"Eine unbequeme Wahrheit" ist ein Film, der wachrüttelt. Gut präsentiert zeigt er die Folgen des Klimawandels auf und ist durch seine Präsentation als Präsentation auch als Unterrichtsmaterial für Schulen geeignet. Für alle, für die Kino aus mehr als Spielfilmen besteht, sollten sich diesen Film einmal ansehen.
Guggenheim, der Episoden der TV-Serie "24" inszeniert hat, setzt den Vortragsreisenden perfekt ins Bild und hat dem stets unnahbar Wirkenden sogar private Momente entlockt.
Der Vortrag an sich ist echt gut argumentiert. Aber die ständigen Einspieler, die dem ganzen mehr Dramatik aufzwingen wollen, passen oft überhaupt nicht zum Thema und wirken überzogen und gestellt (was sie vermutlich auch sind). Drei Punkte gibt es trotzdem. Zwei für den Vortrag an sich, dessen Verfilmung allerdings unnötig war, und einen Punkt für die Simpsonsszene.
Ein Dokumentarfilm mit Al Gore. Es geht um Umweltschutz.
Ich muß sagen, ich fand Al Gore pointiert, irgendwie sympathisch und recht herzlich.
Doch etwas fehlt seinem Charisma, vielleicht eine Einfachheit und Durchsichtigkeit, die Bush hat gewinnen lassen...
Al Gore hat eine Ausstrahlung eines komplexe(re)n Menschen, der andere eigentlich lieber auf Distanz hält.
Seine Umweltthesen werden recht kontrovers diskutiert. Ich bin kein Klimaforscher, um sie fachlich beurteilen zu können, aber wenn sie stimmen, sind wir bald schlecht dran...
Was man hier sieht, ist sicherlich kein unterhaltsamer Film, sicherlich kein spannender Film, aber dennoch ein sehr wichtiger Film, der uns zeigt, wie dramatisch die dumme Spezies Mensch ihre Umwelt zunichte macht. Die Statistiken sind erstaunlich und sollten jeden zum Staunen bringen. Manchmal erscheint es leider, als wäre die Doku mehr eine angedeutete Lebensgeschichte von Al Gore, als eine Dokumentation über den Klimawandel. Es sei ihm aber gegönnt als Friedensnobelpreisträger in Sachen Klimaschutz. Ein Film mit eindeutiger Botschaft!! MEHR DAVON!
die glühbirne wurd abgeschafft, die atomenergie neigt sich dem ende, bio-lebensmittel stehen in jedem supermarkt, selbst mcdonalds bietet salat an.
und während die aktienkurse von solarworld und co. steigen, fliegt al gore mit dem flugzeug um die welt umd uns etwas von nachhaltigkeit und naturschutz zu erzählen, damit die zahl der eisbären nicht wieder auf den stand der 1950er sinkt.
danke al gore, du hast den friedensnobelpreis verdient, häng ihn an eine wand, in eine deiner vielen villen, vielleicht hören die menschen dann auf ein verschwenderisches luxusleben zu führen.
Einige Teile des Films verwendete ich damals für meine Physikprüfung. Als Dokumentarfilm allerdings versagt der Film hinlänglich in zwei Bereichen: Objektivität und Neutralität. Al Gore verfolgt hier zweifellos ein Ziel, das er auf charmant-witzige Art und pointiert vorträgt, bleibt dabei aber nicht ganz sachlich.
"News zum Film: Justin Bieber bekommt seinen eigenen 3d Film." Axo das war also die eigentliche unbequeme Wahrheit.
Die parallelen zu diesen beiden Filmen sind kaum zu übersehen :D
STANDING OVATIONS!
Danach muss man erstmal durchatmen.
Der beste Spruch im Film war, als einer der"Bush-Lobbyisten" zum Thema der Welterwärmung meinte, "es wäre die grösste Lüge, die je auf die Menschheit los gelassen wurde". Und das nach dem gefakten 9/11, dem durch Lügen begonnen Angriff auf den Irak und dem ganzen anderen Scheiss unter den Bushs .. Schwere Kost, aber wunderbarer Diskussionsstoff!
Und heute liebe Kinder, neue Wege der Selbstbefriedigung – gut aufgepasst!
Der Messias hat gesprochen:
Morgen geht die Welt unter, wir sind alle Schuld daran und er hätte uns alle retten können. Schade, dabei hatte ich eigentlich noch so viele Pläne … kann man wohl nix machen.
Al Gore ist schon ein bemitleidenswerter Mensch. Er hat schreckliches Leid erlebt, sowohl familiär als auch beruflich. So ein verhinderter US-Präsident hat ein schweres Leben, keine Frage. Was dies alles jetzt mit dem Klimawandel zu tun hat? Keine Ahnung. Ist wohl zu hoch für mich ...
Nebenbei geht es dem späteren Friedensnobelpreisträger, eigentlich lachhaft diese Auszeichnung, wohl auch um den Klimawandel, dessen Existenz sich schwerlich von der Hand weisen lässt. Doch die hier betriebene Ursachenforschung inklusive Schuldzuweisungen und Lösungsansätzen bringt wenige bis gar keine neue Fakten auf den Tisch. Altbackenes wird herunter gerattert und Gore bereist die Welt, berichtet uns über sein Leben, hält hier und da ein paar Vorträge, fliegt Flugzeug (ich habe gehört, das soll ziemlich gut sein für die Umwelt ...) und kommt zum Schluss, dass mit ihm alles anders geworden wäre.
Anstatt wirklich interessante Neuigkeiten ans Licht zu bringen, versucht er sein scheinbar mächtig angekratztes Ego auf dem Rücken einer im Kern gut gemeinten und verdammt wichtigen Sache wieder aufzupolieren.
Auf Kosten eines ernsten Themas, das uns alle betrifft, betreibt er eine fiese Rehabilitation seiner selbst, mit inbegriffen teilweise recht abstruse apokalyptische Vorhersagen, die ich auch ohne Berufsausbildung zum Klimatologen als leicht überzogen bezeichnen würde.
Wir müssen was tun, es ist auch gut, dass es Leute gibt, die uns darauf ansprechen, aber bitte nicht in dieser regelrecht abstoßenden Art und Weise. Das ist heuchlerisch, das ist arrogant, das ist einfach nur ganz schlechter Stil! Pfui deibel!
@benjaminbarker:
Ich würde zwar lügen, wenn ich sagen würde, das hätte ich nur für dich gemacht, aber ja, ich hatte mal wieder Lust.:)
Lass dich nicht daran hindern, dir diesen schmierigen Pseudoaufklärungsmist anzugucken.;)
@cineast:
Komm, das Thema hatten wir schon oft genug.:D
Und das hat nix mit erzkonservativ zutun, man muss den Film ja nicht gleich mögen, nur weil er ein wichtiges Thema vertritt. Ich emfand den Streifen, mag er in seiner Aussage auch noch so viel gute Ansätze besitzen und in die richtige Richtung gehen, einfach als verdammt unehrlich und in gewisserweise als Instrumentalisierung. Hauptsache, Al ist der King of the World! Die wirklich wichtige Intention ist, zumindest für mich, so verdammt in den Hintergrund gerückt.;)
Ich glaub SONSE war es, die den Film richtigerweise als Werbeclip für die eigene Person bezeichnete und ja, dem kann ich mich uneingeschränkt anschließen. Etwas anderes ist das nicht gewissen, ein Werbespot für den Oberlehrer der Nation. Ne, nix für mich.:P
Aber bitte jetzt nicht schon wieder so eine Diskussion starten, mein lieber. Da kommen wir nicht auf einen grünen Zweige, you remember?
Aha, ein Al Gore Liebhaber! :D ...Spaß beiseite! Danke für den treffenden Ton! Ich formuliere es mal auf nicht so gekonnt eloquente Art, dass Al Gore sich so geil findet, dass er sein Spiegelbild als Wichsvorlage benutzt. Leider muss hier die Umweltthematik für sein Egostyling herhalten...
FCKW an die Macht & salute
Al Gore for President!
Eine Schande, dass es damals Bush geworden ist.
Mit Charme und einer unglaublichen Überzeugungskraft schafft es Mr. Al Gore die Probleme der Gesellschaft in Bezug auf die Klimaerwärmung aufzuzeigen und an jeden Menschen dieser Erde zu appellieren. Weniger ist ja bekanntlich mehr und diesem Wahlspruch bedient sich auch "An Inconvenient Truth", welcher im Grunde nur aus einer Power Point Präsentation und den klugen Worten dieses unglaublichen Mannes besteht.
Also mich haben sie überzeugt, Mr. Charme-Bolzen, please don't stop fighting!
Du hast so recht! Al Gore for World-President! Warum damals Bush (dann doch) gewonnen hat, wissen wir alle, die nicht nur FOX gucken oder Bild lesen. Eine Schande, aber besser wird´s wohl kaum noch. Auch wenn Gore kämpft, bis er umfällt. Die Untaten häufen sich und die Welt geht unter, ganz langsam aber sicher. Würde ich die Auszahlung erleben, ich würde alles drauf wetten! ...
Hab lange überlegt, wie Deine Antwort gemeint sein kann. Lies bitte meinen Kommentar zu dem Film weiter oben und erklär mir Deinen Satz dann bitte mal.
Ich habe ihn vorerst so verstanden:
Du meinst, die Dokumentation sei Propaganda und der 09.September damals (plus die seitdem laufenden 10 Jahre) nicht?!
Kann ich so ja nicht richtig verstanden haben, oder?
Er meint es so, dass dieser Film mit seiner Öko-Propaganda noch immer Einfluss auf Menschen hat und hat in dieser Botschaft nen Schuss Ironie verpackt, dass man deutlich erkennen kann, dass er kein Sympathisant dieses Werkes (und vermutlich Gores) ist. ;)
Also hab ich´s doch richtig verstanden. Oh weh!
Ich wollt´s halt nicht glauben. Die Äusserung war für mich noch unnachvollziehbarer als das Gesamtwerk unserer Kanzlerin/Bundesregierung. Und für Gore, Klimaschutz oder andere Belange der Menschen wär ich wohl auch nicht, wenn der perfekte Tag damit beginnt, unmittelbar nach dem Wachwerden dreimal infernalisch "USA" zu schreien...
I pledge allgegiance to the United States and to the republic for which it stands. One nation under god, indivisible with liberty and justice for all. Ich glaub so ging der Fahneneid .. Also ich finde Nationalbewusstsein nicht schlimm, auch wenn die Amis es etwas übertreiben, aber immerhin besser als die Deutschen, die ihre Flaggen nur zur Fußball WM rausholen, da man ansonsten als rechtsradikal gilt :D
Stimmt, die Deutschen haben auch Fähnchen an den Autos gehabt.. Ich erninner mich. Hab´s im Fernsehen gesehen.. Ich wohn halt in Duisburg, da fuhren mehr Autos von türkisch-stämmigen Mitbürgern mit unseren Nationalfarben herum. Aber- Scherz beiseite..
Jedem das Seine. Kommt am Ende sowieso. Bin fester Vertreter der Karma-Philosphie.
Grüße
Die Serie habe ich tatsächlich "noch" nicht gesehen. Habe ein oder zwei Folgen nebenher geguckt und dachte damals "...oh, das ist ja lustig!...", doch kam aus irgendwelchen Gründen nie dazu. Hab jetzt die Kritiken hier gelesen und schau direkt mal, was die Staffeln denn so kosten.
Meine Lieblingserien sind, spontan gedacht, "Two and a half men" & "Deadwood". :D
Deadwood ist geil, da muss ich aber auch noch die dritte Staffel schauen .. Meine Liebligsserien sind wohl ie Sopranos, Six Feet Under, Treme, Breaking Bad und My Name is Earl :)
Natürlich ist es wichtig, dass dieser Film gedreht und die Leute so auf die Thematik aufmerksam gemacht wurden. Al Gore hält seinen Vortrag sehr gut und überzeugend.
Es gibt aber ein paar Dinge, die mich stören. Man merkt zum Beispiel wie sehr Al Gore sich zwanghaft als normaler Mensch darstellen möchte, vor allem wenn es um den Unfall seines Sohns, welcher eigentlich nichts mit dem Film zu tun hat, geht.
Das was auf filmischer Seite falsch gemacht wird holt der Film aber eindeutig wieder damit raus, dass er eine Diskussion entfacht und die Leute auf das Thema aufmerksam gemacht hat.
Interessante Doku, die auch zu unterhalten weiss. Jedoch muss man aufpassen, dass man auch hier nicht alles glaubt was einem aufgetischt wird. Trotzdem ein ganz interessanter Film.
Einer der besten "Filme", die ich je gesehen habe! Obwohl dieser Film eigentlich gar kein Spielfilm ist, sondern eher eine Dokumentation, fand ich diesen Film einfach meisterhaft und sehr ergreifend. Der Film besteht zwar fast nur aus einer Präsentation des Vizepsäsidenten Al Gore, aber genau das macht, wie ich finde den Film gerade so faszinierend.
die präsentation ist sehr cool. was mir nicht gefällt sind diese ach so emotionalen privaten stories von al gore (als wäre er der bemitleidenswerteste mensch der welt)
aber so mögens nunmal die ammis.
Gores Film gibt schon ein paar wichtige Erkenntnisse preis, die durchaus mal an die Öffentlichkeit mussten und hat sein Ziel, das Thema Klimawandel ins Gespräch zu bringen, sicherlich erreicht.
Allerdings muss man solche Filme immer in Relation sehen.
Ich selber studiere Chemie und weiß daher, dass der schädliche Effekt von Treibhausgasen auf keinen Fall vernachlässigt werden darf und auch das Maßnahmen zur Eindämmung dieser Gase wichtig sind. Doch trotzdem ist es als Außenstehender - zu denen ich auch gehöre - wirklich schwer zu beurteilen, wie gravierend die Folgen des Klimawandels sein werden.
Manche Wissenschaftler behaupten, dass wir in 100 Jahren alle tot sind, andere sagen, dass eine Temperaturerhöhung alle paar tausend Jahre völlig normal ist und nichts mit CO2 zu tun hat. Man weiß eben nicht, wem man glauben soll.
Aber genug davon. Viel entscheidender ist der Fakt, dass auch der heilige Al Gore eine Dienstlimousine mit 20l Verbrauch auf 100km fährt und sein riesiges Haus mit soviel Energie unterhält, dass man davon drei normale Haushalte betreiben könnte.
Rücksicht fängt eben immer bei den anderen an...
Und dafür auch noch den Friedensnobelpreis zu verleihen, wenn gelichzeitig eine 90jährige Frau nominiert war, die im 2. Weltkrieg über 200 Kinder vor dem KZ gerettet hat, ist höflich ausgedrückt eine Frechheit!
Alles schonmal irgendwo gehört oder gesehen, aber so viele geballte Fakten auf einen Schlag haben schon so ihre Wirkung. Bin mal gespannt was die Zukunft so bringt.
Eine unbequeme Wahrheit - Kritik
US 2006 Laufzeit 93 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 12.10.2006
Kritiken (2) — Film: Eine unbequeme Wahrheit
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Eine unbequeme Wahrheit" ist ein Film, der wachrüttelt. Gut präsentiert zeigt er die Folgen des Klimawandels auf und ist durch seine Präsentation als Präsentation auch als Unterrichtsmaterial für Schulen geeignet. Für alle, für die Kino aus mehr als Spielfilmen besteht, sollten sich diesen Film einmal ansehen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenGuggenheim, der Episoden der TV-Serie "24" inszeniert hat, setzt den Vortragsreisenden perfekt ins Bild und hat dem stets unnahbar Wirkenden sogar private Momente entlockt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (45) — Film: Eine unbequeme Wahrheit
Kommentar schreibenExplosioninthesky 2011/12/12 10:32:03
Kommentar löschennatürlich etwas pathetisch aber sonst ganz nett.
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SUSHI258 2011/12/05 08:05:30
Kommentar löschenDer Vortrag an sich ist echt gut argumentiert. Aber die ständigen Einspieler, die dem ganzen mehr Dramatik aufzwingen wollen, passen oft überhaupt nicht zum Thema und wirken überzogen und gestellt (was sie vermutlich auch sind). Drei Punkte gibt es trotzdem. Zwei für den Vortrag an sich, dessen Verfilmung allerdings unnötig war, und einen Punkt für die Simpsonsszene.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Tachitalili 2011/10/20 16:49:58
Kommentar löschenEin Dokumentarfilm mit Al Gore. Es geht um Umweltschutz.
Ich muß sagen, ich fand Al Gore pointiert, irgendwie sympathisch und recht herzlich.
Doch etwas fehlt seinem Charisma, vielleicht eine Einfachheit und Durchsichtigkeit, die Bush hat gewinnen lassen...
Al Gore hat eine Ausstrahlung eines komplexe(re)n Menschen, der andere eigentlich lieber auf Distanz hält.
Seine Umweltthesen werden recht kontrovers diskutiert. Ich bin kein Klimaforscher, um sie fachlich beurteilen zu können, aber wenn sie stimmen, sind wir bald schlecht dran...
Alles in einem: sehenswert und diskussionswürdig.
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AgentGuhl86 2011/10/07 23:43:52
Kommentar löschenWas man hier sieht, ist sicherlich kein unterhaltsamer Film, sicherlich kein spannender Film, aber dennoch ein sehr wichtiger Film, der uns zeigt, wie dramatisch die dumme Spezies Mensch ihre Umwelt zunichte macht. Die Statistiken sind erstaunlich und sollten jeden zum Staunen bringen. Manchmal erscheint es leider, als wäre die Doku mehr eine angedeutete Lebensgeschichte von Al Gore, als eine Dokumentation über den Klimawandel. Es sei ihm aber gegönnt als Friedensnobelpreisträger in Sachen Klimaschutz. Ein Film mit eindeutiger Botschaft!! MEHR DAVON!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
tobi12000 2011/08/10 16:26:47
Kommentar löschendie glühbirne wurd abgeschafft, die atomenergie neigt sich dem ende, bio-lebensmittel stehen in jedem supermarkt, selbst mcdonalds bietet salat an.
und während die aktienkurse von solarworld und co. steigen, fliegt al gore mit dem flugzeug um die welt umd uns etwas von nachhaltigkeit und naturschutz zu erzählen, damit die zahl der eisbären nicht wieder auf den stand der 1950er sinkt.
danke al gore, du hast den friedensnobelpreis verdient, häng ihn an eine wand, in eine deiner vielen villen, vielleicht hören die menschen dann auf ein verschwenderisches luxusleben zu führen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
doctorgonzo 2011/08/10 16:30:44
Antwort löschenGemein, aber nicht wirklich falsch!
Alle 3 Antworten zeigen
tobi12000 2011/08/10 16:36:08
Antwort löschenirgendwie muss man den leuten ja klar machen, dass hinterm umweltschutz auch andere interessen stehn, als nur die ideale der 60er jahre hippies^^
doctorgonzo 2011/08/10 16:37:46
Antwort löschenAbsolut.
iron aira 2011/07/25 11:23:52
Kommentar löschenAbsoluter Mist. Die nächste Religion und Gore ist der neue Jesus .. finde keine Worte
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
La Bardot 2011/07/22 16:18:38
Kommentar löschenEinige Teile des Films verwendete ich damals für meine Physikprüfung. Als Dokumentarfilm allerdings versagt der Film hinlänglich in zwei Bereichen: Objektivität und Neutralität. Al Gore verfolgt hier zweifellos ein Ziel, das er auf charmant-witzige Art und pointiert vorträgt, bleibt dabei aber nicht ganz sachlich.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Smoover 2011/07/17 20:31:32
Kommentar löschen"News zum Film: Justin Bieber bekommt seinen eigenen 3d Film." Axo das war also die eigentliche unbequeme Wahrheit.
Die parallelen zu diesen beiden Filmen sind kaum zu übersehen :D
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
freakualizer 2011/04/27 21:35:13
Kommentar löschenSTANDING OVATIONS!
Danach muss man erstmal durchatmen.
Der beste Spruch im Film war, als einer der"Bush-Lobbyisten" zum Thema der Welterwärmung meinte, "es wäre die grösste Lüge, die je auf die Menschheit los gelassen wurde". Und das nach dem gefakten 9/11, dem durch Lügen begonnen Angriff auf den Irak und dem ganzen anderen Scheiss unter den Bushs .. Schwere Kost, aber wunderbarer Diskussionsstoff!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
fabel 2011/03/28 22:52:34
Kommentar löschenUnd heute liebe Kinder, neue Wege der Selbstbefriedigung – gut aufgepasst!
Der Messias hat gesprochen:
Morgen geht die Welt unter, wir sind alle Schuld daran und er hätte uns alle retten können. Schade, dabei hatte ich eigentlich noch so viele Pläne … kann man wohl nix machen.
Al Gore ist schon ein bemitleidenswerter Mensch. Er hat schreckliches Leid erlebt, sowohl familiär als auch beruflich. So ein verhinderter US-Präsident hat ein schweres Leben, keine Frage. Was dies alles jetzt mit dem Klimawandel zu tun hat? Keine Ahnung. Ist wohl zu hoch für mich ...
Nebenbei geht es dem späteren Friedensnobelpreisträger, eigentlich lachhaft diese Auszeichnung, wohl auch um den Klimawandel, dessen Existenz sich schwerlich von der Hand weisen lässt. Doch die hier betriebene Ursachenforschung inklusive Schuldzuweisungen und Lösungsansätzen bringt wenige bis gar keine neue Fakten auf den Tisch. Altbackenes wird herunter gerattert und Gore bereist die Welt, berichtet uns über sein Leben, hält hier und da ein paar Vorträge, fliegt Flugzeug (ich habe gehört, das soll ziemlich gut sein für die Umwelt ...) und kommt zum Schluss, dass mit ihm alles anders geworden wäre.
Anstatt wirklich interessante Neuigkeiten ans Licht zu bringen, versucht er sein scheinbar mächtig angekratztes Ego auf dem Rücken einer im Kern gut gemeinten und verdammt wichtigen Sache wieder aufzupolieren.
Auf Kosten eines ernsten Themas, das uns alle betrifft, betreibt er eine fiese Rehabilitation seiner selbst, mit inbegriffen teilweise recht abstruse apokalyptische Vorhersagen, die ich auch ohne Berufsausbildung zum Klimatologen als leicht überzogen bezeichnen würde.
Wir müssen was tun, es ist auch gut, dass es Leute gibt, die uns darauf ansprechen, aber bitte nicht in dieser regelrecht abstoßenden Art und Weise. Das ist heuchlerisch, das ist arrogant, das ist einfach nur ganz schlechter Stil! Pfui deibel!
26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
Benjamin Barker 2011/03/28 23:04:25
Antwort löschenDer Fabel schreibt wieder! :) Und dann auch noch einen Verriss! :)) Sehr schöne Sache ;-) - die 7.0 als Vorhersage zweifel ich nun schon sehr an :D
der cineast 2011/03/28 23:09:38
Antwort löschenFabel ist einfach ein erzkonservativer Lappen.
fabel 2011/03/28 23:16:26
Antwort löschen@benjaminbarker:
Ich würde zwar lügen, wenn ich sagen würde, das hätte ich nur für dich gemacht, aber ja, ich hatte mal wieder Lust.:)
Lass dich nicht daran hindern, dir diesen schmierigen Pseudoaufklärungsmist anzugucken.;)
@cineast:
Komm, das Thema hatten wir schon oft genug.:D
Und das hat nix mit erzkonservativ zutun, man muss den Film ja nicht gleich mögen, nur weil er ein wichtiges Thema vertritt. Ich emfand den Streifen, mag er in seiner Aussage auch noch so viel gute Ansätze besitzen und in die richtige Richtung gehen, einfach als verdammt unehrlich und in gewisserweise als Instrumentalisierung. Hauptsache, Al ist der King of the World! Die wirklich wichtige Intention ist, zumindest für mich, so verdammt in den Hintergrund gerückt.;)
Ich glaub SONSE war es, die den Film richtigerweise als Werbeclip für die eigene Person bezeichnete und ja, dem kann ich mich uneingeschränkt anschließen. Etwas anderes ist das nicht gewissen, ein Werbespot für den Oberlehrer der Nation. Ne, nix für mich.:P
Aber bitte jetzt nicht schon wieder so eine Diskussion starten, mein lieber. Da kommen wir nicht auf einen grünen Zweige, you remember?
fabel 2011/03/28 23:17:41
Antwort löschen*statt gewissen gewesen und statt Zweige nur Zweig ;)
der cineast 2011/03/28 23:33:59
Antwort löschen<3
*frenzy_punk<3 2011/03/28 23:58:43
Antwort löschenfein fabel .. ganz fein^^
Das ist ja mal wieder Entertainment pur :)
Ich liebe das *kiss kiss
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Sozionaut 2011/03/29 17:23:17
Antwort löschenAha, ein Al Gore Liebhaber! :D ...Spaß beiseite! Danke für den treffenden Ton! Ich formuliere es mal auf nicht so gekonnt eloquente Art, dass Al Gore sich so geil findet, dass er sein Spiegelbild als Wichsvorlage benutzt. Leider muss hier die Umweltthematik für sein Egostyling herhalten...
FCKW an die Macht & salute
fabel 2011/03/30 18:02:00
Antwort löschenDa sage ich doch allen mal herzlichst dankesehr.:)
J!GS4W 2011/03/02 21:34:07
Kommentar löschenAl Gore for President!
Eine Schande, dass es damals Bush geworden ist.
Mit Charme und einer unglaublichen Überzeugungskraft schafft es Mr. Al Gore die Probleme der Gesellschaft in Bezug auf die Klimaerwärmung aufzuzeigen und an jeden Menschen dieser Erde zu appellieren. Weniger ist ja bekanntlich mehr und diesem Wahlspruch bedient sich auch "An Inconvenient Truth", welcher im Grunde nur aus einer Power Point Präsentation und den klugen Worten dieses unglaublichen Mannes besteht.
Also mich haben sie überzeugt, Mr. Charme-Bolzen, please don't stop fighting!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten
freakualizer 2011/04/27 20:39:39
Antwort löschenDu hast so recht! Al Gore for World-President! Warum damals Bush (dann doch) gewonnen hat, wissen wir alle, die nicht nur FOX gucken oder Bild lesen. Eine Schande, aber besser wird´s wohl kaum noch. Auch wenn Gore kämpft, bis er umfällt. Die Untaten häufen sich und die Welt geht unter, ganz langsam aber sicher. Würde ich die Auszahlung erleben, ich würde alles drauf wetten! ...
one winged angel 2011/05/04 14:40:39
Antwort löschenDiese Propaganda trägt tatsächlich noch Früchte...
J!GS4W 2011/05/04 14:54:11
Antwort löschenToll, oder?
freakualizer 2011/05/04 14:58:01
Antwort löschenHab lange überlegt, wie Deine Antwort gemeint sein kann. Lies bitte meinen Kommentar zu dem Film weiter oben und erklär mir Deinen Satz dann bitte mal.
Ich habe ihn vorerst so verstanden:
Du meinst, die Dokumentation sei Propaganda und der 09.September damals (plus die seitdem laufenden 10 Jahre) nicht?!
Kann ich so ja nicht richtig verstanden haben, oder?
J!GS4W 2011/05/04 18:17:04
Antwort löschenEr meint es so, dass dieser Film mit seiner Öko-Propaganda noch immer Einfluss auf Menschen hat und hat in dieser Botschaft nen Schuss Ironie verpackt, dass man deutlich erkennen kann, dass er kein Sympathisant dieses Werkes (und vermutlich Gores) ist. ;)
freakualizer 2011/05/05 08:44:54
Antwort löschenAlso hab ich´s doch richtig verstanden. Oh weh!
Ich wollt´s halt nicht glauben. Die Äusserung war für mich noch unnachvollziehbarer als das Gesamtwerk unserer Kanzlerin/Bundesregierung. Und für Gore, Klimaschutz oder andere Belange der Menschen wär ich wohl auch nicht, wenn der perfekte Tag damit beginnt, unmittelbar nach dem Wachwerden dreimal infernalisch "USA" zu schreien...
J!GS4W 2011/05/05 17:28:37
Antwort löschenI pledge allgegiance to the United States and to the republic for which it stands. One nation under god, indivisible with liberty and justice for all. Ich glaub so ging der Fahneneid .. Also ich finde Nationalbewusstsein nicht schlimm, auch wenn die Amis es etwas übertreiben, aber immerhin besser als die Deutschen, die ihre Flaggen nur zur Fußball WM rausholen, da man ansonsten als rechtsradikal gilt :D
freakualizer 2011/05/05 21:12:26
Antwort löschenStimmt, die Deutschen haben auch Fähnchen an den Autos gehabt.. Ich erninner mich. Hab´s im Fernsehen gesehen.. Ich wohn halt in Duisburg, da fuhren mehr Autos von türkisch-stämmigen Mitbürgern mit unseren Nationalfarben herum. Aber- Scherz beiseite..
Jedem das Seine. Kommt am Ende sowieso. Bin fester Vertreter der Karma-Philosphie.
Grüße
J!GS4W 2011/05/05 21:56:46
Antwort löschenIch mochte "My Name is Earl" :D
Alle 11 Antworten zeigen
freakualizer 2011/05/06 13:21:30
Antwort löschenDie Serie habe ich tatsächlich "noch" nicht gesehen. Habe ein oder zwei Folgen nebenher geguckt und dachte damals "...oh, das ist ja lustig!...", doch kam aus irgendwelchen Gründen nie dazu. Hab jetzt die Kritiken hier gelesen und schau direkt mal, was die Staffeln denn so kosten.
Meine Lieblingserien sind, spontan gedacht, "Two and a half men" & "Deadwood". :D
J!GS4W 2011/05/06 15:00:18
Antwort löschenDeadwood ist geil, da muss ich aber auch noch die dritte Staffel schauen .. Meine Liebligsserien sind wohl ie Sopranos, Six Feet Under, Treme, Breaking Bad und My Name is Earl :)
SirHannez 2011/02/23 17:58:42
Kommentar löschenNatürlich ist es wichtig, dass dieser Film gedreht und die Leute so auf die Thematik aufmerksam gemacht wurden. Al Gore hält seinen Vortrag sehr gut und überzeugend.
Es gibt aber ein paar Dinge, die mich stören. Man merkt zum Beispiel wie sehr Al Gore sich zwanghaft als normaler Mensch darstellen möchte, vor allem wenn es um den Unfall seines Sohns, welcher eigentlich nichts mit dem Film zu tun hat, geht.
Das was auf filmischer Seite falsch gemacht wird holt der Film aber eindeutig wieder damit raus, dass er eine Diskussion entfacht und die Leute auf das Thema aufmerksam gemacht hat.
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hallgrimsson 2011/01/09 00:45:58
Kommentar löschenDie Botschaft des Films, etwas gegen den Klimawandel tun zu müssen, wird beeindruckend herübergebracht.
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Hauserfritz 2011/01/05 13:58:00
Kommentar löschenInteressante Doku, die auch zu unterhalten weiss. Jedoch muss man aufpassen, dass man auch hier nicht alles glaubt was einem aufgetischt wird. Trotzdem ein ganz interessanter Film.
7/10
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luckyluke96 2010/11/28 19:10:53
Kommentar löschenEiner der besten "Filme", die ich je gesehen habe! Obwohl dieser Film eigentlich gar kein Spielfilm ist, sondern eher eine Dokumentation, fand ich diesen Film einfach meisterhaft und sehr ergreifend. Der Film besteht zwar fast nur aus einer Präsentation des Vizepsäsidenten Al Gore, aber genau das macht, wie ich finde den Film gerade so faszinierend.
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Kate Portman 2010/11/24 09:55:22
Kommentar löschendie präsentation ist sehr cool. was mir nicht gefällt sind diese ach so emotionalen privaten stories von al gore (als wäre er der bemitleidenswerteste mensch der welt)
aber so mögens nunmal die ammis.
Kommentar gefällt mir Antworten
Doom4408 2010/09/26 12:09:30
Kommentar löschenGores Film gibt schon ein paar wichtige Erkenntnisse preis, die durchaus mal an die Öffentlichkeit mussten und hat sein Ziel, das Thema Klimawandel ins Gespräch zu bringen, sicherlich erreicht.
Allerdings muss man solche Filme immer in Relation sehen.
Ich selber studiere Chemie und weiß daher, dass der schädliche Effekt von Treibhausgasen auf keinen Fall vernachlässigt werden darf und auch das Maßnahmen zur Eindämmung dieser Gase wichtig sind. Doch trotzdem ist es als Außenstehender - zu denen ich auch gehöre - wirklich schwer zu beurteilen, wie gravierend die Folgen des Klimawandels sein werden.
Manche Wissenschaftler behaupten, dass wir in 100 Jahren alle tot sind, andere sagen, dass eine Temperaturerhöhung alle paar tausend Jahre völlig normal ist und nichts mit CO2 zu tun hat. Man weiß eben nicht, wem man glauben soll.
Aber genug davon. Viel entscheidender ist der Fakt, dass auch der heilige Al Gore eine Dienstlimousine mit 20l Verbrauch auf 100km fährt und sein riesiges Haus mit soviel Energie unterhält, dass man davon drei normale Haushalte betreiben könnte.
Rücksicht fängt eben immer bei den anderen an...
Und dafür auch noch den Friedensnobelpreis zu verleihen, wenn gelichzeitig eine 90jährige Frau nominiert war, die im 2. Weltkrieg über 200 Kinder vor dem KZ gerettet hat, ist höflich ausgedrückt eine Frechheit!
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dOLHIN 2010/09/12 01:27:39
Kommentar löschenDen Film kann ich nur als pervesen kranken Mist bezeichnen.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Kate Portman 2010/11/24 09:58:28
Antwort löschenich würde eher etwas anderes als perversen kranken mist bezeichnen
moench 2010/08/31 21:11:45
Kommentar löschenAlles schonmal irgendwo gehört oder gesehen, aber so viele geballte Fakten auf einen Schlag haben schon so ihre Wirkung. Bin mal gespannt was die Zukunft so bringt.
Kommentar gefällt mir Antworten
philopee 2010/06/27 21:04:03
Kommentar löschen"Inszenierter Dokumentarfilm mit Al Gore"
Das kann ich nur unterschreiben!
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