Eins, zwei, drei
One, Two, Three (1961), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 6, Historienfilm, Komödie, Kinostart 18.12.1961
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Keine
von Billy Wilder, mit Leon Askin und Ralf Wolter
Billy Wilders Komödie Eins, zwei, drei zeigt Gangster-Ikone James Cagney als cholerischen Coca-Cola-Manager, der in Westberlin gegen den kommunistischen Freund seiner Tochter sturmläuft.
C.R. MacNamara (James Cagney), ein amerikanischer Top-Manager in West-Berlin, soll auf die Tochter seines Chefs aufpassen, während sie in der Stadt Urlaub macht. Doch 24 Stunden bevor ihre Eltern kommen, um sie wieder abzuholen, findet MacNamara heraus, dass Scarlet heimlich einen feurigen Kommunisten aus Ost-Berlin geheiratet hat. Was nun? Klare Sache: Wenn er seine Karriere nicht ruinieren will, muss Mac im Eiltempo einen wilden Kulturbolschewiken in einen vorzeigbaren Schwiegersohn verwandeln. Und bevor man ‘Eins, zwei, drei’ sagen kann, droht sein furioser Plan schwere internationale Konflikte auszulösen; mit den Russen, den Deutschen und – am schlimmsten – mit seiner eifersüchtigen Frau!
Vollständige Handlung zu Eins, Zwei, Drei
C.R. MacNamara ist Leiter der West-Berliner Filiale des Coca-Cola-Konzerns und nimmt seine Arbeit sehr ernst. Der ambitionierte Amerikaner möchte in der Konzern-Hierarchie aufsteigen und plant daher nicht weniger, als die Vermarktung des koffeinhaltigen Getränkes bis weit hinter den Eisernen Vorhang. Unterstützt wird er bei seiner Arbeit nicht nur von seiner charmant-aufreizenden Sekretärin Ingeborg (Liselotte Pulver), sondern auch von seinem Assistenten Schlemmer (Hanns Lothar) und einer Schar demokratie-unerfahrener Büroangestellten.
Und es sieht ganz so aus, als ob er mit seinen Plänen Erfolg haben könnte, denn er steht bereits in Verhandlungen mit den Herren Peripetchikoff (Leon Askin), Mischkin (Peter Capell) und Borodenko (
/p>Billy Wilders Komödie Eins, zwei, drei zeigt Gangster-Ikone James Cagney als cholerischen Coca-Cola-Manager, der in Westberlin gegen den kommunistischen Freund seiner Tochter sturmläuft.
C.R. MacNamara (James Cagney), ein amerikanischer Top-Manager in West-Berlin, soll auf die Tochter seines Chefs aufpassen, während sie in der Stadt Urlaub macht. Doch 24 Stunden bevor ihre Eltern kommen, um sie wieder abzuholen, findet MacNamara heraus, dass Scarlet heimlich einen feurigen Kommunisten aus Ost-Berlin geheiratet hat. Was nun? Klare Sache: Wenn er seine Karriere nicht ruinieren will, muss Mac im Eiltempo einen wilden Kulturbolschewiken in einen vorzeigbaren Schwiegersohn verwandeln. Und bevor man ‘Eins, zwei, drei’ sagen kann, droht sein furioser Plan schwere internationale Konflikte auszulösen; mit den Russen, den Deutschen und – am schlimmsten – mit seiner eifersüchtigen Frau!
Vollständige Handlung zu Eins, Zwei, Drei
C.R. MacNamara ist Leiter der West-Berliner Filiale des Coca-Cola-Konzerns und nimmt seine Arbeit sehr ernst. Der ambitionierte Amerikaner möchte in der Konzern-Hierarchie aufsteigen und plant daher nicht weniger, als die Vermarktung des koffeinhaltigen Getränkes bis weit hinter den Eisernen Vorhang. Unterstützt wird er bei seiner Arbeit nicht nur von seiner charmant-aufreizenden Sekretärin Ingeborg (Liselotte Pulver), sondern auch von seinem Assistenten Schlemmer (Hanns Lothar) und einer Schar demokratie-unerfahrener Büroangestellten.
Und es sieht ganz so aus, als ob er mit seinen Plänen Erfolg haben könnte, denn er steht bereits in Verhandlungen mit den Herren Peripetchikoff (Leon Askin), Mischkin (Peter Capell) und Borodenko (Ralf Wolter) von der russischen Handelskommission, die nicht nur Interesse an der Brause sondern insbesondere auch an der reizenden Sekretärin des Direktors bekunden.
Der Karrieresprung scheint schon fast geschafft, als MacNamara die Nachricht ins Haus flattert, dass die junge Tochter seines Chefs in Atlanta wegen ihrer Männergeschichten auf Zwangsurlaub nach Europa geschickt werden soll. Für MacNamara ist es eine Ehrensache, dass er das junge Töchterchen des Vorgesetzten bei sich in Berlin aufnimmt, und so kommt es, dass wenig später die ungebändigte und mannstolle junge Scarlett (Pamela Tiffin) das Leben der gesamten Belegschaft auf den Kopf stellt.
Denn das verzogene Mädchen lernt schon bald das aufregende Leben in der Metropole zu schätzen. War sie anfangs gar nicht begeistert, von ihren Eltern in die Ferne geschickt worden zu sein, so ändert sie ihre Meinung schnell. Alle sind begeistert von der Entwicklung der jungen Frau.
Bis sie eines Tages ihre Gastfamilie mit der Nachricht konfrontiert, dass sie heimlich ihren Freund Otto (Horst Buchholz), einen ostdeutschen überzeugten Jungkommunisten, geheiratet hat.
Als sich nun auch noch Scarletts Eltern für einen Besuch ankündigen, muß MacNamara sich schnell etwas einfallen lassen. Er sinnt auf eine List, wie er die Ehe der beiden annullieren lassen kann. Kurzerhand fädelt er eine Intrige ein, die zur Verhaftung des jungen Mannes in Ostberlin führt. Dem Empfang seines Chefs scheint nichts mehr im Weg zu stehen. Doch Scarlett ist nicht nur untröstlich über den Verbleib ihres Ehemannes, es stellt sich zudem heraus, dass sie ein Kind von ihm erwartet.
Mit viel Aufwand und der Hilfe seiner betörenden Sekretärin gelingt es MacNamara, den ungeliebten Gatten aus der ostdeutschen Gefangenschaft zu befreien, um aus ihm einen vorzeigbaren Kapitalisten zu machen. Doch die Zeit drängt, denn die Ankunft von Scarletts Eltern ist nicht mehr weit. Zudem weigert sich der von den kommunistischen Idealen überzeugte junge Mann mit Händen und Füßen gegen die aufgezwungenen Maßnahmen.
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Cast & Crew
- Genre
- Historienfilm, Parodie, Politische Satire, Komödie
- Zeit
- Eiserner Vorhang, Kalter Krieg, Ostblock
- Ort
- Atlanta, Berlin, Berlin-Ost, Europa, Gefängnis, Ost-Berlin, Russland, West-Berlin
- Handlung
- Adel, Adelstitel, Arzt, Büro, Coca-Cola, Deutsch-Deutsche Grenze, Direktor, Erste Liebe, Freiheitsentzug, Gefängnis, Grenze, Große Liebe, Handelskammer, Hauptquartier, Heimliche Hochzeit, Heimliche Liebe, Hochzeit, Hotel, Jugendlicher, Kapitalist, Karriere, Karriereleiter, Kommunismus, Kommunist, Konzern, Konzernzentrale, Kultfilm, Kuss, Liebe, Liebespaar, Liebeswirren, Ost - West, Romanze, Schwangerschaft, Schwiegereltern, Schwiegersohn, Schwiegervater, Sekretärin, Spion, Spionage, Stalinismus, Tochter, Toilette, Totalitäres Regime, US-Amerikaner, UdSSR, Vater-Tochter-Beziehung, Verlieben, Verliebt in den Feind, Verlust der Tochter, Weltanschauung, Witz
- Stimmung
- Eigenwillig, Entspannt, Gutgelaunt, Witzig
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Kritiken (2) — Film: Eins, zwei, drei
Arakune: CinemaForever, Im Wendekrei...
Kommentar löschen"Any world that can produce the Taj Mahal, William Shakespeare, and Stripe toothpaste can’t be all bad."
Mit Schirm, Charme und Melone entwirft Regisseur und Autor Billy Wilder im historischen Kontext des Kalten Krieges eine schlagfertige Real-Satire und aristophanische Polit-Karikatur. So ist der gebürtige Österreicher zwar nie auch nur annähernd wertungsfrei, doch werden gleichermaßen Ost wie West, Links wie Rechts auf die hinterfragende Schippe genommen – Wilder wütet mit komödiantischem Geschick und niemand ist vor seinen bissigen Hieben sicher. Mit sichtlicher Freude demontiert er politische Ideale und Lebensstile, rechnet auf humoristische Art mit Korruption und Mitläufertum des deutschen Volkes ab, ohne sich allerdings mit erhobenem Zeigefinger über sie zu stellen.
Vor allem – aber nicht nur – aus damaliger Sicht dürfte EINS, ZWEI, DREI für ein mulmiges Bauchgefühl gesorgt haben, als der damals 55-Jährige gleichermaßen das kapitalistische Patriarchiat wie…
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Perry Simm
Kommentar löschenIch weiß, man ist ziemlich allein, wenn man "Some Like It Hot" nicht für die beste Billy Wilder-Komödie oder gar die beste Komödie aller Zeiten hält. Und der Film hat ja auch seine Qualitäten. Aber mich persönlich haben andere Wilder-Filme mehr beeindruckt. Wenn es um seine Komödien geht, heißt mein Liebling "One, Two, Three" – eine wahre Hochgeschwindigkeits-Satire, mit einem geradezu im Sekundentakt feuernden Witzarsenal, mit dem man locker drei Komödien hätte füllen können und in der wirklich alles auf die Schaufel genommen wird: amerikanisch-kapitalistischer Größenwahn, kommunistische Ideale, bürgerliche Plattitüden, "deutsche" Tugenden, Geilheit, schlechte Musik, jugendliche Naivität, altvaterliche Überheblichkeit. Dazu gibt es ein herrliches Ensemble, bis in die Nebenrollen großartig, im Mittelpunkt Mr. Grapefruit James Cagney als Boss der Berliner Filiale des Coca Cola-Konzerns – eine perfekte Rolle für den alten Gangster.
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Kommentare (44) — Film: Eins, zwei, drei
kidhan Thu, 23 May 2013 12:37:51 -0000
Kommentar löschenIch habe 115 Minuten lang durchgegrinst!
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MartinNolan Sat, 04 May 2013 15:22:40 -0000
Kommentar löschenTurbulente Klamotte, die versucht mit einer zwar ambitionierten, dennoch missglückten Handlung und einem Heer an Klischees, die zeitgeschichtlichen Probleme (Kalter Krieg, Deutschlands nationalsozialistische Vergangenheit) ironisch aufzugreifen, jedoch sich mehr und mehr zu einer dümmlichen, hektischen Farce entwickelt. Definitiv ist „Eins, Zwei, Drei“ einer von Billy Wilders schwächeren Filmen, den man ohne schlechtes Gewissen vernachlässigen kann.
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TFX Sat, 04 May 2013 15:48:29 -0000
Antwort löschenNein! :(
MartinNolan Sun, 12 May 2013 17:46:04 -0000
Antwort löschenDoch! :)
Audreyfan Mon, 15 Apr 2013 07:05:15 -0000
Kommentar löschen"Any world that can produce the Taj Mahal, William Shakespeare, and Stripe toothpaste can't be all bad."
Eins, zwei, drei, was für eine perfekte Komödie! In Zeiten, wo man oft genug nur den Kopf schütteln kann über sogenannte Komödien, mit zweideutigen Witzchen, flachen Storys, durchschnittlichen Wendungen und Endungen und lahmen Wortspielchen, tut es mehr als gut sich der anderen Sorte Komödie zuzuwenden.
Und zwar der Sorte Komödie, die sich auch so nennen darf.
Die Komödien, die witzig sind und Spaß machen.
Die Komödien, die kritisieren, indem sich sich über alles lustig machen.
Die Komödien, die sich den Klischees, Vorurteilen und Konventionen so geschickt bedienen, dass das Benutzen dieser etwas Positives wird.
Die Komödien, in denen ein Gag dem nächsten folgt wie ein riesiges Feuerwerk, ohne dass der Zuschauer müde wird, nur vielleicht etwas wund vom vielen Lachen.
Die Komödien, die nicht versuchen den Zuschauer davon zu überzeugen, dass die Protagonisten mit all ihren Fehlern, Stärken und Schwächen sympathisch sind, sondern schlicht und einfach Protagonisten haben, die mit all ihren Fehlern, Stärken und Schwächen sympathisch sind.
Die Komödien, die so schnell sind, weil ihre Protagonisten so schnell reden und nicht weil der Beat des Soundtracks so schnell ist.
Die Komödien, die gar keine poppigen Lieder brauchen, sondern einfach nur ein schönes Musikstück, das man zwar nicht kennt, das aber trotzdem zum Mitwippen einlädt.
Die Komödien, die ihre Frauen auf dem Tisch tanzen lassen, ohne verurteilend zu wirken.
Die Komödien, in denen zwar alle ihre Rolle haben, aber in dieser so perfekt aufgehen, dass es gar keine Rolle mehr ist.
Die Komödien, die Product Placement, politische Situationen und eine Liebesgeschichte zu einer genialen Satire auf den Kapitalismus und Kommunismus verstricken.
Die Komödien, die mehr sind als Komödien, die tanzen und lachen und explodieren und schreien und so schrecklich viel Spaß machen, dass man sich wünscht sie würden nie enden.
"Eins, zwei, drei" ist so eine Komödie
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longus69 Wed, 30 Jan 2013 09:49:27 -0000
Kommentar löschenGroßartiger Rundumschlag mit messerscharfen und raketenschnellen geschliffenen Dialogen und Pointen in bester Screwball-Manier bei dem alle Beteiligten des Kalten Krieges ihr Fett wegkriegen... Auch zu genießen ohne großartiges geschichtliches Hintergrundwissen ... aber viel besser ist mit... Zurecht nachhaltig zum Kultstatus gelangt...
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based_god Sun, 13 Jan 2013 09:26:39 -0000
Kommentar löschenWahnsinnig lustig, intelligent, eloquent...
Die Geschichte um den Cola-Verkäufer, der sich gleichzeitig um Familienprobleme, seine Beförderung und die Tochter seines Vorgesetzten kümmern muss braucht keine drei Minuten um Fahrt aufzunehmen. Gut gesetzte Slapstick-Einlagen und Wendungen lassen den Film über die volle Laufzeit hinweg spannend wirken. Und wenn es dann politisch wird, wird man über die Aufmerksamkeit, die man dem Geschichtslehrer geschenkt hat, danken. Was kommt ist eine Sammlung an irre witzigen Szenen und Anspielungen rund um den jungen Kalten Krieg...
Eins, Zwei, Drei ist ein familientauglicher Klassiker, der bei Jung und Alt für gute Laune sorgen sollte. Bevor Langeweile aufkommt sind die zwei Stunden schon vorbei. Ein seltenes Glück bei Klassikern...
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based_god Sun, 13 Jan 2013 09:27:47 -0000
Antwort löschenDanke an dieser Stelle nochmals an meinen Wichtel Chrisetoph...^^
Le Samourai Tue, 18 Sep 2012 10:33:47 -0000
Kommentar löschenWow. Wilder schuf mit "One, Two, Three" die ultimative Satire über den Kalten Krieg, eine rasante, unglaublich witzige Komödie mit durchgehend perfektem Timing und einem Gag-Feuerwerk nach dem anderen. Erstaunlich, wie offen und gleichzeitig feingeistig er mit der Thematik umging, wenn man bedenkt, dass der Film mitten im Kalten Krieg kurz vor dem Mauerbau entstanden ist. Einer der schönsten Berlin-Filme überhaupt.
Jeder Dialog ist pures Gold:
Peripetchikoff: We have emergency meeting with Swiss Trade Delegation. They send us twenty car-loads of cheese. Totally unacceptable... full of holes.
--
C.R. MacNamara: Just between us, Schlemmer, what did you do during the war?
Schlemmer: I was in der Untergrund: the underground.
C.R. MacNamara: Resistance fighter?
Schlemmer: No, motorman. In the underground, you know, the subway.
--
Otto Ludwig Piffl: Is everybody in this world corrupt?
Peripetchikoff: I don't know everybody.
--
C.R. MacNamara: Cigarette? Cigar?
Peripetchikoff: Here, take one of these.
C.R. Macnamara: Thanks. Hm, 'Made in Havana'.
Peripetchikoff: We have trade agreement with Cuba. They send us cigars, we send them rockets.
C.R. Macnamara: Good thinking.
...
C.R. MacNamara: You know something? You guys got cheated. This is a pretty crummy cigar.
Peripetchikoff: Do not worry. We send them pretty crummy rockets.
--
... ... ...
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Murray Tue, 18 Sep 2012 16:02:29 -0000
Antwort löschenHab den auch gestern geschaut. Absolue Spitze. Wilder ist echt der Meister was spritzige Dialoge angeht.
Scarlet: So you just tell Daddy I'm on my way to the U.S.S.R. That's short for Russia.
C.R. MacNamara: Are you out of your seventeen-year-old mind? Russia is to get out of, not to get into!
Le Samourai Tue, 18 Sep 2012 16:41:48 -0000
Antwort löschenPerfekt.
pxl Wed, 19 Sep 2012 15:09:12 -0000
Antwort löschenBesser noch als Dr Strangelove? Kaum vorstellbar aber wird mal vorgemerkt.
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Le Samourai Wed, 19 Sep 2012 15:19:37 -0000
Antwort löschenHmm, schwer zu sagen. Anders.
Aber Strangelove hat auch 9 Punkte von mir bekommen.
Murray Wed, 19 Sep 2012 15:59:12 -0000
Antwort löschenUnbeschwerter und mMn dadurch charmanter als Dr. Strangelove.
Flunsi Sat, 18 Aug 2012 11:04:23 -0000
Kommentar löschenAlright, dann bewerten wir mal:
Nicht lustig, dafür hektisch mit flacher Story. Das mag ich gar nicht. 5 Punkte für den historischen Wert.
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Le Samourai Tue, 18 Sep 2012 10:23:33 -0000
Antwort löschenNicht... lustig???
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Flunsi Tue, 18 Sep 2012 10:59:14 -0000
Antwort löschenhat nicht meinen humor getroffen. oder vielleicht war ich einfach nicht in stimmung. auf jeden fall war es hektisch und das mag ich nicht. ;)
Aronofsky Wed, 19 Sep 2012 09:18:10 -0000
Antwort löschenich fand ihn auch zu hektisch.
FilmFan92 Sun, 12 Aug 2012 20:07:10 -0000
Kommentar löschen"Is everybody in this world corrupt?"
"I don't know everybody!"
Sehr witziger, satirischer Film über den Kapitalismus und über den Kommunismus und über Ost-Berlin, über West-Berlin und über Coca Cola.
Sollte man in der Schule für den Geschichts-Unterricht als Lehrfilm in den Lehrplan aufnehmen.
Absolutes Highlight: Hanns Lothar als "Hackenknallender" Assistent Schlemmer.
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fueco Thu, 18 Oct 2012 14:47:51 -0000
Antwort löschenIch denke nicht, dass das geeignetes Lehrmaterial wäre,
das damalige Frauenbild war doch etwas verquer und sollte so Kindern und jungen Erwachsenen vielleicht eher nicht beigebracht werden ;)
Schlemmer war auch mein absoluter Favorit!
FilmFan92 Mon, 12 Nov 2012 13:15:07 -0000
Antwort löschenJa da hast du definitiv Recht. In der Oberstufe könnte der Film aber sicherlich gezeigt werden :)
Cellmorbasg Wed, 04 Jul 2012 09:54:55 -0000
Kommentar löschenHorst Buchholz, Liselotte Pulver in einer Komödie von Billy Wilder - herzallerliebst! Star des Films ist aber uneingeschränkt James Cagney. Seine hektische Leidenschaft bei der Organisation eines eigentlich zum Scheitern verurteilten Versuchs das Resultat eines Liebesabenteuers einer ihm anvertrauten jungen Frau wieder einzufangen, ist herrlich anzusehen. Auch die vielen anderen Charaktere tragen zu einer erfrischend komischen Handlung bei, seine Frau, sein Chauffeur, sein Sekretär, die drei Russen und viele mehr. Ebenfalls hervorzuheben ist die Sprache, denn sie erhält einen wichtigen Platz in dem Film. Das Kauderwelsch aus Englisch und Deutsch bringt so viele zitierfähige Sätze hervor, dass man gar nicht mehr mitkommt. So viel Witz und Tempo wie man sie in einer Komödie von Billy Wilder gewöhnt ist, dazu als Schauplatz das geteilte Berlin, so dass wohl so ziemlich jede der beteiligten Nationen auf die Schippe genommen wird.
Und so kann auch ich nicht widerstehen: Sitzen machen und angucken ;D
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Teezy123 Sun, 17 Jun 2012 11:54:22 -0000
Kommentar löschenOk, bin ich hier also wieder mal der Außenseiter, seis drum...
Aber bei diesem Film hatte ich wirklich Mühe, die Augen offen zu halten.
Palaver ohne Ende... hektisches Rumgelaufe á la Louis de Funes, nur nicht annähernd so gut... einen Punkt vergebe ich für die satirischen Querverweise auf Hitler und das ganze Gesocks...
Cagney war in unzähligen Rollen 1000 Mal besser als hier.
Das Drehbuch, wer mit wem und warum mag sonst zwar Wilders Spezialität sein.... hier hat er aber gründlich daneben gegriffen.
Fazit: Für mich... und bevor hier einige gleich wieder nen Herzinfarkt bekommen... ausschließlich nur für mich ist das einer der langweiligsten Komödien, die ich kenne.
Aber schaut sie Euch selbst an :-)
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Teezy123 Sun, 17 Jun 2012 11:58:45 -0000
Antwort löschenund um einigen hier die Mühe zu ersparen...: Joa, ich hab eh keine Ahnung von Filmen und hab nicht die für diesen Film benötigte Intelligenz...
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RoosterCogburn Mon, 18 Jun 2012 09:21:34 -0000
Antwort löschenSorry, aber "Ahnung von Filme" oder "benötigte Intelligenz" dafür, ist in meinen Augen nicht der beste Ansatz. Die Beurteilung darüber, ob ein Film gut oder schlecht ist, ist doch etwas rein subjektives. Solange man im Kommentar seine Meinung äussert, ist das auch völlig in Ordnung so. Es geht doch hier schliesslich darum seinen eigenen Geschmack wieder zu geben und nicht sich dem der Masse anzupassen.
Also komm bitte nicht auf die Idee, dich im Vorfeld für deinen Filmgeschmack zu rechtfertigen.
Teezy123 Mon, 18 Jun 2012 11:06:07 -0000
Antwort löschenTue ich sicher nicht, aber leider sehen das hier viele anders und sind nicht in der Lage mit einem normalen Umgangston zu akzeptieren, dass man anderer Meinung ist... und darum hab ich dann eben keine Ahnung oder was auch immer, ist mir doch eh latte :-)
Talamaur Wed, 13 Jun 2012 21:54:33 -0000
Kommentar löschenSowas von Hektisch... damals bestimmt nett aber heute... Oh je
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Markbln Thu, 05 Apr 2012 12:37:02 -0000
Kommentar löschenEin aberwitziger Film mit aberwitzigem Tempo.
Intelligent, unterhaltsam und schnell. So muss eine perfekte Komödie sein.
Das verstehen die meisten deutschen Regisseure bis heute nicht.
Dass der Film bei seiner Uraufführung ein Flop war ist logisch - er spielte im geteilten Berlin kurz vor dem Mauerbau 1961. Zu der Zeit war die Sektorengrenze noch durchlässig, was entscheidend für die Handlung ist. Dass damals (besonders in Berlin) niemand über eine ironische Darstellung des sich abzeichnenden Kalten Kriegs lachen wollte, liegt auf der Hand. The critics were not amused! Die Bevölkerung noch weniger. Der Film floppte in Deutschland kolossal.
Als er 1985 wiederaufgeführt wurde, wurde er zum Publikumshit und gilt zurecht als einer der Besten von Billy Wilder. Diese Story an diesem Ort zu diesem Zeitpunkt so erzählen schafft nur ein Genie wie Billy Wilder.
Hotte Buchholz als Piffl ist einzigartig und Lilo Pulvers Säbeltanz unvergessen.
Eins,zwei,drei - ein Klassiker vor dem Herrn und einer der schönsten Berlinfilme überhaupt.
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Canis Majoris Thu, 15 Dec 2011 04:32:28 -0000
Kommentar löschenCagney ist wirklich ein wunderbarer Schauspieler. Kann man hier begutachten.
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cpt. chaos Sat, 10 Dec 2011 15:31:44 -0000
Kommentar löschenAuch wenn ich womöglich unzählige Schmährufe ernten werde, aber in die allgemeinen Lobeshymnen kann ich beim besten Willen nicht mit einsteigen.
Was von der anstrengend-überdrehten und daher eher unwitzigen Satire an grenzenloser Lustigkeit übrigbleibt, macht der bescheidene Ton bzw. die mäßige Synchronisation zunichte. Womöglich ist es aber auch ganz einfach die völlig übertriebene Hektik, die die Gags untergehen lassen.
Horst Buchholz und Pamela Tiffin machen jedenfalls mehr als deutlich, dass das Schauspiel eine Kunst ist, deren Gabe nicht jedem Menschen gegeben ist, weshalb es auch Eisverkäufer und unzählige andere ehrbare Berufe gibt…
Allen Eisverkäufern auf diesem Planeten sei gesagt: War nicht so gemeint, ihr macht nen geilen Job, weiter so!!! :o)
Okay, vielleicht einigen wir uns auch einfach darauf, dass dieser Film nicht so ganz mein Ding ist und ich rein gar nichts verstanden habe, damit sich die Unmutsbekundungen in Grenzen halten… ;o)))
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Filmkenner77 Sat, 10 Dec 2011 19:47:09 -0000
Antwort löschenBin mit dem Film auch nie richtig warm geworden. Im Kino war der Film ein Flop. Wilder hat bessere Filme gemacht. Gott sei Dank.
cpt. chaos Sun, 11 Dec 2011 11:13:02 -0000
Antwort löschenJa, da gibt es wirklich weitaus bessere Billy Wilder-Werke!!!
Markbln Thu, 05 Apr 2012 12:46:42 -0000
Antwort löschenDer Flop stimmt bedingt.
Dass der Film bei seiner Uraufführung ein Flop war ist kein Wunder-er spielte in der geteilten Stadt Berlin kurz vor dem Mauerbau 1961. Dass (besonders in Berlin) niemand über eine ironische Darstellung des sich abzeichnenden Kalten Kriegs lachen wollte, liegt auf der Hand.
Als er 1985 wiederaufgeführt wurde, wurde er zum Publikumshit und gilt zurecht als einer der besten von Billy Wilder.
cpt. chaos Fri, 06 Apr 2012 08:52:12 -0000
Antwort löschenIch lache wirklich sehr gerne, aber dieses hektische Treiben war mir zu unlustig, regelrecht anstrengend!
Mimuschka Thu, 07 Jun 2012 07:49:46 -0000
Antwort löschenyeah, endlich mal jemand dem es auch aufgefallen ist, in diesem ganzen meer von lobeshymnen :-)
cpt. chaos Thu, 07 Jun 2012 10:06:15 -0000
Antwort löschen"Brazil", einer deiner Lieblingsfilme, fand ich übrigens auch nicht ganz so doll, um mich auch gleich bei dir unbeliebt zu machen... ;o)
Brentano Thu, 07 Jun 2012 10:52:37 -0000
Antwort löschenSpricht vielleicht eher für etwaige "Ignoranz" oder fehlendem Willen und notwendiger "Muße", sich mit "Inhalten" auseinander zu setzen, also Spass Gesellschafts- betonte FUN-Haltung ..?? (Meine Meinung)
der all diese Filme sehr schätzt,..
cpt. chaos Thu, 07 Jun 2012 11:36:24 -0000
Antwort löschenEigentlich hatte ich es mir verkneifen wollen, dir auf deine Kommentare zu antworten; da dieser jedoch etwas weniger provozierend daherkommt, nur soviel: Ich weiß nicht, ob ich dir irgendwann unbeabsichtigt auf deine Füße getrampelt bin, wenn ja, war es nicht meine Absicht!
Ansonsten möchte ich dich bitten, mich zukünftig mit deinen Anmerkungen zu verschonen. Mir ist bewusst, dass man nicht nur Beifall erntet, wenn man in diesem Forum seine Sichtweise preisgibt, aber ich habe keinen Spaß daran zukünftig weitere Beiträge deinerseits kommentarlos zu löschen. Ich gehe mal davon aus und hoffe inständig, dass dir deine Zeit dafür auch zu schade ist.
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Filmkenner77 Thu, 07 Jun 2012 11:53:55 -0000
Antwort löschenBin deiner Meinung cpt. chaos. Wer meint, auf solche Weise provozieren zu müssen, betrachtet nicht die Engstirnigkeit seiner eigenen Haltung. Man muss auch andere Meinungen akzeptieren und respektieren. Dies gehört einfach zum guten Umgangston hier im Forum.
cpt. chaos Thu, 07 Jun 2012 12:08:05 -0000
Antwort löschen@Filmkenner77: So sollte es eigentlich sein. Danke dir, für die allgemeine Klarstellung!:o)
hermia Mon, 03 Oct 2011 15:16:19 -0000
Kommentar löschengeniale Komödie, die den damaligen Zeitgeist wunderbar auf's Korn nimmt! ...und damals gab's auch schon Anglizismen :) Sitzen machen!
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Mimuschka Wed, 21 Sep 2011 21:38:46 -0000
Kommentar löschenleider kann ich die allgemeine euphorie nicht teilen und war als billy-wilder-fan geradezu enttäuscht. vielleicht muss man einfach in der stimmung dazu sein, aber mich hat diese nervenzerreissende hektik stark genervt. von subtilität keine spur mehr, alle charaktere sind laut rufende, wild gestikulierende stereotype, die sich im eigentlich eher theater-typischen overacting zu übertreffen versuchen. dies war anscheinend so gewollt, um nationale klischees zu dekonstruieren, schießt aber in meinen augen weit übers ziel hinaus.
das beste negativbeispiel ist wohl horst buchholz der mich mit seinem überragend schlechten schauspiel fast in den wahnsinn getrieben hat. in seinen sprechpausen bewegt er ständig lautlos seinen mund, als wenn er den text der anderen im geiste mitspricht um zu wissen wann er wieder "dran" ist und sonst ist außer böse gucken und rumschreien auch nicht viel drin bei ihm.
die schier endlos wirkenden szene wo er zum kapitalisten umgewandelt werden soll ist evtl 2 minuten lang witzig, aber nach jeder der außufernden beschwerden, dass dieses oder jenes kleidungsstück oder irgendeine der unzähligen hygienemaßnahmen das proletariat verweichlichen würde, etc. wurde es für mich unerträglicher.
es gab trotzdem ein paar nette gags, lilo pulver rolles hat mir gefallen und weitgehend wurde ich ganz gut unterhalten, daher noch knappe 6.5 punkte. bisher aber von allen wilder-filmen der schlechteste!
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ash-williams Tue, 13 Sep 2011 08:43:38 -0000
Kommentar löschenEins, Zwei, Drei ist eine der besten Wilder Komödie und da Wilder die besten Komödien der Filmgeschichte gemacht hat somit auch eine der besten Komödien der Filmgeschichte. Es ist herrlich, Witze im Sekundentakt, gute Figuren, tolle Darsteller, alles was eine Komödie ausmacht. Eine Komödie, die bei über 1 1/2 Stunden mit maximal ein oder zwei klamaukartigen Witzen auskommt und ansonsten fast nur auf Dialogwitz ausgelegt ist kann man sich heute während des Niedergangs der Komödien gar nicht mehr vorstellen. Für jeden der gerne lacht ist dieser Film die richtige Adresse, für jeden der in Zeiten von Hangover als "beste Komödie des Jahrzehnts" sehen will wie Komödien sein können ist dieser Film eine Offenbarung, für jeden der sehen möchte wie ein Meister aus einem sehr ernsten Thema die Widersprüche und Stupidität herauskitzelt um daraus ein Musterbeispiel für alle Satiren zu machen ist dieser Film ein Pflichtprogramm. Herrlich Mr. Wilder!
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stevenwolff Sat, 13 Aug 2011 13:46:49 -0000
Kommentar löschenEIne wirklich gute Komödie.
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ElMagico Thu, 19 May 2011 19:53:41 -0000
Kommentar löschenEhrlich gesagt hatte ich Anfangs etwas Angst, dass "One,two,three" eine sehr einseitige Angelegenheit wird. Denn zu Beginn war, zumindest mir, noch nicht gänzlich klar, ob hier schon überdrehter Sarkasmus waltet oder ob dies nicht ein als Komödie verkleideter Pro-Amerikanischer Film ist. Aber zum Glück ist Billy Wilder ein Guter und nach einer gewissen Zeit bekommen die Amerikaner genauso ihr Fett weg, wie Russen und Deutsche. Dabei verzichtet Wilder komplett auf irgendwelche Feinheiten oder Nuancen, die 3 Parteien sind als pures Klischee dargestellt, sprich Turbokapitalisten, Sozialisten und Ex-Nazis. Wer sich an sowas stört, der hat mit "One, two, three" sicherlich keine Freude.
Wer dies aber Beiseite lassen kann, denn erwartet eine Bilderbuch-Komödie. Der Film startet von 0 auf 100, behält über 100 Minuten ein irrwitziges Tempo bei und hat eine Dichte an Gags und Situationskomik, dass einem Schwindelig wird. Und das Grossartige ist: Es sind zumeist keine dummen Schoten, das alles ist wirklich Witzig und ist vorallem vollkommen Durchdacht. Gerade die gegenseitigen Fotzeleien zwischen Amerikanern und Russen, bzw. Ostdeutschen, zeugen von Intelligenz und machen einfach Spass.
Es sind ein Haufen bekannter Deutscher Akteure zu Sichten, wobei mir hier Ralf Wolter am besten gefielt. Prinzipiell gibt es Schauspielerisch keine Ausfälle und auch wenn hier, schon aufgrund des rasanten Tempos von "One, two, three", jeder Akteur aufspielt als sei er auf Speed, gibt es doch keinerei Overacting. Szenenapplaus hierfür!
Zu keinem Moment eine wirkliche Aufarbeitung des Kalten Krieges, aber wenn man sich auf eine übersprudelnde Komödie zu diesem Thema einlassen kann, die trotzdem ihre intelligenten Seitenhiebe hat, dann sehe ich rein gar nichts, dass man an diesem Film aussetzen könnte.
Heutzutage würden aus all den Ideen, Dialogen und Gags 4 oder 5 mittelmässige Komödien gedreht...also lieber die hier schauen...lohnt sich!
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BigDi Sat, 16 Apr 2011 15:38:20 -0000
Kommentar löschenWo bleibt sie nur heute, die Satire, welche in alle Richtungen austeilt und dabei in keiner Sekunde bieder, aufgesetzt oder langweilig wird? Hier wird nichts und niemand verschont und der Kalte Krieg verkommt zu eben dem mit Parolen ausgetragenen Schwanzvergleich, den er seit je darstellte. "Soviet missiles - Venus! American missiles - Miami beach!" versus "Any world that can produce the Taj Mahal, William Shakespeare, and Stripe toothpaste can't be all bad." und als Schlachtfeld das Zentrum des Landes der sicherlich Unbeteiligten ("Adolf who?"), aber dennoch stets zum Kampf Bereiten ("General alarm, complete mobilization!" - "Ah, like the good old days, yes, sir!"). Höchtes Tempo, höchste Dialogkunst, höchster Biss - so und nicht anders muss Satire sein, die selbst angesichts der größten Misere keine Angst und keinen Skrupel hat, die Lächerlichkeit dieser auf Zelluloid zu bannen.
"We must overproduce the West! - "I hear they got a new plan now. Instead of one woman taking nine months have a baby they gonna put nine women to work on it and do it in one month."
"You're back in the SS - Smaller Salary!"
"Maybe we voted for the wrong man." - "That couldn't happen in Russia." - "They don't make mistakes?" - "They don't vote."
And the list could go on and on...
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