Einsatz in Afghanistan - Angriff der Wüstenschlangen

Sand Serpents (2009), US
Laufzeit 85 Minuten, Horrorfilm, Actionfilm

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- Kritiker
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1.4 Community
10 Bewertungen
5 Kommentare
Einsatz in Afghanistan - Angriff der Wüstenschlangen - Bild 4538873
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von Jeff Renfroe, mit Jason Gedrick und Tamara Hope

Die Handlung dreht sich um Jason Gedrick, der zusammen mit einer Gruppe amerikanischer Marines in einer Wüste in Afghanistan vom Rest der Truppen abgeschnitten ist. Es sind allerdings weniger die hier lebenden Taliban, die den Männern Sorge bereiten, sondern vielmehr die riesigen Schlangen, deren Lebensraum sie hier betreten haben.


Cast & Crew


Kommentare (5) — Film: Einsatz in Afghanistan - Angriff der Wüstenschlangen

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Doersch

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Bewertung1.0Ärgerlich

Wenn man jemanden erzählt dass man ein Film gesehen hat, der von US Soldaten handelt die in Afghanistan von Riesenschlangen überascht werden. Dann fängt diese Person sofort an laut zu lachen. Die Idee des Filmes ist wirklich grosser Müll!

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kronenhummer

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Bewertung1.0Ärgerlich

Soso, die bösen Taliban, die US-Armee und eine Frau, die die Rentabilität der Truppe überprüfen soll, obwohl gerade einige der guten Staatsdiener auf etwas absurde Weise vom Erdboden verschluckt wurden. Oder besser, von dem, was in dieser Erde versteckt war: überdimensionalen Staubsaugerschläuchen, die keine Spuren in der Erde hinterlassen, vom Kribbeln durch explodierende Hubschrauber nur müde Stöhnen aber von ein paar Handgranaten dann doch zu Grunde gehen…

„Einsatz in Afghanistan“ ist wirklich schlecht – und dabei leider weder spannend noch (mit Ausnahme der unfreiwillig komischen Würmer) sonderlich amüsant. Zuletzt gibt es jedoch auch ein Lob: die Macher haben hier immerhin auf Authenzität in der Hinsicht geachtet, dass die Afghanen im Film tatsächlich mal in ihrer Landessprache und nicht auf Englisch diskutieren – so etwas ist selbst bei Oscar-Gewinnern nicht alltäglich. Kann aber auch nicht mehr als einen Punkt rechtfertigen…

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kronenhummer

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Eindeutig, Fabel! Das Komma ist nur eine Stelle zu weit links gelandet...


fabel

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Ich weiß auch nicht, wie das passieren konnte...


mikkean

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Schlechteste Fernseh-Unterhaltung, weit abseits des verträglichen. Die unterirdisch animierten Wüstenwürmer überzeugten mehr als das hanebüchene Kriegs-Szenario und die unbekannten Darsteller. Für den Lach-Anfall zwischendurch echt empfehlenswert, aber ansonsten einfach nur uuuarrgh.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

mikkean

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Und sehr schlecht eingefügt wurden ... So wird's wohl gewesen sein. Ach, es geht nichts über schlechten Trash.


fabel

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Ne :D


fabel

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich habe ja schon viel sehen dürfen.
Gerade heute lief ja der große Katastrophenfilmtag auf RTL2. Erst ein Virus+ Anschlag auf den USA-Präsidenten, dann gabs die große Dürre und verseuchtes Wasser und zu guter Letzt gabs dann noch das Gewitter Inferno samt Weltuntergang (mal so nebenbei: Ist die Welt da eigentlich dann untergegangen ?)
Es gibt auch Killertomaten, Erdrutsche, Todesfluten, Meteoritenschauern mit Toden vom Himmel und nun kann ich der illustren Sammlung an absurden Ideen was neues hinzufügen.
Hubschrauberfressende Wüstenschlangen!
Nach diesem Film sollten sich die Sprengmeister in aller Welt davor hüten, ihren Job zu erledigen. Denn durch die Sprengung von Talibanleuten kam es zum Aufwecken ein paar Viechern. Ich fragte mich nur, ob der Titel nicht eigentlich Angriff der Wüstenwürmchen heißen sollte. Denn groß heißt nicht gleich furcht einflößend oder gar spannend.
Am Computer billig produzierte Viecher, die für mich auch eher wie Würmer rüberkamen als wie ernst zu nehmende dicke Schlangen im XXXXXXXL Format.
Die Truppe von Soldaten, die gleichzeitig die Opfer dieser Tierchen waren, waren seltsam gefühllos und der Tod von ihren, wieso erwähn ich das eigentlich- ist ja irgendwie immer so das die Leute alle wegsterben wie die Fliegen, Kameraden geht ihnen nicht besonders nahe.
Am Ende hatten sich dann natürlich zwei Charaktere, die sich vorher nicht mochten, ihren gegenseitigen Hass als eigentliches Zeichen von Hochachtung ausgesprochen.
Ja, die Charakter haben sich bewegt. Sind ja keine öden, eindimensionalen Charaktere....Nein, Niemals. Wie kommt dieser Mensch, der gerade wild in die Tasten haut, da nur drauf..........
Hab ich eigentlich schon gesagt, dass die Tiere billig aussahen ?
Hab ich ? Naja, sorry......
Die Geschichte war auch weder spannend noch aufregend, denn einen solchen Film, der irrtümlicher Weise nicht mal das Prädikat Klamaukfilm bekam, sondern als Horrorfilm durchlief, kann es nicht geben ohne das es nicht ein Happy End gibt.
Der User der mir hier einen solchen Film zeigen kann, wo es kein Happy End gibt, der bekommt ein dickes Lob von mir. ;)
So wars ein üblicher, ärgerlicher Quatsch der sich dann noch mit einer Art Militärfilm vermischen sollte, doch etwas mehr als eine andere Sprache sollte es schon sein damit der Film das Prädikat Militär in sich tragen darf.
Manchmal sagen Inhaltsangaben und Titel mehr aus, als einem lieb ist....
Leider! :(

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DerFilmeKenner

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Weitere lustige Logikfehler:
1. Müsste der Boden nicht schon längst zusammengekracht sein, wenn die Würmer da die ganze Zeit alles durchlöchern?
2. Wo sind eigentlich die ganzen Löcher an der Oberfläche geblieben, wo die Würmer rauskommen?
3. Wovon leben diese Würmer dort unten eigentlich, wenn so wenige Menschen da oben sind?
4. Warum errichten die Taliban ein Lager irgendwo im Nichts?
5. Warum wird ein Flüchtlingslager irgendwo im Nichts errichtet?
6. Warum gibt es im Tunnel, von dem nur die Taliban was wissen, eine Miene?
7. Warum können die Würmer nicht in Häuser hinein, wenn sie sich durch die dicksten Gesteinsschichten fressen können
8. Warum werden Soldaten irgendwo ins Nichts geschickt?
...


fabel

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ich glaube um diese Fragen alle lösen zu können, braucht man Jahre.....^^


xtheunknown

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Bewertung1.0Ärgerlich

tremors in afghanistan. lieber nochmal das original, hier gibts nicht viel zu sehen.

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