Exiled
Fong juk (2006), HK Laufzeit 104 Minuten, FSK 18, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 11.07.2007
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
251 Bewertungen
19 Kommentare
Keine
von Johnnie To, mit Anthony Wong Chau-Sang und Francis Ng
Blaze, Fat, Tai, Cat und Wu sind Jugendfreunde, die gemeinsam aufwuchsen und schließlich zu Auftragskillern wurden – nach Jahren kommen Sie auf der Insel Macao wieder zusammen. Doch der Anlass der Zusammenkunft ist kein freudiger: Blaze und Fat wurden geschickt, um Wu, der vor Jahren ausgestiegen und abgetaucht ist, zu töten. Auch Tai und Cat haben davon erfahren und wollen den alten Freund beschützen. Als bei einer ersten Auseinandersetzung keine Seite die Oberhand behält, stimmen Blaze und Fat einem letzten Wunsch von Wu zu: Bevor es zur finalen Konfrontation kommen soll, will er seine Familie versorgt wissen. Also schließen sich die Freunde ein letztes Mal für einen gefährlichen, aber äußerst lukrativen Auftrag zusammen: die Liquidierung des gefürchteten Gangsterbosses von Macao.
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Cast & Crew
- Genre
- Kriminalfilm, Thriller
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Kritiken (2) — Film: Exiled
the gaffer: the-gaffer.de
Kommentar löschenRealismus hat in Exiled nichts zu suchen. To konfrontiert seine Helden nicht mit der Moderne, um dann z.B. zu zeigen, wie sie an ihr scheitern. Stattdessen inszeniert er ein künstliches Macau, dessen Elemente von den Western Leones, den Filmen Kurosawas und Peckinpahs The Wild Bunch stark beeinflusst sind. Die Künstlichkeit macht Exiled zum mythischen Abgesang auf ein maskulines Ideal[...].
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Movieking Mon, 09 May 2011 20:01:55 -0000
Antwort löschenalter mann kanns auch übertreiben aber dennoch wird deine meinung geteilt
N1ccolo Sat, 25 Jun 2011 18:46:09 -0000
Antwort löschenlol.
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenWas hier passiert, die Lässigkeit und der Humor, die furiose und brutale Action, die Tragik der Unausweichlichkeit des Todes - das berührt, begeistert und reißt mit. Tos Flirt mit dem Übermut des Hongkong-Kinos verlangt vom unvorbereiteten Zuschauer hier und da noch Toleranz, aber was er ihm dafür schenkt, ist ein funkelnder Diamant, der einen ohne Bemühen eines allzu ausgeklügelten Plots vor Demut in die Knie zwingt, vor Dankbarkeit, daran erinnert zu werden, wie sich Kino anfühlen kann.
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Kommentare (17) — Film: Exiled
TheBruceWayne Fri, 10 May 2013 23:57:19 -0000
Kommentar löschenSterben und töten kann jeder. Die Kunst, so auch in Exiled ist es wohl, dem mit Stil entgegen zu gehen.Vom moralischen Standpunkt her ein äußerst fragwürdiger Film.Aber was solls. Denn nirgendwo wird schöner gestorben als im Hongkong Kino. Johnnie To ist wohl der neue König des Heroic Bloodshed. Exiled ist ein perfekter Genrevertreter, welcher aber auch mit originellen Storywendungen aufwarten kann, und zugleich eine Hommage an Sergio Leone ist, selbst aber auch neue Maßstäbe im Bereich seines Genres setzt. Vorallem das Hotel in Macau könnte in seinem spanisch anmutenden Kolonialstil aus einem Western stammen. Manchmal reicht das....aber es kann auch gehörig in die Hose gehen. Nur nicht bei Johnnie To so es scheint mir. Seine Heroic Bloodshed Filme sind immer eine perfekte Balance aus Slowmotionszenen,ausdruckstarken Gesichtern,cooler Musik, starken Bilder und viel Blut. Innerhalb dieses Genres ist To ein Künstler, denn wahrlich, nie ist wohl schöner und exzessiver gestorben als in Exiled. Ein melancholisch schöner und stilvoller Shootout der Extraklasse....
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moviee Mon, 04 Feb 2013 19:54:44 -0000
Kommentar löschenNiemand lässt eleganter dunkles Blut über den trockenen Erdboden fließen, niemand setzt durch die Luft jagende Patronenhülsen so stilvoll in Szene, niemand lässt einfache Körperdrehungen so ästhetisch, ja fast schon künstlerisch aussehen wie er. Hongkongs Meisterregisseur Johnnie To versteht es einfach Gangsterfilme zu formvollendeten Prachtstücken zu machen. Jeder einzelne Film ist derart vollkommen, detailverliebt und betörend, dass eine Handlung fast jedes Mal zur Nebensache verkommt. Auch EXILED zu beschreiben bedarf es nicht vieler Worte. Die Chronik der fünf Jugendfreunde, die, nach Jahren allesamt Auftragskiller geworden, sich ein letztes Mal wiedersehen, wird mit einer einer Coolness, Faszination und Eleganz erzählt, die wohl nicht nur im asiatischen Kino seinesgleichen sucht. Die krasse Abschlussszene bleibt unvergessen. Eastern meets Western - Johnnie To erfindet den Gangsterfilm wieder einmal neu.
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aggrotainment Fri, 25 Jan 2013 15:36:33 -0000
Kommentar löschenExiled ist ein gutes Beispiel dafür, warum ich mir gerne Actionfilme aus Asien ansehe. Auch in diesem Film kann ich nichts über die grandiose Inszenierung kommen lassen. Einfach wundervoll mit welchem Detail und welcher "Stärke" die Shootouts, ja fast liebevoll (wenn man das bei Gewalt überhaupt sagen kann), gemacht wurden. Gerade bei Exiled kommen dazu noch ein paar enorm coole Schauspieler und die ein odere andere Wendung in der Story hinzu. Macht den Film für mich sehenswert. Ebenso bin ich ein Fan vom Verhalten der Charaktere in diesem Film. Der Film Spannung daraus, dass sich die Charaktere mal gänzlich anders verhalten als man das vom amerikanischen Kino gewohnt ist. Ich schieb es einfach mal auf die asiatische Mentalität die es für mich überhaupt möglich macht einen Film zu schauen in dem 5 Freunde sich gegenseitig beschießen nur weil sie ihren Job ernster nehmen als die Freundschaft, dann aber kurz innehalten um gemeinsam für das Wohl der zukünftigen Witwe zu sorgen bevor sie letztendlich da weitermachen wollen wo sie begonnen haben. Wenn mal also diese aberwitzige Situation noch obendrauf packt kommt für mich ein ausgezeichneter Film dabei heraus.
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morn Fri, 14 Sep 2012 15:32:29 -0000
Kommentar löschenSorry, aber haben wir den selben Film gesehen? Allein die eigenartig, bis krude Story hinterliess bei mir einen mehr als unbefriedigten Nachgeschmack. Nach all den Lobeshymnen hier, bin ich arg enttäuscht!
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David "Noodles" Aaronson Fri, 25 May 2012 09:01:25 -0000
Kommentar löschenAnthony Wong ist der neue King of Cool. Diesen Titel erhält er von mir, inklusive einer Krone, die habe ich für ihn gebastelt, er muss sie sich nur noch abholen. Aber nun meine Befürchtung, ich selbst bin einfach nicht cool genug, darf ihn demnach gar nicht gegenüber treten /:
Scheiße. Aber irgendwie auch ganz OK, wer weiß schon in welch schießwütiger Laune er und seine Kumpels mal wieder sind.
Da haben wir sie auch schon, die Zutaten für einen Hongkong-Actioner: Pistolen, Sonnenbrillen, Coolness und bedingungslose Freundschaft – immer übertrieben inszeniert, bis hart an die Grenze des erträglichen (die hier sicher für manch einen überschritten wird…).
Ich selbst wollte bereits nach 20 Minuten das Handtuch werfen. Ausschalten, weil mir die Prämisse - Auftragskiller helfen ihrem Opfer (einem alten Freund) Geld für seine Familie zu beschaffen - seltsam strange erschien. Doch gilt es niemals das Kantonesische Kino unterschätzen! Johnnie Tos Film ist ein unbestreitbarer Höhepunkt des Genres!!
Denkwürdige Szenen gibt es en masse. Passend zu der abwechslungsreichen durchaus skurrilen Story, gibt es ständig schabernack treibende Helden (und wer hat schon einmal gesehen wie eine Truppe Banditen völlig betrunken zu einer Schießerei erscheint?). Die denkwürdigste Szene ist zweifelsohne die Ballerei im 'Krankenhaus'. Man stelle sich nun kurz den Auftritt der Beiden Hauptfiguren in John Woos "The Killer" vor, genauer: jener Augenblick in denen sie sich das erste Mal direkt mit der Waffe bedrohen. Genau so einen großartigen Gänsehautmoment hat To hier erschaffen, nur dass seiner viel länger dauert!
Insgesamt sind 5 Mann auf Seite der guten involviert. Warum 5? Na weil großspurige Schusswechsel erst ab einer Handvoll Männer richtig deftig werden! Auch wird die Geschichte durch die Action selbst vorangebracht, statt einfach nur unterbrochen (wie es ja leider bei den meisten Streifen gleichen Genres der Fall ist).
Ich bin jedenfalls begeistert. Sogar den Machern von CSI (verflucht mögen sie sein) wird gezeigt wie ein greller Gelbfilter richtig eingesetzt wird. Und vielleicht kommt Anthony doch noch vorbei ;)
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dustyOn3 Fri, 25 May 2012 10:48:54 -0000
Antwort löschenSehr schön! :-)
David "Noodles" Aaronson Sat, 26 May 2012 06:17:36 -0000
Antwort löschenFinde ich auch ^^
dustyOn3 Sat, 07 Jan 2012 00:58:37 -0000
Kommentar löschenMan kann sagen, was man möchte, aber "Exiled" ist für mich der Johnnie To Film überhaupt. Nie zuvor bot die Action-Sparte des Hong-Kong-Kinos eine derartige Dichte, nie zuvor habe ich einen Film aus Hong-Kong gesehen, der Realität und exzessive Charakterdarstellung, sowie Melancholie und Action so spurlos miteinander verbunden hat. Eine metaphorische Hassliebe in Form eines Films.
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dustyOn3 Sat, 05 May 2012 01:20:14 -0000
Antwort löschen:-)
Bandrix Sat, 08 Oct 2011 16:52:32 -0000
Kommentar löschenJohnny To ist einer jener Regisseure, die man entweder lieben oder hassen kann. Lustigerweise gehöre ich zu der Fraktion, die ihm zwar Können zustehen lässt, ihn jedoch für etwas überschätzt hält.
„Exiled“ zählt auf jeden Fall zu einer seiner besten Werke.
Die Geschichte rund um das skurrile Auftragskillergrüppchen hat schon etwas westernartiges, geizt nicht mit Coolness, sorgt für Lacher, jedoch auch für Stirnrunzeln.
Denn manchmal ist das, was uns To zeigt, doch etwas zu abgefahren und irgendwie auch leicht lächerlich.
Wieso muss denn Anthony Wong auch in der tiefsten Dunkelheit eine Sonnenbrille tragen?
Aber das ist Kritik auf höchstem Niveau, denn was To hier sonst vom Stapeln lässt ist so herrlich Style over Substance, so vollkommen auf den Punkt gebrachtes Actionkino, dass es eine helle Freude ist.
Statt wie Landsmann Woo ein Actionballett hinzulegen, verzichtet To generell auf jeglichen Schnickschnack.
Seine Schießereien wirken mehr wie Schachzüge auf einem Spielbrett, denn seine Figuren agieren wie Profis unter feindlichem Kugelhagel.
Unglaublich stylisch und dramatisch ist dann der finale Shootout, in dem sich die angesammelte Spannung entlädt und explodiert.
Zusammenfassend ist „Exiled“ also mit keiner allzu neuen Geschichte gesegnet, jedoch umsäumt diese ein absoluter Könner seines Fachs mit dutzenden im Gedächtnis bleibenden Szenen.
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Ezra Thu, 18 Aug 2011 23:28:38 -0000
Kommentar löschenZiemlich erstaunlich, was Johnny To hier geschafft hat. "Exiled" vereint grandiose Action, Humor, aber auch die immer mal wieder auftauchende Melancholie, perfekt miteinander. Bei den an Coolness kaum zu überbietenden Hauptdarstellern, ragt sicherlich Anthony Wong nochmal heraus, es macht wirklich Freude dem Typen zuzuschauen. Auch wenn das Ende die logische Konsequenz ist, nimmt die Story doch einige kleine Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Die Shootouts sind sehr kunstvoll inszeniert (die Szenen bei dem Arzt) und machen wirklich was her. Am Anfang schleichen sich einige Längen ein, aber das ist zu verzeihen, denn ansonsten wird hier tolle Unterhaltung geboten.
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Oceanic6 Thu, 18 Aug 2011 23:42:03 -0000
Antwort löschenMeiner Meinung nach Johnnie To's bester Film, absolut herausragend, zwischen Western und Asia-Action inszeniert, einfach wow. :) Kann dir noch "Vengeance" empfehlen, zwar nicht ganz so gut, aber auch super...
Ezra Thu, 18 Aug 2011 23:51:50 -0000
Antwort löschenJa, stimmt der ist super. Johnny Hallyday hat mir da richtig gut gefallen. Den muss ich mir noch mal ansehen, ich glaub da sind auch noch ein paar Punkte mehr drin, hab den bislang nur mit 7.5 bewertet.
Tyler__Durden Mon, 25 Jul 2011 21:03:17 -0000
Kommentar löschenMit gelassener Gangart, in Stil sowie Substanz ist es erst wenn Kugeln, Waffen, Blut und Tod zu einem Ballett der Gewalt antanzten das der Film zu etwas mehr als nur bloßem Schein wird.
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riseoner Mon, 14 Mar 2011 19:06:21 -0000
Kommentar löschen"Wo sollen wir hin?". "Fahr irgendwo hin!"
4 Männer, wo einer cooler ist als der Andere, am Abgrund der Verzweifelung.
Was auch tun, wenn die zwei gefährlichsten Gangster der Stadt hinter dir her sind?!
Nichts tun?! Falsch gedacht. Einfach irgendwohin fahren, und wie das Schicksal so will, platzen die 4 Männer mitten in einen Überfall. Ich will auch nicht zuviel verraten, guckt ihn euch selber an. Der Film ist jedoch ein echter Juwel für Action-Liebhaber, die auf Ballerei und coole Sprüche stehen! Vorallem angesprochen haben mich die Melodien bzw. Lieder die mit der gesamten Action einfach fabelhaft harmoniert, und den Film zu einem echten Spaß machen. Sehr empfehlenswert!
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derblonde Mon, 27 Sep 2010 14:40:26 -0000
Kommentar löschenHeldenhaftes Blutvergießen wie ich es liebe. Rasante und blutige Shootouts wechseln sich mit Humor und Melancholie ab. Was will Mann mehr?
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RaZer Sun, 05 Sep 2010 17:41:41 -0000
Kommentar löschenAsiatisches Actionkino macht eigentlich immer Spaß. Das liegt einerseits an den durchgestylten Shootouts und andererseits an den ansprechenden Geschichten, die drumrum gezimmert werden. Auch hier hat die Story ihren Reiz und kann mit soliden Ideen und sympathischen Charakteren aufwarten. Zwar ist der Plot nicht neu, aber er wird gut inszeniert und in nicht ganz so abgedroschenen Handlungsabläufe geleitet. Eine vorhersehbare Handlung kann man dem Film also nicht unbedingt unterstellen.
Sehr nett.
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Becks87 Thu, 02 Sep 2010 18:20:20 -0000
Kommentar löschenDer Film lebt von seinen sympathischen Hauptdarstellern und den enorm ästhetisch inszenierten Action-Szenen. Eine sehr liebevolle Hommage an den Italowestern.
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Sozionaut Sat, 24 Jul 2010 02:38:04 -0000
Kommentar löschen"Spiel mir das Lied vom Tod" auf chinesisch. Einfach gelungen!
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Mawazh Sat, 24 Jul 2010 23:58:15 -0000
Antwort löschenJa, ein wahrer Italo-Western im modernen Gewand.
Abronsius Thu, 24 Sep 2009 15:51:23 -0000
Kommentar löschenFünf Freunde.Was ist schiefgelaufen bei Dave Dee, Dozy, Beaky..nein bei Blaze,Fat,Tai,Cat und Wu?Sie wuchsen zusammen auf und alle wurden zu Schwarzarbeitern.Sie wurden zu Auftragsmördern.Ein neuer Auftrag stellt ihre Freundschaft auf eine tödliche Probe.Johnny To bittet zum Patronenwalzer.Edel bebildert bekommt man hier ein durchchoreografiertes Ensembleschießen geboten,das eine der tiefsten Verbeugungen vor dem (Italo-)Western darstellt.
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FatCesar Thu, 29 May 2008 14:22:09 -0000
Kommentar löschenExiled ist an sich ein guter Film, der vor allem durch seine Handlung und die kindliche Unschuld seiner Charaktere (die ja eigentlich alle samt und sonders Berufskiller sind) überzeugt. Die Schauspieler dürften bei uns eher unbekannt sein, liefern aber eine wirklich gute Leistung ab.
Abzug muss ich dem Film geben, da er bei den Schiessereien noch weit vom erwarteten Hong-Kong-Kino Niveau eines John Woo entfernt ist. Dazu sind die Szenen viel zu kurz, stellenweise unübersichtlich und auf Realismus getrimmt. Das macht Altmeister Woo deutlich besser. Aber Exild will eben kein üblicher Hong-Kong-Streifen sein und das gelingt ihm im Guten wie im Schlechten.
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Dud3 Tue, 02 Oct 2007 20:18:11 -0000
Kommentar löschenhammer, hammer, hammer einfach mal saugeil und nur auf coolness gemacht so müssen filme sein.
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