Elvis has left the building

Elvis has left the building (2004), DE/US Laufzeit 87 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama

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Kritiker
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5.3
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3 Kommentare
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von Joel Zwick, mit Kim Basinger und John Corbett

Harmony liebt zwei Dinge mehr als alles andere auf dieser Welt: Die Farbe Rosa, die sie als Vertreterin der Make Up Linie “Pink Lady” zum Beruf gemacht hat, sowie Elvis Presley, zu dem sie seit Geburt eine sehr spezielle Verbindung hat. Doch Lippenstift in Verbindung mit dem King of Rock’n’Roll kann tödlich sein, sogar sehr! Dies spüren mehrere Elvis Imitatoren, deren Wege sich mit Harmony kreuzen und dann sofort “die Kurve kratzen” und zwar für alle Ewigkeit. Verfolgt vom FBI und in Begleitung von Miles, dem potentiellen Mann ihrer Träume, schleudert Harmony zielsicher zwischen Liebe und Leichen nach Las Vegas, wo im großen Showdown Elvis Fans und Hasser gleichwohl auf ihre Kosten kommen!


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (3) — Film: Elvis has left the building


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Poor Boy

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine Kosmetikvertreterin (Kim Basinger) großer Elvis Fan und mit dem King auf eine besondere Art seit ihrer Geburt verbunden schickt jeden Elvis Imitator der ihren Weg kreuzt unabsichtlich ins Jenseits.Solide Komödie mit ein paar guten Lachern.

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich habe 2005 meine Diplomarbeit mit dem Titel "Fahrzeugfilme - Filmfahrzeuge: Die Repräsentation des Autos im US-Amerikanischen Mainstreamkino" geschrieben. Obwohl ich über 200 Filme im Werk zitiert habe, bedaure ich doch sehr, diesen Film damals noch nicht gekannt zu haben. Die Art und Weise wie hier die Autos - und insbesondere das Verhältnis von Elvis zu Autos - dargestellt werden, ist wirklich hinreißend.

Beispiel: Einem Elvis-Imitator verreckt seine Karre auf dem Highway und unsere Hauptdarstellerin hilft ihm, die alte Kiste zu reparieren. Leider klappt das nicht, die treulose Gurke spuckt den installierten Lippenstift wieder aus, erlegt damit den King-Plagiator und frißt ihn anschließend genüßlich auf.

Gute Narration ist immer das gelungene Spiel mit den Kontrasten. Das Bild des fetten Elvis-Kopisten, der halb im Motorraum seines Mazda verschwindet ist so ein Paradebeispiel dafür.

Vielleicht braucht man wirklcih das studierte Auge, um diese kleinen Details im Film zu finden. Aber sie werten den Sehgenuss in jedem Fall auf.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Baumkopf Holzfaust

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@Horni: Naja, volle Punktzahl hat er von mir ja auch nicht bekommen. Aber ganz nett ist was es ist: ganz nett.


N. Hornblower

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Er hatte auf jeden Fall auch seine Momente. :)


N. Hornblower

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Bewertung5.0Geht so

Dank der lustigen Schrottwichtelaktion zu Weihnachten darf ich nun (noch?) "Elvis Has Left The Building" mein Eigen nennen.
Harmony Jones' (Kim Basinger) Leben ist von zwei Dingen geprägt - Elvis und Lippenstift. Die Kosmetikvertreterin steckt in einer tiefen Lebenskrise: Ihr Job macht keinen Spaß mehr, sie ist immernoch Single, alle Elvis-Immitatoren, auf die sie trifft, sterben irgendwie und der King ist heute auch keine echte Hilfe mehr - im Gegenteil, er hat noch etwas gut bei ihr. Dann tritt ein netter, ehrlich an ihr interessierter Kerl in ihr Leben und das Blatt könnte sich wenden...
Fazit: Letztlich - trotz des schwarzen Humors - seichte RomCom-Familienunterhaltung, die etwas zu bemüht wirkt, niemandem wehtut, aber auch keinen vom Hocker reißt.

P.S.: Wenn jemand an dem Film interessiert ist, bin ich zum Tauschen bereit - Angebote nehme ich gern entgegen.

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onyxxx11

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ohhh... ich erblicke gerade erst John Corbett auf dem Cover... okay wir tauschen, du bekommst meinen Schrottwichtelfilm und ich nehme deinen... aber psssst!


N. Hornblower

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Yo, können wir machen. "The Surge" scheint ja eine richtige Trash-Granate zu sein, wenn ich die Inhaltsangabe und Deinen Kommentar zusammennehme; der Inhalt klingt etwas nach "Chronicle - Wozu bist du fähig?", den ich auch noch sehen möchte.
John Corbett ist mir gar kein Begriff...
Ach so, von mir erfährt keiner was!