Enid
Enid (2009), GB Laufzeit 82 Minuten, Drama
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von James Hawes und Lee Morris, mit Helena Bonham Carter und Matthew Macfadyen
Dokumentarischer Film über das Leben der Autorin Enid Blyton (1897-1968), die hauptsächlich durch ihre “Fünf Freunde” aber auch durch andere Kinderbücher wie “Hanni und Nanni” bis heute zu den Klassikern des Genres zählt. Helena Bonham Carter verleiht der Erfolgsautorin das Gesicht einer eiskalten Egozentrikerin: Ihren Ehemann Hugh treibt sie in Depression und Trunksucht, und während sie sich liebevoll um ihre kleinen Fans kümmert, werden die eigenen Kinder ins Internat oder zur Nanny abgeschoben…
Cast & Crew
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James Hawes
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Lee Morris
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Helena Bonham Carter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Enid Blyton
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Matthew Macfadyen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hugh Pollack
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Denis Lawson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kenneth Darrell Waters
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Claire Rushbrook
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dorothy Richards
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Joseph Millson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hanly Blyton
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Ramona Marquez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Imogen Pollock
Regie
Schauspieler
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Sinead Michael
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Pooky Quesnel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Theresa Blyton
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Philip Wright
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Thomas Blyton
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Lisa Diveney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Enid mit 19 Jahren
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Alexandra Brain
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Enid mit 12 Jahren
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Samuel Hilton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hanly Blyton mit 8 Jahren
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James Warner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carey Blyton mit 4 Jahren
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Lindsay Shapero
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Shelagh Stephenson
- Genre
- Biopic
- Zeit
- 20. Jahrhundert
- Ort
- England
- Handlung
- Alkoholismus, Autor, Egoismus, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Ehemann, Erfolg, Fan, Internat, Kinder, Kindermädchen, Schriftsteller, Vernachlässigung
- Stimmung
- Eigenwillig, Geistreich
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!













Kommentare
Kommentar schreibenPardus 2011/08/07 00:05:19
Kommentar löschendas dokumentarische material wurde unterhaltsam umgesetzt und die hauptdarsteller gut besetzt. dafür dass der film durch die erinnerungen der tochter zustande kam, fehlte mir doch das vielschichtig in der mutter-tochter bsziehung. ich hätte mir an der stelle mehr gewünscht und weniger rumreiterei auf dem Verhältnis zw. enid und ihrer mutter. da es dazu anscheinend nicht viel zu sagen gab, wurde immer auf ein und derselben sacher herumgeritten. alles in allem sehr einseitig dargestellt.
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Meerengel 2011/01/07 04:28:31
Kommentar löschenLeider sehr enttäuschend. Der Film beruht wohl auf den Erinnerungen der jüngeren Tochter. Veilleicht mag ja Enid Blyton nicht die Traummutter gewesen sein, wie es ihre Geschichte annehmen lassen, aber so schlecht wie sie in diesem Film dargestellt wird, erscheint es mir doch sehr unglaubwürdig, und sehr einseitig. Schade, eine etwas neutraler Darstellung wäre angemessener und besser für den Film gewesen. Schade um die guten Schauspieler.
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Marie Krolock 2010/10/21 22:07:09
Kommentar löschenIch wünschte, ich hätte den Film nicht gesehen. Als kleines Mädchen habe ich die Bücher von Enid Blyton geliebt. Hanni & Nanni, Dolly, 5 Freunde.... dann sehe ich dieses Biopic und sehe eine Enid Blyton, die herrisch, gemein und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist. Eine unsympathische Person vom Anfang bis zum Ende - hervorragend gespielt von Helena Bonham Carter (womit ich nicht sagen will, dass sie so niederträchtig wie Enid Blyton ist). Wenn der Film sich an die realen Fakten hält (wovon ich jetzt einfach mal ausgehe), dann war Enid Blyton wirklich nur am Schreiben (und an Männern) interessiert - was ja grundsätzlich nicht verkehrt ist. Der Vorwurf, sie würde die Bücher nicht alleine schreiben, kommt häufig auf, was man aufgrund der Fülle von Büchern, die von ihr veröffentlicht wurden, durchaus verstehen kann. Im Film wurde Helena Bonham Carter stets fuchsteufelswild, wenn sie diese Anschuldigungen hörte und laut Film waren diese auch haltlos. Und wenn man sieht, wie sie ihre Kinder vernachlässigt (die sie gar nicht wollte) und statt dessen lieber schreibt, versteht man, woher die ganzen Bücher kamen. Interessant war auch das Image, das sie nach Außen trug. Allen Kindern, die ihre Bücher liebten und ihr zu Hauf Fanbriefe schrieben, spielte sie eine treusorgende Mutter vor, ließ ihre eigenen Kinder dabei aber von Hausmädchen und Gouvernanten erziehen. Als Blyton sich in einen anderen Mann verliebt, verlangt sie von ihrem ersten Mann im Austausch gegen regelmäßiges Besuchsrecht bei seinen Kindern, dass er aussagt, er hätte sie betrogen, nur damit ihr Image in der Öffentlichkeit bewahrt wurde. Enid Blyton schien zum Teil in ihrer eigenen Buchwelt zu leben. Irgendwie auch traurig, aber ich konnte nicht eine Sekunde wirklich Mitgefühl empfinden.
Erwähnte ich, dass Enid Blyton als eine sehr unsympathische Person dargestellt wurde? :-/
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guggenheim 2010/10/21 22:31:49
Antwort löschenOh, das tut mir jetzt aber ein bisschen leid, dass du so desillusioniert wurdest...
Marie Krolock 2010/10/21 22:32:31
Antwort löschenja :( schon ein bißchen blöd!
guggenheim 2010/10/21 22:36:45
Antwort löschenDann guck nochmal "Ein Königreich für ein Lama", dann geht's dir wieder besser ;)
Marie Krolock 2010/10/21 22:40:12
Antwort löschen:) Ich gucke nun Aristocats, auch fein :D
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horro 2010/10/21 22:43:27
Antwort löschen... oder das Geisterschiff der schwimmenden Leichen ... können auch die reitenden Leichen sein - Hauptsache romantische Handlung ;)
Marie Krolock 2010/10/21 22:51:41
Antwort löschenDanke für den Beitrag, horro! ;-) Bleibe bei Disney ;)