Ender's Game - Das große Spiel

Ender's Game (2013), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Actionfilm, Kinostart 24.10.2013


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5.3
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6.2
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von Gavin Hood, mit Asa Butterfield und Harrison Ford

Ender’s Game ist eine Adaption des gleichnamigen Science-Fiction-Romans von Orson Scott Card mit Harrison Ford und Asa Butterfield in den Hauptrollen.

Handlung von Ender’s Game
Die Frage, ob es Leben in den Tiefen des Weltalls gibt, wird für die Erdenbewohner auf fatale Weise beantwortet: Die Formics, eine insektoide Alien-Rasse mit einem den Ameisen ähnlichen Sozialverhalten, im Volksmund Buggers genannt, sind über die Erde hergefallen und haben ihn größtenteils verwüstet. 70 Jahre ist die letzte Attacke her, die nächste nur eine Frage der Zeit. Um sich optimal vorzubereiten und überhaupt eine Chance zu haben, werden durch die internationale Flotte von überall die intelligentesten Kinder rekrutiert und auf einer Weltraumstation, die als Trainingscamp fungiert auf den Ernstfall vorbereitet. Die geschieht auf spielerische Weise; die Einsätze werden Level-artig simuliert unter Anweisung versierter Lehrer. Einer der Besten und Härtesten ist Colonel Hyrum Graff (Harrison Ford). Der neue Jahrgang an Rekruten setzt sich aus einigen viel versprechenden Kindern zusammen, doch Ender Wiggin (Asa Butterfield) ragt heraus, auch wenn sich sein taktisches Talent erst einmal beweisen muss. Aller Anfang ist schwer, doch die Zeit ist knapp…

Hintergrund & Infos zu Ender’s Game
1977 schrieb Orson Scott Card eine Kurzgeschichte namens Ender’s Game, die er im Laufe der Jahre weiter ausbaute und als Roman 1985 veröffentlichte (eine überarbeitete Version erschien 1991). Ender’s Game wurde mit renommierten Preisen wie dem Nebula Award oder dem Hugo Award bedacht. Erst 2010 wurde allerdings mit dem Erwerb der Rechte am Buch eine Verfilmung erwogen.

Als Regisseur wurde der Südafrikaner Gavin Hood verpflichtet, der mit dem Oscar-prämierten Tsotsi (Bester Fremdsprachiger Film 2006) nachhaltig auf sich aufmerksam machte und mit X-Men Origins: Wolverine 2009 seinen ersten Blockbuster anpeilte. Ender’s Game ist seine erste Produktion seitdem. Einer der Produzenten von Ender’s Game ist mit Alex Kurtzman der Drehbuchautor eines anderen Science-Fiction- Films der die Invasion der Menschheit durch Aliens behandelt, Edge of Tomorrow.

Mit Ender’s Game spielt Asa Butterfield nach Hugo Cabret bereits seine zweite Titelrolle. Zuvor war er zudem in Der Junge im gestreiften Pyjama zu sehen. Neben weiteren Jungdarstellern wie Abigail Breslin (Little Miss Sunshine) und Hailee Steinfeld (True Grit) wird der potentielle Start eines neuen Franchises (immerhin gibt es weitere Romane von Orson Scott Card) von den Schauspieler-Veteranen Harrison Ford (Krieg der Sterne) und Ben Kingsley (Gandhi) unterstützt. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Ender's Game - Das große Spiel
Genre
Endzeitfilm, Abenteuerfilm, Actionfilm, Science Fiction-Film
Zeit
Zukunft
Ort
Raumschiff, Weltraum
Handlung
Alien, Ausbilder, Ausbildung, Außerirdische Phänomene, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Bombardement, Bruder, Bruder-Schwester Beziehung, Doppeltes Spiel, Dystopie, Ernst, Feind, Feindschaft, Fremde Lebensform, Genozid, Hartes Training, Held, Invasion, Invasion aus dem All, Jugendliche, Jugendlicher, Junge, Junge Leute, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kind, Kind und Jugendlicher, Kinder, Kindheit, Krieg im All, Laser, Laserschwert, Laserwaffe, Leben und Tod, Mentor, Militär, Militärakademie, Militärische Ausbildung, Männlicher Held, Raumstation, Reise in die Zukunft, Roman, Schlacht, Schwester, Selbstbewusstsein, Soldat, Spiel, Spiele, Spieler, Tod, Training, Tätowierung, Zerstörung
Stimmung
Ernst, Spannend
Zielgruppe
Jugend-Film
Tag
Jugendbuch
Verleiher
Constantin Film
Produktionsfirma
Chartoff Productions, Digital Domain, Digital Domain Media Group, K/O Paper Products, Kurtzman Orci Paper Products, Odd Lot Entertainment, OddLot Entertainment, Summit Entertainment, Taleswapper

Kommentare (145) — Film: Ender's Game - Das große Spiel


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Lili 9ochefort

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Bewertung6.5Ganz gut

Ende´s Game sieht optisch sehr gut aus. Die Effekte sind sehr gut gelungen, wie auch die Schlachten und Übungen technisch wirklich fein inszeniert sind. Inhaltlich sieht´s da schon ein bisschen anders aus. Viele sagen ja der Film enthalte Propaganda nun ja die Ausbildung, und die Werte und Moral die so eine Truppe haben sollen werden einem oft um die Ohren geschlagen, aber der Charakter Ender selbst ist vielschichtiger als man annehmen möchte er stellt Befehle in Frage, diskutiert mit dem Obersten und möchte nicht nur eine Killermaschine sein. Er gibt sich Mühe wird am Ende aber belogen wie so oft bei so Krisenherden und Kriegsgebieten sind die Ausblilder und Spitzen nicht ehrlich. Einige male sagt der Film schon die Wahrheit. Aber eine eindeutige Stellungnahme bezieht er in seiner Gesamtheit betrachtet allerdings nicht. Zwar nicht so doof wie Starship Troppers aber jetzt auch nicht so das gelbe vom Ei. Auf der anderen Seite ist der Film ziemlich spannend und fesselnd inszeniert und die Effekte sind wie gesagt sehenswert. Die Schauspieler spielen alle gut, von Harrison Ford hätte ich mehr erwartet, dafür ist Ben Kingsley´s Auftritt cool, und ja die Jungdarsteller sind speilen auch ok, vor allem Ender ist gut.

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emmanuelle.rastoldo

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Bewertung7.5Sehenswert

Super Film, ich wurde sehr gut unterhalten, hat mir schon mehr gefallen als Elysium oder Oblivion. Die Charaktere sind keine typischen Amigesichter und die Story hat auch keine Amiklischees. Die Effekte sind herausragend, dennoch haben sie einen Feind, der blasser nicht sein könnte. Man sieht nichts, NICHTS von Ihnen, nur kurz am Ende. War aber sehenswert, da die Story origineller ist, als die vorigen 0815-Sci-Fi-Filme!

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SteveEricJordan

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Bewertung0.0Hassfilm

Als Kinderfilm durchaus sehenswert und wäre mir da auch einige Punkte wert, da der Film allerdings nicht als genanntes beworben wurde, sondern versucht in der Kinowelt auf einer Stufe mit Blockbustern wie Herr der Ringe zu stehen, ist er mir trotz der unzähligen Kritikpunkte die Auflistung und ein genaueres Review nicht wert, ich kann ihn schlichtweg nicht ernst nehmen und habe mich für Schauspieler wie den guten Herr Ford fremdgeschämt.

Extrem Substanzloser Kinderfilm der auf Abermillionen Euro stehend versucht sich ins hochwertige Kino einzukaufen, am Ende aber eben doch nur klein mit großen Schuhen ist.

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dwaddy

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Film besitzt wirklich viele Qualitäten: Schauspieler, Settings, Effekte ... alles Top. Einzig und allein die Aussage des Films lässt mich schwer stutzen: Wie wird man seinen Mobber los? Klarer Fall, man haut ihm auf die Omme. Und wie sorgt man dafür, dass er einen auch zukünftig in Ruhe lässt? Logisch, man tritt noch ein paar Mal rein, als er schon am Boden liegt. Das wird dann als Strategie verkauft und Colonel Graff findet's auch noch wunderbar. Sorry, aber Ender Wiggin aka Asa Butterfield kommt dermaßen gestört rüber, dass er besser eine Psychotherapie machen sollte und nicht irgendwelche Raumflotten befehligen. Da macht das Ende dann auch nix mehr wett. Von daher gibt's dann doch groben Punktabzug.

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Martin Sonnenholzer

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Unabhängig vone deiner Meinung über den Film würde ich das Buch sehr empfehlen, auch den Nachfolger "speaker of the dead"


dwaddy

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Leider bin ich schon länger nicht mehr zum Lesen gekommen, aber ok: wenn ich mal wieder ein Buch angehe, kommt "Speaker for the dead" in die engere Wahl. Danke für den Tip.


abendrot

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine Mischung aus 'Neon Genesis Evangelion', 'Full Metal Jacket' und 'Starship Troopers', die man so nicht jeden Tag zu sehen bekommt. Die Geschichte ist etwas zu komplex für einen Massenerfolg und an mancher Stelle fehlt der rote Faden bzw. die Prioritätensetzung auf wichtige Handlungsstränge - was sich kritisch bemerkbar macfht z.B. beim Ausbau der ewig langen Ausbildungsszenen, Klassen/Gruppenwechsel etc. Strapaziert die Geduld des Zuschauers weiterhin mit verwirrenden Szenen wie etwa dem mysteriösen Spiel. Mit etwas Stehvermögen wird einem dann aber ein visuell ansprechendes Ende mit besonderem Twist geboten. Kann ein wirklich toller Film sein, wenn man andersherum bereit ist, 12jährige zu akzeptieren, die wie gestandene Flottenadmiräle reden und handeln.

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howartwollowitz

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Bewertung7.0Sehenswert

Die spitzen Effekte und großen Bilder bzw. die grandiosen (schwerelosen)Trauningsszenen können leider nicht über die dünne Handlung hinwegtrösten.

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tobias.boerjesson

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Bewertung5.5Geht so

Den ganzen Film über dieses Stimmbruch-Rumgekrächze... Traumhaft :)

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mp304

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser Film hält dem Militarismus einen Spiegel vor und stellt die Kriegsmaschinerie und ihre Endkonsequenz bloß, wie man es besser nicht machen könnte; der Hauptprotagonist wurde missbraucht für eine furchtbare Tat, die er mit Wissen um die wahren Umstände seines Spiels nicht begangen hätte. Und ohne ihn wäre es wohl nie zu einem Sieg über die Formics gekommen. Es ist ein Film über eine unbarmherzige und fehlgeleitete Obrigkeit, und er deckt Mittel und Strategien auf um Menschen zum töten zu manipulieren. Ein kleiner Hoffnungsschimmer liegt in der bitteren Erkenntnis der Kinder über ihren Missbrauch und dessen furchtbare Folgen und der Frage Enders an sich selbst am Ende des Films, ob seine Eigenschaften wohl auch zu etwas konstruktivem taugen und er, was deutlich Reifung seines Charakters in die richtige Richtung zeigt, sich der überlebenden Formic stellt und Wiedergutmachung anbietet. So offenbart dieser Film in Wahrheit eine Antikriegsprämisse und bietet die Möglichkeit, aus dem Gesehenen etwas für das Leben zu lernen. In Anbetracht der Drohnenproblematik ein wichtiger Film, der sich an das richtige Publikum wendet, denn wer drückt den Knopf, wenn eine Drohne Menschen in die Luft sprengt?

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mp304

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??? findest du das zuweit hergeholt?


mp304

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um was geht es denn?


HaudenLukas

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Bewertung1.0Ärgerlich

Militarismus auf spielerischer Art zum kennen lernen. Ist dies Hollywoods letzter verbliebener Strohhalm um noch mal richtig Kasse zu machen? Propaganda im Militärjugendstyle nach sachdienlicher orthografischer Vorlage, dient Ender´s Game inhaltlich dazu die gesellschaftlichen Zwänge hinter sich zu lassen und im besten Sinne jedem rotzfrechen Gör oder Feind, ordentlich die Fresse zu polieren. Wenn die Gesellschaft am Ende ist, bleibt die letzte Lösung die Unschuldigen an sich zu ziehen und mit gedrillten Wortlaut die Exkremente aus dem Hintern zu schreien. Willkommen in Hollywoods neustem Versuch, die Massen zu mobilisieren und mit einer ideologisch äußerst fragwürdigen Coming of Age Variante mit derart schalem Beigeschmack anzulocken das nicht nur das Moralin angesäuerte Finale einen Würgereflex erzeugt. Die quälenden Filmminuten lassen eigentlich nur eine Erkenntnis zu:
Manchmal ist das Wort doch mächtiger als das Schwert.

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lieber_tee

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Ja, nach einer Vorlage eines homophoben Mormonen, dessen Buch-Reihe als Anschauungsmaterial für Militär-Strategie-Schulungen fungiert.


HaudenLukas

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@Kartoffelsalat: Vielleicht sollte man sich auch mit den Texten auch auseinander setzen bevor man kritisiert. Dann würde Dir auffallen das mir durchaus bewusst war das dies eine Buchverfilmung ist. (Sollte Dir dieser Umstand Probleme bereiten zu erkennen, an welchen Stellen meines Textes eine Aussage getroffen wurde, kannst Du es ja gerne erneut versuchen oder mich nett fragen). Die inhaltlichen Aussage der Niederschrift von Orson Scott Card bzw des Films wird aber mit oder ohne Wissen darüber, irgendwie kein deut besser.


Polyphem

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Bewertung5.0Geht so

Tigerentenclub kombiniert mit Star Trek und einer Prise Full Metal Jacket:

Was für eine Kindheit, kaum im Stimmbruch stellt sich schon die Frage: Alien-Völkermord oder gute Nachbarschaft mit den Aliens? Im zukünftigen intergalaktischen Konkurrenzkampf um Rohstoffe droht permanent die Ausrottung durch eine gegnerische Spezies, die innerhalb von 50 Jahren überhaupt nicht näher erforscht worden zu sein scheint. Man war offenbar zu beschäftigt aufwändige Videospiele für die Frischlinge zu produzieren. Immerhin wird das die Zocker unter uns trösten: Unser Zeitverbreib wird mal die Rettung der Zivilisation bedeuten!

Ein knabenhafter Führer soll also die Menschheit zum Endsieg führen. Das ist schwer für ihn ohne Facebook auszuhalten, daher probt er direkt einen Aufstand, wenn die Kommunikation vom Feldwebel unterbrochen wird. Man gibt hier trotz einer erfahrenen, kampferprobten oberen Heeresleitung, nach ein paar Tagen Crashkurs, einem Kind mit Versagensängstens nicht nur die "MD500" mit "70 Milliarden Dollar purer Zerstörung" in die Hand, sondern gleich das gesamte Schicksal der Menschheit. Erwachsene, die den Feind schon zurückschlagen konnten, sind halt einfach nicht mehr en vouge, schliesslich wurde bereits in "After Earth" aufs junge Gemüse gesetzt.

Was die Vernichtung von Leben angeht, sind wir Menschen akut äußerst routiniert, wie die Atommüll-, Plastikmüllberge in den Weltmeeren und gerodete Regenwälder belegen. Der Film scheint das irgendwie mit großem Selbstmitleid in den üblichen Computeranimationen zu reflektieren. Kingsley, Ford und ein paar solide Szenen heben dieses Werk in den Durchschnitt, was gemessen an den 110 000 000 Dollar Produktionskosten enttäuschend ist.

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FilmFreak2K13

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Bewertung5.5Geht so

War ganz nett. Die Effekte konnten sich sehen lassen und die Umsetzung bzw. das Setting machte schon was her.

Mir ging jedoch irgendwie der Aufstieg Enders vom „Frischling“ zum Kommandanten etwas zu schnell. Klar, es handelt sich hier um eine Romanverfilmung und im Buch wird sich wohl mehr Zeit damit gelassen, dennoch war die Entwicklung zu schnell; Hey, der Junge ist ein guter Stratege und lässt sich nicht gerne was sagen. Geben wir ihm einen eigenen Squad.“ Auch fand ich die Schauspielerische Leistung von Asa Butterfield nicht so toll. Der Junge blieb die ganze Zeit über immer irgendwie emotionslos und kühl. Fast schon distanziert. Auch Harrison Ford schien sich nicht ganz klar zu sein in welche Richtung er seine Figur darstellen möchte. Mal ist er der Förderer von Ender dann wieder irgendwie ein richtiger Arsch. Wahrscheinlich war dies sogar gewollt. Ich empfand es halt nur als etwas Zwiegestalten und leicht gelangweilt.

Der Rest der Darsteller ist nicht weiter erwähnenswert. Es wurde das Beste aus den Figuren rausgeholt was ging.

Während der ersten Hälfte war noch alles Bunt und lustig. Doch diese Training/Ausbildung wirkte dann doch schon etwas gestreckt. Dafür wurde es dann düsterer und Ernster und auch das Ende war jetzt so nicht erwartet gewesen. Oder um marcowski zu zitieren: „Der Film wird da interessant, wo er aufhört.“

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HorrorClown

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Bewertung7.0Sehenswert

Überraschend gut für einen scifi-film mit vorwiegend sehr jungen Schauspielern. Im Normalfall bedeuten Kids auf dem Cover nichts gutes aber bei ender's game ist das nicht der fall. Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut wenn auch Harrison Ford eher gelangweilt wirkt. Effekte sind top, Story unterhaltsam, Acting gut. Fazit definitiv sehenswert

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Moe Szyslak

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Bewertung5.0Geht so

So langweilig und uninteressant die ersten beiden Drittel des Films waren, so gut und düster war das letzte Drittel, was mich den Film im Endeffekt recht schwer bewerten lässt. Eigentlich hatte ich ihn geistig schon längst abgeschrieben, diese elend langgezogenen und öden Trainingsszenen voller Klischees waren phasenweise richtig furchtbar anzusehen und ziemlich ermüdend. Hauptcharakter Ender war auch nicht unbedingt jemand, den man gut leiden konnte, ebenso wie alle anderen Charaktere. Zudem hatte ich auch immer das Gefühl, dass man da sehr viel gestrafft hat, die Ausbildungsgeschichte machte immer wieder Sprünge, die oftmals nicht nachvollziehbar waren bzw bei denen man sich immer seinen Teil dazu denken musste (Buch habe ich nicht gelesen). Und just in dem Moment, als man froh war, dass der Film nicht mehr allzu lang dauert, macht er zusammen mit der Geschichte auf einmal einen heftigen Sprung nach vorne. Es wurde wesentlich düsterer, es kam ganz schön beklemmende Endzeitsstimmung auf, die Weltraumsszenen waren nicht nur optisch stark sondern auch mitreißend gemacht und die ein oder andere mehr oder weniger schockierende Wendung gabs zum Ende hin auch noch. Also das hat mir dann doch richtig gut gefallen, konnte aber die Langeweile vorher dann doch nicht mehr wettmachen und das Gefühl nicht nehmen, dass da mit einer anderen Umsetzung und Herangehensweise ein richtig guter Film draus hätte werden können.

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marcowski

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Bewertung4.0Uninteressant

Starship Troopers für Arme, äh, Kinder - langatmiges Bootcamp-Geplänkel für ein nicht ganz überraschendes aber übergewichtiges Ende. Mit anderen Worten: Der Film wird da interessant, wo er aufhört.

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shazad.khokhar

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Bewertung5.5Geht so

Ein mittelmäßiger Scifi Film, der irgendwie nie wirklich großartig Spannung erzeugen konnte, da zu viel Wert auf der typischen Ausbildung á la USA gelegt wurde. Die Schauspieler wie Harrison Ford und Ben Kingsley wirken ein wenig unterfordert, wobei Ben Kingsley mit dem Tattoo sogar Ähnlichkeiten zu Eric Bana aus Star Trek aufkommen lies. Ich hätte mir bei dem Film vielleicht etwas mehr Tiefgang in den Charakteren gewünscht und ein wenig mehr Action, wobei das gezeigte nicht schlecht aussah.
Also im Großen und Ganzen ist es ein guter Film für zwischendurch, aber nichts weltbewegendes.

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THEMASTER

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr mittelmäßig
die weltraumszenen sind sehr gut gelungen im gegensatz zu denn militärischen drill in dem film das mir garnicht gefällt wie an den meisten ami filmen (muss das immer sein)

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lok

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Bewertung4.5Uninteressant

Optisch sehr beeindruckend, der Rest langweilig und langatmig. Schade!

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Corien

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Bewertung5.0Geht so

Schade ! Wäre der Film für eine ältere Zielgruppe gedreht worden, hätte er sicherlich gut werden können. Man hat das Gefühl die Story wurde mit Butter bestrichen und in Häppchen geschnitten, damit sie auch in jeden Mund passt und ja nichts daneben geht. So kommt es natürlich auch, dass man den sicherlich als "cool" geplanten Twist schon erkennt, bevor der Drehbuchautor selbst davon wusste.
Als Kind hätte mich der Film vielleicht begeistert!

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Tiger Wutz

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz gut, v.a. getragen durch gute Schauspieler, wird aber leider nicht ganz der Buchvorlage gerecht. Es wurde zwar ein Handlungsstrang komplett weggelassen, um den es nicht schade ist, dafür wurde aber die Ausbildung von Ender und die vielen Trainingskämpfe, die er durchstehen mußte, sehr stark verkürzt dargestellt. Was mir gar nicht gefiel war der Schluß, dessen Twist im Buch wesentlich besser rüber kam.
Unter'm Strich immer noch besser als das meiste andere aus dem SciFi-Einheitsbrei.

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Patrick_Seestar

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Bewertung5.0Geht so

Bisschen zu geradlinig und militärisch für meinen Geschmack, es wird nie wirklich gefährlich für Ender und die moralischen Konflikte, verständlich, aber nicht stark genug rübergebracht. Immer noch am Besten zum Thema: Starship Troopers!

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