Fahrenheit 9/11
US 2004
- Genre
- Politische Dokumentation, Investigativer Dokumentarfilm, Inszenierter Dokumentarfilm
- Inhalt
Michael Moore beleuchtet die Hintergründe des Anschlages auf das World Trade Center in New York am 11.9.2001. Unter anderem sucht er Verbindungen zwischen der Familie des amerikanischen Präsidenten Bush und der Familie von Osama bin Laden.
- Cast
- Michael Moore, George W. Bush, Condoleezza Rice, Britney Spears, Donald Rumsfeld — Mehr
- Regisseure
- Michael Moore
- Autor
- Michael Moore
- Laufzeit
- 110 Minuten
- Zeit
- 11. September 2001, 1984, 2000er Jahre, Krieg gegen den Terror
- Ort
- Florida, Irak, New York City, Saudi-Arabien, Weißes Haus
- Handlung
- Amerikanische Flagge, Dschihad, Einkaufszentrum, Enthauptung, Kongress, Korruption, Krieg, Medienmanipulation, Militär, Osama bin Laden, Paranoia, Patriotismus, Pazifismus, Propaganda, Präsident George W. Bush, Präsidentschaftswahl, Saddam Hussein, U.S. Präsident, US-Regierung, Verlust des Sohnes, Verschwörungstheorie, Vorlesen
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Witzig
Poster und Merchandise zum Film im Fanshop
Kritiker — Ganz gut 6.6
Der Film Fahrenheit 9/11 wurde von 48 Kritikern bewertet.
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
"Shame On You, Mr. Bush!" Jaja, er hat ihn schon geraume Zeit im Visier, genau wie der Präsident seinen Saddam und jetzt hat auch Michael Moore abgedrückt. Mit seiner Waffe und die scheint so mächtig zu sein, dass sie nach Einschätzung vieler George W. Bush die Wiederwahl kosten könnte.
Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare — Ganz gut 6.8
Der Film Fahrenheit 9/11 wurde von 3261 Mitgliedern bewertet.
Kid 2010/01/29 14:15:23
michael moore betreibt billigsten populismus.
seine darstellungen sind extrem einseitig, zum teil sachlich falsch und manipuliert und michael moore als person nervt. Außerdem tut er so als hätte er die wahrheit alleine gepachtet. Er spielt den großen Wachrüttler und schmeißt mit Dreck um sich. fazit: ganz billig! Kritik an der Bush regierung ist gut, aber wenn man sie so angeht, wie moore das tut, schießt man sich ins eigene Bein, da man die bush-gegner lächerlich macht.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Nahtigall 2010/01/14 15:12:01
Klar etwas überfrachtet mit Polemik und Semirecherchierten Halbwarheiten. Aber trotzdem: Alles was auch nur ein wenig Licht in das dunkle Machgefüge der Bush Regierung bringt, erfreut.
Kommentar gefällt mir Antworten
BAD ONI0N 2009/08/30 17:59:35
Zahlen & Fakten fallen mal wieder Sarkasmus & Wortwitz zum Opfer. Mit diesem Film sorgte Michael Moore eher dafür, dass noch mehr Leute Bush wählten als den farblosen Kerry, der zum reinen "NO-BUSH"-Kandidaten wurde!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentar schreiben | Alle Kommentare (23)
Deine Meinung zum Film Fahrenheit 9/11
Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.
Fans dieses Films gefiel auch
Bowling for Columbine
US 2002
Super Size Me
US 2004
The Green Mile
US 1999
Thank You for Smoking
US 2005
Hotel Ruanda
ZA, IT, CA, GB 2004
Ansehen: Fahrenheit 9/11
Photos: Fahrenheit 9/11
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
News zu diesem Film Fahrenheit 9/11
2009/09/10 13:43:00
Zum achten Mal nähert sich der Tag, an dem Terroristen im Jahr 2001 zwei Flugzeuge in das World Trade Center flogen und mehr als 3000 Menschen töteten. Wir haben euch eine Liste mit Filmen zusammengestellt, die vom 11. September handeln
Michael Moore: Kapitalzynismus in seinem neuen Projekt
2009/06/16 12:00:00
Seit zwei Jahren haben wir nicht mehr viel von Michael Moore gehört. Jetzt lüftet der umstrittene Dokumentarfilmer das Geheimnis um sein nächstes Projekt.
Der Film Fahrenheit 9/11 gehört zum Genre Politische Dokumentation, Investigativer dokumentarfilm. Regie führte Michael Moore.

Moore bedient sich gewitzter Fragen, ironischer Kommentare und rasanter Schnitte. Dass er dabei auch kombiniert, was nicht zusammengehört, und Zusammenhänge suggeriert, die Bilder und Aussagen nicht decken, ist Teil der Provokation. Die Gegenseite hat angebissen, Moore-Kritiker zerpflücken das Werk akribisch, doch sie laufen mit ihrem Feilschen um Fehler im Detail ins Leere: Dem Sarkasten Moore geht es mitnichten um chronistische Akkuratesse, er möchte wachrütteln, Stimmung machen, den Botschaften der Regierung seit dem 11. September etwas entgegensetzen.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
Kommentar gefällt mir Antworten