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Entity - Es gibt kein Entrinnen vor dem Unsichtbaren, das uns verfolgt
The Entity (1981), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 20.01.1983
6.5
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Moviemaster:Movie
von Sidney J. Furie, mit Barbara Hershey und Ron Silver
Es klingt phantastisch und doch ist es schreckliche Realität. Eine Frau wird von einem unsichtbaren Wesen vergewaltigt. Wie von Geisterhand explodieren Gegenstände, geraten Autos außer Kontrolle, werden Menschen misshandelt. Bei der Erforschung dieser Geheimnisse entwicken Mediziner und Psychologen tödliche Rivalitäten: Was sich zunächst als Hirngespinst einer schizophrenen Frau dargestellt, entwickelt sich zur lebensbedrohenden Realität. Alle Mittel der Wissenschaft versagen, das unheimliche Wesen unter Kontrolle zu bekommen. Das Unheil nimmt ungehindert seinen Lauf.
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Entity - Es gibt kein Entrinnen vor dem Unsichtbaren, das uns verfolgt
- Genre
- Fantasyfilm, Thriller, Horrorfilm, Mysterythriller, Psychothriller
- Zeit
- 1980er Jahre
- Ort
- Kalifornien
- Handlung
- Alleinerziehende Mutter, Arzt, Demütigung, Dämon, Fluch, Geisterhaus, Gut und Böse, Mutter-Sohn-Beziehung, Nackte Frau, Poltergeist, Religion und Übersinnliches, Sadismus, Spiegel, Vergewaltigung
- Stimmung
- Gruselig, Hart, Spannend, Verstörend
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Kritiken (1) — Film: Entity - Es gibt kein Entrinnen vor dem Unsichtbaren, das uns verfolgt
Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschenAuf einem angeblich wahren Fall beruhender Esoterik-Geisterfilm über eine junge Mutter, die aus unerklärlichen Gründen fortlaufend von einer übernatürlichen Macht vergewaltigt wird. Zwischen Horrorthriller und Melodram inszeniert Sidney J. Furie "The Entity" (deutscher Untertitel: "Es gibt kein Entrinnen vor dem Unsichtbaren, das uns verfolgt" und wahlweise auch "Der Schänder aus dem Jenseits"…) an der Grenze zur Exploitation mit hervorstechender Kameraarbeit und einem plump-effektiven Score. Bis zum inhaltlich enttäuschenden und zudem tricktechnisch verhunzten Schlussakt gelingt ihm dabei ein hervorragender Gruselfilm voller bedeutungsschwangerer Schauermomente. Interessant ist, besonders im Zusammenhang zum zeitnahen und vergleichbaren "Poltergeist", dass der Schrecken in "The Entity" noch nicht einmal kurzzeitig gebannt werden kann, sondern Barbara Hershey ihm ohne zeitliche oder räumliche Einschränkung dauerhaft ausgeliefert ist. Eine alptraumhafte Vorstellung, die der Film geschickt zu seinem Vorteil ausbaut, indem er die unheimlichen Ereignisse seiner Handlung weder zu erklären versucht, noch sie folglich unter Kontrolle bringen kann – und dem Zuschauer somit kathartische Effekte rigoros vorenthält.
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Hitmanski Wed, 20 Apr 2011 20:51:07 -0000
Antwort löschenDen hab ich hier sogar irgendwo rumliegen; wandert auf meinem to-watch-Stapel jetzt mal ein paar Etagen weiter nach oben :)
Kommentare (6) — Film: Entity - Es gibt kein Entrinnen vor dem Unsichtbaren, das uns verfolgt
Teezy123 Sat, 24 Mar 2012 11:42:51 -0000
Kommentar löschenOb der Film nun wahr ist, lass ich mal dahin gestellt, zumal solche Aussagen zu oft dazu missbraucht wurden, um die Zuschauer für den Film zu interessieren.
Lässt man das also mal außer Acht, bleibt nicht mehr als ein mittelprächtiger Poltergeist-Abklatsch... kam er auch noch zufällig (?) zur gleichen Zeit heraus....
Die Darsteller sind natürlich nicht annähernd so gut und auch fehlt ihm die Kraft von Spielbergs Meisterwerk... Kraft in puncto Spannungsaufbau und Schockmomente.
Und so bleibt nicht mehr viel, woran man sich erinnert, wenn man an Entity denkt.
Leider eher schwach...
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ReddyHH Tue, 04 Oct 2011 15:28:16 -0000
Kommentar löschenHabe den Film mit Anfang 20 geschaut und war geschockt.Mich hat der Film noch Monate lang bearbeitet.Gruselig grausam :( Dann habe ich den Film vor paar Monaten nochmal geschaut und hatte immernoch DIE Gänzehaut ohne Ende .Wer drauf steht - Ein muss zu schauen-
7 Punkte , was der Film bezwecken wollte hat er geschafft ,schaue den trotzdem nicht nochmal :)))
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Ich_mache_Seife Thu, 28 Apr 2011 09:53:17 -0000
Kommentar löschenVorwegnehmend möchte ich erwähnen, dass The Entity ein wirklich hervorragender Vertreter seiner Zunft ist.
Er ist in mancher Hinsicht minimalistischer als bekanntere Genremitglieder allerdings in der Inszenierung kompromissloser.
Weder die Geschichte noch die Musik-/Soundkulisse zeugen zwar von unendlicher Innovation oder strotzen vor avangardistischen Ideen, doch ist Grußelfilm für mich vor allem eines - Stimmungskino in vollster Entfaltung, wobei natürlich manche Werke mehr sein wollen und andere wiederum es tatsächlich sind.
Genau jener Minimalismus und die daraus resultierende Effektivität sind die Stärken dieses kleinen Prachtstücks und schaffen es mit dem Zusammenspiel von brachialen Tönen und einer großartigen Atmosphäre das Herz des Zuschauers zu gewinnen.
Meine Geschmacksaffinität für den Horror-/Grußelfilm vor 1990 ist sehr ausgeprägt und umso erfreulicher ist es für mich, dass es noch einen Mann names Ti West gibt, der diesem wundervollen Gut wieder Leben einhaucht.
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Mr Vincent Vega Thu, 28 Apr 2011 11:50:03 -0000
Antwort löschenIch wollte schon nach der Hälfte Deines Kommentars schreiben, dass Dir dann bestimmt Ti West zusagen würde, aber das hast Du ja dann am Ende gleich selbst erwähnt. :)
Zustimmung!
Ich_mache_Seife Thu, 28 Apr 2011 13:58:56 -0000
Antwort löschenHoffe natürlich, dass "The Innkeepers" wieder so ein starkes Stück von ihm wird. "The House of the Devil" fand ich wirklich grandios, vielleicht sogar mit das Beste in den letzten Jahren.
Mr Vincent Vega Thu, 28 Apr 2011 14:58:16 -0000
Antwort löschenTHE INNKEEPERS ist jetzt mein meisterwarteter Film des Jahres. :)
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Ich_mache_Seife Thu, 28 Apr 2011 15:20:58 -0000
Antwort löschenMit deiner Empfehlung wird er dann wohl einen Fixplatz im obersten Bereich meiner To-Watch-Liste erhalten! :)
Tyler__Durden Thu, 28 Apr 2011 16:35:52 -0000
Antwort löschenUnd ich hab den Film , sowie The House of the Devil, immer noch nicht gesehen. Muss ich jetzt endlich mal nachholen.
eXonic Thu, 07 Apr 2011 15:34:25 -0000
Kommentar löschenDarf ich vorstellen – The Entity, ein wahres Juwel des 80er Horrorfilms.
Hier geht wahrlich die Post ab. Eine Frau wird von einem Poltergeist terrorisiert und vergewaltigt – oft und heftig. Die erste Attacke startet der Unsichtbare ganz unvorhersehbar und daher extrem schockierend schon nach nicht einmal fünf Minuten Spielzeit. Eine Einleitung existiert eigentlich gar nicht und Vorgeschichten werden während des Films glücklicherweise auch nur äußerst sparsam abgehandelt. So fokussiert sich The Entity über zwei Stunden lang völlig auf die mysteriösen Ereignisse und Folgen, die dem Opfer widerfahren und schafft es somit auch eine außerordentliche Bindung zur Hauptperson aufzubauen. Dabei schleichen sich zwar die ein oder anderen Längen ein, bleibt aber trotzdem über weite Strecken ungemein unterhaltsam und baut eine schön bedrohliche Atmosphäre auf.
Die Angriffe des Geistes sind wahnsinnig angsteinflößend in Szene gesetzt und verpassen es nie den Zuschauer zu schocken. Erzielt werden diese Momente durch die handgemachte Effekte, die gekonnt und nicht überdosiert eingesetzt wurden, hämmernde, bedrohliche Musik und authentisches Schauspiel.
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Tom Friedel Sun, 20 Mar 2011 13:42:14 -0000
Kommentar löschen...Was ist dass den eigentlich für ein bekloppter deutscher Beititel?! Gott sei Dank steht auf der DVD nirgends drauf... ^^
Zum Film: Wow! Der Streifen ist einfach nur stark. Mal davon abgesehen, dass das Ganze auf angeblich wahren Ereignissen beruht (Was einen soclehn Film doch einfach noch eine Ecke heftiger wirken lässt) ist die Athmosphäre einfach klasse... Es kommt so gut wie nie Langeweile auf weil der Spannungsbogen einfach kontinuierlich aufrecht erhalten wird. Sehr gut gefallen haben mir hier natürlich auch die Schauspieler, allen voran die hervorragende Barbara Hershey. Die Effekte, wenn man sie denn so betiteln will, sind astrein in den Film übernommen worden und dank der guten Kameraarbeit wirken sie einfach krass... In meinen Augen ist Entity die erwachsene Variante von "Poltergeist", den ich auch äusserst stark fand.
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trh123 Sun, 09 May 2010 06:01:10 -0000
Kommentar löschenDer Film ist Super, aber auch Unheimlich, da es eine
Wahre begebenheit wahr.
Es Lohnt sich den Gesehen zu haben.
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