The Expendables - Kritik

US 2010 Laufzeit 103 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Thriller, Kinostart 26.08.2010

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Kritiken (31) — Film: The Expendables

sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de

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7.0Sehenswert

[...] Was erwartet man also aus atmosphärischer Sicht von so einem Film. Natürlich ist man mit der Hoffnung an den Streifen gegangen, dass zumindest zu einem Teil das wohlige Gefühl wieder aufkommt, welches man bei Gedanken an Klassiker wie Phantom Commando, Delta Force oder – aus naheliegenden Gründen – natürlich auch Rambo hat. Und was soll ich sagen? Zum Teil gelingt es The Expendables auch wirklich gut, dieses Feeling wieder zum Vorschein zu bringen. Der Film ist, gelinde gesagt, stumpf und Stallones Regie trägt nicht gerade dazu bei, einen anspruchsvollen Streifen daraus zu machen. Es steht ganz klar die Action gepaart mit einigen markigen One-Linern (die leider nur bedingt zünden) im Vordergrund, die Handlung selber ist austauschbar, wirkliche Spannung kommt auch nicht auf, da im Grunde genommen alles doch ziemlich vorhersehbar ist. Aber das sind halt die 80er. Oftmals hat man leider den Eindruck, das Uns-Sylvester The Expendables vor allem auch aus dem Grund gemacht hat, sich selbst noch einmal in Szene setzen zu können. [...]

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Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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7.0Sehenswert

[...] Zwar ist die Action nicht ganz so brachial und brutal wie in John Rambo, aber es werden schon eine ganze Menge böser Buben, schätzungsweise 400, über den Jordan geschickt. Und da fliegen dann auch schon mal Körperteile durch die Gegend. Insgesamt kann man die Action als sehr gelungen und äußerst dynamisch bezeichnen, auch wenn es in ein oder zwei Szenen zum Einsatz von computergeneriertem Blut kommt. Auf technischer Seite gibt es ebenfalls wenig zu beanstanden. [...]

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.5Sehenswert

The Expendables ist etwas besonderes, wenn auch in erster Linie unter dem Gesichtspunkt das es kein Film geschafft hat so viele Actionstars gemeinsam vor die Kamera zu bringen. Wer Stallone, Statham, Lundgren und Co. bisher gerne bei der Arbeit zugesehen hat wird auch diesen Film mögen.

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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4.0Uninteressant

Es mutet fast schon wie ein Meta-Gag an, dass eine der größten Ikonen des 80er-Jahre-Actionfilms eine Art Retro-Actionfilm dreht und dabei die Königsdisziplin - richtig, die Action - fast durch die Bank weg in den Sand setzt. Überhaupt, Action, es dauert schon verdammt lang bis „The Expendables“ halbwegs in die Gänge kommt, „The Talkatives“ wäre ein treffenderer Titel gewesen, aber selbst dann ist überwiegend kalte Dusche als Erektion angesagt: Stallone, der hier, nebenbei bemerkt, aussieht wie ein Puffbesitzer aus Neuköln, versucht mit aller Macht modern zu wirken und sich den (zu) oft angewandten, aber selten mit wahrer Könnerschaft ausgeführten „participatory viewer“-Kamerastil zu eigen zu machen, findet aber nie einen Rhythmus. Das Geballer und Gekloppe wirkt, bis auf kleine, kurze Zufallstreffer, überwiegend hilflos eingefangen, was besonders ärgert wenn Martial Arts-Experten wie Jet Li und Gary Daniels angeheuert werden, aber kaum Gelegenheit erhalten, ihre anbetungswürdigen Fähigkeiten…

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

[...]
Muss man sich schämen, bei solchen Filmes Spaß zu haben? Nur soviel Handlung wie irgendwie nötig (Böser Diktator in irgendeinem Land, rettungswürdige Frau, naja, und echte Männer, die das angehen), mehr Dialoge, als vielleicht gut wären („Du hast geblutet, und ich hab geblutet. Ich möchte neben einer Frau sterben, aber nicht für eine Frau“) und schlechte Computereffekte, die der „handgemachten“ Action mehr schaden als helfen. Ganz objektiv: Der Film ist nicht gut. Aber auch: Der Film macht, bedenkt man was er sein will, auch durchaus Spaß.

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Ein_Filmfan

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ja echt. schäm dich. Ich hab im Kino auch nicht hingesehn!


Theclub

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aaahhhhhh xD


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.5Schwach

[...] „The Expandables“ geht dorthin, wo alles in Schutt und Asche gelegt werden muss. Ein wenig Sentimentalität darf es dann auch sein. Denn eine Story verlangt sie; denn damit hat man Prokura für den weiteren Ablauf des Films erlangt. [...]

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facepalm

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Wat?


Movieking

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what the fuck? krasser satzbau


Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

Gelungene Action, jede Menge Testosteron, coole Sprüche ohne jeglichen Anspruch = The Expendables. Für mich besonders reizvoll war die interessante Besetzung, wobei ich immer schwankte zwischen "Oh Mann, ist Stallone faltig geworden" und einem Grinsen wegen dem ganzen Badabumm.... Alles in allem sehenswert und unterhaltsam, wenn man die Ansprüche ganz runterschraubt, zumal der Film durchaus einige selbstironische Untertöne bereithält.... P.S. Mickey Rourke ist die coolste Sau ever.... ;-)

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number_22

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War das nicht der ganze Sinn des Films? Ein 80er Jahre Actionfilm Revival? Hat Sly doch immer genauso betont!


Kill_Diether

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Ja, aber ich hätte mehr Selbstironie und irgendetwas erwartet was einen mehr vom Hocker reißt. Nicht einen Aufguss der schon seinerzeit billig-dumm-langweiligen Äktschenstreifen für Mucki und seine Schlucki. Dabei mag ich schon Action-Filme, aber das drumherum soll nicht nur als überflüssige Füllmasse, sondern spannungsaufbauend wirken. Rambo 1 war ja gut, genau wie Rocky 1...aber die folgenden Teile; nur für die Knete. Expendables ist auch sowas wie ein 4. ausgelutschter Teil.


Corsovilla: SchönerDenken

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7.0Sehenswert

Ein testosteronhaltiger Spaß: Eine Reise in die Achtziger: “City Cobra” als Ensemblefilm – in sozusagen filmhistorischer Originalbesetzung. Genretypisch dämlich, genretypisch kurzweilig. (Mehr im Podcast)

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Flibbo: Wie ist der Film?

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5.5Geht so

Die älteren Herren wollen es nochmal wissen. Es sei ihnen gegönnt. Sylvester Stallone, seit „Rocky Balboa“ und „John Rambo“ auf das Aufwärmen vergangener Ruhmestaten spezialisiert, hat die naheliegende Idee der Non-plus-ultra-Actionstar-Besetzung endlich in die Tat umgesetzt. Mit „The Expendables“ – eine Art „Kindsköpfe“ für das Action-Genre – gibt er den Fans das Geschenk, das sie sich gewünscht haben. Mit einem starken oder auch nur guten Film hat das wenig zu tun, aber das muss die Zielgruppe gar nicht jucken. [...]

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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[...]Dass „The Expendables“ auch dabei im belanglosen Leerlauf vor sich hin dümpelt, nichts und gar nichts von Interesse und Besonderheit zeigt, ist in der nächsten Szene jedoch schlagartig vergessen – denn nun gibt’s Besonderes. In einer Kirche holt sich Barney Ross die Rahmendaten des potenziellen nächsten Auftrags ab und hier treffen sie aufeinander, die geballten Fäuste der 1980er Jahre. Sylvester Stallone – Bruce Willis – Arnold Schwarzenegger – Gemeinsam. Vor. Der Kamera. Sinn und Gehalt der Szene, in der Willis als geheimnisvoller Mr. Church den Auftrag zu vergeben hat und Schwarzenegger als eine Art Konkurrent von Stallone ebenfalls darum antritt? Gleich Null, aber verdammt nochmal: mehr out-of-this-world-Übermegastarpower kann man nicht vor eine Kamera packen, da stehen sich DIE Ikonen des Actionfilms im Dreieck gegenüber, einzig Mel Gibson fehlt noch an der Orgel. Reduziert man diesen magischen Moment auf drei Schauspieler, die ihre Rollen spielen (was natürlich so gut wie unmöglich ist), dann kommt der cool-herablassende Willis deutlich am besten weg, Stallone und Schwarzenegger hingegen kloppen sich ein paar für den Film total irrelevante Sprüche um die Ohren, als stünden sie mitten in den 80ern vor einem Produzenten und buhlten um eine Hauptrolle[...]

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isinesunshine: isinesunshine.de

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9.0Herausragend

Von vornherein ist Stallones lang erwartete Söldneraction (immerhin fast 2 Jahre Wartezeit sind bis zum Release am Donnerstag vergangen), die mit dem geballtesten Action-Cast aller Zeiten auffährt, nur etwas für Fans. Wer 80er-Action nicht abgewinnen kann und die beteiligten Schauspieler schon im Voraus für hirnlose Hau-Drauf-Kerle hält, sollte einen großen Bogen um den Film machen. Fans werden nicht enttäuscht – im Gegenteil.

[...]

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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8.0Ausgezeichnet

Es mutet fast rührend an, wie ernst Stallone sich und den ganzen testosterongeschwängerten Heldenpathos heute noch nimmt. Hemmungslos beschwört er die Zeit, in der schwitzende Muskelmänner mit Riesenknarren noch nicht ironisch gebrochen waren. Das modernste an "The Expendables" sind vielleicht die bunten Tattoos, die nun die verschwitzen Muskelberge zieren. Stallone ist der Obermacker in seinem ausgelassenen Jungs-Film. Jason Statham, Jet Li und die anderen dürfen gern mitspielen, aber nicht zu viel Screentime für sich beanspruchen. Einzig Schwarzenegger, der für einen gelungenen Kurzauftritt vorbeischaut, scheint inzwischen eine ironische Distanz zu seinem alten Image zu haben. Zum Weiterlesen auf den Link klicken!

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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6.5Ganz gut

Langatmig oder gar -weilig wird es [...] nie, dafür weiß der erneut in Dreifachfunktion [...] verantwortlich zeichnende Stallone auch viel zu gut, welche Knöpfe er wann zu drücken hat. Letztendlich bleiben daher auch nur ein paar relevante Fragen übrig, die man sich bei so einer Art Film stellen kann: Macht das ganze Spektakel nun also Spaß? - Antwort: Aber unbedingt. Handelt es sich um eine bahnbrechende Erneuerung des Genres? - Sicher nicht. Und muss man davon noch mehr haben? - Nö, aber dieser eine Ausflug ins genauso nostalgische wie brutale Männerkino war halt mal wieder das, was man von Stallone erwarten darf. Genau: Kompromisslos und konsequent.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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7.0Sehenswert

[...] Klar sieht Stallone ein bisschen aus wie eine Drag Queen, das Gesicht ein einziges Bombenfeld aus Botox und Kajal. Klar auch, dass Lundgren nicht mehr ganz als sexy Universal Soldier durchgeht. Selbst der deutlich jüngere Jet Li ist ganz plötzlich sichtbar in die Jahre gekommen. Das ist schon ein echter Bunch alter Säcke hier, manche besser gealtert, manche kaum, manche undefinierbar. Das geht auch im Film nicht ohne Ironie, auch nicht ohne den ein oder anderen vielleicht doch etwas unwürdigen Witz. Über den zu kleinen Li oder den zu großen Lundgren, zum Beispiel. Aber die Dialoge sind dennoch der Knaller, und wenn Schwarzenegger reichlich augenzwinkernd anmerkt, dass er nun besseres zu tun habe, als in den Dschungel zum Spielen zu gehen, dann kommentiert sich der Film ausreichend clever selbst. [...]

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Mr Vincent Vega

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Ach Julio, nur weil's dir der Film nicht richtig besorgt hat, musste doch jetzt nicht überall rumpöbeln. Du bist auch immer noch der weltexklusivste No.1-Action-Fan auf Erden und mein Sexgott sowieso. So what? It's just a film.


Julio Sacchi

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It coulda been a contender!


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Was er bei den Actionszenen aber immer noch gut wegtäuschen kann, gelingt ihm beim Dreh und Angelpunkt des Films nicht. Denn The Expendables ist eine Mogelpackung. Es gelingt ihm in keinem Moment, die an sich verlockende Prämisse wirklich in die Tat umzusetzen. Es wäre natürlich geil einen Film mit allen legendären Actionhaudegen zu sehen, die nochmal gemeinsam den Jungspunden zeigen wo der Bartel die Bazooka holt, doch die Besetzung ist im Grunde ein Testament an das gescheiterte Konzept. Die echten Stars Arnold und Bruce sind – auch wenn es die Werbung anders verkauft – natürlich nur als kurze Cameos zu sehen. Das war bekannt.

Aber auch die restliche Truppe glänzt hauptsächlich durch Abwesenheit. Und seien wir mal ehrlich: Steve Austin, Randy Couture und Eric Roberts sind nicht wirklich Actionlegenden, selbst dann nicht wenn man die Messlatte recht niederig bei Dolph Lundgren anlegt. Wo ist Van Damme? Wo ist Cynthia Rothrock und wo ist bitte Chuck Fucking Norris?

Es fehlen…

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fabel

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Der letzte Absatz ist toll.:)


Co-Pilot

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Sag mir einen besseren Schauspieler (Ex-Wrestler) ausser D.Johnson der nicht Steve Austin heisst...


Josef Engels: Die Welt Josef Engels: Die Welt

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6.5Ganz gut

Das Schöne und zugleich Tragische an „The Expendables“ ist, dass sich die Figuren der Albernheit ihrer Rituale durchaus bewusst sind. Sie pflegen sie, weil sie außer der Arbeit, die sie seelisch, körperlich und sozial deformiert, nichts haben. Wer gewissermaßen immer auf Montage ist (weil er mal wieder irgendwo auf der Welt Leute umbringen muss), kann kein vernünftiges Privatleben pflegen. Es ist das Drama des Schwerstarbeiters. Die „Expendables“ verstehen es mit einer gewissen Portion Galgenhumor zu nehmen.

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Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel Jörg Wunder: zitty, Der Tagesspiegel

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8.0Ausgezeichnet

Dass die grenzwertig brutale Mischung aus knochenzersplitternden Mann-gegen-Mann-Kämpfen und pyrotechnischem Dauergeballer mit maximalem Bodycount dennoch eine eigene grelle Komik besitzt, liegt nicht zuletzt an der betont selbstironischen Inszenierung der altersmüden Recken. [...]
Erstaunlich zwar, aber die Abwesenheit von darstellerischer Raffinesse stört keineswegs. Gerade die hüftsteife Dynamik der Actionszenen, die maulfaulen Dialoge, der mimische Minimalismus aller Beteiligten erzeugen eine Grundstimmung des Authentischen, die nicht nur die retardierenden Momente des Films gut trägt, sondern auch den grotesk überzogenen Kampfsequenzen eine erdige Restglaubwürdigkeit verleiht. In gewisser Weise ist dies Stallones Tarantino-Moment: ein cooles, bluttriefendes, sich selbst überhöhendes und zugleich dekonstruierendes Machwerk mit reichem cineastischen Zitatapparat.
Trotz der in den USA beachtlichen Einspielergebnisse ist kaum zu befürchten, dass „The Expandables“ eine Renaissance des Söldnerfilm-Genres einleiten wird, dessen grottenschlechte Massenware im Gefolge von Klassikern wie „Die Wildgänse kommen“ oder „Das dreckige Dutzend“ vor Jahrzehnten in den Ramschregalen der Videotheken verschwunden ist. Doch in Zeiten, in denen sich Actionfilme immer mehr von der naturgesetzlichen Plausibilität ihrer Protagonisten lösen, trifft Stallones altmodisches Körperkino einen Nerv und funktioniert als singulärer Brachialspaß mit Risiken und Nebenwirkungen ganz hervorragend.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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6.0Ganz gut

Nicht List und Taktik sind vonnöten, sondern Kraft, Muskelstärke und schwere Kaliber - und nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Ein "Expendable" marschiert einfach durch, und ist er zurückgeblieben, wurde er eben auch einmal verhauen.

Diese No-Nonsense-Politik spielt den alten Kraftlackeln mit Sicherheit zu. Sie verleiht ihnen den Schein des Aufrichtigen und Ehrlichen, das erhöht ihre Sympathiewerte auch für eine jüngere Generation. Stallone selbst hat von der Wirkkraft der analogen Mittel gesprochen, der körperlichen Mühe, die in einer zunehmend computerunterstützten Filmwelt noch als echtes Handwerk zählen würde. Doch die Körper der Helden sprechen eine andere Sprache. Denn die Anstrengung, die es sie kostet, ihr altes Fleisch ansehnlich zu verpacken, ist ihnen an jeder Ader anzusehen. Das färbt ihre grotesken Körper mit einem eigenwilligen Pathos ein. Mickey Rourke hat mit The Wrestler einen ganzen Film darüber gemacht.

In dieser Hinsicht ist The Expendables auch ein Film über die Mühen des Älterwerdens im Entertainment-Komplex. Wer nichts Neues dazulernt, muss seine alten Stärken verwalten lernen - mit etwas Glück steht einem der Zeitgeist dabei hilfreich zur Seite. Die alten Haudegen müssen also tun, was sie können - auch im Pensionsalter. Und wir müssen uns den Action-Helden als glücklichen Menschen vorstellen.

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Daniel Haas: Spiegel.de Daniel Haas: Spiegel.de

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7.5Sehenswert

Der Firnis der Erschöpfung und Nostalgie liegt über diesem Film. Zwar wird geballert und gesprengt, was das Zeug hält, aber das sind letztlich nur Plot-Eskapaden und Schauwerte. Die Geschichte der Söldner, die eine fiktive Bananenrepublik aufmischen und einem korrupten CIA-Mann das Handwerk legen, ist Nebensache. Viel spannender ist, wie ein B-Movie sich dank kinogeschichtlich aufgeladener Charaktere zum Alterswerk mausert. [...]
"The Expendables" ist letztlich ein selbstreflexiver Film, der wie jeder halbwegs ordentlich gemachte Blockbuster als eskapistischer Zirkus zu genießen ist, aber eben auch als Kommentar zu einer bestimmten Generation von Darstellern und ihren Images. Dass Stone und Rourke in einer Szene tränenfeuchte Augen haben, weil einer dem andern eine rührende Geschichte über einen Kriegseinsatz erzählt, ist in dieser Perspektive ein Stück Trauerarbeit auch über den eigenen Werdegang. Aus den einstigen Megastars sind Figuren geworden, die zwar weiterhin Arbeit finden auf der Leinwand, deren Status aber zwischen Freak, Künstler und Knallcharge changiert.

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Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze

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4.5Uninteressant

Schwerfällig erzählt, hölzern gespielt, mit schablonenhaften Figuren, unterforderten Darstellern, dümmlichen Dialogen, einer abgegriffenen Handlung und einer unfreiwillig komischen Inszenierung, mal ganz zu schweigen vom beiläufigen Rassismus und Sexismus, benötigt The Expendables vor allem das nostalgisch verklärte Wohlwollen seines Zielpublikums, um noch halbwegs als »guilty pleasure« durchzugehen.

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Nils Bothmann: Schnitt Nils Bothmann: Schnitt

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8.5Ausgezeichnet

Ein unheimlich kurzweiliger Film von Genreveteranen für Fans, ein Film aus dem Genre und gleichzeitig über das Genre, eine herrlich altmodische Materialschlacht, die durch ihre Implikationen, Insidergags [...] gleichzeitig postmodern aufgeladen ist. Ob The Expendables deshalb ein Klassiker von der Größe eines Stirb langsam oder Lethal Weapon ist, darüber kann man sich streiten – aber selbst wenn nicht, dann hat er diesen Status nur ganz, ganz knapp verfehlt.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.0Ganz gut

Die Geschichte um fiese Drogenhändler, willfähige Diktatoren und deren gegen die Barbarei kämpfende Töchter ist simpel gestrickt und wird überraschungsfrei abgespult. Denn es geht hier natürlich in erster Linie um die Action – und davon gibt’s genug: Ein wenig Martial Arts-Gekicke von Jet Li, vollen Körper- und Fausteinsatz von Stallone, fliegende Messer von Statham sowie großkalibrige Wummen und reichlich Sprengstoff vom Rest des Teams. So spritzt das - leider zu eindeutig digital kreierte - Blut literweise und bei den unzähligen Leichen, über die die Expendables pausenlos gehen, stellt man irgendwann das Mitzählen ein. Für Fans der gealterten Haudegen in jedem Fall ein gelungenes Revival in Form eines billig produzierten, dafür umso brutaleren B-Movies, bei dem man eigentlich nur noch Steven Seagal, Jean Claude van Damme und Chuck Norris vermisst.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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8.5Ausgezeichnet

Dass Sylvester Stallone es vor allem in den letzten Jahren verstanden hat, erfolgreiche Fortsetzungen zu inszenieren, das zeigten allein "Rocky Balboa" und zuletzt "Rambo", die im zwei-Jahres-Abstand in die Kinos kamen und auf die nun "The Expendables" folgt – in gewisser Hinsicht ebenfalls eine Fortsetzung. Stallones jüngstes Werk, das war schnell klar, sollte an die Tradition des alten Actionkinos, das völlig ohne technische Spielereien auskam und seine Blütezeit in den 1980er Jahren hatte, anknüpfen und dieses quasi mit einem Best-Of fortführen. Bereits die Besetzung des Filmes liest sich dabei mehr als Intertextualität denn als eine bloße Zusammenkunft von Genregrößen. Dabei setzt Stallone aber nicht nur auf filmische, sondern auch auf popkulturelle Größen vergangener Tage. So finden sich dann beispielsweise auch Wrestler 'Stone Cold' Steve Austin, UFC-Fighter Randy Couture oder NFL-Profi Terry Crews im Film, die filmisch zwar eher Amateure sind, aber das Bild vom sportlichen, muskelbepackten, gestählten Mann perfekt in den restlichen Cast transponieren – man achte auch besonders auf die Namen ihrer Figuren.

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Filmering: Filmering.at

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7.5Sehenswert

Stallone weiß genau was er zu machen hat. Der Soundtrack gibt den Takt vor und die Bilder tanzen mit. The Expendables ist genau der Old-School Actionausflug auf den man sich als Anhänger der 80er Jahre Action gefreut hat. Der alte Hase Stallone sammelt eine Horde an Stars und zeigt wie viel Charme ein moderner Jungsfilm haben kann, bei dem die Helden cool, die Bösewichte abgrundtief schlecht und die Action krachend ist. Der Film mischt die klassische inhaltliche Struktur der 80er Jahre mit einer modernen Technik und viel handgemachter Action. Wer sich darauf einlässt bekommt einen schwer unterhaltsamen Testosteronkracher geboten, der es versteht das Buddy-Gefühl der 80er Jahre Action aufkommen zu lassen und auch eine gehörige Prise Nostalgie mitbringt. An die kreative Kraft der Meisterwerke dieser Zeit, wie Stirb Langsam oder Predator, kommt der Film zwar, dank eines mangelnden Spannungsbogens, nicht ran, aber seinen Zweck als krachende Männerunterhaltung erfüllt The Expendables in jeder Sekunde. Freunde des 80er Jahre Actionkinos sollten keine Sekunde lang zögern. The Boys are Back in Town tönt es über dem Abspann, mehr ist nicht hinzuzufügen.

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alviesinger: bummelkino

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7.5Sehenswert

Bang, Zack, Buff – betont altmodisch und dem Titel entsprechend räumen „The Expendables“ kräftig auf. Faltige Gesichter, abbruchreife Schuppen, abbröckelnde Farbe an der Häuserwand – Stallone überstrapaziert sein Konzept bisweilen. Ansonsten ist „The Expendables“ weder clever noch innovativ, sondern reines Old School-Gekloppe und lautes Geballer, das vom Rambo-Rocky exzellent inszeniert wurde. Kein Hochglanz, ohne schräge Kamerafahrten und auch kein feinsinnig choreographiertes Kugel-Ballett – nein, hier geht es nach einer schlichten Hackordnung – Action, Füller, Action – immer voll auf die Zwölf. Nett ist dabei, dass die Füllermomente manchmal durch hochkarätige Gastauftritte zu einem sympathischen Fanboy-Geschenk geraten. Und du meine Güte: Was die Produktion in den letzten 20 Minuten alles in die Luft jagt, dürfte ja fast schon beispiellos sein - und leider auch etwas eintönig. Denn im Grunde ist Stallones Dreamteam-Prügelwerk eigentlich nur ein von Genre-Nostalgikern glorifizierter aber recht substanzloser Action-Film, dessen übertriebene Brutalität in manchen Szenen ungewollt den Parodielevel der Jim Abrahams und Pat Proft-Parodie „Hot Shots 2“ erreicht. Davon einmal abgesehen unterhält „The Expendables“ den geneigten Fan – und zwar nur den – königlich. Somit kann die Chose gerne in Serie gehen. Es gibt ja noch genügend Klopperhelden aus der Vergangenheit, die sich höchstwahrscheinlich etwas Geld dazu verdienen wollen/müssen.

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Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...

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5.0Geht so

Die einzelnen Kampf- und Actionszenen bewegen sich zwischen augenzwinkerndem Humor und bierernster Brutalität, zwischen aufwändiger Spaß-Inszenierung mit B-Movie-Charakter und moderner Schnellschnittoptik. Es sind solche Widersprüche, die den Film zu einem recht unausgegorenen Ganzen macht. Obendrein überfordert sich Stallone schauspielerisch mitunter selbst, wenn er sich nicht nur als schlagkräftigen Haudegen, sondern als melancholisch-müden Einzelkämpfer inszeniert. [...] Mit dieser Ebene überfrachtet Stallone seinen Stoff allerdings, auch weil er sich von der wohltuenden Direktheit der Filme entfernt, die er herbeizitieren will.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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7.5Sehenswert

Das Lustige ist, dass die Expendables nicht wirklich einen Plan haben. Der „Plan“ ist folgender: Sie tauchen einfach auf und greifen die Männer des Generals an mit Fäusten, Messern und sehr großen Waffen. Doch es ist die Art wie Stallone inszeniert - jeder Stoß mit der Machete und jede unbarmherzige Salve von Kugeln ist inszeniert mit einer unbestreitbaren... Überzeugung.
Es gibt keine Videoüberwachungsszenen, keine computergesteuerten Waffen oder digitalen Glanz. The Expendables hat dieses Zeug nicht, weil Stallone nicht auf diese Weise denkt. Und doch, indem er bei seinen primitiven Waffen bleibt, hat er einen Film gemacht, der nicht nur ordentlich kracht, sondern der so exotisch wirkt, wie irgendetwas aus dem Grindhouse.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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6.0Ganz gut

Mit seiner Symphonie aus Muskeln, Kugeln, Tattoos und Zigarren ist The Expendables so entschieden Old School, dass seine feurige Action und erfrischenden Explosionen nicht in der wirklichen Welt stattfinden, sondern auf einer mythischen südamerikanischen Insel names Vilena. […] Wie überflüssig ist The Expendables? Das hängt davon ab, wer du bist und warum du fragst.[...] Wenn du eine altmodische, pausenlose Zerstörungsorgie sehen willst, mit Stars, so altehrwürdig, dass „Die Ledernacken“ ein guter Alternativtitel gewesen wäre, dann sind Kritiken hier eh überflüssig. Und wenn du so etwas nicht sehen willst, wird keine Kritik deine Meinung ändern können.

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Armond White: New York Press Armond White: New York Press

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4.0Uninteressant

The Expendables ist grundsätzlich keine schlechte Idee. Er hätte funktionieren können – vielleicht als ein Kommentar auf Hollywoods entbehrliche Haltung über Aussehen, Jugend, Würde und die Screen Actors Guild. […] Aber es findet sich dort nichts von Tarantinos respektvoller Genreform oder seiner allseits bekannten Vorliebe, vergessene Schauspieler wiederzubeleben. […] Mit Stallone’s Neigung zu brutalem Schmalz, kann die Hoffnung unserer Filmfans auf eine solche Verjüngung nicht erfüllt werden. The Expendables ist drittklassig.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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5.0Geht so

Macht er Spaß? Einigermaßen. Aber es hätte eben auch eine Riesenladung Spaß sein können. Stattdessen muss man froh sein um die 12-Kaliber Automatik-Schrotflinten-Splitter und die unfreiwilligen Lacher, wobei ich das Gefühl habe, das diese beabsichtigt unbeabsichtigt waren.

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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York

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4.0Uninteressant

Die Keine-Gefangenen Brutalität von Stallones letztem Rambo findet sich auch hier, aber die Idee hinter diesem Körper-spritzendem Nostalgie Trip ist ungeformt und abgestanden. […] Einige Teile von The Expendables – die Art etwa, wie sich eine Feuerspur in Ross' Augen spiegelt – stechen hervor wie gewandte Ausdrücke in einem gescheiterten Sonett. Die definitive Ode an unsere gealterte 80er Jahre Actionriege aber, muss erst noch geschrieben werden.

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Kommentare (497) — Film: The Expendables


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nathalie.koenen

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Bewertung7.5Sehenswert

Ja was soll ich sagen....viel Geballer und jede Menge Action :)

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Miami Twice

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film hat einen super Cast, dazu tolle Actionszenen und coole Sprüche. Die Story ist zwar eher etwas "dünn" aber unterhaltsam ist er trotzdem, einfach gutes Popkornkino.

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Co-Pilot

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Bewertung7.0Sehenswert

Nachdem unsere Pizzalieferung nicht erfolgte war die Stimmung genau richtig für Boom Boom Boom, also für The Expendables entschieden um Frust abzubauen...

Stallone sagt zwar "No Boom Boom Boom" - aber was weiss schon der Stallone^^

Es boomte gewaltig und das war auch gut so. Schön alle Actionheroes mal versammelt zu sehen, hat gut gefallen. Stone Cold Steve Austin wird in den meisten Kritiken so gut wie gar nicht erwähnt!? Why? Er spielt seit langerm sehr solide (der wohl neben D.Johnson beste ehem.WWE-Wrestler unter den Aktiven) und liefert auch hier wieder gut ab.

Ansonsten bekamen wir das, was wir uns (und wohl auch jeder andere der sich für diesen Titel entscheidet) erwarteten - gute und geballte Actionunterhaltung. Witzig auch Jet Li: "Ich habe es immer schwerer als die anderen!". Stallone: "Weshalb?". Jet Li: "Weil ich so klein bin." *lol

War schon ganz okay... :)

Fazit:
Wie jeder Movie startete auch The Expendables bei uns mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann die Endbewertung. The Expendables geht mit lauten, unterhaltsamen & ganz ansehnlichen 7,0 Punkten in the books.
*ganz gut - kann man ansehen*

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Alienator

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Millionen Dollar teurer B-Film

Soviel Getöse um nichts. Ich muss vorab sagen, dass ich die 8oer und z.T. 90er Jahre Actionfilme durchaus schätze und liebe. Ich bin mit denen ausgewachsen. Umso erwartungsvoller ging ich in diesen Film um zu sehen um sich meine hohen Erwartungen erfüllen sollten. Nun, vielleicht hätte ich sie zurückschrauben sollen. Denn mal ehrlich, was soll man von solch einen Film erwarten? Eine Story? Logik? Nein,eben nichts. Und so hätte ich daran gehen müssen. Die Versprechungen waren zu hoch. Natürlich gibt es einige Elemente im Film die durchaus nett anzusehen sind. Die Inszenierung ist ein gepflegter Actionier. Aber alles andere ist ein krampfhafter Versuch die Rituale der 80er wieder aufleben zulassen. Krampfhaft ist das Zauberwort. Denn man versucht den 80er Stempel aufzuwängen und das funktioniert eben nicht. Klar, die Auftritte von Willis und vorallem Arni sind schön ironisch,aber reichts das? Reicht es auch viele bekannte Actiongesichter in einen Film zusammenzutrommeln und sie dann auf die leinwand loszulassen? In gewisser weise funktioniert das manchmal (grade Lundgren hat seine Momente) aber eben nicht immer. Retroaction ja, aber man hatte sich mehr erwartet.

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erik.stein.12

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Bewertung5.5Geht so

Im Grunde genommen gilt für The Expendables, dasselbe wie für The Expendables 2. Es ist ein durchwachsener Actionfilm, mit ein paar sehr guten, urkomischen Momenten und herrlich brutaler Action, aber auch genauso vielen überflüssigen Szenen, Durchhängern und Dialogen, die nicht zünden können. Expendables startet famos, endet brachial und lässt dahingehend das Herz eines jeden Actionfans höher schlagen. Im Mittelteil wird sporadisch etwas und auch zum Teil sehr gute Actionunterhaltung eingestreut, aber es schleichen sich ebenfalls stärkere Hänger ein.
Recht viele Szenen dienen der Charakterzeichnung und strecken den Film auf über 100 Minuten. Normalerweise bin ich immer für Charakterszenen und entsprechende Dialoge. Wenn jedoch ein Film wie The Expendables, der in Bezug auf alle Figuren kaum stereotyper hätte ausfallen können und dies bewusst so gestaltet, versucht eben jenen Charakteren Leben einzuhauchen, dies aber wiederum nur aus Clichés und Stereotypen besteht, langweilt es sehr, sehr schnell. 15 Minuten weniger hätten dem Film besser gestanden.
Hier hat die Fortsetzung ganz klar die Nase vorn. Die erfrischende Selbstverarsche aus The Expendables 2 fehlt im Erstlingswerk größtenteils.

Aber egal. Wenn der Zuschauer bis zum Ende durchgehalten hat und die Mannschaft um Barney Ross gen Showdown steuert und das finale Feuergefecht entfacht, rockt der Film unaufhaltbar zu Ende. Die letzten 20 Minuten bieten alles was man(n) sich schon immer gewünscht hat. Explosionen noch und nöcher, einstürzende Paläste, steigender Bodycount im Sekundentakt, kreative Kills mit Messer-Macheten und Pumpguns aus der Hölle, Knöchenbrüche in bester Seagal-Tradition und dumme One-Liner, wie es sich gehört.

Fazit: Solider Actioner mit ein paar starken Momenten, Altstar-Starbesetzung und Kultpotential, der dieses jedoch nicht gut ausschöpfen kann und hinter den hohen Erwartungen zurückbleibt, aber trotz seiner Hänger unterhält.

Bewertung der Blu Ray findet ihr hier:
http://mr-stone-movies.blogspot.de/2013/04/the-expendables-blu-ray.html

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pHrEeK

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Bewertung7.0Sehenswert

Fulminantes Popkornkino für Anspruchslose mit jeder Menge Action und Blut, sowie einem Starensemble von Actionhelden mit coolen Sprüchen.

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Obolos

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Bewertung5.5Geht so

Ich bezweifle stark, dass Stallone ohne "Schönheits"-OPs noch hässlicher wäre als er es jetzt ist. Es tut mir ja wirklich Leid und ich bin wirklich kein Typ, der viel Wert auf Äußerlichkeiten geht, aber Stallone ist (im Gegensatz zu früher) so k***enhässlich, dass die Close-Ups auf sein Gesicht mich zwangen, den kleinen Teil unscharfen Hintergrund interessanter zu finden. Bei Dolph Lundgren wars ähnlich, aber der hatte ja nicht soviele Einstellungen.
Cool waren definitiv Statham, der einzig wahre Actionheld heutzutage, Jet Li (sehr quirlig), und die Szene mit Willis und Schwarzenegger. Das ist mit ihm aber doch auch immer was Besonderes, auch wenn er die absoluten Bananerollen spielt, irgendwie zieht er meine Aufmerksamkeit auf sich, sobald er ins Bild kommt (ähnlich wie bei Michael Clarke Duncan, nur dass es bei ihm noch viel krasser ist!).

Also storymäßig erwartungsgemäß schwach, Spezialeffekte ok, Actionhelden nur partiell ansehnlich und ansonsten nicht wirklich überraschend, am allerwenigsten jedoch mitreißend. Es gibt Serien, da schwitze ich vor Spannung und Action, als hätte ich 40° Fieber, das hier ließ mich im wahrsten Sinne des Wortes kalt.

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Vergalduk

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein ganz simples Prinzip, das eine schiere Welle neuer alter Actionfilme nach sich zog: man nehme einen (oder wie hier mehrere) gealterte Altstars des Genres, sauge sich eine standardmäßige Rache-/Rettungs-/Spezialauftragsstory aus den Fingern und versetze das ganze mit einem Hauch Selbstironie. Bei "The Expendables" hat das Ganze vorzüglich funktioniert, denn heraus kam ein actiongeladenes, brutales und alle Hodenträger glücklich machendes Feuerwerk an gigantischen Explosionen, hektischen Verfolgungsjagden und brachialen Prügeleien. Ab und zu ein flotter Witz und ein Bier- und Lacherreicher Abend ist garantiert.

PS: Unbedingt als Uncut-Version schauen. Die weggesprengten Köpfe sind killer!

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the assassin 666

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Bewertung6.0Ganz gut

Action wie in den 80 er Jahren, mit ein wenig Selbstironie und viel, viel Action und noch viel viel mehr Explosionen.
Kann man mögen, ist unterhaltsam, aber ich hätte doch mehr erwartet bei der Besetzungsliste. Aber gut ich war nie ein Fan der 80 er Jahre Actionfilme. :)

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Murphante

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Also den ersten Teil fand ich auch ziemlich doof, bespickt mit doofen Sprüchen ... aber der 2´te Teil ist sehr cool gemacht ;-)


Poor Boy

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Ihr seid noch jung und habt andere Helden ;-)


dreamwalker

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Bewertung9.0Herausragend

Ein geiler guter Action Film, so muss ein Action Film sein.

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hsv-rossi

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Bewertung9.0Herausragend

Viel Action,und meine Helden der 80er.
Was will mann mehr?Auch wenn die Opas langsamm in die Jahre gekommen sind....
Als Sly Fan ein Absolutes muss.Arnie und Bruce nur in ner kurzen Nebenrolle(leider)!

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MissEliza0706

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich verstehe hier wie üblich die viele schlechte Kritik nicht! Mit was rechnet ihr denn immer? Es ist ein Action-Film und kein Shakespeare! Da wird geballert, da wird getötet und alles mögliche fliegt in die Luft! 'Ne Frau gibt's auch, denn es geht ja nunmal IMMER um 'ne Frau... :D Coole Sprüche und beeindruckende Stunts sind auch enthalten... Nix zu meckern! Einfach Popcorn machen und genießen...
Wenn ihr euch die DVD kauft, seht euch auch die Extras an... Das Interview bei der Comic-Con ist fast nochmal so gut wie der Film selbst!

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T00BI

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Profisöldner Barney Ross (Sylvester Stallone) erhält den Auftrag, den Inselstaat Vilena von der Herrschaft des Diktators Garza zu befreien. Dazu formt er sich ein schlagkräftiges Team aus Killern zusammen, den Expendables. Als diese jedoch bei näherer Betrachtung der Insel herausfinden, dass weitaus mehr hinter dem Auftrag steckt und auch noch die Tochter des Diktators kennen lernen, überdenken sie ihr Vorgehen noch einmal.

Die Story von „The Expendables“ ist natürlich eher dünn und in der Art auch schon oft genug dagewesen, allerdings hat der Film seine Stärken in ganz anderen Bereichen. Allem voran der tolle Action-Cast, unter anderem mit Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Mickey Rourke, Dolph Lundgren und Kurzauftritten von Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger. Besonders gut gefallen hat mir hierbei Dolph Lundgren in der Rolle des undurchsichtigen Gunnar Jensen, aber auch alle anderen Darsteller bereichern den Film in ihrer Art und Weise. Zudem bietet der Film klasse Actionszenen und davon eine ganze Menge, seien es Kugelgefechte, Mann gegen Mann Kämpfe, Explosionen, Splattereffekte, Verfolgungsjagden oder fliegende Messer, wobei mein Favorit allerdings die Szene ist, in der Barney und Lee mit dem Flugzeug von der Insel „fliehen“ . Abgerundet wird das Ganze durch den ein oder anderen Witzigen Moment und auch coole Sprüche gibt es eine Menge.

„Warnschuss!“ - „Zu tief!“

Einige Szenen sind allerdings etwas übertrieben und auch ein etwas längerer Auftritt von Schwarzenegger und Willis wäre schön gewesen. Zudem ist an manchen Stellen auch der Einsatz von CGI zu extrem geraten, was man teilweise am Blut erkennen kann oder aber an der Steve Austin Szene am Ende. Ich muss allerdings dazu sagen das ich die Kinoversion gesehen habe und nicht den Directors Cut, der ja besser sein soll.

„Es war mal ein Mann namens Tool,
für mich der Inbegriff von cool,
talentiert mit dem Messer,
mit Frauen können andere besser,
doch zu sagen,
er könnte mich schlagen,
zu hoffen, dass er was gegen mich erreicht,
cool Tool, in deinen Träumen vielleicht!
Oh Yeah!“

FAZIT: „The Expendables“ funktioniert als teils brutaler und blutiger Actionstreifen mit tollen Cast, klasse Actionszenen, coolen Sprüchen und trockenem Humor trotz einigen Schwächen richtig gut. Dass man vor dem Film sein Gehirn auf Standby schalten kann, sollte im vorneherein klar sein, denn „The Expendables“ zielt an sich nur auf eines ab: Unterhaltung! Und das kann er gut.

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Gretchen_Ross

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Bewertung0.0Hassfilm

JA ICH WEIß, DASS DER FILM SICH NICHT SO ERNST NIMMT.
Aber das ändern nichts an der Tatsache, dass das einfach sinnloser Quatsch wird!
Oh ich merke, das wird ne Hassrede... egal!
Ganz ehrlich, früher gabs auch schon doofe Filme, aber man hat sie halt einfach so zum Spaß geguckt, weil sie halt doof waren.
Aber das wird hier als tolles Action-Kino gefeiert, dabei ist das zum Schämen!

Ich hab das Gefühl, dass ein Ami ohne Waffe überhaupt keinen mehr hoch bekommen kann oder wie ist das?!
Diese Kriegs- und Waffengeilheit ist sooo widerwärtig, nein, sie ist paradox!
Denn die alten Soldaten der Wehrmacht werden als Verbrecher geschimpft, während das bei den Amis "geil" und "actionreich" ist.
The expendables ist da ja keine Ausnahme, es gibt zaaahlreiche solcher Kriegsgeilen Filme, hat so ab Transformers angefangen richtig aufzufallen meiner Meinung nach.
Entweder stellt man Soldaten als Helden oder als Verbrecher hin, aber wenn dann ganz allgemein gesagt und nicht von Land zu Land verschieden!
Die Amis verblenden uns alle und ja, das geht schon mit solchen harmlosen Filmchen los!
Das warme Licht am Anfang bei dieser Kampfszene, die "coolen" Sprüche währenddessen... alles irreführend.
Naja, ich hab mir das ne halbe Stunde angetan, dann hats gereicht.
Dann guck ich lieber Aufnahmen aus dem zweiten Weltkrieg, noch bessere Effekte, nur leider nicht so cool aufgemotzt...
(zum Teil) ironisch gemeint.

Achja und sich mit alten Supertypen wie Sylvester Stallone und so weiter zu retten ist auch ziemlich erbärmlich. Das zeigt, dass das Cast die Billigkeit dieses Films wieder gut machen soll.

CGI Blut macht die Sache auch nicht viel sympatischer. Sollte das ne Homage an die 80er sein? Wie wärs dann, wenn man es mal aus Spaß mit liebevollen, detailreichen effekten macht?

Jedem das Seine, jedem seine Meinung, aber ich kann diese Filme auf den Tod nicht ausstehen.

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Gretchen_Ross

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Ich glaube, diese Diskussuion führt zu nichts.


vega_vincent

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Wenigstens hast du nun die Aufmerksamkeit, die du wolltest.


Spike1990

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Bewertung6.0Ganz gut

Kann sich überhaupt nicht mit seinem Nachfolger messen. Nach dem Kinobesuch im Sommer 2010 hätte ich sicher noch 7/10 vergeben, aber ich habe den Film mittlerweile schon mehrere Male im Rahmen diverser DVD-Abende gesehen und find ihn mittlerweile nur noch "Ganz gut". Man merkt schon das das Budget hier sehr knapp bemessen war und vielleicht war Stallone in seiner Tätigkeit als Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Hauptdarsteller etwas überfordert.

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fuerchtegott

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Bewertung7.0Sehenswert

The Expendables ist "Die Wildgänse kommen" mit einer grossen Portion Selbstironie. Der Cast bei den Wildgänsen gefiel mir allerdings besser. The Expendables ist leicht verdaulich, hat ein paar eindrucksvolle Actionszenen und nimmt sich selbst nicht ernst, weshalb er ein kurzweiliges Sehvergnügen bietet. Für den zusammengerauften Cast darf man Sly gratulieren, für seine schauspielerische Leistung weniger. Bei allem Respekt vor seinem nach wie vor durchtrainierten Körper: als ich Sly sah, dachte ich zuerst, das liebe Monster aus den Goonies hat sich aber über all die Jahre gut gehalten! Echt jetzt, lass das mit dem Bügeleisen und dem Glätten der Gesichtsfalten! Und vor allem lass beim nächsten Dreh jemanden den Part des gefühlvollen Damenretters spielen, der wenigstens noch die Mund- und Augenwinkel bewegen kann, bitte! Ach ja, ein Pluspunkt gibt's für Statham: "das nächste Mal lass ich den Ball weg!"

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HummelHeXer

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Bewertung4.0Uninteressant

Wackelkamera ohne Ende und jede Menge CGI-Blut und Explosionen. Das ist keine Hommage an die 80er Jahre Action-Filme, sondern der letzte Nagel in ihrem Sarg. Story wäre egal gewesen, die Prämisse war ja eine andere. Aber ein Actionfilm muss gute und wenn er sich den 80ern verschreibt auch "echte" Action bieten. Ist hier nicht der Fall. Die Allstars von damals Besetzung reißt da nichts raus.

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rockadude

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich finde der Film macht "fast" genauso Laune wie der 2. Teil. Der Nachfolger hat einfach nur mit mehr augenzwinkernden Humor gepunktet, ansonsten geben sich beide Teile eigentlich nicht viel.
Er kracht von vorne bis hinten, die Story ist nicht wirklich wichtig, es gibt einen coolen Spruch nach dem anderen und in der Mitte des Films sogar einen recht intensiven Monolog von Mickey Rourke und damit sogar einen tiefsinnigen Moment.
Der Cast ist natürlich über jeden Zweifel erhaben und wird nur durch den Cast vom Nachfolger übertroffen. Alle liebgewonnen Action-Heros der 80er sind hier vertreten zusammen mit ein paar B-Movie Stars ( Gary Daniels ) sowie auch Actionstars von heute ( Jason Statham ). Alle haben auch sichtlich Spaß an der Sache und von daher gibt es von mir auch keine Beanstandungen was deren Darstellerleistungen betrifft. Und trotz des Einsatzes von CGI ist der Film doch mehr Old-School als man glauben mag, da Stallones Intension etwas anders angelegt war mit dem Thema Old-School, meiner Meinung nach.
Vielleicht etwas mehr Humor und weniger leider sehr schlechtes CGI ( was wohl aber leider am begrenzten Budget lag ) und man hätte bereits hier schon ein astreines Actionfeuerwerk gehabt wie es Teil 2 ja dann wurde. Aber auch so fetzt es hier herrlich an jeder Ecke und ich hab immer wieder meinen Spaß dabei, sobald Lundgren zum Warnschuss ausholt!

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efs.blaser

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wie auf dem Cover beworben, die Mutter aller Action-Filme zusammen mit Teil 2 der beste Mainstream Actioner seit Stirb Langsam 4.0. Ich empfehle jedem den DC zukuken, für die Kinofassung würde ich 9 Punkte vergeben

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felix.bonn.3

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich kann es wirklich verkraften wenn in Filmen die Story etwas dünn geraten ist, aber das war dann selbst mir zu wenig. Die Actionszenen sind vom Feinsten und der Cast übertrifft natürlich alles. An manchen Stellen ist der Film etwas trocken, was er jedoch mit teils witzigen Stellen wieder wett machen kann. Insgesamt ein solides Actionkino !

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Deine Meinung zum Film The Expendables