×
Einen Moment, bitte...
Wähle eine Liste aus
Wie soll die Liste heißen?
Schreibe kurz, warum der Film auf diese Liste gehört
✖
Erbsen auf Halb 6
Erbsen auf Halb 6 (2004), DE Laufzeit 111 Minuten, FSK 6, Road Movie, Drama, Komödie, Kinostart 04.03.2004
6.1
Kritiker
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7
Community
805 Bewertungen
14 Kommentare
805 Bewertungen
14 Kommentare
-
Deine Vorhersage
Deine Bewertung
Keine
Keine
admin
image admin
trailer admin
edit
edit group memberships
sweep cache
Moviemaster:Movie
- DVD
- VoD
Online-Videothek
von Lars Büchel, mit Hilmir Gudnason und Harald Schrott
Bevor Jakob sein Augenlicht verliert, ist der ehrgeizige und erfolgreiche Theaterregisseur blind für die Gefühle seiner Mitmenschen. Natürlich ist er nicht bereit, sich mit seinem Schicksal abzufinden und treibt nun seinen Zynismus erst recht auf die Spitze. Ein schwerer Fall für die junge Therapeutin Lilly Walter. Sie ist von Geburt an blind und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Licht ins Leben ihrer Leidensgenossen zu bringen.
Mehr Bilder (16) und Videos (1) zu Erbsen auf Halb 6
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Erbsen auf Halb 6
- Genre
- Road Movie, Schicksalsdrama, Drama, Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Hamburg, Russland
- Handlung
- Art House-Film, Autounfall, Blindheit, Liebe, Mann-Frau-Beziehung, Mutter-Sohn-Beziehung, Reise, Selbsterkenntnis, Selbstmordversuch, Sinn des Lebens, Theaterregisseur, Therapeut, Trainer, Verlieben, Verzweiflung
- Stimmung
- Berührend
Fans dieses Films mögen auch
Fans dieses Films gefiel auch
News zum Film Erbsen auf Halb 6
Top 5 vorgemerkte Filme
Kammerflimmern
Vincent will meer
Nackt
Im Juli
Barfuss


















Kritiken (1) — Film: Erbsen auf Halb 6
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDer Himmel weint, doch der Betrachter findet im Tränengewässer keinen Ankerplatz, und so überquert er es wie weiland der Heiland: unberührt. [...] Büchel hat offenkundig versucht, Blinden das gleiche Recht auf Komik zuzugestehen, ohne sie lächerlich zu machen, und ist dabei mit deutscher Gründlichkeit gescheitert.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (13) — Film: Erbsen auf Halb 6
Kiberian Tue, 31 Jul 2012 18:41:42 -0000
Kommentar löschenSchöne Geschichte über einen Schicksalsschlag, den man glaube ich niemandem wünscht. Ein klasse Spagat zwischen Ernsthaftigkeit des Themas "Blind sein" und Auflockerung zum unterhaltsamen Film.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
lizzisfilm Sat, 25 Feb 2012 10:49:09 -0000
Kommentar löschenmag die idee schön sein, und als märchenfilm das ganze bei einigen die gerne träumen durchgehen... war ich damals einfach nur abgeschreckt von den klischees und unglaublich-en zufällen, dass ich gähnend den film noch vor dem abspann verließ. am meisten war ich wohl frustriert darüber, dass Russland als ein Land mit einer einzigen Sandstraße gezeigt wird, bei dem in einem klapprigen Bus die alten Babuschkas mit lebendigen Hühnern handeln. Was ein Schwachsinn.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Janus Winter Thu, 13 Jan 2011 03:58:49 -0000
Kommentar löschenAls ich gesehen habe, dass Til-Män Schweiger den Film produziert hat, war ich, *möööök* (das soll eine Sirene sein), negativ vorbelastet. Und habe dann nach Art der selbsterfüllenden Prophezeiung noch eine ganze Weile vor mich hingegrummelt (innerlich, keine Sorge, ich bin sozial kompatibel, es saß noch jemand dabei; nein, ich habe keinen Therapeuten, dem ich dies erzählen könnte, also lass das Naserümpfen) und immer wieder (innerlich, u know whata mean) vor den Kopf geschlagen und TYPISCH! gedacht. Drama, Kitsch und Langeweile. Und die seit KALT IST DER ABENDHAUCH und FREISCHWIMMER von mir als schauspieltalentfrei gebrandmarkte Fritzi Haberlandt, die ich mal in einem furchtbaren zudem russischen Theaterstück gesehen habe will sagen sehen musste, ist auch mit von der Partie, hol dir lieber noch Nüsse, die sind gut gegen Aufregung! Und Protagonist Nummer Zwei spricht ausländisches Deutsch! Ich bin kein Faschist, the very opposite is well be true enough, aber Dialekte und erst recht Pseudodialekte können einen Film komplett unbrauchbar machen (BESTE GEGEND habe ich trotz guter Kritik nach fünf Minuten abgebrochen; ist jetzt ein schlechtes Beispiel für Pseudodialekt, weil die Armen auch im wahren Leben so bemitleidenswert-bäuerlich reden; und auch Protagonist Nummer Zwei ist wahrscheinlich Russe; aber das führt jetzt eindeutig zu weit; es ist 04:31, ich muss noch Zähne putzen). Die Aufregung legte sich schneller als befürchtet, auch wenn der Kitschfaktor grenzwertig hoch und der Logikfaktor grenzwertig niedrig waren. Ersteres habe ich am Ende kurzerhand in MUT ZUM KITSCH umgelabelt (Scheiß Psychologen-Deutsch, tut mir leid, ich wusste nicht, was ich sonst studieren sollte) und zum zweiten Punkt sagte meine Perle: Russland mag vielleicht riesig sein, aber zu bestimmten Zielen kommt man nur über einen, einzigen Feldweg - da gibt es einfach nur diesen einen. Ich habe ihn auf meine herzliche Art, die er schon von mir kennt, hoffe ich, ausgelacht. Ich muss es kurz machen, mein Schlafwachrhythmus ist eh schon im Eimer. Fritzi war gut, der Film ist voll romantisch (meine einzige Schwäche was Filmrezensionen angeht - ich verbiete mir jede freche Bemerkung!), klar, den Abgang (ACHTUNG SPOILER) der Mutter und andere monsterrührselige Szenen hätten wir uns alle gern erspart, dafür gibt es viele putzige Gegenentwürfe (ich hatte Geburtstag, ich durfte zurückspulen!), einen netten Soundtrack sowie einen Protagonisten Nummer Zwei, für den man sich Richtung Ende wünscht, dass er die Fritzi doch haben soll. In Wirklichkeit entwickelt das ausländische Deutsch einen morbiden Sexappeal und man selbst sieht sich schon an Fritzi statt durch ein umrissfreies, aber glückliches Leben klappern. Dann kommt der Abspann und man denkt sich: Scheiße, ich bin 31 und mag nicht mal meine Haare!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Nevenka Mon, 03 Jan 2011 00:08:25 -0000
Kommentar löschenWenn ich das Blindsein mal als Metaphor in den Hintergrund schiebe, dann geht es in dem Film um das Erfahren neuer Perspektiven, Umbewertung und Weiterentwicklung. Transformation. Diesen Prozess habe ich bei den Protagonisten sehr deutlich mitempfunden. Dazu passt das Genre des Roadmovies doch sehr gut.
Zustimmen kann ich der Kritik bezüglich der Klischees. Und am Anfang bewegen sich die "blinden" SchauspielerInnen wie Figuren aus älteren Action-Computerspielen (so habe ich Blinde noch nie laufen sehen). Das legt sich zum Glück nach einer Weile.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Discostu Mon, 05 Jul 2010 17:30:41 -0000
Kommentar löschenSchöner Film der Einblick in die Lebenswelt und Probleme von blinden Menschen bringt und gleichzeitig als nette romantische Komödie funktioniert. Vor allem die Kameraarbeit und das Sound-Editing können überzeugen. Leider funktioniert der Roadmovie-Charakter nicht besonders gut, da alle Russen von Deutschen gespielt werden und der Humor ist teilweise sehr deplatziert (in einer sehr emotionalen Szene wird die Mutter angepinkelt). Der Subplot über die ersten sexuellen Erfahrungen der Schwester hat irgendwie nichts mit der restlichen Handlung zu tun. Insgesamt also recht nett, aber nicht herausragend.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tekl Sun, 25 Oct 2009 21:34:53 -0000
Kommentar löschenDer Titel das Films deutet ja schon an, dass Til Schweiger seine Finger im Spiel hatte. Die unnötigen scheinbar witzigen Einlagen der beiden pubertierenden Nebendarsteller, verstärken den Eindruck. Denn hat der Film auch ein paar wenige echt amüsante Momente. Die vielen Logikfehler und der irgendwie nicht überzeugenden Hauptdarsteller haben mir allerdings den Spaß verdorben.
Das ist so ein klischeehaft typisch deutscher Film, welche für Deutschfilm-Verweigerer eine schöne Bestätigung ist, weiter deutsche Filme zu meiden.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
spyron Thu, 14 May 2009 18:27:16 -0000
Kommentar löschenDie Geschichte um die beiden Protagonisten ist sehr ansprechend gestaltet und dargestellt. Das Drumherum eher nicht so. Die Einführung der Charaktere und der Geschichte kommt eher recht klischeehaft daher und nervt eher. Die Nebengeschichte, mit der Mutter und dem Mann, soll als komödialer Kontrast zur Hauptstory stehen und wirkt deutlich fehl am Platz. Trotz einiger Schwächen eine tragisch-komische Unterhaltung für zwischendurch.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
LKK Fri, 10 Apr 2009 17:31:58 -0000
Kommentar löschenDas einzig witzige an diesem Film mit zwei blinden Hauptcharakteren, in dem also Blindheit eine zentrale Rolle spielt, ist, dass er niemals von einem Blinden gesehen werden wird - und dies keinen Verlust für die lieben Sinneseingeschränkten Brüder und Schwestern darstellt.
In diesem Sinne kann der Film natürlich als wegweiser zu einer positive Bewältigungsstrategie verstanden werden, aber dafür müsste man ihn sehen. Setzen 6.
Zum Inhalt gibt es nichts weiter zu sagen, als dass es scheinbar ein Märchen sein soll - ich hab mich mehrfach gefragt in was für einer Welt dieser Film denn nun spielen soll und vor allem wann! Da sind auf der einen Seite die verspiegelten Glasfronten der Stadt, Handys etc. und auf der anderen Seite eine zurückgebliebene Landbevölkerung mit Zubehör welches schon in der DDR antik gewesen sein muss (Spielt in Berlin und Umland).
Ach ja, diesen Film niemals mit Russen anschauen oder einem Russen empfehlen (es sei denn er ist blind;-), er dürfte sich diskriminiert fühlen. Der Teil des Films der in Russland spielt präsentiert dieses als ein merkwürdiges aber total verlottertes und zerschrottetes Land in dem sich so einige Charaktere rumtreiben die scheinbar aus einem der unzähligen MadMax-Streifen entkommen sind und sich ein schönes Chaos-Anarcho-Plätzchen in der Kälte aufgebaut haben. Dabei sind alle Russen aber total herzlich und lieb in ihrem verosteten Land der kaputten Maschinen, aber auch natürlich irgendwie vor allem doof. Dann miten in diesem Sowjetschrottplatz lebt die Krebskranke Mutter in ihrem kleinen skandinavischen Strandabschnitt und bastelt zugegeben sehr nette Kunstwerke(Pluspunkt für die Kunstwerke)und wartet bewacht von einer hübschen Krankenschwester mit Häubchen und allem auf den Tod, während die anderen Russen sich in ihrem rostigen Schrott vergnügen.
Kurz gesagt es passt nicht zusammen in diesem Film und es ist auch kein Märchen, weil es den Zuschauer nicht in seine eigene Welt hineinziehen kann. Optisch weist der Film eine große Nähe zur Werbung auf, wenn es regnet -und es regnet oft in diesem Film- dann regnet es so wie nur in der Werbung Regnet oder in doofen kitschigen Filmen, riesige (mehr als erbsengroße) Tropfen die sofort alles durchnässen prasseln auf die Schauspieler ein, die sich andauernd nassregnen lassen müssen weil sie blind sind traurig oder verliebt - hauptsache der Regisseur kann seinen Rasensprenger einsetzen.
Also ein Film von Blinden für Blinde -
und falls einer von denen dann zufällig nicht sehen kann braucht er sich nur noch die Ohren zuhalten und ist glücklich.
Fazit: Kategorie Trash, der einem aber von vielen Leuten als ach so toll empfohlen wird, weshalb man sich dann nach dem Film wieder als geistige Elite seines Bekanntenkreises fühlen darf.
Ein Film der Kategorie einmal und nie wieder (um mitreden zu können).
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Discostu Mon, 05 Jul 2010 17:32:48 -0000
Antwort löschenDer Film wird zwar nie von Blinden "gesehen" werden, konsumiert aber schon, denn er befindet sich auch in einer Hörfilmfassung auf der DVD.
8martin Tue, 27 Jan 2009 10:31:14 -0000
Kommentar löschenDas Originellste ist ja wohl der Titel, den man wirklich nur versteht, wenn man den Film gesehen hat. Im Großen und Ganzen ist er aber recht einfühlsam inszeniert. Man bekommt eine Vorstellung von der Welt, in der Blinde leben. Es gibt mitunter gute Kameraeinstellungen (plätscherndes Wasser im Gegenlicht) und das Zusammentreffen von zwei Aktionsfäden ist gut überlegt genauso wie manche Situationskomik.
Die Reiseroute mit rotem Strich auf der Landkarte nachzuzeichnen wirkt etwas antiquiert. Manche Szenen sind gedanklich nicht ganz leicht nachzuvollziehen. Und die Nebenhandlung, mit dem Girly, das partout auf Entjungferung aus ist („eine sexuelle Interessengemeinschaft“ sucht) passt nicht so ganz ins Bild. Es ist nicht so der ganz große Wurf, aber redlich bemüht ein eigentlich erstes Thema einem breiten Publikum zu erschließen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
AgentGuhl86 Wed, 17 Sep 2008 18:59:20 -0000
Kommentar löschen"Erbsen auf Halb 6" hat mich wirklich sehr begeistert. Das Thema des Blindseins wird hier gut aufgearbeitet. Besonders durch die Wahl der Charaktere...zum einen die junge Therapeutin, die schon immer blind war und der gerade erblindete Theaterregisseur für den es ein Schock ohnegleichen ist sein Augenlicht zu verlieren. Somit hat er auch seine Schwierigkeiten die Hilfe der Therapeutin anzunehmen. Nach und nach kommen sie sich allerdings näher und beide helfen und ergänzen sich auf wunderbare Art und Weise. Die Darsteller überzeugen bis in die Nebenrollen voll und ganz. Sehr preisverdächtig (gab auch einen^^) ist die Filmmusik. Selten gibt es in deutschen Filmen (leider) so einen eindringlichen Soundtrack!!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Luciusperca Thu, 15 May 2008 16:42:33 -0000
Kommentar löschenEin technisch hochwertiger, sehr emotionale Film.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alter.native Thu, 10 Jan 2008 16:40:02 -0000
Kommentar löschenEigentlich ne ganz schöne Geschichte, die uns Blindsein näher "vor Augen führt", und das mit leichter Hand. Fritzi Haberlandt is schon gut!
bedenklich? 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
minifuzzi Tue, 23 Oct 2007 19:36:28 -0000
Kommentar löschenEinfach super Film!!! Der film hat von jedem etwas: in erster linie tragödie bzw. drama, komödie, abenteuer etc. und dabei eindach eine sehr interessante geschichte.......ich fands einfach sehr sehr schön :)
bedenklich? 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten