Event Horizon - Am Rande des Universums
Event Horizon (1997), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 15.01.1998
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von Paul W.S. Anderson, mit Laurence Fishburne und Sam Neill
Wir schreiben das Jahr 2047. Einige Jahre zuvor verschwand das Forschungsraumschiff “Event Horizon” spurlos. Jetzt wurde ein Signal empfangen und die amerikanische Raumfahrtbehörde reagiert sofort. Ein kompromissloser Captain, seine Elite-Crew und der Konstrukteur des vermissten Raumschiffs werden auf die Suche nach der Quelle des Signals geschickt. Ihr Auftrag: den Mega-Raumkreuzer zu finden und zu bergen. Was sie finden, ist unvorstellbarer Terror. Was sie retten müssen, ist ihr Leben. Denn irgendjemand oder irgendetwas wartet nur darauf, sie in eine neue Dimension unvorstellbaren Schreckens zu stoßen.
Cast & Crew
-
Paul W.S. Anderson
-
Laurence Fishburne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Miller
-
Sam Neill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. William Weir
-
Kathleen Quinlan
-
Joely Richardson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lt. Starck
-
Richard T. Jones
-
Jack Noseworthy
Regie
Schauspieler
-
Jason Isaacs
-
Sean Pertwee
-
Peter Marinker
-
Holley Chant
-
Barclay Wright
-
Philip Eisner
- Genre
- Spukhausfilm, Science Fiction-Film, Horrorfilm
- Ort
- Neptune, Raumschiff, Universum
- Handlung
- Alptraum, Angst, Bedrohung, Blut, Chaos, Crew, Entstelltes Gesicht, Erscheinung, Explosion, Folter, Gefahr, Geheimprojekt, Geist, Gewalt, Hölle, Leiche, Leichenteile, Massenwahnsinn, Mythologie, Notruf, Physiker, Raumanzug, Raumfahrt, Recht und Ethik, Rettungsmission, Rollstuhl, Schwarzes Loch, Suizid, Unfall mit Raumschiff, Verbrannter Körper, Vergewaltigung, Verlust des Augenlichts, Verlust des Partners, Verrrückter Wissenschaftler, Verrücktheit, Wahnsinn, Wahnvorstellung, Weltraummission, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Event Horizon - Am Rande des Universums
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Trailer zum Film Event Horizon - Am Rande des Universums
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Kritiken (2) — Film: Event Horizon - Am Rande des Universums
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenHELLRAISER im All - dumm wie Holz, aber von Anfang an den Fuß auf dem Gaspedal. Was EVENT HORIZON an Intelligenz fehlt, macht er mit einem Wahnsinnstempo, tollen Bildern, guten Schauspielern wieder wett. Sehenswert ist der Film vom ewig unterschätzten Anderson aber vor allem wegen seiner sagenhaften Set Designs, bei denen einem immer wieder die Augen übergehen. Style over substance, hier funktioniert's.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenDer Film bietet sowohl Science-Fiction- als auch Horror-Fans alles, was das Herz begehrt. Wer sich mal wieder so richtig gruseln und erschrecken möchte, darf bedenkenlos einschalten. Aufgrund einiger doch sehr deftiger Szenen wundert es mich allerdings, wie “Event Horizon” mit einer 16er Freigabe durchkam. Mir persönlich war es eine Spur zu deftig, eine Höchstwertung gibt es von mir daher nicht.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Glücksritter 2011/08/05 16:17:53
Antwort löschenslow mo bei den besagten Szenen und man sieht wirklich extrem abartige Bilder.. Unverständlich die 16er Freigabe. Der Streifen ist der pure Wahnsinn und ich hab mir fast in die Hose gemacht als ich ihn das erste Mal ziemlich spät im Free TV gesehen hab.
Kommentare (82) — Film: Event Horizon - Am Rande des Universums
Kommentar schreibenJackoXL 2012/01/25 11:07:08
Kommentar löschenPaul W.S. Anderson, eigentlich ein Regiesseur zum ohrfeigen. Vor "Event Horizon" verzapfte er mit "Mortal Kombat" eine der miesesten Videospielverfilmungen überhaupt (da hängt die Latte schon extrem tief), im neuen Jahrtausend vergewaltigte er gleich mehrfach mein Lieblingsspiel "Resident Evil". Aber da gibt es ja noch diesen Film, keine Spielverfilmung, der ironischer Weise aber die Vorlage für ein Spielehighlight der letzten Jahre lieferte, die "Dead Space" Reihe. Wenn man sich "Event Horizon" heute anschaut erkennt man nicht nur zufällige Ähnlichkeiten. Atmosphäre, Teile der Story, Setting und viele kleine und große Details wurden direkt in die Spiele übertragen. So geht's halt auch.
Hier geht es natürlich um den Film. Nur um den "Dead Space" Vergleich abzuschließen, wer die Spiele gemocht und den Film noch nicht gesehen hat, sollte das nachholen.
So, also: Ein klassischer Sci.Fi.-Film ist "Event Horizon" nicht, vielmehr ein Horrorfilm im All (auf MP als "Spukhausfilm" bezeichnet:)). Und der ist wirklich gelungen. Sehr stimmungsvoll, bizarr und blutig. Schon merkwürdig, dass Mr. Anderson es bei seinen anderen Filmen nie hinbekommt, ernsthaft Stimmung und Spannung zu erzeugen. Er kann es scheinbar doch, warum hat er das bei "Resident Evil" nicht mal ansatzweise hinbekommen? "Event Horizon" ist ein düsterer Alptraum, erschreckend, verstörend und durch seinen Handlungsort auch äußerst beklemmend. Man hat zwar das Gefühl, das so oder ähnlich schon mehrfach gesehen zu haben, aber eben gut umgesetzt und mit genug eigenem Einschlag, um nicht als abgekupfert bezeichnet zu werden.
Mit ganz weitem Abstand der beste Film von Paul W.S. Anderson, und so wie es aussieht, wird er das auch nicht mehr übertreffen. Für sein bisheriges Lebenswerk gehört er ausgelacht bis weggesperrt, der hier kann sich aber wirklich sehen lassen.
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SpiceWeasel 2012/01/25 12:18:14
Antwort löschenSeh ich auch so, nur "Mortal Kombat" ist traurigerweise noch eine der besten Videospielverfilmungen! =)
JackoXL 2012/01/25 13:03:21
Antwort löschenDas kann ich so nicht unterschreiben, finde den total grottig. Meinungen sind verschieden.;)
_Garfield 2011/12/11 19:32:33
Kommentar löschenWie schwerelos bahnt sich die Kamera ihren Weg durch die von berechnender Kälte geprägten Räumlichkeiten der Event Horizon. Bebildert den Schrecken, die Unendlichkeit, das Böse. Die Darsteller werden der Atmosphäre ebenso geopfert wie die irdische Rationalität. Licht ist Mangelware in „Event Horizon“, zumeist bestimmen flackernde Lichtblitze die Szenerie. Die Grenzen seines Genres überschreitet der Film dabei jedoch nicht, er stellt vielmehr offenkundig seine Quellen zur Schau und verneigt sich akzentuiert vor Kubrick und Barker. Das das Erlebnis fortwährend der primären Intention des Filmes entspricht wird schnell klar, zu übernatürlich, zu filmisch geht es zu. Der Horror steht im Vordergrund, schiebt jederlei wissenschaftlich-rationale Ansätze beiseite und bestimmt das Geschehen bis zu seinem Finale. Der Genre-Mix innerhalb der eigenen Grenzen erweist sich als die große Stärke des Filmes: Suspense mit einigen Anleihen zum Body-Horror, verbaut mit den Versatzstücken eines Kubrick, dessen Ansatz schon immer eher der psychologische gewesen ist, werden zu einer überraschend homogenen Mixtur. Den Schrecken sowie die Faszination seines Inhaltes versucht „Event Horizon“ nie ernsthaft zu erklären und zieht sich mit tiefschürfender Weltraum-Poesie aus der sich anbahnenden Affäre. Die individuellen Schicksale stellen die zentralen Bezugspunkte Anderson's dar und von den damit zusammenhängenden Selbstzweifeln und Vorwürfen nährt sich das unbekannte Böse. Dieses erhält lediglich einen Vertreter in Form von Neill, was sich als durchaus clever erweist, so ist es doch gerade die Unfassbarkeit, die die große Faszination des Antagonisten und somit des Filmerlebnisses ausmacht. Dennoch gelingt es „Event Horizon“ nicht vollkommen sich jener „Alien“-Attitüde zu entledigen, die dem Werk Anderson's von der aller ersten Sekunde anhaftet. Anderson orientiert sich nicht nur stilistisch an „Alien“, weswegen ein Vergleich mit diesem nur naheliegend ist. Er beschreitet auch inhaltlich nahezu identische Pfade: Klaustrophobische Zustände, technische Raffinesse und eine trostlose Optik prägen das Gesamtbild. Optisch wie auch atmosphärisch zieht „Event Horizon“ gegen sein Vorbild eindeutig den kürzeren, gerade der Gebrauch Computer-generierter Effekte bekommt dem visuellen Gesamteindruck ganz und gar nicht gut. Anders als bei „Alien“ verzichtet Anderson jedoch auf eine eindeutige Personifizierung des Antagonisten und umschifft somit durchaus clever die Problematik der Darstellung eines – den Vorstellungen des Rezipienten entsprechenden – Gegenspielers. Gerade dieser Umstand spielt „Event Horzin“ unwahrscheinlich zu, denn die größten und furchterregendsten Ausmaßen nimmt der Horror immer noch im Kopf an.
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Moschno 2011/12/11 19:35:15
Antwort löschenDer OST des Films ist übrigens nochmal eine ganz andere Klasse.
Unbedingt mal reinhören. ;)
_Garfield 2011/12/12 16:02:27
Antwort löschenWerde ich bei Gelegenheit sicherlich mal machen ;).
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SamRamJam 2011/12/12 16:03:37
Antwort löschenPerfekt beschrieben :) Und ich bin froh dass da nie eine Fortsetzung kam in der alles ''erklärt'' wurde.
_Garfield 2011/12/12 16:22:13
Antwort löschenDankeschön, von einer geplanten Fortsetzung habe ich nie etwas gehört, aber interessante Randnotiz ;).
MOVIE...FAN 2011/11/02 22:59:32
Kommentar löschenEine selten dichte Atmosphere wie in diesem SF-Film. Vorallem beu idealen Voraussetzungen: Lichter aus, Ton aufdrehen. Dieser Film besitzt einen Charme, der nur in Filmen wie Ailen oder Das Ding aus einer anderen Welt vorkommt. Beispielsweise erzeugt Pandorum dieses Gefühl nicht. Eigentlich von Anfang an spannend (mit kleineren Spannungsbögen), aber vorallem ab diesem Zeitpunkt als sie die Event Horizon betreten. In z. T. Sehr kurzen Einstellungen meistens in Form von Visionen sind heftige Bilder zu sehen. Ich habe das Gefühl, dass sie eher im Unterbewusstsein des Zuschauers wirken sollen.
Das Ende ist dann... Schon oftmals gesehen (in Art und Weise)... Eher flach ausgefallen.
Die schauspielerische Leistung ist gut. Die Charaktere kommen glaubhaft und z.T. Mit Humor rüber.
Ganz sicher zu Empfehlen... Allein schon der Atmosphere wegen.
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Chaosmacherin 2011/11/01 22:32:35
Kommentar löschenEvent Horizon hatte auf Moviepilot doch recht gute Bewertungen bekommen. So dachte ich, ich hätte nichts zu befürchten. War doch die Besetzung sehr gut und auch der Plot schien vielersprechend. Ich mag Geschichten in denen vom Mensch erschaffene Dinge sich gegen ihn wenden…
Eine gute Besetzung kann Charaktere zwar interessanter machen, ihnen aber keine Tiefe verleihen. Dazu muss das Drehbuch stimmen. Das ist der erste Punkt der hier schief lief. Mit keinem der Charatere konnte ich so richtig mitfühlen. Vielleicht ein bisschen mit Mama Bär aka Peters, kann aber auch sein, dass das eine Über-Reaktion meiner Mütterlichen (ich bin noch keine Mutter) und weiblichen Instinkte ist. :D
Während Laurence Fishburne wie immer überzeugte, passte Sam Neill so garnicht in seine Rolle. Ich bin sicher die Abwechslung hat ihm Spaß gemacht, aber reingepasst hat er trotzdem nicht. :/
Die Atmosphäre dieses Films war alles andere als Dicht, denn zwischen durch gab es wirklich spannende, gute Szenen mit Potenzial und dann wieder welche, bei denen man wegen des ungewollten Trashs nur mit dem Kopf schütteln konnte.
Optik (vor allem die der Event Horizon), eine gute Idee und meine Vorliebe für SciFi Horror sind es, die dafür sorgen, dass der Film bei mir nicht völlig unten durch ist. Aber WARUM muss in actionreichen Filmen der 90er wegen jedem kleinen Scheiß ein gigantischer Funkenflug entstehen? :evil:
Selbst die relativ gute Musik und die sehr gute Maske können diesen Trash nicht entschuldigen. Vielleicht verkenne ich hier einen Geniestreich, aber ich tue es gern.
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Zitrone 2011/11/03 13:20:24
Antwort löschenSehe ich auch so wie du, fand Event Horizon durchschnittlich. Hatte mir damals mehr von dem Film versprochen. :-/
Digit 2011/10/20 14:13:38
Kommentar löschenSchon sehr gut, aber nicht mein Genre, es schockt zu sehr...
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Huch 2011/09/05 13:45:19
Kommentar löschensehr guter Science Fiction / Horror der unterhalten kann
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nikl 1987 2011/08/14 23:35:55
Kommentar löschenNeben "Alien" der beste Sci-Fi-Horrofilm, den ich bisher gesehen habe. Ab dem Zeitpunkt, an dem das namensgebende Schiff betreten wird, wird eine unglaubliche Spannung und Atmosphäre aufgebaut. Wie bei "Alien" wird hier das Schiff selbst zu einem eigenen Charakter, der den menschlichen Eindringlingen feindlich gesinnt ist, hier jedoch nicht wie bei Alien unterschwellig, sondern bewusst vom Regisseur so gewollt. Dass die Höllensequenz am Ende nur angedeutet wird, bzw. nur Sekundenbruchteile daraus gezeigt werden, finde ich sehr gut, da so mehr die Fantasie des Zuschauers gefordert wird, und die Hölle so als ein Ort suggeriert wird, der einfach unvorstellbar und somit auch nicht visualisierbar ist. Ich würde fast für einen zweiten Teil plädieren, jedoch lasse ich es besser, da die Klasse des Erstlings wahrscheinlich sowieso nicht mehr erreicht werden und ich somit eine Enttäuschung erleben würde. Beklemmend, gruselig, großartig.
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crab1973 2011/08/17 15:02:12
Antwort löschenYep! So gut ist Anderson nie mehr geworden. So eine Art Hellraiser in Space!
Glücksritter 2011/08/05 16:24:49
Kommentar löschenHeftiger Sci-Fi Horror, der bei einigen Filmszenen mit extrem verstörenden Bildern auffährt. Für mich immer noch einer der furchteinflößensten Horrorfilme aller Zeiten.
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aggrotainment 2011/08/31 02:41:31
Antwort löschenich durfte bis 14 nur tagessschau und musikantenstadl schauen. danach hab ich den fernseher meiner uroma geerbt. einer meiner ersten filme war event ;) ich hab mich nie mehr so gefürchtet wie damals :D
Glücksritter 2011/12/18 00:16:15
Antwort löschenOh ja ich kann mich auch noch daran erinnern als ich Event zum ersten Mal gesehen hab. Lief ziemlich spät im FreeTV, meine Eltern waren schon längst im Bett, war zu dem Zeitpunkt glaub 12-13 Jahre alt hey und ich hab mir so den Arsch weggegruselt, ich konnte danach ne ziemlich lange Zeit nicht einschlafen ;)
Selcarnor 2011/06/29 11:53:41
Kommentar löschen>Paul W. S. Anderson< kennt man meistens wegen netter Trashfilme wie >Resident Evil< oder >Alien vs. Predator<. >Event Horizon< ist sein bisher wohl bester Film und hat sogar einen Kultstatus erreicht.
1. Optik
Perfekt eingefangene, düstere Bilder, sehr gute Effekte und, vor allem, die grandiosen Kulissen. Auch wenn das Design des Schiffs oder des Generators jeder wissenschaftlicher Notwendigkeit strotzt (zu viele Verzierungen), es sieht einfach nur herrlich edel und monomental aus. Ich habe mir auch mal die Mühe gemacht und bei den Höllenszenen oft gestoppt und die dortigen Goreeffekte sind wirklich recht abartig.
2. Sound
Ein ebenso einprägender wie auch furchterrender Soundtrack, der streckenweise stark elektrolastig ist, aber dennoch einen guten Job macht.
3. Inhalt
Es lässt sich einfach nicht vermeiden zu sagen, dass >Event Horizon< von so einigen Genrekollegen geklaut hat, aber dafür vermischt es seine Zutaten recht gut miteinander und die fertige Speise schmeckt vorzüglich.
Das Schiff verbreitet ein klammes, mysteriöses Gefühl und die Crew des Rettungsschiffes hat zwar flache und bisweilen auch übertriebene Charaktere, die aber so sehr gut in das ohnehin nicht sehr realistische Szenario passen.
Die Inszenierung ist schauderhaft und mit einigen Schockmementen, auch benutzt dieser Film auch die Technik des Andeutens. Vieles wird also nicht direkt gezeigt, wie z.B. die Dimension der Hölle (ich meine außerhalb des Schiffs gesehen, aber vielleicht liegt es auch einfach daran, dass die Fantasie der Macher einfach nicht krank genug war um sich das auszumalen).
Die Story hat zumindest mal etwas anderes als ein Monster oder irgend ein Psychopath und man fiebert hier auch mit.
Die Schauspieler sind gut und die Rolle hier hat >Laurence Fishburne< zurecht seinen bisherigen Karrierehöhepunkt in >Matrix< verschafft.
4. Fazit
Sehr guter Sci-Fi-Horrer der alles bittet, was man haben will: Schreckmomente, düstere Atmosphäre, Blut, etwas unsagbar Böses und eine Explosion im Finale.
Was will man mehr?
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J0J0 2011/06/14 23:23:50
Kommentar löschen"Solaris" meets "Alien", vielleicht mit einer kleinen Prise Lovecraft. Und Sam Neil. Gefällt mir gut! Hat sich gelohnt, den ne Weile rumliegen zu lassen.
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Schlegel 2011/06/14 13:59:45
Kommentar löschenSolaris auf Horror. Hielt ich mal für den spannendsten Film aller Zeiten. Aber die Jahre ziehen vorüber, das Spektakel nutzt sich ab. Trotzdem in Würde gealtert.
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mazinger 2011/05/31 09:51:56
Kommentar löschenZiemlich abgefahrenes Sci-Fi Weltraum Horrorfilmchen das gute Ansätze hat aber letzlich doch etwas zu abgedroschen ist. Ich mag Trash - keine Frage - aber entweder richtig mit Splattereffekten und lustigen Dialogen oder aber eben nicht. Dann lieber mit geiler Atmosphäre und top Spannungselementen. Dieser Film liegt hier irgendwo in der grauen Mitte. Zudem konnte ich für die meisten Hauptdarsteller mit Ihren platten Dialogen keinerlei Sympathie entwickeln und so ist irgendwie, irgendwo die Spannung und eben auch der Spass auf der Strecke geblieben! Auch bei der Atmosphäre des Films empfand ich starke Schwankungen, mal wirklich cool... mal ziemlich öde - Schade - denn Potential wäre vorhanden gewesen!
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Turnvater 2011/05/25 00:01:01
Kommentar löschenToller,spannender Film mit guten Schauspielern und ner geilen Story.
Leider gibts keine 18er Version. Schade.
Für SciFi Fans ein muss!!
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Frank West 2011/05/11 19:36:53
Kommentar löschenIch gestehe ich liebe Sci-fi-Horror und dieser Film macht es einfach verdammt gut!
EIn Punkt drauf weil Sam Neill mitspielt ;-)!
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Silusss 2011/05/04 22:12:31
Kommentar löschenWer einfach mal Lust auf einen überhypten Sci-Fi-"Klassiker" hat und logische Gedankenzüge als überflüssigen Balast ansieht, der ist hier genau richtig! Nicht nur eine miserabel Darbietung der Schauspieler, sondern auch die völlig unüberdachte Entwicklung einer guten Filmidee machen diese Werk zu dem was es ist. Bullshit! Bullshit, der noch nicht mal in der Lage ist, einen Spannungsbogen mit einfachen Schockmomenten zu entwickeln! Sehr enttäuschend!
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D.M.X 2011/03/17 13:37:36
Kommentar löschenWer auf Science Fiction Horror steht, kommt an diesem Film nicht vorbei. Einfach ein Klassiker den ich immer wieder schauen kann.
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Murphante 2011/03/14 17:56:19
Kommentar löschen... ich warte noch immer auf den zweiten Teil ^^
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rawkz 2011/03/03 04:15:09
Kommentar löschenOptisch sehr schön, besonders die Bilder der ersten Viertelstunde versetzen einen so richtig in Stimmung. Wenn die Geschichte langsam ins rollen kommt offenbart der Film aber seine große Schwäche, an der er von vorne bis hinten lahmt: die Charaktere sind einfach unglaubwürdig, klischeehaft und ihre Handlungen nicht nachvollziehbar. Dazu die mittlerweile doch arg in die Jahre gekommenen Schock-Effekte und eine zum Ende hin doch sehr an den Haaren herbeigezogene Story.
Positiv waren für mich, wie gesagt, die tollen Bilder und (für die Zeit sehr) starken Spezial-Effekte. Wenn man sich an den in Horrorfilmen sowieso immer beknackten Charakteren nicht so sehr stört, kann man mit dem Film sicher einen (relativ kurzen) Filmabend verbringen, und sich dabei gruseln und ekeln. Als Horrorfilm macht er durchaus eine ordentliche Figur und profitiert von der guten Atmosphäre und starken Bildern.
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Homunculus 2011/03/02 20:01:32
Kommentar löschenAbstruses Weltraummärchen, garniert mit mehr oder weniger üblichen Zutaten. Schauplatz ist ein reich ausgestattetes Gruselraumschiff mit allerlei bizarren Maschinchen, komplexen Schaltkreisen und diversen Luftschächten. Eine toughe, reichlich verwirrte Crew, schaltet eifrig hin und her und verliert kontinuirlich, aufgrund obskurer metaphysischer Vorgänge, mehr und mehr an Nerven.Zwischendurch jede menge Funkengesprühe, 3-5 Explosionen und albernen showdown Horror Plattitüden.
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Weltensegler 2011/01/23 23:41:28
Kommentar löschenContains some spoilers.
Mit gerade mal knapp 90 Minuten natürlich ideal als entspannter Sonntag-Abend Film geeignet. Ich persönlich habe gemerkt, dass kurze Laufzeiten eher eine schwächere Wertung zur Folge haben, ist natürlich kein Gesetz, lässt mich aber zumindest mistrauisch werden. Schon das Intro mit den vorsteinzeitlichen weißen Texteinblendungen, die gelangweilt ins schwarze Loch hinter ihnen gesogen wurden, zeigte, wie viel Budget zur Verfügung stand. Wir schreiben das Jahr 2047, das Raumschiff Event Horizon ist ohne Kontakt irgendwo jenseits Neptun verschollen. Jetzt wahrlich nicht der beste Plot, allerdings noch das Beste am Film. Man schickt das übliche Team zur Rettung hinaus, logisch. Die Jungs waren an sich schon in Ordnung, Sam Neill und Morpheus höchst persönlich unter der B-Movie-Ansammlung. Die Erkundung der Event Horizon war doch einigermaßen solide umgesetzt, zumindest optisch hat mir das Raumschiff-Design gefallen, die meisten Punkte gibt’s tatsächlich für den anständigen Look des Films. Von der Handlung möchte ich lieber wenig schreiben, war stellenweise nett, mehr wirklich nicht. Es folgte das übliche Space-Gequatsche, ein Doktor, der alles erklären kann, ein Captain der davon nichts hält. Was folgte waren ein paar verunstaltete Leichen, geisterhafte Stimmen, blödsinnige Visionen und dämliche Dialoge, Spannung kam somit fast keine auf, nette Effekte, wenig dahinter. Die Zeit wurde dann knapp, die Crew drehte langsam am Rad, lief herum um die Zeit totzuschlagen (oder gleich abzudanken ^^), da lobe ich mir die kurze Spielzeit. Nö, ich mag weder Horror noch Sci-Fi, somit kann ich mit solchen Filmen nichts anfangen. Fing zwar nett an, driftete dann aber ins B-Moviege meets Trashige ab, die Auflösung war zum schmunzeln bzw. eher lachhaft.
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Finnigan 2011/01/24 00:10:34
Antwort löschenDa du weder Horror noch SciFi magst, sei dir diese Wertung ausnahmsweise mal verziehen ;-)
Imho ist "Event Horizon" ein gelungener SciFi-Schocker. Erfindet das Rad nicht neu, verliert auch bei nochmaligem Schauen etwas an Wirkung, ist und bleibt aber ein anstängier Genrevertreter. Und weiterhin der einzige gute Film, den Paul W.S. Anderson bisher hingekriegt hat =)
duffy 2011/01/24 00:13:35
Antwort löschenUnterschreibe ich so. Also die Antwort. :p
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Weltensegler 2011/01/24 00:20:30
Antwort löschenDanke für die Blumen. Wenn ich mir die Filmographie vom Herrn Anderson so durchschaue wird es hoffentlich kein weiterer Film zu mir schaffen. ;) Wenn "Event Horizon" ein anständiger Genreverträter ist muss ich mich von ähnlichen Filmen unbedingt fernhalten. :D
Tytus 2011/01/24 00:41:04
Antwort löschenalso ich hab denn FIlm immer abwertend als "House" im Weltraum bezeichnet :D