Enemy Mine - Geliebter Feind
Enemy Mine (1985), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Drama, Kinostart 12.12.1985
6.4
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von Wolfgang Petersen, mit Dennis Quaid und Louis Gossett Jr.
Ein Mensch und ein Drac, die erbitterte Feinde sind, stranden auf einem einsamen Planeten. Hier gibt es nicht viel Leben, lediglich einige Pflanzen, von denen sie sich ernähren müssen. Im Laufe der Zeit lernen die beiden sich schätzen und werden zu echten Freunden, sollten sie aber gefunden werden, ist einer der beiden in Gefahr, denn die Rassen der beiden stehen, im Gegensatz zu ihnen selbst, immer noch im Krieg miteinander.
Cast & Crew
-
Wolfgang Petersen
-
Dennis Quaid
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Willis Davidge
-
Louis Gossett Jr.
-
Brion James
-
Richard Marcus
-
Carolyn McCormick
Regie
Schauspieler
-
Edward Khmara
- Genre
- Science Fiction-Film, Drama
- Ort
- Planet
- Handlung
- Einsamkeit, Freundschaft, Krieg, Schwierige Geburt, Überleben
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Enemy Mine - Geliebter Feind
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Trailer zum Film Enemy Mine - Geliebter Feind
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Kommentare (20) — Film: Enemy Mine - Geliebter Feind
Kommentar schreibenguggenheim 2012/02/10 10:56:51
Kommentar löschenDie Botschaft ist zeitlos, doch Umsetzungen des Themas sind meist etwas arg auf moralinsaure Emotionsschwurbelei getrimmt. Auch Wolle Petersen erfindet das Rad nicht neu, sondern verlässt sich auf die üblichen Zutaten, um sein Toleranz-Plädoyer abzulassen. Die im Kern etwas magere und reichlich abgeschmackte Story aber einmal außen vor gelassen, ist "Enemy Mine" ein doch recht brauchbares und sauber gespieltes SciFi-Märchen, das trotz einiger Jahre auf dem Buckel optisch noch immer bestechen kann.
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Oskar Gleit 2012/02/10 01:38:37
Kommentar löschenEine Idee, die zum Nachdenken anregt......
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Dead_Eye_Dodo 2011/06/20 13:49:03
Kommentar löschenGeniale Story, überzeugende Maske, zeitlose Aussage. Enemy Mine ist ein Sci-Fi Streifen, der von der ersten Sekunde an fesselt. Die anfänglichen Hauptcharaktere überzeugen dabei in ihren Taten und lassen nicht für einen einzigen Augenblick Langeweile oder gar Unglaubwürdigkeit auftreten. Ich kann diesen Film auch heute noch jedem Sci-Fi interessierten Filmfreund ans Herz legen!
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kolja10000 2011/02/27 12:14:28
Kommentar löschenWar damals gut und ist es immer noch. Hat etwas von Robinson Crueso und Freitag. Dieser Film zeigt wie die Menschen wirklich sind, sie sind aggressiv, was sie nicht kennen, wollen sie es zerstören. Aber, Fremd heist nicht unbedingt Feind. Und für den zuschauer ist es genauso, am anfang des Films hat man den Ausserirdischen Drac noch als hesslich und unansehnlich empfunden, aber je mehr man von dem Film sieht, gewöhnt man sich an sein erscheinen und im enddefekt ist der Feind auch nur ein "Mensch". Diesen Film muss man unbedingt gesehen haben, er ist sehr Emotional und mitreissend
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baba_n 2011/02/22 09:27:06
Kommentar löschenEine meiner Lieblings Filme, der Nostalgiebonus ist eingerechnet.
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Filmkenner77 2011/01/29 21:02:45
Kommentar löschenAufgrund der leisen Zwischentöne ein durchaus gelungener und interessanter Science-Fiction-Film, der Themen wie Rassismus und Völkerverständigung anschneidet
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Thomas Friedel 2011/01/08 22:58:59
Kommentar löschenHabe vor ca. (kurz mal nachrechen) 15 oder 16 Jahren die Bavaria Filmstudios mit meiner Klasse (War das die 4te oder doch die 5te?! k.A.^^) besucht. Und unter anderem waren wir damlas an einem der Sets (Raumstation) aus diesem Film. Dieser Besuch hat zum einen dazu beigetragen, dass ich heute ein Filmjunkie bin und zum anderen, dass dieser Film mit zu meinen Lieblingen gehört. Wirklich hervorragende Schauspieler und eine für das Genre wirklich tolle Story (Auch wenn sie natürlich nicht neu ist, aer sie fügt sich einfach bestens in den Film ein).
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kaku 2010/09/13 20:25:50
Kommentar löschenMein Lieblingsfilm als Kind und er zählt auch heute noch zu meinen Sci-Fi Lieblingen. Der Film hat das, was den meisten Filmen heutzutage fehlt: eine Seele.
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onnkell 2010/07/07 16:58:28
Kommentar löschenDa der Film aus dem Jahr 1985 stammt, muss man über die Effekte hinwegsehen. Ansonsten gute Story. Etwas märchenhaft, aber auf jeden Fall sehenswert!!
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Rezerwat 2010/01/23 23:05:03
Kommentar löschenWunderbar...!!!
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his_poisongirl 2009/11/20 14:25:48
Kommentar löschenEiner meiner absoluten Lieblingsstreifen ... ich habe gelacht und geweint ... großartig!
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Rocky22 2009/08/22 01:24:35
Kommentar löschenEffekte unwichtig.
Die Umsäzug sehenswert.
Aufgrund der Thematik ein Muss...
Und die Dialoge (Mein Gott heißt Micky Maus) Grrrrrrrrrrrrr
Finde ich auch ganz amüsant Grrrrrrrrrrrrr.
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Blonder 2009/05/11 18:06:54
Kommentar löschenIn einer weit entfernten Galaxy tobt ein erbitterter Krieg zwischen den Menschen und den Dracs. Wärend einer Schlacht müssen zwei Kampfpiloten beider Rassen auf einem fast verlassenen Planeten notlanden. Wo sie dann im Laufe der Zeit Freunde werden.
Die Geschichte wird sehr ruhig erzählt und ist stellenweise etwas langatmig. Aber dennoch ein nettes Weltraumabenteuer, das gleichzeitig auch ein Plädoyer gegen Rassismus und Vorurteile ist.
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MasterTNQ 2008/05/21 12:46:44
Kommentar löschenEin solider Streifen, der trotz seines Alters immer noch zündet und gekonnt Werte wie Freundschaft und Vertrauen verarbeitet. Leider bleibt die Atmosphäre teilweise etwas auf der Strecke und das Finale wirkt wie krampfhaft in den Film gezwängt, obwohl jeder sofort merkt, dass es sich so garnicht in den Rest dieses Filmes einfügen will. So bleibt man nach dem Ende recht ratlos, was man von dem Film halten soll.
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neumann2000 2008/03/25 12:15:17
Kommentar löschenPassender Titel. Rassenproblematik im Weltraum. Überwindung der Angst vor dem Fremden und dem Ekel des Fremdartigen bis zu einer engen Freundschaft.
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dAShEIKO 2008/03/18 17:03:06
Kommentar löschenSpannendes Weltraummärchen zwischen Rassenproblematik und Robinson Crusoe, von Petersen prima inszeniert.
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Contadinella 2008/01/18 12:52:24
Kommentar löschenPepsis Product-Placement in den Bavaria Studios. War glaube ich das erste, bewusste, Mal bei diesem Film.
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Gustav 2008/01/18 11:48:48
Kommentar löschenInteressante Geschichte, auch wenn man sie in "Die Hölle sind wir" mit besseren Darstellern eigentlich schon mal gesehen hat. Unpassend lediglich das Einzelgänger-räumt-in-unterirdischer-Fabrik-mit-hundert-Schurken-auf-Finale (das man in "Indiana Jones und der Tempel des Todes" auch schon mal besser gesehen hat). Die lange und weitgehend ruhig erzählte Annäherung der beiden Feinde, die nicht nur ihre Feindschaft, sondern auch ihre Fremdheit mühsam überwinden, und die den größten Teil des Films ausmacht, ist durchaus sehenswert: Gute Geschichten kann man eben auch mehrmals erzählen.
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Fatzenbolt 2008/01/15 20:41:16
Kommentar löschenEin Film der die Bezeichnung SciFi-Drama wirklich verdient. Mir hat es damals sehr gefallen, dass ein SciFi-Setting für schöne Dramatik genutzt wird. Heute weiß ich, dass man dennoch einiges hätte besser machen können. Zeitgemäß ist das ganze wie Punk bemerkt hat auch nicht mehr und Längen hat der Streifen ebenfalls. Dennoch guter Ansatz. Muss man aber nicht unbedingt gesehn haben.
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Punk 2008/01/15 14:45:46
Kommentar löschenNicht mehr ganz zeitgemäß, aber dennoch ganz passabel der Film, den man sich getrost anschauen kann...
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