Ein riskanter Plan - Kritik

US 2012 Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 26.01.2012

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Kritiken (12) — Film: Ein riskanter Plan

CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

[...]Gut geklaut ist halb gewonnen. Wer sich schon immer die Frage gestellt hat, was für ein Film wohl entstünde, wenn man den Thriller “Verhandlungssache” mit “Mission: Impossible” kreuzen würde, bekommt hier das Ergebnis präsentiert. Sowohl die Ausgangslage als auch die Dialoge erinnern zum Teil frappierend an den (übrigens hervorragenden) Geiselnehmerthriller mit Samuel L. Jackson und Kevin Spacey, während die Umsetzung des eigentlichen Plans direkt von Ethan Hunt und dessen Team hätte ausgeführt werden können. Das Ergebnis ist ein extrem kurzweiliger Thriller, der in vielen Momenten durchaus spannend ist, gleichzeitig allerdings ein ziemliches Glaubwürdigkeitsproblem hat.[...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Hollywood-Schlock, der mit sowas wie Plausibilität nichts zu tun haben will und gegen Ende auch noch den letzten Rest von Selbstachtung bzw. Glaubwürdigkeit über Bord wirft. Zähneknirschend erträgt man die arme Genesis Rodriguez, die als voll sassy Latina ihre dicken Möpse ins Bild halten muss - und findet im bunten Treiben so manch ordentliche schauspielerische Leistung, etwa von Elizabeth Banks als verkaterte Verhandlerin und Titus Welliver als Cop aus der Bronx, sowie einen mal wieder brutal fiesen Ed Harris. Totaler Quatsch ist das, frei von nachvollziehbaren Motivationen für die Charaktere, aber auch ausgesprochen unterhaltsam, mitunter sogar spannend.

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Corsovilla: SchönerDenken

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6.0Ganz gut

Spannend für alle, die Höhenangst haben, es gibt Twists, Logiklöcher und ein leicht schwächelndes Ende. An DEN Maßstab in Sachen intelligenter Thriller: “Inside Job”, kommt der Film nicht ran. Lustig sind die New Yorker, die den Mann auf dem Sims anfeuern zu springen, und die indiskutable Jean-Claude-van-Damme-Gedenkfrisur, die Sam Worthington da spazieren trägt – eine richtige Vorbestraftenschmalztolle. Highlight ist der sichtlich gealterte Ed Harris mit einer Hammerpräsenz vor der Kamera.

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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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6.0Ganz gut

Letztendlich ein zwar gut geschriebenes und prominent besetztes aber insgesamt doch etwas holprig inszeniertes B-Movie, das nur bedingt Tiefgang bietet.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Ein riskanter Plan springt vor und zurück zwischen zwei absurden Handlungssträngen und missbraucht den Mann auf dem Fenstersims als Mittel, um die Spannung aufzupumpen.

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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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4.5Uninteressant

Ein riskanter Plan macht größere Logiksprünge als Nick im Falle des Scheiterns eines Schwerkrafttestes.

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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online

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8.0Ausgezeichnet

Das Taktierspiel über der berühmten Skyline zwischen Sam Worthington und Elizabeth Banks ist sorgfältig inszeniert und schlägt immer neue Volten, die Schau stiehlt den beiden aber Jamie Bell als Bruderherz mit fantastischen Actionszenen.

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Sabine Metzger: Radio Köln Sabine Metzger: Radio Köln

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7.5Sehenswert

Asger Leth hat, was ein "Mann auf dem Sims" (so die Übersetzung des Originaltitels) braucht: Ein gutes Gefühl für Balance.

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Melanie Dorda: fluter Melanie Dorda: fluter

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8.0Ausgezeichnet

Ein riskanter Plan ist ein kleiner und gemeiner Thriller mit überraschenden Wendungen und Figuren, die interessant, sympathisch oder zwielichtig genug sind, um zu fesseln.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Beim Betrachter ist schon eine gewisse Genügsamkeit gefordert, über die kleinen Schwächen großmütig hinwegzusehen. Wem das gelingt, der dürfte sich beim diesen leicht überdurchschnittlichen Thriller aber insgesamt angenehm unterhalten fühlen.

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Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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7.5Sehenswert

Ein riskanter Plan ist ein flotter und recht origineller Thriller, der trotz seiner luftigen Kulisse aber nur bedingt Tiefgang bietet. Als gut gemachtes und prominent besetztes B-Movie geht er allerdings locker durch.

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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

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5.5Geht so

Dass Ein riskanter Plan nicht viel mehr ist als ein routinierter Thriller, liegt vor allem am Drehbuch von Pablo Fenjves, dessen Fernsehvergangenheit man dem Film deutlich anmerkt.

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Kommentare (99) — Film: Ein riskanter Plan


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Harvey Specter

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein garnicht mal so schlechter Heist-Film mit riskanter Action-Darbietung.

Ich war positiv überrascht. Ich finde "Ein riskanter Plan" hatte etwas abwechslungsreiches und war unkonventionell. Es stecken keine große Überraschungen, weiß dennoch gut zu unterhalten. Sicherlich kein Kinofilm, sondern eher eine actionreiche Jagd die man auf der Couch genießen kann. Wenn man über einige Logikfehler hinweg sieht, darf man sich von der Handlung mitreißen lassen. Denn wenn ich zu lange darüber nachdenke, finde ich einige Stellen ziemlich gutgläubig konstruiert. Das ein Plan so "korrekt" über die Bühne läuft, zweifel ich doch sehr an. Im Vergleich zu dem Story ähnlichen Film "Inside Man", hat er allerdings keine große Chance. Dafür fehlt eindeutig der Scharfsinn und die Kreativität eines vielschichtigen Konzepts.

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__sp__

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Bewertung6.0Ganz gut

Es ist kein schlechter Film! Das sei vorweg gesagt.

Ich fande den Film spannend und habe mich dadurch auch gut unterhalten gefühlt. Leider ist die Story total unlogisch. Trotzdem, an einem regnerischen Sonntag Nachmittag, kann man sich diesen Film ruhig mal anschauen (Mitdenken unerwünscht :-D).

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mannheim2

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Bewertung4.0Uninteressant

Naja, was soll man zu dem Film sagen: netter Quicky für zwischendurch. Mehr aber auch nicht. Leider ohne sonderlich bemerkenswerte Spannungskurven. Lediglich am Ende läßt der Film den Puls von 60 auf geschätzte 80 ansteigen, aber genauso schnell auch wieder abfallen.

!!! SPOILER !!!
Es ist mir irgendwie unerklärlich, wie man als "Einbrecher" seelenruhig alles mit den blanken Händen anfingen kann - wäre ja nicht so, dass das eventuelle Spuren wären ;) Ich hätte mir auch bei den Einbruchsszenen etwas mehr "Hightech" und Kniffligkeiten erwartet. Und die Szene mit dem vom Wärmesensor abfallenden Wassertropfen erinnert doch äußerst stark an "Mission Impossible" ;)
!!!! SPOILER ENDE !!!!

Fazit: Kann man gesehen haben, muss man aber nicht.

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lockodox

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Bewertung5.5Geht so

Der Fim ergibt mit 1,5 Promille bestimmt auch irgendwann Sinn...

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udo.schmitt.77

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mir hat der Film sehr gut gefallen! Spannende Story, flüssiger Verlauf ohne Wartezeiten, Schadenfreude, als die bösen Buben auf die Nuss bekamen... Von mir 8,5 für einen gelungenen Film.

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Damon Salvatore

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Bewertung1.5Ärgerlich

Unrealistisch, unglaublich große Logiklöcher, unsympathische Charaktere und über weite Strecken gähnende Langeweile. Wenn man sich nicht gerade über die absurden Geschehnisse auf der Leinwand ärgert, fragt man sich, wer sich dieses Skript nur ausgedacht hat.
SPOILER ANFANG
Der macht über die Hälfte des Films Faxen auf nem Mauersims und ganz New York macht Party dazu...Na klar, hat auch keiner was Besseres zu tun. Dann springt er von einem Dach aus gefühlt durch ganz Manhattan und landet weich auf nem Kissen, um im Anschluss den unrealistischen Schluss herbeizuführen. "Hey, hier ist der Stein. Ich bin unschuldig!" Alle wissen Bescheid und er kommt frei. Ja klar. Macht Sinn.
SPOILER ENDE
Nein, leider ein absoluter Reinfall und absolute Zeitverschwendung.

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zmpfl

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Bewertung3.5Schwach

Thrillerkäse mit Logiklöchern.
Ich mag Käse, aber wenn vor lauter Löchern kaum noch was davon übrig bleibt, mag ich das nicht.

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the assassin 666

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Idee von Ein riskanter Plan ist sehr gut. Zum einen ist es ein Heistmovie und zum anderen ein Thriller. Denn dadurch das der Hauptdarsteller (Sam Worrington "Terminator - Die Erlösung") auf dem Fenstersims sitzt kommt polizeiliche Verhandlungstaktik ins Spiel. Die Dialoge und der Spannungsbogen sind ganz solide, die Besetzungsliste liest sich auch ordentlich schließlich spielt Ed Harris mit und er aht schon in diversen Filmen gut gespielt, aber trotz der Stärken will mich dieser Film nicht so recht überzeugen.
Ich hätte mir irgendwie doch mehr Raffinese gewünscht, was bleibt ist ein ganz passabler Film. :)

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tarek.younes.16

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Bewertung9.5Herausragend

Ein wirklich spannender und rundum gelungener Film von Asger Leth mit eher unbekannteren Schauspielern (einer meiner persönlichen Lieblingsfilme). Der Film ist für jeden, der puren Nervenkitzel mag, wirklich zu empfehlen, da bis kurz vor dem Ende die Spannung aufgebaut wird und er eine sehr untypische Handlung hat. Die Spannung wird so gut aufgebaut, sodass wenig Brutalität enthalten ist und man nie weiß, was geschehen wird. Allerdings sind die Handlungen und Geschehnisse oft unlogisch und viele Gespräche der Charaktere sind überflüssig und sinnlos. Trotzdem haben die Schauspieler ihre Arbeit gut gemacht und die Kameraperspektiven und Einstellungen tragen zur guten Unterhaltung bei. Insgesamt ein unterhaltsamer Film mit spannenden Szenen.

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dmtjdc

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Bewertung7.5Sehenswert

Überzeugender Hochglanzthriller, dessen schnörkellos erzählte Geschichte von Anfang an gut nach vorne geht. Mit jeder vergehenden Minute wird ein wenig mehr des riskanten Plans und seiner Hintergründe aufgedeckt, die Spannungskurve bleibt auf konstant hohem Niveau. Neben Ed Harris macht auch Hollywoods junge Garde um Sam Worthington und Elizabeth Banks eine gute Figur. Die Arbeit hinter der Kamera ist gleichfalls erstklassig. Minuspunkte gibt es für die insgesamt etwas zu konventionelle Machart und die ziemlich unglaubwürdige letzte Viertelstunde. Niedlich: Der Heiratsantrag ganz am Schluss. Toll: Endlich mal wieder ein stilvoller, nicht abartig überbrutaler Thriller, im modernem Gewand. Kein Film für die Ewigkeit, aber doch sicher gut genug für die persönliche Prime-Time.

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patcharisma

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Bewertung7.5Sehenswert

Das erste Mal, als ich einen Mann auf einer dieser amerikanischen "Ledges" um sein Leben bangen sah, war in Stephen King's fantastischem Episoden-Horror-Drama "Katzenauge" (von 1985 - bitte ansehen!) - ebenfalls einer Hochaus-Architektur aus 30ern (dort in Las Vegas). Als Nicht-Schwindelfreier löst eine solche Szenerie bei mir immer einen unerträglichen Schub von Adrenalin aus. Das Hauptmerkmal von "Man On The Ledge" ist denn auch diese klaustrophobische Spannung, vergleichbar in der Art etwa mit "Nicht auflegen!" (mit Colin Farrel). Am besten liest man hier gar keinen Hüllentext, so lässt einem der sehr rasant inszenierte Thriller bis über die Halbzeit hinaus schön im Dunkeln. Aufgefrischt mit Heist-Elementen von "Mission Impossible 1" oder "Verlockende Falle" (und etwas Diamanten-Mystik von "Flawless"), wird das Krimi-Puzzle mit unzähligen Klein-Twists zu einem für mich faszinierenden Ganzen zusammengeführt. Die Dialog(-Duelle) sind knapp gehalten, schnittig und witzig (besonders gefiel mir der Cop im Hotelzimmer). Sam Worthington ist in seiner Verzweiflung recht glaubwürdig und die unkonforme Elisabeth Banks als verkaterte Detective (die sich immer mit viel platziertem Sarkasmus durchsetzt), machte mir grossen Spass - toll, dass nicht immer nur Tussis das Film-Genre dominieren müssen, "being blonde" geht auch anders! Das plötzliche Auftauchen einer keifenden und skrupellosen Sensationsreporterin verleiht dem Film (nochmals) eine US-kritische und augenzwinkernde Note, die schon ab Beginn gleich durch den jaulenden Mob unterstrichen wird. Jamie Bell darf wiedermal schön sein angeborenes Revoluzzer-Image ausspielen und Ed Harris als aalglatter und zynischer Spekulations-Bösewicht ist das Tüpfchen auf dem i ("Why can't they not just simply shoot themselves?"). Nur schade, dass man ihm nicht etwas mehr Raum im Drehbuch gab.

Das aus verschiedenen Eckpfeilern zusammengeschusterte "Man On The Ledge" empfinde ich doch als recht aussergewöhnlich ausgedachte und straffe, überraschungsreiche Crime-Kost und ich staunte ab all den vernichtenden MP-Reviews (oder sollte man eher "Schmähkommentare" sagen?) einmal mehr ziemlich. Der Film und sein Niveau ist jedenfalls weit über der so oft präsentierten Durchschnittsware.

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patcharisma

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Danke Euch beiden für die interessanten Comments! Ich habe die zwei Filme vorallem deshalb verglichen, weil beide ihre Spannung auf auf engstem Raum generieren, d. h. ein falscher Schritt kann schon tödlich sein.
Hey, warum nennst Du Dich eigentlich "Fürchte Gott"? xDD


fuerchtegott

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@patcharisma: all die coolen Nicknames waren schon vergeben. Fürchtegott ist in meinem Freundeskreis die Nr. 1 unter den schlechtesten männlichen Vornamen. Fiel mir als erstes ein, nachdem 5 Vorschläge bereits vergeben gewesen sind. Da dachte ich mir, schlechter Vorname lenkt von schlechtem Kommentar ab;-)


fuerchtegott

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Bewertung4.0Uninteressant

Zur Vorhersehbarkeit und zu den vielen Logiklöchern wurde hier bereits alles gesagt. Als ich das Filmposter zum ersten Mal gesehen habe, fragte ich mich, was macht denn der Lothar Matthäus auf einem Fenstersims? Nach dem Film war's mir klar: Hier wurde übelste Zielpublikummaximierung betrieben. Die klassiche Loddarmähne für die Fussballfans, der aufdringlich präsentierte Satz Kokosnüsse der Latina für die Bro's, die luftige Gefilde für die Aviatikfans, das absolut witzfreie Gezänk im Diebesteam für all die blondierten Lachnasen, von denen es immer, aber wirklich immer zu viele in den Kinos gibt, die (Achtung Spoiler) völlig überraschungslose Quasi-Wiederauferstehung des Vaters für alle Ned Flanders und der Hochzeitsantrag am Schluss für die Billigromantiker (diese Szene brachte es auf den Punkt, den absoluten Tiefpunkt!). Da hätte man sich den real Loddar gewünscht, das hätte den Film zwar nicht besser, aber sicherlich - wenn auch unfreiwillig - witziger gemacht, vor allem in der englischen Version.

4 Punkte gibt's für die wirklich guten ersten 10 Minuten, den - auch ohne Loddar - guten Cast (was für eine Verschwendung!) und den stimmigen deutschen Filmtitel (eine Sache zu klauen, um zu beweisen, dass man sie nicht geklaut hat, und um eine rechtskräftige Verurteilung aus der Welt zu schaffen, halte ich für minderintelligent bzw. zumindest für einen "riskanten" Plan).

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Baumgart.Maximilian

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Bewertung5.0Geht so

schwaches Drehbuch und außer Ed Harris auch ein schwacher Cast.....! Schade ...

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Outrage

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Bewertung6.0Ganz gut

Leider viel zu vorhersehbar...

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Mr. Ogi

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Bewertung4.0Uninteressant

Könnte Spoiler enthalten....

Bei diesem Film stimmte es vorne und hinten nicht. Die Handlung ist mehr als löchrig und zu abstrus. Daher enstehen auch einfach zu viele Logiklöcher!
Es fängt mit dem "tod" des Vaters an und hört auch auf als Cassidy und Mercer zusammen die Kneipe verlassen.
Die ganze Zeit fragte ich mich, er war Polizist und hat einen Diamentenhändler Geleitschutz gegeben...? Warum eigentlich? Wenn alles inszeniert war, warum hat man ihn nicht einfach umgebracht, wenn man es am Ende sowieso vor hat? Die müssen doch auch damit rechnen, dass er im Gefängnis weiter um seine Unschuld kämpft...
Aber alleine die ganze Geschichte um seinen Vater muss einen Aufwand gekostet haben, dass man sich einfach die Frage stellen muss wie zur Hölle soll das alles geklappt haben? Es ist einfach bescheuert erzählt. Und das sein dümmlich wirkender Bruder und seine Latina-Chica so einen Raub durchzuziehen ist nicht eine Minute glaubhaft. Top Ausrüstung, aber eine Taschenlampe war wohl nicht drin. Der gute 08/15 du musst den richtigen Draht durchschneiden Trick musste ja irgendwie unterkommen -.-
Und das sie voher durch einen Schacht reingekommen sind, aber Sie später Angst hat sich durch einen bisschen engeren Schacht zu schlängeln, ist auch mehr als blöde erzählt.
Sowieso, was ist das eigentlich für ein Gebäude wo sie Einbrechen? Alle Stockwerke leer und nur oben Räume mit einem Tresor? Irgendwer hätte die Explosion ja gehört...,dass die Menge draußen es überhört ist ja noch legitim, aber in dem Gebäude? Also bitte....

Ein Film den man schnell vergessen wird. Kann man sich schenken.

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VisitorQ

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Bewertung6.0Ganz gut

Das Rad erfindet dieser Film zwar definitiv nicht neu, ist aber doch ein recht sehenswerter Heist Streifen. + Genesis Rodriguez ist mal eine attraktive Dame, das kann ich nicht anders sagen.

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amiga-del-sol.de

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Bewertung6.5Ganz gut

„Ein riskanter Plan“ endlich mal wieder ein origineller und abwechslungsreicher Action-Thriller, der weder vorhersehbar noch nach Genrekonventionen aufgebaut ist. Um die Spannung und die Wendung nicht vorweg zu nehmen, solltet ihr euch keine Inhaltsangaben durchlesen und ganz unwissend diesen Film anschauen, denn dann ist „Ein riskanter Plan“ ein ziemlich spannender und packender Thriller, der euch nicht enttäuschen wird. Absolut gelungen ist es Regisseur Asger Leth auch verschiedene Genres (Action, Thriller, Drama und einen Hauch von Komödie) zu mischen und daraus einen Film für jeden Popcorn-Kino-Liebhaber zu zaubern. Es macht einfach Spaß, den Film anzuschauen, wenn man über ein paar Logiklöcher hinwegsehen kann.

Absolut sehenswerter, unterhaltsamer Action-Thriller, der Spaß macht und nicht nur für Action, sondern auch für kurze Lacher sorgt.

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Executor

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Bewertung1.0Ärgerlich

Oh mein Gott... Von Lächerlichkeit und Logikfehlern einer der ganz großen Filme dieses Jahr. Regisseur und Drehbuchautor kommen auf meine "Tu dir das nicht nochmal an" Liste. Da helfen auch die Riesentüten vom Diebesbunny nicht mehr weiter.

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Moe

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Bewertung1.0Ärgerlich

Nach spätestens 20 Minuten war der Film für mich gestorben. Das sind ja nur Logikfehler. Macht ja schon Battleship ernsthafte Konkurrenz. Oder übertrifft er das verfilmte Brettspiel sogar?
Naja, eines haben beide gemeinsam: hübsche Darstellerinnen (abgesehen von der Nachrichtenmoderatorin!).

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sitzdisko

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Bewertung3.0Schwach

dem film fehlen meiner meinung nach zwei ausschlaggebende dinge.
das erste wäre die logik, die durch ihr nichtvorhandensein die "so gewollte" spannung im keim erstickt.
das zweite sind für meinen geschmack schauspieler, ja schauspieler.

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Deine Meinung zum Film Ein riskanter Plan

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