Ein Freund von mir
Ein Freund von mir (2006), DE Laufzeit 84 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 26.10.2006
21 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2595 Bewertungen
36 Kommentare
Keine ?
von Sebastian Schipper, mit Daniel Brühl und Jürgen Vogel
“So lange ich denken kann, habe ich alles richtig gemacht”. Das sagt Karl (Daniel Brühl), ein junger Mathematiker der als Nachwuchs-Führungskraft in einer großen Versicherung arbeitet. Dass etwas fehlt in seinem Leben, entdeckt er erst durch die Begegnung mit Hans (Jürgen Vogel), der ihn in existenzielle Dinge einweiht: In die Magie des Nacktporschefahrens zum Beispiel, oder in die Kunst, wahre Königinnen wie Stelle (Sabine Timoteo) unter tausenden zu erkennen…
HandlungKarl (Daniel Brühl) ist ein begabter Mathematiker und Versicherungsangestellter, der sich aber nicht in seinen Beruf einfindet und kaum Kontakt zu den Kollegen hat. Weil ihn sein Chef provozieren will, soll er für einen Tag in einer Tiefgarage arbeiten, um den Arbeitsalltag der Einparker zu erforschen. Karl nimmt an, stellt sich in einem Vorstellungsgespräch vor und kann den Job beginnen. Kaum angekommen, lernt er schon die Nervensäge Hans (Jürgen Vogel) kennen, der ihm eine Geschichte nach der anderen erzählt. Nach Feierabend weiht er den ernsten Karl in seine “magische” Welt ein: Die Welt des Nacktporschefahrens und seiner “Königin” Stelle (Sabine Timoteo), in die sich Karl dummerweise sofort verliebt.
Die beiden Freunde können unterschiedlicher kaum sein, und dennoch lernt Karl durch Hans, was ihm bisher in seinem Leben gefehlt hat. Als es zum Streit kommt, weil Karl nicht gleich zu Beginn die Wahrheit über seine Identität sagte, stellt Karl zum ersten Mal in seinem Leben fest, was es heißt, einen besten Freund zu haben. So bemüht er sich um eine Versöhnung. Die Freundschaft bleibt selbst bestehen, als Karl Hans von seinen Gefühlen zu Stelle berichtet und ihn bittet, mit ihm nach Barcelona zu fahren, wo Stelle für zwei Monate wohnt.
Weiterführende Informationen
Absolute Giganten, der Debütfilm von Sebastian Schipper
Weitere Informationen im Internet
Interview mit Daniel Brühl und Jürgen Vogel auf morgenpost.de
Weitere Interview mit Daniel Brühl
Filmkritik von Cornelis Hänel auf schnitt.de
Weitere Rezension von Marcus Wessel auf critic.de
Nackt im Porsche, Rezension von Peter Luley auf spiegel.de
Weitere Rezension von Lina Dinkla auf intro.de
Cast & Crew
-
Sebastian Schipper
-
Daniel Brühl
-
Jürgen Vogel
-
Sabine Timoteo
-
Jan Ole Gerster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cornelius
-
Peter Kurth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fernandez
-
Michael Wittenborn
Regie
Schauspieler
-
Oktay Özdemir
-
Steffen Groth
-
Alexander Speck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwedtmann
-
Sebastian Schipper
- Genre
- Buddy-Film
- Ort
- Barcelona, Köln
- Handlung
- Auto, Autorennen, Beste Freunde, Bewerbungsgespräch, Dreiecksbeziehung, Einsamkeit, Enttäuschung, Falsche Identität, Flugbegleiter, Flughafen, Freundschaft, Liebe auf den ersten Blick, Männerfreundschaft, Nackter Mann, Nacktheit, Porsche, Schönheit, Tiefgarage, Ungeselligkeit, Verlieben, Verrückter, Versicherungsagent, Versöhnung, ungleiche Freunde
- Stimmung
- Gutgelaunt, Romantisch, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Ein Freund von mir
Fans dieses Films gefiel auch
Die fetten Jahre sind vorbei
AT/DE 2004
Absolute Giganten
DE 1999
Soul Kitchen
DE 2009
Herr Lehmann
DE 2003
Das weisse Rauschen
DE 2001
Trailer zum Film Ein Freund von mir
Das könnte dir auch gefallen
News zum Film Ein Freund von mir
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Ein Freund von mir
- Ein Freund von mir: critic.de










Kritiken (2) — Film: Ein Freund von mir
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenbegonnen diesen Film zu lieben. Jürgen Vogel wirkt in der Rolle des quasselnden Klugscheißers, der mit seinem 6-Euro-Job glücklich ist, authentisch wie noch nie. Er ist die Idealbesetzung für jenen Freund, der uns mit seinem unablässigen Gebrabbel maßlos auf die Nerven gehen kann, den wir aber dennoch ebenso maßlos lieben. Einen Typen, den wir trotz seiner Macken alle gerne als Freund hätten.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenGanz wie es die Tradition des Buddy-Movies verlangt, spielt Schipper mit den gegensätzlichen Persönlichkeiten seiner beiden Protagonisten. Die Rollenverteilung scheint klar. Karl übernimmt den Part des nachdenklichen Zweiflers, Hans ist der vor Energie berstende Tausendsassa. Aus dem Aufeinanderprall der unterschiedlichen Egos erwächst eine für den Plot interessante Dynamik. Wir beobachten zwei Jungs, die sich mehr und mehr dem hingeben, worauf sie ganz spontan Lust verspüren.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (34) — Film: Ein Freund von mir
Kommentar schreibenhallidalli 2011/10/16 20:15:53
Kommentar löschenDaniel Brühl und Jürgen Vogel in einem Film, WOW. Beide sind super Schauspieler, passen im Film gut zusammen und spielen einwandfrei.
Ich dachte das Karl die Lebensweise von Hans versteht, aber dafür war er wohl zu jung.
Das Ende hat mir nicht besonders gefallen aber seis drum. SUPER FILM.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
doctorgonzo 2011/09/17 11:16:12
Kommentar löschen"I - I just took on a ride. In a silver machine.
And I´m still feeling mean.
Do you wanna ride, see yourself going by
the other side of the sky?
I got a silver machine"
`Die sind doch beide silber´....
Ein etwas anderes Buddy-Movie und ein Film, der mich wider Erwarten ganz in seinen Bann gezogen hat.
Nicht exklusiv dank Vogels herrlich überbordenden Spiels als weiser, einfacher Lebenskünstler oder dank der irren Einfälle.
Ein DAF 66 mit Variomatik, "Gedankenlesen" oder nackt Porsche fahren oder auch nur die Grundidee, warum der junge Senkrechtstarter und eigenbrötlerische Fast-Schnösel dann tatsächlich den Job im Carpark der Autovermietung bekommt.
Ideal erschaffen und platziert. Ebenso wie die musikalische Untermalung.
Der äußerst harmonische Cast ist eben mehr als ein zurückhaltender Brühl (der mir nirgends so perfekt besetzt scheint wie hier) und ein aufgedrehter Vogel, es ist das auch Auftauen Brühls und die Symbiose der beiden.
Ebenso ist es die gleichermaßen wunderbare wie überzeugende Sabine Timoteo, die in ihre Rolle genauso perfekt passt wie die Herren in die ihren.
Dabei dürfen auch Peter Kurth und Michael Wittenborn als Brühls jeweilige Vorgesetzte bei Autovermietung und Versicherung nicht unerwähnt bleiben.
Aber mal ganz abgesehen von der gelebten Lebensfreude und der traumhaft getimten Hommage an eine wahre Freundschaft beeindruckt mich hier etwas ganz anderes.
Die Spanischszene, in der der Protagonist (das "Mir" in "Ein Freund von mir") und die entzückende Stewardess miteinander spanisch sprechen, ohne dass Vogel eine Ahnung hat, was gesprochen wird, ist eine der gelungensten Parabeln auf das Verliebt-Sein an sich, die den Weg in einen Film gefunden haben.
Zwei Verliebte, die ätherisch für einen Moment losgelöst von allen anderen zu sein scheinen, fähig, auf eine Art zu kommunizieren, die kein anderer verstehen mag... Grandiose Idee. Ganz einfach, unspektakulär, aber von unglaublicher Kreativität...
Wenn mich wer sucht, ich drehe eine Runde auf der Autobahn, nackt.
bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
DeDavid 2011/09/17 20:04:02
Antwort löschenKlingt toll! Vorgemerkt. :)
janissl 2011/09/17 03:26:56
Kommentar löschenDer Film ist eigentlich total doof. Die große Jürgen Vogel-Show geht einem spätestens nach zehn Minuten auf die Nerven und auch sonst gibts nicht viel erwähnenswertes. Daniel Brühl beweist, dass er eben kein übermäßig guter Schauspieler ist und die Story kann auch nicht überzeugen. Den ein oder anderen Lacher gibt es zwar, aber wo dramaturgische Tiefe suggeriert wird, herrscht eigentlich nur flache Werbe-Esthetik und ebenso flache Charakter-Zeichnung.
Aber da ist diese eine Szene... Karl (Daniel Brühl) und Stelle (Sabine Timoteo) reden spanisch miteinander, einfach nur weil sie es können und was als Spaß beginnt wird plötzlich ernst und Hans (Jürgen Vogel) sitzt daneben und versteht nicht was da gerade passiert.
Diese Szene ist großartig, großartig gespielt, großartig geschrieben und auch gut inszeniert. Und diese eine Szene blieb mir in Erinnerung und jetzt wo ich den Film rein zufällig wieder sehe gefällt sie mir wieder ausgesprochen gut, ist einfach ein Magic Movie Moment.
Und auch wenn Jürgen Vogel als Hans niemals "Ein Freund von mir" werde könnte und somit die Grundidee des Films für mich nicht funktioniert, reicht diese eine Szene für mich aus, den Film am Ende eher positiv zu sehen.
Das hat natürlich auch viel mit Simone Timoteo zutun, die ich über alle Maßen entzückend finde und darüber hinaus noch für eine gute Schauspielerin halte. In "L'amour" und "Der freie Wille" liefert sie noch um einiges intensivere Performances ab, beides keine Meisterwerke, aber wegen ihr durchaus sehenswert.
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
El-Salmonelli 2011/09/02 01:52:24
Kommentar löschenso muss deutsches Kino sein :)
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Lismechir 2011/08/14 20:52:50
Kommentar löschenStellenweise etwas lanatmig aber alles in allem wirklich witzig! Die beiden Hauptrollen hätten besser nicht besetzt werden können.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
AgentGuhl86 2011/07/14 18:58:44
Kommentar löschenDieser Film zeigt meiner Meinung nach ziemlich klar, worin die Stärke der Filmemacher aus deutschen Landen steckt --> nämlich einen Film eine Ruhe zu geben, die nicht gleichzeitig in Langeweile ausartet und daraus folgend sehr viel Authentizität. Letzteres von beiden ist das, was in Fernsehfilmen immer nicht so groß geschrieben wird ;).
Jürgen Vogel und Daniel Brühl sind hier schlichtweg die Bestbestzung für diese Rollen. Man kann und will sich eigentlich niemand anderes dafür vorstellen. Diese erzwungene Freundschaft der beiden völlig unterschiedlichen Männer regt regelrecht dazu an, auch mal über sein Leben nachzudenken. Daher gibt es das Prädikat: nachdenklicher Film^^.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
freakualizer 2011/06/15 23:54:44
Kommentar löschenZwei meiner Lieblingsschauspieler (die sich meiner Meinung nach in der Gesamtheit ihres Schaffens die Waage hal.. Nein! Stimmt nicht. Jürgen Vogel ist bei mir leicht vorne, und so auch hier!) plus "Deutsches-Buddy-Movie", das nicht im Kitsch erstickt, das bringt in der Summe 9,5 Punkte. Der Indiefaktor hinzu bringt zehn und Lieblingsfilm!
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
janno 2011/05/12 15:02:32
Kommentar löschenKlaus+Hans=1
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
perpetuum mobile 2011/12/28 19:46:04
Antwort löschenKarl, nicht Klaus
felix2311 2011/02/22 23:03:41
Kommentar löschenNette deutscher Coming of Age Film mit Jürgen Vogel in seiner Paraderolle
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sifar 2010/11/30 23:16:56
Kommentar löschenBleibt trotz der guten Besetzung weit hinter dem Erstlingswerk von
Sebastian Schipper "Absolute Giganten" (10!) zurück. Ich war ent-
täuscht und das änderte sich nicht nach mehrfachem sehen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
moepmoep 2010/11/25 00:15:40
Kommentar löschen1+1=1
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tinseltown 2009/12/31 08:33:39
Kommentar löschenEin Film mit 88 Minuten Spieldauer - was kann denn da überhaupt vermittelt werden? Bleibt genug Zeit dafür, eine Geschichte zu erzählen und Personen zu charakterisieren? Oh ja. Dieser Film beweist dies abseits des Starrummels. Es ist ein leiser Film, der an alltäglichen "Nicht-Orten" wie auf Bahnhöfen, auf Flughäfen und in großstädtischer Anonymität gedreht wurde. Der Film stellt die Frage: Was bedeutet Glück? Ist es Erfolg bei der Arbeit? Ruhm? Wann ist ein Mensch dein Freund? - Der Zufall führt zwei Menschen zusammen: einen jungen Diplommathematiker, der bei einer Versicherungsfirma angestellt ist, aber mit seinem Leben unzufrieden ist, ohne zu wissen, was daran nicht stimmt (Daniel Brühl); und einen ebenso jungen lebensbejahenden Draufgänger ohne Ausbildung, der allen Lebenslagen etwas Positives abgewinnt, die Frauen liebt, Spaß am Leben hat und das Jetzt lebt, ohne sich um ein Morgen zu scheren (Jürgen Vogel). Ermöglicht durch äußere Umstände, entsteht dieser Anlage zum Trotz in Kürze eine tiefe Freundschaft, die plötzlich wider alle Vernuft einfach da ist, obwohl Standesunterschiede es verbieten würden. Es treffen Menschen zusammen, die einander nie begeget wären. Und sie lernen einander zu lieben, totz grundverschiedener Lebenswelten, wider alle Regeln. - Es ist ein wunderbarer, tiefsinniger Film mit einfühlsamer, sparsamer Musik, viel Atmosphäre und einem lichtdurchfluteten Happy-End, das völlig ungewöhnlich, aber meisterhaft in Szene gesetzt ist. Es ist ein Film, der unter die Haut geht und es versteht, gerade durch die Sparsamkeit der Mittel Schale um Schale den Kern menschlichen (Zusammen-) Seins freizulegen. Wunderbar!
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Flominator 2009/08/19 19:14:39
Kommentar löschenDer Film ist stellenweise sehr lustig, vor allem wegen Jürgen Vogel. Ab und zu stimmt er nachdenklich. Er hat aber auch seine Längen und endet recht abrupt.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Chaosmacherin 2009/07/31 19:59:51
Kommentar löschenEin lustiger "Feel-Good-Movie". Ich habe sehr gelacht. Jürgen Vogel und Daniel Brühl haben wie immer überzeugt. Nur das Ende, das war komisch. Ich habe die ganze Zeit auf den Höhepunkt gewartet, aber es kam keiner. Aber letztlich ist "Ein Freund von mir" ein lustiger und gleichzeitig ruhiger Film der zeigt, dass auch die unterschiedlichsten Menschen Freunde werden können. Die Botschafft:Carpe Diem
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hoppipolla 2009/07/28 12:30:10
Kommentar löschenEin ruhiger, nachdenklicher Film, der wenig auf großes Tamtam setzt und einen Einblick in das Leben eines Menschen am Anfang seines Berufsleben gibt. Die Inszenierung ist sehr deutsch, also schlicht, solide und geradlinig gehalten und der Plot ganz interessant. Doch die Idee des Überkorrekten, der durch einen Lebensgenießer aufgerüttelt und zum Leben aufgefordert wird, ist, meiner Meinung nach schon etwas angestaubt.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Gotteshand2002 2009/07/19 11:00:17
Kommentar löschenRuhig und erhrlich muss man sich öfters angucken um in 100 zu verstehen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Pirathin 2009/06/07 19:15:28
Kommentar löschenAuch ein super Film mit super Schauspielern. Echt großes Lob an alle Beteiligten: Einfach nur klasse und super witzig.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Haze 2009/05/31 21:35:42
Kommentar löschenWie schon Schippers Erstling "Absolute Giganten" so ist auch seine Zweite Regiearbeit "Ein Freund von mir" ein melancholisch angehauchter und schön fotografierter Film über Freundschaft mit spitzenmäßigem Soundtrack.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
kristallrainer 2009/04/11 10:07:45
Kommentar löschenRichtig guter Film! Definitiv die Rolle für Jürgen Vogel( ich glaube der hat sich selbst gespielt. Große Klasse!) Auch Brühl weiss wieder mal zu gefallen ! Die Story ist aus dem Leben gegriffen, lakonisch und realistisch.
Es geht um die Erkenntnis ,dass sich das Leben nicht um lukrative Jobs dreht sondern um jeden einzelnen Moment. Ob das jetzt Liebe,Freundschaft oder einfach nur unglaublich bescheuerte Ideen eines Jürgen Vogel sind die in diesem Film klasse verarbeitet werden.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Nayuma 2009/03/06 21:53:38
Kommentar löschenMal wieder ein Film zum Schmunzeln, Träumen und einfach nur genießen. Jürgen Vogel iss halt "top". Kannste nix gegen sagen. Super Soundtrack, by the way...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten