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Ein Jahr vogelfrei!

The Big Year (2011), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 14.06.2012


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5.8
Kritiker
12 Bewertungen
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5.7
Community
607 Bewertungen
37 Kommentare
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von David Frankel, mit Jack Black und Owen Wilson

Die Komödie Ein Jahr vogelfrei! zeigt drei unterschiedliche Männer in drei ebenso unterschiedlichen Lebenskrisen: Der wohlhabende Großindustrielle Stu (Steve Martin) hat im Leben alles erreicht und sucht nach neuen Herausforderungen. Der erfolgreiche Bauunternehmer Kenny (Owen Wilson) befindet sich in der Midlife-Krise und will noch einmal etwas erleben, bevor er endgültig in der Familienfalle landet. Und Computer-Programmierer Brad (Jack Black) braucht endlich irgendein Ziel in seinem Leben. Doch es gibt eine Sache, die diese drei Männer miteinander verbindet – Sie alle sind darin vernarrt, Vögel zu beobachten. Darum beschließen sie, für ein komplettes Jahr aus ihrem jeweiligen Alltag auszubrechen, um sich ganz ihrer Leidenschaft zu widmen. Es entbrennt ein halsbrecherischer Wettkampf darum, wer es schafft, innerhalb dieses Jahres die meisten Vogelarten zu sichten. Ihre Reise führt die drei Konkurrenten dabei kreuz und quer über den Nordamerikanischen Kontinent.

Hintergrund & Infos zu Ein Jahr vogelfrei!
Neben den spektakulären Schauplätzen, die die malerische Kulisse für die turbulente Jagd nach den meisten Vogelsichtungen liefern, lagen Regisseur David Frankel bei Ein Jahr vogelfrei! (OT: The Big Year) vor allem die zwischenmenschlichen Momente und die sich entwickelnde Freundschaft der drei Protagonisten am Herzen. Zu den vorangegangenen Arbeiten des Regisseurs gehören Der Teufel trägt Prada und die romantische Komödie Marley & ich, in denen er auch besonders viel Wert auf die kauzigen Charaktere gelegt hat, wobei ihn Marley & ich bereits mit Komödien-Spezialist Owen Wilson zusammen führte. Komplettiert wird das Schauspielerensemble von Ein Jahr vogelfrei! durch Chaos-Komiker Jack Black (Gullivers Reisen) und Humor-Altmeister Steve Martin (Der rosarote Panther 2).

Die drei beliebten Schauspieler aus zwei Generationen haben es sich nicht nehmen lassen, Mitglieder der eigenwilligen Gattung der Vogelbeobachter zu werden. Doch auch in den Nebenrollen setzt Ein Jahr vogelfrei! auf bekannte Gesichter und große Namen: Brian Dennehy, Anjelica Huston, Rashida Jones und Rosamund Pike ergänzen die hochkarätiker Comedy-Truppe.

Die zahlreichen Schauplätze, die der Zuschauer bei Ein Jahr vogelfrei! zu sehen bekommt, forderten ein Höchstmaß an Einsatz von Crew und Darstellern. Während des knappen Drehplans von 55 Tagen, in denen an 100 verschiedenen Schauplätzen gedreht wurde, bot sich dem Team von Ein Jahr vogelfrei! unter anderem die Gelegenheit, jenseits des Polarkreises zur Sommersonnenwende 24 Stunden lang mit natürlichem Tageslicht zu drehen. (AK)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Ein Jahr vogelfrei!
Genre
Komödie
Zeit
Gegenwart
Ort
British Columbia, Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Abenteurer, Annäherung, Aufgabe, Bauunternehmer, Beobachtung, Camping, Entdecker, Erde und Festland, Exkursion, Falsche Freunde, Flug, Freunde, Industrieller, Kameradschaft, Konkurrenz, Meisterschaft, Männerfreundschaft, Rivalen, Vogel, Wettbewerb
Stimmung
Berührend, Eigenwillig, Gutgelaunt, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
Deuce Three Productions, DreamWorks SKG, Dune Entertainment, Fox 2000 Pictures, Ingenious Media, Red Hour Films, Sunswept Entertainment

Kritiken (12) — Film: Ein Jahr vogelfrei!

José Garcia: Textezumfilm

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6.5Ganz gut

In „Ein Jahr vogelfrei“ gelingt es Drehbuchautor Howard Franklin und Regisseur David Frankel, drei eigenständige Teilhandlungen zu einem Gesamtplot zusammenzufügen. Die Klammer bildet die Männerfreundschaft – sicher, kein originelles Sujet, insbesondere im amerikanischen Kino, das aber der Film insbesondere in Stus väterlichen Gefühlen gegenüber Brad trefflich inszeniert. Parallel zum Wettbewerb, der durch einen Vogelarten-Zähler immer wieder versinnbildlicht wird, und zur von der beachtlichen Musik von Theodore Shapiro unterstützten Schönheit der Landschaftsaufnahmen, die Kameramann Lawrence Sher an mehr als hundert Drehorten einfängt, geht es in „Ein Jahr vogelfrei“ um die Entwicklung der drei Hauptfiguren. Über den ebenfalls aus unzähligen Hollywood-Filmen bekannten Leitsatz hinaus, alle Leidenschaft in die Waagschale zu werfen, um ein sinnstiftendes Ziel zu erreichen, hilft die etwas außergewöhnliche Leidenschaft des Vögel-Sichtens, die wichtigen Dinge des Lebens zu entdecken. Ohne Moralinsäure verhilft „Ein Jahr vogelfrei“ den Akteuren zu neuen Einsichten. Bostick Kenny lernt etwa – vielleicht noch nicht allzu spät, dass ihm seine Ehe wichtiger ist als jede Höchstmarke. Besonders gut trifft es Brad, der sich nicht nur in die bezaubernde Ellie verliebt, sondern auch die Aufmerksamkeit und die Liebe seines Vaters wieder gewinnt, der sich endlich für den Sohn interessiert.

Zwar könnten die vielen und schnellen Ortswechsel und natürlich die zahlreichen Vogelarten für den durchschnittlichen Kinobesucher etwas zuviel werden. Das Spiel der Darsteller entschädigt ihn aber weitaus dafür. Bis in die Nebenrollen mit kleinen, aber prägnanten Auftritten von Anjelica Huston, Dianne Wiest, Kevin Pollak und Tim Blake Nelson hervorragend besetzt, überrascht insbesondere positiv die zurückgenommene Darbietung von drei Schauspielern, die eher für ihren hektischen Slapstick-Humor bekannt sind. Owen Wilson hatte bereits in Woody Allens „Midnight in Paris“ unter Beweis gestellt, dass er neben komödiantischen auch nachdenklichere Töne anschlagen kann. David Frankels Schauspielführung gelingt es aber auch, die bislang für schenkelklopfende Lacher bekannten Steve Martin und vor allem Jack Black zurückhaltend in Szene zu setzen. Davon profitiert „Ein Jahr vogelfrei“ außerordentlich.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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8.0Ausgezeichnet

Dieser Film sollte in der Sammlung des Kinojahres nicht fehlen.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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7.0Sehenswert

Der New Yorker Regisseur David Frankel bei uns, auch bekannt durch seine vorzüglichen Komödien "Der Teufel trägt Prada" und "Marley & Ich", hat mit "Ein Jahr vogelfrei" einen schönen Denk-Film als unterhaltsamen Seelen-Kitzel realisiert.

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Andreas Resch: fluter Andreas Resch: fluter

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4.0Uninteressant

Der rasante, beinah schon hektische Erzählstil und die eigentlich eher kontemplative Beschäftigung des Vögel-Beobachtens passen nicht wirklich gut zusammen.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Regisseur David Frankel inszenierte den Selbstfindungstrip der Ornithologen als amüsantes, atemberaubend bebildertes Lehrstück über Vögel und noch mehr über das Leben.

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René Claßen: Filmdienst René Claßen: Filmdienst

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6.5Ganz gut

Erst wenn man sich darauf eingelassen hat, kann man „Ein Jahr vogelfrei!“ als Film genießen, der die Handlung als eine Mixtur aus Ernst und Leichtigkeit, die ans französische Kino erinnert und nebenher vom Preis des Erfolgs erzählt.

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Edward Nigma: CinemaForever

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4.5Uninteressant

"The birds wait for no man."

Die Produzenten in Hollywood sind schon ein paar komische Vögel: Andauernd scheint für ambitionierte Projekte aufstrebender Regisseure das Geld zu fehlen, aber auf der anderen Seite entschließt man sich mal eben, für 41 Millionen US-Dollar einen Film über Vogelbeobachter zu produzieren. Mal ehrlich, wie teuer kann so ein Film schon werden? Wenn wie im Falle von „Ein Jahr vogelfrei!“ mit Owen Wilson („Darjeeling Limited“), Jack Black („School of Rock“) und Comedy-Urgestein Steve Martin („Der rosarote Panther“) drei der bestbezahltesten US-Komiker mit an Bord sind, dann kann auch ein Film über Vogelbeobachter ziemlich teuer werden. Und das, obwohl man einen großen Teil des Films fast kostenfrei mit Archiv-Aufnahmen von Vogelarten aus aller Herren Länder füllen kann. Dennoch erweist sich die neue Komödie von Regisseur David Frankel („Der Teufel trägt Prada“) nicht als totaler Reinfall, denn nach einem etwas zäh geratenen Einstieg, pendelt sich der Film im erträglichen Mittelmaß ein und hat zum Ende hin sogar noch den ein oder anderen gefühlvollen Höhepunkt parat.

Einmal im Leben legt jeder Ornithologe ein „Big Year“ ein. In diesem Jahr geht es für die leidenschaftlichen Vogelexperten darum, so viele verschiedene Vogelarten wie nur möglich in freier Wildbahn zu beobachten. Für Kenny Bostick (Owen Wilson), Brad Harris (Jack Black) und Stu Preissler (Steve Martin) haben sich unabhängig voneinander dazu entschlossen, in diesem Jahr ihr „Big Year“ zu veranstalten und natürlich möchte jeder von ihnen der Beste werden. Dabei hätten die drei Vogelnarren eigentlich genügend Probleme direkt vor ihrer eigenen Haustür zu klären...

Bietet „Birding“, so nennt der Fachkundige die professionelle Vogelschau, wirklich genügend Stoff für einen abendfüllenden Film? Nach „Ein Jahr vogelfrei!“ wird einem klar: Nein, bietet es nicht, denn „Birding“ ist genauso spannend, wie es sich anhört. Glücklicherweise geht es in „The Big Year“ auch nur bedingt um das liebe Federvieh, vielmehr steht das zwischenmenschliche Miteinander innerhalb der Familie, einer Beziehung oder einer echten Männer-Freundschaft, die unter dem unsäglichen Auswirkungen des „Birdings“ zu leiden haben, im Mittelpunkt. Leider nimmt sich der Film durch die unglückliche Thematik oftmals selber den Schwung, denn letztendlich drehen sich dann doch alle Gespräche irgendwie um das leidige Vogel-Thema, was den vogeluninteressierten Kinogänger nach spätestens einer Viertelstunde in Tiefschlaf versetzen könnte.

Egal ob nun „Im Dutzend billiger 2 – Zwei Väter drehen durch“, „Rosarote Panther“ oder „Shopgirl“, in den letzten Jahren musste man sich immer häufiger die Frage stellen: „Steve Martin, was ist nur aus dir geworden?“ Was der einst wirklich witzige Komiker Steve Martin, man erinnere sich nur an Klassiker wie „Tote tragen keine Karos“ oder den vielfach unterschätzten „Bowfingers große Nummer“, im neuen Jahrtausend bisher filmisch verbrochen hat, grenzt wahrlich an Körperverletzung. So gehört ihm allein für seine „Neuinterpretation“ des Inspectors Jacques Clouseau in der „Rosarote Panther“ die Comedy-Lizenz entzogen. Insofern bietet „Ein Jahr vogelfrei!“ tatsächlich eine willkommene Abwechslung, denn hier gibt sich der sonst eher aufdringliche Komiker angenehm unauffällig und kann sogar mit einigen leisen Tönen im Schlussakt überzeugen. Gleiches gilt auch für seine Schauspielkollegen Jack Black und Owen Wilson, die hier beide im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine überzeugende Leistung als fanatische Vogelfetischisten abliefern.

Dennoch bleibt die Frage, warum nun ausgerechnet diese drei Komiker für die Rollen gecastet wurden. Wollte man denn eine falsche Erwartungshaltung seitens der Zuschauer geradezu erzwingen? Denn wer auf den typisch lautstarken und körperbetonten Humor steht, für den die drei Schauspieler eigentlich bekannt sind, dürfte von „Ein Jahr vogelfrei!“ maßlos enttäuscht und vor allen Dingen gelangweilt sein. Auf der anderen Seite wird die eigentliche Zielgruppe (vogelinteressierte Cineasten) gerade durch diese Besetzung abgeschreckt. Kein Wunder also, dass sich „Ein Jahr vogelfrei!“ als einer der größten Flops des letzten Jahres erwies, denn bei einem Budget von 41 Millionen spielte der Film gerade einmal knapp 7 Millionen US-Dollar ein.

Fazit: Nach „Wir kaufen einen Zoo“ jetzt die nächste tierische Komödie, die nicht weiß, was sie will. Komödie, Drama, Dokumentarfilm? „Ein Jahr vogelfrei!“ bietet von allem ein bisschen, kann jedoch auf keinem der Gebiete so richtig punkten.

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Wer sich in gut einem halben Jahr einfach mal einen schönen, wohligen Abend mit einer DVD machen will oder vielleicht irgendwann mal Sonntag nachmittags im Fernsehen über dieses kleine Goldstück stolpert, der sollte dran bleiben.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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7.0Sehenswert

Basierend auf dem Tatsachenbericht The Big Year: A Tale of Man, Nature, and Fowl Obsession von Mark Obmasick dringt das Drehbuch nicht besonders tief in die realen Probleme der Figuren vor, was vermutlich der Sache angemessen ist, und der Regisseur versteht es, die episodische Geschichte mit zwischenmenschlicher Wärme und erstklassigen Landschaftsaufnahmen zusammen zu halten.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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6.5Ganz gut

Was dieser Film vom Der Teufel trägt Prada-Regisseur dem Zuschauer vermittelt, ist eine stille Liebenswürdigkeit, ähnlich dem Ehrenkodex der Vogelbeobachter. Die Charaktere können nicht ausdrücken, was sie lieben, sie tun es einfach.

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Rene Rodriguez: The Miami Herald Rene Rodriguez: The Miami Herald

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2.5Ärgerlich

Regisseur David Frankel tut sein Bestes, um den halbsbrecherischen Aktionen des Trios eine flotte Gangart zu verpassen. Doch während die mitunter extremen Umstände des Vogelbeobachtens faszinierend anzuschauen sind, bleiben die Figuren in diesem Film blass und unterentwickelt.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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7.0Sehenswert

Abgesehen von ein paar sicheren Slapstick Nummern - Mr. Black fällt von einem Felsen, fährt Fahrrad, sitzt in einem Kanu etc. - kommt der Humor von The Big Year eher auf leisen Sohlen daher. Regisseur Frankel und sein Autor Howard Frankling [...] setzen die Marotten der Vogelbeobachter humorvoll in Szene und vermeiden es dabei gekonnt, auf reine Karikaturen zurückzugreifen.

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Kommentare (25) — Film: Ein Jahr vogelfrei!


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Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Als ich die Namen der Darsteller gelesen habe, erwartete ich eine schräge Komödie mit jeder Menge bösen Gags, bei denen sich das Trio untereinander fertig macht. Der Trailer hat diesen Eindruck auch ein wenig vermittelt. Der Film allerdings geht in eine ganz andere Richtung. Die Konkurrenz untereinander wird nur in Ansätzen gezeigt. Die wenigen Gags sind alle familienfreundlich und eher brav. Dennoch ist der Film sehenswert. Er unterhält super und ist unglaublich kurzweilig. Es macht einfach Spaß den Charakteren bei dieser ungewöhnlichen Jagd zu zusehen.

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Hagen Hagen

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Bewertung5.0Geht so

Nett. Ein Film für Menschen, die Herzprobleme haben und deshalb keine aufregenden oder spannenden Filme sehen können, aber trotzdem gern viele Stars sehen.

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SamRamJam

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Bewertung4.5Uninteressant

Der kurze Kommentar:
Wer kennt das nicht? Man sitzt in einer Kneipe und da kommt wer, der zwar nett ist, aber in seinem ganzen Leben das miese Kaff, in dem man lebt, noch nie verlassen hat und einfach langweilig ist. Weil dieser jemand nett ist, und man selber auch nett sein will, will man ihn nicht einfach verscheuchen. Aber zuhören, über die x-te Variante wie jemand geboren wurde, zur Schule ging, dann eine Lehre machte, nun irgendwo angestellt ist und letzlich in dieser Kneipe landete, will man auch nicht. Irgendwie so ist dieser Film.

Der lange Kommentar:
Harmlose Spinner, die doch nur Vögel beobachten wollen, sind am Ende viel zu symphatisch, um einen Film um ihr Hobby Böse zu sein. Da aber ein Film über Leute, die stundenlang still mit Fernglas im Wald stehen, wohl letzlich aber doch etwas zu öde wäre, wurde das ganze um einen Wettstreit ergänzt. Keine Ahnung ob es dieses "Big Year" (welches von ganz gewitzen Leuten wiedermal phänomenal in Deutsche übersetzt wurde) wirklich gibt, weiß ich nicht. Wahrscheinlich schon. Hier eine kurze Erklärung: Das Big Year ist das Vorhaben eines Menschen, innerhalb eines Kalenderjahres so viele Vögel wie möglich innerhalb der Grenzen der USA zu sehen. Da die USA nun nicht klein sind, ist das Vorhaben logischerweise mit Kosten und Zeit verbunden und muss daher sorgsam vorbereitet sein. Der Film handelt nun um drei Leute, von denen der eine seinen Rekord halten möchte und die beiden anderen den Rekord brechen wollen.

So eine "Vogelhatz" hört sich ganz nett an, ist am Ende aber leider auch nicht mehr als das. Schließlich geht es im Wettstreit eigentlich um nichts, außer der selbsteingebildeten Ehre. Zudem fusst das ganze auf das blosse Wort und dem Gutglauben, dass der "Sieger" auch wirklich all diese Vögel gesehen hat, von denen er behauptet dass er sie nun gesehen hat. Da wirkt die Jagd, und das gegenseitige Austricksen doch häufig etwas spannungsarm. Nun könnte der Film sein Motiv, wie so oft, einfach als Vorwand der Selbstsuche nehmen. Macht er aber nicht, oder höchstens rudimentär. Dafür dass es da auch hauptsächlich um Vögel geht, gibt es davon zudem nur sehr wenige auch zu sehen. Auch wenn man doch einen schönen kurzen Querschnitt der US-amerikanischen Landschaftsvielfalt bekommt.
Und dafür, dass das ganze als Komödie angepriesen wird, ist es auch nicht wirklich lustig.

Am Ende bleibt dieses Gefühl, dass Vögelbeobachter eben zwar vielleicht skurill aber zu symphatisch sind, um ihnen Böse zu sein. Schon ein nettes Gefühl beim Film. Trotzdem muss aber auch die Frage erlaubt sein, was genau wollte der Film denn letzendlich erzählen? Vielleicht wäre man mit einer echten Doku über das Birding und dem Big Year (so es eins denn gibt) besser bedient. Was bleibt als Fazit? Netter Film, den ich nicht mit einer miesen Bewertung abwürgen möchte, aber am Ende doch sehr langweilig.

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SamRamJam

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Der ist ja in kurz und lang gegliedert. Musst du sicher überlesen haben weil ich so schrecklich spannend schreibe ;)


horro

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... jetzt habs auch ich geschnallt ... alte Männer brauchen für bestimmte Dinge immer etwas länger ... und dass du stets spannend schreibst ist übrigens eine allseits bekannte Tatsache ... daschleim :D


Shinuslaw

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Bewertung5.5Geht so

Ein Jahr Vogelfrei hat mich extrem positiv überrascht. Nachdem ich sehr viele schlechte Meinungen über den Film hörte, hatte ich keine Lust den Film zu schauen, doch Owen Wilson und Jack Black stehen ja eigentlich für gute Laune und genau die verbreitet der Film auch. Der Film ist nicht besonders lustig und auch nicht besonderes dramatisch, aber hat eine interessante, weil mal andere, Geschichte und macht Spaß beim Zuschauen. Natürlich ist der Film extrem vorhersehbar und bei einigen Szenen fragt man sich, warum es die jetzt gibt, im Grunde habe ich mich aber im ganzen Film nicht einmal gelangweilt. Außerdem erblickt man mit Joel McHale, Jim Parsons und Anjelica Houston einige sehr gute Leute in kleinen Nebenrollen.
Jeder, der mal Lust auf einen "gute Laune Film" hat, der aber nicht besodners einprägsam ist, sollte diesem Film hier eine Chance geben. Wer mehr als leichte Unterhaltung erwartet oder wer eine Komödie a la Hangover sehen möchte, ist hier aber falsch.

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Raggi

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Bewertung3.5Schwach

Die Besetzung ist ganz cool...
Das war es aber leider auch schon! Ich konnte mit der Thematik leider nicht warm werden.
Aber so ist das nunmal :)

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fennek

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Martin, Black und Wilson. Dazu Nasen aus Big Bang Theory, Community und Parks & Recreation. Zusammen in einer Geschichte über Menschen mit einer Passion.
What's not to love about that :)

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FordFairlane

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Bewertung4.0Uninteressant

Wie kann man nur eine Komödie über das Beobachten von Vögeln drehen und das drei so geniale Comedian so verheizen. Selten so einen uninteressanten Mist in diesem Bereich gesehen. Der Film ist nicht zu Unrecht an den Kinokassen untergegangen, sowas geht garnicht.

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EvertonHirsch

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Bewertung3.5Schwach

Hätte ich den nicht im Flugzeug geguckt, bis über 1/4 des Films wäre ich nicht hinausgekommen. Der Film hat mich die ganze Zeit über nur gelangweilt. Bis auf das Ende und die viel zu kurzen und seltenen Fachsimpeleien nehme ich den Hauptdarstellern nie ihre Passion zu Vögeln ab.

Nichts neues, nichts außergewöhnliches. Eher Drama als Komödie und plätschert dabei einfach so vor sich hin.

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Marzellus

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Bewertung4.0Uninteressant

Harmlose Komödie mit unterfordert wirkenden Darstellern, schönen Naturaufnahmen und einem unnötig moralinsauren Ende.

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B-RABBIT

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Bewertung3.0Schwach

coole Schauspieler, recht sympathisch, viel potenzial verschenkt und sehr langweilig. ZUm ende hin bin ich sogar eingeschlafen was mir noch fast nie passiert ist

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knusperzwieback

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Bewertung9.0Herausragend

Total blöder Titel wo ich dachte dass kann ja nichts werden.

Aber holla, der Film machte mir richtig viel Spaß. Keine seichte Komödie sondern eher ein Roadmovie mit/über Vögel.
Ich kann mit Vögeln nicht viel anfangen, machte aber nichts, der Film fesselte mich von Anfang bis Ende und bringt einfach gute Laune rüber.
Den Film werde ich mir bestimmt noch ganz oft anschauen.

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knusperzwieback

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*g*


rockoholic

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"Hallo Frau Fischer , ich wollte mit ihrer Tochter angeln gehen "
"Wir heißen aber Vogel"
"Ahhhhh , jetzt weiß Ich auch wieder was ich mit ihrer Tochter machen wollte"


Moe Szyslak

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Bewertung7.5Sehenswert

Jedem sein Hobby, mag es auch noch so skurril und ausgefallen sein. Die einen sind leidenschaftliche Film- und Serien-Fans, die anderen nehmen sich ein Jahr frei von Familie, Job, Verantwortung und generell dem Leben (und setzen das alles aufs Spiel), um Vögel zu beobachten.
Mir hat dieser Film sehr gut gefallen. Er ist zwar letztendlich recht harmlos und deutlich weniger humoristisch angelegt wie man es beim Trio Black/Martin/Wilson vermuten bzw gar erwarten konnte. Auch fand ich, dass das gegenseitige Ausstechen des jeweils anderen etwas mehr Aufmerksamkeit verdient hätte, da hätte man so richtig fiese Sachen einbauen können, ging ja schließlich um den Weltrekord. Owen Wilson, dessen Nase aufgrund seines Status des Super-Birders mal wieder hochnäsig-süffisant ganz oben war, hatte zwar ein paar Aktionen drauf, aber die waren dann doch recht harmlos. Das klingt jetzt wie ein heftiger Kritikpunkt und ist es letztendlich auch irgendwo, aber der Film macht den wieder wett, weil er einfach hochsympathisch ist, sowohl was das Beleuchten des schrägen Hobbys mitsamt seiner liebenswert-verrückten Charakteren als auch das Roadtrip-Feeling quer durch die USA bis hin zu Alaska und zurück angeht.
Ein Jahr vogelfrei, um im einen Big Year seinem absurden und für die meisten wohl völlig unverständlichem Hobby Hobby bis zur Selbstaufgabe zu frönen...dieses Gefühl der grenzenlosen Freiheit hat sich mit einem gewissen Grad von Neid positiv auf mich übertragen, deswegen gibts 7,5/10 Schneeeulen

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JacksonKV1

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Bewertung3.5Schwach

Noch nie war es so passend: EIN FILM DEN DIE WELT NICHT BRAUCHT!!!!!! Er is jetzt nicht der letzte Schrott, aber er ist total..... nix! Er plätschert einfach so nebenher während man putzt oder sich die Fußnägel schneidet!

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Chewbacca

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Bewertung7.5Sehenswert

Bei uns erschien “The Big Year” im Sommer 2012 und entpuppte sich als gutmütige Komödie, die sehr schön erzählt wird und von drei Birdern handelt: Leuten, die leidenschaftlich Vögel beobachten und wenn sie ihr großes Jahr machen, dann messen sie sich untereinander. An dieser Stelle möchte ich auf den wirklich unsinnigen deutschen Titel eingehen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was der aussagen soll, denn er vermittelt einen völlig falschen Eindruck, denn einer schafft es sogar 755 Vögel in einem Jahr zu erblicken…
Steve Martin, Jack Black und Owen Wilson spielen nun drei unterschiedliche Typen von Birdern. Sie alle machen ein „Big Year“ und frönen gemeinsam ihrer Leidenschaft. Steve Martin spielt Stu, einen gesetzten Geschäftsmann, der sein Leben lang nur für die Arbeit da war und sich von seiner Familie entfremdet hat. Jack Black, der ohne Slapstick überzeugen kann, ist Brad, der all sein Erspartes für dieses Abenteuer opfert und Owen Wilson spielt Kenny, einen legendären Birder, der sein Eheglück aufs Spiel setzt um seinen eigenen Rekord zu brechen. Sie alle müssen Opfer erbringen und am Ende für das einstehen, was ihnen wichtig ist und das ist auch das große Plus des Films, denn er zeigt die unterschiedlichen Leben, der Menschen und der Zuschauer muss selbst entscheiden, wer die richtige Wahl getroffen hat und mit den Konsequenzen leben muss, denn gewinnen kann am Ende nur einer. Oder gibt es doch mehrere Sieger und etwas Höheres als Birding…

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BaitfroN

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Bewertung7.5Sehenswert

Schräge aber sympathische Charaktere. Mehr macht den Film zwar kaum aus, außer einiger wirklich schöner Landschafts- und Vogelaufnahmen, doch mehr braucht der Film auch nicht.

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Ninjamoehre

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Bewertung6.5Ganz gut

Sneak Nr.1

Heute war ich in meiner aller ersten Sneak und ich hab mich die ganze zeit gefragt was dran kommen könnte. Ich wollte schon immer (zu mindestens seitdem ich ein Filmfan bin :D) in einer Sneak gehen, doch es kam bis heute noch nicht dazu. Bevor ich heute dort war habe ich mit sweetForgiveness geschrieben um mehr über sneaks zu erfahren. Er gab mir diese Seite "http://www.score11.de/sneakprognose.php" wo man ungefähr sehen konnte was kommen könnte und bei mir lag sie richtig.
Es kam "The Big Year". Ein Film über Vogelbeobachter ist zwar langweilig, aber ich fand den Film ganz ok. Was aber weniger an der Story sondern mehr an den Hauptdarstellern liegt. Ich bin ja sowieso ein Jack Black Fan und hier war er mit der beste. Steve Martin war ganz ok. Owen Wilson war in diesen Film unsympathisch, obwohl ich sonst ganz cool finde. Man merkte manchmal dass manche Vögel aus dem Computer stammen. Ich fande es nur schade, dass Jim Parson eine zu geringe Screan Time hatte ich hätte ihn gerne mehr gesehen.
Fazit:
Für meine erste Sneak war "The Big Year" eine Komödie, die man gucken kann und wenn man sie sich angeguckt hat muss man sich nicht schämen, dass man es gemacht hat.
P.S: Ich werte sicher noch mehr Sneaks sehen, denn es macht extrem viel Spaß filme zu schauen, die man sich nicht vorher ausgesucht hat

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Ninjamoehre

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auch wenn der film nicht so der burner war?


sweetForgiveness

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jap :D :D da verweiger ichs dann auch :D


sweetForgiveness

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Bewertung3.5Schwach

Gesneaked!

Owen Wilson, Jack Black und Steve Martin sind gut zu Vögeln! (mörder Witz -.-)!!
Leider bewegen sich die drei in einem Film, der dem Zuschauer als Komödie verkauft wird, alllerdings keine ist. Es gibt kaum Lacher und das obwohl die drei Herren, naja manche, den ein oder anderen Film schon wesentlich lustiger gemacht haben.
Will THE BIG YEAR also gar keine Komödie sein? Verkauft sie sich falsch? Oder ist es einfach nur ein missglückter Versuch witzig zu sein?
Ich würde EIN JAHR VOGELFREI wohl eher als substanzloser Roadmovie sehen, der mit seiner Geschichte nicht all zu viel zu erzählen hat und dies auch mit jeder Minute zeigt. Im Prinzip passiert nichts! Es gibt weder eine große Moral, einen Stups mit dem Zeigefinger noch einen wirklich tieferen Sinn, der sich am Ende offenbart.
Vielleicht kann man des Film mit anderen Augen sehen, wenn man ihn nicht als Komödie sieht und keine Witze erwartet, dass fällt bei diesem Cast allerdings natürlich sehr schwer. Nur der kleine Auftritt von Jim Parson brachte ein paar Besucher des Kinos zum schmunzeln.
Alles im allen, ein Film so spannend wie ein Jahr Vögel beobachten.

Und an dieser Stelle...
Happy Birdsday...Happy Birthday zu Bandrix, meinem Sneakkumpanen im Geiste :)

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Bandrix

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Danke dir, ich fühle mich geehrt! :)
Tut mir leid, dass dich in der Sneak mal wieder eine Enttäuschung erwartet hat. Aber glaub mir, es wird besser! :D


Edward Nigma

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Deinen Einstiegswitz wollt ich auch in meiner Kritik unterbringen, hab ihn dann aber, nach einem langen Kampf mit meinem Humorzentrum im Hirn, doch wieder rausgenommen... musste aber trotzdem schmunzeln. Vögeln. Lustig.


Richard Backhaus

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Bewertung7.0Sehenswert

Netter Film zum Berieseln lassen, lief heute in der Sneak Preview in Wilhelmshaven. Das Thema "Vögel" wurde ansprechender umgesetzt, als ich befürchtet hatte. Das Ende kam leider etwas kurz und schnell. Alles in allem aber ok :)

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Kana

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Bewertung6.5Ganz gut

Drei Männer, deren Herkunft und Leben kaum unterschiedlicher sein könnten, teilen eine große Leidenschaft: Die des "Birding". In einem Wettstreit über einen Zeitraum von genau einem Jahr geht es darum, möglichst viele verschiedene Vogelarten zu beobachten, bestenfalls zu fotografieren.
"The Big Year" lebt definitiv von seinem sensationell besetzten Cast. Nahezu in allen noch so kleinen Nebenrollen ist ein bekanntes Gesicht zu entdecken. Allen voran sind es aber die drei Hauptdarsteller, denen es gelingt, den schmalen Grat zwischen dem Verfolgen eines langgehegten Traums und dem Vernachlässigen von Familie und Beruf authentisch darzustellen. Zudem überrascht das Fehlen einer stereotypischen Rollenverteilung positiv. Der Zuschauer vermag selbst zu entscheiden, welchem Vogelnarr er die Daumen hält.
Schöne Naturaufnahmen, angenehm zurückhaltender Humor und klasse Schauspieler sorgen für ein entspanntes Filmwerk.

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hrxuuuu

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Bewertung5.0Geht so

Eine Ziemlich seichte Story mit überfüllte alten Witzen, die das ein oder andere mal eventuell zünden, aber der Film dient mehr als Unterhaltsamen Sonntagsfilm mit toller Musik unterlegt und die Erkenntnis das man Hobbys opfert, anstatt bei der eigenen Familie zu sein.

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