Faces in the Crowd
Faces in the Crowd (2011), Laufzeit 103 Minuten, FSK 16, Thriller
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9 Kommentare
Keine
von Julien Magnat, mit Milla Jovovich und Julian McMahon
Anna ist Lehrerin an einer Grundschule und führt mit ihrem Freund ein glückliches Leben. Nachts auf dem Heimweg wird sie Zeuge eines Mordes und daraufhin fast zum nächsten Opfer des Killers. Bei der Flucht vor ihm zieht sie sich eine schwere Kopfverletzung zu. Als sie im Krankenhaus erwacht, muss sie feststellen, dass sie an einer “Gesichtsblindheit” leidet und somit Gesichter verschiedener Menschen nicht mehr unterscheiden kann. Trotz dieser schwerwiegenden und hochgradig irritierenden Krankheit versucht sie, mit der Hilfe des Polizisten Kerrest den Mörder ausfindig zu machen. Dieser kommt ihr immer näher, ohne, dass sie ihn erkennen kann…
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Cast & Crew
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Julien Magnat
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Milla Jovovich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anna Marchant
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Julian McMahon
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Sarah Wayne Callies
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Francine
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Michael Shanks
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Sandrine Holt
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Marianne Faithfull
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Langenkamp
Regie
Schauspieler
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Valentina Vargas
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Adam Harrington
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-
Anthony Lemke
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-
Nels Lennarson
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-
Stephen Huszar
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Onalee Ames
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Jeff Pangman
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David Ingram
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bryce #2
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Kelly Smith
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Julien Magnat
- Genre
- Psychothriller
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Angst, Blindheit, Mörder, Psychose, Psychoterror, Serienmörder
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Faces in the Crowd
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Kritiken (1) — Film: Faces in the Crowd
Spideragent: http://darkagent.blog.de/
Kommentar löschenZuerst mal zu den Fakten. Den Zustand der Prosopagnosie (englisch: Face-Blindness) alias Gesichtsblindheit gibt es wirklich. Im Jahre 1947 von einem deutschen Neurologen erstmals als Krankheitsbild beschrieben, können Menschen nach schweren Gehirnverletzungen an verschiedenen Formen dieser seltenen Krankheit leiden. Neuere Untersuchungen sollen aber ergeben haben, dass oft unerkannt oder falsch diagnostiziert, ungefähr sogar 2,5 Prozent der Weltbevölkerung von dieser Behinderung betroffen sind.
Über Milla Jovovich (The Three Musketeers) muss ich eigentlich ja nicht mehr viel sagen, da sie sowieso jeder Filmfreund kennt. Als Actionheldin in den Resident Evil-Filmen ist sie ja unschlagbar, wer ihre kleineren Filme kennt weiß aber auch, dass ihre emotionale Bandbreite und somit ihre Schauspielkunst an sich nicht gerade klein ist. Ich persönlich weiß ja auch ihre Audiokommentare auf einigen DVD´s ihrer Filme sehr zu schätzen. Selten machen diese soviel Spaß wie bei ihr, vor allem ihre kindlich verspielte Art Spaß auszustrahlen, machen sie dabei zu einer grundsympathischen Person.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (8) — Film: Faces in the Crowd
Kommentar schreibenRaZer 2012/05/28 18:41:06
Kommentar löschenVon der Grundidee her gar nicht übel. Sie reicht allerdings nicht aus, um den kompletten Film zu tragen. Das etwas unfaire Katz-und-Maus-Spiel zwischen gesichtsblindem Opfer und irrem Serienkiller erreicht nie die Intensität, die möglich wäre, weil schon viel zu früh klar ist, wer der Killer ist. Ich bin nicht sicher, ob die Autoren tatsächlich immernoch glauben, den Zuschauer mit solchen "Twists" überraschen zu können oder ob da einfach die Faulheit die erste Geige spielt. Jedenfalls tut es der Atmosphäre nicht gut. Milla Jovovich ist hier wirklich mal als Schauspielerin gefragt und regelt die Sache zwar nicht überragend, aber doch grundsolide.
Wenn's nicht so vorhersehbar wäre, hätte der Film echt was her machen können. So ist er - von der Grundidee mal abgesehen - nur einer von vielen.
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JackoXL 2012/05/16 17:34:42
Kommentar löschen"Faces In The Crowd" beginnt vielversprechend und vermag im ersten Drittel durchaus zu überzeugen. Die Idee der "Gesichtsblindheit" ist eine prima Grundvorraussetzung für einen Thriller und wird auch ganz nett präsentiert. Damit der Zuschauer sich in Anna's Lage (von Milla Jovovich entgegen ihrer letzten Rollen auch vernünftig gespielt) hineinversetzten kann, wechseln die Gesichter der anderen Figuren von Zeit zu Zeit. Das ist auch zwingend erforderlich, andernfalls würde der ganze Film nie funktionieren, erweißt sich aber als effektives Mittel, um das Interesse hoch zu halten. Besonders die Szenen in der Schule, in der Anna in ein Meer aus identischen Kindergesichtern blickt, mutet leicht gruselig an und lässt diese verzweifelte Situation gut nachvollziehen. Ja, so etwa 30-40 Minuten war ich guter Hoffnung.
Spätestens dann fällt dieses ansehbare Gerüst aber in sich zusammen. Da offenbart der Film seine Hilflosigkeit, aus der gelungenen Eröffnung einen einfallsreichen und vorallem spannenden Thiller zu erzeugen. Die Situation der Gesichtsblindheit bleibt die einzige Stärke, der Rest ist fast sogar etwas lächerlich. Die Glaubwürdigkeit und Logik bleibt auf der Strecke (z.B. kann Anna auch keine Stimmen mehr erkennen? Oder warum spricht die seit Jahrzenten taube Therapeutin so klar und deutlich, als würde der Verlust des Hörens sich nicht zwangsläufig auch auf die eigene Sprache auswirken?). Noch schlimmer ist die unglaubliche Vorhersehbarkeit. Jetzt mal im Ernst, wer konnte nicht schon lange vor der "überraschenden" Auflösung sagen, wer der Killer ist? Das ist ja so plump und eindeutig, ich dachte erst, das soll eine bewußt falsche Fährte sein. Ich war leicht fassungslos. Auch sonst, in der letzten Hälfte ist klappt eigentlich nichts mehr. Wäre der ganze Film so, maximal 3 Punkte.
Im Prinzip splitet sich der Film für mich in zwei Hälften. Für die Erste gebe ich 6 Punkte, für die Letzte 3. 9:2 = 4,5. Das klingt jetzt einfach, aber ich kann den unmöglich anders bewerten. Dabei ist es gar nicht mal uninteressant, aber hintenraus so vergeigt und nur von seinen Anfangsminuten lebend, das der einfach nicht geht.
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lieber_tee 2012/05/16 18:10:37
Antwort löschenVolltreffer!
JackoXL 2012/05/16 18:11:51
Antwort löschenGenau wie dein Kommentar. Hätte ich den nur vorher gelesen, schade um die Kohle...:(
lieber_tee 2012/05/16 00:21:07
Kommentar löschenWenn Paul W.S. Anderson Drehpause hat darf seine Frau Milla Jovovich auch mal in anderen Filmen mitspielen... Die Grundprämisse, einen Krimi um das Thema Prosopagnosie (Face-Blindness) zu gestalten, ist genial und eine pfiffige Möglichkeit neben klugem Spannungs-Kino auch einen Diskus über Täuschung von Bildern / Gesichtern im Alltag sowie über Zuschauerrezeption von Kino-Bildern zu drehen. Leider bietet Julien Magnat (Buch/Regie) in seinem ersten US-Spielfilm davon (fast) nichts. Er spielt zwar des öfteren mit den Motiven "sehen", "aussehen" und "Gesichtern" (Facebook, Spiegel usw.) und ihm gelingen zwei hervorstechende Suspense-Sequenzen (U-Bahn- und Club-Szene) aber das war es dann auch. Milla ist wie immer niedlich, der Rest ein 1000send mal gesehener, in US-TV-Optik gehaltener Serienkiller-Whodunit, mit bieder-langweiligen Schauspiel-Gesichtern, Logikfehlern (z.B. Warum hört die Gesichtsblinde im Finale nicht die "richtige" Stimme?) und standardisiertem Ablauf. Wenn der Film dann zur Täter-Auflösung schreitet (den man schon nach 30 Min erahnt) wird es nicht wirklich spannend und das Ende versülzt in triefend schlechtem US-Kitsch. ^Kopfschüttel^
Potential wäre vorhanden gewesen, entstanden ist nur ein mittelprächtiges 08/15 Thrillerchen.
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JackoXL 2012/05/16 17:35:59
Antwort löschenSehr richtig. Genau den Eindruck hatte ich auch. 1000% zustimmung!
Murphante 2012/05/17 13:11:56
Antwort löschenAch mensch ... ich bin ein großer Fan von Milla Jovovich ... meinste nicht das es sich allein wegen ihr doch lohnen kann ... den sich anzuschauen ??? *sabber* :D
lieber_tee 2012/05/17 13:23:57
Antwort löschenJa, für Milla-Lieber gehts...;)
akroten 2012/05/17 22:22:27
Antwort löschenOh das klingt gut. Ich mag Milla auch. Hatte den Film auch gestern in der Hand, aber 15 Euro war mir dann doch zuviel.
Hab mir dafür Vamire Nation für 5,55€ gekauft und bin sehr zufrieden :)
lieber_tee 2012/05/17 23:52:03
Antwort löschenalso gut ist der Film nicht, kaufen, auf keinem Fall, ausleihen, wenn es sein muss (wegen Milla)...
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Andy78 2012/05/20 06:51:43
Antwort löschen@lieber_tee: Ich will nicht glauben, dass der Film bei dem Thema und der Besetzung so wenig gelungen sein soll...Nur weil du keinen US Kitsch mit Happy End magst...Ist doch sicherlich wieder nur viel zu hart von dir bewertet...;)
lieber_tee 2012/05/20 11:15:25
Antwort löschen5 Punkte sind schon o.k. Trotz guter Ansätze nur Durchschnittsware.
sitzdisko 2012/05/11 14:42:08
Kommentar löschentotal unlogisch, und deshalb für mich als thriller uninteressant.
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DonMunich 2012/05/10 09:12:09
Kommentar löschenIch versteh die Kritik von einigen Leuten hier an der Mila Jovovich überhaupt nicht. Sie spielt die Hauptdarstellerin Anna absolut überzeugend und man kann sich richtig in ihr Problem reinversetzen. Der Film selber ist nach kurzer Zeit zu durchschauen, trotzdem ist es ein sehr kurzweiliger Film der Spaß gemacht hat ihn anzuschauen. Es ist kein Superhochglanzthriller, aber er hat durchaus seine Glanzpunkte. Allein schon die Krankheit "Gesichtsblindheit" macht den Film sehr interessant und natürlich Mila...
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Murphante 2012/05/17 13:14:59
Antwort löschenHier lese ich Hoffnung :D
denn ich bin ein großer Fan von Milla ... *sabber*
ich find diese Frau so hot :D
niceeddy 2012/05/05 01:20:15
Kommentar löschenVorhersehbarer Thriller, aber sehr interessante Thematik + Milla! Dabei fällt mir ein: Hat Milla Jovovich eigentlich schon mal in einem richtig guten Film mitgespielt?
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lieber_tee 2012/05/05 01:30:23
Antwort löschenJa, im Das fünfte Element (1997). Oder in "Rückkehr zur Blauen Lagune" (1991) :))) Ist auch egal, Milla ist trotzdem klasse...
Miami Twice 2012/05/03 14:37:49
Kommentar löschenMilla Jovovich spielt ihre Rolle absolut überzeugend und wie die Gesichter der Personen um sie rum auch immer wieder wechseln, das ist gut umgesetzt. Eine spannende Story, bei der man richtig mitleidet.
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cacavas61 2012/05/03 05:51:11
Kommentar löschenAnna (Milla Jovovich) wird Zeuge eines Mördes, der Mörder stösst sie in einen Fluß, aber sie überlebt. Als sie im Krankenhaus wieder aufwacht, erkennt sie ihre Freundinnen und ihren Freund nicht mehr - sie leidet unter "Gesichtsblindheit". Als Zeugin kann sie sich deshalb auch nicht mehr an das Gesicht des Mörders erinnern. Spannender Thriller mit leichtem Hitchcock Touch und Milla Jovovich mal nicht als Action Heldin (wie in Resident Evil), sondern als verstörtes und ängstliches Opfer - auch diese Rolle spielt sie recht überzeugend. Kein ganz großer Wurf, aber ein recht ordentlicher Krimi mit überraschendem Ende.
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JackoXL 2012/05/16 18:10:16
Antwort löschenMich hat am Ende nur überrascht, das genau das bei rausgekommen ist, was nur offensichtlich war.