Equilibrium - Kritik

Equilibrium

US · 2002 · Laufzeit 107 Minuten · FSK 16 · Actionfilm, Thriller, Science Fiction-Film · Kinostart
  • 10

    Keine Bücher, keine Bilder, keine Musik...Jegliches Vergnügen ist den Menschen verboten. In Libria werden alle Gefühle der Bürger unterdrückt. Zu diesem Zweck muss jeder täglich eine von der Regierung verordnete Dosis Librium schlucken. Das Verweigern der bitteren Pille bedeutet unweigerlich den Tod. Librias Volk vegetiert im permanenten Dämmerzustand und Elite-Offizier John Preston überwacht den verordneten Volksrausch. Bis er eines Tages seine eigene Dosis Librium vergisst. Als einstiger Verfolger sämtlicher librischer Gesetze wird er nun auf einmal selbst zum Verfolgten. Doch mit nun neuen menschlichen Regungen könnte Preston der Einzige sein, der das totalitäre System zu Fall bringen kann. Wären da nicht seine Gegner, die sich bereits auf seine Fährte gesetzt haben...

    Man erkennt schon an der Geschichte: Ein Mann gegen eine ganze Armee. Das hat uns schon in anderen Non-Logik-Filmen wie "Rambo", "Stirb langsam" etc. gefallen. Natürlich kann man diese Action-Kracher keineswegs mit diesem Science-Fiction-Streifen vergleichen.

    "Equilibrium" von Kurt Wimmer kann man von zwei sehr unterschiedlichen Seiten betrachten: Zum einen ist er ein Streifen, der dreist bei anderen SF-Klassikern klaut, einige Löcher in Story und Logik besitzt und in manchen Szenen einfallslos, ja, fast schon banal rüberkommt.
    Auf der anderen Seite ist er ein astreiner Science Fiction-Hammer mit netter Endzeit-Atmosphäre und stilvollen Shoot-Outs/Kampf-Szenen, die sehr an den Stil von Matrix erinnern. Und, das kommt hinzu, ein Meisterwerk in der emotionalen Mitfühlebene.
    Ob man zugreifen oder besser die Finger davon lassen sollte, hängt rein davon ab, zu welcher Seite man stärker tendiert.
    Ich bin eher der Typ, der nicht bei jedem Film eine Revolution des Marktes erwartet und das Prädikat "unbedingt anschauen" für den Unterhatlungswert gebe - plus, minus die negativen sowie positiven Aspekte dann das Gesamtergebnis ausmachen.

    "Equilibrium" bedient sich bei sehr vielen Filmen, aber doch eher oberflächlich und benutzt diese Komponenten einfach nur, für seine ganz eigene Welt zu erschaffen. Für mich ist dieser Punkt gar nicht erwähnenswert, ich kreide auch "Star Wars" nicht an, dass es in früheren Filmen auch schon Raumschiffe gab. Stärker stoßen da schon einige Logik-Löcher und manche Szenen auf, bei denen es sich Kurt Wimmer zu einfach gemacht hat.
    Zum einen wären da die Kinder von Kleriker John Preston (Christian Bale), die jahrelang diese Droge nicht konsumieren und somit ihren Vater täuschen (der so etwas laut Story auf Anhieb erkennen müsste). Dabei gehen sie ein enormes Risiko ein, genau wie ihre Mutter hingerichtet zu werden, die vor Jahren "Sinnes-Täterin" war und verbrannt wurde. Dies hätte man ganz weglassen können, da es absolut keine Bedeutung für den Film hat.
    Beim Untergrund-Standort bzw. dessen Zugang fühlt man sich als Zuschauer auch etwas verarscht. Das hätte Wimmer besser lösen müssen. Der Untergrund irgendwo in der Endzone oder so etwas in diese Richtung wäre besser gewesen.
    Dann wäre für manche noch die Hinrichtung von Emily Watson ein Dorn im Auge. Diese Verbrennung ist mehr eine Art Zeremonie und das geht ganz klar auf die Kosten der Logik, da hier im Lande massenweise Leute verbrannt werden. Jedoch tut es der emotionalen Seite des Filmes, auf die ich später noch näher eingehen werde, gut.
    Andere Punkte kann man so oder so sehen: Dass die Menge klatscht, wenn der "Vater" mit der Rede fertig ist, fällt für mich nicht unter die Löcher. Ich hab wohl öfters im Leben bei Reden etc. geklatscht, weil man es nunmal macht und nicht, weil ich emotional begeistert war. Genauso kann man das hier auch sehen, vorallem weil keine Mimik bei der klatschenden Masse vorhanden ist.
    Ganz und gar nicht zur Debatte steht der Charakter von Preston´s farbigen Rivalen Taye Diggs. Diggs ist der Schoßhund des Vaters und genau wie er ein "fühlender" Mensch. Nur von Grund auf böse mit dem Lachen des Teufels ausgestattet. Ein echter Killer und Scheißkerl eben.

    Sehr gut gelungen sind die Kämpfe, vorallem wenn man das geringe Budget betrachtet. Wie bereits weiter oben erwähnt, ziemlich an Matrix angelehnt, aber auch hier hat "Equilibrium" seinen eigenen Stil.
    Hauptaugenmerk ist jedoch die Wandlung von Kleriker Preston selbst, vom Killer zum von Grund auf guten Menschen. Wimmer hat viele dieser "Selbsterfahrungs"-Szenen der Gefühlswelt eingebaut, wovon einige sehr stark rüberkommen: Die gefühlte Wärme bei der Sonnendämmerung am Badfenster, die Szene im Verhörzimmer bei der Emily Watson seine Hand berührt und er dabei das erste mal so etwas wie Zuneigung verspürt, ein Rebell stirbt mit Blickkontakt in seinen Armen, und die Szene mit dem Welpen hat mich komplett zerissen - Näher will ich darauf jedoch nicht eingehen. Und solche Szenenbeispiele könnte ich jetzt beliebig forsetzen.
    Eigentlich wirkt der Film, nachdem Preston die Droge absetzt, wie ein emotionaler Reihenorgasmus. Selten gab es so etwas intensives. Und deswegen gibt es die Höchstwertung. Nur "40 Mio $ Trinkgeld" hängt ihn in dieser Hinsicht (das Gute im Menschen) ab.

    FAZIT: "Equlibibrium" klaut gekonnt Oberflächlichkeiten diverser andere Science-Fiction-Streifen und erschafft somit seine eigene, eigenständige Welt. Das Besondere an ihm ist der gelunge Mix aus SF, Endzeit-Optik, Kämpfen mit Matrix-Anleihen und Gefühlskino oberster Klasse.

    10/10

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    • 6

      Irgendwie hatte ich immer das Gefühl das der Film nicht stimmig ist.

      Die Leute sollen nichts fühlen aber alles was sie tun und sagen basiert auf Gefühlen!
      von daher ist die Idee nicht so schlecht und mit einem mMn sehr guten Schauspieler CB besetzt.

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      • 7 .5

        Toller Film! Die Story gefällt, gute Kampfszenen, die Schauspieler auf sehr hohem Niveau, gut visuell umgesetzt.
        Muss man sich mal anschauen!

        • 7

          Solide, wenn auch starke B-Movie anleihen.

          • 9 .5
            Gnubbel 11.06.2016, 18:01 Geändert 11.06.2016, 18:03

            Von "professionellen" Kritikern abgetadelt, empfinde ich ihn als Meisterwerk. Er stellt sich der Frage, was bist du bereit für Frieden und Sicherheit zu opfern. Ich behaupte mal, stark von "1984" beeinflusst, zumindest stellte ich mir das so vor, als ich das Buch lass. Ein Film der ohne Gefühl aufzeigt, was Gefühle wert sind (übertragen, metaphorisch für die eigene, freie Meinung)... sehe ich mir immer wieder gerne an ...

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            • 7 .5
              Taxxido Mask 09.06.2016, 20:16 Geändert 09.06.2016, 21:13

              Interessante Idee. Inszenierung etwas B - Movie mäßig ,

              • 5 .5

                Ich habe mir den Film gerade nochmal angesehen und meine Bewertung um 1 Punkt auf 5,5 gesenkt. Christian Bale hat mir trotzdem gut gefallen.

                • 6

                  "Equilibrium" hat sich dank interessanter Grundidee und gekonnter Inszenierung einer Zukunftswelt einen Namen gemacht. Die Gefühle und Emotionen ecken in dem Streifen gekonnt an der sterilen und standartisierten Welt an und inszenieren somit eine Version der zukünftigen Gesellschaft, wie man sie sich vor dem Film wahrscheinlich noch nicht ausgemalt hatte. Bis man sich die Frage stellt, wie nah die Welt manchmal an genau dieser Version anzudocken scheint mit all ihren Standards und Verboten. Hier will ich jedoch nicht weiter abschweifen, denn das tut der Film auch nicht. Und ich werde an dieser Stelle auch nicht zu philosophisch oder tiefgründig werden, denn das macht der Film leider auch nicht. Stattdessen profitiert er brav von seinem stabilen Gerüst der Idee und Inszenierung und natürlich von Christian Bale, der, wenn wir schon beim Thema sind, natürlich einen sehr hohen Standard (der Schauspielkunst) vertritt und wie gewohnt überzeugt.
                  An vielen Ecken und Enden wünscht man sich jedoch etwas mehr Tiefgang, etwas spektakulärere Kämpfe und sieht viel Potential, das man umfangreicher und intensiver hätte nutzen können.

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                  • 6

                    Ein totalitärer Weltenstaat geht aus den Trümmern des Dritten Weltkriegs hervor und verordnet dem gemeinen Volk die regelmäßige Medikamenteneinnahme, um deren Emotionen vollständig zu unterdrücken, damit zukünftige Kriege quasi im Keim erstickt werden.

                    „Equilibrium“ erinnert während der Action-Szenen sicherlich nicht ganz ungewollt an den SciFi-Kassenschlager „Matrix“. Des Weiteren mit einer ansprechenden Geschichte im Gepäck, einer äußerst korrekten Truppe vor der Kamera (Christian Bale, William Fichtner, Sean Bean und Emily Watson) und auch optisch macht das Ganze durchaus was her. So werden schließlich die wohlverdienten Punkte eingefahren, wenngleich es für den ganz großen Wurf nicht ganz reicht.

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                    • 7

                      Wenn man ein Auge zudrückt und die etwas dämliche Schießkoreografie ignoriert ist der Film ganz gut.

                      • 7

                        Stylischer SiFi-Film mit einem intensiv spielenden Christian Bale. Ob Menschen ohne Emotionen wirklich nur gut sind glaube ich nicht, daher konnte mich die Story nicht so ganz überzeugen. Das haben die gut inszenierten Kampfszenen wieder etwas wettgemacht. "Equilibrium" ist für alle SiFi-Fans auf jeden Fall einen Blick wert.

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                        • 7

                          „Equilibrium“ erfreut sich unter vielen Science-Fiction-Fans einer überaus großen Beliebtheit. Kein Wunder, denn der Film ist einfach unglaublich stilvoll, verfügt über großartige Action, eine super Besetzung, tolle Kulissen und einen gelungenen Score. Dem gegenüber steht leider eine nicht ganz so logische Geschichte, der auch der nötige Tiefgang fehlt.
                          Ein totalitäres Regime hat alle Emotionen dank einer Droge ausgemerzt und damit auch alle Kriege und Konflikte der Menschheit beendet. Diese Vorstellung einer Dystopie klingt auf den ersten Blick sehr faszinierend und auch gar nicht mal so fern ab einem möglichen Szenario für unsere Realität. Doch erweist es sich bei näherem Hinsehen als unlogisch. Emotionen sind nun mal der Antrieb des Menschen, eine Gesellschaft ohne Emotionen würde nicht funktionieren. Darüber lässt sich aber durchaus noch leicht hinwegsehen, um Spaß mit dem Film zu haben. Was schwerer wiegt, ist dann die nur inkonsequent umgesetzte Emotionslosigkeit. Viele der Figuren zeigen nämlich sehr wohl Emotionen. Sei es der gegnerische Kleriker, der von Ehrgeiz zerfressen ist und Schadenfreude zeigt, oder andere Figuren, die dezente Freude ausstrahlen bzw. fluchen. Dazu geht „Equilibrium“ durch seine Ausrichtung als Actionfilm in seiner Thematik leider nicht weit genug in die Materie und lässt wie auch im schnell abgehandelten Finale wirklich eine Menge Potenzial liegen.
                          Die Action ist es dann aber, die tatsächlich so manche Schwäche verzeihen lässt. Die große Stärke liegt in der unglaublich gelungenen Inszenierung des sogenannten „Gun-Kata". Die Kampfchoreographien sind schnell, dynamisch und sehen schlicht fantastisch aus. Es ist etwas einzigartiges, dass ich so in dieser Form noch nicht gesehen habe. Am Ende mag es kein gänzlich glaubwürdiger Film sein, aber dafür einer mit enormem Unterhaltungswert.

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                          • 9

                            Ich fand den Film einfach genial.
                            Christian Bale spielt hier so geil das ich den Film richtig feier, alleine diese Dystopie, dunkel, brutal emotionslos, alles ist mit an Board, da hat sich der Film bei mir eine satte 9 Punkte verdient. Einer der Filme die hätten noch länger laufen können meiner Meinung nach, denn das Thema war so ansprechend und als ich auf die Zeit achtete hing ich dort "Oh mann, gleich ist der Film ja wieder zu Ende ... schade." Habe drei Filme im An und Ver gekauft und bekam Equilibrium kostenlos oben drauf ... prima Investition.

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                            • 8

                              Toller, stylischer Steampunk-Actioner mit herausragender Optik, geilen Shoot-Outs, einem guten Christian Bale, stimmigem OST und einer interessanten Idee.

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                              • 6 .5
                                dbeutner 01.11.2015, 15:43 Geändert 01.11.2015, 21:03

                                Equilibrium hat selbst wenig mitzuteilen; inhaltlich bedient man sich ein bisschen hier (Fahrenheit 451) und da (Brave New World etc pp), den Rest füllt man mit Action auf, die sich ebenfalls an Drittwerken (Matrix) orientiert.

                                Das Ergebnis sieht meistens zumindest interessant aus, kann aber nie über die fehlende inhaltliche Tiefe (und ich erwarte keineswegs tiefste Philosophie, aber doch etwas mehr als das gebotene Nichts bzw. Vorhersehbare) hinwegtäuschen. Die Actioneinlagen verlängern nur, begeistern aber mich zumindest gar nicht. Kamen mir gefühlt eher wie Werbeunterbrechungen vor - "oh, jetzt das schon wieder".

                                Christian Bale spielt eher routiniert, aber gut. Wirkliche internationale Aufmerksamkeit hatte der gute Mann - der hier immerhin schon 16 Jahre Schauspielkarriere hinter sich hatte - bereits zwei Jahre zuvor mit American Psycho auf sich gezogen, der auch sonst auf allen Ebenen (gerade auch Bale!) deutlich stärker war.

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                                • 6 .5

                                  mir gefällt die action besser...story ist zwar nicht verkehrt aber auch nichts dickes

                                  • 9

                                    Sehr sehr geil.
                                    Kurt Wimmer hätte mit Ultraviolett so weiter machen sollen, er kann es doch.
                                    Hier habe ich Christian Bale zum ersten mal richtig wahrgenommen und war mir sicher das wird ein Grosser.

                                    • 9

                                      Christian Bale ist zu meinen Lieblingsschauspieler geworden. Dieser Film bietet Action ohne Ende! Düster, spannend und extrem gut gemacht.

                                      • 7 .5

                                        Von der Action und Kameratechnik auf jeden fall genial. Story ganz gut eigentlich, aber man hätte es noch ein bisschen besser ausbauen können.

                                        • 10

                                          Hier stimmt einfach mal alles!

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                                          • 6

                                            Kein Vergleich mit Matrix, aber dennoch eine nette Unterhaltung.

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                                            • 8

                                              Ich bin kein expliziter Action-Fan. Ehrlich gesagt, konnte ich nicht einmal mit den "Stirb langsam"-Filmen je etwas anfangen - ich fand sie immer unglaublich langweilig.

                                              Equilibrium ist für mich daher lange Zeit ein Film gewesen, den man nicht unbedingt gucken muss, bis eines Tages einfach nichts besseres im Fernsehen lief.

                                              Der Film hat mich sehr überrascht, denn die philosophische Prämisse dieser Distopie ist erstaunlich klug erarbeitet und der Held (Bale) durchläuft eine glaubhafte und plausible Transformation.

                                              Die Action-Szenen sind pures "Eye-candy" wie man so schön sagt; die Choreografien sind an Ästhetik kaum zu überbieten, sodass ich sie unheimlich gern gesehen habe. Die fiktive Kampfsportart bezieht Schusswaffen als ganzheitliches Kampfgerät mit ein, Tritt-, Schlag- und Klingen-Techniken gehören aber genauso zum Standardarsenal.

                                              Das heißt nicht, dass der Film ohne obligatorische Schwächen auskommt, die das Genre so mit sich bringt; die Kampfeinlagen haben des öfteren nicht wirklich viel mit physikalischen Gesetzen zu tun und Endzeit-Stories haben eigentlich immer ein oder zwei Ungereimtheiten. Hier stößt es allerdings deutlich weniger sauer auf, denn bei so schönen Kämpfen kann ich ein Auge zudrücken und die Ungereimtheiten treten deutlich seltener auf als bei man anderem Film mit ähnlicher Grundlage.

                                              Diesen Film würde ich Fans von "V wie Vendetta" und ähnlichen Filmen empfehlen, sowie Leuten, die auf ästhetische Kampfsporteinlagen stehen.

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                                              • 7 .5
                                                Der Staudenprinz 29.03.2015, 14:29 Geändert 29.03.2015, 16:06

                                                Nach Matrix und V wie Vendetta einer meiner Lieblingsendzeitfilme.
                                                Die Story war nach meinem Geschmack, die Kampfszenen waren allererste Sahne und Bale ist inzwischen wohl so was, was man eine sichere Bank nennt. Darstellerisch am besten gefiel mir allerdings Sean Bean, der leider wie in so vielen Filmen den zu frühen Filmtod erleiden mußte.
                                                Fazit: Philosophisch angehauchter Endzeitstreifen nach meinem Geschmack

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                                                • 7

                                                  Nett ausgestattete SF. "Bürger die Prozium nehmen". Sehenswert.

                                                  • 9

                                                    Wow! Überraschende Wendungen und wieder mal ein sagenhafter Christian Bale, der mich bereits in anderen Filmen wie 'Prestige' überzeugt hat. Zugegeben, manchmal kommen einem doch ein paar Ungereimtheiten auf, aber das bringt die extrem problematische Thematik mit sich! Und endlich mal eine Finalszene, in der nicht jedes Klischee bedient wird! :) Insgesamt ein sehr gelungener Film, der von der Story und nicht unbedingt von grandioser Musik oder Effekten lebt!

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