Eugenie de Sade
Eugenie (1970), ES/DE/IT/LI Laufzeit 83 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Erotikfilm, Drama, Kinostart 02.06.1972
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Keine
von Jesus Franco, mit Maria Rohm und Marie Liljedahl
Die junge Eugenie verbringt ein Sommerwochenende bei Madame de Saint-Ange und deren Bruder Mirvel auf einer idyllischen Mittelmeerinsel. Sie ahnt nicht, dass die beiden von den Schriften des Marquis de Sade beeinflusst sind und auf ihrem Anwesen okkulte Zusammenkünfte stattfinden, geleitet von dem finsteren Dolmance. Schnell wird Eugenie zur Hauptperson in einem Spiel um Liebesgier und Mordlust, dem sie sich ganz verschreiben muss, wenn sie darin bestehen will.
Cast & Crew
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Jesus Franco
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Maria Rohm
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame de St. Ange
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Marie Liljedahl
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Jack Taylor
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Christopher Lee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dolmance
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Paul Muller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Monsieur de Mistival
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Anney Kablan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Augustin
Regie
Schauspieler
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María Luisa Ponte
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame de Mistival
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Uta Dahlberg
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Nino Korda
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Jesus Franco
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gastrolle
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Harry Alan Towers
- Genre
- Horrorfilm, Erotikfilm, Drama
Drehbuch
Filmdetails Eugenie de Sade
Trailer zum Film Eugenie de Sade
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Kritiken (1) — Film: Eugenie de Sade
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenMein Fall ist dieser Film von Jess Franco nicht, doch Freunde seiner Filme werden sich über diese DVD mit Sicherheit freuen. Die Bildqualität ist hervorragend und das Bonusmaterial rundum zufriedenstellend. Vielleicht riskiere ich es aber dennoch mir einen weiteren Film von Jess Franco anzusehen. Nur weil ein Film schlecht ist, müssen ja nicht alle Filme des Regisseurs schlecht sein
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Kommentar — Film: Eugenie de Sade
Kommentar schreibendiceman 2012/01/03 02:35:36
Kommentar löschen- "No home is complete without the lectures of the Marquise."
68er Schweden-Nymphe Marie Liljedahl gerät in die Fänge einer merkwürdigen Sex-Sekte, die auf einer einsamen Insel satanische Rituale durchführt. Zwischen der trashigen Handlung, die auf narrativer Ebene wahrlich nicht viel zu bieten hat, findet Franco jedoch immer wieder ein paar tolle Bilder, die in Kombination mit dem voyeuristischen Sleaze umso faszinierender wirken. Dabei trotz Sado-Background angenehm zahm und geschmackvoll gehalten. Auch toll: der chillige Porno/Blues/Easy-Listening Soundtrack von Bruno Nicolai. Einfach zurücklehnen, sich von der verträumten Atmosphäre aufsaugen lassen, und immer mal wieder wundern, was Christopher Lee da eigentlich verloren hat.
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