Fack ju Göhte - Kritik

Fack ju Göhte

DE · 2013 · Laufzeit 118 Minuten · FSK 12 · Komödie · Kinostart
Du
  • Schon sehr witzig gemacht, nicht zu plumper Humor und nicht langweilig. Wer auf Anspruch setzt, liegt hier falsch.

    • 6 .5

      Am Anfang fand ich den Film überraschend gut und musste oft lachen, aber mittlerweile muss ich schon in der richtigen Stimmung sein, mir den mal anzusehen.

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        movieox 18.04.2017, 23:32 Geändert 18.04.2017, 23:49

        Wie ein Erwachsener sowas witzig finden kann, bleibt dem Verfasser dieser Zeilen ein grosses Rätsel. Und Kids möchte er filmischen Stuss voller debiler, unsympathischer Figuren eigentlich gar nicht erst schmackhaft machen. Aber wahrscheinlich tut er hiermit genau das.

        Nun denn, dann fackt ihn halt, den Göthe. Hauptsache, ich muss da nicht nochmal drüber.

        • 7

          Ich bin positiv überrascht, der Film ist nicht zum fremdschämen und sogar stellenweise unterhaltsam

          • 8 .5

            Auch ich habe diesen Film jahrelang gemieden wie der Teufel das Weihwasser, weil ich annahm, das sei wieder ein Bashing unserer Kultur und Sprache, ein hintergründig politisches Vehikel irgendwelcher dogmatischen Hirnfürze.
            Dann aber stieß ich im Fernsehen beim Zappen auf "Fack ju, Göthe", schaute ein paar Minuten und beschloss, ihn mir auszuleihen. Und ich bereue nichts. Der Film hat so viele Facetten, die mir gefallen, - Political Incorrectness, er schießt Pfeile in alle Richtungen (aber ohne Gift), mir gefallen die Darsteller sehr (vor allem die Darstellerin der Chantal und Katja Riemann), er verfügt über Krawall- und Fäkalhumor und hat irgendwie etwas angenehm emotionales in manchen Szenen. Die Milieuzeichnungen sind natürlich klischeehaft, dafür ist es ja eine Komödie und kein Sozial-Drama, aber selbst in den Szenen bei dem Junkie-Kumpel und den Sozialhilfeempfängern ("Hartzern") ging vom Film keine Häme aus, sondern Lachreize durch Slapstick und Geschmacklosigkeiten. Ich betone diesen Aspekt, weil ich normalerweise auf die Barrikaden gehe, wenn sozial Schwache verarscht werden. Aber "Fack ju, Göthe" verteilt die Lacher und deren Kostenträger sehr fair, so dass er insgesamt eine harmonische und sehenswerte Komödie ist.

            • 6

              Will mal nicht so viele Worte machen. Als deutscher Abklatsch von amerikanischen Romance-Comedies gar nicht unschlecht. Man hat immerhin versucht, dem drögen deutschen Grau zu entgehen und alles schön bunt angemalt. Die Story ist meines Erachtens sehr der Komödie "Bad Teacher" nachempfunden, wobei eine Cameron Diaz allerdings M'barek selbst dann noch an die Wand spielt, wenn man ihr einen Arm auf den Rücken bindet und ein Bein in einen Betonkübel steckt. Die Verballhornung von Romeo und Julia ist typisch deutsch: dummdreist und pseudowitzig. Der Schluss: genervte Rektorin lässt mal schnell ein Abitur aus dem Drucker, so realistisch wie Hitler im Bananenröckchen und der aus allen Zelloloidporen triefende Kitsch lassen einen sehr an misslungene Hollywood Komödien denken.

              Trotzdem 6 Punkte, weil er streckenweise trotzdem witzig ist, die Jugendsprache recht nett plagiiert wird (wie realistisch die ist, kann ich als Unjugendlich erwachsener Mensch leider nicht mehr nachempfinden) und die Darsteller teilweise recht natürlich dahernuscheln.

              Leider aber wieder mal die Bestätigung dafür, dass in Deutschland keine guten Filme (mehr) gedreht werden. Das Boot war der Letzte.

              • 3
                Petr 20.03.2017, 16:14 Geändert 20.03.2017, 16:43

                Ich wollte mir endlich nach Jahren des "Geh mir weg mit dem Scheiss!" doch mal ein eigenes Bild machen und habe versucht ohne Vorbelastung und möglichst neutral "Fack Ju Göhte" zu schauen. Immerhin einer der erfolgreichsten deutschen Filme aller Zeiten.

                Die Vorzeichen waren garnicht mal so schlecht. Ich habe durchaus Sympathie für ziemlich anspruchslose, aber unterhaltsame und auch lustige deutsche Komödien, wie "Voll Normal" oder "Manta Manta". Wenn diese Filme dann noch einen Anarchostil implizieren und sogar umsetzen, der gezielt den oft links-akademischen Zirkel abgehobener Snobs mit ihrer normativen Wertevorstellung und ihrer Deutungshoheit nach Intelligenz und richtigem Verhalten angreift und gezielt provoziert, bin ich dabei. Gerade das reizt mich an "Flodders" oder den "Jackass"-Filmen.

                "Fack Ju Göhte" provoziert ja schon allein mit dem Titel. Die moralisierende sich selbst als progressiv bezeichnende, aber im Handeln doch sehr konservativ agierende Gilde vieler Kultur- und Filmfreunde in ihrem Elfenbeinturm dürfte schon damit vor Wut ihre ersten normativen Wertungen abgeben.

                Mein Streben dem Film eine Chance zu geben wurde anstrengender und mühevoller als ich dachte. Ja, nach zehn Minuten fand ich den Film schon scheisse! Dabei habe ich mich so bemüht. Ja, sogar etwas gehofft, dass er mir gefällt um mal eine andere Meinung zu haben. Aber nee, das geht einfach nicht.

                Ab Beginn frage ich mich, was dieses viel zu grelle künstlich nachberarbeitete Bild soll. Eine künstlerische Entfremdung kann, wenn gut gemacht, als Stilmittel in den semantischen Kontext eingebunden, durchaus Sinn ergeben, ja sogar erst zum Gelingen des Films beitragen. Aber warum denn hier? Hier soll mit diesem künstlich und unecht wirkenden dauerhaft in Neonfarben versetzten Bild keine künstlerische Message gesetzt werden. Nein. Es ist einfach nur überflüssig. Muss wohl zur Kompensation der vielen anderen Mängel herhalten. Vielleicht mögen ja Teenies heute sowas, vielleicht ist so etwas gerade Mode, vielleicht muss man jetzt jedes normale Bild eines Pausenhofs oder eines Lehrerzimmers farblich so nachberarbeiten, dass jede Authentizität verloren geht. Vielleicht wirkt der Film so gerade erst bei jungen Menschen als hip. Kann ich nicht bewerten. Ich bin ja auch nicht Zielgruppe des Films und das habe ich durchgehend gemerkt. Mir egal, ob es cool ist, ich finde es scheisse. Ebenso wie die kurzen Einstellungen, diese dauernde Hektik und die nervige Musikuntermalung. Das ist stilistisch wie ein zwei Stunden langer Musicfilmclip.

                Zu den schauspielerischen Leistungen von Elyas M'Barek muss ich nicht mehr viel sagen. Unterirdisch passt gut.

                Ich mag Grenzüberschreitungen. Dazu habe ich ja anfangs genug geschrieben. Im Komödiantischen haben sie auch eine größere Daseinsberechtigung. Den versuchten und sehr brutal umgesetzten Selbstmordversuch von Uschi Glas fand dann aber sogar ich deplatziert und unangemessen.

                All das in den ersten zehn Minuten. Trotzdem kämpfte ich mich durch. Die nächsten 110 Minuten waren voll mit, sogar für Komödien, grauenhaften Figurenzeichnungen, einer wie gesagt viel zu hektischen Inszenierung, bei der man weder Personen mag, noch nicht mag, einem furchtbar schlechtem Hauptdarsteller (da wiederhole ich mich sogar mal absichtlich), ekelhaften Stereotypen (Die Hartz IV-Familie muss natürlich asozial sein und das dumme dicke Kind ist so fett, dass sogar der Boden unter ihm einstürzt, haha wie lustig), bescheuertem Drehbuch mit nie nachvollziehbaren Handlungen der Akteure, die trotzdem immer vorhersehbar waren, einem schlechten Elyas M'Barek, einem zu übertrieben harmonischem Ende, das bei einer Groteske gepasst hätte, aber nicht bei einem Film, der dafür nie den Anschein einer Groteske darstellte, einem miserablen Hauptdarsteller und der Abstinenz von Charme, Gefühl, den Moment und vor allem: An Humor! Lachen konnte man nicht ein einziges Mal.

                Dazu war Elyas M'Barek grauenhaft schlecht.

                Der Film verdient nicht Mal so einen Verriss, aber leider ist er nun mal seit Jahren gehyped und lässt mich dadurch erst hassen. Ähnlich wie bei Fight Club. Besser wäre es, diese Filme würden in Vergessenheit geraten. Dann müsste ich mich auch nicht durch so einen Schrott kämpfen und hier wütend in die Tasten kloppen.

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                  Wenn man mal ein Konzept hat, das greift, tritt auch ein talentierter Regisseur schnell in die Wiederholungsfalle. Auch wenn der Film zurecht abgeräumt hat.

                  Ähnlich wie in „Türkisch für Anfänger“ wird auch hier von Beginn an eine unvermeidliche Lovestory zwischen Fräulein Neunmalklug – genannt Frau Schnabelstedt (Top: Karoline Herfurth) - und Elyas M’Barek gestrickt. Natürlich macht es Spaß, einem ehemaligen Knastbruder zuzusehen, wie er als Ungelernter einen Vertretungslehrer spielt, und die Klasse gehörig aufmischt.

                  Ein klares Manko ist allerdings das allzu jugendliche Aussehen von Herfurth, die eher an einen Teen erinnert, und nicht älter aussieht als ihre Filmtochter. Doch das kindhafte Outfit gehört zum Konzept. Umso männlicher darf Teenieschwarm M’Barek seine Muckis präsentieren.

                  Auch die Schüler spielen gut und tragen die Komödie souverän mit.

                  Die Vorstellung, dass man nur einen Zug mit der Klasse gemeinsam besprühen muss, und schon lernen alle und sitzen „voll brav“ da, ist natürlich aus dem Land der Märchen und Mythen. Ebenso wie die Story selbst, die pure Banane ist. Dennoch wurde das Ganze ein Hit, weil die Sprache und das Gebaren der Jugend von heute absolut authentisch eingefangen wurde. DIE Schule möchte ich allerdings sehen, wo ein Lehrer seine Sprösslinge mit nem Paintball-Gewehr in den Unterricht befördert.

                  Katja Riemann darf als toughe Rektorin ran. Die krasse Überzeichnung stört nur Ältere, dass ein Lehrer alles machen kann, was er will – inklusive Illegalität – Hauptsache die Klasse ist ruhig und die schlimmsten Schüler finden in ihm ein Vorbild. Keine Schule der Welt würde das akzeptieren. Ebenso würde keine Rektorin mal eben das Einstellungszeugnis selbst fälschen. Die Vorstellung dazu ist allerdings nur allzu schön.

                  Uschi Glas taucht als selbstmordgefährdeter Gaststar in einer kleinen Nebenrolle auf, kann aber keine Akzente setzen. Ihre Rolle wurde einfach viel zu klein geschrieben. Schade eigentlich, sie kann deutlich mehr.

                  Der Sound ist cool und zeitgemäß.

                  Fazit: Schöner Spaß von Regisseur Bora Dağtekin und Lernvideo für angehende Referendare, die alles richtig machen wollen. Dağtekin lehrt uns, dass Schulen, in der rotzfreche Klassen ihr Unwesen treiben, nicht mit Uni-Theorien beizukommen ist. Zudem hat der Film eine schöne Aussage: Lernen und etwas aus seinem Leben machen ist tausendmal besser als Hartz IV, Dealer oder Nutte werden. Dennoch besteht die Gefahr, dass Dağtekin und M’Barek von ihrer thematischen Schmalspurbahn nicht mehr so schnell runterkommen.

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                    Milchmann 18.02.2017, 22:08 Geändert 20.02.2017, 21:52

                    Ich habe überhaupt nichts gegen deutsche Filme, aber dieser hier gefällt mir kein Stück.

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                      ...unfreiwillig angesehen, da ich deutsche Filme meide wie der Teufel das Weihwasser.

                      Was gibt`s hierüber zusagen? Fast Nichts! Fack ju Göhte ist eine Darmspiegelung! – die wohl erste Darmspiegelung die es ins Kino geschafft hat. Und Barek ist die Hämorrhoide am Rosettenrand.
                      Unfassbar, dass es mit Barek einen noch schlechteren Schauspieler gibt als Til Schweiger und das soll was heißen.

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                        Raaz 18.12.2016, 19:41 Geändert 18.12.2016, 19:44

                        Ich habe diesen Film dreimal gesehen. DREIMAL!

                        UND DAS NICHTMAL FREIWILLIG!

                        Er hat ein paar witzige Momente(man kann ihm deutlich ansehen auf welches Publikum er zugeschnitten ist) und man kann sich ihn anschauen, aber....
                        WIESO MUSS ES IMMER NE LOVESTORY GEBEN?

                        Ich kann das nicht mehr sehen. ;-;

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                          Schon ein recht dämlicher Streifen, den ich wohl zurecht eigentlich nicht kucken wollte.
                          Warum die Punkte?
                          Weil es schlichtweg schlechtere Filme gibt.

                          M'Barek hat seine Sache schon ganz gut gemacht, der Rest... so lala.

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                            Oh mein Gott das ist so schlecht, dass mir jegliche Worte fehlen.

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                              expendable87 17.10.2016, 13:55 Geändert 29.10.2016, 16:41

                              Was deutsches Kino generell angeht, bin ich im Gegensatz zu vielen Anderen die ich kenne, eher frei von Vorurteilen...denke ich da bloß mal an meinen letzten großen Genre-Schmaus, 'Er Ist Wieder Da'!
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                              Ein Blick auf die Bewertungen meiner 'Flügelmänner' zeigt, wie stark die Meinungen zu 'Fack Ju Göhte' auseinander gehen!
                              Ich persönlich fand Ihn weder wirklich schlecht, noch richtig gut...den Hype, der damals die Runde machte, kann ich aber nicht im Entferntesten nachvollziehen!
                              ...
                              Die Rollen sind allesamt passabel besetzt, insbesondere Elyas M'Barek als klein-krimineller Proll Zeki Müller zeugt von reichlich Potential...Potential, das durch Handlung und Inszenierung großteils wieder verspielt wurde, Schade!
                              ...
                              Fazit: Mit der 10b auf Fack-Klassenfahrt, Nein Danke!!!
                              ...
                              5 / 10 pädagogische Sonder-Maßnahmen

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                                Popcorn_Pfoetchen 14.10.2016, 00:31 Geändert 14.10.2016, 00:32

                                Ein herrlich assozialer Film! :)

                                Endlich eine gute deutsche Komödie! Ich bin kein Fan vom deutschen Kino, dennoch habe ich mich breitschlagen lassen und habe es nicht bereut. Wer die jugend von heute kennt, weiß das ein Funken Wahrheit in dem Film steckt. Assozial, verblödet, oberflächlich, ob Germanys Next Topmodel, Bauer sucht Frau oder Adam sucht Eva, Kinder die mit soetwas aufwachen enden dann in der "10b". Der Humor ist meist unter der Gürtellinie, passt aber komischerweise perfekt ins Gesamtgebilde. Teilweise einfach nur lustig und zum wegschreien.

                                Hat mehr zu bieten als der gute Trailer.

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                                • 3 .5

                                  Ehrlich gesagt war ich dann doch enttäuscht. Ich dachte eigentlich das der Film irgendwas an sich haben muss wenn dafür über 7 Mio. Leute ins Kino rennen. Doch "Fack ju Göhte" ist einfach nur peinlich und erschreckend zugleich. Doch was soll man in einem Land erwarten in dem Til Schweiger, Matthias Schweighöfer und Elyas M'Barek die größten Stars der Leinwand sind. Der Untergang des deutschen Kinos!?

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                                  • 4 .5

                                    Unterhaltsam, aber leider auch enorm vorhersehbar.

                                    • 6 .5

                                      Habe ohne große Erwartungen den Film gesehen und bin dabei positiv überrascht worden. Natürlich ist die Ausdrucksweise von dem "Lehrer" Müller gegenüber seinen Schülern sehr übertrieben eingesetzt, aber nie so das es blödelhaft wirkt (was ich im Vorfeld erwartet hatte).
                                      Dazu spielen M´Barek und besonders Herfurth hier sehr gut.

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                                        Eine Tragödie - in mehrfacher Hinsicht. Sowohl für den deutschen Film, als auch offenbar für die Erwartungshaltung des Publikums, wenn ich mich an den Medienhype erinnere; und wenn der Film kein Flop gewesen wäre, dann gäbe es wohl nicht noch eine Fortsetzung...

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                                          Leinzi 10.10.2016, 00:19 Geändert 03.06.2017, 11:56

                                          #Schocktober '16 - Nr. 5 ... Nein, Spaß, der zählt natürlich nicht dazu. Erstmal durchatmen. Ich habe in den letzten Jahren viel über diesen Film geschimpft, ohne ihn je gesehen zu haben. Dabei lautet einer meiner Grundsätze, nicht über Ungesehenes zu urteilen - außer bei Til Schweiger oder TWILIGHT. Nun, viel besser als ich dachte war er tatsächlich nicht.

                                          Wenn die Charaktere nur nicht so unglaublich klischeehaft und die Schüler nicht so dermaßen bescheuert wären, dann hätte etwas daraus werden können. Kann doch nicht sein, dass die Jugendsprache mittlerweile nur noch aus "F*tze", "Ey B*tch" und "F*ck disch!" besteht. Apropos "F*ck disch!", wenn ich das richtig mitbekommen habe, soll die Schule in München stehen. Das merkt man in keiner einzigen Minute. Zumindest einer mit Dialekt (außer Uschi Glas) hätte doch untergebracht werden können. Berlin wäre noch glaubwürdig gewesen, aber München?

                                          Ne, das war nichts. Hab nach dem Film direkt James Cameron angerufen, um das Niveau wieder anzuheben. Er hat mir dann geraten auf den "Klassik Echo" zu schalten.

                                          Für Fans des Films ausgedrückt: "was war das für 1 film??"

                                          Für alle anderen der James Cameron-Song: https://www.youtube.com/watch?v=67MRiMT9cnE&list=RD4267MRiMT9cnE

                                          [Beurteilung, 09.10.2016] Der exakte Wert beträgt 39%. Das liegt im mittleren Bereich der Kategorie 'Ganz ehrlich? Ne!'.

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                                            Einfach mal so dahin gerotzt. Hauptthema: Fäkaliensprache im Deutschunterricht.
                                            Dümmlich und sowas von uninteressant. Einer der blödesten deutschen Filme, die mir in den letzten zehn Jahren begegnet sind.

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                                            • 6 .5

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                                                Selten war die Bewertung für mich so schwierig. Der Film ist trashig und etwas unterirdisch, hat aber doch einen gewissen frechen Charme, eine sympathische Leichtigkeit und eine pfiffige Unbekümmertheit.

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                                                  Nichts besonderes... Konnte den 'Hype' um den Streifen von Anfang an nicht verstehen...

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                                                    Ich hab den Film sehr genossen. Ja, einige Kotzwitze hätte man sich echt sparen können, aber es hat mir Spaß gemacht.
                                                    Hab im Studium selbst in so einer Klasse unterrichtet und glaubt mir, es läuft vereinzelt so ab.
                                                    Ich hab mich alles in allem sehr unterhalten gefühlt.