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Equilibrium - Kritik
US 2002 Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 09.07.2003
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Kritiken (2) — Film: Equilibrium
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenInteressanter Grundidee und viel optisch gut in Scene gesetzer Action fehlt etwas die durchgängige Spannung.
Was für die Männerrunde, wenn gerade kein Fußball im Fernsehen kommt.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
dustyOn3 Sat, 29 Jan 2011 23:12:23 -0000
Antwort löschenWas für ein Blödsinn.
BustaBuzz Wed, 02 Mar 2011 21:09:32 -0000
Antwort löschenaber echt
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terraNova Tue, 19 Apr 2011 21:20:38 -0000
Antwort löschenWie gut das ich kein Fußball mag, daher passt der Film wohl immer :)
Wenn zu wenig Spannung da ist, dann fehlt wohl eher das Verständnis für den Film bzw. dessen Bedeutung. Danke, tschüss.
Rukus Sun, 02 Sep 2012 00:59:01 -0000
Antwort löschenFür ne ordentliche Männerrunde fallen mir auf Anhieb ein paar Dutzend bessere Filme ein.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenTolle Optik in einem stylishen Fahrenheit451-RipOff mit gewaltigen logiklöchern
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
FilmFuzzi Fri, 26 Aug 2011 15:38:30 -0000
Antwort löschenGanz sicher nicht
IGU Wed, 07 Dec 2011 20:43:31 -0000
Antwort löschenHast du auch Beispiele für diese "Löcher"?
Kommentare (160) — Film: Equilibrium
Julian1860 Sat, 15 Jun 2013 11:05:00 -0000
Kommentar löschenDer Film hat eine ,wie ich finde, wahnsinnig fesselnde Story bei der leider etwas Potential verschenkt wurde. Christian Bale als zuerst grausamen Diener des "Staates" und anschließend als Befreier von Gefühlen, Emotionen und schließlich der ganzen Menschheit kann man einfach nicht schlecht finden!
Leider kommt für mich die Auflösung etwas zu früh bzw. ist sie ein wenig zu kurz geraten.
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Nystroem Sat, 18 May 2013 18:56:39 -0000
Kommentar löschenEin f a n t a s t i s c h e r Christian Bale und ein ausgezeichneter Film. Absolut sehenswert.
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Erlkoenig Fri, 17 May 2013 19:10:38 -0000
Kommentar löschenEiner meiner Lieblingsfilme des Genres. Im Grunde werden wir durch unsere Regierung ja auch heute noch, wenn auch versteckt, gelenkt und am eigenständigen Denken gehindert: Nur über die Ampel gehen, wenn diese grün zeigt (auch wenn weit und breit kein Auto in Sicht ist), einen Haufen an Geld für die Krankenversicherung zahlen, auch wenn man maximal einmal im Jahr wegen eines Schnupfens beim Arzt ist, "Regulierung" von Gemüseanbau im eigenen Garten, und und und. Der Film zeigt in meinen Augen nicht nur parallelen zum Dritten Reich auf sondern auch, wie eine mögliche Zukunft aussehen könnte, wenn wir weiterhin in unserer Freiheit unterbunden werden.
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KoalaDead Mon, 13 May 2013 20:25:56 -0000
Kommentar löschenGuter Film, erinnert mich total an Matrix. (Kommt aber nicht an die Story von Matrix ran)
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Jamo1138 Sun, 07 Apr 2013 22:41:44 -0000
Kommentar löschenGuter Film. Der Schwerpunkt ist leider mehr auf Effekte und Kulisse gerichtet als auf die Handlung und Umsetzung. Dadurch rückt das schauspielerische Können etwas in den Hintergrund und Potential wird verschenkt. Außerdem wirkt die nationalsozialistische Darstellung ziemlich plakativ. Aber der Film ist trotzdem aufgrund seiner Thematik und Gestaltung sehenswert.
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centurio Sat, 30 Mar 2013 12:30:14 -0000
Kommentar löschenTop Actionfilm in einer zukünftigen manipulierten Gesellschaft.Definitiv einer meiner Lieblingsfilme.Schade das er so unbekannt ist
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Fedkek2 Fri, 29 Mar 2013 22:43:36 -0000
Kommentar löschenDie sind alle Gefühllos aber spüren dennoch Angst, Wut und lachen ab und zu? was soll das? Um Emtionen in den Film zu packen, sollten sie die "Sinnestäter" zeigen. Wenn man mal über diesen Riesen Logikkrater hinweg sieht gibts ab und zu solide Action, das wars dann aber auch schon.
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KiaA Wed, 27 Mar 2013 20:12:23 -0000
Kommentar löschenDieser Film hatte so viel Potential! Toller Hauptdarsteller, interessante Zukunftsvision, coole Bilder.... aber wenn man ganz ehrlich ist, hätte der Film noch mehr draus machen können. Wirklich schade...
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urologiker Sun, 24 Mar 2013 23:05:06 -0000
Kommentar löschenDer kleine Bruder von Matrix. Das gilt für die Reife der Story wie für die Action: eine gewaltbeherrschte Dystopie in der ein steriles Regime den Monoton angibt. Die Musik geht jedoch von den Regimegegnern aus. Die blasse, aber einflussreiche Zentralfigur konvertiert sukzessive vom Regimerepräsentant zur Widerstandsspitze. Es ist nett der äusseren Entwicklung im Film zu folgen, auch wenn es dann nicht zu einem vollwertigen Finale reicht. Dies liegt auch daran, dass Emotionen zwar erwähnt, aber nicht wirklich mit ihnen gearbeitet wird, es fehlen Dramaelemente, emotionaler Tiefgang.
Kein Film, den man gesehen haben muss, aber recht unterhaltsame Action...
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BenShelby Mon, 04 Mar 2013 19:00:25 -0000
Kommentar löschenGroßartige Grundprämisse. Kann man natürlich nen Actionkracher draus machen, in der eine Fleisch gewordene schutzsichere Weste prügelnd und schießend durch die Gegend marschiert. Muss man aber nicht. Oh nein, muss man wirklich nicht. Teilweise trotzdem zum Schießen, leider unfreiwillig. Christian B. - in dem Fall steht das B fürs Movie.
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Prechtl Mon, 04 Mar 2013 20:33:45 -0000
Antwort löschenZum Glück, muss man sagen, haben sie daraus keinen Actionfilm gemacht.
BenShelby Mon, 04 Mar 2013 20:48:50 -0000
Antwort löschenOh Gott, ja. Nicht auszudenken wie meine Bewertung ausgefallen wäre, hätten sie es getan.
sebastian.gonera.5 Sat, 02 Mar 2013 00:26:50 -0000
Kommentar löschenIch mag diesen Film einfach auch wenn er 2 schlechte effekte hatte die Billig waren aber sonst gut.
Equilibrium ist von allen sterilen zukunftsfilmen der einzige der mir gefällt okay die insel war auch nett aber der hat was besonderes
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Roolfer Sun, 24 Feb 2013 11:59:31 -0000
Kommentar löschenEin Film wie ein Flummi-Ei. Er springt und springt. Springt mal auf die Seite für atmosphärisch grandiose Aufnahmen, mal in Richtung Amateurfilm Gewurstel. Mal landet er auf der Hochebene für tiefgründige Dialoge mal im Tal für schlechte One-Liner. Doch gerade diese Mischung aus substanzvollem Philosophieunterrichtsfilm und unterhaltsamem Action-B-Moviekracher macht "Equilibrium" zu einem einzigartigen und, auf alle Fälle, sehenswerten Film, bei dem wohl das einzig konventionelle die Tatsache ist, dass Sean Bean mal wieder stirbt.
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johannes.hudalla Sat, 16 Feb 2013 14:35:21 -0000
Kommentar löschenEs gelingt mir einfach nicht über das grundsätzliche Problem in der Story des Films hinwegzusehen: Die Gefühle werden ausgeschaltet und existieren dennoch. Gute Action und Darsteller aber diese Gegensätzlichkeit schwingt immer mit. Mal davon abgesehen, dass sich eine Gesellschaft ohne Gefühle kaum reproduzieren würde...
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johannes.hudalla Sat, 16 Feb 2013 14:40:43 -0000
Antwort löschenAchja, und der kleine Bengel gehört zu den nervigsten seiner Art. Grrr..Kinder im Film...
Poor Boy Sat, 16 Feb 2013 13:31:15 -0000
Kommentar löschenVon Regisseur und Drehbuchautor Kurt Wimmer kenne ich zwei Filme,diesen hier und Ultraviolet.Beide zeichnen sich durch ihren einzigartigen Kampfstil aus der für Equilibrium extra entwickelt wurde.Die Geschichte ist schnell erzählt.Gefühle sind in einer fiktiven Zukunft verboten,Christian Bale,dessen blasse Ausstrahlung als Schauspieler hier bestens zur Geltung kommt,lehnt sich dagegen auf und bekämpft das System dem er lange und treu gedient hat.Ende der Story.Beindruckend sind die Kampfszenen,die sich in ähnlicher Form in Ultraviolet wiederfinden,den ich ganz klar diesem hier vorziehe.
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heiko.buschhaus Mon, 28 Jan 2013 18:50:56 -0000
Kommentar löschenEin Film, bei dem ich nicht genau weiß, wo ich ihn hinsetzten soll! Einerseits ist 'Equilibrium' ein sehr gelungener Indie-Sci-Fi-Thriller, mit einer geilen Idee, die ziemlich gut inhaltlich umgesetzt wurde. Das muss man dem Film wirlich zu gute halten, dass er nicht von seiner Storyline abfährt und diese gut auskratzt. Der Film hätte locker ein 8.5er werden könen, wenn er nicht, meist in seinen Action-Sequenzen ins Mainstreamige verfallen würde. Meiner Meinung nach hätte es dem Film besser getan, wenn er diese übermenschlichen Fights nicht ghabt hätte. Zudem gibt es noch Punktabzug für ein zu abruptes Ende. Ansonsten ist der Film mehr als sehenswert und sollte jedem Indie- bzw. Matrix-Fan mindestens einmal unter die Augen gekommen sein!
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soucheib Thu, 13 Dec 2012 10:56:46 -0000
Kommentar löschenEine Droge, die sämtliche Gefühle ausschaltet. Eine Gesellschaft ohne jegliche Individualität. Das alles, um den Frieden zu bewahren. Rahmenbedingungen für einen durchaus interessanten Film, wie ich finde. Equilibrium nutzt diese zwar nur teilweise aus, bleibt aber trotzdem unterhaltsam. Anstatt einen tiefgründigen Thriller bekommen wir aber einen actionlastigen Film zu Gesicht. Das liegt nicht zuletzt am (meines Erachtens etwas lächerlichen) Gun-Kata.
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craax Mon, 19 Nov 2012 19:04:19 -0000
Kommentar löschenAu!
Ein dermaßen plattfüßiger Film, das man mit ihm Florett fechten müßte, um seine Eigenart für jedermann so richtig zur Ausdrucksfähigkeit zu bringen. Leider absolut ernst gemeint, wo leider höchstens noch Selbstironie den richtigen optischen Brechwinkel berechnen und wieder ins Lostrechte zu rücken geeignet wäre. So paßt der Film gut zum schwulstigen Score. Doch ist hier nicht alles schlecht! Übel dran sind der Regisseur und sein hoffnungsloser Versuch, ein dreibeinig dafür kopflos geborenes Kind unauffällig in eine normale Schuluniform zu zwängen und völlig regulär am Unterricht teilnehmen zu lassen („Wieso, is was?“) – gut aber (scheint mir) gelungen & gefällt: Christian „Lachsack“ Bale in einer typischen Rolle (+ hat schon mal jemand einen echten Daniel Craig schmunzeln sehen oder könnte sich auch nur vorstellen, wie das aussähe?-), der aber doch genügend Präsenz ent-materialisieren lassen kann, um die ridicule Vorstellung einer „emotionslosen“ Sozionorm mit psychotischen Ober-Aufpassern (sinnigerweise „Kleriker“ genannt) nicht sofort als undurchführbar auffliegen zu lassen (sicher, sicher, ich weiß schon, die Droge...) ... Leute das ist – im Gegensatz zur immer wieder angespielten MATRIX- Parallele – hanebüchen, und selbst, als nur gemeinte Metapher, hinkender Stelzstinkefuß.- (Und Zuschauer, bei denen diese Metapher funktioniert, und n i c h t hinkt, werden wohl kaum je in der Lage sein, den Nicht-Klumpfuß sondern Siebenmeilenstiefel von BRAZIL oder MATRIX oder auch, stets kotextwiederholt, Fahrenheit 452, angemessen zu goutieren & zu würdigen-). – Wir waren beim Positiven, außer Christian Bale, der einfach, durch seine schiere Gegenwart, jeden Film augenblicklich logisch und abnehmbar scheinen läßt, egal, wie es sich in Wirklichkeit (und einige Posttraumata-Minuten später) – damit verhält. Positiva: C.B. – völlig ausgewogen durch einen Totalausfall der gegenüberpositionierten Actrice – pardon, vielleicht mag ich auch einfach nur ihre pseudostirnfrei-Hochkämmfrisur nicht. Und leider auch seines stets überlegen lächelnden Sparring-Partners- + neuen Ausradiergummi-Gegners, der nie ausreichend Gelegenheit (von Drehbuch oder Schnitt oder einfach Logik und Nachvollzugsvermögen?) erhält, sich in seiner Motivation (oder Fähigkeitsdemonstration) zu profilieren – man nimmt ihn einfach nicht ernst oder als potentielle Bedrohung wahr – er hängt unaufgebaut in der Luft wie die Choreographie mancher beziehungsloser autistischer Beinahe- „Martial-Art“- Kampfszene. Aber: jene letzte, mit dem „Vater“- Ersatz (was für ein lauer P-F-Lopp, mit dem der bieder- bierliche „Leitende Angestellte“ sich als bevollmächtigter „vom Rat ernannte“ (welcher sonstwo zählende Rat?) Vater-Ersatz- und- Nachfolger entp-fl-uppen sollte (laut weiterer Regieanweisung). Ein Tip: per Regieanweisung läßt sich kein Sinn aufoktroyieren und auch nicht –infiltrieren. Der Zuschauer (wenn er denn einer ist und nicht sich durch Dauerberieselung das Hirn hat aus dem Schädel bebildern lassen) – ER der wohlgemeinte Zuschauer merkt’s, zum Schluße, doch. Also Kurt Wimmer: keine Ahnung, wo die gute Presse herkommt. – Ich bin abgeschweift: die letzte Tanzszene Bale- „Vater“ (als Darsteller viel zu pausbäckig und a-dämonisch) ist, vom Tänzerischen her – gut gelungen und gefällt! da ist doch wieder was! – Fazit ( Zeit für’s-): die Dystopie ist ganz gut gelungen (schließlich haben sie Hochkonjunktur und sind generell stets willkommen ). Wer aber nicht in der Gegenwart genügend Anlaß findet, aus ihr mögliche Dystopien mit seinen Wurzeln einzusaugen,- wer diese harte Schul-Erziehung der begründeten Zukunftsfurcht nicht hinter sich hat und in sich findet,- für den dürfte die oberlehrerhafte Weisung der reizvollen Dystopie wie hier im Äußerlichen hängenbleiben: nämlich als weiterer willkommener Anlaß, ein bißchen ExplodierDröhnKnallBumm- oder vielmehr, BückStreckeWirbelDehn-PengBumm zu genießen – vermaledeiten-äußerlichen-„Körperkampfdurchsetz“-Kitsch a la „ick bin der Härteste“ – vom Muskelaufbau-Augenkneifzu-Härte – her. Nur der Gehirnmuskel: hängt leider etwas weich.
Der Film ist nicht nur schlecht: er ist ganz annehmbar in Szene gesetzt (wenn die spezifische SS sich auch im Motorradbekleidungs-Fachhandel eindeckt, dafür aber zweckmäßig untermotorisierte überlackierte Flughafen-Löschfahrzeuge als Dienstwagen benutzt). (Schließlich standen nur 20 Mio’s zum Verbraten zur Verfügung). (Gar nicht auszudenken, wieviele göttliche „Don-Quijote“-Filme Terry Gilliam dafür der Welt geschenkt hätte)! – nun ja, ein bißchen gruselige Nazi-Architektur, eine kopflose Grund-Idee („Emotionen sind gefährlich,- siehe –Wut-&-Haß, quod erat demonstrandum, wir töten um das Morden zu beenden“), und der nette Einführungs-Aufhänger, um uns in die Spur zu bringen : der vielversprechende Anfix-Aperitif mit der Aufspürung, Wahrheitserweisung,- und erbarmungslosen Liquidierung – von sage und schreibe – der MonaLisa, höchtspersönlich, gleich, nach üblicherweise phantasielos hollywood-burschikoslegerem Genozid – das war wohl ein teilweise vielversprechender – aber alsbald gnadenlos gebrochener – Auftakt. Nach dieser Verheißung reihenweise kalte Dusche, die übergangslos klarstellt, jegliche geschürte Glut wennnicht Feuer im Hoffnungskeim sofort zu ersticken, denn Pardon: hätte der Film auch Siebenmeilenstiefel (an),- seine „Logiklöcher“ wären n o c h größer – viel g r ö ß e r , zu groß, um selbst realexistenten Siebenmeilenstiefeln nicht umgehend jegliches Handwerk zu legen.
Was bleibt: ein nett veroptischtes, durchaus solides Schauspieler-Durchschnitts-Filmchen, das man, sobald man’s geschnallt hat, das weder Verstand noch Witz noch Absicht hier irgendetwas verloren hat,- sondern nur die Lust, Christian Bale beim Rumschäkern zuzusehen,- ausreicht,- denn doch zu befriedigen weiß. Ein wenig ärgerlich ist der stets behauptete (und bis zum Schluß durchgehaltene) Anspruch, ein irgendwie ernstverheimlichtes Werk vor sich respektvoll behandeln zu sollen: das, mit Verlaub ist es nur nicht einmal gar nicht,- sondern überhaupt gar nicht. Es ist, so betrachtet, diesbezüglich nur ein riesiger Witz – aber Achtung,- (wie hier konsequent getan wird),- keinesfalls lachen! sonst die ganze Pointe perdu - wär!
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arues Sun, 06 Jan 2013 12:36:01 -0000
Antwort löschenDu solltest mal an deinem Schreibstil arbeiten. Der Text liest sich nicht besonders angenehm.
Poor Boy Mon, 07 Jan 2013 13:00:28 -0000
Antwort löschenin der Zeit hat man einen Film gesehen ;-)
valle_92 Mon, 19 Nov 2012 00:10:54 -0000
Kommentar löschenIch hätte nach dem Lesen der Beschreibung schon wissen müssen, dass der Film nichts für mich ist... Fantasie, Sci-Fi etc. gerne, aber dann muss es schon in sich logisch sein. Habe nach 30 Minuten abgeschaltet.
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lieber_tee Mon, 05 Nov 2012 00:40:40 -0000
Kommentar löschenEmotionale Intelligenz ist eine Krankheit, die ausgemerzt werden muss um "Frieden" zu bewahren, um ein totalitär-faschistisches Regime zu erhalten...
Krieg ist Frieden, Frieden ist Krieg...
Existentialistische Action-Oper in peinlichem Matrix-Stil ohne Slow-Motion. Ein Mash-Up aus verschiedenster Stil-Richtungen, eine penetrante Hommage an Fahrenheit 451 und 1984...
Optisch eine Wucht, inhaltlich zu über deutlich...
Es gibt keine Zwischentöne, kein wirkliches Nachdenken, der Film prügelt ohne Kompromisse seine humanistische Botschaft in das Zuschauer-Gesicht, kritisches betrachten fällt flach, Überwältigungskino für die "gute" Sache, egal wie viel Leute dabei sterben...
Die Zulassung von (großen)(Kino-) Gefühlen wird in einem Wust an Oberflächlichkeiten, Überheblichkeiten und penetranten Pathos gleich-geschaltet und ermüdet auf die Dauer.
Der Versuch ein optimiertes Kino-Erlebnis zu schaffen, an der formalen und inhaltlichen Oberflächliche (zu) perfekt, in der Tiefe ohne Nachhaltigkeit, ohne Fragen, ohne Brüche.
Der Streifen ist so kalt und gestellt wie das emotionslose Spiel seines Hauptdarstellers.
Synthetische Generierung eines sich falsch anfühlenden Films.
Kunst, Musik, Literatur als Symbol/Ausdruck von Gefühlen, oh ich hab's verstanden...
Kurt (Wimmer) du zeigst es ja 1000send mal...
Und als der symbolisch hilflose WauWau-Welpe gekillt werden sollte hat es mir gereicht. Herr-je, wie aufgesetzt, wie banal... Ich habe mich schon nach 30 Min. wegen der Vorhersagbarkeit gelangweilt...
Gutes Beispiel für gute Absicht aber nicht gekonnt...
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Andy Dufresne Mon, 05 Nov 2012 01:11:41 -0000
Antwort löschenDie nächste Meinungsverschiedenheit : Fand den deutlich besser (8,5 oder so) :)
lieber_tee Mon, 05 Nov 2012 01:15:43 -0000
Antwort löschenDa bist du nicht der einzige...
Andy Dufresne Mon, 05 Nov 2012 01:18:05 -0000
Antwort löschenStimmt, der ist schon sehr angesagt bei (den meisten) Filmnerdjoeys :)
lieber_tee Mon, 05 Nov 2012 01:29:00 -0000
Antwort löschenHabe den schon jetzt das dritte mal gesehen, der wird bei mir von Sichtung zu Sichtung schlechter, lächerlicher.
Andy Dufresne Mon, 05 Nov 2012 01:41:29 -0000
Antwort löschenHui, dann muss er ja mal bei 8,5 gewesen sein :) Erst einmal gesehen, vielleicht sollte ich ihm mal die Chance auf Abstufung gönnen :)
lieber_tee Mon, 05 Nov 2012 02:02:11 -0000
Antwort löschenNe, den finden so viele toll und ich muss den mir immer wieder mit Freunden anschauen. Der bewegte sich schon immer im Mittelfeld, auch wenn mir deshalb ständig die filmischen Augen ausgekratzt werden...
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Andy Dufresne Mon, 05 Nov 2012 02:04:07 -0000
Antwort löschenKann ich mir gut vorstellen, wie sie dich volllabern:"Siehst du denn immer noch nicht die Klasse dieses Ausnahmefilmes!!!" :)
ElMagico Mon, 05 Nov 2012 07:25:53 -0000
Antwort löschenHab ihn auch recht gut in Erinnerung...aber was du da schreibst das stimmt schon....
kabOOOm Wed, 17 Oct 2012 14:36:44 -0000
Kommentar löschenjeder der diesen film mit matrix vergleicht hat doch einfach keine ahnung!!
der film ist eine actionlastige version von "a brave new world".
sehr empfehlenswert!!!
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Donzaffi Thu, 14 Feb 2013 22:27:57 -0000
Antwort löschenund Matrix ist genau das gleiche nur von dem Film Welt am Draht ^^
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