Eine für vier
The Sisterhood of the Traveling Pants (2005), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 0, Abenteuerfilm, Komödie, Drama, Kinostart 11.09.2005
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von Ken Kwapis, mit Amber Tamblyn und Alexis Bledel
Carmen, Lena, Bridget und Tibby sind unzertrennlich, schließlich “kennen” sie sich schon aus dem Schwangerschaftsgymnastik-Kurs ihrer Mütter. Die Ferien werden traditionell immer gemeinsam verbracht. Doch diese Sommerferien sind anders: Zum ersten Mal trennen sich ihre Wege. Carmen freut sich auf einen langen Sommer bei ihrem Vater. Lena besucht mit ihrer Schwester die Großeltern in Griechenland. Bridget fährt mit ihrer Fußballmannschaft in ein Trainingscamp. Nur Tibby bleibt zurück, sie jobbt im örtlichen Supermarkt. Bei ihrem letzten gemeinsamen Treffen entdecken sie eine alte Jeans, die zur Verwunderung aller jeder von ihnen passt. Sie gründen die “Schwesternschaft der reisenden Jeans” und schwören, dass die Jeans sie zusammenhalten wird. Die Jeans wird zum Symbol ihrer Freundschaft und zum Begleiter in so manchen Abenteuern.
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Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Komödie, Liebesfilm, Drama
- Handlung
- Feiertage und Urlaub, Frauenfreundschaft, Leukämie, Liebe
- Zeit
- Feiertage
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Kommentare (10) — Film: Eine für vier
Tina Scheidt Thu, 21 Mar 2013 08:08:08 -0000
Kommentar löschenSeit dem Schwangerschafts Aerobic der Mütter und dem Kinderballett sind Tibby (Amber Tamblyn), die "Rebellin", Carmen (America Ferrera), die "Schriftstellrin", Lena (Alexis Beldel bekannt als Rory Gilmore) die "Künstlerin" und Bridget (Blake Lively "Gossip Girl" Serena van der Woodsen), die "Wilde" die allerbesten Freundinnen, die noch niemals getrennt gewesen sind und alles gemeinsam erlebt haben und alles miteinander geteilt haben, besonders den Tod (Selbsmord?) von Bridgets Mutter, den Bridget nie wirklich überwunden hat und die seitdem mit dem Vater nicht richtig sprechen kann und zu den Freundinnen ein besonders enges Verhältnis hat.
Diesen Sommer ist alles anders. Sie werden getrennt Urlaub verbringen:
Tibby dreht zuhause eine Dokumentation.
Carmen freut sich darauf, den Sommer mit ihrem von der Mutter geschiedenen Vater verbringen zu können.
Lena wird die Großeltern auf Santorin besuchen und
Bridet in ein Soccer Camp gehen.
Als letztes gemeinsames Unterfangen wird eine Jeans für Lena gekauft, die allen wie auf den Leib geschneidert zu sein scheint, obwohl sie unterschiedliche Körpermaße habe. Sie sehen das als Zeichen, dass die Hose für sie einen Zauber beinhaltet und jede soll die Hose 1 Woche lang tragen, ein Erlebnis dazu der nächsten brieflich mitteilen und ihr die Hose weitergeben. Die Schwesternschaft der reisenden Hose ist entstanden.
Ab jetzt werden die unterschiedlichen Erlebnisse der Mädchen gezeigt, die sie mit oder durch die Hose erleben, was die anderen Mädchen machen, wie es ihnen ergeht und wie sie noch immer alles miteinander teilen.
SPOILER!
Bridget erlebt ihr erstes Mal mit dem "verbotenen" Coach Eric (Mike Vogel).
Carmen muss lernen, dass ihr Vater eine neue Frau (Nancy Travis) mit ihren Kindern als Lebensgefärtin hat, sie diesen Sommer heiraten will und Carmen mit der Stiefschwester Brautjunger werden soll. Aber der Vater scheint bestens ohne seine Tochter auszukommen und sie verlässt ihn wütend und enttäuscht.
Tibby kommt in Kontakt mit der jüngeren Bailey (Jenna Boyd), der irrtümlich die Hose zugestellt worden ist (ihr passt die Hose nicht, ist viel zu groß für das kleine Mädchen), die ihr bei ihrem Film hilft, sie befreunden sich und Tibby muss damit fertig werden, dass die Freundin, die an Leukämie erkrankt ist, stirbt.
Lena verliebt sich auf Santorin in den Enkel eines mit dem Großvater verfeindeten Mann, den sie nicht mehr sehen soll. Doch die Liebe ist stärker. Und Lena und Kostas werden sich auch in Amerika, wo er studiert, weiter sehen.
Die Freundschaft der 4 Mädchen, wie sie sich offen und ehrlich die Meinung sagen, ihre Träume, Hoffnungen, Wünsche, aber auch ihre Verzweiflung und Wut wird gemeinsam erlebt und alle spüren ganz sicher, dass ihre Freundschaft immer halten wird, sie immer für einander da sein werden, egal ob mit oder ohne Jeans, deren Zauber wohl darin bestanden hat, sie zu bestärken, an sich selbst zu glauben. Und die Freundschaft zu den Mädchen.
Ein episodenhafter Film über das Erwachsenwerden, Liebe und Freundschaft ist entstanden, der berührt. Mir gefiel eigentlich am besten die Geschichte von Lena, vielleicht weil sie sich am offensichtlichsten verändert, zu ihrer Liebe steht, selbstsicher wird, weshalb ich mich gut mit ihr indentifizieren kann. Alexis Bledel stellt das zunächst unsichere Mädchen, dass so talentiert zeichnen kann, glaubwürdig und liebenswert dar. Sie ist es auch, die den anderen den Glauben an sich selbst und die "Zauberhose" weitergibt. Auch wenn diese nicht bewirken kann, dass Bailey überlebt. Das kleine Mädchen sagt schlicht: "Durch sie haben wir uns kennengelernt". Und das ist eine große Wahrheit, die sie entdeckt hat.
Spoiler Ende!
Taschentuchalarm ist besonders bei der Geschichte von Tibby und Bailey bei mir gewesen.
Selten hat mich ein Teeniefilm so postiv angesprochen, wurden sämtliche Emotionen angesprochen, ohne ihn Klischees zu verfallen oder zu überzeichnen. Glaubhafte Charaktäre werden von guten Schauspielern in abwechslungsreicher Kulisse gezeigt, die das Leben mit allen seinen unterschiedlichen Facetten beleuchten, ohne Oberlehrerhaft zu werden oder in Kitsch abzudriften.
Solche Filme dürfte es ruhig öfter geben!
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Kevin2803 Wed, 20 Mar 2013 20:59:24 -0000
Kommentar löschenGanz schöner Teenie-Film über vier Freundinnen, die zusammen erwachsen werden und, selbst wenn sie in unterschiedlichen Ländern leben, immer zusammenhalten. Und auch ernstere Themen, wie die Leukämie-Krankheit eines jungen Mädchens, werden behandelt. Das war für mich auch der stärkste Teil des Films. Die Besetzung hat mir auch sehr gut gefallen.
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Sanylein Tue, 14 Jun 2011 20:19:11 -0000
Kommentar löschenEin echt guter Film für Teenie-Mädels die grad natürlich auch selber erwachsen werden. Die Darsteller sind sehr gut für die Rollen besetzt, und spielen diese auch ziemlich gut.
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Mr. Pink Thu, 14 Apr 2011 17:01:24 -0000
Kommentar löschen"The Sisterhood of the Traveling Pants" ist wahrlich nicht schlecht gemacht. Aber auch bei aller Liebe zu meinem kleinen Gilmore Girl ist der Film leider echt nicht mein Fall.
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KokoBanana Sun, 09 Jan 2011 13:56:09 -0000
Kommentar löschenIch war schon immer ziemlicher Fan der Bücher und als der Film dann rauskam musste ich natürlich die DVD haben.
Ich finde die Besetzung sehr gelungen, besonders Blake Lively als Bridget gefällt mir gut. Lena hätte ich mir eventuell ein bisschen dunkler und griechischer vorgestellt und Tibby mit roten Haaren, allerdings finde ich, das Amber Tamblyn's Performance absolut zu ihrer Rolle passt.
Den Film find ich recht gut, obwohl er natürlich einiges im Buch vernachlässigt oder verändert, was ich im Buch als wichtig empfand (besonders die Beziehung zwischen Bridget und Eric, durch die am Ende eine buchgetreuere Fortsetzung des Films verhindert wird).
Alles in allem macht der Film jedoch Spaß und man kann ihn ruhig mal beim Mädelsabend schauen.
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cutiebagsy Sun, 10 Jan 2010 07:58:09 -0000
Kommentar löschenEin gut gemachter Film zur Mädchenfreundschaft, der auch mit zwischendurch etwas ernsteren Themen, wie der Leukämiekrankheit eines kleinen Mädchens, nicht an Präsenz verliert. Jedoch wurde meine Begeisterung etwas gebremst, da ich mich ständig wunderte warum Bridget den ganzen Film über nur blaue Klamotten trägt. Ich weiß ja nicht ob dies nur im Buch einen Sinn ergibt, oder ob dies einfach nur Zufall ist, ich war hierdurch jedoch etwas irritiert. Weiterhin fand ich Lena auch etwas falsch besetzt. Für eine Romanze mit einem Griechen stellt man sich doch eine etwas bezauberndere Darstellerin vor. Trotzdem ist die Story für mich sehr interessant gemacht.
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*frenzy_punk<3 Thu, 26 Aug 2010 21:16:20 -0000
Antwort löschenmir is gar nicht aufgefallen, dass die brigdet nur blaue sachen trägt o.O im buch ist das auf jeden fall nicht so
ach ja und die lena war definitiv falsch besetzt!
1oOwaCk Sun, 27 Dec 2009 14:12:48 -0000
Kommentar löschenIch habe das Buch noch nicht gelesen, aber ich fand den Film echt Klasse! Die Darsteller super gewählt und sympathisch. Zwischendrin hatte er zwar seine langweiligen Phasen, aber ansonsten kann man über diesen Film nicht meckern.
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Weltensegler Sun, 27 Dec 2009 17:14:36 -0000
Antwort löschenErzähl mal: Wie hat sich denn das Gilmore Girls angestellt? Fand die in "Mein Name ist Fish" recht nett, konnte sich von ihrer Serienrolle nicht lösen. Vorhersage von 5,1 ist auch recht dürftig.
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1oOwaCk Sun, 27 Dec 2009 19:53:44 -0000
Antwort löschenObwohl ich sie eigentlich nicht sonderlich sympathisch finde und Filme mit ihr eher meide fand ich sie hier sehr nett und toll. Gilmore Girls habe ich auch nicht oft angesehen, sodass ich sie mit dieser Rolle nicht in Verbindung gebracht habe. Ich hoffe deine Frage wäre hiermit beantwortet. Kuck dir den Film einfach an. ;)
Tina Scheidt Thu, 21 Mar 2013 08:13:57 -0000
Antwort löschenAlexis Bledel spielt ein Mädchen ähnlich wie Rory, nur dass hier keine lange Serie zur Verfügung steht und die Entwicklung rascher vonstatten geht.
*frenzy_punk<3 Thu, 24 Sep 2009 20:12:50 -0000
Kommentar löschenEin so tolles Buch leider nur mittelmäßig verfilmt. Schade dass an der Geschichte wieder so viel verfälscht wurde und die Darsteller nicht so gut gewählt wurden. Alexis Bledel ist eine tolle Schauspielerin, aber meiner Meinung nach als "Lena" völlig Fehlbesetzt.
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Helena27 Fri, 18 Jan 2008 10:20:35 -0000
Kommentar löschenHabe auch das Buch dazu gelesen und war ziemlich erstaunt,dass es einen Film dazu gibt.Fand den Film zwar nicht schlecht,aber er war zeitweilig etwas langweilig.Das Buch war eindeutig besser.Jedoch bereut man danach nicht,den Film gesehen zu haben!
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yposix Sun, 02 Dec 2007 09:33:55 -0000
Kommentar löschenDer deutsche Titel des Films ist zwar ziemlich misslungen meiner Meinung nach, aber der Film ist wirklich nicht schlecht und längst nicht so abgedroschen wie der Titel selbst! In bester "Now and Then"-Manier wird hier das Erwachsenwerden vierer Mädchen um die 16 und die damit einhergehenden Probleme mit den eigenen Werten, den Jungs und der Welt thematisiert. Hier liegen Thema-basiert natürlich schön und kitschig sehr nahe beisammen. Es bleibt aber meistens bei Ersterem und der Film hinterlässt auf jeden Fall nicht das Gefühl gerade seine Zeit verschwendet zu haben.
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