Shackleton - Verschollen im ewigen Eis
Shackleton (2002), GB Laufzeit 200 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama
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von Charles Sturridge, mit Kenneth Branagh und John Grillo
Die Erforschung des Südpols war eine Herausforderung, der sich zahlreiche Abenteurer stellten. Unter ihnen der Brite Ernest Shackleton, der als Erster den Südpol zu Fuß erreichen wollte. Sein erster Versuch im Jahr 1902 scheiterte, und auch bei seinem zweiten Versuch 1909 musste er 180 km vor dem Ziel umkehren. 1911 gelang schließlich einem Norweger der Durchbruch. Doch Shackleton war der Überzeugung: “Nur wer das Forschen aufgibt, scheitert wirklich!” So wollte er nun als der Mann in die Geschichte eingehen, der als Erster die Antarktis zu Fuß “durchquerte”. London, 1914. Der Forscher ist auf der Suche nach Finanzgebern für seine Expedition. Mit der Zusammenstellung seines Teams und der Suche nach einem geeigneten Schiff beschäftigt, muss Shackleton sich zugleich seinem Privatleben und den Problemen mit Bruder, Gattin und Geliebten stellen. Schiff und Mannschaft nehmen schließlich Kurs nach Süden. Als aber die Temperatur absinkt, wird die “Endurance” vom Packeis eingeschlossen, und die Mannschaft muss monatelang in Kälte und Dunkelheit ausharren. So beginnt in der unendlichen Eiswüste der Antarktis einer der abenteuerlichsten Wettläufe mit dem Tod.
Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Biopic, Drama





















Kommentare (2) — Film: Shackleton - Verschollen im ewigen Eis
emotionfreak Mon, 16 Apr 2012 08:10:39 -0000
Kommentar löschenIch hatte eine Doku über Shackelton gesehen und dachte:Wau, was könnte man aus dieser Geschichte für einen tollen Film machen. Dann fand ich raus, dass es einen solchen Film gibt und holte mir die DVD. Ich war maßlos entäuscht. Die Geschichte wird
einfach nur so runtergerattert, ohne jedes gefühl, ohne Spannung, ohne Unterhaltung. Die Doku ist emotionale,r spannender und dramatischer , als der Film. Auch die schauspielerischen Leistungen konnten mich nicht überzeugen.
Schade, da hätte man wirklich was draus machen können.
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Brennegan Mon, 13 Sep 2010 19:07:29 -0000
Kommentar löschen... netter kleiner Film, der in Sachen Dramatik und zeitlicher Nachvollziehbarkeit zwar etwas am Ziel vorbei schießt, aber mit seinen Szenen im Eis doch zu punkten vermag. Im Fernsehen mag er schon einmal eine gelunge Abwechselung zu den üblichen"TV-Highlights" sein darstellen.
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