The Expendables - Kritik

The Expendables

US · 2010 · Laufzeit 103 Minuten · FSK 18 · Actionfilm · Kinostart
  • 3 .5
    mario.behrens.587 26.11.2016, 13:49 Geändert 26.11.2016, 14:46

    Hatte mich als der Film raus kam riesig gefreut,und dann,einfach nur schlecht.Hektisches Kamera Gehampel das man Kopfweh bekommt,vergeudete Actionstars wie Gary Daniels der die meisten locker in den Arsch getreten hätte,miese CGI Effekte gerade am Schluss.Hätte der Film Eier gehabt hätte die Action dann auch beinhart rüberkommen müssen,aber gerade durch die miesen Effekte wirkte es lächerlich,wo sind die platzenden Blutpäckchen ?? Der Film hat keine Eier,er sollte einfach noch mal sinkenden Helden einen Aufstieg ermöglichen und nichts weiter.Da war Stallone in Shootout besser,und Arni in The Stand und Sabotage,ein überhypter Film,vom dritten Teil rede ich erst gar nicht.War der erste Teil schon eine hohle Frucht von einem Actionfilm der an alte Zeiten anknüpfen sollte,war der zweite Teil in seiner übertriebenen Art und Weise etwas unterhaltsamer,zu dem dritten Teil sag ich lieber nix.nun soll auch ein vierter Teil kommen ?? Einfach mal gut sein lassen.

    • 7 .5
      Sternenkind68 09.11.2016, 20:53 Geändert 09.11.2016, 21:02

      Das ist normalerweise so gar nicht meine Art von Film.
      Aber dann zappte ich bei Pro7 rein, sah diese tollen Szenen in der Luft, und es war um mich geschehen.
      Meine Lieblings-Szene:
      Wenn Jason Statham ( wie damals Russell Crowe in "L.A. Confidential" ) einen Kerl aufmischt, der Frauen verprügelt ( in diesem Falle seine Ex ).
      Frauen schlagen geht ja nun mal gar nicht !!!!
      Die Action ist brutal, es wird aufgelockert durch trockenen Humor.
      Am meisten habe ich den verbalen Schlagabtausch zwischen Jason Statham und Sylvester Stallone genossen. Letzteren mochte ich hier besonders.
      Willis und Schwarzenegger haben hier nur sehr kurze Gastauftritte, kaum der Rede wert.
      Fazit: 6,5 Punkte für den Film, einen als Bonus dafür, so viele Action-Ikonen in einem Film zu versammeln.

      10
      • 0 .5

        Es gibt zum Film nicht viel zu sagen, außer "Müll" !
        Reine Insezenierung von Screentime für Testosteron-Gemetzel und stumpfsinnig platten Sprüchen.
        Habe nichts gegen beinharte und coole Action, aber soo dermaßen platt...das tut dem Zuschauer schlussendlich mehr weh, als den Protagonisten und Stuntmännern beim Dreh der Kampfszenen.

        1
        • 0
          Cr1XoNo1D 03.10.2016, 16:16 Geändert 03.10.2016, 16:20

          Ich kann mir vorstellen das dieser "Dicke-Eier"-Film mit Absicht so flach, dumm und unglaubwürdig gemacht wurde aber ich fand's schrecklich. Anders kann ich's mir nicht erklären. Ich war jedenfalls angewidert und erschüttert, und erleichtert als endlich der Abspann nach einem völlig schrottigen Showdown über den Bildschirm flimmerte. Mit 2.8 im Turm bestimmt besser aber in vollem Besitz meiner geistigen Kräfte, nix für mich. Dabei war ich erst gespannt, weil der Cast nunmal Top ist. Aber das war's auch schon wieder.
          Ich habe dann noch den 2ten Teil eine Chance gegeben. ..... was auch ein Fehler war.

          • 9

            Erster Teil einer grandiosen Reihe. Beinhart, actiongeladen. Legendäre Sprüche und Szenen.
            Ich glaube jeder Mann wäre gern ein Expendable.
            Business as usual!

            • 2

              Eines vorneweg, ich bin ein großer Actionfilmfan der 90er. Sei es von Stallone (Cliffhanger, Demolition Man, The Specialist etc.) Schwarzenegger (T2, True Lies) oder anderen Filmen (Speed, The Rock, Bad Boys, Face Off, Alarmstufe Rot). Dementsprechend habe ich mich riesig gefreut einen neuen Actionfilm mit einem Cast zu sehen, der damals nicht vorstellbar war.
              Leider war der Film in allen Bereichen grottenschlecht. Handlung und Spannung waren nicht vorhanden. Action? Da ist die von Alarm für Cobra 11 ist besser. Schnitt und Kamera waren übelst. Ein Werbefilm mit dem besagten Cast wäre interessanter gewesen.
              Der sogenannte Humor bzw. „coolen Sprüche“ waren weder witzig noch ideen- oder einfallsreich.
              Pure Enttäuschung!

              2
              • 6

                Bemüht ranziger und rotziger B-Actioner mit dem Produktionsvolumen eines A-Films. Männlich-narzisstisch, mit dicken Eiern inszeniert, soll „Expendables“ ein Spagat zwischen Selbstverarschung, Selbstbeweihräucherung und Selbstparodie sein, irgendwie als Hommage an das 80er Jahre Hau-drauf-Körperkino funktionieren. Und überraschender Weise tut der Film das in seinen besten Momenten, hat aber auch genügend Szenen, die selbst für diese vergangenen Form von Old-school-Kino zu doof sind und in Damals-war-alles-besser-Weinerlichkeit verrecken.
                6 Vorruhestandlösungen mit Gewalt.

                13
                • 0
                  GigiRex 23.08.2016, 00:05 Geändert 23.10.2016, 23:17

                  Eine der schlechtesten Aneinanderreihung von flachen Sprüchen und nichtssagenden Dialogen, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Da können sich noch so viele "Actionhelden" die Klinke in die Hand geben, mich haben die Expendables irgendwann nur noch gelangweilt. Bis auf unzählige Explosionen und ein niemals enden wollender Strom an Cameo-Auftritten ist bei mir von der schlechten Story eigentlich nichts hängen geblieben.
                  Viel hilft eben nicht viel, sei es bei der Anzahl von Topschauspielern oder dem Einsatz von Pyrotechnik.

                  • 10

                    Auftakt der erfolgreichen The Expendabels Actionfilm Reihe mit Sylvester Stallone und Jason Statham in den Hauptrollen.

                    Old-School Action das die Schwarte kracht.

                    5
                    • 6

                      Kann man lassen ;-) Alleine schon wegen der vielen TOP Darsteller sehr sehenswert.

                      • 7

                        Guter Actionfilm mit tollen Hauptdarstellern und einem wie immer grandiosen Eric Roberts als Bösewicht.

                        • 2

                          The Expendables, dass ist Sylvester Stallones pathetisch weinerliches Actionepos. Tatsächlich erweist sich die Gewalt als erstaunlich hart, bis es aber zu den Wutausbrüchen der aus dem Altersheim entflohenen kommt, darf man einen langen Weg beschreiten, der vom Debattierclub der Senilen über den Tättowierer von Nebenan bis zu Küchenpsychologisierten Recken führt. Die Actionheroen sind auf ihre alten Tage müde geworden, der Weltschmerz muss ihn belanglosen, lächerlich überzogenen Dialogen verarbeitet werden, die Action ist stümperhaft und uninspiriert herunterinszeniert. Bierernst metzeln die Expendables ihre Gegner nieder, bleiern werden die Dialoge heruntergerasselt. Spaß macht das nicht und als Hommage an das 80er Jahre Actionkino funktioniert es überhaupt nicht. Die alten Recken lehnen sich noch einmal auf, gegen das moderne Actionkino, übernehmen aber ebenso dessen Schwächen. Es macht den Eindruck, Stallone und Co hätten nicht verstanden, was Terminator und Aliens und True Lies und Predator und Konsorten zu den Kultfilmen machte, die sie sind. Es sind markante Schurken, kernige One Liner, Geschichten mit Charakter und Charme gewesen. In diesen wohl wichtigsten Kategorien scheitert Expendables völlig, die tragische Actiondramödie ist völlig uninteressantes, hirn- und stilloses Draufhalt-Kino. Die ausgebrannten Heroen haben nicht (mehr) genug Charme um einen Film allein zu tragen, obwohl dies natürlich von selbigen gern suggeriert wird. Was positiv zu vermerken bleibt, ist die Tatsache, dass dieser Film den Weg für Simon Wests herrlich selbstreferenziell ironischen Nachfolger bereitete.

                          10
                          • 6 .5

                            Guter harter old school Actionstreifen. Im Vergleich zum 2. Teil nimmt sich der Film leider etwas zu ernst. Die Story ist belanglos aber hier geht es um die Action. Und die ist gut inszeniert. Für Actionfans empfehlenswert.

                            • 6 .5

                              Habe den lange nicht sehen wollen, da diese Ansammlung von "Altkleidern" irgendwie so verbraucht schien.
                              Doch siehe da, Stallone hat alle Hitzköpfe gut im Griff, außer den Universal Soldier Dolph Lundgren.
                              Der fliegende Asiate Jet Li sorgt für die Flying Steps, der glatzköpfige "Mechanic" spielt sich wie immer selbt und beweist, dass Willis immernoch meine Lieblingsglatze ist.
                              Mickey, der Entstellte, Rourke sieht wieder aus, als käme er gerade vom Lifting wieder.
                              Arnie ist mal wieder back, auch wenn nur für kurze Zeit und Eric, der Karate Tiger, Roberts macht auf eleganten Gangsterboss.
                              Zunächst mal ist es schön so viele alte Gesichter vor der Kamera zu sehen.
                              Man sieht denen auch den Spaß beim Drehen regelrecht an.
                              Viele coole Sprüche, die mir des öfteren ein Lachen abverlangt haben.
                              Viele nette Actionsequenzen, die zu so einem Actioncast sicher dazugehören müssen, auch nicht zu übertrieben, wie beim Nachfolger.
                              Die Geschichte ist jetzt nicht der Totalausfall, wie ich es befürchtet hatte.
                              Deshalb ein guter und unterhaltsamer Actionkracher mit vielen Actionstars auf einem Haufen.

                              7
                              • 6

                                Ganz nett, die ganzen Kasperlköpfe mal in einem Film zusammen zu sehen, aber ansonsten ist das eher unterer Durchschnitt. Ein bisschen mehr Story hätte dem Spaß wahrscheinlich keinen Abbruch getan.

                                • 7 .5

                                  ne gute story sollt man bei so einem aufeinander treffen natürlich uberhaupt nicht erwarten

                                  der film setzt einfach auf stars und action und das mag man oder eben nicht

                                  • 6

                                    bei einem Film diesen Namens und mit diesen Darstellern erwarte ich auf der Leinwand keine reizenden alten Herren, die beim Teeplausch tief-philosophische Gespräche führen. Sondern genau das, was hier geboten wird: Hau drauf, Action, markige Sprüche und markige Herren. Wobei mir persönlich der 2. Teil noch besser gefallen hat, da dort die Eigen-Persiflage größer war.

                                    2
                                    • 10

                                      Comedy , Action und Cast so habe ich alles gesagt was diesen Film ausmacht

                                      • 6

                                        in sachen action gehts da gut ab...der rest überzeugt nur wenig

                                        • 4 .5
                                          start4000 26.11.2015, 12:41 Geändert 26.11.2015, 16:12

                                          was bringen einem die ganzen bekannten Action Stars wenn die Story schrott ist.

                                          • 6 .5

                                            Action-Kracher der alten Schule, ohne die übertriebene Portion Persiflage wie der zweite Teil.
                                            Unterhaltsam und durchaus sehenswert, was ich vom zweiten Teil nicht behaupten kann.

                                            • 6
                                              Erlkoenig 08.11.2015, 23:26 Geändert 10.11.2015, 00:43

                                              Pro:
                                              - Gute Action
                                              - Rpckmusik
                                              - Gewohnt lässige Sprüche
                                              - Ein wenig 80er/90er-Jahre-Flair
                                              - Altbekannte Gesichter vor der Kamera versammelt

                                              Kontra:
                                              - Teilweise arg übertrebene Szenen (Bombenwurf auf Hubschrauber)
                                              - Die offensichtliche Unsterblichkeit des "guten" Teams
                                              - Stallones Botoxvisage (wirklich gruselig)

                                              Fazit: Unterhaltsamer Actionstreifen à la Stallone, Schwarzenegger oder Willis - viel Peng-Peng, geringe Realitätsnähe, lässige Sprüche, und eine "das Gute gewinnt immer"-Mentalität.

                                              1
                                              • 4

                                                Sylvester Stallone und sein Team von ehrwürdigen Actionstars mimen martialische Underdogs, die gegen Diktatoren und korrupte Landsleute ins Feld ziehen. Ein Alterswerk zwischen Action und Emotion, Pathos und Ironie, Albernheit und Peinlichkeit. [Hans Schifferle]

                                                1
                                                • 7

                                                  ActIon satt und Übertreibung pur aber so muss halt ein Actionfilm sein. 5 Männer gegen eine ganze Armee:) Sinnlos aber Geil. Fast alle Altmeister dabei aber Steven Segal fehlt. Der hätte auch gut mit reingepasst.

                                                  1
                                                  • 9

                                                    Wiedermal ein Film für Männer. Sinnlos und viel rumgeballer und Schlägereien :-)

                                                    1