Filmplakat von Fahrenheit 9/11 Fahrenheit 9/11

US 2004 — Kritik

Kritiker — Ganz gut 6.6

Der Film Fahrenheit 9/11 wurde von 47 Kritikern bewertet.

Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

8.0Ausgezeichnet

Moore bedient sich gewitzter Fragen, ironischer Kommentare und rasanter Schnitte. Dass er dabei auch kombiniert, was nicht zusammengehört, und Zusammenhänge suggeriert, die Bilder und Aussagen nicht decken, ist Teil der Provokation. Die Gegenseite hat angebissen, Moore-Kritiker zerpflücken das Werk akribisch, doch sie laufen mit ihrem Feilschen um Fehler im Detail ins Leere: Dem Sarkasten Moore geht es mitnichten um chronistische Akkuratesse, er möchte wachrütteln, Stimmung machen, den Botschaften der Regierung seit dem 11. September etwas entgegensetzen.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

8.5Ausgezeichnet

"Shame On You, Mr. Bush!" Jaja, er hat ihn schon geraume Zeit im Visier, genau wie der Präsident seinen Saddam und jetzt hat auch Michael Moore abgedrückt. Mit seiner Waffe und die scheint so mächtig zu sein, dass sie nach Einschätzung vieler George W. Bush die Wiederwahl kosten könnte.

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Kommentare — Ganz gut 6.8

Der Film Fahrenheit 9/11 wurde von 3537 Mitgliedern bewertet.

Potti

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Über die Wahrheit lässt sich nun wohl streiten, aber die Inzenierung und die bloße zur Schaustellung eines Georg W. Bush machen diesen Film echt sehenswert.

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Kid

Bewertung0.5Hassfilm

michael moore betreibt billigsten populismus.
seine darstellungen sind extrem einseitig, zum teil sachlich falsch und manipuliert und michael moore als person nervt. Außerdem tut er so als hätte er die wahrheit alleine gepachtet. Er spielt den großen Wachrüttler und schmeißt mit Dreck um sich. fazit: ganz billig! Kritik an der Bush regierung ist gut, aber wenn man sie so angeht, wie moore das tut, schießt man sich ins eigene Bein, da man die bush-gegner lächerlich macht.

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Nahtigall

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klar etwas überfrachtet mit Polemik und Semirecherchierten Halbwarheiten. Aber trotzdem: Alles was auch nur ein wenig Licht in das dunkle Machgefüge der Bush Regierung bringt, erfreut.

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BAD ONI0N

Bewertung4.5Uninteressant

Zahlen & Fakten fallen mal wieder Sarkasmus & Wortwitz zum Opfer. Mit diesem Film sorgte Michael Moore eher dafür, dass noch mehr Leute Bush wählten als den farblosen Kerry, der zum reinen "NO-BUSH"-Kandidaten wurde!

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Bandrix

Bewertung7.0Sehenswert

Aufrüttelnder Film über eines der größten Dramen der Nachkriegszeit. Ich würde den Film auch besser als 7,0 bewerten aber ich habe gelesen, Michael Moore hat ziemlich viel einfach fingiert...So gesehen bin ich mir nicht sicher was bei diesem Film Fiktion was Realität ist!

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Kubrick_obscura

Bewertung5.0Geht so

Moore dreht keine Dokus. Seine Filme sind perfekt montierte und manipulative Essays. Mit seinen Palmen-Gewinner "Fahrenheit 9/11" überspannte Moore den Bogen aber gehörig.
Trotz seiner Qualitäten und seinem Einfordern eines neuen kritischen Denkens gegenüber Politik, ähnelt der Film in seiner Machart eher Propagandawerken aus den dunkelsten Epochen der Geschichte.

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Mawazh

Bewertung6.0Ganz gut

Einfach etwas zu populistisch.

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raab_himself

Bewertung6.5Ganz gut

Interessante Manipulation...

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EvilFiek

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Typischer Moore-Film mit viel Polemik, die aber dennoch unterhaltsam präsentiert wird und durchaus eine große Anzahl an Fakten darlegt. Die Methoden kann man teilweise kritisieren, die Grundaussage stimmt aber. Ein wichtiger Film.

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stalker

Bewertung2.0Ärgerlich

Michael Moore ist der dicke lustige Zwilling von Guido Knopp. Hab ich irgendwo in nem Dokumentarfilm gesehen.

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kom4

Bewertung10.0Herausragend

Rüttelt wach! Absolut empfehlenswert. Gibt mal eine andere Sicht auf dieses Geschehen. Auch wenn es etwas einseitig behandelt wird. Das kann man kritisieren, oder aber es macht einem bewusst, dass da tatsächlich etwas nicht stimmt. Manchmal muss man eben übertreiben, um wach zu rütteln.
Unterhaltung: 10 Punkte
Thema: 10 Punkte
Nachdenkeffekt: 10 Punkte
Gesamt: 10 Punkte

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alanger

Bewertung0.5Hassfilm

michael moore hat schon in "the big one" bewiesen das er alles mögliche ist nur eben kein dokumentar filmer.
nix gegen gepflegte polemik, aber so ist das alles nur dumpfe propaganda im stil von heynowski & scheumann, zwei üblen zonendemagogen.
dann kam der bowling-film, den ich mir ersparte und "stupid white man". das buch hatte es ja einige zeit geschafft die BZ aus berliner u-bahnen zu verdrengen, was unter anderen umständen sicher als erfolg gewertet werden müsste.
jeder dösel las das buch und gab einen ungefragten kommentare zur "us-administration", zu "george w" und "donald r" ab ... tja, und "fahrenheit" ...
...ist als steigerung, schlimmste volksverblödung.
aber mit großem erfolg, wie man lesen kann.

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RaZer

Bewertung5.0Geht so

Zwingend erforderlich war diese "Doku" nicht, zumindest nicht für uns. Als aufgeklärter Europäer weiß man, dass Bush die Inkompetenz in Person ist, der Krieg gegen den Terror zu großen Teilen auf Lügen basiert und die Amis sowieso in dieser Hinsicht einen an der Klatsche haben. Es ist aber schön zu sehen, dass es Leute gibt, die provozieren und selbst den verbortesten konservativen Cowboy-Verschnitt zum Nachdenken anregen wollen. Ob dies gelingt ist jedoch sehr fraglich. Moore versucht auf recht primitive Art seine Message zu verbreiten, anders würde er in Amerika wohl auch keinen Anklang finden. Naja, schon wegen der Tatsache, dass soviel diskutiert wurde, hat der Film durchaus Daseinsberechtigung. Die große Aussagekraft fehlt jedoch.

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Der_muede_Joe

Bewertung4.5Uninteressant

Moore bietet wieder ein paar nette polemische Spitzen, wie wenn er Politiker auffordert Ihre Söhne in den Irak zu schicken. Aber insgesamt käut dieser Film zu viele altbekannte Klamotten wieder, z.B. die Wahl 2000. Ansonsten ist alles beim Alten. Hier ein wenig wirr, dort dann wieder treffend, dann wieder belanglos, dann unterhaltend uswuswusw. Also ein auf und ab, wie bei jedem Michel Moore-Film. Das Lustigste an diesem Film ist allerdings, dass Moore wirklich glaubte, er würde mit seinem Film die politischen Geschicke der USA maßgeblich verändern können (passt wohl zu seinem Selbstbild). Genauso lustig ist allerdings auch, dass so viele Moore-Hasser ihm vorwerfen, durch seine Polemik maßgeblich an der Wiederwahl Bush's beteiligt zu sein. Beides einfach lächerlich komisch!

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filmbaum

Bewertung4.5Uninteressant

Damit wollte Michael Moore Bushs Wiederwahl verhindern. Das Ergebnis ist bekannt.

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König Leonidas

Bewertung7.5Sehenswert

Gute Dokumentation vom Bush Gegner Nummer 1 Michael Moore...

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snuk41

Bewertung0.5Hassfilm

das war doch echt nur ein propagandafilm. michael moore beleuchtet in einem sogennanten dokumentarfilm gedanken von george bush die er gar nicht kennen kann....wie war das mit dokumentation?!..subjektiv und so....

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outkast_93000

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mein Liebling, so sieht es aus für die Amis

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blaubunt

Bewertung0.0Hassfilm

Moores Grundhaltung mag ja richtig sein, seine Methoden sind schrecklich.
Wie plakativ, wie subjektiv, welch dreiste Lügen.
Mit jedem Schnitt bekam ich einen neuen Wutanfall.

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c_mex

Bewertung9.0Herausragend

Als polemischer Unterhaltungsfilm genommen: wirklich sehr gut

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R.A.Madison

Bewertung6.0Ganz gut

Hier ist mir doch zu viel Hollywood und Propaganda drin. In den Grundsätzen aber richtig!

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BUW_213_ER

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Jede Dokumentation von Michael Moore ist sehenswert...besonders diese!

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Mr.Floppy

Bewertung3.5Schwach

Ja unter-halt-sam triffts. Polemisch aber auch.

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AgentGuhl86

Bewertung7.0Sehenswert

Eine wunderbar kritische Dokumentation die natürlich auch kritisch zu betrachten ist! Sehr unterhaltsam und interessant!!!

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