Entre les Bras - 3 Sterne, 2 Generationen, 1 Küche

Entre les Bras (2012), FR Laufzeit 93 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 09.08.2012

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6.5
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5.0
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von Paul Lacoste, mit Michel Bras und Sébastian Bras

Die Doku Entre les Bas erzählt vom Generationenwechsel in Michel Bras’ Gourmet-Restaurant im Süden Frankreichs, das nach 15 Jahren vom Vater an den Sohn übergeht.

Entre les Bras – 3 Sterne, 2 Generationen, 1 Küche ist ein Film über die Beziehung von Kochkunst und Geist. Er dokumentiert die Arbeit des Sternekochs Michel Bras und seines Sohnes Sébastien sowie die Region Aubrac, der dritten Figur des Films. Ein Vater übergibt sein Restaurant dem Sohn. Ein einschneidender, wenn auch äußerst unterschiedlich erfahrener Moment im Leben beider. Im Jahr 2009 entscheidet sich Drei-Sterne-Koch Koch Michel Bras sein Restaurant an den Sohn zu übergeben, der 15 Jahre für ihn gearbeitet hat. Entre les Bras erzählt die Geschichte wunderbarer Gerichte, zubereitet von einem Vater und einem Sohn in der Hügellandschaft der Region Aubrac. Den gastronomischen Generationswechsel verfolgend werden uns persönliche Einblicke in die Familie gewährt.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (6) — Film: Entre les Bras - 3 Sterne, 2 Generationen, 1 Küche

Diemuth Schmidt: Radio Köln Diemuth Schmidt: Radio Köln

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7.5Sehenswert

Die Köche sind keine großen Redner, doch Paul Lacoste fängt ihre vielsagende Körpersprache ein.

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T.Volkmann: Programmkino.de T.Volkmann: Programmkino.de

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6.0Ganz gut

Weil ein Mahl im Restaurant Bras für die Mehrheit der Kinobesucher erstens aus logistischen, zweitens durchaus auch aus finanziellen Gründen undiskutabel sein dürfte, erlaubt die Dokumentation doch immerhin etwas, was einem selbst ein regulärer Restaurantbesuch nicht bieten kann: Einblicke nicht nur hinter die Kulissen eines Gourmetparadieses, sondern auch in die Gedankenwelt von Küchenkünstlern, ihrer Philosophie und ihren Gedanken. Genießer werden das zu schätzen wissen.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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6.0Ganz gut

Vielleicht ist Filmemacher Lacoste bei der Materialauswahl nicht immer ganz so präzise auf den Punkt wie die Bras bei der Zubereitung der Gerichte, vielleicht nimmt er sich manchmal etwas zu viel Zeit, schweift etwas ab. Und doch entsteht [...] mit Entre les Bras ein oft interessantes, recht persönliches Vater-Sohn-Porträt, das universell über das im Film geschilderte Milieu hinausweist.

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Magali-Ann Thomas: BR Magali-Ann Thomas: BR

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6.0Ganz gut

Es fehlt an Originalität und Würze, obwohl man spüren kann, dass unter den Topfdeckeln einiges an Emotionen brodelt [...]. Etwas fad!

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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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6.5Ganz gut

Weil seine beiden Helden alles andere als selbstverliebte Alpha-Tiere sind, stellt Lecoste nicht die Arbeit in der Großküche des Restaurants ins Zentrum, vielmehr bleibt die Kamera ein stiller Zuschauer und Begleiter über einen streng definierten Ort und Zeitraum. Aufnahmen von der atemberaubenden Landschaft in der Region Aubrac, Gespräche mit den Großeltern, den Ehefrauen sowie einigen Sternekoch-Kollegen wurden geschickt aufeinander abgestimmt und abgechmeckt, folgen dem Kreislauf eines Jahres und dürften trotz der fehlenden journalistischen Distanz nicht nur Haute-Cuisine-Kostverächter munden. Ein Wohlfühl-Personenporträt, das ein wenig an Corinna Belz´ “Gerhard Richter Painting” erinnert aber viel mehr Lust auf´s Kochen und gute Küche macht.

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Thomas Volkmann: Programmkino.de Thomas Volkmann: Programmkino.de

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7.0Sehenswert

weil ein Mahl im Restaurant „Bras“ für die Mehrheit der Kinobesucher erstens aus logistischen, zweitens durchaus auch aus finanziellen Gründen undiskutabel sein dürfte, erlaubt die Dokumentation doch immerhin [...] Einblicke [...] in die Gedankenwelt von Küchenkünstlern, ihrer Philosophie und ihren Gedanken. Genießer werden das zu schätzen wissen.

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Kommentar — Film: Entre les Bras - 3 Sterne, 2 Generationen, 1 Küche


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ursulalilo.heimann

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein überaus anrührender Film, der zeigt, wie viel Kreativiät, Disziplin und Intelligenz nötiog ist, um wirklich große Küche in einem Sternelokal zelebrieren zu können. Michel Bras, der Vater, und Sébastian Bras, stets in Hochspannung, könnten von keinem Schauspieler so authentisch und nachdenklich argestellt werden wie in diesem Film, in dem sie nicht nur in der Küche, sondern auch in ihrem privaten Umfeld Einblick in ihr Leben geben. Eindrucksvoll die karge Landschaft Aubrac im Wechsel der Jahreszeiten.

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