Eine verhängnisvolle Affäre

Fatal Attraction (1987), US
Laufzeit 123 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 04.02.1988

6.3 Kritiker
13 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
711 Bewertungen
13 Kommentare
Eine verhängnisvolle Affäre - Bild 6022898
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von Adrian Lyne, mit Michael Douglas und Lois Smith

Ein junger Anwalt hat eine Affäre mit einer Lektorin. Als die Frau schwanger wird, will sie mehr von ihm als das, was sie bisher hatten. Ihre Wünsche kann der Anwalt natürlich nicht erfüllen. Die Situation spitzt sich zu, und es kommt zu tragischen Ereignissen.

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Kommentare (13) — Film: Eine verhängnisvolle Affäre

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moviee

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Bewertung9.0Herausragend

Absoluter Schocker mit einem grandiosen Michael Douglas in Höchstform.
"Eine Verhängnisvolle Affäre" ist eine gelungene Mischung aus Familiendrama und hartem Psychothriller. Die 25 Jahre, die der Film jetzt bald schon auf dem Buckel hat sind ihm überhaupt nicht anzumerken, was auch ganz klar an der düsteren Atmosphäre und den perfekten Schockmomenten liegt. Ganz harter Tobak, der raffiniert mit den Ängsten der Untreuen spielt und mit zwei wunderbar agierenden Hauptdarstellern.

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Tyler Durden 22

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film der von der starken Leistung von Gleen Close lebt. Sie hat mir zum Teil richtig Angst gemacht. Erst als ich sie halbnackt sehen musste und dann als sie ihr wahres Gesicht gezeigt hat!!

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shadowhunting

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Bewertung6.0Ganz gut

Es dauert, es dauert, es dauert... Sehr zeitaufwendig kommt ''Fatal Attraction'' erst auf Hochtouren, zu dem Moment wo die Geschichte des Films eigentlich schon fast zu Ende erzählt ist... Wo er melancholisch beginnt, endet er mit einem ungewöhnlichen Ende... Die Mischung aus Liebesdrama und Psychothriller ist hoch explosiv und kann so schon nach einigen Minuten hochgehen ohne das der wahre Filmkern vom Zuschauer erfasst werden kann. Es hätte für Freunde eines echten Psychothrillers mehr spannende Momente gebraucht, die von Beginn an reizen können, zudem mehr Psychoschocker und eindeutig mehr Szenen, die demonstrieren wie sich aus Liebe ganz schnell Boshaftigkeit entwickeln kann. Gekochtes Kaninchen, halbherziges Kidnapping und am Ende erst die richtigen Schockmomente, Fatal Attraction kommt eindeutig zu spät erst richtig in Fahrt. Die Liebdudeleien sind zu lang geraten um noch rechtzeitig die Kehrtwende ins Abscheuliche einreichen zu können und die psychisch angespannten Momente dagegen wirken viel zu blass um einen wirklich noch schocken zu können, da nach einer gewissen Spanne keine besonderen Überraschungseffekte mehr vorlagen, sondern die ganze Handlung vorneweg vorhersehbar geworden ist, was für einen Hochspannungsthriller fatal ist und somit auch keine Hochspannung garantiert werden kann... Der Psychokrieg steigert sich von Minute zu Minute, aber die wirklichen Schocker kommen erst ganz am Schluss. Fatal Attraction arbeitet sich fieberhaft zum großen blutigen Finale vor, vergisst aber dabei, dass der Weg das Ziel ist und so muss man Stunden warten, bis die Charaktere wirklich erst Momente erfahren, die wirklich einem Psychothriller würdig sind. Ist Michael Douglas schauspielerische Leistung beachtenswert und über den ganzen Film hinaus solide, ist das Bild der blonden bösen Frau wohl nicht sehr gelungen um aus ihr eine astreine Killerin zu formen, da sie ihre eigentliche Verrücktheit viel zu gut zu verdecken weiß durch ihre Mimik, Gestik und Worte. Ihr Charakter ist sicherlich interessant und abwechslungsreich und auch gut verstellt und undurchsichtig, aber sie gerät nie wirklich in den Fokus der Handlung, sondern ist handlungstechnisch nicht so präsent wie die Familie, die sie terrorisieren will, wobei ihre Motive nur teilweise wirklich erklärt werden und so das komplette Bild ins Extreme verzerrt wird und ihr Charakter nicht als besonder real und originell erscheint....

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Mrs.Yellow

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Bewertung5.5Geht so

Der Psychoterror ist sehr milde und schauspielerisch überzeugt, neben Michael Douglas, nur das kleine Mädchen. Schockierend war der Film auch nicht wirklich und der stacksige Speed-Sex zwischendurch ist auch ziemlich nervig. Ich würde den Film gerne als schlechten Versuch einen zweiten "Basic Instinct" zu produzieren abstempeln, da es ja so manche Gemeinsamkeiten gibt (Psycho-schnepfe, Sex, Michael...), aber da der Film älter ist, kann ich ihn nur als "nette Inspiration für den deutlich besseren Basic Instinct" auf die "Einmal Sehen reicht vollkommen-Liste" setzten. Man kann den Film nicht als langweilig bezeichnen, das ist er auch nicht, aber an manchen Stellen passiert einfach zu wenig, damit man richtig mitfiebern kann...

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hoffman587

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Fatal Attraction
"Eine Verhängnisvolle Affäre" ist ein raffinierter und spannender Psycho-Thriller von Adrien Lyne aus dem Jahre 1987.
Tom Hanks sagte zum Film in "Schlaflos in Seattle":
"Ich habe "Eine verhängnisvolle Affäre" gesehen. Der hat mir einen Riesenschrecken eingejagt. Der hat allen Männern in den USA einem riesen Schrecken eingejagt."
Infolgedessen möchte ich sagen, dass die Regie hervorragend ist, unter anderem wegen der großartigen Erzählstruktur und die Kameraarbeit ist gut, also ohne große Schwächen.
Zusätzlich muss man zugeben, dass die Darsteller exzellent spielen, denn Michael Douglas spielt die Rolle des Familienvaters, der eine Affäre beginnt und diese daraufhin bereut ausgezeichnet und Glenn Close ist als Psychopathin brillant, wenn auch stellenweise etwas nervig in ihrer Art.
Hinzu kommen noch solide Charakterzeichnungen und überzeugende Dialoge.
Dennoch gibt es für mich keinen Zweifel daran, dass der Showdown doch etwas lang geraten ist.
Aus diesen Argumenten schlussfolgere ich, dass "Eine Verhängnisvolle Affäre" ein nervenzerfetzender Reißer ist, der eine Story beinhaltet, die die Urangst der Fremdgänger darstellt.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Timo K.

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Haste dich mal mit neuen Formulierungen versucht. ;)


hoffman587

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Jep, hab eine ganz neue Ideenkiste, die ist aber bald wieder leer, außerdem kommen die immer mit..., dass...


OnurU.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

O Leute der Film ist spannent u. beängstigent zu was eine verückte Frau zu Stande ist.
Betrügt ja nicht ohre Frauen...

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patcharisma

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Bewertung4.0Uninteressant

"Fatal Attraction" (1987) war bei Erscheinen eine böse und gradlinige Frechheit, heutzutage nervt der halbgare Psycho-Thriller durch seine Eindimensionalität in der Erzählweise, der moralinsauren Botschaft, dem schwachen Ende und der Präsenz dieser schrecklichen Glenn Close, die einfach niemals toll zu schauspielern wusste.

Fazit: Was früher mal aufrüttelte und schockte, gehört später leider oftmals einfach dorthin, wo es auch gut aufgehoben ist: Nämlich in die Buchdeckel der Film-Anthologien, aber sicher nicht in Ihren DVD-Player.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Darbon

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Geht mir ebenso, Patcharisma, je t'embrasse xD


patcharisma

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Bist Du wieder da, Darbon? Toll!!!!
Bitte mein GB-Eintrag löschen, indem ich Dich als "Farbon" betitelt habe (legasthenische Störung) - schreibe dann einen neuen... ;-)


Kill_Diether

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

1988 im deutschen Kino schon ein Schocker.
So hab' ich bis dahin die Facetten einer Beziehung
noch gar nicht gesehen.

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Fulsome.

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ja, wehe ihr geht fremd, ihr Sünder.

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Fulsome.

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...doch ist der ganze Film eine riesige Tracht Prügel mit der Moralkeule. Und nur weil du jetzt jemanden hast, zu dem du dich hingezogen fühlst;) brauchst du die Frauen nicht so in Schutz zu nehmen. Immerhin wird die "Frau" in diesem Film eh als übertrieben dargestellt. Sei es nun Alex oder gegen Ende seine Ehefrau;)


Strikerth

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:D du sau...fand ihn ganz interessant zum Ende aber solche gibts wirklich! Und auch die ausergewöhnlichen sollten mal gezeigt werden.


FordFairlane

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Bewertung7.5Sehenswert

Michael Douglas bekommt es mit der verrückten Meryl Streep zutun und geht durch die Hölle!!

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harperpitt

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Wow, wo hast Du denn Meryl Streep in dem Film entdeckt? War sie als Komparsin dabei?


FordFairlane

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Glenn Close meine ich


freedika

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Immer noch schockierend und beängstigend. Glenn Close spielt hier einen der gruseligsten Charaktere überhaupt.

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Gustav

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Bewertung5.0Geht so

Immerhin verlässt man den Film mit einer nützlichen Lektion. Die heißt allerdings nicht "Mach keine Seitensprünge!", sondern "Mach keine Seitensprünge mit Leuten, deren psychologisches Profil du nicht kennst!"

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dAShEIKO

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Adrian Lyne hat nach eher seichter Unterhaltung im MT-V-Stil (9 1/2 Wochen / Flashdance) einen knallharten und äußerst spannenden Thriller geschaffen. Spannung garantiert.

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