Fahrenheit 9/11
Fahrenheit 9/11 (2004), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Dokumentarfilm, Kinostart 29.07.2004
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von Michael Moore, mit Michael Moore und George W. Bush
Michael Moore beleuchtet die Hintergründe des Anschlages auf das World Trade Center in New York am 11.9.2001. Unter anderem sucht er Verbindungen zwischen der Familie des amerikanischen Präsidenten Bush und der Familie von Osama bin Laden.
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Cast & Crew
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Michael Moore
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George W. Bush
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Condoleezza Rice
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Britney Spears
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Donald Rumsfeld
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Regie
Schauspieler
-
Michael Moore
- Genre
- Politische Dokumentation, Investigativer Dokumentarfilm, Inszenierter Dokumentarfilm
- Zeit
- 11. September 2001, 1984, 2000er Jahre, Krieg gegen den Terror
- Ort
- Florida, Irak, New York City, Saudi-Arabien, Weißes Haus
- Handlung
- Amerikanische Flagge, Aufrüstung, Dschihad, Einkaufszentrum, Enthauptung, Familienehre, Familienehre, Kongress, Korruption, Krieg, Medienmanipulation, Militär, Osama bin Laden, Patriotismus, Pazifismus, Propaganda, Präsident George W. Bush, Präsidentschaftswahl, Rekrutierung, Republikaner, Saddam Hussein, Taliban, U.S. Präsident, US-Regierung, Verfolgungswahn, Verlust des Sohnes, Verschwörungstheorie, Vorlesen, Wahlbetrug
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Geistreich, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Fahrenheit 9/11
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Kritiken (2) — Film: Fahrenheit 9/11
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenMoore bedient sich gewitzter Fragen, ironischer Kommentare und rasanter Schnitte. Dass er dabei auch kombiniert, was nicht zusammengehört, und Zusammenhänge suggeriert, die Bilder und Aussagen nicht decken, ist Teil der Provokation. Die Gegenseite hat angebissen, Moore-Kritiker zerpflücken das Werk akribisch, doch sie laufen mit ihrem Feilschen um Fehler im Detail ins Leere: Dem Sarkasten Moore geht es mitnichten um chronistische Akkuratesse, er möchte wachrütteln, Stimmung machen, den Botschaften der Regierung seit dem 11. September etwas entgegensetzen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschen"Shame On You, Mr. Bush!" Jaja, er hat ihn schon geraume Zeit im Visier, genau wie der Präsident seinen Saddam und jetzt hat auch Michael Moore abgedrückt. Mit seiner Waffe und die scheint so mächtig zu sein, dass sie nach Einschätzung vieler George W. Bush die Wiederwahl kosten könnte.
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Kommentare (33) — Film: Fahrenheit 9/11
Kommentar schreibenDrumhead92 2012/01/26 17:58:25
Kommentar löschenKlasse gemachte Dokumentation mit erschreckenden Fakten und Wahrheiten.
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BlueSquirrel 2012/01/05 03:12:05
Kommentar löschenObwohl es nichts neues mehr ist Moore an den Pranger zu stellen und ich sowieso nicht geglaubt hatte, daß diese enorm einflussreiche Dokumentation mir irgendwelche Informationen bieten könnte, habe ich mir diese trotzdem angesehen, um nachträglich zu stänkern. Hiergegen ist selbst WHY WE FIGHT eine Wohltat an journalistischer Integrität. Und die Leute wundern sich darüber, daß sie getäuscht werden. Ich prognostiziere jetzt, daß in Zukunft noch viel öfter von oben herab Gelogen werden wird. Zynismus außerdem ist eine Form von Humor und keine konstruktive Weltanschauung. Ich hoffe irgendwann regnet es Schraubenzieher, Plastiktüten, Steckdosen, Kabelsalat, Steaks aus Argentinien und Turnschuhe durch ein imposantes Gewitter voll auf die Omme und am Ende sitzen alle da und Schweigen einfach für eine Weile. Danach mag gern jeder dahin gehen, wo er hin will. Der Letzte macht das Licht aus!
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sikkmeidack 2012/01/05 10:47:13
Antwort löschenhi hi, und wenn schon im Stehen, dann bitte anschließend an die Brille denken... [höh?]
schön gestänkert.
Dom699 2011/09/09 19:04:04
Kommentar löschenWieviel Wahrheitsgehalt Moores Aussagen tatsächlich haben weiss keiner, er selbst wahrscheinlich auch nicht. Aber das gilt genauso für alles, was die Regierung der USA zu dieser Zeit und zu diesem Thema abgelassen hat. Und Bush ist als Redner noch polemischer und theatralischer als Moore. Tatsache ist, der Film hat weltweit Diskussionen losgetreten, die meiner Ansicht nach sehr wichtig sind, und beweisst letztendlich im übertragenen Sinne, dass man eben nicht alles glauben darf.
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phillipp-wurst 2011/08/31 16:25:01
Kommentar löschenMicheal M. zeigt mit seiner Dokumentation die Schattenseiten der amerikanischen Politik! Er führt uns natürlich nur die negativen, destruktiven Seiten vor - Nachvollziehbar! Denn wie sollte man dieses Thema auch objektiv betrachten können?!
Mich persönlich hat der Film sehr beeindruckt, da er den Egoismus der Menschen zeigt!
Den Ethnozentrismus! Die verfluchte politische Manipulation eines ganzen Volkes! Die Ausbeutung der Armen! Den Geldgeilen Kaptalisten, der für Reichtum sein eigenes Volk belügt, Unruhen in die westliche Welt bringt und den Hass weiter schürrt!
Geld ist der Teufel! Globalisierung sein Plan! Seine Waffe ist - leider Gottes - die Gier der Menschen!
PEACE!
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Pfizze 2011/08/31 16:30:05
Antwort löschen:D
agynessa 2011/07/17 16:54:02
Kommentar löschenBeeindruckender Film von Michael Moore
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nevbelethien 2011/01/25 10:08:57
Kommentar löschenIch fand Fahrenheit 9/11 ziemlich beeindruckend. Leider weiß man (wie so oft) nicht so genau, was jetzt wahr ist und was nicht. Ich lass mich von den Zahlen, Daten und Fakten jetzt jedenfalls mal auf Moores Seite ziehen und guck mal, was ich noch so von ihm finde...
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tweetosaurus 2011/01/19 19:49:43
Kommentar löschenModerne Propaganda. Lügen ohne Fakten über die Bush Politik. Und das auch noch von einem Journalisten der weder Journalismus oder Politikwissenschaft studierte, noch Ahnung davon hat.
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Mr. Ogi 2011/01/19 20:12:28
Antwort löschenHassfilm ist ein wenig übertrieben. Aber seine Fakten sind schon sehr Zweifelhaft. Deinen 2. Satz würde ich auch so unterstreichen. In meinen Augen nichts weiter als ein "White-Thrash-Amerikaner" den vieles auf den Sack geht, aber nicht weiss wo und wie er Anfangen soll.
tweetosaurus 2011/01/19 20:18:49
Antwort löschenÜbertrieben oder nicht ist Ansichtssache, aber ich kann den Kerl generell nicht leiden. Diese Arrogante Art mit der er versucht Bush alleine die Schuld für die missliche Lage in Amerika in die Schuhe zu schieben macht mich aggressiv. Und ich gebe dir recht, er weiss nicht wo und wie er Anfangen soll, leider auch nicht wann er zu weit geht.
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Mr. Ogi 2011/01/19 21:31:07
Antwort löschenEben! Bush ist und war scheiße, natürlich. Aber hinter ihm steckte eine ganze Regierung die Fail war. Aber es eben einfacher für Leute zu verstehen, wenn man einen Hass-Gegner hat. Anstatt komplexe verwickelungen. Wer versteht auch schon das Amerikanische Regierungssystem?
der cineast 2011/01/19 21:36:48
Antwort löschenihhhhhhhhhh EIn Bush Sympathisant...
pentafuchs 2010/11/30 10:49:49
Kommentar löschenGeorge W. Bush hat doch glatt ne goldene Himbeere für diesen Film bekommen xD
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Nayuma 2010/09/19 12:51:34
Kommentar löschenWas zur Hölle hat Britney Spears in dem Film zu suchen?! :D :D :D Mein Kommentar zum Film: Eintönig!
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plattfuss69 2010/09/07 10:45:00
Kommentar löschenNa klar, die Amis - und G.W. Bush waren vermutlich selbst schuld an 9/11. Obwohl das Moore nicht ausdrücklich sagt, denken sich die Zuschauer ihren Teil dazu. Die Filme von Moore treffen gerade in Europa auf ziemlich fruchtbaren antiamerikanischen Boden, wobei der 2001 amtierende Präsident natürlich schon sehr gut gedüngt hat. Die Art auf 9/11 (meiner Meinung nach einer der übelsten und hinterhältigsten Massenmorde der jüngere Geschichte, gerichtet gegen alle zivilisatorischen Errungenschaften des Westens) - zu reagieren, war sicher eher unüberlegt und nicht wirklich zielgerichtet, aber insgesamt halte ich die populistische, inszenierte und Klischees bedienende Art von Moore für auch nicht besonders hilfreich.
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doctorgonzo 2010/09/07 11:32:20
Antwort löschenDie letzten zwei Zeilen sollten in Gold geprägt werden.
Doomsday 2010/09/07 12:12:45
Antwort löschenDer Kommentar trifft den Nagel auf den Kopf.
kawummbaby 2010/08/26 18:26:57
Kommentar löschenIst das nun eine Doku? (dann gäbe das ganz schlechte Noten) oder Unterhaltung? (dann sehr gute) Ich entscheide mich mal für die Mitte. Würde ich diesen Film empfehlen? Ja, vielleicht als Korrektiv für Menschen, die immer absolut alles so glauben, wie es die Tagesschau erzählt. Aber lieber nicht für Menschen, die immer alles glauben, was egal wer ihnen so auftischt. Magst du Esoterik, besitzt Bücher über die Freimaurer/Rothschildts/Bilderberger? Dann lass lieber die Finger hiervon. Du könntest die ganze Unterhaltung verpassen und dich nachher in der Öffentlichkeit lächerlich machen.
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doctorgonzo 2010/03/23 15:28:40
Kommentar löschenMichael Moore kann einfach nicht auf der dokumentarischen Schiene bleiben: er verkauft uns "Wahrheiten", die einfach gut zu seiner Meinung passen und bleibt dabei intellektuell seicht genug, dass möglichst jeder Depp seiner populistischen Argumentationskette folgen kann.
Dass dieser Film in Sachen Einspielergebnis immer noch der erfolgreichste "Dokumentarfilm" ist, zeigt, dass wenigstens das geklappt hat. Moore zeigt sich immer wieder außerstande, mit den Verhältnissen objektiv umzugehen und verballert jedes glaubwürdige Potential seiner Recherchen mit plakativer Meinungsmache in bester BILD-Manier.
Moore wollte mit diesem Film die Wiederwahl von Bush junior verhindern, bei der Machart sollte es allerdings nicht wundern, dass der Schuß denkwürdig nach hinten losging.
Fazit: Wer erst einen Spinner wie Michael Moore braucht (der offenbar keine Ahnung hat, was ein Dokumentarfilm wirklich ist, sondern ständig pseudo-ernst angehauchte Mockumentary-Filme dreht), um zu kapieren, dass ein Mann mit den bescheidenen geistigen Fähigkeiten eines George W. Bush nirgendwo auf der Welt Verantwortung übernehmen dürfte, der tut mir tatsächlich ein bisschen leid. Und ich bin beileibe kein sonderlich mitfühlender Mensch.
Mag der Zweck, die Wiederwahl von G.W. Bush zu verhindern, noch so edel sein, er heiligt nicht alle Mittel.
Als reine Mockumentary wäre der recht lustig und würde von mir auch seine Punkte abgreifen, aber als Dokumentation/politische Bildung, selbst zynischer Art, ein klarer Fall von Thema verfehlt.
Setzen, sechs!
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Potti 2010/02/25 20:55:11
Kommentar löschenÜber die Wahrheit lässt sich nun wohl streiten, aber die Inzenierung und die bloße zur Schaustellung eines Georg W. Bush machen diesen Film echt sehenswert.
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Kid 2010/01/29 14:15:23
Kommentar löschenmichael moore betreibt billigsten populismus.
seine darstellungen sind extrem einseitig, zum teil sachlich falsch und manipuliert und michael moore als person nervt. Außerdem tut er so als hätte er die wahrheit alleine gepachtet. Er spielt den großen Wachrüttler und schmeißt mit Dreck um sich. fazit: ganz billig! Kritik an der Bush regierung ist gut, aber wenn man sie so angeht, wie moore das tut, schießt man sich ins eigene Bein, da man die bush-gegner lächerlich macht.
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Nahtigall 2010/01/14 15:12:01
Kommentar löschenKlar etwas überfrachtet mit Polemik und Semirecherchierten Halbwarheiten. Aber trotzdem: Alles was auch nur ein wenig Licht in das dunkle Machgefüge der Bush Regierung bringt, erfreut.
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BAD ONI0N 2009/08/30 17:59:35
Kommentar löschenZahlen & Fakten fallen mal wieder Sarkasmus & Wortwitz zum Opfer. Mit diesem Film sorgte Michael Moore eher dafür, dass noch mehr Leute Bush wählten als den farblosen Kerry, der zum reinen "NO-BUSH"-Kandidaten wurde!
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Bandrix 2009/07/19 14:56:29
Kommentar löschenAufrüttelnder Film über eines der größten Dramen der Nachkriegszeit. Ich würde den Film auch besser als 7,0 bewerten aber ich habe gelesen, Michael Moore hat ziemlich viel einfach fingiert...So gesehen bin ich mir nicht sicher was bei diesem Film Fiktion was Realität ist!
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Kubrick_obscura 2009/06/26 12:28:08
Kommentar löschenMoore dreht keine Dokus. Seine Filme sind perfekt montierte und manipulative Essays. Mit seinen Palmen-Gewinner "Fahrenheit 9/11" überspannte Moore den Bogen aber gehörig.
Trotz seiner Qualitäten und seinem Einfordern eines neuen kritischen Denkens gegenüber Politik, ähnelt der Film in seiner Machart eher Propagandawerken aus den dunkelsten Epochen der Geschichte.
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Mawazh 2009/05/14 23:20:41
Kommentar löschenEinfach etwas zu populistisch.
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raab_himself 2009/03/28 00:13:36
Kommentar löschenInteressante Manipulation...
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