Das Fischkind
El niño pez (2009), ES/FR/AR Laufzeit 96 Minuten, Thriller, Drama, Kinostart 07.01.2010
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von Lucía Puenzo, mit Inés Efron und Mariela Vitale
Lala, ein Mädchen aus dem reichen Vorortviertel von Buenos Aires, hat eine Liebesbeziehung zu Guayi, dem 20 Jahre alten Hausmädchen der Familie. Sie träumen davon, zusammen nach Paraguay abzuhauen, in Guayis Heimat am Ufer des Ypoá-Sees. Der Mord an Lalas Vater kommt ihnen dazwischen. Eine Flucht beginnt, über den Highway, der den Norden von Buenos Aires mit Paraguay verbindet. Während Guayi in einem Kinderheim festgehalten wird, wartet Lala in Ypoá auf ihre Freundin. Gerüchte sind dort über sie im Umlauf, von einer Schwangerschaft und der Legende eines Fischkindes, das die Ertrunkenen zum Grund des Sees führt. Ein Verbrechen kommt ans Tageslicht, das Guayi seit langem geheim hielt…
- DVD
Cast & Crew
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Lucía Puenzo
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Inés Efron
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Mariela Vitale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) La Guayi
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Carlos Bardem
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Arnaldo André
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sócrates
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Pep Munné
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Sandra Guida
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Felicitas
Regie
Schauspieler
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Julián Doregger
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Diego Velázquez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) El Vasco
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Lucía Puenzo
Drehbuch
Filmdetails Das Fischkind
Trailer zum Film Das Fischkind
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Links zum Film Das Fischkind
- Das Fischkind: critic.de
- Das Fischkind: cineclic.de











Kritiken (2) — Film: Das Fischkind
Birte Luedeking: critic.de
Kommentar löschenDas Fischkind ist ein schwer greifbares Exemplar eines Films. Eine kuriose Kreuzung aus Transparenz und Hintergründigkeit, Ausformulierung und Andeutung. Nach Puenzos Geschichte eines Zwitters ist diesmal ihre Inszenierung das seltene, mit sich kämpfende und faszinierende Mischwesen.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenElegant fliessend verschachtelt Penzo im ersten Teil die Zeitebenen ineinander und schildert zärtlich und einfühlsam die Handlung zwischen Märchen und Realismus. In der zweiten Hälfte stürzt die Geschichte von Penzo dann allerdings in plumpe melodramatische Strukturen.
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Kommentare (3) — Film: Das Fischkind
Kommentar schreibendbeutner 2010/02/23 13:48:22
Kommentar löschenInés Efron ist eines der (in meinen Augen) ganz seltenen Beispiele, dass Frauen mit langen Haaren besser aussehen können (vllt. waren sie auch nur nicht kurz genug). Ja, ist das alles, was mir als Kommentar zum Film haften blieb? Eigentlich schon. Bisschen dünne? Ja. Eben!
Ein Film, bei dem man sich fragt - warum musste da ein Film draus werden? Uninspiriert. "Visuell eindrucksvoll"? Mitnichten. Und die "Auflösung" liegt auch noch seit langem in der Luft. Ick weeß nich, dafür wurde Kino wirklich nicht erfunden...
Ach doch, eines fällt mir noch ein: Ich liebe es, wenn Zeitebenen gekonnt (!) verschachtelt werden, um so gekonnt (!) der Dramaturgie auf die Sprünge zu helfen. Und das Fischkind? Benutzt verschachtelte Zeitebenen... (genau, weder gekonnt noch gekonnt).
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christof.s 2009/02/09 20:28:41
Kommentar löschenVisuell eindrucksvoll, schön und ruhig erzählt, und sehr rätselhaft. Der Film lässt Vieles offen, nicht nur das (wie ich finde) wunderbare Ende, wo mit dem Wunsch (der Figuren und der Zuschauer) nach einem Happy End ironisch-poetisch gespielt wird. Kleines Detail: In der Buchvorlage ist laut Regisseurin (die auch den Roman geschrieben hat) der Hund Sérafín der Erzähler.
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emaka 2009/02/08 20:42:41
Kommentar löschenich hab nicht verstanden wo das problem war? warum sind die beiden mädels nicht einfach weggezogen? also mir ist dieser film schleierhaft geblieben.
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