Fahrenheit 9/11 - Kritik

US 2004 Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Dokumentarfilm, Kinostart 29.07.2004

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Kritiken (2) — Film: Fahrenheit 9/11

Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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8.0Ausgezeichnet

Moore bedient sich gewitzter Fragen, ironischer Kommentare und rasanter Schnitte. Dass er dabei auch kombiniert, was nicht zusammengehört, und Zusammenhänge suggeriert, die Bilder und Aussagen nicht decken, ist Teil der Provokation. Die Gegenseite hat angebissen, Moore-Kritiker zerpflücken das Werk akribisch, doch sie laufen mit ihrem Feilschen um Fehler im Detail ins Leere: Dem Sarkasten Moore geht es mitnichten um chronistische Akkuratesse, er möchte wachrütteln, Stimmung machen, den Botschaften der Regierung seit dem 11. September etwas entgegensetzen.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.5Ausgezeichnet

"Shame On You, Mr. Bush!" Jaja, er hat ihn schon geraume Zeit im Visier, genau wie der Präsident seinen Saddam und jetzt hat auch Michael Moore abgedrückt. Mit seiner Waffe und die scheint so mächtig zu sein, dass sie nach Einschätzung vieler George W. Bush die Wiederwahl kosten könnte.

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Kommentare (37) — Film: Fahrenheit 9/11


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uncut123

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Bewertung7.0Sehenswert

lief damals im tv kurz vor der wahl----gut gemacht

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MartinNolan

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Bewertung7.0Sehenswert

Mit „Fahrenheit 9/11“ inszeniert der berüchtigte Polemiker Michael Moore eine eindrucksvolle, manipulative und erschütternde Hetzkampagne gegen George W. Bush und sein Regime. Dass dieser Film ganz klar gegen eine Wiederwahl George Buhs arbeitet, daraus macht Michael Moore gewiss keinen Hehl. So wird auch nicht davor zurück geschreckt die Kamera auf eine trauernde Mutter zu halten, die ihren Sohn im Irakkrieg verloren hat. Die zuvor denunzierende Information- und Faktenflut findet dadurch raffiniert eine tiefe emotionale Bindung in den Zuschauern und besiegelt offensichtlich das zukünftige Schicksal von Bush und seinen Schergen. Die Geschichte hat uns da leider eines besseren belehrt.
Davon abgesehen macht Moore seine Sache wirklich gut, wenn nicht sogar exzellent. Denn am Ende ist man als Zuschauer fassungslos und schockiert, emotional ergriffen und kann es nicht fassen, was in den Staaten tatsächlich passiert sein soll. Das ist jedoch der Knackpunkt. Moore will glauben machen und damit ist ihm, mehr oder weniger, jedes Mittel recht. Inwiefern hier Tatsachen verdreht oder nur zur Hälfte wiedergegeben wurden, ist an anderer Stelle schon kritisiert worden.
„Fahrenheit 9/11“ erhält dadurch zwar einen etwas faden Beigeschmack, aber was Michael Moore am Ende dennoch gelingt, ist eine wunderbar montierte Demontage eines Mannes, die durch einen außergewöhnliche Kombination an emotionalen Momenten, ironischen und betroffenen Kommentaren seitens Moore und geradezu sarkastischen Musikbeiträgen, den Zuschauer am Ende zu fesseln weiß.

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Chucky89

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich muss zu geben ich war auch mal richtiger fan von Michael Moore, habe alle seine Film geschaut und sogar Bücher von ihm gelesen. Aber mit der Zeit nachdem man merkt, dass er bei bestimmten Filmen einfach die Fakten so zusammen schustert wie lustig ist, ist mir das ganze zu viel geworden. Bei Bowling for Columbine etwa wurde ja die legendäre Szene gefälscht er Konto eröffnet und ein Gewehr erhält. Aber bei Bowling for Columbine trotz seiner zum Teil schlechten Faktenlage oder Faktenverdrehung spricht er hier ein reales Problem an. Anders hier in diesem Film, er will Quasi sagen hinter allem Steckt eine riesige Verschwörung, die Bushs treffen sich mit den Bin Ladens zum Kaffee trinken sozusagen ohne auch nur einen Beweis schuldig zu sein. Gut fand ich natürlich wo ich den Film gesehen hatte damals ohne die Faktenlage zu wissen, dass Familie Bin Laden herausgeflogen wurde ohne vom FBI verhört worden sein. Aber in Wirklichkeit wurde nicht nur die Familie herausgeflogen sondern eine ganze Delegation aus Saudi-Arabien welche fast alle vom FBI gründlich überprüft worden sind. Oder das die Bushs mit den Bin Ladens Geschäfte gemacht haben, was wenns stimmt ja unvermeidbar ist, da die Bin Ladens eine der größten Baufirmen der Halbinsel besitzen. Außerdem wird in keinen Bericht erwähnt das Osama schon Jahrzehntelang verstoßen wurde von seiner Familie, außerdem wurde so rumgetan als würde dieser mit Milliarden am Hindukusch hocken, was ja nachweislich eben nicht so war. Die Anderen Fakten in dem Film mögen ja vielleicht richtig sein, wer weiß aber was nützt das wen ohnehin jeder schon vorher wusste das die Massenvernichtungswaffen im Irak gefälscht waren, dass der Patriot-Act den Amerikanischen Ermittlern Hausdurchsuchungen ohne Richterlichen Beschluss erlaubte etc. Fazit warum schaue ich mir eine Doku an? Um etwas neues zu wissen bzw. was zu lernen aber anscheinend ist hier vielen das recht egal wenn ich mir die Bewertungen anschaue. Das ist mit Abstand der schlechteste Film von Michael Moore, klar unterhaltet ganz gut wenn man sein Hirn auf Durchzug schaltet.

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dsarea51

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Bewertung3.0Schwach

Schaut euch "Manufacturing Dissent" an!
Moore ist einseitig, manipulativ und populistisch. Er hat nur das Ziel verfolgt, die Wiederwahl von G. W. Bush zu verhindern. Nicht, dass ich was dagegen gehabt hätte. Aber die Meinungen der Zuschauer durch Halbwahrheiten und den fragwürdigen Umgang mit dokumentarischem Material zu beeinflussen, ist unterstes BILD-Niveau. Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel...

Bush Junior ist sicherlich nicht die hellste Kerze auf der Torte, und jeder nicht völlig verblödete Speckwanst aus den USA hätte einen besseren Präsidenten abgegeben. Aber diejenigen, die einen Michael Moore brauchen, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, tun mir einfach nur leid!

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gorendodi.srednicki

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Strukturlos, niveaulos, respektlos. Und da regt sich ein Michael Moore auf, dass der Herr Präsident 7 Minuten nach Bekanntgabe des Anschlages auf dem WTC noch in der Grundschulklasse aus einem Büchlein liest. Sollte Mr. Bush da etwa schreiend aus dem Gebäude rennen und die Kinder somit verängstigen?!. Ich denke nicht. Mir hat schon gefallen, dass Michael Moore interessante und sehr informative Aspekte ans Tgeslicht brachte, aber mir fehlten da schon irgendwie die Beweise und die Information wo er diese Informationen überhaupt herhat. Lächerlicher Film, der mich echt auf die Palme bringt.( wenn ich nur eine hätte ;-) )

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Mac_C_Tiro

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Bewertung7.0Sehenswert

Beunruhigend gute Mischung aus Halbwahrheiten und Fakten. Einfach und "volksnah" verpackte Doku/Propaganda von einem starken Polemiker gekonnt in Szene gesetzt. Einige Grundgedanken des Films sind sicher gut und richtig, denoch... Hier sollte man, wie bei jedem Moore Film, sehr kritisch und aufmerksam "geniessen".

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Drumhead92

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klasse gemachte Dokumentation mit erschreckenden Fakten und Wahrheiten.

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BlueSquirrel

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Bewertung1.0Ärgerlich

Obwohl es nichts neues mehr ist Moore an den Pranger zu stellen und ich sowieso nicht geglaubt hatte, daß diese enorm einflussreiche Dokumentation mir irgendwelche Informationen bieten könnte, habe ich mir diese trotzdem angesehen, um nachträglich zu stänkern. Hiergegen ist selbst WHY WE FIGHT eine Wohltat an journalistischer Integrität. Und die Leute wundern sich darüber, daß sie getäuscht werden. Ich prognostiziere jetzt, daß in Zukunft noch viel öfter von oben herab Gelogen werden wird. Zynismus außerdem ist eine Form von Humor und keine konstruktive Weltanschauung. Ich hoffe irgendwann regnet es Schraubenzieher, Plastiktüten, Steckdosen, Kabelsalat, Steaks aus Argentinien und Turnschuhe durch ein imposantes Gewitter voll auf die Omme und am Ende sitzen alle da und Schweigen einfach für eine Weile. Danach mag gern jeder dahin gehen, wo er hin will. Der Letzte macht das Licht aus!

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Dom699

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Bewertung7.0Sehenswert

Wieviel Wahrheitsgehalt Moores Aussagen tatsächlich haben weiss keiner, er selbst wahrscheinlich auch nicht. Aber das gilt genauso für alles, was die Regierung der USA zu dieser Zeit und zu diesem Thema abgelassen hat. Und Bush ist als Redner noch polemischer und theatralischer als Moore. Tatsache ist, der Film hat weltweit Diskussionen losgetreten, die meiner Ansicht nach sehr wichtig sind, und beweisst letztendlich im übertragenen Sinne, dass man eben nicht alles glauben darf.

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phillipp-wurst

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Bewertung9.0Herausragend

Micheal M. zeigt mit seiner Dokumentation die Schattenseiten der amerikanischen Politik! Er führt uns natürlich nur die negativen, destruktiven Seiten vor - Nachvollziehbar! Denn wie sollte man dieses Thema auch objektiv betrachten können?!
Mich persönlich hat der Film sehr beeindruckt, da er den Egoismus der Menschen zeigt!
Den Ethnozentrismus! Die verfluchte politische Manipulation eines ganzen Volkes! Die Ausbeutung der Armen! Den Geldgeilen Kaptalisten, der für Reichtum sein eigenes Volk belügt, Unruhen in die westliche Welt bringt und den Hass weiter schürrt!

Geld ist der Teufel! Globalisierung sein Plan! Seine Waffe ist - leider Gottes - die Gier der Menschen!
PEACE!

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Pfizze

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:D


agynessa

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Beeindruckender Film von Michael Moore

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nevbelethien

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Bewertung9.0Herausragend

Ich fand Fahrenheit 9/11 ziemlich beeindruckend. Leider weiß man (wie so oft) nicht so genau, was jetzt wahr ist und was nicht. Ich lass mich von den Zahlen, Daten und Fakten jetzt jedenfalls mal auf Moores Seite ziehen und guck mal, was ich noch so von ihm finde...

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pentafuchs

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Bewertung6.5Ganz gut

George W. Bush hat doch glatt ne goldene Himbeere für diesen Film bekommen xD

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Nayuma

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Bewertung5.0Geht so

Was zur Hölle hat Britney Spears in dem Film zu suchen?! :D :D :D Mein Kommentar zum Film: Eintönig!

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plattfuss69

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Bewertung3.0Schwach

Na klar, die Amis - und G.W. Bush waren vermutlich selbst schuld an 9/11. Obwohl das Moore nicht ausdrücklich sagt, denken sich die Zuschauer ihren Teil dazu. Die Filme von Moore treffen gerade in Europa auf ziemlich fruchtbaren antiamerikanischen Boden, wobei der 2001 amtierende Präsident natürlich schon sehr gut gedüngt hat. Die Art auf 9/11 (meiner Meinung nach einer der übelsten und hinterhältigsten Massenmorde der jüngere Geschichte, gerichtet gegen alle zivilisatorischen Errungenschaften des Westens) - zu reagieren, war sicher eher unüberlegt und nicht wirklich zielgerichtet, aber insgesamt halte ich die populistische, inszenierte und Klischees bedienende Art von Moore für auch nicht besonders hilfreich.

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doctorgonzo

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Die letzten zwei Zeilen sollten in Gold geprägt werden.


Doomsday

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Der Kommentar trifft den Nagel auf den Kopf.


kawummbaby

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Bewertung6.0Ganz gut

Ist das nun eine Doku? (dann gäbe das ganz schlechte Noten) oder Unterhaltung? (dann sehr gute) Ich entscheide mich mal für die Mitte. Würde ich diesen Film empfehlen? Ja, vielleicht als Korrektiv für Menschen, die immer absolut alles so glauben, wie es die Tagesschau erzählt. Aber lieber nicht für Menschen, die immer alles glauben, was egal wer ihnen so auftischt. Magst du Esoterik, besitzt Bücher über die Freimaurer/Rothschildts/Bilderberger? Dann lass lieber die Finger hiervon. Du könntest die ganze Unterhaltung verpassen und dich nachher in der Öffentlichkeit lächerlich machen.

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doctorgonzo

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Bewertung1.5Ärgerlich

Michael Moore kann einfach nicht auf der dokumentarischen Schiene bleiben: er verkauft uns "Wahrheiten", die einfach gut zu seiner Meinung passen und bleibt dabei intellektuell seicht genug, dass möglichst jeder Depp seiner populistischen Argumentationskette folgen kann.
Dass dieser Film in Sachen Einspielergebnis immer noch der erfolgreichste "Dokumentarfilm" ist, zeigt, dass wenigstens das geklappt hat. Moore zeigt sich immer wieder außerstande, mit den Verhältnissen objektiv umzugehen und verballert jedes glaubwürdige Potential seiner Recherchen mit plakativer Meinungsmache in bester BILD-Manier.
Moore wollte mit diesem Film die Wiederwahl von Bush junior verhindern, bei der Machart sollte es allerdings nicht wundern, dass der Schuß denkwürdig nach hinten losging.
Fazit: Wer erst einen Spinner wie Michael Moore braucht (der offenbar keine Ahnung hat, was ein Dokumentarfilm wirklich ist, sondern ständig pseudo-ernst angehauchte Mockumentary-Filme dreht), um zu kapieren, dass ein Mann mit den bescheidenen geistigen Fähigkeiten eines George W. Bush nirgendwo auf der Welt Verantwortung übernehmen dürfte, der tut mir tatsächlich ein bisschen leid. Und ich bin beileibe kein sonderlich mitfühlender Mensch.
Mag der Zweck, die Wiederwahl von G.W. Bush zu verhindern, noch so edel sein, er heiligt nicht alle Mittel.
Als reine Mockumentary wäre der recht lustig und würde von mir auch seine Punkte abgreifen, aber als Dokumentation/politische Bildung, selbst zynischer Art, ein klarer Fall von Thema verfehlt.
Setzen, sechs!

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Potti

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Über die Wahrheit lässt sich nun wohl streiten, aber die Inzenierung und die bloße zur Schaustellung eines Georg W. Bush machen diesen Film echt sehenswert.

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Kid

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Bewertung0.5Schmerzhaft

michael moore betreibt billigsten populismus.
seine darstellungen sind extrem einseitig, zum teil sachlich falsch und manipuliert und michael moore als person nervt. Außerdem tut er so als hätte er die wahrheit alleine gepachtet. Er spielt den großen Wachrüttler und schmeißt mit Dreck um sich. fazit: ganz billig! Kritik an der Bush regierung ist gut, aber wenn man sie so angeht, wie moore das tut, schießt man sich ins eigene Bein, da man die bush-gegner lächerlich macht.

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Nahtigall

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klar etwas überfrachtet mit Polemik und Semirecherchierten Halbwarheiten. Aber trotzdem: Alles was auch nur ein wenig Licht in das dunkle Machgefüge der Bush Regierung bringt, erfreut.

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