Enid

Enid (2009), GB
Laufzeit 82 Minuten, Drama

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6 Bewertungen
3 Kommentare
Enid - Bild 3881100
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von James Hawes und Lee Morris, mit Helena Bonham Carter und Matthew Macfadyen

Dokumentarischer Film über das Leben der Autorin Enid Blyton (1897-1968), die hauptsächlich durch ihre “Fünf Freunde” aber auch durch andere Kinderbücher wie “Hanni und Nanni” bis heute zu den Klassikern des Genres zählt. Helena Bonham Carter verleiht der Erfolgsautorin das Gesicht einer eiskalten Egozentrikerin: Ihren Ehemann Hugh treibt sie in Depression und Trunksucht, und während sie sich liebevoll um ihre kleinen Fans kümmert, werden die eigenen Kinder ins Internat oder zur Nanny abgeschoben…

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Pardus

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Bewertung7.0Sehenswert

das dokumentarische material wurde unterhaltsam umgesetzt und die hauptdarsteller gut besetzt. dafür dass der film durch die erinnerungen der tochter zustande kam, fehlte mir doch das vielschichtig in der mutter-tochter bsziehung. ich hätte mir an der stelle mehr gewünscht und weniger rumreiterei auf dem Verhältnis zw. enid und ihrer mutter. da es dazu anscheinend nicht viel zu sagen gab, wurde immer auf ein und derselben sacher herumgeritten. alles in allem sehr einseitig dargestellt.

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Meerengel

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Bewertung5.0Geht so

Leider sehr enttäuschend. Der Film beruht wohl auf den Erinnerungen der jüngeren Tochter. Veilleicht mag ja Enid Blyton nicht die Traummutter gewesen sein, wie es ihre Geschichte annehmen lassen, aber so schlecht wie sie in diesem Film dargestellt wird, erscheint es mir doch sehr unglaubwürdig, und sehr einseitig. Schade, eine etwas neutraler Darstellung wäre angemessener und besser für den Film gewesen. Schade um die guten Schauspieler.

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Marie Krolock

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Bewertung5.0Geht so

Ich wünschte, ich hätte den Film nicht gesehen. Als kleines Mädchen habe ich die Bücher von Enid Blyton geliebt. Hanni & Nanni, Dolly, 5 Freunde.... dann sehe ich dieses Biopic und sehe eine Enid Blyton, die herrisch, gemein und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist. Eine unsympathische Person vom Anfang bis zum Ende - hervorragend gespielt von Helena Bonham Carter (womit ich nicht sagen will, dass sie so niederträchtig wie Enid Blyton ist). Wenn der Film sich an die realen Fakten hält (wovon ich jetzt einfach mal ausgehe), dann war Enid Blyton wirklich nur am Schreiben (und an Männern) interessiert - was ja grundsätzlich nicht verkehrt ist. Der Vorwurf, sie würde die Bücher nicht alleine schreiben, kommt häufig auf, was man aufgrund der Fülle von Büchern, die von ihr veröffentlicht wurden, durchaus verstehen kann. Im Film wurde Helena Bonham Carter stets fuchsteufelswild, wenn sie diese Anschuldigungen hörte und laut Film waren diese auch haltlos. Und wenn man sieht, wie sie ihre Kinder vernachlässigt (die sie gar nicht wollte) und statt dessen lieber schreibt, versteht man, woher die ganzen Bücher kamen. Interessant war auch das Image, das sie nach Außen trug. Allen Kindern, die ihre Bücher liebten und ihr zu Hauf Fanbriefe schrieben, spielte sie eine treusorgende Mutter vor, ließ ihre eigenen Kinder dabei aber von Hausmädchen und Gouvernanten erziehen. Als Blyton sich in einen anderen Mann verliebt, verlangt sie von ihrem ersten Mann im Austausch gegen regelmäßiges Besuchsrecht bei seinen Kindern, dass er aussagt, er hätte sie betrogen, nur damit ihr Image in der Öffentlichkeit bewahrt wurde. Enid Blyton schien zum Teil in ihrer eigenen Buchwelt zu leben. Irgendwie auch traurig, aber ich konnte nicht eine Sekunde wirklich Mitgefühl empfinden.
Erwähnte ich, dass Enid Blyton als eine sehr unsympathische Person dargestellt wurde? :-/

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horro

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... oder das Geisterschiff der schwimmenden Leichen ... können auch die reitenden Leichen sein - Hauptsache romantische Handlung ;)


Marie Krolock

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Danke für den Beitrag, horro! ;-) Bleibe bei Disney ;)


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