Ein Mann, ein Fjord! - Kritik

DE 2009 Laufzeit 94 Minuten, FSK 0, Komödie

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Kommentare (14) — Film: Ein Mann, ein Fjord!


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Teezy123

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Bewertung3.5Schwach

Nix gegen Hape, aber dieser Film ist nix.
Schlechte typisch deutsche Darsteller nerven bereits nach wenigen Minuten, die Gags wirken durch die Bank weg aufgesetzt und teilweise sogar deplaziert.
Hinzu kommen etliche Logiklöcher im Drehbuch, die zu markant sind, als dass man gnädig drüber hinweg sehen könnte.
Fazit: Den Film hätte sich Hape gerne ersparen können.. und uns/mir auch

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nick-pulina

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Bewertung7.5Sehenswert

Ob der Film nun eine humoristische Bombe ist, bleibt jetzt mal dahergestellt, aber die Story ist gut, es ist sehr nah am Buch verfilmmt und es sind auch ein paar Lacher din, so ist es nicht. Alles in Allem eine 7.5

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Benjamin Barker

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Bewertung4.0Uninteressant

Wird dem Hörbuch in keinster Weise gerecht. Hapes bekannte Figuren können da auch nicht viel rausreißen.

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MTN

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Bewertung5.0Geht so

Das Hörbuch ist super lustig, aber das hier...

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potatosoup

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein durchschnittlicher Fernsehfilm. Nix besonderes. Tut aber auch nicht weh.

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jooney-86

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Bewertung4.5Uninteressant

Ziemlich wenige lustige Szenen

meist bescheuerte Gags für die ich mich einfach nicht begeistern konnte

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dienchen

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Bewertung2.0Ärgerlich

Habs mir angetan und den Film bis zum Schluß gesehen. Aber es war Zeitverschwendung. Helge Schneiders Komik kommt bei mir ja noch an, aber diese nicht. Hatte mir viel mehr versprochen, weil eben Horst Schlemmer so super ist. Aber Hape Kerkeling in Samba in Mettmann war ähnlich öde. Schade.

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G.a.G Spencer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Top Film mit tollen darbietungen Kerkelings Kultfiguren !

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magnus55

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich wollte diesen Film mögen, aber leider hat das nicht geklappt.

Regie und Darsteller sind wirklich unpassend, das Setting total unlustig. Wieso lebt Familie Krabbe in einer durchgestylten Wohnung, wo doch beide Arbeitslos sind? Wieso ist das Rennen mit der Oma im Rollstuhl in etwa die langweiligste Verfolgungsjagd, die ich je gesehen habe?

Da kann man nur sagen: PUT IT OUT! ;)

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TobiasSD

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Bewertung2.0Ärgerlich

So langweilig, dass man spätestens nach 10min den Sender wechseln musste!

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AylaView

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Bewertung5.5Geht so

Wirkte irgendwie lieblos aneinandergeklatscht und wollte mit wiederkehrenden Sprüchen Lacher auf seine Seite reißen. Zu viele schwache Charaktere, die mitunter sogar nervig wirkten. Einzig Uschi Blum überzeugte auf ganzer Linie.

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badboyblue

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Bewertung3.5Schwach

Schade, ein ganz lahmes Ding.

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Ansi

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Bewertung4.5Uninteressant

"Ein Mann, ein Fjord!" wurde so sehr von den Kritikern gelobt, dass der Film doch letztendlich eine herbe Enttäuschung darstellt.

Neunzig Minuten Langeweile, schlechte Gags und eine wahrhaft konstruiert wirkende Story, die allerdings auch im Hörbuch nicht mehr hergibt.

Hape Kerkelings ("Horst Schlämmer – Isch kandidiere!") Rollen sind alle bekannt und beliebt, aber so richtig inspiriert und engagiert wirken die Darbietungen leider ganz und gar nicht.

Insgesamt ist "Ein Mann, ein Fjord!" also lediglich ein mehr als mittelmäßiger TV-Streifen, der nicht wirklich zu überzeugen vermag und schon gar nicht an ältere Kerkeling- beziehungsweise Colagrossi-Filme ("Kein Pardon") heranreicht - schade.

- - -

Schon gewusst: Hape Kerkeling spielt in dem Film die Rollen des Journalisten Horst Schlämmer, Schlagersängerin Uschi Blum und Call-TV-Moderatorin Gisela.
Der Film "Ein Mann, ein Fjord!" basiert auf dem gleichnamigen Hörbuch von Kerkeling. Mit 7,17 Millionen Zuschauern im Fernsehen war der Film das meistgesehene Programm des Tages.

Spaß: *
Action:
Spannung:
Gefühl:
Anspruch:
Kreativität:

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viewer

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die Hape-Kerkeling-Filme sind ja alle immer irgendwie behäbig inszeniert. Dazu der etwas altmodisch anmutende Humor, der im besten Fall an Loriot erinnert, und mittendrin der quirlige Hape: für mich hat das bis jetzt immer ganz gut funktioniert. So lange Hape Kerkeling aufdreht, kann das Buch noch so konstruiert und die Inszenierung noch so lahm sein, es machte einfach immer Spaß.

Doch dieser Film hat einen entscheidenden Unterschied: es ist zwar das selbe Autoren-Regie-Team wie immer, aber diesmal spielt Kerkeling nur ein paar unbedeutende Nebenrollen und das noch nicht mal so brilliant wie gewohnt. Und immer dann, wenn der Regisseur die Geschichte der Familie Krabbe erzählt und Hape nicht im Bild ist (also die meiste Zeit!), dann wirkt das wie schlechtes Bauerntheater. Selbst die sonst so großartige Anneke Kim Sarnau erinnert mich plötzlich an die übertreiben großen Gesten und Mimiken von Evelyn Hamann in Loriots Sketchen. Nur mit dem Unterschied, dass solch übertreibenes Schauspiel in einem Theater-Sketch passen und in der Nahaufnamhe eines Filmes einfach nur dämlich rüber kommen.

Und da Film keinen Spaß macht, fallen einem auch die vielen unstimmigen Konstruktionen auf: da schauen z.B. alle Menschen der Stadt den ganzen Tag "9-Live", selbst in der Autowerkstatt läuft der Fernseher mit der Call-In-Sendung. Oder es gibt plötzlich eine Truppe Fensterputzer in einem fahrenden, recht vollen Zug. Und Mutti Krabbe schafft es selbst in drei Anläufen am Telefon nicht, ihrem Mann zu sagen, dass er 500.000 Euro gewonnen hat. So wird die erste Hälfte zu einer ärgerlichen Klammotte und weiter hab ich dann gar nicht mehr geschaut!

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Deine Meinung zum Film Ein Mann, ein Fjord!

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