Ein Tick anders

Ein Tick anders (2011), DE Laufzeit 87 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 07.07.2011

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6.8
Kritiker
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6.9
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von Andi Rogenhagen und Andi Rogenhagen, mit Jasna Fritzi Bauer und Waldemar Kobus

Eigentlich ist Eva (Jasna Fritzi Bauer) glücklich – auch wenn ihre Familie etwas seltsam ist, eben nur Ein Tick anders: Oma sprengt ihren alten Staubsauger mit China-Böllern in die Luft, Vater sitzt in Schlips und Kragen im Park und schreibt Bewerbungen, Mutter ist im Dauer-Kaufrausch und Evas kleinkrimineller Onkel Bernie landet mit seiner Band einen Flop nach dem anderen.
Und dann ist da noch Evas Tourette-Syndrom, das auch in ihrem sonstigen Alltag immer wieder für Probleme und komische Situationen sorgt. Im Kreise ihrer Familie, die ihre Krankheit kennt und akzeptiert, fühlt sich Eva aber geborgen und sicher. Kein Zucken und kein Pöbeln, höchstens mal ein kleiner Fluch oder ein freundlicher Hitlergruß – solange sie zuhause ist, ist alles gut.
Die Situation ändert sich jedoch schlagartig als Evas Vater ein Job in Berlin angeboten wird. Muss Eva nun ihre vertraute Umgebung verlassen? Ein Plan muss her und zwar schnell. Denn eins ist für Eva klar: nach Berlin geht sie auf gar keinen Fall!

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Ein Tick anders

Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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6.0Ganz gut

Der Film ist als irrwitzig, schräg und warmherzig-liebenswürdig gedacht. Gelungen ist dies nur zum Teil. Beachtlich vor allem eines: Die Art und Weise wie die noch sehr junge Jasna Fritzi Bauer die am Tourette-Syndrom leidende Eva umsetzt, ist das, was man schon künstlerisch nennen kann.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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6.0Ganz gut

Man merkt schnell, dass es Andi Rogenhagen nicht darum geht, einen Film über eine am Tourette-Syndrom leidende junge Frau zu drehen. [...] Andererseits wird das Tourette-Syndrom dadurch sehr bald zum bloßen dramaturgischen Mittel, dass eigentlich keine Rolle für die Figuren und die Handlung spielt, aber immer dann aus dem Hut gezaubert wird, wenn es das Drehbuch verlangt. So bewegt sich „Ein Tick anders“ mit guten Schauspielern und viel Situationskomik im Tonfall etwas unentschlossen auf sein Happy End zu.

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Cristina Moles Kaupp: fluter Cristina Moles Kaupp: fluter

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7.0Sehenswert

"Ein Tick anders" von Regisseur Andi Rogenhagen funktioniert als märchenhaft überzogene Komödie bestens, da er Evas Krankheit nie ins Lächerliche zieht. Groteske Situationen, wenn Eva eine junge Familie als "Kinderficker" beschimpft oder mit Hitlergruß ein Vorstellungsgespräch beginnt, sorgen für Solidarität mit der grundsympathischen Protagonistin, die tapfer versucht, ihre Krankheit auszutricksen.

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Martin Schwickert: Die Zeit Martin Schwickert: Die Zeit

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6.0Ganz gut

Andi Rogenhagens „Ein Tick anders“ ist eine sympathische Komödie, die das Herz am rechten Fleck hat. [...] Der Film funktioniert als leichte Kost für warme Sommerabende. Großes Kino ist das jedoch nicht. Warmherzig.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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8.5Ausgezeichnet

Obwohl die Geschichte von Andi Rogenhagen mittendrin bisweilen etwas ins Taumeln gerät, etwas zu dick mit den ständigen Tics von Eva aufträgt, bleibt man gerne hier dran. Denn die Figuren sind (endlich einmal) liebevoll gezeichnet. [...] Dank ihr, dank Jasna Fritzi Bauer, ist Ein Tick anders ein kleines deutsches Film-Juwel. Zum vergnüglichen Entdecken.

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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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9.0Herausragend

Filme über Krankheiten, die den gesellschaftlich tolerierbaren Rahmen sprengen, werden häufig von dem Irrglauben begleitet, der Zuschauer könnte mit der Sichtung alles Wesentliche über die Krankheit lernen. So glaubte das Publikum als Tom Hanks als HIV-kranker Anwalt in “Philadelphia” ein Tabu brach, alles Notwendige über AIDS gelernt zu haben. Ganz nach der Devise „Ich weiß alles darüber, ich hab diesen einen Film gesehen!“ Ähnlich verhielt es sich mit “Rain Man” in dem Dustin Hoffman als stark autistischer, älterer Bruder von Tom Cruise agierte. „Vincent will Meer“ hatte womöglich einen ähnlichen Effekt auf die - zumindest deutsche - Wahrnehmung des Tourette-Syndroms, eine neurologische Krankheit, die mit ihren auch in Fachkreisen „Ticks“ genannten Symptomen sich offensichtlich geradezu für Komödien empfiehlt und erst auf den zweiten Blick das Leiden hinter den verbalen Entgleisungen erkennen lässt. Und genau dieser zweite Blick lässt das Tourette-Syndrom in „Ein Tick anders“ in einem…

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RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl... RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl...

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5.5Geht so

Dass Ein Tick anders nicht komplett enttäuscht, liegt vor allem am erfrischenden Spiel der Schauspielschülerin Jasna Fritzi Bauer und ihrer Film-Familie, deren Protagonisten mit sicherer Hand geführt werden. Auch auf der optischen Ebene vermag Ein Tick anders durchaus zu überzeugen, weil die Bilder der Geschichte immer wieder jene Poesie verleihen, die ihr das Drehbuch bisweilen vorenthält.

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Kommentare (14) — Film: Ein Tick anders


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Pen-Pen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Arschlicht....

ja wie geil! Ich fand den Film sehr gelungen. Wenn auch nicht von allen Schauspielern vollends überzeugt waren die Hauptdarstellerin und die Oma doch ein wahres vergnügen. Die Geschichte ist bombastisch unrealistisch aber wer stört sich schon an sowas bei einer Komödie oder einem Actionfilm.
Nicht zuviel kitsch und keine überdramatisierung der Situation.

Ein ernstes Thema locker angepackt und verpackt. Mit dem Ziel das ein paar Menschen weniger verständnislos und blöd andere Mitmenschen ansehen. Für das ganze Packet gibts ein Ausgezeichnet.

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zmpfl

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Bewertung5.0Geht so

Ein deutscher Märchenfilm zum Tourette-Syndrom, mh...

Der Hauptdarstellerin habe ich die Rolle abgekauft, alle anderen Darsteller kamen gegen die Klischeehaftigkeit ihrer Figuren nicht an.

Trotz 2-3 Schmunzeldialogen verliert der Film endgültig durch die, selbst für einen Märchenfilm, unerträgliche Vorhersehbarkeit zum Ende hin.
Oder muss das so sein bei einem "Feelgood-Movie" ?!

Im Vergleich zu VINCENT WILL MEER jedenfalls schwach.

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Vanilletee_x

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Bewertung6.0Ganz gut

Das gute an dem Film ist es, dass die Krankheit nicht, wie in den ganzen Dokumentationen, in die öde Langeweile gezogen, sondern durch lustige Momente "aufgefrischt" wird. Allerdings stört mich das Ende, denn in dem Film wird, meiner Meinung nach, nicht gezeigt, wie man sich damit auseinandersetzt, sondern wie man sich vor dem Umfeld ... "versteckt".

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freakualizer

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Bewertung9.0Herausragend

Eine deutsche Filmperle! Es geht kaum schöner.

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Amadis

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Obwohl, dieser Film zuweilen etwas überzeichnend wirkt und gegen Ende auch die Grenzen zum Lächerlichen leicht streift, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Die ernsthafte Problematik wird durchaus glaubhaft und einfühlsam behandelt und auch Ironie und Witz bewegen sich auf einem beachtlichem Niveau, was in deutschen Filmen alles andere als selbstverständlich ist. Die schauspielerische Leistung vor allem von Jasna Fritzi Bauer ist sehr beeindruckend und hat mich auch in den "leisen" Szenen voll überzeugt.

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Waran

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Endlich mal wieder ein Film, der nicht mit erhobenem Zeigefinger daherkommt und belehrend die Schrecknisse des Lebens herausarbeitet, sondern sich selber nicht ganz ernst nimmt und leichte (nicht seichte!) Unterhaltung bietet. Mein Respekt vor der schauspielerischen Leistung der Fritzi Bauer. Mir hat der Film Spaß gemacht, aber keinesfalls das Tourette-Syndrom verniedlicht.

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Azazil

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Bewertung6.0Ganz gut

Als Betroffener dieser Krankheit stehe ich diesem Film mit gemischten Gefühlen gegenüber. Kurze Anmerkung: Ich leide nicht an Koprolalie (Gott sei Dank) und habe meine Tics auch ansonsten meistens soweit unter Kontrolle, dass es kaum jemanden auffällt. Wenn doch tue ich in der Regel so als müsste ich Husten oder hätte was im Hals. Natürlich muss man sich diese Kontrolle beibringen und besonders in meiner Kindheit hatte ich einige unangenehme Momente, unter anderem oder ganz besonders wegen der damaligen Unbekanntheit des Tourette-Syndroms. Ich habe erst mit 14 Jahren zufällig erfahren, was ich überhaupt habe. Vorher konnte mir dass kein Arzt so recht sagen. Hier wären wir schon bei meinem wichtigsten Punkt angelangt. Ich freue mich dass es diesen Film gibt, weil er zumindest im Ansatz über das Tourette-Syndrom aufklärt. Leider beschränkt sich der Film im großen und ganzen auf das Ausstoßen obszöner Wörter und degradiert diese gewaltige Problematik zu einem Running Gag. Sämtliche Nebeneffekte, die diese Krankheit mit sich bringt wie Depressionen, Minderwertigkeitsgefühle, Zwangsneurosen (mit diesen hatte ich besonders in der Kindheit zu kämpfen), Restless-Legs-Syndrom etc. werden unter den Teppich gekehrt.

***Spoiler***
Als im Verlaufe des Films klar wurde, dass sich die Protagonistin dem neuen Leben in Berlin nicht stellen muss und durch einen gerade zu märchenhaften Fortgang für immer in ihrem Kokon leben kann, war ich beinahe geschockt. Was soll das den Betroffenen (wobei ich mich noch als glücklich zählen kann) denn bitte schön sagen? Ihr müsst nur eine Bank überfallen oder im Lotto gewinnen um ein glückliches Leben führen zu können? Hier wurde die gesamte Problematik einfach ignoriert und zwar auf so eine dreiste Weise, dass ich den Film am liebsten ausgemacht hätte. Die Problematik der Partnersuche wurde ebenfalls komplett ignoriert. Schließlich kommt der weisse, vorurteilsfreie Ritter von ganz allein angetrottet. Schön für sie.

Aus oben genanntem Grund bekommt er 6 Gnadenpunkte.

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torsam

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Bewertung9.0Herausragend

Ein schönes Märchen, sehr witzig und dennoch berührend. Dazu kommen noch viele tolle visuelle Ideen.

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MOK

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Bewertung4.0Uninteressant

Leidlich lustiges Jugendfilmchen. Nett besetzt und routiniert durchgespielt. Leider ohne diese "Momente" die den Zuschauer packen und den Film ins Langzeitgedächtnis kopieren. Für einen Winternachmittag geht das sicherlich in Ordnung, zieht allerdings eine gar nicht sol lustige Erkrankung wie Tourette ins sehr viel zu Lächerliche anstatt ihr mit Respekt zu begegnen. Die Chance wäre dann verpasst.

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Ben do Aphin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Witzig!

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Sozionaut

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Bewertung5.0Geht so

Ein junges 17 jähriges Mädchen. Leidet am Tuorret-Syndrom. Toorret-Syndrom? Ach, das ist doch eine neurologisch-psychiatrische Krankheit, die sich in Form von Tics zeigt zwanghaft unkontrollierte Bewegung auszuführen, meistens begleitet mit obszönen Flüchen. Viele finden das lustig. Hier in diesem Streifen dient diese Krankheit als humoristische Vorlage vor einer sozialromantisch verklärten Familien-Kulisse. Dünne Story, mittelmäßige Schauspielerkunst und das Tourett-Syndrom als Lachmuskulatur Stimulanz.
Ich weiß nicht...

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flimflam31

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Bewertung9.0Herausragend

Mit spielender Leichtigkeit und einem nicht über die 87 Minuten abfallenden Humor wird eine Krankheit in ein komödiantisches Märchen verpackt, das durch sympatische Darsteller und eine grandiose Jasna Fritzi Bauer als Eva glänzt. Das eigentliche Thema des Tourette-Syndroms steht immer im Vordergrund, wird aber nicht ins Lächerliche gezogen, ist nicht zu gewichtig und ein Hauch Ernsthaftigkeit fliegt trotzdem mit. Optisch ist der Film in warmen Tönen gestaltet welches die Sympatie und die märchenhafte Form unterstreicht.
Die kreativen Einfälle des Autoren wie zum Beispiel der "Titelsong" namens "Arschlicht", Evas Liebe zu Molchen oder die absurden Empfehlungen von Evas Therapeutin runden das Ganze zu einem fröhlichen, humorvollen aber auch Hintergründigen Film ab der in erster Linie eines macht, nämlich Spaß.

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gabyD

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Liebeswerte und schräge Familie. Ein absolut sehenwerter deutscher Film.

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chriskaps

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Lustig, skurril, rührend und fantastisch gespielt von Jasna Fritzi Bauer. Ich habe "Vincent will meer" nicht gesehen, kann also kein Vergleich ziehen, aber dieser Film hat mir echt Spaß gemacht. Vor allem kann man dankbar dafür sein, dass der Film nicht die Moralkeule schwingt, sondern mit einer leichten Ernsthaftigkeit mit der Krankheit umgeht.

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Schlegel

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Ja, schöner Song.



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