Entscheidung vor Morgengrauen
Decision Before Dawn (1951), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Kinostart 14.11.1952
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von Anatole Litvak, mit Richard Basehart und Gary Merrill
Kurz vor Ende des 2.Weltkrieges meldet sich der deutsche Kriegsgefangene Karl Maurer um aus Gewissensgründen freiwillig für die Amerikaner zu spionieren. Als ein deutscher General über seine Kapitulation verhandeln will, erhält Karl vom US-Geheimdienst seine erste Mission und wird zurück nach Deutschland geschickt.
Cast & Crew
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Anatole Litvak
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Richard Basehart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lt. Rennick
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Gary Merrill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Col. Devlin
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Oskar Werner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Corporal Karl Maurer aka Happy
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Hildegard Knef
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Dominique Blanchar
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O.E. Hasse
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Colonel Von Ecker
Regie
Schauspieler
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Wilfried Seyferth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Heinz Scholtz
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Hans Christian Blech
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Rudolf Barth
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Helen Thimig
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paula Schneider
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Robert Freitag
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Paul Richter
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George Tyne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Griffin
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Klaus Kinski
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Jack Rollens
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Peter Viertel
- Genre
- Kriegsfilm
- Zeit
- 1940er Jahre, Zweiter Weltkrieg
- Handlung
- Klassiker, Kriegsgefangener, Spion, Waffen-SS
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Kommentare
Kommentar schreibenFramesurfer 2012/05/18 21:39:10
Kommentar löschenKaum ein Kriegs oder Agentenfilm kann es an Spannung mit diesem aufnehmen. Der ganze paranoide Wahnsinn des untergehenden dritten Reiches ist in keinem anderen Film beklemmender dargestellt. Schlicht, ein vergessenes Meisterwerk.
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spanky 2011/11/11 11:01:26
Kommentar löschenRelativ unbekannter Antikriegsfilm, dessen Faszination sich zunächst nur aus den erstaunlichen Kulissen an Originalschauplätzen im zerbombten Nachkriegsdeutschland herleitet. Der blutjunge Werner verstrahlt innerhalb seines tristen Gesichts schon ein solches Charisma, dass es nur schwer gelingt, sich dem zu entziehen. Wenn er dann im Mittelteil auf die nicht minder charismatische Knef (alias Neff, sic!) trifft, ist kein Halten mehr und man ist sich eines großen Moments deutscher Schauspielkunst gewahr. Auch Rotzlöffel Kinski, der ursprünglich für Werners Rolle vorsprach, hat hier einen Minipart.
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