Evil

The Girl Next Door (2007), US
Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Kriminalfilm, Horrorfilm, Drama

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4.6 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.3 Community
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von Gregory Wilson, mit Blythe Auffarth und Daniel Manche

Sommer 1958: In einer kleinen, ruhigen amerikanischen Vorstadt lebt der 12-jährige David, dessen Nachbarn, gerade zwei Mädchen bei sich aufgenommen haben: Megan und ihre jüngere Schwester Susan. Bei einem Autounfall haben sie gerade ihre Eltern verloren und leben nun bei ihrer psychisch etwas labilen Tante Ruth. David freundet sich mit dem älteren der beiden Mädchen an und verliebt sich in sie. Er bemerkt, dass die Anwesenheit der Mädchen im Nachbarhaus bald zu Missgunst und Abneigung bei der Tante führt. Ruths Feindseligkeit den Mädchen gegenüber eskaliert von verbalen Attacken zu körperlichen Übergriffen. Das Schockierende ist, dass auch die drei kleinen Söhne der Tante involviert zu sein scheinen. David beginnt, der Sache auf den Grund zu gehen – eine Entscheidung, die sein Leben für immer verändern soll.

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Kritiken (3) — Film: Evil

Julio Sacchi: Das Manifest

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0.0Hassfilm

Sieht okay aus, gute Ausstattung, Darsteller sind kompetent, ein richtiger Film eben und kein Trash.

Aber das ist es ja: Dahinter steckt dieselbe alte kinky "willste mal sehen, wie wir ein junges hübschen Mädchen zur Sau machen"-Sensationsgeilheit aus der Hölle. Und dann so tun, als hätte man was zu erzählen, erzählt aber in Wirklichkeit nichts. Der Film ist verantwortungslos und verlogen - ein aus dem Ruder gelaufenes Machwerk.

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damneDarling

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ich definiere empörung anders, ansonsten wäre das gegenteil ja sich permanet über dinge aufregen / beschweren/ beklagen/ betrauern die längst passiert und unabänderbar sind.


Julio Sacchi

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Keinen Bock auf die Polemik und auch nicht auf völlig widersprüchliche "Thesen".


alviesinger: bummelkino

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4.5Uninteressant

Exploitation-Variante des thematisch und schauspielerisch anspruchsvolleren Films "An American Crime". Leider sind die Charaktere in "Evil" aka "The Girl Next Door" katastrophal überzeichnet und das anfängliche Drama entpuppt sich nach der Hälfte der Produktion als ein unappetitlicher Folterporno, der von den wahren Begebenheiten abschweift und sogar noch eine überflüssige Vergewaltigungsszene erfindet und sie natürlich auch einbauen muss - ein fortwährend krampfhafter Versuch ein schwaches Drehbuch durch intensive Brutalität und Skandalisierung auszugleichen.

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Evie: www.inderzange.de

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9.0Herausragend

Sehr heftiger Film und auch besser als "An American Crime", allerdings ist das Buch schon ein Stück besser, obwohl der Film schon na dran ist, bis aufs Ende, dass im FIlm komplett anders ist.

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Kommentare (31) — Film: Evil

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Oliver0403

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Bewertung9.0Herausragend

Während ich diese Zeile schreibe, läuft im Hintergrund das "Making of" der DVD; denn das brauche ich jetzt einfach nach diesem Film; und die Tränen sind weggewischt.
Ich bin erschüttert, über das was ich da eben gesehen habe. Die Thematik "based on a true Story" macht die ganze Sache nicht besser, sondern eher noch schlimmer. Der Film ist für mich ähnlich intensiv wie "Martyrs", auch wenn diesem eine völlig andere Handlung zugrunde liegt.
*Spoiler*
Was der Film vor Allem zeigt ist, wie unglaublich grausam erwachsene Menschen und auch Kinder sein können. Was hat denn Meg getan, dass sie sowas erleben muss? Das Verhalten der Tante ist einfach nur krank und das die Kinder mitmachen ist der Gipfel des Ganzen. "The Girl next Door" ist ein Beispiel dafür, dass es keine ausgeprägten Gore Effekte benötigt um zu erschüttern und richtig gut zu unterhalten.
Ich muss den Film erstmal sacken lassen und schaue mir das "Making of" zu Ende an.

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loveissuicide

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Bewertung9.0Herausragend

Den Film hab ich schon vor einem Jahr oder so gesehen, ich bewerte und kommentiere ihn heute, nachdem ich "An American Crime" gesehen habe. Auf Einzelheiten kann ich nicht mehr eingehen, ich kann mich aber erinnern, dass mich der Film ziemlich mitgenommen hat, deswegen die sehr hohe Wertung. Im direkten Vergleich mit "An American Crime" ist "The Girl next door" jedoch zweitgereiht.

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Zimtmond

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Bewertung6.0Ganz gut

Meine Freundin schaute sich diesen Film an und erzählte mir davon. Sie sagte, ich solle ihn mir auf keinen Fall anschauen, weil er so grausam ist, dass sie weinen musste. Wie das immer so ist, wenn man etwas nicht machen soll, wird man neugierig...und natürlich schaute ich ihn mir an.
Aber wie bewerte ich etwas, dass auf einen wahren Fall beruht und mich dermaßen mitnahm, dass ich ihn auf keinen Fall nochmal gucken möchte? Ich weiß nicht. Ich fand es sehr schwer ihn zu Ende zu schauen. Mir ging das sehr nahe. Für mich war das überzeugend geschauspielert. Besonders die Ruth hat in mir richtige HASSGEFÜHLE hochkommen lassen.
Wer mit sowas umgehen kann, sollte sich den Film ansehen. Wer nicht, glaubt mir lasst es bleiben. die Folter wird wirklich viel zu viel gezeigt. Es ist wirklich schlimm.
_______
Ich habe "An American Crime" allerdings nicht gesehen und hab somit auch keine Vergleichsmöglichkeit, welcher von beiden nun besser gelungen ist.
____
Bitte verzeiht mir, wenn dieser Kommentar zu dem Film nicht so gut ist, aber ich habe das noch nicht so oft gemacht :)

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casique

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

die realität ist heftiger als jeder horror film,,,,,

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horro

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Bewertung7.0Sehenswert

Auch Jack Ketchum hat sich die wahre Geschichte der erschütternden Ereignisse um das Mädchen Sylvia Likens als Vorlage für einen heftigen Roman vorgenommen. Nachdem mit "An american crime" die Geschichte ziemlich tatsachengetreu aber auch zum Teil mit viel Pathos verfilmt wurde, wagt sich hier Gregory Wilson an die Umsetzung von Jack Ketchum's Roman, die sich erwartungsgemäss mehr in Sachen Horrordarstellungen übt und wie die Romanvorlage nur noch lose an die Tatsachenberichte anknüpft. Stephen King hat diesem Film mit der Aussage „Der erste wirklich schockierende amerikanische Film, den ich seit Henry: Portrait of a Serial Killer vor 20 Jahren gesehen habe" zu einiger Beachtung verholfen. Auch diese Version hier hat ihre bewegenden und nachdenklichen Momente, meist ist aber alles auf ziemlich drastische psychische und vor allem physische Misshandlung ausgelegt. Ausserdem werden die heuchlerischen und verschrobenen Weltanschauungen sowie das falsche Frauenbild der Fünfzigerjahre recht klischeehaft dargestellt. Ob nun diese Story oder die sehr viel authentischere Verfilmung mit Ellen Page besser gefällt, ist sicher subjektiv; auf jeden Fall können beide Filme auf ihre Weise recht gut überzeugen.

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horro

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@sikky: so langsam werde ich richtig warm mit Ketchum, immer schön parallel die Bücher und dazu die Verfilmungen ... macht spass - hab gesehen dass du "The Lost" von ihm gut fandest ... ein recht spezieller Film, aber durchaus einen Versuch wert
@lieber_tee: Es macht hier sicher etwas aus, dass die Geschichte so in etwa stattgefunden hat, hab mich vor ein paar Jahren auch ein bisschen schlau gemacht dazu und war ob der vielen Berichte fast erschüttert. Weniger die Brutalität, das passiert leider oft auf der Welt, sondern die Passivität der Gemeinschaft liessen mich zweifeln. Beide Filme fangen diesen Aspekt ganz gut ein; wenn auch "An american crime" sich etwas mehr mit den ganzen Umständen auseinander setzt.


lieber_tee

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Yes, "An American Crime" trifft das Thema weniger reißerisch. Der hat bei mir immer noch "Gänsehaut-Garantie".


medre

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Bewertung0.0Hassfilm

Muss "*:Toffifee:*" Recht geben. Der Film war im Vergleich zu "An American Crime" einfach nur beschissen. Keine überzeugende Darsteller, keine Emotionen, einfach nur plump dahin gespielt, die ganzen Taten ohne Sinn und die Vergewaltigungsszene einfach nur übel und sowas von unnötig.

Der schlechteste Film den ich seit langem gesehen habe. Pfui!

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*:Toffifee:*

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Bewertung2.0Ärgerlich

Kein Vergleich zu "An American Crime".Die Schauspieler waren alle samt mies(ganz besonders Meg's kleine Schwester Susan).Keine Spannung,keine Musik,keine besonders cleveren Dialoge,keine Motive zu dieser Tat.Es geschieht alles einfach so,ohne auch nur einmal näher auf die Charaktere einzugehen.Die Folterszenen waren schlimm anzusehen,haben in mir aber so gut wie nichts ausgelöst,weil mir Meg einfach vollkommen fremd war.Ganz anders bei "An American Crime" was mich emotional sehr aufgewühlt und teilweise auch verstört hat und dass,obwohl so gut wie nie Blut vergossen wird.Zudem finde ich es eine Frechheit,dass die Macher von "Evil" behaupten,dass der Film auf einer wahren Begebenheit beruht.Sylvia M. Likens wurde nie vergewaltigt und man hat ihr auch nicht auf den Bauch "Fuck me" eingeritzt.Vieles wurde einfach mal hinzugedichtet,viele Tatsachen verdreht,damit der Entertaiment-Faktor steigt und der Zuschauer auch schön angewidert ist.Aber meiner Meinung nach,ist DAS genau der falsche Weg um Menschen dieses brisante Thema zu vermitteln.Zu verdeutlichen,was das arme Mädchen über Wochen für Qualen,Demütigungen und Todesängste ausstehen musste.
Aber ums jetzt kurz zu machen:für mich ist "Evil" einfach nur ein trashiger,geschmackloser,uninteressanter,perverser Klamauk,den man nie hätte verfilmen sollen.

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*:Toffifee:*

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Kleine Korrektur xD.Ich meine natürlich,"in" den Bauch eingeritzt und nicht "auf"(Zeile 13).


budni

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film hat mich nicht richtig packen können - ich hatte zwar einige "omfg"-Momente, allerdings so richtiges Mitgefühl oder ähnlich hatte ich eher weniger... Ein wenig mehr intensives Einarbeiten in die Motive der Frau wären wünschenswert gewesen. So weiß man zwar aus den echten Quellen diese grundsätzlich, allerdings ist das im Film nicht so rübergekommen... Knapp vorbei! Gut war er aber dennoch... Und alle die sowas krank finden, sollten sich vielleicht von dem Genre fern halten.

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magic-dream

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Bewertung1.0Ärgerlich

Krank Krank einfach Krank!! oO

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fleischmuffin

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Bewertung3.5Schwach

Der Film fing ziemlich stark an, aber baute durch die viel zu harten Gewaltszenen und der Grausamkeit der jungen Täter in meinen Augen auch wieder stark ab. In meinen Augen sprengt dieser Film, der auf wahren Begebenheiten beruht, Tabugrenzen und hätte einfach nie verfilmt werden sollen. Ansonsten bieten die Schauspieler eine ordentliche schauspielerische Leistung.

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Miami Twice

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Bewertung6.5Ganz gut

Das Buch hat mich tagelang beschäftigt, der Film ist auch keine leichte kost und ich finde ihn packender als "An American Crime" der ja die gleiche wahre Geschichte erzählt.

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nikl 1987

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Bewertung6.0Ganz gut

Also das Buch ist auf jeden Fall besser. Der Film ist an sich auch nicht schlecht ,wenn man das von so einer Art Film überhaupt sagen kann, jedoch blendet er immer dann ab, wenn es droht, zu unangenehm zu werden. Das Buch hingegen hält schonungslos drauf und enthält noch eine Vielzahl an Szenen mehr, die an die Schmerzgrenze und darüber hinaus gehen. Beim Lesen des Buches habe ich mir immer wieder überlegt, ob ich wirklich weiterlesen möchte, da es schon sehr detailliert beschrieben wird und kein Blatt vor den Mund nimmt. Beim Film kommt dieses Gefühl nur bedingt auf. Ob das gut oder schlecht ist, muss jeder selbst entscheiden, aber mich lässt das Gefühl nicht los, dass dadurch versucht wurde, den Film einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Vor allem das Ende unterscheidet sich vom Buch und scheint auch sehr zusammengestaucht worden zu sein, so als hätte man plötzlich keine Lust mehr gehabt.
SPOILER: Und warum schleppt der Polizeibeamte erst die Schwester nach oben, wo Meg doch am dringendsten Erste Hilfe benötigt? Aber nein, es muss ja scheinbar noch eine dramatische Szene eingebaut werden, deshalb lässt man sie in den letzten Minuten ihres Lebens noch mit David sprechen und dann verrecken, obwohl sich schon längst um sie gekümmert werden hätte können, denn Hilfe ist ja bereits im Haus. Zufällig kommt der Polizist auch erst wieder, als der dramatische Dialog zwischen Meg und David abgeschlossen ist und sie gestorben ist. Is klar. SPOILER ENDE
Naja, mein Tipp: erst das Buch lesen, das wie so oft besser ist und dann entscheiden, ob man den Film noch sehen möchte. Ohne Wissen um den Inhalt des Buches mag der Film vermutlich mehr überzeugen, mit ist es ein eher schlechter Versuch, das Buch auf Zelluloid zu bannen.

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Pigmalion

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine höchst fragwürdige Literaturverfilmung aus den 80ern die schon durch das Prädikat "nach einer wahren Begebenheit" entwertet wird. Auch wenn eine Genrezuordnung durch Horror, Drama und Krimielemente erschwert wird artet der Streifen bald zu einen Torture Porn im Stile von Hostel aus. Gore - und Splatterfans gehen allerdings leer aus, der Film lebt von den Szenen die nicht gezeigt werden denn die Kamera hält nicht bis zum Schluss drauf. Doch ich will den Streifen nicht völlig zerreissen, die bedrückende Gänsehautathmosphäre ist äußerst stimmig und die darstellerischen Leistungen können sich sehen lassen. Doch verglichen mit der Romanvorlage verblasst das Werk und das melodramatische Ende mutet etwas grotesk an.

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Mr. White

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es gibt Filme, über die denkt man nicht weiter nach, nachdem man sie geguckt hat. Andere Filme jedoch hinterlassen beim Zuschauer ein Gefühl im Magen und verfolgen und beschäftigen einen noch einige Tage weiter. Genau so ein Film ist "Evil". Denn der Film drückt auf die richtigen Stellen des Zuschauers, damit ein schwammiges Gefühl in diesem auftritt.

Ohne viel detaillierte Blut-, Gore- und Splatterszenen baut der Film trotzdem eine Atmosphäre des Terrors auf, die mit viel psychischer Rafinesse auf den Zuschauer einwirkt. Denn die brutalst angedeuteten Folterszenen werden nur im Off vernommen, worüber man aber teils froh sein kann. Eigentlich möchte man keine weiteren detaillierten Einstellungen Szenen und auch wenn einige Stellen teils sehr abrupt enden, graut der Zuschauer sich in seiner Fantasie weiter.

Tyrann der Geschichte ist die Ziehmutter, die mit absoluter Boshaftigkeit voranschreitet und keine Gnade zu kennen scheint. Die Darstellerin Blanche Baker spielt diesen Part mit solcher Grausamkeit, dass man schon fast Angst bekommt, was die Atmosphäre regelrecht perfektioniert. Die Kinderdarsteller spielen ihren Part ebenso recht überzeugend, auch wenn diese etwas pseudo-cool daherkommen.

Ansehen lohnt sich!

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Hauserfritz

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Bewertung6.5Ganz gut

Seeeehr geschmackssache..... Einerseits ist der Film durchwegs interessant und spannend, aber andererseits geht er ziemlich unter die Gürtellinie. Sehr brutaler Film (wenig blut, aber psychisch brutal) und für meinen Geschmack schon fast zu heftig. Ich hab mir schon an die 1000 Horrorfilme angesehen, aber der hier war der erste wo ich ab und zu weggucken musste. Psychischer Terror ist oft schlimmer als standard blutgefliesse und wenns dan noch bei einem ca. 12 Jahre alten Mädchen ist...

sehenswert, aber zu heftig 5.5/10

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Särahchen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film schafft Etwas, was nicht viele Filme schaffen und zwar, regt er das wie ich es nennen mag "Kopfkino" an. Ein Film der es wirklich schafft einen zu fesseln und einen später nicht so einfach wieder loslässt. Es fließt kaum Blut, es wird nicht viel gezeigt von dem was passiert (Vergewaltigung, Verstümmelung und das brennen mit einer heißen Nadel), jedoch wird man fast schon dazu gezwungen, sich vorzustellen, was dieses arme Mädchen dort für Qualen aussteht !. Normalerweise lasse ich mich nicht beeindrucken von diesem "basierend auf einer wahren Geschichte" aber dieses Mal muss ich sagen, ist mir dieser Satz im Gedächtnis geblieben. Alles in allem ein Film der fesselnder nicht sein könnte, mit einem Ende auf das keiner hofft.

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bobo-lemon

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Bewertung2.0Ärgerlich

Lest das Buch! Wie alle Ketchum-Verfilmungen absolut daneben...

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McAlloon

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kein Interesse

Nachdem ich das Buch von Jack Ketchum gelesen hatte fühlte ich mich, als wenn mir jemand mit voller Kraft in den Magen geschlagen hätte. Ich habe daher nur wenig Lust herauszufinden, ob die Verfilmung seiner Vorlage gerecht wird.

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wiedererkennbar

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Die Verfilmung kannst du dir sparen. Kommt an das Buch nicht heran. Wie könnte sie auch? Das Buch ist tatsächlich das "Böseste", was ich je gelesen habe. Erschreckend, dass alles auf wahren Begebenheiten basiert.


Dori89

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Bewertung7.0Sehenswert

Also ich habe zuerst das Buch gelesen und war sehr gespannt als ich den Film dazu entdeckte.
Jedoch ist wie in den meisten Fällen das Buch eindeutig besser...Der Film konnte einfach nicht die selbe Spannung und Atmosphäre rüberbringen. Leider..
Trotdem ein jaaa..hmmm.. guter Film ;)

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zombienation

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieser Film ist einfach nur Pervers und Ekelhaft! Es gibt ja ein paar nette Folterfilmchen, aber das hier... nee, nee, das geht gar nicht! Das ist der erste Film wo ich wirklich bereut habe, das ich ihn mir angesehen habe!

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