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Ein Jahr vogelfrei! - Kritik
US 2011 Laufzeit 101 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 14.06.2012
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Kritiken (12) — Film: Ein Jahr vogelfrei!
José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenIn „Ein Jahr vogelfrei“ gelingt es Drehbuchautor Howard Franklin und Regisseur David Frankel, drei eigenständige Teilhandlungen zu einem Gesamtplot zusammenzufügen. Die Klammer bildet die Männerfreundschaft – sicher, kein originelles Sujet, insbesondere im amerikanischen Kino, das aber der Film insbesondere in Stus väterlichen Gefühlen gegenüber Brad trefflich inszeniert. Parallel zum Wettbewerb, der durch einen Vogelarten-Zähler immer wieder versinnbildlicht wird, und zur von der beachtlichen Musik von Theodore Shapiro unterstützten Schönheit der Landschaftsaufnahmen, die Kameramann Lawrence Sher an mehr als hundert Drehorten einfängt, geht es in „Ein Jahr vogelfrei“ um die Entwicklung der drei Hauptfiguren. Über den ebenfalls aus unzähligen Hollywood-Filmen bekannten Leitsatz hinaus, alle Leidenschaft in die Waagschale zu werfen, um ein sinnstiftendes Ziel zu erreichen, hilft die etwas außergewöhnliche Leidenschaft des Vögel-Sichtens, die wichtigen Dinge des Lebens zu entdecken. Ohne…
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenDieser Film sollte in der Sammlung des Kinojahres nicht fehlen.
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschenDer New Yorker Regisseur David Frankel bei uns, auch bekannt durch seine vorzüglichen Komödien "Der Teufel trägt Prada" und "Marley & Ich", hat mit "Ein Jahr vogelfrei" einen schönen Denk-Film als unterhaltsamen Seelen-Kitzel realisiert.
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Andreas Resch: fluter Andreas Resch: fluter
Kommentar löschenDer rasante, beinah schon hektische Erzählstil und die eigentlich eher kontemplative Beschäftigung des Vögel-Beobachtens passen nicht wirklich gut zusammen.
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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschenRegisseur David Frankel inszenierte den Selbstfindungstrip der Ornithologen als amüsantes, atemberaubend bebildertes Lehrstück über Vögel und noch mehr über das Leben.
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René Claßen: Filmdienst René Claßen: Filmdienst
Kommentar löschenErst wenn man sich darauf eingelassen hat, kann man „Ein Jahr vogelfrei!“ als Film genießen, der die Handlung als eine Mixtur aus Ernst und Leichtigkeit, die ans französische Kino erinnert und nebenher vom Preis des Erfolgs erzählt.
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Edward Nigma: CinemaForever
Kommentar löschen"The birds wait for no man."
Die Produzenten in Hollywood sind schon ein paar komische Vögel: Andauernd scheint für ambitionierte Projekte aufstrebender Regisseure das Geld zu fehlen, aber auf der anderen Seite entschließt man sich mal eben, für 41 Millionen US-Dollar einen Film über Vogelbeobachter zu produzieren. Mal ehrlich, wie teuer kann so ein Film schon werden? Wenn wie im Falle von „Ein Jahr vogelfrei!“ mit Owen Wilson („Darjeeling Limited“), Jack Black („School of Rock“) und Comedy-Urgestein Steve Martin („Der rosarote Panther“) drei der bestbezahltesten US-Komiker mit an Bord sind, dann kann auch ein Film über Vogelbeobachter ziemlich teuer werden. Und das, obwohl man einen großen Teil des Films fast kostenfrei mit Archiv-Aufnahmen von Vogelarten aus aller Herren Länder füllen kann. Dennoch erweist sich die neue Komödie von Regisseur David Frankel („Der Teufel trägt Prada“) nicht als totaler Reinfall, denn nach einem etwas zäh geratenen Einstieg, pendelt sich…
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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de
Kommentar löschenWer sich in gut einem halben Jahr einfach mal einen schönen, wohligen Abend mit einer DVD machen will oder vielleicht irgendwann mal Sonntag nachmittags im Fernsehen über dieses kleine Goldstück stolpert, der sollte dran bleiben.
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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter
Kommentar löschenBasierend auf dem Tatsachenbericht The Big Year: A Tale of Man, Nature, and Fowl Obsession von Mark Obmasick dringt das Drehbuch nicht besonders tief in die realen Probleme der Figuren vor, was vermutlich der Sache angemessen ist, und der Regisseur versteht es, die episodische Geschichte mit zwischenmenschlicher Wärme und erstklassigen Landschaftsaufnahmen zusammen zu halten.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenWas dieser Film vom Der Teufel trägt Prada-Regisseur dem Zuschauer vermittelt, ist eine stille Liebenswürdigkeit, ähnlich dem Ehrenkodex der Vogelbeobachter. Die Charaktere können nicht ausdrücken, was sie lieben, sie tun es einfach.
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Rene Rodriguez: The Miami Herald Rene Rodriguez: The Miami Herald
Kommentar löschenRegisseur David Frankel tut sein Bestes, um den halbsbrecherischen Aktionen des Trios eine flotte Gangart zu verpassen. Doch während die mitunter extremen Umstände des Vogelbeobachtens faszinierend anzuschauen sind, bleiben die Figuren in diesem Film blass und unterentwickelt.
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenAbgesehen von ein paar sicheren Slapstick Nummern - Mr. Black fällt von einem Felsen, fährt Fahrrad, sitzt in einem Kanu etc. - kommt der Humor von The Big Year eher auf leisen Sohlen daher. Regisseur Frankel und sein Autor Howard Frankling [...] setzen die Marotten der Vogelbeobachter humorvoll in Szene und vermeiden es dabei gekonnt, auf reine Karikaturen zurückzugreifen.
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Kommentare (19) — Film: Ein Jahr vogelfrei!
FordFairlane Sun, 05 May 2013 22:50:40 -0000
Kommentar löschenWie kann man nur eine Komödie über das Beobachten von Vögeln drehen und das drei so geniale Comedian so verheizen. Selten so einen uninteressanten Mist in diesem Bereich gesehen. Der Film ist nicht zu Unrecht an den Kinokassen untergegangen, sowas geht garnicht.
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EvertonHirsch Mon, 11 Mar 2013 09:44:37 -0000
Kommentar löschenHätte ich den nicht im Flugzeug geguckt, bis über 1/4 des Films wäre ich nicht hinausgekommen. Der Film hat mich die ganze Zeit über nur gelangweilt. Bis auf das Ende und die viel zu kurzen und seltenen Fachsimpeleien nehme ich den Hauptdarstellern nie ihre Passion zu Vögeln ab.
Nichts neues, nichts außergewöhnliches. Eher Drama als Komödie und plätschert dabei einfach so vor sich hin.
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Marzellus Fri, 11 Jan 2013 17:39:17 -0000
Kommentar löschenHarmlose Komödie mit unterfordert wirkenden Darstellern, schönen Naturaufnahmen und einem unnötig moralinsauren Ende.
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B-RABBIT Wed, 19 Dec 2012 09:49:03 -0000
Kommentar löschencoole Schauspieler, recht sympathisch, viel potenzial verschenkt und sehr langweilig. ZUm ende hin bin ich sogar eingeschlafen was mir noch fast nie passiert ist
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knusperzwieback Tue, 27 Nov 2012 18:36:42 -0000
Kommentar löschenTotal blöder Titel wo ich dachte dass kann ja nichts werden.
Aber holla, der Film machte mir richtig viel Spaß. Keine seichte Komödie sondern eher ein Roadmovie mit/über Vögel.
Ich kann mit Vögeln nicht viel anfangen, machte aber nichts, der Film fesselte mich von Anfang bis Ende und bringt einfach gute Laune rüber.
Den Film werde ich mir bestimmt noch ganz oft anschauen.
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JackoXL Tue, 27 Nov 2012 19:16:24 -0000
Antwort löschenIch mag Vögeln. ;)
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knusperzwieback Wed, 28 Nov 2012 18:21:57 -0000
Antwort löschen*g*
rockoholic Wed, 28 Nov 2012 22:14:25 -0000
Antwort löschen"Hallo Frau Fischer , ich wollte mit ihrer Tochter angeln gehen "
"Wir heißen aber Vogel"
"Ahhhhh , jetzt weiß Ich auch wieder was ich mit ihrer Tochter machen wollte"
Moe Szyslak Tue, 23 Oct 2012 18:00:39 -0000
Kommentar löschenJedem sein Hobby, mag es auch noch so skurril und ausgefallen sein. Die einen sind leidenschaftliche Film- und Serien-Fans, die anderen nehmen sich ein Jahr frei von Familie, Job, Verantwortung und generell dem Leben (und setzen das alles aufs Spiel), um Vögel zu beobachten.
Mir hat dieser Film sehr gut gefallen. Er ist zwar letztendlich recht harmlos und deutlich weniger humoristisch angelegt wie man es beim Trio Black/Martin/Wilson vermuten bzw gar erwarten konnte. Auch fand ich, dass das gegenseitige Ausstechen des jeweils anderen etwas mehr Aufmerksamkeit verdient hätte, da hätte man so richtig fiese Sachen einbauen können, ging ja schließlich um den Weltrekord. Owen Wilson, dessen Nase aufgrund seines Status des Super-Birders mal wieder hochnäsig-süffisant ganz oben war, hatte zwar ein paar Aktionen drauf, aber die waren dann doch recht harmlos. Das klingt jetzt wie ein heftiger Kritikpunkt und ist es letztendlich auch irgendwo, aber der Film macht den wieder wett, weil er einfach hochsympathisch ist, sowohl was das Beleuchten des schrägen Hobbys mitsamt seiner liebenswert-verrückten Charakteren als auch das Roadtrip-Feeling quer durch die USA bis hin zu Alaska und zurück angeht.
Ein Jahr vogelfrei, um im einen Big Year seinem absurden und für die meisten wohl völlig unverständlichem Hobby Hobby bis zur Selbstaufgabe zu frönen...dieses Gefühl der grenzenlosen Freiheit hat sich mit einem gewissen Grad von Neid positiv auf mich übertragen, deswegen gibts 7,5/10 Schneeeulen
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JacksonKV1 Fri, 19 Oct 2012 18:18:25 -0000
Kommentar löschenNoch nie war es so passend: EIN FILM DEN DIE WELT NICHT BRAUCHT!!!!!! Er is jetzt nicht der letzte Schrott, aber er ist total..... nix! Er plätschert einfach so nebenher während man putzt oder sich die Fußnägel schneidet!
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Chewbacca Thu, 11 Oct 2012 22:55:11 -0000
Kommentar löschenBei uns erschien “The Big Year” im Sommer 2012 und entpuppte sich als gutmütige Komödie, die sehr schön erzählt wird und von drei Birdern handelt: Leuten, die leidenschaftlich Vögel beobachten und wenn sie ihr großes Jahr machen, dann messen sie sich untereinander. An dieser Stelle möchte ich auf den wirklich unsinnigen deutschen Titel eingehen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was der aussagen soll, denn er vermittelt einen völlig falschen Eindruck, denn einer schafft es sogar 755 Vögel in einem Jahr zu erblicken…
Steve Martin, Jack Black und Owen Wilson spielen nun drei unterschiedliche Typen von Birdern. Sie alle machen ein „Big Year“ und frönen gemeinsam ihrer Leidenschaft. Steve Martin spielt Stu, einen gesetzten Geschäftsmann, der sein Leben lang nur für die Arbeit da war und sich von seiner Familie entfremdet hat. Jack Black, der ohne Slapstick überzeugen kann, ist Brad, der all sein Erspartes für dieses Abenteuer opfert und Owen Wilson spielt Kenny, einen legendären Birder, der sein Eheglück aufs Spiel setzt um seinen eigenen Rekord zu brechen. Sie alle müssen Opfer erbringen und am Ende für das einstehen, was ihnen wichtig ist und das ist auch das große Plus des Films, denn er zeigt die unterschiedlichen Leben, der Menschen und der Zuschauer muss selbst entscheiden, wer die richtige Wahl getroffen hat und mit den Konsequenzen leben muss, denn gewinnen kann am Ende nur einer. Oder gibt es doch mehrere Sieger und etwas Höheres als Birding…
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BaitfroN Tue, 12 Jun 2012 14:56:05 -0000
Kommentar löschenSchräge aber sympathische Charaktere. Mehr macht den Film zwar kaum aus, außer einiger wirklich schöner Landschafts- und Vogelaufnahmen, doch mehr braucht der Film auch nicht.
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Ninjamoehre Thu, 07 Jun 2012 22:28:13 -0000
Kommentar löschenSneak Nr.1
Heute war ich in meiner aller ersten Sneak und ich hab mich die ganze zeit gefragt was dran kommen könnte. Ich wollte schon immer (zu mindestens seitdem ich ein Filmfan bin :D) in einer Sneak gehen, doch es kam bis heute noch nicht dazu. Bevor ich heute dort war habe ich mit sweetForgiveness geschrieben um mehr über sneaks zu erfahren. Er gab mir diese Seite "http://www.score11.de/sneakprognose.php" wo man ungefähr sehen konnte was kommen könnte und bei mir lag sie richtig.
Es kam "The Big Year". Ein Film über Vogelbeobachter ist zwar langweilig, aber ich fand den Film ganz ok. Was aber weniger an der Story sondern mehr an den Hauptdarstellern liegt. Ich bin ja sowieso ein Jack Black Fan und hier war er mit der beste. Steve Martin war ganz ok. Owen Wilson war in diesen Film unsympathisch, obwohl ich sonst ganz cool finde. Man merkte manchmal dass manche Vögel aus dem Computer stammen. Ich fande es nur schade, dass Jim Parson eine zu geringe Screan Time hatte ich hätte ihn gerne mehr gesehen.
Fazit:
Für meine erste Sneak war "The Big Year" eine Komödie, die man gucken kann und wenn man sie sich angeguckt hat muss man sich nicht schämen, dass man es gemacht hat.
P.S: Ich werte sicher noch mehr Sneaks sehen, denn es macht extrem viel Spaß filme zu schauen, die man sich nicht vorher ausgesucht hat
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sweetForgiveness Thu, 07 Jun 2012 22:37:43 -0000
Antwort löschenSIE! aber ok ich verzeihs dir ;) Big Year hab ich ja auch Dienstag gesneaked. Schön, dass es dir Spaß gemacht hat
Ninjamoehre Thu, 07 Jun 2012 22:51:24 -0000
Antwort löschenDanke dir :D mich hat es bloß gewundert, dass die Zuschauer (zu mindestens ein teil) am Ende geklatscht haben :O
sweetForgiveness Thu, 07 Jun 2012 22:52:30 -0000
Antwort löschenwird meistens, also bei uns zumindest :)
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Ninjamoehre Fri, 08 Jun 2012 10:16:15 -0000
Antwort löschenauch wenn der film nicht so der burner war?
sweetForgiveness Fri, 08 Jun 2012 11:10:16 -0000
Antwort löschenjap :D :D da verweiger ichs dann auch :D
sweetForgiveness Wed, 06 Jun 2012 00:06:36 -0000
Kommentar löschenGesneaked!
Owen Wilson, Jack Black und Steve Martin sind gut zu Vögeln! (mörder Witz -.-)!!
Leider bewegen sich die drei in einem Film, der dem Zuschauer als Komödie verkauft wird, alllerdings keine ist. Es gibt kaum Lacher und das obwohl die drei Herren, naja manche, den ein oder anderen Film schon wesentlich lustiger gemacht haben.
Will THE BIG YEAR also gar keine Komödie sein? Verkauft sie sich falsch? Oder ist es einfach nur ein missglückter Versuch witzig zu sein?
Ich würde EIN JAHR VOGELFREI wohl eher als substanzloser Roadmovie sehen, der mit seiner Geschichte nicht all zu viel zu erzählen hat und dies auch mit jeder Minute zeigt. Im Prinzip passiert nichts! Es gibt weder eine große Moral, einen Stups mit dem Zeigefinger noch einen wirklich tieferen Sinn, der sich am Ende offenbart.
Vielleicht kann man des Film mit anderen Augen sehen, wenn man ihn nicht als Komödie sieht und keine Witze erwartet, dass fällt bei diesem Cast allerdings natürlich sehr schwer. Nur der kleine Auftritt von Jim Parson brachte ein paar Besucher des Kinos zum schmunzeln.
Alles im allen, ein Film so spannend wie ein Jahr Vögel beobachten.
Und an dieser Stelle...
Happy Birdsday...Happy Birthday zu Bandrix, meinem Sneakkumpanen im Geiste :)
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Bandrix Wed, 06 Jun 2012 08:06:20 -0000
Antwort löschenDanke dir, ich fühle mich geehrt! :)
Tut mir leid, dass dich in der Sneak mal wieder eine Enttäuschung erwartet hat. Aber glaub mir, es wird besser! :D
Edward Nigma Mon, 11 Jun 2012 22:02:25 -0000
Antwort löschenDeinen Einstiegswitz wollt ich auch in meiner Kritik unterbringen, hab ihn dann aber, nach einem langen Kampf mit meinem Humorzentrum im Hirn, doch wieder rausgenommen... musste aber trotzdem schmunzeln. Vögeln. Lustig.
Richard Backhaus Wed, 30 May 2012 22:24:09 -0000
Kommentar löschenNetter Film zum Berieseln lassen, lief heute in der Sneak Preview in Wilhelmshaven. Das Thema "Vögel" wurde ansprechender umgesetzt, als ich befürchtet hatte. Das Ende kam leider etwas kurz und schnell. Alles in allem aber ok :)
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Kana Wed, 30 May 2012 14:52:47 -0000
Kommentar löschenDrei Männer, deren Herkunft und Leben kaum unterschiedlicher sein könnten, teilen eine große Leidenschaft: Die des "Birding". In einem Wettstreit über einen Zeitraum von genau einem Jahr geht es darum, möglichst viele verschiedene Vogelarten zu beobachten, bestenfalls zu fotografieren.
"The Big Year" lebt definitiv von seinem sensationell besetzten Cast. Nahezu in allen noch so kleinen Nebenrollen ist ein bekanntes Gesicht zu entdecken. Allen voran sind es aber die drei Hauptdarsteller, denen es gelingt, den schmalen Grat zwischen dem Verfolgen eines langgehegten Traums und dem Vernachlässigen von Familie und Beruf authentisch darzustellen. Zudem überrascht das Fehlen einer stereotypischen Rollenverteilung positiv. Der Zuschauer vermag selbst zu entscheiden, welchem Vogelnarr er die Daumen hält.
Schöne Naturaufnahmen, angenehm zurückhaltender Humor und klasse Schauspieler sorgen für ein entspanntes Filmwerk.
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hrxuuuu Tue, 29 May 2012 19:31:14 -0000
Kommentar löschenEine Ziemlich seichte Story mit überfüllte alten Witzen, die das ein oder andere mal eventuell zünden, aber der Film dient mehr als Unterhaltsamen Sonntagsfilm mit toller Musik unterlegt und die Erkenntnis das man Hobbys opfert, anstatt bei der eigenen Familie zu sein.
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KnightTemplar Sat, 26 May 2012 20:03:36 -0000
Kommentar löschenSicherlich könnte man bei dem Cast eine ganze Menge schräge Gags erwarten, aber hier ist alles sehr gediegen, Witze oberhalb der Gürtellinie, ein wirklich sehr netter Familienfilm - und nicht nur für Hobby-Ornithologen.
Für Comedy-Abende mit Kumpels ist er aber sicherlich nichts.
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Kove Fri, 25 May 2012 12:26:11 -0000
Kommentar löschenIch muss sagen, ich hatte mir etwas anderes unter dem Film vorgestellt und das Thema Vogelbeobachtung hat mich noch nie interessiert und fand ich auch immer sehr langweilig.
Auch habe ich mir bei dem Cast eine Komödie vorgestellt, was es nicht es. Sicher hat der Filme seine lustigen Momente, die viel Spaß machen. Das ist aber nicht das Hauptanliegen dieses Films(was aber mit den Thema vielleicht auch funktioniert hätte...)
Ich bin überrascht, wie gut der Film einen in die Welt der Birder entführt und aufzeigt, wie dies zum wichtigsten Lebensinhalt werden kann, bis man merkt(leider nicht alle oder erst zu spät) dass es auch noch andere und wichtiger Sachen im Leben gibt als Vögel.
Es macht Spaß dabei zuzusehen und man fiebert mit, wer das Rennen um das Big Year machen wird. Ich fands gut.
Schön auch die kurzen Auftritte von Jim Parsons alias Sheldon Cooper. Obwohl mir seine Rolle nicht so ganz klar geworden ist...
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Mr. Pink Fri, 18 May 2012 13:54:45 -0000
Kommentar löschen"The Big Year", ein Film über das "Birding", also das Beobachten von Vögeln, hat mir gut gefallen. Ich hätte nicht gedacht, dass man aus diesem Thema einen so interessanten und unterhaltsamen Film machen könnte, und bin daher ziemlich zufrieden, dass der Streifen gestern in der Sneak lief, weil ich ihn mir sonst vermutlich nicht angeschaut hätte.
Die Geschichte des Films ist nicht besonders aufregend, aber sehr nett erzählt, der Streifen ist witzig, verzichtet dabei aber glücklicherweise vollständig auf übertriebenen Brachial- und billigen Fäkalhumor, und ist daher sehr angenehm anzusehen.
Trotz allem ist der Streifen insgesamt etwas zu lang, denn Vogelbeobachtung ist nun mal kein Zeitvertreib, der sich für Nicht-Ornithologen als besonders abwechslungsreich darstellt. Und auch wenn man sich an den Tieren und der Umwelt interessiert zeigt, passiert hier einfach nicht viel. Davon abgesehen wurde jedoch mehr als solide Arbeit geleistet, "The Big Year" ist ein durch und durch gelungener Film mit sympathischen Darstellern und einer süßen Geschichte, den ich durchaus weiterempfehlen kann.
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JayRed Thu, 17 May 2012 12:43:26 -0000
Kommentar löschenDer Film stellt sich laut IMDB und auch mit der Cast als Comedy vor, ist aber nicht wirklich eine. Da fangen dann auch schon die Probleme an. Wenn man Jack Black, Owen WIlson und Steve Martin in einen Film steckt, dann erwartet der gesapnnte Kinogänger schon eine völlig bescheurte, mit witzen überzogene Komödie. The Big Year ist aber eher ein sehr leichtes Drama mit verständnislosem Vater und Beziehungskrisen. Lustig sind eher, ganz ungewollt, die Nebendarsteller, aber auf keinen Fall die drei genannten Comedystars.
Langweilig war er aber nicht und man sieht echt fantastische Aufnahmen von verschiedenen Orten der Welt. Ins Kino würde ich dafür aber nicht gehen.
6,5/10 Vogelgesängen
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Nayuma Thu, 15 Mar 2012 20:36:50 -0000
Kommentar löschenEin Film der darstellt wie nah Freud und Leid bei einander liegen koennen, wenn man sich fuer eine Sache engagiert und euphorisch interessiert, man koennte auch aussergewoehnliches Hobby sagen. ;)
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