Fack ju Göhte - Kritik

DE 2013 Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 07.11.2013

  • 9 .5

    Wow! Einer der wenigen Filme, bei denen 90% Witz und 10% 'Vernunftstory' vorliegen. Das schafft selbst Hollywood nur sehr sehr selten! Ich habe mich köstlich amüsiert, und das den ganzen Film durch! :)

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    • 10
      bruno.thorday 28.02.2015, 19:05 Geändert 28.02.2015, 19:09

      geiler Film!! hab viel gelacht.
      was ist mit euch deutschen los ( die diesen Film überhaupt nicht lustig fanden) die haben wirklich Probleme.
      DAS ist prinzipiell das Problem bei euch Deutschen 0 % Humor
      endlich ein Film "(MIT)" Humor, und was sehe ich da von euch bei den Kommentaren...? nur leeres Geschwätz und unmögliche blöde Sprüche.. was geht bei euch????

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      • 3

        Arschlochlehrer bringt Arschlochschülern mit unkonventionellen Mitteln (Gewalt, komplettes Desinteresse und Beschimpfung) Manieren bei, damit sie keine Harz 4 Empfänger werden. Das deutsche Schulsystem braucht eine Generalüberholung denkt sich Dagtekin, aber Zeki Müller ist letztendlich auch niemand der Bildung vermittelt, im Gegenteil noch radikaler das bestehende Schulsystem stützt.
        Dazu Charaktere, die konsequent erniedrigt werden, nur um das Publikum dann ungeschickt mit gezielt eingesetzter, grausiger Kitschmusik unterlegten "emotionalen" Szenen doch noch irgendwie an die Charaktere fesseln zu wollen. Generell ist die Haltung des Films ziemlich grausam, wenn er sich gerade die Ausgestoßenen und Außeneiter der Gesellschaft als Opfer seines Hohns aussucht. In zwei Szenen kamen außerdem Suizidversuche vor die dermaßen nach dem Klischee "Die wollen sich eigentlich nicht wirklich umbringen, die wollen nur Aufmerksamkeit" gehalten sind, dass ich kotzen wollte. Bis auf den irgendwie ganz sympathischen M'Barek ein Totalausfall.

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        • 5

          wenn man die ersten 20 minuten überlebt - hat man sich dran gewöhnt und irgendwann muss man sogar mal lachen

          • 4 .5

            Subtiler Humor ist nicht gerade die größte Stärke von Regisseur und Drehbuchautor Bora Dagtekin, das merkt man als Zuschauer schnell. So prügelt dementsprechend mit brachialer Gewalt „Fack ju Göhte“ unentwegt mit seinen schrecklich überzeichneten Figuren, dumm-blöden Dialogen und einem lächerlich biederen Friede-Freude-Eierkuchen-Finale alles Erdenkliche aus den Lachmuskeln heraus. Schüler, die mit Schleim ihre Lehrer attackieren, ein trainierter Elyas M’Barek in Badehose und eine voll super tolle Liebesgeschichte garantieren auf jeden Fall eine hohe Zuschauerzahl.
            Gänzlich unerträglich ist der ganze Lehrer-Schreck-Quatsch zwar nicht, viel gefehlt dazu hätte ihm aber bestimmt nicht!

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            • 10

              Der Film war geil. Der ganze Kinosaal hat nur noch gelacht. Geiler Film. Hat die "Goldene Leinwand" echt verdient

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              • 6 .5

                Nüchtern betrachtet gibt es nicht wirklich viel, was den Film gut macht. Teilweise arg konstruiert, stellenweise echt überzogen und mit einer Liebesgeschichte, die so unglaublich voraussehbar ist, wie es nur geht.
                Wie gesagt, nüchtern betrachtet.

                Tatsächlich hat mich der Film aber gut unterhalten. Vielleicht, weil Elyas M'Barek seine Sache ziemlich gut macht. Vielleicht, weil ich als bis-vor-einem-Jahr-noch-Schüler einen Bezug zu dem Thema habe. Vielleicht, weil einige Szenen ganz gut in mein Humor-Beuteschema passen ("Chantal, heul leiser!"). Vielleicht, weil ich mich gefreut habe, mal wieder eine ganz gute deutsche Komödie gesehen zu haben.

                Letztendlich kann ich all die schlechten Kritiken hier durchaus nachvollziehen. Aber genau so kann ich verstehen, dass der Film ein echter Kassenschlager geworden ist.
                Alles in allem hab ich echt schon schlimmere deutsche Filme gesehen.

                • 0

                  Fack ju Film

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                  • 2

                    haben mein Freund und ich nach knapp 30 min ausgemacht. Langweilig.

                    • 7

                      Ja, ich mochte den Film tatsächlich!
                      Sicher ist "Fack ju Göhte" lange nicht der beste deutsche Film und wohl auch nicht die beste dt. Komödie, aber die meisten Witze haben bei mir doch gezündet und ich fand, dass das ganze noch gerade so weit unter der Gürtellinie war, dass man es noch ertragen konnte.
                      Nur ab dem letzten Drittel wurde der Film leider sehr vorhersehbar und viel zu kitschig...
                      Aber ansonsten ist "Fack ju Göhte" ein ganz witziger deutscher Film, den man aber sicher nicht 2 mal sehen muss!

                      • 0

                        Wieder mal eine Bestätigung dafür, dass Deutschland einfach die Finger von Filmproduktionen lassen sollte.

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                        • 1 .5

                          --- Enthält keine Spoiler. Den Sch*** kann man echt nicht spoilern... ---

                          „Yowan Rastet Aus“

                          Wo soll ich denn bloß anfangen? Bei der stereotypenhaften, oberflächlichen Charakterzeichnung, die von strunzblöd bis semibehindert reicht? Bei dem vorhersehbaren Plot? In der Mitte des Films buddelt Herr Müller ein wenig im Dreck und findet die geheimen Wünsche seiner Zukünftigen. Was wird er wohl am Ende tun? Na? Soll ich beim Frauenbild anfangen? Ohne Brille bist du schön und so? Und wehe du hast mehr im Hirn als dein Freund, der natürlich alle paar Minuten sein Hemd ausziehen muss, damit niemand merkt was für ein Idiot er ist. Bei den Dialogen?
                          "Soll ich dir einen blasen? Nee, du lass mal. Keinen Bock grad."
                          Soll ich bei widerwärtiger Intellektuellenfeindlichkeit anfangen? Man kann Shakespeare ja auch auf das eigene Niveau herunterbrechen anstatt an seinen Texten zu wachsen.
                          "Komm schon Julia, Zack zack, ich will fickeen!"
                          Bei zweifelhaften Bildungsmethoden? (Und damit meine ich nicht mit Paintball-Gewehren auf Asoziale ballern)
                          Ach, wisst ihr was? Ich fang' einfach gar nicht erst an. Ich hör lieber auf.

                          Bitte keine argumentativen Kommentare hier darunter schreiben, ich will mich mit dem Sch*** nicht mehr weiter beschäftigen müssen...

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                          • 6

                            Auf Empfehlung meiner Freunde hin schaute ich mir diesen Film nach erster Skepsis an und – erstaunlich – er war tatsächlich so lustig, wie man mir behauptete. Ich habe herzlich gelacht und ich werde ihn vielleicht noch ein zweites Mal ansehen, aber nicht unbedingt in der Endlosschleife. Was mir ein großes Rätsel ist, was der Inhalt der geplanten Fortsetzung sein soll?

                            • pufaxx 09.02.2015, 14:30 Geändert 09.02.2015, 14:36

                              Meine Mama hat mir die DVD geschenkt. Und mir was vorgeschwärmt von wegen "zackige Dialoge" und "es geht Schlag auf Schlag" ... ähm ...

                              Hab mich am Wochenende endlich mal dazu durchgerungen, den Film einzulegen ...

                              Könnte sein, dass man so etwas als pensionierte Grundschullehrerin (eines ihrer Fächer war Deutsch) irgendwie als erfrischend, frech, anarchisch oder spritzig empfindet - kann ich nix zu sagen, ich musste zum Glück noch nie unterrichten - so ein "Insider-Humor" fehlt mir natürlich.

                              Wie dem auch sei: Nach so 20, 25 Minuten war's einfach zu ... unlustig, langweilig, blöd - und ich hab dann mit meiner Freundin lieber "Mensch, ärgere Dich Nicht!" (jeder mit zwei Farben) gespielt.

                              Dummerweise hab ich dabei auch noch verloren, denn meine Freundin spielt inzwischen mit der gleichen Taktik wie ich. Verflixt. Aber die Pizza war GANZ große Klasse. Falls hier noch jemand in Fürth wohnt und einen Laden namens "Panolio" nicht kennt - Unbedingt nachholen [Nein, ich kriege keine Provision].

                              Ich schweife ab. Den Film haben wir vorzeitig abgebrochen (Sorry, Mama) - daher gibt's hier auch noch keine Wertung.

                              Ich werd' ihn aber irgendwann gucken ... müssen ...

                              P.S.: Und nächstes Mal gibt's für mich die "Frutti Di Mare"-Pizza ohne Kapern. Prinzipiell finde ich die Idee mit den Kapern ja gar nicht verkehrt, es waren für meinen Geschmack bloß ein Bisschen zu viele, dadurch wurde die Geschichte einen Tick zu säuerlich - und die Pizza bekommt von mir - anders als [wahrscheinlich] der Film - 9 von 10 Punkten.

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                                Ich passe mich mit diesem Kommentar dem Niveau dieses Filmchens nicht an und erzähle einen kleinen Schwank aus meinem Leben, der heute Nachmittag so nicht stattgefunden hat.

                                Sohn: Alda, ich will nen Film gugge
                                Vater: Welchen?
                                Sohn: Fuck ju
                                Vater: Wie bitte?
                                Sohn: Fuck ju!!!! Biste taub, oder was?
                                Vater: Ich möchte mich aber nicht ficken, ich will wissen welchen Film Du sehen möchtest.
                                Sohn: Boah Alda, den Goethe Streifen.
                                Vater (erfreut): Oh Götz von Berlichingen gibts als Film?
                                Sohn: Wat willste?
                                Vater: „Er aber, sag’s ihm, er kann mich im Arsche lecken!“
                                Sohn: Häh?
                                Vater: Das Zitat ist von Goethe.
                                Sohn: Ausm Film?
                                Vater: Nein aus Götz von Berlichingen.
                                Sohn: Is des en Porno?
                                Vater: Fuck ju.

                                Wer mich jetzt fragen möchte was dieser Kommentar mit dem Film zu tun hat, sollte sich folgendes vorstellen. Der Sohn ist der Film und der Vater bin ich.
                                Da prallen 2 Welten mit einer solchen Geschwindigkeit aufeinander, dass der Urknall ein kleiner Furz in der Landschaft war.
                                "Nichts ist schrecklicher als ein Lehrer, der nicht mehr weiß als das, was die Schüler wissen sollen."
                                Ich habe heute diesen Streifen zum 2. Mal gesichtet, diesmal allerdings mit Untertitel, ich wollte den Schwachsinn auch verstehen den die "Schauspieler" von sich geben. Nach 10 Minuten hatte ich die Schnauze voll. Selbst mein Sohn, dessen Freunde von diesem Machwerk sehr angetan sind wollte sich dieses Elend nicht weiter anschauen. Im Kino fand er Ihn noch witzig. Schön was ein 11 jähriger innerhalb von etwas mehr als einem Jahr für eine tolle Entwicklung nehmen kann.
                                Leck mich im Arsch und fuck ju Drecksfilm.

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                                • 6

                                  DASS DER FILM EIN SOLCHER KINOERFOLG WAR KANN ICH NICHT VERSTEHEN. FÜR MICH IST DER FILM NICHTS BESONDERES, ABER DAS IST WOHL GESCHMACKSSACHE.
                                  EINMAL ANSCHAUEN GEHT SCHON.

                                  • 10

                                    ich kann hier noch nicht eine der schlechten kritiken nachvollziehen. nicht ansatzweise... ich habe den film eben gesehen und war richtig mitgerissen. lange nicht mehr so oft gelacht bei einer komödie, und gleichzeitig auch noch ein wenig berührt gewesen. viele bewerten den film scheinbar viel zu subjektiv und voreingenommen. kaum werden mal nicht die üblichen gesitteten vorstadt familien mit ihren alltagsproblemen thematisiert blickt man von anfang an mit misgunst und ablehnung auf die dargestellten rollen. quasi eine art schutzhaltung um sich vor dieser bizarren welt der versager und nichtsnutze zu schützen. blos kein verständnis mit denen zeigen, blos nicht hineinversetzen in so eine lage, garnicht erst sympathien entwickeln, nichtmal beim film. nein, alles dumm, niveaulos, asozial. und entsprechend ist dann auch der film einzustufen... anders kann ich mir so manche wertung hier nicht erklären.

                                    ich für meinen teil sehe hier einen unheimlich lustigen film, mit charmanten darstellern die allesamt prima in die rolle passen die sie spielen, und man merkt jedem einzelnen an wieviel spaß sie beim dreh hatten (was man auch im abspann nochmal sieht). die sprüche sind eiskalt und treffen voll ins schwarze, grade hier traut sich der film mal was. gleichzeitig wird viel wert auf die charaktere gelegt, hier findet viel wandlung statt, was sonst immer sofort kritisiert wird wenn es nicht der fall ist. und dabei geschieht nichts von hier auf gleich, oder gar erzwungen, sondern alles macht sinn und ist nachvollziehbar. natürlich ist alles auch sehr überspitzt und vorhersehbar, aber anders würde es schnell zu einem gesellschaftskritischen drama werden und das möchte der film eindeutig nicht sein.
                                    also schraubt eure erwartungen nicht gleich ins unermessliche nur weil ihr gerne "den deutschen film" feiern wollt, sondern betrachtet diesen film als das was er ist. erfrischend schmutzig, lustig, ehrlich und dabei unkompliziert aber stimmig verpackt.

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                                    • 0 .5

                                      Ich bin so unvoreingenommen, wie es (mir) möglich war, an diesen "Kinohit" rangegangen. Nach ca. 15 Minuten habe ich mal kurz lachen müssen, dabei blieb es....dabei ging die "Komödie" satte 2 Stunden. Muss ich da noch viel mehr sagen?

                                      Kurz und knapp: niveaulos, vorhersehbar, dumm, wirkt wie die schlechte Kopie eines noch schlechteren Til-Schweiger-Films, unterirdische Schauspielleistungen inklusive. Armes Deutschland. Bevor ich mir diesen "Film" nochmal anschaue, starre ich lieber eine weiße Wand an.

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                                        Argaroth 29.01.2015, 15:59 Geändert 29.01.2015, 16:05

                                        Ich habe mir den Film heute ansehen müssen, interessanterweise in der Schule. Ein möchtegern-harter Typ, der mit seinem affigen Gossengehabe wohl sowas wie Sympathie erzeugen soll, dabei aber bloß Lächerlichkeit und Dummheit personifiziert. Ein Haufen geistig extrem minderbemittelter Schüler, deren schauspielerische Leistung nichtmal für eine Karriere bei RTL reichen würde. Und eine schwächliche, ganz gut aussehende und anständige Lehrerin, die den "knallharten typen" am ende doch rumkriegt.... Wer hatte mit dieser Wendung bloß gerechnet?

                                        Wie schon von meinem Vorredner beschrieben, dachte auch ich mir während des Filmes die ganze Zeit: "na toll, die Jugendlichen werden das jetzt toll finden und diesem Affen nacheifern."
                                        Abgesehen davon strotzt der Film nur so vor schlechten Witzen und Klischees....

                                        Ein Armutszeugnis, dass dieser haufen Scheiße gut ankommt.
                                        Die einzige Szene, der ich etwas Positives abgewinnen konnte war die, wo eine Frau aus einem Fenster springt, offenbar stark blutet und daraufhin von Schülern bloß gefilmt wird... Das hatte irgendwo noch etwas sozialkritisches. Auch muss ich zugeben, dass ich 1-2 mal dann doch leicht schmunzeln musste. Daher noch gnädige 2 Punkte.

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                                          Fack ju Göhte ist wirklich ein super, super, super schlechter Film. Ich würde ihn schon fast nicht mehr als Film bezeichnen, viel eher als eine Frechheit.
                                          Elyas M'Barek, der gerade auf jüngere Mädchen als extrem sexy und cool wirkt wird, kann hier so richtig in seiner Rolle glänzen: als übertrieben, möchtegerncooler Draufgänger, ein dummer Verbrecher, der mit dummen Prostituierten zusammenarbeitet und durch einen "Zufall" Vertretungslehrer wird. Das nenne ich Zufall.
                                          Reicht ja schon, dass Lehrer so einen durchaus schlechten Ruf heutzutage haben, damit meine ich auch die Rolle von Karoline Herfurth. In Fack ju Göhte wird dieser Ruf nochmals untermauert und ins Lächerliche gezogen.
                                          Viel schlimmer sind eigentlich noch die verblödeten "Schüler". Schlechte schauspielerische Leistung. Die Handlung und die Sprache sind völlig überzogen und bekräftigen die heutigen "Problemfälle" im Bereich Soziales und Schule. Kinder, die sich diesen Film ansehen, finden die Ausdrucksweisen und Handlungen der Hohlköpfe cool und witzig und folgen womöglich auch noch deren Beispiel. Kein Wunder, das Fack ju Göhte genau die Ader der, aus bildungsfernen Familien kommenden, Schüler trifft.
                                          Traurig.
                                          Diese "Gossen-oder Alltagssprache", die in dem Kommentar zuvor befürwortet wird ist genau eines der Probleme: es hat einfach nichts mehr mit Alltagssprache zu tun. Kinder werden dazu angeleitet, sich dies zum Beispiel zu machen.
                                          Dass Kevin und auch in diesem Fall Chantal Namen sind, mit denen man leistungsschwache, problematische Kinder assoziiert ist auch nichts Neues mehr.
                                          Den Satz "Chantal, heul leise!", über den so gut, wie jeder Befürworter lacht, zeigt doch schon, wie beschränkt und stumpf der Humor der Zuschauer sein muss, um diesen Film zu mögen.
                                          Die heulende Lehrerin und der cooooole Gangster der zum Weichei mutiert. Originell.
                                          Das beste kommt aber jetzt zum Schluss: 2016 gibt es Fack ju Göthe II.....
                                          BITTE NICHT.

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                                          • 9

                                            Schön wenn in nem deutschen Film auch mal eher Gossen- oder Alltagssprache verwendet wird und nicht immer diese gesteltzt geschriebenen Hochdeutsch-Dialoge.

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                                            • 7 .5

                                              Auch wenn ich mir etwas mehr erhofft hatte ist er gut und unterhaltsam.

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                                                Warum Fack Ju Göhte der schlimmste Film des Jahres 2014 ist:
                                                (Ja 2014, da der Film bis in den Sommer '14 in den Kinos hoch und runter gelaufen ist und ich ihn erst Mitte '14 gesehen habe.)

                                                Ja Fack Ju Göhte ist für mich der schlimmste Film des Jahres 2014, nicht der schlechteste, diesen Preis hat sich kurz vor dem Zieleinlauf dann doch noch der dritte Hobbit holen können.

                                                Was bedeutet "der schlimmste Film 2014"?
                                                Normalerweise erwarte ich von solch einem Film, einen durchschnittlichen, ab und an lustigen Film, den man sich eben anschauen muss um mitreden zu können.
                                                Nachdem der Film aber bis aufs äußerste gehypt wurde und bei jedem Kinobesuch die Leute sich an der Kinokasse nur über den Film unterhielten, dachte ich der Massengeschmack kann ja nicht so falsch liegen. 7 Mio. Menschen können nicht so dumm sein und für komplett hirnlosen Quatsch ihr sauer verdientes Geld hinlegen.
                                                Wie ich feststellen musste, haben wir in Deutschland mind. 7 Mio. Menschen, deren Humor auf dem Niveau einer Kloschüssel ist. Pardon, einer vollgeschissenen Kloschüssel. Leider konnte ich während dem gesamten Film kein einziges Mal Lachen, eher war mir zum Weinen zumute. Vielleicht sollte der Film nicht unter Komödie sondern unter Drama geführt werden, das würde zumindest aus meiner Sicht besser passen. Sämtliche Witze sind auf dem geistigen Niveau eines zwölfjährigen der über Fürze so lachen kann wie zwei Besoffene über den neuen Hobbit.

                                                Meine Empfehlung als Vorsatz für 2015:
                                                Kein FJG schauen; Menschen beleidigen, die ernsthaft glauben mit FJG einen guten Film gesehen zu haben

                                                Peace out, haters gonna hate!

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                                                • 1

                                                  Dazu lässt sich nichts sagen. Goethe dreht sich im Grabe um, wenn er erfährt, dass er im Titel eines solchen Films vorhanden ist, und dann auch noch so geschrieben.

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                                                  • 6

                                                    Eine ganz unterhaltsame Komödie, welcher aber viel zu sehr gehypt wurde und das völlig ohne Grund...
                                                    Gibt besseres...