The Expendables - Kritik

US 2010 Laufzeit 103 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 26.08.2010

  • 4

    Nein, tut mir leid. Der Film gefällt mir wirklich nicht gut... Natürlich ein Weltklasse Cast, aber das allein reicht eben nicht für einen guten Actionfilm.
    Die Story ist so 0815 und mitnehmen kann er mich auch nicht.
    Das es deutlich besser geht zeigt sich in Teil 2, der doch um weiten besser ist.

    1
    • 9 .5

      Moderner Actionfilm im Steale der 80er. HAMMER

      • 7

        Nicht nur, dass THE EXPENDABLES ein vorzüglicher, prächtiger Actionfilm ist, er ist auch ein Film über die Branche: Die mehr oder weniger geglückten Gesichtslandschaften von Dolph Lundgren, Sly Stallone, Mickey Rourke, Arnold Schwarzenegger und Eric Roberts stehen ganz für sich. Sie sind die Wahrzeichen von persönlich oder beruflich gescheiterten, gebrochenen Existenzen, die jetzt noch mal ganz und gar aufdrehen wollen. Und wenn Mickey Rourke auf einmal von seinem erlebten Schmerz als Söldner berichtet, dann erzählt er eigentlich über seinen Werdegang in Hollywood und über den hohen Preis, den man zahlen muss, über den Rest Seele, den man verliert und das hat plötzlich ganz viel Kraft und Tragik. Und im Finale, da platzt dem Actionfan dann endgültig der Hosenstall. Eine Mordsgaudi, ein Overkill im besten Sinne.

        6
        • 9 .5

          topppppp

          • 10

            Jetzt seit doch mal alle Ehrlich dieser Film ist einfach Klasse, Unterhaltsam von der 1 bis zur letzten Minute und das ist etwas was ich mir von so einem Genre film erhoffe.

            • 10

              Na klar, ein Lieblingsfilm von mir.

              Klasse Action, klasse Fights. Und meine beiden ersten Stars des Hollywood Actionkino Stallone und Statham vereint in so einem Kracher.

              Besser gehts nicht.

              Geht natürlich besser. Wie Teil 2 zeigte. Aber der hier zündet auch richtig gut.

              Das Elefanten Treffen in der Kirche war schön nostalgisch. Ein paar nette Worte wechseln da Rambo, McClane und der Terminator. Dann war der Spuk auch schon wieder vorbei. In der Fortsetzung gab es glücklicherweise die Action mit den drei Großen des Genres, die die Fans unbedingt sehen wollten.

              Insgesamt ist Teil 1 ein nettes Gipfeltreffen zwischen A-und B-Movie Stars. Die Vorhut Quasi. Die Kavallerie rückte dann in Teil 2 an.

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              • 6

                Achtung Spoiler !!!

                ,... die Insel wird betreten und schon wird geballert, gesprengt, da wird eine Brücke in die Luft gejagt ohne Rücksicht auf Verluste, und allgemein wird hier öfter mit der Faust oder der Waffe oder mit beidem verhandelt bevor überhaupt der Mund aufgemacht wird,...

                Spoilerende

                ,.. aber ansonsten ist The Expenbales (die Entbehrlichen) ganz gut geworden. Zum einen sicher wegend er ganzen Helden aus den 80 und 90 Jahre Actionfilmen. Und die Helden mag ich alle. Beosnders cool fand ich den Dialog in der Kirche zwischen Schwarzenegger, Stallone und Willis und da klappt die Ironie und das selbst auf die Schippe nahmen hervorragend, aber dennoch bleibt der Kern der Sache oder des Einsatzes immer ernst. Es gibt schon immer wieder Anspielungen und Andeutungen in der Stallone Gespür für Regie führen hat, das der Film wenn er tough und ernst sein soll das ist und wenn aml ein Joke fällt der auch seine Wirkung nicht verfehlt.
                Im Grunde ist The Expendabels eine Hommage an das Actionkino der 80 Jahre und zeitgleich auch ein Söldnerfilm der Marke die Wildgänse kommen oder die Brücke von Arnheim.
                Alles in allem beinhaltet die Story obwohl sie auf einen Bierdeckel passt all das was sie enthalten muss, und ansonsten gibt ordentlich Ramba,zamba.

                Wer´s mag wird happy, mir war er manchmal einen Deut zuviel wenn´s um sabmurksen geht, aber wegen der Altstars und ein paar cooler Sprüche ganz ok. :)

                6 Points. :)

                7
                • 2 .5

                  Es ist traurig zu sehen, wie sich meine Helden aus vergangen Zeiten zum Affen machen.
                  Botoxgesichtige, Schönheitsoperationsopfer spielen ganz harte Typen.
                  Traurig.... Früher war mir egal, ob ein Darsteller Talent hat, oder nicht. Heute ist das pure Lächerlichkeit. Story? Nein... Anspruch? Nein.... Humor? Nein.... Testosteron geschwängerter Abgesang auf das Action Genre. Völliges Ärgernis, welches nichts anderes ist als Lebenszeitverschwendung.

                  3
                  • 8

                    Bester Film!!! Beste Schauspieler!!! Beste Action!!!
                    Wer diesen Film ernst nimmt, ist selber Schuld:-) Wer die Action und Comedy nicht mag auch!!!
                    Am besten mit den besten Kumpels und einem Kasten Bier schauen und ich verspreche einen lustigen Filmabend.

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                    • 7

                      Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren, Mickey Rourke, Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren, Mickey Rourke, Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger
                      All diese Namen vereint in einem einzigen Film! Wow! Was soll man da noch sagen. Da schlagen Herzen höher, denn hier sind Männer noch Männer und Frauen die zerbrechlichen hilflosen beschützendwerten Putzlappen, die sie sein sollen! Ein romantischerer Film als dieser kann ja kaum existieren.
                      Und tatsächlich, dieser Film, der ohne homoerotische Romantik auskommt beweist dennoch, dass ein Mann kein Mann ist, wenn er kein Herz besitzt, für seine Kameraden, für seine Waffe, für jede Menge Testostheron und Explosionen!
                      Was für ein Film. Ich habe das Gefühl, schwul zu werden, ohne mich meiner Gefühle für echten Männerschweiß zu schämen. Nach diesem Film, der mir die Augen geöffnet hat, fühle ich mich ohne einer guten 9mm nur wie ein halber Mann.
                      Coole Sprüche, witzige Dialoge und von allem, das einen Mann gefällt etwas. Jetzt sitze ich in meinen Shorts da, zische mein drittes Bier und entsichere meine neu erworbene Smith & Wesson 500. Herrlich!

                      • 6

                        Das erste Treffen der Action-Giganten ist ein Film, der an jeder Ecke massig Potential verschenkt. Der Cast ist natürlich sehr gut, wird aber nicht sonderlich gut eingesetzt. Jeder bekommt hier seinen eigenen Moment, in dem er Präsenz zeigen soll, allerdings wirken manche Szenen aufgesetzt und so, als ob man irgendwie die Laufzeit des Films pushen wollte. Das Pacing wirkt auch nicht sonderlich ausgereift und der Erzählfluss kommt öfters stark ins Stocken. Probleme gibt es aber nicht nur im Drehbuch, sondern auch in der Regie. Dies macht sich zumindest in den Actionszenen stark bemerkbar und um diese geht's in dem Film ja schließlich. Die Action ist ziemlich hektisch geschnitten und man verliert schnell die Übersicht. Es gibt viele Filme, die dies weit aus schlimmer gemacht haben ("Ein Quantum Trost" wurde dadurch komplett kaputt gemacht), aber trotzdem nerven Shaky Cam und schnelle Schnitte in Actionszenen sehr, außer man macht es richtig, wie bei den "Bourne"-Filmen, oder auch bei "96 Hours". Auch Kampfszenen sind nicht sonderlich gut inszeniert. Als Hommage an die Actionfilme der 80er funktioniert der Film, wegen dieses nervigen Stilmittels, nur spärlich. Ebenso aufgrund der Effekte. Die CGI-Effekte sind stellenweise ziemlich schlecht. Das wäre nur halb so schlimm, wenn nicht alles mit CGI gemacht worden wäre, was man nur machen könnte. Statt auf Kunstblut und echte Pyroeffekte zu setzten, werden hier Blutspritzer, Feuer und Explosionen schnell und halbgar aus dem Rechner gezaubert. Auch in Sachen Humor funktioniert der Film als Hommage überhaupt nicht. Ständig gibt es One-Liner zu hören, die einfach nicht funktionieren. Versucht der Film witzig zu sein, geht das ganz mächtig in die Hose. Auch die Szene mit Stallone, Schwarzenegger und Willis kommt einfach nicht so witzig rüber, wie sie gerne sein würde.
                        Aber natürlich weis der Film auch durchaus zu unterhalten. Die Action ist, trotz ihrer Schwächen in der Inszenierung, nicht schlecht und es macht Spaß Stallone & Co. zuzusehen. Schade aber, dass der Film so unglaublich schwerwiegende Schwächen hat.

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                        • 8
                          Gabe666 30.08.2014, 17:10 Geändert 13.12.2014, 01:56

                          Von den vier Actionfilmen über Spezialeinheiten aus dem Jahr 2010 war "Expendables" der einzige, der nicht auf einer Vorlage basiert. Stattdessen handelt es sich hier um ein ambitioniertes Retro-Actionfest mit dem bis dahin wohl beeindruckendsten All-Star-Cast, der je vor einer Kamera versammelt wurde (was die beiden Nachfolger dann nochmals übertreffen sollten).
                          Sylvester Stallone brachte für seine Wiederbelebung der 80er und frühen 90er sowohl altbewährte Haudegen als auch aufstrebende Talente zusammen. Neben ihm selbst in der Hauptrolle sieht man den in den frühen 2000ern seine größten Erfolge feiernden Jet Li, den momentan immer noch angesagten Jason Statham, den früheren Footballer und ewigen Nebendarsteller Terry Crews, den MMA-Fighter Randy Couture und den Wrestler Steve Austin. Außerdem ermöglichte er den beiden ehemaligen Kinostars Dolph Lundgren und Eric Roberts, die ansonsten eigentlich nur noch in Direct-to-DVD-Billigfilmen rumlungern, hiermit ein kleines Comeback. Der Kampfsportler und ebenfalls nur im Direct-to-DVD-Segment anzutreffende Schauspieler Gary Daniels hat ebenfalls eine Nebenrolle. Und zuletzt sind mit Mickey Rourke, Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger persönlich drei Wegbegleiter Stallones dabei, die jedoch, anders als der Rest der Besetzung, nicht so viel zu tun kriegen.
                          Von der Inszenierung her könnte der Film durchaus aus den 80ern stammen. Es gibt ein Minimum an Story, das lediglich als Aufhänger für die brutalen Actionszenen dient, Klischees soweit das Auge reicht und dumme Sprüche am laufenden Band. Und das ist in dem Fall allesamt positiv gemeint. Die One-Liner sitzen, die Kämpfe sind gut choreographiert und man merkt den Beteiligten den Spaß an, den sie beim Drehen hatten. Besonders die Wortgefechte zwischen Stallone und Statham sind sehr unterhaltsam. Und die kurze Szene, in der Stallone, Willis und Schwarzenegger erstmals gemeinsam auftreten und die gedreht wurde, als letzterer noch Gouverneur von Kalifornien war, dürfte bei jedem Actionfan für ein Grinsen sorgen.
                          ABER, und das schreibe ich wirklich nicht gerne, gibt es auch so einiges, was an dem Film einfach nur beschissen ist.
                          Zuerst einmal: was soll dieser übertriebene Einsatz von CGI?? Bei so gut wie jeder Schießerei oder Klopperei spritzt mächtig viel Blut rum - aber nein, das ist kein Kunstblut, sondern stammt ausnahmslos aus dem Rechner. Und CGI-Blut sieht einfach mal beschissen aus. Verzeiht meine Wortwahl, aber so ist es einfach. Vor allem, wenn es in so übertriebenen Fontänen animiert wird.
                          Dass man sich zu dieser Lösung entschloss, lag wohl daran, dass man Geld beim Dreh sparen wollte, denn leider sind Computertricks heutzutage billiger als handgemachtes Make-Up und Splatter-Effekte. Aber verflucht noch mal - das sollte doch ein Old-School-Actionfilm werden, und so teuer kann es doch auch nicht sein, einfach mal ein paar Liter Kunstblut zu besorgen! Hat mich sehr enttäuscht.

                          [SPOILER: So wurde irgendwie auch der Tod von Eric Roberts' Charakter am Ende ruiniert. Als Sly auf ihn ballert, spritzen albern wirkende computeranimierte Blutfontänen aus seiner Brust, die dazu noch nicht einmal synchron zu den Schussgeräuschen auf das Bild gelegt wurden. Und die Messerklinge, die dann aus seiner Brust hervortritt, ist zu allem Übel ebenfalls nur mit dem Rechner erstellt worden. Ein Armutszeugnis!]

                          Und leider beschränkt sich der CGI-Einsatz nicht nur auf die Splatter-Effekte. Neben CGI-Blut bekommt man beim Showdown nämlich auch CGI-Feuer zu sehen und das sieht noch unechter und lächerlicher aus. Und als sei das noch nicht genug, ist auch der explodierende und einstürzende Palast des Bösewichts am Ende ziemlich offensichtlich computergeneriert. Nun gut, hier zieht das Argument mit dem begrenzten Budget. Ein Set aufzubauen und dann in die Luft zu jagen, kostet schon nicht gerade wenig. Aber die Effekte hier sind so primitiv geraten, dass der Film dadurch auch ziemlich trashig wirkt. Und das meine ich hier leider nicht im positiven Sinne!
                          Dann nimmt er sich auch irgendwie zu ernst. Bei dem Titel erwartet man eigentlich nichts anderes als eine witzige Ballerorgie, was auf viele Szenen auch tatsächlich zutrifft. Der Film hat aber auch einen nicht gerade geringen Drama-Anteil, der nicht so recht dazu passen will. Manche Szenen wirken zudem redundant, wodurch sich das Geschehen etwas zu sehr in die Länge zieht. Und einige Charaktere (allen voran Dolph Lundgren als durchgeknallter Schwede Gunnar) hätten durchaus mehr Screentime verdient gehabt. Im Falle von Mickey Rourke fand ich zudem, dass er auch eine Action-Szene hätte bekommen sollen. Sein Charakter hat hier zwar damit abgeschlossen, aber ich hätte ihn schon gern um sich Ballern oder Messer auf Feinde schleudern sehen. Man hätte ja eine Rückblende einbauen können.
                          Nichtsdestotrotz macht "Expendables" trotz dieser Abstriche im Gesamtbild immer noch sehr viel Spaß. Der Showdown, bei dem jeder "Expendable" seinen großen Auftritt bekommt, ist wirklich klasse gemacht. Besonders Terry Crews, der mit seiner fetten Wumme alles niedermäht, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Das CGI-Feuer nervt zwar, aber es wurde glücklicherweise auch viel auf die altmodische Weise in die Luft gejagt und das sieht immer klasse aus. Die Kämpfe sind auch sehr gut choreographiert, besonders Slys Keilerei mit Steve Austin , bei der auch viele Wrestling-Moves ausgeführt wurden, hat richtig Laune gemacht. Dazu wird der Film auch mit einem tollen Score von Brian Tyler untermalt und hat auch mehrere gute Soundtrack-Titel von u.a. Creedence Clearwater Revival und Thin Lizzy zu bieten.
                          Übrigens existiert dieser Film in zwei offiziellen Schnittfassungen: der Kinoversion und dem Extended Director's Cut. Der EDC ist der Kinofassung dabei ganz klar vorzuziehen. Zusätzliche Action gibt es zwar nicht und an einer Stelle wurde sogar eine Gewaltszene zensiert, aber dafür wirkt der Film insgesamt runder. Neben einem neuen Vorspann, der mit dem tollen, sehr atmosphärischen Lied "Sinner's Prayer" von Sully Erna unterlegt ist (dessen Text von den Protagonisten in diesem Film und der ersten Fortsetzung zitiert wird), wurden zahlreiche Szenen umgeschnitten oder anders angeordnet (was auch den Actionszenen spürbar gut tut) und zudem die nervigen CGI-Sequenzen während des Showdowns größtenteils reduziert. Am wichtigsten ist aber, dass auch viele zusätzliche Handlungselemente hinzugefügt wurden, die zwar einzeln meist nur einige Sekunden dauern, aber die Charaktere interessanter machen. Insbesondere Dolph Lundgren als Gunnar Jensen hat mehr Profil verliehen bekommen und wirkt nicht mehr so psychopathisch wie in der Kinofassung. Eric Roberts darf am Ende auch eine längere Rede halten, die seinem Charakter ein klein wenig mehr Tiefe verleiht. Und es wurden auch viele witzige Sprüche hinzugefügt, die den Film gleich noch etwas unterhaltsamer machen. In Dolph Lundgrens Fall ist das der Aspekt, dass er sich als Wikinger sieht, was für ein paar zusätzliche Schmunzler bei mir sorgte.
                          Was ich aber besonders cool finde, ist, dass der Showdown hier mit dem Song "Diamond Eyes" der Hardrock-Band Shinedown unterlegt wurde (dessen Text ebenfalls von den Protagonisten in den ersten beiden Filmen - zum dritten kann ich noch nichts sagen - zitiert wird) wodurch die Szene noch mehr Laune macht und man dazu richtig abgehen kann. Das war wirklich sowas von geil! Ist schon überraschend, was für einen Unterschied eine andere Musikwahl bei einer Szene machen kann.
                          Aber dass man für den Abspann Thin Lizzys "The Boys Are Back In Town" ebenfalls durch dieses Lied ersetzen musste, leuchtet mir nun wirklich nicht ein. "Diamond Eyes" ist zwar schneller und härter als Thin Lizzys Klassiker, aber ich finde, zum Ende hätte letzteres besser gepasst (da es auch vom Text her gut zu den Charakteren passt). Zumal man "Diamond Eyes" ja sowieso schon im Film hört.
                          Sei's drum, die Fassung macht dennoch weitaus mehr Laune. Die im Kino gezeigte gefällt mir aber nach wie vor auch noch und ich bin froh, beide in meinem Besitz zu haben. Wofür ich sie mir übrigens nicht beide einzeln gekauft habe. In der Limited Edition sind beide Filme auf zwei DVDs (oder Blu-Rays, je nachdem, was man kauft) enthalten und das zum Preis von nur einer Disc. Kann ich nur empfehlen, sich zuzulegen, vor allem, da die Kinofassung noch deutlich mehr Extras zu bieten hat (der EDC dafür drei exklusive Features).
                          Insgesamt also ein sehr unterhaltsamer Actionfilm mit coolen Sprüchen und guter Musik, dem ein wenig mehr Selbstironie aber durchaus gut getan hätte.
                          Übrigens fiel mir auf, dass der Darsteller unter all diesen nicht gerade für ihr immenses Schauspieltalent bekannten Akteuren (ausgenommen vielleicht Stallone, Willis, Roberts und Rourke), der seinen Gesichtsausdruck am wenigsten veränderte, tatsächlich Jet Li war. Ich hätte ja eher mit Schwarzenegger gerechnet. ;-D

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                          • 8

                            richtig cooler film !!!

                            • 5

                              #enthält SPOILER zu Kill-Szenen#

                              Nachdem ich vor einigen Monaten bereits einen Kommentar zu Teil 2 geschrieben, werde ich jetzt, da Expendabless 3 im Kinoprogramm steht, mal einen Kommentar zu Teil 1 der Reihe verfassen. Und um es vorweg zu nehmen; ich finde ihn nicht ansatzweise so gut wie die Fortsetzung!

                              Mein Problem mit dem Film ist nicht etwa die Action, welche doch ziemlich cool ist, auch nicht die Musik, die Hammergeil ist, und noch weniger der geniale Cast! Mein Problem liegt in Sachen Brutalität! Ich hab nichts dagegen, wenn Körper explodieren, oder jemand mit einer Shotgun den Kopf weggeschossen bekommt. Aber ich habe ein Problem, wenn das spritzende Blut so künstlich und computeranimiert aussieht, das einem beim zusehen übel wird! Wie haben denn die 80er-Jahre Actionfilme das gemacht? Handgemacht mit Blutpäckchen und Pyrotechnik! Kein „CGI-Gewichse“!
                              Gut, hab ich mir gedacht, schauste jetzt mal drüber hinweg, die Action ist ja immer noch geil, die Sprüche stimmen und der Film macht im Großen und Ganzen noch Spaß …
                              Die Betonung liegt auf „noch“. Denn der Film macht ab der Szene keinen Spaß mehr, wo Steve Austin in einer Feuerflamme verbrennt und das Feuer aussieht wie in einer Animation vor 20 Jahren! In welchem Jahrhundert leben wir eigentlich? Doch das ist nicht das schlimmste! Das kommt nämlich, als (ich glaube es war) Statham Eric Roberts ein Messer ins Herz rammt, Stallone auf ihn ballert und Robert dann auf der Stelle hüpfend stirbt.

                              Dennoch, der Film macht, insbesondere am Anfang, spaß und unterhält durchaus. Doch wenn man jetzt irgendwas Logisches erwartet sollte man was anderes schauen. Sorry an alle Fans des Films, aber Teil 2 finde ich um Längen besser, nicht zuletzt wegen JCVD und Chuck Norris!

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                              • 8

                                Ganz klar einfach nen Männerfilm, wo die Altstars zeigen was se noch können. Anfang einer guten filmserie, die hoffentlich noch viele Nachfolger hat. War positiv überrascht. Harte Action und dazu kernige lustige Sprüche, so mag ich es.

                                • 7

                                  Ich habe mir heute im Vorfeld von "Expendables 3" noch mal den ersten Teil der Reihe reingezogen und muss zugeben, dass ich doch ein bisschen zu hart mit dem Film ins Gericht gegangen bin. Ich korrigiere die Bewertung ein Stück nach oben und vergebe 7/10 Punkte. Die unbeholfenen Oneliner haben doch einen gewissen Charme und die Actionszenen sind, gemessen an dem Budget, auch sehr gelungen. Fazit: Gelungene Einführung in die Welt der sympathischen Söldnertruppe.

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                                  • 6 .5

                                    Ich war damals direkt etwas enttäuscht, bei dem Cast hatte ich ein wenig mehr erwartet.
                                    Natürlich ist The Expendables kein schlechter Film, aber auch kein ausgezeichneter, wie ich es erwartet hätte, ist viel mehr solide Unterhaltung.
                                    Die Action ist gut gemacht, aber mir fehlt ein wenig die Selbstironie, die dann der geniale zweite Teil aufweist, selbstverständlich ist sie auch schon vorhanden, aber eben noch nicht so ausgeprägt.
                                    Während The Expendables ein guter Actionfilm ist, ist der zweite Teil überragend und im Endeffekt so, wie ich den ersten erwartet hätte.
                                    Hier gibt es leider noch ein paar Längen und auch nicht jeder Spruch trifft direkt ins Schwarze.
                                    Gerade am Anfang kam es mir ein wenig so vor, als hätten sich die Darsteller noch nicht so in ihre Rollen hineingelebt, aber zum Ende hin scheinen sie immer mehr an Spielfreude hinzugewinnen und zum Schluss wird der Film doch noch teilweise richtig gut, halt so wie der zweite von Anfang an ist. Der hier ist viel mehr ein Einleitung für eine ausgezeichnete Fortsetzung.
                                    Coolness ist hier natürlich trotzdem jede Menge mit dabei, nicht nur die Sprüche, sondern auch die Schießereien machen wahnsinnig viel Spaß.

                                    Unterm Strich ist The Expendables ein guter Actionstreifen, der aber noch etwas Ausbaubedarf hatte, dieses Grundpotential nutzte zum Glück die Fortsetzung und baute es dementsprechend zu einem herausragenden Actionkracher mit sehr viel Humor aus. Trotzdem kann man hier nichts falsch machen, trotz einiger Längen kommt man nie ins Gähnen und für jede Menge Unterhaltung ist auch gesorgt
                                    Fast alle Actionfans werden den hier schon gesehen haben, aber sollte den jemand tatsächlich jemand noch nicht gesichtet haben, dann sollte er das schleunigst nachholen, kann man nichts mit falsch machen. Gerade für einen Männer Abend ist der hier optimal...

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                                    • 8 .5

                                      Die Action Elite+ Handgemachte Effekte+Witz+guten Subtext=geniales Film Erlebnis das einen richtig gut unterhält.

                                      • 8

                                        Die alten Action Heroen mal wieder auf der Leinwand zu sehen. Kernige Story, einige gute Onliner und knallharte Typen mit dem Herzen auf dem rechten Fleck - klar, sowas gibts nur im Film oder Comic aber genau DAFÜR sind solche Charaktere gemacht. Gute Actionunterhaltung, die das Bier noch besser munden lässt und man geht zufrieden aus dem Film.

                                        • 9 .5

                                          anno 2011 wären es auf jeden fall die 10 punkte gewesen, allein schon weil sly so einen gigantischen haufen actionikonen zusammengetrommelt hat. weil ex2 jedoch noch einen drauf setzt, muss ich leider einen halben punkt abziehen

                                          • 8 .5

                                            Man nehme die Elite des Action-Kinos, eine oder zwei Hände voll Humor, jede Menge Blei,
                                            schnelle Autos und ein Messer, schmeisst alles in einem Topf, rührt kräftig durch und fertig. Das Ergebnis ist ein actiongeladener Kracher der eigentlich alles hat was ein solcher Film haben muss.
                                            Schiessereien, Explosionen, Verfolgungsjagten, nen tollen Cast und was ganz wichtig ist damit die Sache auch nicht bierernst rüberkommt, coole Sprüche.
                                            ^^^^^^^^^^^Leichter Spoiler^^^^^^^^^^^^^^^^
                                            ^
                                            Arni: Hey, wir sollten mal was essen gehen !
                                            Stallone: Sehr gern, wann ?
                                            Arni: In 1000 Jahren.
                                            Stallone: Zu früh !
                                            ^
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                                            Für ganz nach oben auf meiner Scala hat es dann aber trotzdem nicht gereicht denn ehrlich gesagt habe ich mir von diesem Star-Aufgebot sogar noch etwas mehr erhofft.
                                            Vielleicht bin ich aber mit der Zeit auch einfach zu anspruchsvoll geworden.
                                            Eins ist sicher. Das die "alten Säcke" es immer noch drauf haben ,haben sie hiermit voll und ganz bewiesen.
                                            Etwas wehmütig ist mir aber auch wenn ich sehe das die Spuren der Zeit in den Gesichtern meiner Helden so langsam nicht mehr weg zu denken sind.

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                                            • 6

                                              Mein Kommentar basiert auf dem von Sylvester Stallone angefertigten Director's Cut!

                                              Mit "The Expendables" lockt uns der gute Sly mit einer ganz bestimmten Prämisse. Ein krachender Esemble-Actioner soll es sein mit allen Legenden der goldenen 80er und 90er. Eine Reminiszenz an die guten alten Action-Filme in denen noch muskelbepackte Heroes, sich durch die Gegner ballerten und dabei immer einen Cheesy One-Liner auf den Lippen hatten. Was dabei herauskam war nicht das, was man dem Zuschauer versprochen hatte. Statt den großen Action-Allstars, bekam man lediglich Jason Statham, Jet Li und Dolph Lundgren für das Projekt, was für die Versprechungen ziemlich mager ist. Man hat noch mit Bruce "Yippie-Ka-Yeah" Willis und Arnie "Get Into De Choppa" Schwarzenegger geworben, die schauen aber lediglich für einen, wenn auch amüsanten, Cameo vorbei. Terry Crews, Randy Couture, Steve Austin, Eric Roberts und Mickey Rourke, sind nicht wirklich Action-Helden.
                                              Der Plot ist natürlich Nebensache. Es geht ja bei so einem Tribute-80's-Film um Action, Action, Action und coole Sprüche. Dieses Retro-Party-Feeling alter Tage löst Stallone ebenfalls nicht ein. Die Action ist zwar ordentlich, dennoch gehen der Rambo-Star und sein Gefolge hier viel zu ernst zu Werke und versuchen teilweise aus einem als Action-Orgie angelegten Film ein Charakter-Drama zu machen. Das ist löblich aber der Sinn wurde verfehlt, da die Darsteller, vielleicht mit Außnahme von Rourke, nicht fähig sind so etwas auch gut rüberzubringen. Wenn ich mir einen als Action-Fest mit Action-Legenden angelegten Film ansehen will, möchte ich nicht die Schattenseiten eines Söldner-Lebens mitgeteilt bekommen, ich will auch nicht Sylvester Stallone und Mickey Rourke dabei lauschen, wie sie über den Sinn ihres Daseins sinieren. Somit versucht Sly aus seinem Film mehr zu machen als er eigentlich ist und enttäuscht die Fans, die sich auf das versprochene gefreut haben. Und das mit der Ernsthaftigkeit funktioniert nur bedingt. Denn Stallone mit Mitte 60 dabei zuzusehen, wie er durch Setting springt kann man nicht mehr ernst nehmen. Trotz allen Punkten ist der Film ordentlich inszeniert. Gerade die Choreographien sind relativ gut und das Finale lässt noch mal die Nostalgie erwachen. Die Darsteller machen ihre Arbeit passabel, wobei der Großteil etwas im Hintergrund beibt, weil man sich mehr auf Stallone und Statham konzentriert. Der Director's Cut ist hier klar die bessere Fassung. Er ist einfach runder und hat einen besseren Fluss, als die Kinofassung. Gerade die Musikauswahl ist im DC viel besser.

                                              "The Expendables" ist eigentlich eine Mogelpackung. Die Versprechen löst Stallone nicht ein und präsentiert ein Action-Vehikel, mit einem, für seine Visionen, mageren Cast und zuviel Ernsthaftigkeit und künstlichem Tiefsinn. Trotzdem kann der Film unterhalten, da die Action total in Ordnung geht und Stallone den Film ganz gut inszeniert hat.

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                                              • 9 .5

                                                Grandioser Actionfilm

                                                • 7

                                                  Bei ,,The Expendables" bekommt man alles was man bei diesem Cast vermuten kann. Knallharte Action, derbe Sprüche und einen coolen Charakter nach dem anderen. Leider hat man meiner Meinung nach verpasst eine gute Story rund um die Charaktere zu schreiben. Deswegen steht die Interaktion der Schauspieler im Vordergrund. Und die ist wirklich hervorragend. Stallone und Statham machen einfach Spaß und hervorheben möchte ich Dolph Lundgren der einfach hervorragend spielt. Am Ende kommt ein Film heraus bei dem man einfach abschalten und die Action genießen sollte.

                                                  • 6

                                                    Sehr schade dass mich "The Expendables" trotz seines Staraufgebotes nicht komplett überzeugen konnte, irgendwie wirkte diese 80er Wiederbelebung mir teilweise etwas zu gewollt, etwas zu einfallslos und insgesamt sehr aufgesetzt, wozu noch eine nötige Prise Selbstironie etwas zu kurz kam.
                                                    (Der Arniegastauftritt war für mich einer der wenigen guten Lacher)

                                                    Man kann sich "The Expandables" schon geben, wenn man Bock auf einen kurzweiligen Actioner hat, er macht einem ja auch Spaß, die Besetzung macht was aus ihren Rollen, die Actionszenen sind ganz cool gemacht aber im Gesamtpacket wirkt der Film doch irgendwo sehr austauschbar und belanglos, wenn Stallone mit seiner Söldnertruppe Jagd auf Diktatoren macht.

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