Ein Herz und eine Kanone

Gun Shy (2000), US
Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 29.06.2000

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- Kritiker
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von Eric Blakeney, mit Mitch Pileggi und Paul Ben-Victor

Liam Neeson spielt einen Drogenermittler, der beinahe geötet wird. Deshalb muss er erst mal zu Sandra Bullock in die Therapie, um weiter Jagd auf die Mafia zu machen …

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Kommentare (2) — Film: Ein Herz und eine Kanone

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Filmkenner77

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was für ein seltsames Machwerk. Liam Neeson als von Magenproblemen gebeutelter Polizist im Undercover-Einsatz. Nebenbei bekommt dieser von Ärztin Sandra Bullock einen Einlauf verpasst. Übrigens das einzig tiefschürfende im gesamten Film. Naja, der Film ist weder witzig, noch romantisch, noch spannend. Das ganze soll wohl eine Gangsterkomödie mit romantischem Einschlag darstellen, aber tatsächlich ist dieser Film ein zusammengeschustertes Werk ohne Sinn und Verstand. Der günstig produzierte Film war trotz vermeintlichen Staraufgebots ein fulminanter Flop, auch weil neben der unsäglichen Story keinerlei Harmonie zwischen Neeson und Bullock feststellbar ist. Beide spielen ihren Part mehr oder minder lustlos. Neeson ist nun einmal kein Komödiant und Bullock in ihrer Rolle als Freundin des Protagonisten chronisch unterfordert. Fazit: Trotz Stars ein mieser Film, den wohl beide Schauspieler gerne aus ihrer Vita streichen würden.

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MasterTNQ

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich erbarme mich dann mal und schreibe die erste Rezension zu diesem cineastischen Debakel.
Zunächst einmal ist der Film nämlich stinkend langweilig. Man merkt, dass die Macher versucht haben eine Art seichte Komödie mit individueller Optik auf die Beine zu stellen, doch was dabei herausgekommen ist, ist nicht einmal halb so witzig oder stilsicher wie einer Plastikblume beim Wachsen zuzusehen.

Die sowieso schon spärlich verteilten Gags sind oftmals nichtmal als solche zu erkennen und man merkt erst eine halbe Minute später, dass man eigentlich darüber hätte lachen sollen, wenn es nach der Nase der Macher gegangen wäre.
Das wird nur noch durch den absolut grauenhaften und grottenschlechten Soundtrack getoppt, der es schafft wirklich noch das letzte Fünkchen Würde aus diesem Film zu pressen und nichts als eine seelenlose Hülle zurückzulassen, über die nicht einmal Oliver Pocher lachen könnte.

Schade, Liam Neeson. Auch du musstest lernen, dass in Hollywood nicht jede Scheiße automatisch zu Gold wird. Manchmal bleibt Scheiße eben einfach Scheiße und wird nicht hinterher zu Gold geredet.

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