Equilibrium - Kritik

US 2002 Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 09.07.2003

Setze Equilibrium auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!

Was moviepilot noch bietet: Mach die TOUR.
Melde dich an!

Setze Equilibrium auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!
Auf Merkliste

Kritiken (2) — Film: Equilibrium

sushi25: movie-fan.de

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Interessanter Grundidee und viel optisch gut in Scene gesetzer Action fehlt etwas die durchgängige Spannung.

Was für die Männerrunde, wenn gerade kein Fußball im Fernsehen kommt.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

terraNova

Antwort löschen

Wie gut das ich kein Fußball mag, daher passt der Film wohl immer :)

Wenn zu wenig Spannung da ist, dann fehlt wohl eher das Verständnis für den Film bzw. dessen Bedeutung. Danke, tschüss.


Rukus

Antwort löschen

Für ne ordentliche Männerrunde fallen mir auf Anhieb ein paar Dutzend bessere Filme ein.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Tolle Optik in einem stylishen Fahrenheit451-RipOff mit gewaltigen logiklöchern

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

FilmFuzzi

Antwort löschen

Ganz sicher nicht


IGU

Antwort löschen

Hast du auch Beispiele für diese "Löcher"?



Kommentare (160) — Film: Equilibrium


Sortierung

Julian1860

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film hat eine ,wie ich finde, wahnsinnig fesselnde Story bei der leider etwas Potential verschenkt wurde. Christian Bale als zuerst grausamen Diener des "Staates" und anschließend als Befreier von Gefühlen, Emotionen und schließlich der ganzen Menschheit kann man einfach nicht schlecht finden!
Leider kommt für mich die Auflösung etwas zu früh bzw. ist sie ein wenig zu kurz geraten.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Nystroem

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein f a n t a s t i s c h e r Christian Bale und ein ausgezeichneter Film. Absolut sehenswert.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Erlkoenig

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Einer meiner Lieblingsfilme des Genres. Im Grunde werden wir durch unsere Regierung ja auch heute noch, wenn auch versteckt, gelenkt und am eigenständigen Denken gehindert: Nur über die Ampel gehen, wenn diese grün zeigt (auch wenn weit und breit kein Auto in Sicht ist), einen Haufen an Geld für die Krankenversicherung zahlen, auch wenn man maximal einmal im Jahr wegen eines Schnupfens beim Arzt ist, "Regulierung" von Gemüseanbau im eigenen Garten, und und und. Der Film zeigt in meinen Augen nicht nur parallelen zum Dritten Reich auf sondern auch, wie eine mögliche Zukunft aussehen könnte, wenn wir weiterhin in unserer Freiheit unterbunden werden.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

KoalaDead

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Guter Film, erinnert mich total an Matrix. (Kommt aber nicht an die Story von Matrix ran)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jamo1138

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Guter Film. Der Schwerpunkt ist leider mehr auf Effekte und Kulisse gerichtet als auf die Handlung und Umsetzung. Dadurch rückt das schauspielerische Können etwas in den Hintergrund und Potential wird verschenkt. Außerdem wirkt die nationalsozialistische Darstellung ziemlich plakativ. Aber der Film ist trotzdem aufgrund seiner Thematik und Gestaltung sehenswert.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

centurio

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Top Actionfilm in einer zukünftigen manipulierten Gesellschaft.Definitiv einer meiner Lieblingsfilme.Schade das er so unbekannt ist

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Fedkek2

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Die sind alle Gefühllos aber spüren dennoch Angst, Wut und lachen ab und zu? was soll das? Um Emtionen in den Film zu packen, sollten sie die "Sinnestäter" zeigen. Wenn man mal über diesen Riesen Logikkrater hinweg sieht gibts ab und zu solide Action, das wars dann aber auch schon.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

KiaA

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Film hatte so viel Potential! Toller Hauptdarsteller, interessante Zukunftsvision, coole Bilder.... aber wenn man ganz ehrlich ist, hätte der Film noch mehr draus machen können. Wirklich schade...

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

urologiker

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Der kleine Bruder von Matrix. Das gilt für die Reife der Story wie für die Action: eine gewaltbeherrschte Dystopie in der ein steriles Regime den Monoton angibt. Die Musik geht jedoch von den Regimegegnern aus. Die blasse, aber einflussreiche Zentralfigur konvertiert sukzessive vom Regimerepräsentant zur Widerstandsspitze. Es ist nett der äusseren Entwicklung im Film zu folgen, auch wenn es dann nicht zu einem vollwertigen Finale reicht. Dies liegt auch daran, dass Emotionen zwar erwähnt, aber nicht wirklich mit ihnen gearbeitet wird, es fehlen Dramaelemente, emotionaler Tiefgang.
Kein Film, den man gesehen haben muss, aber recht unterhaltsame Action...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BenShelby

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Großartige Grundprämisse. Kann man natürlich nen Actionkracher draus machen, in der eine Fleisch gewordene schutzsichere Weste prügelnd und schießend durch die Gegend marschiert. Muss man aber nicht. Oh nein, muss man wirklich nicht. Teilweise trotzdem zum Schießen, leider unfreiwillig. Christian B. - in dem Fall steht das B fürs Movie.

bedenklich? Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Prechtl

Antwort löschen

Zum Glück, muss man sagen, haben sie daraus keinen Actionfilm gemacht.


BenShelby

Antwort löschen

Oh Gott, ja. Nicht auszudenken wie meine Bewertung ausgefallen wäre, hätten sie es getan.


sebastian.gonera.5

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich mag diesen Film einfach auch wenn er 2 schlechte effekte hatte die Billig waren aber sonst gut.
Equilibrium ist von allen sterilen zukunftsfilmen der einzige der mir gefällt okay die insel war auch nett aber der hat was besonderes

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Roolfer

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Ein Film wie ein Flummi-Ei. Er springt und springt. Springt mal auf die Seite für atmosphärisch grandiose Aufnahmen, mal in Richtung Amateurfilm Gewurstel. Mal landet er auf der Hochebene für tiefgründige Dialoge mal im Tal für schlechte One-Liner. Doch gerade diese Mischung aus substanzvollem Philosophieunterrichtsfilm und unterhaltsamem Action-B-Moviekracher macht "Equilibrium" zu einem einzigartigen und, auf alle Fälle, sehenswerten Film, bei dem wohl das einzig konventionelle die Tatsache ist, dass Sean Bean mal wieder stirbt.

bedenklich? 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

johannes.hudalla

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Es gelingt mir einfach nicht über das grundsätzliche Problem in der Story des Films hinwegzusehen: Die Gefühle werden ausgeschaltet und existieren dennoch. Gute Action und Darsteller aber diese Gegensätzlichkeit schwingt immer mit. Mal davon abgesehen, dass sich eine Gesellschaft ohne Gefühle kaum reproduzieren würde...

bedenklich? Kommentar gefällt mir 1 Antworten

johannes.hudalla

Antwort löschen

Achja, und der kleine Bengel gehört zu den nervigsten seiner Art. Grrr..Kinder im Film...


Poor Boy

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Von Regisseur und Drehbuchautor Kurt Wimmer kenne ich zwei Filme,diesen hier und Ultraviolet.Beide zeichnen sich durch ihren einzigartigen Kampfstil aus der für Equilibrium extra entwickelt wurde.Die Geschichte ist schnell erzählt.Gefühle sind in einer fiktiven Zukunft verboten,Christian Bale,dessen blasse Ausstrahlung als Schauspieler hier bestens zur Geltung kommt,lehnt sich dagegen auf und bekämpft das System dem er lange und treu gedient hat.Ende der Story.Beindruckend sind die Kampfszenen,die sich in ähnlicher Form in Ultraviolet wiederfinden,den ich ganz klar diesem hier vorziehe.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

heiko.buschhaus

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Ein Film, bei dem ich nicht genau weiß, wo ich ihn hinsetzten soll! Einerseits ist 'Equilibrium' ein sehr gelungener Indie-Sci-Fi-Thriller, mit einer geilen Idee, die ziemlich gut inhaltlich umgesetzt wurde. Das muss man dem Film wirlich zu gute halten, dass er nicht von seiner Storyline abfährt und diese gut auskratzt. Der Film hätte locker ein 8.5er werden könen, wenn er nicht, meist in seinen Action-Sequenzen ins Mainstreamige verfallen würde. Meiner Meinung nach hätte es dem Film besser getan, wenn er diese übermenschlichen Fights nicht ghabt hätte. Zudem gibt es noch Punktabzug für ein zu abruptes Ende. Ansonsten ist der Film mehr als sehenswert und sollte jedem Indie- bzw. Matrix-Fan mindestens einmal unter die Augen gekommen sein!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

soucheib

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Eine Droge, die sämtliche Gefühle ausschaltet. Eine Gesellschaft ohne jegliche Individualität. Das alles, um den Frieden zu bewahren. Rahmenbedingungen für einen durchaus interessanten Film, wie ich finde. Equilibrium nutzt diese zwar nur teilweise aus, bleibt aber trotzdem unterhaltsam. Anstatt einen tiefgründigen Thriller bekommen wir aber einen actionlastigen Film zu Gesicht. Das liegt nicht zuletzt am (meines Erachtens etwas lächerlichen) Gun-Kata.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

craax

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Au!

Ein dermaßen plattfüßiger Film, das man mit ihm Florett fechten müßte, um seine Eigenart für jedermann so richtig zur Ausdrucksfähigkeit zu bringen. Leider absolut ernst gemeint, wo leider höchstens noch Selbstironie den richtigen optischen Brechwinkel berechnen und wieder ins Lostrechte zu rücken geeignet wäre. So paßt der Film gut zum schwulstigen Score. Doch ist hier nicht alles schlecht! Übel dran sind der Regisseur und sein hoffnungsloser Versuch, ein dreibeinig dafür kopflos geborenes Kind unauffällig in eine normale Schuluniform zu zwängen und völlig regulär am Unterricht teilnehmen zu lassen („Wieso, is was?“) – gut aber (scheint mir) gelungen & gefällt: Christian „Lachsack“ Bale in einer typischen Rolle (+ hat schon mal jemand einen echten Daniel Craig schmunzeln sehen oder könnte sich auch nur vorstellen, wie das aussähe?-), der aber doch genügend Präsenz ent-materialisieren lassen kann, um die ridicule Vorstellung einer „emotionslosen“ Sozionorm mit psychotischen Ober-Aufpassern (sinnigerweise „Kleriker“ genannt) nicht sofort als undurchführbar auffliegen zu lassen (sicher, sicher, ich weiß schon, die Droge...) ... Leute das ist – im Gegensatz zur immer wieder angespielten MATRIX- Parallele – hanebüchen, und selbst, als nur gemeinte Metapher, hinkender Stelzstinkefuß.- (Und Zuschauer, bei denen diese Metapher funktioniert, und n i c h t hinkt, werden wohl kaum je in der Lage sein, den Nicht-Klumpfuß sondern Siebenmeilenstiefel von BRAZIL oder MATRIX oder auch, stets kotextwiederholt, Fahrenheit 452, angemessen zu goutieren & zu würdigen-). – Wir waren beim Positiven, außer Christian Bale, der einfach, durch seine schiere Gegenwart, jeden Film augenblicklich logisch und abnehmbar scheinen läßt, egal, wie es sich in Wirklichkeit (und einige Posttraumata-Minuten später) – damit verhält. Positiva: C.B. – völlig ausgewogen durch einen Totalausfall der gegenüberpositionierten Actrice – pardon, vielleicht mag ich auch einfach nur ihre pseudostirnfrei-Hochkämmfrisur nicht. Und leider auch seines stets überlegen lächelnden Sparring-Partners- + neuen Ausradiergummi-Gegners, der nie ausreichend Gelegenheit (von Drehbuch oder Schnitt oder einfach Logik und Nachvollzugsvermögen?) erhält, sich in seiner Motivation (oder Fähigkeitsdemonstration) zu profilieren – man nimmt ihn einfach nicht ernst oder als potentielle Bedrohung wahr – er hängt unaufgebaut in der Luft wie die Choreographie mancher beziehungsloser autistischer Beinahe- „Martial-Art“- Kampfszene. Aber: jene letzte, mit dem „Vater“- Ersatz (was für ein lauer P-F-Lopp, mit dem der bieder- bierliche „Leitende Angestellte“ sich als bevollmächtigter „vom Rat ernannte“ (welcher sonstwo zählende Rat?) Vater-Ersatz- und- Nachfolger entp-fl-uppen sollte (laut weiterer Regieanweisung). Ein Tip: per Regieanweisung läßt sich kein Sinn aufoktroyieren und auch nicht –infiltrieren. Der Zuschauer (wenn er denn einer ist und nicht sich durch Dauerberieselung das Hirn hat aus dem Schädel bebildern lassen) – ER der wohlgemeinte Zuschauer merkt’s, zum Schluße, doch. Also Kurt Wimmer: keine Ahnung, wo die gute Presse herkommt. – Ich bin abgeschweift: die letzte Tanzszene Bale- „Vater“ (als Darsteller viel zu pausbäckig und a-dämonisch) ist, vom Tänzerischen her – gut gelungen und gefällt! da ist doch wieder was! – Fazit ( Zeit für’s-): die Dystopie ist ganz gut gelungen (schließlich haben sie Hochkonjunktur und sind generell stets willkommen ). Wer aber nicht in der Gegenwart genügend Anlaß findet, aus ihr mögliche Dystopien mit seinen Wurzeln einzusaugen,- wer diese harte Schul-Erziehung der begründeten Zukunftsfurcht nicht hinter sich hat und in sich findet,- für den dürfte die oberlehrerhafte Weisung der reizvollen Dystopie wie hier im Äußerlichen hängenbleiben: nämlich als weiterer willkommener Anlaß, ein bißchen ExplodierDröhnKnallBumm- oder vielmehr, BückStreckeWirbelDehn-PengBumm zu genießen – vermaledeiten-äußerlichen-„Körperkampfdurchsetz“-Kitsch a la „ick bin der Härteste“ – vom Muskelaufbau-Augenkneifzu-Härte – her. Nur der Gehirnmuskel: hängt leider etwas weich.
Der Film ist nicht nur schlecht: er ist ganz annehmbar in Szene gesetzt (wenn die spezifische SS sich auch im Motorradbekleidungs-Fachhandel eindeckt, dafür aber zweckmäßig untermotorisierte überlackierte Flughafen-Löschfahrzeuge als Dienstwagen benutzt). (Schließlich standen nur 20 Mio’s zum Verbraten zur Verfügung). (Gar nicht auszudenken, wieviele göttliche „Don-Quijote“-Filme Terry Gilliam dafür der Welt geschenkt hätte)! – nun ja, ein bißchen gruselige Nazi-Architektur, eine kopflose Grund-Idee („Emotionen sind gefährlich,- siehe –Wut-&-Haß, quod erat demonstrandum, wir töten um das Morden zu beenden“), und der nette Einführungs-Aufhänger, um uns in die Spur zu bringen : der vielversprechende Anfix-Aperitif mit der Aufspürung, Wahrheitserweisung,- und erbarmungslosen Liquidierung – von sage und schreibe – der MonaLisa, höchtspersönlich, gleich, nach üblicherweise phantasielos hollywood-burschikoslegerem Genozid – das war wohl ein teilweise vielversprechender – aber alsbald gnadenlos gebrochener – Auftakt. Nach dieser Verheißung reihenweise kalte Dusche, die übergangslos klarstellt, jegliche geschürte Glut wennnicht Feuer im Hoffnungskeim sofort zu ersticken, denn Pardon: hätte der Film auch Siebenmeilenstiefel (an),- seine „Logiklöcher“ wären n o c h größer – viel g r ö ß e r , zu groß, um selbst realexistenten Siebenmeilenstiefeln nicht umgehend jegliches Handwerk zu legen.
Was bleibt: ein nett veroptischtes, durchaus solides Schauspieler-Durchschnitts-Filmchen, das man, sobald man’s geschnallt hat, das weder Verstand noch Witz noch Absicht hier irgendetwas verloren hat,- sondern nur die Lust, Christian Bale beim Rumschäkern zuzusehen,- ausreicht,- denn doch zu befriedigen weiß. Ein wenig ärgerlich ist der stets behauptete (und bis zum Schluß durchgehaltene) Anspruch, ein irgendwie ernstverheimlichtes Werk vor sich respektvoll behandeln zu sollen: das, mit Verlaub ist es nur nicht einmal gar nicht,- sondern überhaupt gar nicht. Es ist, so betrachtet, diesbezüglich nur ein riesiger Witz – aber Achtung,- (wie hier konsequent getan wird),- keinesfalls lachen! sonst die ganze Pointe perdu - wär!

bedenklich? Kommentar gefällt mir 2 Antworten

arues

Antwort löschen

Du solltest mal an deinem Schreibstil arbeiten. Der Text liest sich nicht besonders angenehm.


Poor Boy

Antwort löschen

in der Zeit hat man einen Film gesehen ;-)


valle_92

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Ich hätte nach dem Lesen der Beschreibung schon wissen müssen, dass der Film nichts für mich ist... Fantasie, Sci-Fi etc. gerne, aber dann muss es schon in sich logisch sein. Habe nach 30 Minuten abgeschaltet.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

lieber_tee

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Emotionale Intelligenz ist eine Krankheit, die ausgemerzt werden muss um "Frieden" zu bewahren, um ein totalitär-faschistisches Regime zu erhalten...
Krieg ist Frieden, Frieden ist Krieg...
Existentialistische Action-Oper in peinlichem Matrix-Stil ohne Slow-Motion. Ein Mash-Up aus verschiedenster Stil-Richtungen, eine penetrante Hommage an Fahrenheit 451 und 1984...
Optisch eine Wucht, inhaltlich zu über deutlich...
Es gibt keine Zwischentöne, kein wirkliches Nachdenken, der Film prügelt ohne Kompromisse seine humanistische Botschaft in das Zuschauer-Gesicht, kritisches betrachten fällt flach, Überwältigungskino für die "gute" Sache, egal wie viel Leute dabei sterben...
Die Zulassung von (großen)(Kino-) Gefühlen wird in einem Wust an Oberflächlichkeiten, Überheblichkeiten und penetranten Pathos gleich-geschaltet und ermüdet auf die Dauer.

Der Versuch ein optimiertes Kino-Erlebnis zu schaffen, an der formalen und inhaltlichen Oberflächliche (zu) perfekt, in der Tiefe ohne Nachhaltigkeit, ohne Fragen, ohne Brüche.

Der Streifen ist so kalt und gestellt wie das emotionslose Spiel seines Hauptdarstellers.

Synthetische Generierung eines sich falsch anfühlenden Films.

Kunst, Musik, Literatur als Symbol/Ausdruck von Gefühlen, oh ich hab's verstanden...
Kurt (Wimmer) du zeigst es ja 1000send mal...
Und als der symbolisch hilflose WauWau-Welpe gekillt werden sollte hat es mir gereicht. Herr-je, wie aufgesetzt, wie banal... Ich habe mich schon nach 30 Min. wegen der Vorhersagbarkeit gelangweilt...

Gutes Beispiel für gute Absicht aber nicht gekonnt...

bedenklich? 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten

Andy Dufresne

Antwort löschen

Kann ich mir gut vorstellen, wie sie dich volllabern:"Siehst du denn immer noch nicht die Klasse dieses Ausnahmefilmes!!!" :)


ElMagico

Antwort löschen

Hab ihn auch recht gut in Erinnerung...aber was du da schreibst das stimmt schon....


kabOOOm

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

jeder der diesen film mit matrix vergleicht hat doch einfach keine ahnung!!
der film ist eine actionlastige version von "a brave new world".
sehr empfehlenswert!!!

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Donzaffi

Antwort löschen

und Matrix ist genau das gleiche nur von dem Film Welt am Draht ^^



Deine Meinung zum Film Equilibrium

noch nicht bewertet