factotum
factotum (2005), NO/US Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 08.12.2005
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222 Bewertungen
16 Kommentare
Keine
von Bent Hamer, mit Matt Dillon und Lili Taylor
“factotum” ist die Geschichte des Schriftstellers Henry “Hank” Chinaski, der sich als Gelegenheitsarbeiter mit den verschiedensten Jobs über Wasser hält, um sich das leisten zu können, was ihn wirklich interessiert: Alkohol, Frauen, Zigaretten, Wetten abschließen und vor allem Geschichten schreiben, die niemand veröffentlichen will. Mit “factotum” , nach dem Roman von Charles Bukowski, hat der norwegische Regisseur Bent Hamer einen atmosphärisch dichten Film über einen Underdog inszeniert, der sich trotz aller Rückschläge treu bleibt und seinen lakonischen Humor nie verliert.
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Cast & Crew
-
Bent Hamer
-
Matt Dillon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henry Chinaski
-
Lili Taylor
-
Fisher Stevens
-
Marisa Tomei
-
Didier Flamand
-
Adrienne Shelly
Regie
Schauspieler
-
Karen Young
-
Raye Birk
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Heathercliff
-
Charles Bukowski
-
Bent Hamer
- Genre
- Schicksalsdrama
- Ort
- Norwegen
- Handlung
- Alkoholiker, Alkoholismus, Schriftsteller, Schönheit
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails factotum
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- factotum: critic.de














Kritiken (1) — Film: factotum
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenHollywood-Beau Matt Dillon schlüpft in die nicht eben sonderlich attraktive Haut des trinkfesten Skandal-Autors Charles Bukowski; respektive dessen literarischen Alter Ego Henry "Hank" Chinaski, welcher sich als Gelegenheitsarbeiter durchschlägt, um das nötige Kleingeld für seine sieben Hobbys aufzubringen: Sex und Saufen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (14) — Film: factotum
Kommentar schreibenElWray 2012/01/15 18:09:40
Kommentar löschenWas habe ich denn da nur gesehn?
Einen Film über einen verkaperten Schriftsteller.
Einen Film,der das Leben so zeigt wie es wohl Tausendfach vorkommt jeden Tag.
Auf jeden Fall hat er mir wie erwartet sehr gut gefallen,dieses kaputte,versoffene,verh*** Leben ist irgendwie genau mein Ding..
Matt Dillon spielt großartig und Marisa Tomei ist einfach eine Ge....Wunderschöne Frau.
Für die tolle letzte Szene gibt es gleich nochmal einen Punkt drauf...und nicht wegen der Tänzerin..
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BlueSquirrel 2011/12/08 02:03:51
Kommentar löschenEin bisschen zum Einpennen. Ich werde solche Filme nie verstehen. Da hat man theoretisch die Möglichkeit zu tun was man will und dann macht jemand das da. Im Zivildienst, den es vor langer Zeit noch gab, hab' ich diesen Film schon geschoben. Aber die haben mir auch die Miete bezahlt.
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Mr. Pink 2011/05/03 18:37:55
Kommentar löschen"Factotum" ist solide inszeniert, und Matt Dillons Darstellung des versoffenen Schriftstellers, der irgendwie versucht, sich über Wasser zu halten, ist äußerst gelungen. Und obwohl der Film keine offensichtlichen Längen aufzuweisen hat, wirkt er zum Teil doch etwas langatmig, da einfach zu wenig passiert, und er keine wirkliche Spannungskurve vorzuweisen hat. Trotzdem ist "Factotum" dank der gelungenen, melancholischen Atmosphäre, sowie der bereits erwähnten, hervorragenden Leistung des Hauptdarstellers doch sehr sehenswert.
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Fernschreiber 2011/01/09 22:39:43
Kommentar löschenLeider nicht mehr als ein bierseeliger, belangloser Bildschirmschoner. Ich habe nur einige Kurzgeschichten von Bukowski gelesen und die triefen vor Männlichkeit. Frauen sind Objekte, Alkohol ist Religion. Das ganze sind dann immer kurze Episoden. Und episodenhaft ist Factotum auch. Job, Saufen, Kündigung, ficken, Job, Wetten, kein Bock auf ficken, Kündigung, Suff, Job, Suff, Kündigung, Ficken, Job, Kündigung, Suff, Ende. Ich hab keine Ahnung was der Film von mir will, was die Message oder der Sinn dahinter ist. Eine Verfilmung nur um des Verfilmens Willen? Das muss doch nicht sein. Dann lieber Bukowski lesen. Die Darsteller unterstützen die Langeweile und Genervtheit noch. Und Christian Tramitz als Synchronsprecher...ne das geht gar nicht und passt auch nicht zur Figur. Und um langweilige, unerfolgreiche Versager zu sehen, brauche ich wirklich keinen Film. Wenn man keine Ahnung hat, was man mit seiner Zeit anstellen soll, dann lieber selbst saufen oder versuchen mit dem Finger die Nase zu berühren. Ist aufregender.
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Kanaldrache 2010/03/06 09:42:38
Kommentar löschenBuchgetreue Verfilmung von Faktotum , was sich aber eher als Nachteil herausstellte . Das ganze wirkte größtenteils als blosse Aneinderreihung von verschiedenen Begebenheiten . Insofern war der Film eine unnötige Filmadaption die eigentlich keine war - aber immer noch sehenswerter als einige Blockbuster .
Bukowski war generell kein Fan von Film und Fernsehen , selbst an seinen eigenen Verfilmungen hatte er immer was zu nörgeln . Wie kann es auch als Schriftsteller anders sein .
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kkiissmm 2009/11/08 11:53:17
Kommentar löschenBücher von Charles Bukowski lassen sich einfach schwer bis gar nicht umsetzen. Ich habe schon verschiedene Verfilmungen dieses Autors gesehen und war bisher jedes mal enttäuscht. Gelesen sind seine Bücher ein Genuß, wenn man auf den kotzigen SChreibstil Bukowskis steht, aber für eine Handlung als Film reicht dies eben nicht. Kein Wunder, daß der Autor selbst mit verschiedenen Umsetzungen seiner Bücher gar nicht beeindruckt war oder gar Bier gegen die Leinwand schleuderte.
Der einzig gelungene Beitrag, bei dem Bukowsi auch selbst das Drehbuch schrieb ist: "Barfly"
Prost :)
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Onkel Fleischer 2009/10/27 11:57:01
Kommentar löschenDieser Film, in 'sehr gut' und mit Stil, nennt sich "Barfly".
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Sonse 2009/10/13 13:15:31
Kommentar löschenFactotum,
das ist ein nutzloses Mädchen für Alles.
Eben das ist Bukowskis Alter Ego,
Henry Chinaski.
Taxifahrer,
Eisverkäufer,
Arbeiter in einer Gurkenfabrik.
Nichts davon sehr lang.
Trinken,
Frauen, Trinken,
Schreiben, Glücksspiel,
Saufen.
Alkohol ist seine Hauptbeschäftigung.
"All I want to do is get my check and get drunk.
Now, that may not sound noble, but it's my choice."
Fair enough.
Überraschend schwer
fällt mir ein Urteil über diesen Film.
Viel geschieht hier nicht.
Man bewegt sich mit dem Protagonisten
von Punkt A zu Punkt A,
Entwicklung findet keine statt.
Das ist gewollt, denn es geht um Punkt A.
Das ist nicht spannend,
"trocken" keineswegs.
Vorzuwerfen ist es dieser Produktion nicht.
Matt Dillon?
Gibt sich Mühe. Nein,
er ist sogar richtig gut.
Trotzdem -
eine Fehlbesetzung.
Nicht mal ansatzweise verwahrlost genug.
"If you're going to try, go all the way.
Otherwise don't even start."
Ah, you see, there's a problem.
Für Bukowskis
bittere, desillusionierte, dreckige Poesie,
ist dieser Film schlicht zu poliert,
zu rein.
Norwegen reimt sich also
auf Hochglanz,
auf Hollywood.
Nicht trocken genug ist wiederum der Humor,
wenn man ihn denn findet.
Bukowski hatte ihn.
Zu zahmer,
stilisierter Alkoholismus mit müdem Augenzwinkern.
Eines stimmt mich milde,
der Score von Kristin Asbjørnsen.
Atmosphärisch und melancholisch,
teils etwas zu pathetisch,
doch für sich
so schön,
so viel gelungener als der Film.
Eine wunderbare Adaption
der Gedichte,
insbesondere "Slow Day".
Das ist mir einen extra Punkt wert.
Mindestens.
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pellekraut007 2009/10/14 12:51:58
Antwort löschenLiebe Sonse, deine Kritik liest sich wie ein Bukowski. Toll! Zehn Punkte! Hab' ihn auch gesehen und (gähn!) dieses Mädchen für alles hat mich nur dem Sandmännchen übergeben ;)
spanky 2008/12/18 12:47:38
Kommentar löschenMatt Dillon und Lili Taylor sind wunderbar als versoffenes White-Trash-Pärchen und strahlen seltsamerweise eine viel glaubwürdigere Sexyness aus, als in ihren Hochglanzproduktionen. Sogar in Feinripp-Unterwäsche!
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Heavy_Metal 2008/11/30 01:02:22
Kommentar löschenich frage mich ob der hamer übehaupt mal bukowski gelesen hat. sieht jedenfalls nicht so aus. die sterilität kann ich mir eigentlich nur dadurch erklären, dass man da was aktualisieren wollte, was faktotum heute so heißen mag. aber das klappt auch nicht so recht. schade eigentlich. bukowskis bücher bieten oftmals eine tolle vorlage. eine anziehende mischung aus humor, melancholie und bestem geschichtenerzählen. ferreri hats ja auch gut hingekriegt. aber das hier lohnt weder für leute, die bukowski nicht kennen, und schon gar nicht für die, die ihn mögen.
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lyogen 2008/06/20 21:08:41
Kommentar löschenDer Film war mir stelleneise zu langweilig - hat mir einfach nicht so gut gefallen wie Bukowskis Bücher. Aber Dillon hat mir gezeigt, dass er ein richtig guter Schauspieler sein kann. Und irgenwie hab ich mir Bukowskis Figuren auch so vorgestellt, nur älter.
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kalle88 2008/01/17 20:41:57
Kommentar löschenblääääärrr , vollkommen überbewertet dieser schinken ...bin selber ain fan von dillon , aber ehrlich mal , is doch immer dasselbe , ein versoffener möchtegern schriftsteller oder meinetwegen poet der sich und seine mitmenschen zu tode langweilt mit seinem hin und her ....viel lärm um nichts aber für fans von dillon durchaus sehenswert
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MotherIke 2008/01/17 19:59:09
Kommentar löschenVon Fehlbesetzung kann hier nicht der Hauch einer Rede sein, ganz im
Gegenteil: Dillon spielt hier besser als Mickey Rourke (Barfly) und Ben Gazarra (Ganz Normal verrückt) zusammen.
So wie Dillon muss der dirty old man durchs Zimmer geschlichen oder zur
Rennbahn gehetzt sein.
Nicht nur für Bukowski Kenner eine Freude !
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Enjulio 2007/10/19 12:56:46
Kommentar löschensehr amüsant und doch so tragisch. Äußerst stilvoll umgesetzter C. Bukowski Roman mit atmosphärischer Bildsprache, super Soundtrack und einer schauspielerischen Leistung auf Weltniveau von Lili Tayler und (ja, unglaublich aber wahr) Matt Dillon.
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