Elf Uhr nachts
Pierrot le fou, IT, FR 1965
- Genre
- Thriller, Romanze, Road Movie
- Zielgruppen
- Pärchenfilm
- Inhalt
Ferdinand Griffon, genannt "Pierrot", hat seine bürgerliche Existenz satt. Kurzerhand flieht er mit seiner Exgeliebten Marianne an die französische Mittelmeerküste. Doch weil Marianne wegen Mordes gesucht wird, sind alsbald Polizei und algerische Killer hinter dem Pärchen her.
- Cast
- Jean-Paul Belmondo, Anna Karina, Graziella Galvani — Mehr
- Regisseure
- Jean-Luc Godard
- Autor
- Jean-Luc Godard
- Laufzeit
- 110 Minuten
- Zeit
- 1960er Jahre, Sommer
- Ort
- Côte d'Azur, Küste, Nizza, Paris
- Handlung
- Abgeschiedenheit, Amour Fou, Angst vor der Ehe, Ausbruch, Autounfall, Beziehungsprobleme, Boot, Diebstahl, Doppelmord, Durchbrennen, Dynamit, Eigenname, Entfremdung, Erschiessen, Ex-Freundin, Explosion, Farben, Feier, Flucht, Fluchtwagen, Gangster, Gesang, Gestohlenes Geld, Große Liebe, Jugendliebe, Langeweile, Liebe, Liebespaar, Lüge, Mittelmeer, Monotonie, Mord, Mord an Geliebter, Normalität, Philosophie, Romanze, Seitensprung, Suche, Suche nach vermisster Person, Suizid, Tankstelle, Trennung, Verfolgung, Versteck, Zerrüttete Beziehung, Zigarette
- Stimmung
- Eigenwillig, Romantisch
Poster und Merchandise zum Film im Fanshop
Kommentare — Ganz gut 6.6
Der Film Elf Uhr nachts wurde von 131 Mitgliedern bewertet.
Kubrick_obscura 2009/07/16 23:12:00
christof.s 2007/11/09 16:24:18
Bewertung9.0Herausragend
Durchgeknallter Film über durchgeknallte Leute, mit einem durchgeknallten Ende. Wunderbar.
Kommentar gefällt mir Antworten
haraldo2000 2007/07/31 22:53:18
Kommentieren | Alle Kommentare (4)
Deine Meinung zum Film Elf Uhr nachts
Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.
Fans dieses Films gefiel auch
Die Außenseiterbande
FR 1964
Der eiskalte Engel
IT, FR 1967
Lohn der Angst
IT, FR 1953
Geraubte Küsse
FR 1968
Das Geheimnis der falschen Braut
IT, FR 1969
Kick-Ass Preview Karten für echte Fans! — Mehr
Photos: Elf Uhr nachts
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Ich hätte nicht gedacht, dass so ein rationaler Regisseur wie Godard einen guten Film über die Irrationalität des Lebens drehen kann.
Die Beiden flüchten, suchen, aber was eigentlich? Geld, Ruhm, Glück, Liebe??? Ferdinand verkriecht sich in seine Bücher, bleibt aber ein Narr.
Marianne will garnichts und doch alles, am Ende will sie jemand anderen, aber dann?
Der Film ist ungelenk und das will er sein. Godards Bonny-und-Clyde-Paar sucht nach dem Sinn des Lebens und fährt gehörig gegen die Wand. Selbst der Selbstmord ist eine gescheiterte Sinngebung.
Raoul Coutard, den ich langsam als den Kameragott schlechthin begreife, erschuf beeindruckende Kompositionen, goldene Käfige für die Sinn-suchenden Protagonisten, diese Narren!
Kommentar gefällt mir Antworten