Eldorado
Eldorado (2008), BE/FR Laufzeit 81 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 14.05.2009
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von Bouli Lanners, mit Bouli Lanners und Fabrice Adde
Yvan, nicht mehr der Jüngste, üppig und auf sich gestellt, verschachert alte Amischlitten. Als er nächtens heimkommt, stöbert er unterm Bett einen Einbrecher auf: den jungen Stromer Elie, klapperdürr und geradezu rührend unbeholfen. Eigentlich hätte er eine Tracht Prügel verdient. Aber Elie ist pleite und keiner nimmt ihn mit. Also ringt sich Yvan zähneknirschend dazu durch, ihn einmal bis an die Grenze Belgiens zu seinen Eltern zu kutschieren. Auf ihrer Spritztour durch spektakuläre wallonische Landschaften begegnen ihnen bizarre Gestalten – und wächst dem mürrischen Eigenbrötler sein Schützling wider willen ans Herz …
Cast & Crew
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Bouli Lanners
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Bouli Lanners
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Fabrice Adde
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Didier/Elie
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Philippe Nahon
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Didier Toupy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Naturist
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Françoise Chichéry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elies Mutter
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Stefan Liberski
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mechaniker
Regie
Schauspieler
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Baptiste Isaia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mechaniker
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Bouli Lanners
Drehbuch
Filmdetails Eldorado
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Kritiken (5) — Film: Eldorado
Elisabeth Maurer
Kommentar löschenAuf der Suche nach dem sagenhaften Goldland Eldorado wurde Südamerika jahrhundertelang durchstreift. Der für den César als bester ausländischer Film nominierte Eldorado von Bouli Lanners spielt allerdings in Belgien. Das Land gilt allgemeinhin wohl eher als wenig exotisch, es ranken sich keine Legenden von verborgenen Schätzen um seine Geschichte. Als irgendwie bemerkenswert an Belgien wird sich im Ausland vermutlich hauptsächlich an seine selbst vom Weltraum aus zu sehenden beleuchteten Autobahnen erinnert. Doch gerade diese meidet das Road Movie. ...
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Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de
Kommentar löschenEs sind Seelenlandschaften voller Melancholie, Einsamkeit und heruntergekommenem Charme, die das Innenleben der zumeist recht schweigsamen Antihelden illustrieren. Alles an diesem Film atmet Vergänglichkeit, Verzweiflung und Einsamkeit, ohne dass dabei die üblichen Metaphern bemüht werden. Banales und im wahrsten Wortsinne Lächerliches mischt Lanners mit Traurigem und unter die Haut gehenden Szenen. So etwa, wenn der grobe Klotz Yvan ganz sanft die Hand von Elies Mutter hält, während deren Mann im Off mit seinem Sohn herumbrüllt. In dem herzzerreißenden Blick, mit dem Elies Mutter ihr Gegenüber in dieser Szene anschaut, liegt mehr Tiefe und Mitmenschlichkeit, als dies ein Dialog jemals auszudrücken vermocht hätte. Bei aller Skurrilität, die Lanners immer wieder einstreut und die beispielsweise die beiden Weggefährten eingehüllt in schreiend bunten Vorhängen und Kissenbezügen zeigt, nachdem sie von einem Regenguss überrascht wurden: Es sind vor allem die leisen Szenen oder der melancholische Schluss, die nach dem Film im Gedächtnis bleiben werden und die nicht von ungefähr an die melancholisch-komischen Werke von Aki Kaurismäki erinnern.
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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenIn Cannes letztes Jahr lief "Eldorado" in der edlen Nebenreihe "Quinzaine" und bekam dabei diverse edle Nebenpreise. Das macht mich ratlos. Es ist ein Film, in dessen Innerem nichts als ein sentimentales Klischee steckt, das er dann aber auf die ganze Breite der Leinwand dehnt. Er hat kein Geheimnis, aber macht eines draus. Er streckt sich zugleich nach der Decke amerikanischer Vorbilder und will gar nicht so tun, als nähme er etwas daran wirklich Ernst. Er hat kein tieferes Verhältnis zu Ort, Zeit und Figuren seiner Handlung. "Eldorado" ist ein bisschen Kaurismäki für Arme, ein bisschen schwacher Abklatsch von Vincent Gallos "Buffalo 66" und "Brown Bunny". Eine Revue mittelmäßig süßsaurer traurig-komischer Einfälle. Er hat seine Fans. Ich gehöre nicht dazu.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenDas Glück liegt in den rauen Gesten, mit denen sich der Film gegen seine eigene Sentimentalität wehrt, um immer wieder knietief darin zu versinken. Wie auch in seinem beinharten Sehnsuchtssoundtrack, exzellent gewählt. "Eldorado", ein Juwel des schmutzigen kleinen Films, wurde bei der Quinzaine des Réalisateurs in Cannes uraufgeführt und für den Auslandsoscar vorgeschlagen, jedoch nicht nominiert. Man könnte schon wieder heulen.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDas südliche Belgien mit den Weiten der Venn-Landschaft erinnert nicht zufällig an einen Western, wobei die vielen skurrilen Begegnungen der beiden tragikomischen Helden mit großen Talent zum Slapstick eine surreale Reise ins Wallonen-Land ergeben. Dabei sind von nudistischen Campern bis zu herzergreifend vereinsamten Müttern die Figuren faszinierend einmalig, die Settings unglaublich abwegig und die Dialoge auf knappsten Raum treffend. Der Weg ist das Ziel und dieses liegt immer in einem selbst oder zumindest im dahingleitenden Chevrolet.
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Kommentare (15) — Film: Eldorado
Kommentar schreibensilent-bob 2010/04/14 00:55:28
Kommentar löschenIch habe lange nicht mehr so einen geilen Streifen gesehn, schade nur das er so kurz war. Aber auf die länge kommt es ja bekannterweiße nicht an^^ (aufjedenfall bei Filmen nicht)
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SgoTscH 2009/12/02 21:06:04
Kommentar löschenDer Abspann hat mich mehr als nur überrascht... hätte den noch lange nicht erwartet. :x
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Kill_Diether 2009/11/14 00:18:02
Kommentar löschenFand den klasse; ein Roadmovie auf seine Art
packend einzigartig. Nicht wegen der Stimmung,
die vielleicht ähnlich in anderen Roadmovies
erzeugt wird. Aber wegen bestimmter Szenen...
...alleine das Bild im Wohnwagen mit den
"Klamotten" und der Morgen danach.
Wunderbar, herrlich!
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mar (-ion-) 2009/10/21 23:09:47
Kommentar löschenirgendwo zwischen lebowski und fuckhead - jesus son,
hat zwar nicht ganz die klasse, aber doch amüsant durch die skurielen charaktere.
einige witziges sprüche, tolle musik und auch die kameraarbeit is nicht zu verachten
ich war positiv überrascht!
netter film fürn easy abend...
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dbeutner 2009/10/21 10:28:30
Kommentar löschenKann mich inhaltlich peekay35 stark anschließen, auch wenn ich die Kritikpunkte weniger stark gewichten würde. Der Film ist nett, die Darsteller gut, der Soundtrack sehr gut - aber vor allem fehlt für Drama das Dramatische (bzw. dort, wo das Dramatische inszenziert werden soll, springt der Funke nicht über, ich war nicht wirklich "bewegt") und für eine skurille Komödie sind die (durchaus komischen) Momente zu wenig ausgebaut. Solide Substanz, leider zu wenig draus gemacht.
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jollyroger 2009/07/19 22:45:44
Kommentar löschenIch kann die schlechten Kritiken einiger User hier nicht mal annähernd nachvollziehen - habt ihr den Film auf Deutsch synchronisiert angeschaut?
Meiner Ansicht nach ein exzellentes Road-Movie.
Skurril genug um interessant zu sein, aber nicht so skurril, das es absurd wirkt.
Absolut empfehlenswert (im Original natürlich).
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alanger 2009/06/11 14:10:08
Kommentar löschengenauso ist belgien, trist, etwas öde und runterziehend.
mit ganz vielen sehr seltsamen menschen und auch ein ganz wenig schönem.
es muss nicht immer brügge sein, was man sehen muss um dann zu sterben. hier tuts auch eine autobahnbrücke. und ein hund stirbt tatsächlich.
besser als gedacht, aber eigentlich nicht richtig zu empfehlen.
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nalmargi 2009/05/27 01:36:09
Kommentar löschenKann mich nur den negativen Meinungen anschließen. Ein sehr sehr schwacher Film ohne Substanz und billigem Humor.
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peekay35 2009/05/11 20:24:54
Kommentar löschenTja, es fällt mir doch etwas schwer, über das belgische Road-Movie „Eldorado“ eine konstruktive Kritik zu schreiben. Zu dieser Mischung aus Drama und Komödie hab’ ich nicht den rechten Zugang gefunden, falls es überhaupt einen geben sollte.
Kurz zum Inhalt:
Irgendwo in Belgien: Autohändler erwischt drogensüchtigen Einbrecher unter dem Bett. Fährt ihn aus Gutmütigkeit zu seinen Eltern, die an der französischen Grenze wohnen.
Auf dem Weg dorthin treffen sie ziemlich merkwürdige Typen.
Klingt belanglos und ist es auch. Als schräge Komödie funktioniert das Werk nicht wirklich, weil auf Dauer die Ideen ausgehen, als Drama gar nicht. Die Probleme der beiden Protagonisten werden nur am Rand gestreift, aber auch
nicht vertiefend erklärt. Das Ganze plätschert so vor sich hin bis zum plötzlichen Ende. Auch die Breitbildaufnahmen der belgischen Landschaft ermüden auf Dauer. Wenigstens sind manche Dialoge und Situationen witzig.
Halbwegs retten den Film, der teils bizarre Humor, der nur als sympathischer Hauptdarsteller (Autohändler Yvan) und nicht als Regisseur überzeugende Bouli Lanners und die für ein Road-Movie obligatorische Musik.
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Gater9999 2009/05/09 01:32:50
Kommentar löschenIch komme gerade aus der Sneak und kann mich beim besten Willen wirklich nicht erinnern, jemals bei einem Film dermaßen oft gegähnt zu haben. Sozialdramen über vom Schicksal gebeutelte Menschen und Perspektivlosigkeit können durchaus interessant und gut gemacht sein, aber dieses "Werk" gehört in meinen Augen leider nicht dazu.
Die Story ist schnell erzählt und wirklich so ultraspannend wie sie klingt: Zwei Versager treffen aufeinander, fahren gemeinsam durch Belgien und werden unterwegs noch mit einigen Spinnern sowie Regenwetter konfrontiert.
Sollte man dem Film einen Spannungsbogen attestieren müssen, so ist dieser eine Gerade auf der X-Achse. Vom Wegnicken halten einen lediglich gelegentlicher dezenter Humor sowie die relativ guten Schauspielleistungen ab.
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facinus 2009/05/07 19:43:48
Kommentar löschenDer Film handelt vom allein sein, von Menschen die vergessen oder zurückgelassen wurden. Und somit ein einsames Leben beschreiten mit ihren Leidenschaften, jeder besonders aber auch skurril auf seine weise. Ob sei es sich für Jesus zu halten, ein Nudist zu sein, den Tod zu sehen, einen lange zu umarmen, Eltern zu sein die ertragen müssen, einem dem alles egal ist, oder wie ein Köter nichts mehr wert zu sein um von einer Brücke geschmissen zu werden.
So mit finden sich zwei die sich brauchen, um sich zu ändern, oder nur um nicht allein zu sein.
Dabei entwickelt es sich nicht nur zu einer Freundschaft, sondern von einer Seite in eine Brüderliche-Beziehung, um etwas gut zumachen das nun zu spät ist. Das dann durch misstrauen zu scheitern droht!
Erzählt wird der Film auf eine liebevoll komische Art, mit zwei wunderbaren Schauspielern, die durch ihre Leistung die Dialogarmen Szenen möglich machen. Dabei begleiten wir sie durch vergessene, aber auch schöne Landschaftsaufnahmen. Mit einem treffenden Einsatz und Wahl der Musik.
Das alles erinnert doch sehr stark an die Jim Jarmusch Filme.
Fazit:
Eine weiter Blume weit weg vom Mainstream, die sehr viel Tiefe aber auch Anspruch bietet, wobei der Zuschauer gefragt und gefordert wird und am ende allein im Kinosaal zurückbleibt.
Mit zwei wunderbaren Schauspieler, die eine gute Darstellung und Situationskomik zeigen. Mit einem sehr hohen wieder Anschauungswert.
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DoM 2009/05/07 16:33:07
Kommentar löschenEin entaeuschender Film ueber zwei wirkliche Schussel, die im Laufe ihrer Reise irgendwie zusammenwachsen und zu einem brueder-aehnlicher Gespann werden. Im Prinzip gibbet auch nur die zwei zu sehen, bis auf die eine oder andere Szene in denen noch komischere Gestalten zu sehen sind . . . Nackte, Fanatiker, Trottel, keine Ahnung was noch ;) . . .
Die meist verregneten (!!!) Landschaftsaufnahmen von Belgien versuchen irgendwas aufzubauen - was, weiß ich allerdings noch nicht ^^ . . . da bin ich (noch) ueberfragt! Auf jeden Fall tun diese Szenen, dem Film nicht gut - ziehen ihn einfach unschoen in die Laenge . . . Schoen anzuschauen sind sie auch nicht unbedingt!
Heute mal etwas kuerzer, da ich einfach nicht weiß was ich von diesem Streifen halten soll! Aber vielleicht ist genau das seine Bestimmung? Den Zuschauer zu verwirren und vielleicht ein wenig zu veraergern . . . denn mit o.g. macht er alles kaputt was vielleicht noch haette lustig oder unterhaltsam sein koennte . . .
Fazit: Ein sehr merkwuerdiger Film, der selber nicht weiß was er genau machen oder ausdruecken will. Zu lang und lahm wirken Story und Dialoge zwischen den Protagonisten.
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BananenJoe 2009/05/07 00:02:10
Kommentar löschenMan nehme zwei schräge Charaktere und verbinde diese zu einer Komödie. So sollte sicher das Konzept ausgehen. Wie RolyK schon betitelte, vielleicht soll es Kunst sein. Ich glaube nicht, den hierfür passt einfach nichts in diesem Film. Die Story ist lasch und trotz seiner 85 Minuten Spiellänge hat Eldorado eine einzige lange Phase der Langeweile. Selbst die gewollt lustigen Szenen können bei mir keinen Lacher abgewinnen. Als am Ende versucht wird dem Film emotionale Stimmung einzuhauchen, wird diese auch abrupt mit dem Abspann beendet. Wie gesagt, nichts passt!
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RolyK 2009/03/24 00:59:44
Kommentar löschenVielleicht soll es Kunst sein. Vielleicht sieht sich der Film als "Roadmovie". Man weiß es nicht. Will man aber auch nicht. Wirklich gelangweilt hat er nicht (dafür waren die Charaktere zu schräg), aber wäre es nicht im Kino gewesen, hätte ich weggeschaltet.
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denise 2009/01/25 09:45:13
Kommentar löschenBelgien - nichts sieht trostloser aus, als dieses dürre, kahle und verlassene Land mit nur einer einzigen Stadt wie in diesem Film. Mittendrin ein Pärchen, wie es ungleicher nicht sein kann: der verschrobene Autoverkäufer und der Junkie. Beide finden für kurze Zeit an einander Halt, bringen das Leben des anderen in Bewegung. Sie treffen auf die beklopptesten Typen und verbringen ein paar Tage außerhalb des Alltags, weg von der Realität. Am Ende ist es genau das - eine Reise, ein kurzes Intermezzo. Wir wissen nicht, was aus den beiden wird oder ob sich in ihren Leben etwas ändert. Aber es war schön, mit ihnen auf die Reise zu gehen.
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