Fahrenheit 9/11
US 2004 — Kritik
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News zu diesem Film Fahrenheit 9/11
2009/09/10 13:43:00
Zum achten Mal nähert sich der Tag, an dem Terroristen im Jahr 2001 zwei Flugzeuge in das World Trade Center flogen und mehr als 3000 Menschen töteten. Wir haben euch eine Liste mit Filmen zusammengestellt, die vom 11. September handeln
Michael Moore: Kapitalzynismus in seinem neuen Projekt
2009/06/16 12:00:00
Seit zwei Jahren haben wir nicht mehr viel von Michael Moore gehört. Jetzt lüftet der umstrittene Dokumentarfilmer das Geheimnis um sein nächstes Projekt.
Kritiker — Ganz gut 6.6
Der Film Fahrenheit 9/11 wurde von 47 Kritikern bewertet.
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Moore bedient sich gewitzter Fragen, ironischer Kommentare und rasanter Schnitte. Dass er dabei auch kombiniert, was nicht zusammengehört, und Zusammenhänge suggeriert, die Bilder und Aussagen nicht decken, ist Teil der Provokation. Die Gegenseite hat angebissen, Moore-Kritiker zerpflücken das Werk akribisch, doch sie laufen mit ihrem Feilschen um Fehler im Detail ins Leere: Dem Sarkasten Moore geht es mitnichten um chronistische Akkuratesse, er möchte wachrütteln, Stimmung machen, den Botschaften der Regierung seit dem 11. September etwas entgegensetzen.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
"Shame On You, Mr. Bush!" Jaja, er hat ihn schon geraume Zeit im Visier, genau wie der Präsident seinen Saddam und jetzt hat auch Michael Moore abgedrückt. Mit seiner Waffe und die scheint so mächtig zu sein, dass sie nach Einschätzung vieler George W. Bush die Wiederwahl kosten könnte.
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Kommentare — Ganz gut 6.8
Der Film Fahrenheit 9/11 wurde von 3537 Mitgliedern bewertet.
Potti 2010/02/25 20:55:11
Über die Wahrheit lässt sich nun wohl streiten, aber die Inzenierung und die bloße zur Schaustellung eines Georg W. Bush machen diesen Film echt sehenswert.
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Kid 2010/01/29 14:15:23
michael moore betreibt billigsten populismus.
seine darstellungen sind extrem einseitig, zum teil sachlich falsch und manipuliert und michael moore als person nervt. Außerdem tut er so als hätte er die wahrheit alleine gepachtet. Er spielt den großen Wachrüttler und schmeißt mit Dreck um sich. fazit: ganz billig! Kritik an der Bush regierung ist gut, aber wenn man sie so angeht, wie moore das tut, schießt man sich ins eigene Bein, da man die bush-gegner lächerlich macht.
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Nahtigall 2010/01/14 15:12:01
Klar etwas überfrachtet mit Polemik und Semirecherchierten Halbwarheiten. Aber trotzdem: Alles was auch nur ein wenig Licht in das dunkle Machgefüge der Bush Regierung bringt, erfreut.
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BAD ONI0N 2009/08/30 17:59:35
Zahlen & Fakten fallen mal wieder Sarkasmus & Wortwitz zum Opfer. Mit diesem Film sorgte Michael Moore eher dafür, dass noch mehr Leute Bush wählten als den farblosen Kerry, der zum reinen "NO-BUSH"-Kandidaten wurde!
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Bandrix 2009/07/19 14:56:29
Aufrüttelnder Film über eines der größten Dramen der Nachkriegszeit. Ich würde den Film auch besser als 7,0 bewerten aber ich habe gelesen, Michael Moore hat ziemlich viel einfach fingiert...So gesehen bin ich mir nicht sicher was bei diesem Film Fiktion was Realität ist!
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Kubrick_obscura 2009/06/26 12:28:08
Moore dreht keine Dokus. Seine Filme sind perfekt montierte und manipulative Essays. Mit seinen Palmen-Gewinner "Fahrenheit 9/11" überspannte Moore den Bogen aber gehörig.
Trotz seiner Qualitäten und seinem Einfordern eines neuen kritischen Denkens gegenüber Politik, ähnelt der Film in seiner Machart eher Propagandawerken aus den dunkelsten Epochen der Geschichte.
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Mawazh 2009/05/14 23:20:41
Einfach etwas zu populistisch.
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raab_himself 2009/03/28 00:13:36
Interessante Manipulation...
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EvilFiek 2009/02/10 15:19:51
Typischer Moore-Film mit viel Polemik, die aber dennoch unterhaltsam präsentiert wird und durchaus eine große Anzahl an Fakten darlegt. Die Methoden kann man teilweise kritisieren, die Grundaussage stimmt aber. Ein wichtiger Film.
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stalker 2009/02/07 02:30:13
Michael Moore ist der dicke lustige Zwilling von Guido Knopp. Hab ich irgendwo in nem Dokumentarfilm gesehen.
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kom4 2008/10/07 09:15:23
Rüttelt wach! Absolut empfehlenswert. Gibt mal eine andere Sicht auf dieses Geschehen. Auch wenn es etwas einseitig behandelt wird. Das kann man kritisieren, oder aber es macht einem bewusst, dass da tatsächlich etwas nicht stimmt. Manchmal muss man eben übertreiben, um wach zu rütteln.
Unterhaltung: 10 Punkte
Thema: 10 Punkte
Nachdenkeffekt: 10 Punkte
Gesamt: 10 Punkte
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alanger 2008/09/17 23:09:23
michael moore hat schon in "the big one" bewiesen das er alles mögliche ist nur eben kein dokumentar filmer.
nix gegen gepflegte polemik, aber so ist das alles nur dumpfe propaganda im stil von heynowski & scheumann, zwei üblen zonendemagogen.
dann kam der bowling-film, den ich mir ersparte und "stupid white man". das buch hatte es ja einige zeit geschafft die BZ aus berliner u-bahnen zu verdrengen, was unter anderen umständen sicher als erfolg gewertet werden müsste.
jeder dösel las das buch und gab einen ungefragten kommentare zur "us-administration", zu "george w" und "donald r" ab ... tja, und "fahrenheit" ...
...ist als steigerung, schlimmste volksverblödung.
aber mit großem erfolg, wie man lesen kann.
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RaZer 2008/07/15 20:13:59
Zwingend erforderlich war diese "Doku" nicht, zumindest nicht für uns. Als aufgeklärter Europäer weiß man, dass Bush die Inkompetenz in Person ist, der Krieg gegen den Terror zu großen Teilen auf Lügen basiert und die Amis sowieso in dieser Hinsicht einen an der Klatsche haben. Es ist aber schön zu sehen, dass es Leute gibt, die provozieren und selbst den verbortesten konservativen Cowboy-Verschnitt zum Nachdenken anregen wollen. Ob dies gelingt ist jedoch sehr fraglich. Moore versucht auf recht primitive Art seine Message zu verbreiten, anders würde er in Amerika wohl auch keinen Anklang finden. Naja, schon wegen der Tatsache, dass soviel diskutiert wurde, hat der Film durchaus Daseinsberechtigung. Die große Aussagekraft fehlt jedoch.
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Der_muede_Joe 2008/03/25 11:17:26
Moore bietet wieder ein paar nette polemische Spitzen, wie wenn er Politiker auffordert Ihre Söhne in den Irak zu schicken. Aber insgesamt käut dieser Film zu viele altbekannte Klamotten wieder, z.B. die Wahl 2000. Ansonsten ist alles beim Alten. Hier ein wenig wirr, dort dann wieder treffend, dann wieder belanglos, dann unterhaltend uswuswusw. Also ein auf und ab, wie bei jedem Michel Moore-Film. Das Lustigste an diesem Film ist allerdings, dass Moore wirklich glaubte, er würde mit seinem Film die politischen Geschicke der USA maßgeblich verändern können (passt wohl zu seinem Selbstbild). Genauso lustig ist allerdings auch, dass so viele Moore-Hasser ihm vorwerfen, durch seine Polemik maßgeblich an der Wiederwahl Bush's beteiligt zu sein. Beides einfach lächerlich komisch!
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filmbaum 2008/03/21 20:19:12
Damit wollte Michael Moore Bushs Wiederwahl verhindern. Das Ergebnis ist bekannt.
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König Leonidas 2008/03/16 14:12:17
Gute Dokumentation vom Bush Gegner Nummer 1 Michael Moore...
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snuk41 2008/03/09 20:55:38
das war doch echt nur ein propagandafilm. michael moore beleuchtet in einem sogennanten dokumentarfilm gedanken von george bush die er gar nicht kennen kann....wie war das mit dokumentation?!..subjektiv und so....
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outkast_93000 2008/01/11 20:49:34
Mein Liebling, so sieht es aus für die Amis
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blaubunt 2008/01/06 14:18:25
Moores Grundhaltung mag ja richtig sein, seine Methoden sind schrecklich.
Wie plakativ, wie subjektiv, welch dreiste Lügen.
Mit jedem Schnitt bekam ich einen neuen Wutanfall.
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c_mex 2007/12/16 23:26:12
Als polemischer Unterhaltungsfilm genommen: wirklich sehr gut
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R.A.Madison 2007/11/30 22:07:43
Hier ist mir doch zu viel Hollywood und Propaganda drin. In den Grundsätzen aber richtig!
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BUW_213_ER 2007/11/20 18:40:28
Jede Dokumentation von Michael Moore ist sehenswert...besonders diese!
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Mr.Floppy 2007/09/25 11:07:11
Ja unter-halt-sam triffts. Polemisch aber auch.
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AgentGuhl86 2007/07/29 17:12:27
Eine wunderbar kritische Dokumentation die natürlich auch kritisch zu betrachten ist! Sehr unterhaltsam und interessant!!!
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