Eine verhängnisvolle Affäre
Fatal Attraction (1987), US Laufzeit 123 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 04.02.1988
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von Adrian Lyne, mit Michael Douglas und Lois Smith
Ein junger Anwalt hat eine Affäre mit einer Lektorin. Als die Frau schwanger wird, will sie mehr von ihm als das, was sie bisher hatten. Ihre Wünsche kann der Anwalt natürlich nicht erfüllen. Die Situation spitzt sich zu, und es kommt zu tragischen Ereignissen.
Cast & Crew
-
Adrian Lyne
-
Michael Douglas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dan Gallagher
-
Lois Smith
-
Tom Brennan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Howard Rogerson
-
Meg Mundy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joan Rogerson
-
Fred Gwynne
-
Ellen Foley
Regie
Schauspieler
-
Stuart Pankin
-
Ellen Hamilton Latzen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ellen Gallagher
-
Anne Archer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Beth Gallagher
-
Glenn Close
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alex Forrest
-
Mike Nussbaum
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bob Drimmer
-
James Eckhouse
-
Jane Krakowski
-
James Dearden
-
Nicholas Meyer
- Genre
- Thriller, Psychothriller, Psychodrama, Erotikthriller, Ehedrama
- Zeit
- 1980er Jahre
- Ort
- New York (State!)
- Handlung
- Affäre, Betrogene Ehefrau, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Ehekrise, Häusliche Gewalt, Küche, Messer, Oralsex, Rechtsanwalt, Schwangerschaft, Sexuelle Obsession, Striptease, Untreue, Verführung, Verheirateter Liebhaber, Voyeurismus
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Sexy, Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Eine verhängnisvolle Affäre
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Trailer zum Film Eine verhängnisvolle Affäre
Alle Trailer, Clips & Videos (2)









Kommentare (13) — Film: Eine verhängnisvolle Affäre
Kommentar schreibenmoviee 2011/10/02 02:26:36
Kommentar löschenAbsoluter Schocker mit einem grandiosen Michael Douglas in Höchstform.
"Eine Verhängnisvolle Affäre" ist eine gelungene Mischung aus Familiendrama und hartem Psychothriller. Die 25 Jahre, die der Film jetzt bald schon auf dem Buckel hat sind ihm überhaupt nicht anzumerken, was auch ganz klar an der düsteren Atmosphäre und den perfekten Schockmomenten liegt. Ganz harter Tobak, der raffiniert mit den Ängsten der Untreuen spielt und mit zwei wunderbar agierenden Hauptdarstellern.
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Tyler Durden 22 2011/05/29 20:46:28
Kommentar löschenEin Film der von der starken Leistung von Gleen Close lebt. Sie hat mir zum Teil richtig Angst gemacht. Erst als ich sie halbnackt sehen musste und dann als sie ihr wahres Gesicht gezeigt hat!!
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shadowhunting 2011/05/29 12:07:36
Kommentar löschenEs dauert, es dauert, es dauert... Sehr zeitaufwendig kommt ''Fatal Attraction'' erst auf Hochtouren, zu dem Moment wo die Geschichte des Films eigentlich schon fast zu Ende erzählt ist... Wo er melancholisch beginnt, endet er mit einem ungewöhnlichen Ende... Die Mischung aus Liebesdrama und Psychothriller ist hoch explosiv und kann so schon nach einigen Minuten hochgehen ohne das der wahre Filmkern vom Zuschauer erfasst werden kann. Es hätte für Freunde eines echten Psychothrillers mehr spannende Momente gebraucht, die von Beginn an reizen können, zudem mehr Psychoschocker und eindeutig mehr Szenen, die demonstrieren wie sich aus Liebe ganz schnell Boshaftigkeit entwickeln kann. Gekochtes Kaninchen, halbherziges Kidnapping und am Ende erst die richtigen Schockmomente, Fatal Attraction kommt eindeutig zu spät erst richtig in Fahrt. Die Liebdudeleien sind zu lang geraten um noch rechtzeitig die Kehrtwende ins Abscheuliche einreichen zu können und die psychisch angespannten Momente dagegen wirken viel zu blass um einen wirklich noch schocken zu können, da nach einer gewissen Spanne keine besonderen Überraschungseffekte mehr vorlagen, sondern die ganze Handlung vorneweg vorhersehbar geworden ist, was für einen Hochspannungsthriller fatal ist und somit auch keine Hochspannung garantiert werden kann... Der Psychokrieg steigert sich von Minute zu Minute, aber die wirklichen Schocker kommen erst ganz am Schluss. Fatal Attraction arbeitet sich fieberhaft zum großen blutigen Finale vor, vergisst aber dabei, dass der Weg das Ziel ist und so muss man Stunden warten, bis die Charaktere wirklich erst Momente erfahren, die wirklich einem Psychothriller würdig sind. Ist Michael Douglas schauspielerische Leistung beachtenswert und über den ganzen Film hinaus solide, ist das Bild der blonden bösen Frau wohl nicht sehr gelungen um aus ihr eine astreine Killerin zu formen, da sie ihre eigentliche Verrücktheit viel zu gut zu verdecken weiß durch ihre Mimik, Gestik und Worte. Ihr Charakter ist sicherlich interessant und abwechslungsreich und auch gut verstellt und undurchsichtig, aber sie gerät nie wirklich in den Fokus der Handlung, sondern ist handlungstechnisch nicht so präsent wie die Familie, die sie terrorisieren will, wobei ihre Motive nur teilweise wirklich erklärt werden und so das komplette Bild ins Extreme verzerrt wird und ihr Charakter nicht als besonder real und originell erscheint....
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Mrs.Yellow 2011/05/29 01:03:12
Kommentar löschenDer Psychoterror ist sehr milde und schauspielerisch überzeugt, neben Michael Douglas, nur das kleine Mädchen. Schockierend war der Film auch nicht wirklich und der stacksige Speed-Sex zwischendurch ist auch ziemlich nervig. Ich würde den Film gerne als schlechten Versuch einen zweiten "Basic Instinct" zu produzieren abstempeln, da es ja so manche Gemeinsamkeiten gibt (Psycho-schnepfe, Sex, Michael...), aber da der Film älter ist, kann ich ihn nur als "nette Inspiration für den deutlich besseren Basic Instinct" auf die "Einmal Sehen reicht vollkommen-Liste" setzten. Man kann den Film nicht als langweilig bezeichnen, das ist er auch nicht, aber an manchen Stellen passiert einfach zu wenig, damit man richtig mitfiebern kann...
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hoffman587 2011/05/29 00:54:11
Kommentar löschenFatal Attraction
"Eine Verhängnisvolle Affäre" ist ein raffinierter und spannender Psycho-Thriller von Adrien Lyne aus dem Jahre 1987.
Tom Hanks sagte zum Film in "Schlaflos in Seattle":
"Ich habe "Eine verhängnisvolle Affäre" gesehen. Der hat mir einen Riesenschrecken eingejagt. Der hat allen Männern in den USA einem riesen Schrecken eingejagt."
Infolgedessen möchte ich sagen, dass die Regie hervorragend ist, unter anderem wegen der großartigen Erzählstruktur und die Kameraarbeit ist gut, also ohne große Schwächen.
Zusätzlich muss man zugeben, dass die Darsteller exzellent spielen, denn Michael Douglas spielt die Rolle des Familienvaters, der eine Affäre beginnt und diese daraufhin bereut ausgezeichnet und Glenn Close ist als Psychopathin brillant, wenn auch stellenweise etwas nervig in ihrer Art.
Hinzu kommen noch solide Charakterzeichnungen und überzeugende Dialoge.
Dennoch gibt es für mich keinen Zweifel daran, dass der Showdown doch etwas lang geraten ist.
Aus diesen Argumenten schlussfolgere ich, dass "Eine Verhängnisvolle Affäre" ein nervenzerfetzender Reißer ist, der eine Story beinhaltet, die die Urangst der Fremdgänger darstellt.
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Fernschreiber 2011/05/29 02:24:34
Antwort löschenAha. Haste Erfahrung mit dem Fremdgehen? :-)
hoffman587 2011/05/29 10:22:39
Antwort löschenBisher noch nicht;)
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Timo K. 2011/05/29 16:32:41
Antwort löschenHaste dich mal mit neuen Formulierungen versucht. ;)
hoffman587 2011/05/29 16:34:11
Antwort löschenJep, hab eine ganz neue Ideenkiste, die ist aber bald wieder leer, außerdem kommen die immer mit..., dass...
OnurU. 2010/11/17 22:56:19
Kommentar löschenO Leute der Film ist spannent u. beängstigent zu was eine verückte Frau zu Stande ist.
Betrügt ja nicht ohre Frauen...
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patcharisma 2010/10/10 22:39:08
Kommentar löschen"Fatal Attraction" (1987) war bei Erscheinen eine böse und gradlinige Frechheit, heutzutage nervt der halbgare Psycho-Thriller durch seine Eindimensionalität in der Erzählweise, der moralinsauren Botschaft, dem schwachen Ende und der Präsenz dieser schrecklichen Glenn Close, die einfach niemals toll zu schauspielern wusste.
Fazit: Was früher mal aufrüttelte und schockte, gehört später leider oftmals einfach dorthin, wo es auch gut aufgehoben ist: Nämlich in die Buchdeckel der Film-Anthologien, aber sicher nicht in Ihren DVD-Player.
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Homunculus 2010/10/12 17:26:21
Antwort löschen4 Pünktchen halt ich dann doch für zu mager, bin zwar auch wahrlich kein Glenn Close Freund, finde aber, dass sie den psychotischen Anteil ganz anständig rüber bringt.Michael D. spielt mit absoluter "Verve" und Dynamik, wie eigentlich immer.
patcharisma 2010/10/12 19:26:09
Antwort löschenDie musste das gar nicht spielen, die ist so! xD
Homunculus 2010/10/12 23:44:50
Antwort löschenhehe.. mag sein, mag sein
patcharisma 2010/10/12 23:51:29
Antwort löschenIch konnte den Film nie ausstehen, objektiv hat er natürlich mehr als 4 Punkte verdient, da hast Du recht! Aber bei dieser Glenn Close leuchten bei mir immer sämtliche Lampen auf: "Tilt!" xD
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Darbon 2010/10/29 15:23:02
Antwort löschenGeht mir ebenso, Patcharisma, je t'embrasse xD
patcharisma 2010/10/29 22:24:13
Antwort löschenBist Du wieder da, Darbon? Toll!!!!
Bitte mein GB-Eintrag löschen, indem ich Dich als "Farbon" betitelt habe (legasthenische Störung) - schreibe dann einen neuen... ;-)
Kill_Diether 2009/12/15 23:01:14
Kommentar löschen1988 im deutschen Kino schon ein Schocker.
So hab' ich bis dahin die Facetten einer Beziehung
noch gar nicht gesehen.
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Fulsome. 2009/08/15 11:02:30
Kommentar löschenJa, wehe ihr geht fremd, ihr Sünder.
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Strikerth 2009/08/15 14:24:24
Antwort löschenVerstehe ich nicht. Dieser Film lehrt doch Werte die gut sind. Du musst zu deinen Fehlern stehen, Menschen sind nicht makellos, vergeben und verzeiehen, du musst auch an die anderen denken und Frauen sollte man nicht benutzen.
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Fulsome. 2009/08/15 15:43:40
Antwort löschen...doch ist der ganze Film eine riesige Tracht Prügel mit der Moralkeule. Und nur weil du jetzt jemanden hast, zu dem du dich hingezogen fühlst;) brauchst du die Frauen nicht so in Schutz zu nehmen. Immerhin wird die "Frau" in diesem Film eh als übertrieben dargestellt. Sei es nun Alex oder gegen Ende seine Ehefrau;)
Strikerth 2009/08/18 14:43:15
Antwort löschen:D du sau...fand ihn ganz interessant zum Ende aber solche gibts wirklich! Und auch die ausergewöhnlichen sollten mal gezeigt werden.
FordFairlane 2009/02/19 22:41:41
Kommentar löschenMichael Douglas bekommt es mit der verrückten Meryl Streep zutun und geht durch die Hölle!!
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harperpitt 2009/08/10 23:32:57
Antwort löschenWow, wo hast Du denn Meryl Streep in dem Film entdeckt? War sie als Komparsin dabei?
FordFairlane 2009/08/15 14:58:06
Antwort löschenGlenn Close meine ich
freedika 2008/02/18 22:55:55
Kommentar löschenImmer noch schockierend und beängstigend. Glenn Close spielt hier einen der gruseligsten Charaktere überhaupt.
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Gustav 2008/01/19 09:54:30
Kommentar löschenImmerhin verlässt man den Film mit einer nützlichen Lektion. Die heißt allerdings nicht "Mach keine Seitensprünge!", sondern "Mach keine Seitensprünge mit Leuten, deren psychologisches Profil du nicht kennst!"
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dAShEIKO 2007/07/31 15:47:40
Kommentar löschenAdrian Lyne hat nach eher seichter Unterhaltung im MT-V-Stil (9 1/2 Wochen / Flashdance) einen knallharten und äußerst spannenden Thriller geschaffen. Spannung garantiert.
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