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Eine ganz heiße Nummer - Kritik
DE 2011 Laufzeit 95 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 03.11.2011
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Kritiken (7) — Film: Eine ganz heiße Nummer
Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenBis der Clou der dünnen Geschichte ohne Überraschung raus ist, dauert es 30 Minuten, in denen die hilf- und orientierungslosen Figuren nicht interessieren. Danach kommt das Filmchen auch nicht auf Touren, ihm fällt das Vergnügen ebenso schwer wie den Frauen das Stöhnen.
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschenEin moderner Heimatfilm, hintersinnig und vergnüglich, frivol, forsch und frech. Ein fideler Frauenfilm, ein Heimatschwank, der lustvoll mit den sattsam bekannten Versatzstücken des Bauerntheaters spielt, genauer gesagt diese ad absurdum führt.
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Stefanie Zobl: Fluter Stefanie Zobl: Fluter
Kommentar löschenTrotz seines frivolen Inhalts ist Gollers Film kreuzbrav und bewegt sich nicht ein Quäntchen außerhalb seniorenkompatibler moralischer Grenzen. Positiv hervorzuheben ist tatsächlich am allermeisten Gisela Schneebergers ewig grantelnde Figur samt ihrer markigen Sprüche.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenEin bisschen weniger Theatralik hätte es dann doch sein können. Vor allem, da der Humor, die Leichtigkeit dabei fast verloren ging. Nicht mit ironischem Augenzwinkern, sondern wütenden Tränen wird die Geschichte zu Ende gebracht, mit anklagenden Worten über Hilfsbereitschaft und Doppelmoral statt mit schlagfertigen Argumenten.
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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenEine Art Bauernschwank, aber auf beachtlichem Niveau. Gesprochen wird „bayrisch“, Wort- und Situationswitz fehlen in der skurrilen Handlung nie.
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Dieter Oßwald: programmkino.de Dieter Oßwald: programmkino.de
Kommentar löschenDass jenseits des Weißwurst-Äquators vielleicht nicht unbedingt jedes Idiom der Eingeborenen völlig verstanden wird, ist halb so wild: schon Karl Valentin konnte schließlich alles, außer Hochdeutsch.
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Simon Eberhard: Outnow.ch Simon Eberhard: Outnow.ch
Kommentar löschenEine ganz heisse Nummer lässt sich so am besten geniessen, wenn man die Ansprüche entsprechend herunterschraubt und in dem Film von Markus Goller nicht mehr sieht als eine unterhaltsame, nicht besonders tief gehende Feelgood-Komödie. Wer Klischees nicht mag, sollte dagegen eine Bogen um den Film machen. Auch diesbezüglich winken die Herbstzeitlosen am Horizont.
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Kommentare (17) — Film: Eine ganz heiße Nummer
Hyperion00731 Sat, 19 Jan 2013 13:48:51 -0000
Kommentar löschenEin super lustiger Film.
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littledrummerboy01 Mon, 24 Dec 2012 17:46:55 -0000
Kommentar löschen60 Minuten gähnende Langeweile, dann Selbstzerstörungsmodus. Wenn ich mal lachen musste, dann über den Film. Hier ist wirklich alles Klischee, jeder Witz kommt mit Ankündigung und teilweise auch noch Erklärung um die Ecke, und in der letzten halben Stunde geht jede noch vertretbare Glaubwürdigkeit baden und es wird kein unnötiger "Plottwist" ausgelassen, von denen einer vorhersehbarer ist als der andere. Die drei Punkte gibt es nur für die drei Hauptdarstellerinnen, die gerade noch vor dem Einschlafen retten. Muss man wirklich nicht sehen.
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mr.martn Wed, 05 Dec 2012 07:10:32 -0000
Kommentar löschenHat schon einige Lacher dabei.. Die Idee ist auch mal was lustiges ob aber alle mit der bayrischen Sprache zurecht kommen und sich daran erfreuen wage ich zu bezweifeln aber gerade das macht zumindestens das Ambiente des Films aus und das is meiner Meinung nach super.. Also wenn man´s mag :)
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guggenheim Tue, 25 Sep 2012 14:56:36 -0000
Kommentar löschenDie Darstellerinnen und Darsteller - Bettina Mittendorfer möchte ich besonders hervorheben - sind gut, es gibt etwas für's Herz, es gibt Drama, es gibt Humor - von Letzterem aber leider nicht genug. Die Idee ist ja durchaus ansprechend, sie wurde allerdings nicht dafür genutzt, einen richtig komischen Film zu machen. "Eine ganz heiße Nummer" ist wesentlich schwermütiger und ernster als gedacht. Das ist an sich nichts Schlimmes, aber mit einer verstärkten Konzentration auf (politisch inkorrekten!) Humor wäre Markus Gollers Film wohl leichter zugänglich und durchweg interessant. "Eine ganz heiße Nummer" ist zu weiten Teilen genau das, was man unter einem "typisch deutschen" Film versteht: gut, aber nicht sehr leicht sowie tendenziell auch etwas arg ambitiös.
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CrazyWizard Sat, 25 Aug 2012 23:03:52 -0000
Kommentar löschenDas Bayrische ist nichts für Jederman, aber allein der, für den Großteil der Bevölkerung, sonderbare Dialekt ist der Auslöser vieler Lacher, von denen es viele gibt in diesem Streifen, denn das ungewöhnliche Setting ist herrlich umgesetzt und birgt viel Potenzial, das auch zum Löwenanteil ausgeschöpft wurde. Nur schade ist, dass zum Schluss hin die Handlung zum Standart-Kitsch-Einerlei versandet, da wurde wieder der Drehbuch-Generator angeworfen! Monika Gruber ist meines Erachtens nach falsch besetzt, sie ist etwas unterfordert und hat mehr Potenzial, gerade was die bayrische Sprache angeht. Letzten Endes kann ich "Eine ganz heiße Nummer" empfehlen, weil es einige großartige und humorvolle Momente besaß!
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the_scrat Sun, 12 Aug 2012 11:49:26 -0000
Kommentar löschenSchade, hätte mir mehr erhofft von dem Film. Gerade wenn man jemand wie Karin Gruber mit im Boot hat, die ihre Rolle zwar super spielt, dennoch fehlt mir in dem Film einfach das "bayrische". Homor, naja, wirklich lachen konnte man bei dieser "Komödie" nicht, vielleicht etwas schmunzeln. Würde ich mir jetzt kein zweites Mal ansehen den Film, dafür war er einfach zu schlecht. Gerade mit den bayrischen Dialekten, dem frechen könnte man so viel Wortwitz in einen Film bringen. "Wer früher stribt ist länger Tot" hat es ja auch geschafft. Dieser Film hatte eher die Qualtität eines mittelmäßigen Bauerntheaters.
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A-Wax Sun, 20 May 2012 16:20:24 -0000
Kommentar löschenBei diesem Film handelt es sich leider um einen bei dem die Idee wesentlich besser als die darauffolgende Umsetzung ist. Bis auf wenige geglückte Gags und ein paar Momente geglückte Situationskomik ist leider nur sehr mittelmäßiger Durchschnitt zu erkennen.
Die Umsetzung der eigentlich guten Storyidee ist viel zu brav und zu wenig "politisch unkorrekt" Die Darstellerinnen sind allesamt sehr sympathisch, aber in keinster Weise herausragend.
Es handelt sich leider um einen Film bei der das Anschauen des Trailers schon die besten Gags verrät und man sich den restlichen Film sparen könnte.
Schade, denn die Grundidee ist wirklich gut, aber die Umsetzung der Story viel zu zerfahren (was man auch am Ende sieht).
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LMSMDK Fri, 18 May 2012 20:08:24 -0000
Kommentar löschenEndlich auf DVD erschienen und direkt mal vorbestellt. Prompt hatte ich eine ganz heiße Nummer, allen voran mit Lolita, die wirklich verdammt hübsch aussieht.
Bei diesem Bayrisch-deutschen Film kann man ab und zu mal herzlich lachen, aber auch sonst ist er wirklich nett anzuschauen.
Von der Story her war es doch mal wirklich Abwechslung und ein nettes Nebengewerbe um den Laden zu retten.
Ein wirklich gelungener Film für einen doch recht tristen Freitag und ich belohne den Film mit 7.0 Punkten auf der G-Skala.
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LowRidah Mon, 14 May 2012 20:18:39 -0000
Kommentar löschenganz nett, obwohl ich weder lachen noch schmunzeln musste :/
aber die Idee ist nett :)
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doenef Mon, 20 Feb 2012 06:09:57 -0000
Kommentar löschenSympathisch-nette Komödie mit erfrischendem Lokalkolorit und einer glänzend aufspielenden Monika Gruber
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rolllli Thu, 05 Jan 2012 07:50:47 -0000
Kommentar löschenEine klare Empfehlung für Fans der Bayrischen Mundart und Comedy! Es reicht aber durchaus diesen Film auf DVD zu schauen, da die schauspielerischen Leistungen und die Geschichte im allgemeinen nicht sehr anspruchsvoll sind! Aber er ist einfach unterhaltend und witzig! :)
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viewer Tue, 27 Dec 2011 16:28:28 -0000
Kommentar löschenEin ganz dünnes Kommödchen im bayerischen Gewand, irgendwo zwischen 70er-Jahre-Klammotte und Chiemgauer Volkstheater.
Dabei schaffen es die drei Hauptfiguren schnell Empathie zu erzeugen, nur leider geht danach alles nach TV-Movie-Strickmuster und teilweise schon arg konstruiert zu. Die Nebenfiguren sind allesamt grob geschnitzte Schablonen und der Plot funktioniert für mich im 3. Akt nicht. Es gibt zwar die Frau des Bürgermeisters als Antagonistin, doch deren Ziel, den Auftrag für die Glashütte an Land zu ziehen, hat nichts Negatives.
Weil die Figuren sehr naiv sind und das dörfliche Umfeld sehr konservativ hat man auch immer das Gefühl, der Film spielt in den spießigen 50er Jahren. So flippt zum Beispiel selbst eine 18jährige Tochter völlig aus (heult, brüllt, macht Vorwürfe), als sie erfährt, dass ihre Mutter ne Sexhotline hat.
Ich muss aber zugeben, dass im Kino viel Gelacht wurde - kein Wunder. Waren ja fast nur Münchner über 40. Chiemgauer Volkstheater halt!
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Lord Chinesy Thu, 24 Nov 2011 11:35:25 -0000
Kommentar löschenunheimlich witzig. nur schade, dass die cameron am ende nicht ihren kredithai bekommt.
ansonsten geiler dialekt und geile bürgermeistergattin...
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VWTeam.com Sun, 06 Nov 2011 11:29:30 -0000
Kommentar löschenIch bin mit nicht allzu grosser Erwartung in unser örtliches Kino (im Allgäu!) gegangen, weil es nur wenige deutsche Filme gibt, mit denen ich was anfangen kann. Allerdings entwickelte sich der Abend zu einem doch überraschend lustigen, leicht fremdschämenden Kinoerlebnis. Die drei Damen haben mich überzeugt in Ihrer Rolle als verzweifelte, ihren Laden retten wollende, Telefonistinnen. Das ihnen die neue Situation und Möglichkeit anderweitig an Geld zu kommen schwer fällt kommt sehr gut rüber. Der Opa ist nebenbei bemerkt eine Wucht... Das Ende ist eigentlich so wie es hätte kommen müssen und bietet keine wirkliche Überraschung. Alles in allem ein doch sehr unterhaltsamer Film, bei dem man im Kino einige Dialoge nicht mitbekommt, weil der Saal noch vom letzten Gag brüllen muss...
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neenchen Mon, 26 Sep 2011 18:30:36 -0000
Kommentar löschenDie Idee des Films war ganz lustig. Es ist natürlich schwierig und anstrengend, die Fremdsprache Bayrisch zu verstehen. Die Geschichte bediente sich allen Klischees von bigotten, hinterwäldlerischen oder frommen Menschen. Natürlich steckt etwas Wahres drin und zeigt wie unmodern und unangenehm viele Dörfer heutzutage noch sind. Leider gibt es meistens in der Realität nicht so ein positives Ende und dadurch erklärt der Film, dass er eine seichte, sich auf Sexualwitze verlassende Komödie sein will und keine Sozialstudie. Der Film war leichte Unterhaltung, stellenweise etwas lang gezogen und bot keine Überraschungen.
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wokdav Mon, 19 Sep 2011 21:58:13 -0000
Kommentar löschenAls ich gemerkt habe worum es geht, sank ich direkt tiefer in den Kinosessel. Alte Frauen, die mit bayrischem Dialekt ins Telefon stöhnen. Fremdschämen war vorprogrammiert.
Wie schön, dass ich mit meiner Vermutung sehr daneben lag. Das Konzept funktioniert erstaunlich gut, gerade in der unkonventionellen ersten Hälfte kann der Film mit wirklich vielen guten Gags aufwarten. Die drei Hauptdarstellerinnen kommen überaschend sympatisch daher und wirken meiner Meinung nach zu keiner Zeit unglaubwürdig, wenn sie beispielsweise auf ihre alten Tage Pornomagazine durchblättern oder sich mit "Die Geschichte der O" weiterbilden.
Problematisch ist dagegen die zweite Hälfte. Hier hat sich die eine oder andere Länge eingeschlichen und als der Konflikt eskaliert hat man leider den Fehler gemacht, das letzte bisschen Filmrolle mit gebrauchtem Klopapier aus Hollywood zu kleben um dem Film auf biegen und brechen noch eine Botschaft zu verpassen.
Alles in allem bleibt der Film trotzdem wirklich sehenswert. Und wegen der Fremdschämerei: Die drei ziehen ihre Nummer wesentlich weniger peinlich durch als Jennifer Aniston in "Kill the Boss". Dickes Lob dafür.
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Sunces Wed, 07 Sep 2011 22:12:28 -0000
Kommentar löschenGerade in der Sneak sehen dürfen!
Ob es ein Kinofilm ist, wag ich zu bezweifeln aber anschauen lohnt sich!
Wer dem bayrischen mächtig oder wenigsten etwas zugetan und gerne mal herzhaft lachen will, ist hier gut bedient.
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