Fair Game

Fair Game (2010), US
Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Kinostart 25.11.2010

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6.9 Kritiker
30 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8 Community
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von Doug Liman, mit Naomi Watts und Sean Penn

Das Leben schreibt wieder einmal die besten Drehbücher – so auch in Fair Game: Valerie Plame (Naomi Watts) ist als CIA-Agentin unterwegs in geheimer Mission im Irak. Ihr Auftrag ist der Nachweis waffenfähigen Plutoniums. Ihr Mann Joseph Wilson (Sean Penn), früherer Diplomat und nun Berater des CIA, arbeitet erstmals mit seiner Frau zusammen. Als er im Zuge seiner Recherchen feststellen muss, dass die Regierung unter Bush mutwillig Beweise fälscht, um den Krieg gegen Saddam Hussein nicht nur im eigenen Land, sondern vor aller Welt zu rechtfertigen, gerät Wilson in einen Loyalitätskonflikt und entscheidet sich für die Veröffentlichung der Wahrheit. Die Entscheidung für sein Gewissen hat ungeahnte Konsequenzen vor allem für seine Frau.

Was Watergate für Präsident Nixon werden sollte, fand keine Erfüllung für Präsident George W. Bush: Die Affäre um die Enthüllung der CIA-Agentin Valerie Plame wurde nicht zu seinem „Plamegate“ und bedeutete auch nicht das vorzeitige Ende seiner Karriere. Das Ende der Geheimdienstlerin Valerie Plame hingegen war der Beginn der Karriere als Bestseller-Autorin. In Fair Game: My Life as a Spy, My Betrayal by the White House verarbeitete die Amerikanerin die Hintergründe der Offenbarung ihrer Identität. Hollywood ließ sich solch einen brisanten Stoff nicht entgehen und sicherte sich die Rechte an Fair Game. Fair Game ist nicht der erste Film, der auf der Enthüllungsgeschichte eines früheren Geheimagenten basiert. Mit Confessions verfilmte George Clooney die Memoiren des Game-Show Moderators und Killers in Diensten des CIA mit Sam Rockwell in der Hauptrolle.
Fair Game von Doug Liman arbeitet thematisch ähnlich ausgerichtet wie Paul Greengrass’ Green Zone die Verfehlungen der Bush-Administration auf.
Naomi Watts erweitert derweil mit Fair Game ihr Repertoire an Agentinnen-Rollen. Bereits in The International von Tom Tykwer durfte sie ermitteln, wenngleich hier für Interpol. Wohingegen Sean Penn bereits in Die Dolmetscherin unter Sydney Pollack einen US-Geheimdienstler spielen durfte. (EM)

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Kritiken (18) — Film: Fair Game

Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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7.5Sehenswert

Man kann den Durchschnittsamerikanern viele böse Dinge nachsagen, aber immerhin sind sie Patrioten bis zum letzten Atemzug. Daher ist es auch kein Wunder, dass ein Film der die eigene Regierung kritisiert und in einem nicht ganz so netten Bild zeigt, nicht wirklich eine Chance an den amerikanischen Kinokassen bekommen hat und gerade einmal so seine Produktionskosten von 22 Millionen Dollar wieder einspielen konnte.

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Corsovilla: SchönerDenken

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9.0Herausragend

Ein spannender Polit-Thriller um eine CIA-Agentin und ihren Ehemann, einen Diplomaten, die vor dem Irak-Krieg belegen, dass es keine Massenvernichtungswaffen im Irak gibt. Damit geraten sie ins Fadenkreuz des Weißen Hauses und drohen mehr als nur ihre berufliche Existenz zu verlieren … Hervorragend besetzter Thriller nach wahren Begebenheiten, in dem Regisseur Doug Liman die jüngere amerikanische Geschichte verarbeitet und den notwendigen Demokratie-Unterricht erteilt. Unbedingt sehenswert. (Mehr im Podcast)

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S. Staake: Filmszene.de S. Staake: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Wie sehr der normale Zuschauer [...] von dem hier Dargestellten nun bewegt wird oder dies alles spannend findet, hängt sicherlich davon ab, welche Erwartungen man dem Film entgegen bringt. Es ist kein Spannungskino im klassischen Sinne und die zentrale Affäre ist ja auch eher eine Fußnote der Geschichte. "Fair Game" bietet aber dennoch eine exzellent dramatisierte Aufarbeitung eines auch nach erst sieben Jahren schon historischen Vorfalls - nicht mehr und nicht weniger. Und zwei Ausnahmekönnern wie Watts und Penn bei der Arbeit zuzusehen, ist hier sowieso allemal das Kinoticket wert.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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7.0Sehenswert

Fair Game [...] bleibt derweil im Rahmen seiner konventionellen Inszenierung überraschend nüchtern und zurückhaltend. Statt mit akuter Wut im Bauch und Schaum vorm Mund zieht er es vor, mit einem klaren Blick sein Plädoyer für Wahrheit und Demokratie vorzutragen.

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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5.5Geht so

Am Ende ist es ausgerechnet Sean Penns überragende Vorstellung, die "Fair Game" als ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Erbe der Bush-Präsidentschaft scheitern lässt. Wenn Wilson sich zumindest seiner Frau gegenüber durchsetzt und das Ehedrama glücklich ausgeht, bekommt der Film einen selbstgerechten Tonfall.

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Christiane Peitz: Der Tagesspiegel Christiane Peitz: Der Tagesspiegel

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7.5Sehenswert

Doug Liman mischt all das zu versiertem, durchaus mutigem Unterhaltungskino [...], mischt Action und Melodram, Glamour und Zeitgeschichte. Die rasante, vom Regisseur selbst geführte Kamera fliegt von Schauplatz zu Schauplatz, mit hyperagiler, fiebriger Wachsamkeit, als sei sie selbst in geheimer Mission unterwegs.

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D.Brüggemann: Schnitt D.Brüggemann: Schnitt

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7.0Sehenswert

Regisseur Doug Liman [...] überrascht hier mit einem schlauen Politthriller. Fair Game erzählt zwar getreu all die politischen Verwicklungen, die teilweise ziemlich kompliziert werden, aber eigentlich interessiert er sich vor allem für das Privatleben seiner Protagonisten. Sean Penn in der Hauptrolle ist ein so rundheraus guter Mensch, daß es fast schon nervt, aber der Film gehört ohnehin zur Gänze Naomi Watts.

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Daniel Sander: Spiegel Online Daniel Sander: Spiegel Online

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8.0Ausgezeichnet

Es ist eine irrwitzige, faszinierende Geschichte, eine Propagandaschlacht, von der man nicht glauben möchte, dass sie in unseren angeblich so aufgeklärten Zeiten möglich ist. Regisseur Liman muss nicht groß dramatisieren oder übertreiben, er erzählt ganz sachlich, was einen umso sprachloser macht. Natürlich ist Fair Game parteiisch, er basiert auf den Erinnerungen von Plame und Wilson, aber er widersteht dem Drang, die beiden zu tragischen Helden zu verklären.

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Ann Hornaday: The Washington Post

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7.5Sehenswert

Regisseur Doug Liman […] hat mit Fair Game seinen bisher anspruchvollsten Film abgeliefert. Ohne auffällige Pyrotechnik oder übertriebene Action-Sequenzen, lässt er die Charaktere und die Geschichte den Film leiten [...]. Das Ergebnis ist ein schlanker, gut gemachter und eingreifender Thriller, der in einem emotional verheerenden Höhepunkt gipfelt und so einen Schlag der Entrüstung landet, obwohl die gezeigten Ereignisse eigentlich bereits bekannt sind.

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Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)

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9.0Herausragend

Es ist grundsätzlich eine Geschichte von Heldentum im Angesicht eines furchterregenden, und kraftvollen Gegners, […] die Helden des Films entpuppen sich jedoch nach und nach als hoffnungslos fehlerhaft und erhalten so eine faszinierende Menschlichkeit.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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8.0Ausgezeichnet

Was Regisseur Doug Liman mit „Fair Game“ betreibt, scheint wie ein Artefakt aus längst vergangener Zeit, in der sich politisch unbequeme Regisseure noch trauten, brisante Filme gegen das Establishment zu realisieren. Eine Hoch-Zeit dieser Art von Politthrillern waren die 1970er- und 1980er- Jahre mit Regisseuren wie Pollack, Lumet, Costa-Gavras und Darstellern wie Dustin Hoffman und Robert Redford. Dass Liman hier anknüpft und nicht den verwässernden Weg einer schmissigen Actionparabel wählt, ist löblich. Zusammen mit seinen versierten Darstellern Sean Penn, Naomi Watts und Sam Shepard bietet er wohl durchdachtes, investigatives und über weite Strecken fesselndes Kino. Freilich muss er sich den Vorwurf gefallen lassen, dass er damit eigentlich um Jahre zu spät kommt. Zumindest für den aufmerksam die politische Presse verfolgenden Westeuropäer sind die Erkenntnisse, die Lügen und die Verantwortlichen wohl bekannt und benannt, sodass die Brisanz und mithin der Thrill ein wenig verpuffen. Dass „Fair Game“ dennoch ein kurzweiliges Filmerlebnis ist, verdankt er seiner perfekten Machart und der Zeitlosigkeit der Erkenntnis, wie unverfroren in der Politik mit Wahrheit umgegangen wird und wie häufig Menschen dadurch auf der Strecke bleiben.

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Zoran Gojic : br-online Zoran Gojic : br-online

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8.5Ausgezeichnet

"Fair Game" ist ein umwerfender Film in der Tradition des politischen Thrillers der 70er Jahre. Praktizierte Erinnerungsarbeit - die nichts ändert an dem was war, aber dennoch notwendig ist.

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Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

Fair Game ist ein solider, routinierter Polit-Thriller, der aber zu viele Schwächen hat, als dass man ihn wirklich empfehlen könnte. Der Agentenaspekt ist zu klischeebeladen, die emotionale Seite wirkt unterkühlt und das Hauptthema der Massenvernichtungswaffen im Irak ist leider schon durchgekaut. Zwar können Sean Penn und Naomi Watts durchaus überzeugen, aber gegen das etwas flache Drehbuch können sie auch nichts ausrichten. Potential ist vorhanden, aber mehr auch nicht.

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NIck Schager: Slant Magazine NIck Schager: Slant Magazine

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4.5Uninteressant

Als bleierne Imitation eines Thrillers, die nicht im Stande ist Spannung zu erzeugen oder zumindest die realen Ereignisse, auf denen er basiert, zu kommentieren, schafft es Fair Game nicht über eine […] schläfrige Nacherzählung der Ereignisse rund um die CIA-Agentin Valerie Plame hinaus.

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Rex Reed: The New York Observer

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7.5Sehenswert

Fair Game klärt düstere Fakten der Machenschaften der George Bush-Regierung und wirft ein helles Licht in den von der damaligen Regierung verdunkelten politischen Korridor. Der Film verschafft der Diskussion über Massenvernichtungswaffen im Irak und dem Skandal um die CIA-Agentin Valerie Plame neues Gehör.

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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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8.5Ausgezeichnet

Fair Game könnte einer der besten Spionagefilme aller Zeiten sein, obwohl er nur wenige Intrigen und Machenschaften zeigt. Wie die Werke des Schriftstellers John le Carre zeigt der Film die Dinge so, wie sie wirklich laufen [...].

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Roland Meier : Outnow.ch Roland Meier : Outnow.ch

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6.0Ganz gut

Spannend ist Fair Game [...] eigentlich nur dann, wenn das Zwischenmenschliche zwischen Plame und Wilson gezeigt wird. [...] Plame bleibt lange ihrem Arbeitgeber gegenüber loyal, während Wilson auf die immer währende Wahrheit pocht. Naomi Watts [...] und Sean Penn haben deshalb ein paar zünftig-schöne Wortgefechte. Der ganze Rest ist eine Schnelldurchlauf-Lektion der jüngeren US-Geschichte. Mit dem üblichen Pathos und glasklaren Trennungslinien zwischen Gut und Böse

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schalli

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Kein Pathos und keine klaren Trennungslinie zwischen Gut und Böse - schreibt ihr eure Kritiken immer nach Ansicht des Trailers?


alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Doug Liman bewegt sich nach dem schlechten „Jumper“ wieder auf gewohntem Terrain: internationale Spionage und eine Verschwörungstheorie, die bis in die obersten Regierungskreise reicht. Im Gegensatz zur „Bourne“-Reihe stützt sich „Fair Game“ auf wahre Begebenheiten aus den Jahren 2001 bis 2003 rund um die Folgen von 9/11 und den angeblichen Arbeiten an der Herstellung von Atomwaffen im Irak, die der US-Regierung als Kriegsgrund ausreichten. Liman zeigt das Schicksal einer CIA-Agentin und ihres Mannes, die von einer verrotteten Regierung für moralisch zweifelsfrei unsaubere Zwecke durch den sprichwörtlichen Fleischwolf gedreht werden. In der ersten Hälfte des Films ist „Fair Game“ ein für die bewegten Bilder umgeschriebener Geschichtsverlauf in Thriller-Form mit viel zu vielen Handlungsorten wie Irak, dem Niger, Kuala Lumpur, Ägypten, den USA und Jordanien sowie einer Menge an Security- und Policy-Akronymen wie CIA, IAO, TSA, MDA, SGE, FCKW – viele Orte, noch mehr Kürzel, wenig Geschichte. Im weiteren Verlauf entwickelt sich dieser Standard-Spannungskrimi in eine melodramatische Familientragödie mit Grishamesken Einschlag. Und am Ende ist „Fair Game“ ein typischer US-Thriller aus dem liberalen Lager Hollywoods mit gewohnt patriotischer Überfrachtung und einem noch Sekunden vor dem Abspann reingewürgten Benjamin-Franklin-Zitat, dessen gut gemeinte Ambitionen ihm eigentlich niemand richtig verübeln kann. Für einen guten Film aus dieser Sparte reicht es aber nicht. Wo Paul Greengrass mit „Green Zone“ kürzlich noch unterhaltsame Systemkritik übte, verkommt Liman hier zum krittelnden Studienrat, respektive zur eintönigen Meckerziege.

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Kommentare (63) — Film: Fair Game

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jedi37

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Bewertung6.5Ganz gut

Joe und Valerie Wilson sind für mich sehr mutige Menschen, sie haben den Kampf für die Wahrheit aufgenommen, gegen die mächtigste Regierung der Welt.
Sean Penn und Naomie Watts liefern hier eine solide bis sehr gute Leistung in einem Polit-Thriller nach einer wahren Story ab. Wer James Bon-Agentenaction erwartet ist hier falsch, eher Fans von "Syriana" oder "Die Unbestechlichen" kommen auf ihre Kosten.

Die Frage die sich mir immer wieder stellt ist: Wie kann so ein verbrecherisches Regime wie die Regierung um George W. Bush so ungeschoren davonkommen nachdem sie den größten Krieg des 21. Jahrhunderts angezettelt haben auf der Basis von Lügen und gefälschten Beweisen.

es geht nicht darum, das es natürlich nötig war, das Hussein irgendwann verschwindet... aber wenn eine Regierung ihre Macht dermaßen Mißbraucht und das Leben seiner Bürger und Soldaten mißachtet, dann kann man nur hoffen, das ein Nachfolger von Obama nicht wieder so etwas macht.

Amerika, Land der Freiheit... was ist ist aus Dir geworden?

Deshalb an alle die Interesse haben, das solche Dinge sich nicht bei uns wiederholen:Anschauen, Wählen gehen, kritisch sein!

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filmschauer

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Bewertung6.5Ganz gut

Dass die Bush-Ära der 2000er Stoff für viele spannende Geschichten hergeben würde, war zu vermuten, wie es schon einige Beispiele aus jüngerer Vergangenheit zeigen. Auch die damalige Plame-Affäre im Zuge der 9/11-Anschläge und der konsequenten Behauptung, die Iraker würden mit Massenvernichtungswaffen hantieren, gehört aus politischer Sicht auf jeden Fall dazu. Für Regisseur Doug Liman ein gefundenes Fressen, um nach zwei mauen Actioner-Versuchen (speziell "Jumper") wieder in den gewohnten Bereich des Agenten- und Verschwörungsfilms im weitesten Sinne zurückzukehren, so wie es schon in "Die Bourne Identität" geklappt hatte. "Fair Game" wirkt da inszenatorisch vielleicht auch aufgrund dieses heiklen Themas schon etwas auf Sicherheit bedacht. Ein Schlüsselpunkt ist die erzählerische Verzahnung zwischen dem Privatleben von Valerie Plame bzw. ihrem Gatten Joseph C. Wilson und der öffentlichen Bühne im Kreise der CIA und den politischen Strippenzieher. Im Laufe des Films teilt sich dieser in grob zwei Hälften: der Teil vor und der nach der Enttarnung. Zuerst wird fast dokumentarisch und unterkühlt die Ereignisabfolge bei beiden geschildert, bevor schließlich die Intimität im Angesicht der öffentlichen Stigmatisierung in den Vordergrund tritt. Das ist alles irgendwie interessant, wirkt im Ganzen jedoch etwas inhomogen ausgearbeitet, was die besagte Mischung im Sinne von Spannung und Dramatik angeht. Besonders fehlen ein wenig die genaueren Sichtweisen der Gegenseite, seien es politischer oder journalistischer Herkunft, was natürlich auch an den gegebenen Dokumenten und Belegen liegen könnte. Vom Schauspiel her ist das von Naomi Watts und dem schon damalig bekennenden Bush-Gegner Sean Penn tadellos umgesetzt, auch die Nebenrollen sind kompetent besetzt worden (bspw. Michael Kelly oder Noah Emmerich). Mit "Fair Game" hat Doug Liman sicherlich an Reputation zurückgewonnen und nochmal diesen Fall von Mut zur Wahrheit gegen übermenschlichen Widerstand der Politik ins Gedächtnis gerufen, der ganz große Wurf als Film ist dieser unabhängig vom Thema allerdings nicht.

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marcowski

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Bewertung2.0Ärgerlich

Eins muss man dem Film lassen: Er dokumentiert auf gewisse Weise eine armselige und freiheitslose USA unter der Bush-Regierung. Also erstmal nix Neues.
Die Zusammenhänge in der Handlung bleiben großteils unklar oder wirken wie Schwarz-Weiß-Malerei. Die "gute" CIA gegen die "böse" Regierung. Dabei werden die Denunzierten so unglaublich naiv und pathetisch dargestellt, dass keinerlei Sympathie aufkeimt und man eher peinlich berührt als selisch betroffen ist.

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Kaiser1337

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Die "gute" CIA wurde sehr vielseitig dargestellt. Sie tötete die Wissenschaftler, deren Namen Plame ihnen gegeben und auf der anderen Seite wurden sie von der Vize-Präsidenten Delegation bedrängt... etc. Also alles in allem, war sie eher der verlängerte, kaum widerstandsleistende und letzendlich unterwürfige Arm der Regierung. Und auch Plame, so wurde es im Film dargestellt, hätte ohne ihren Mann nicht zur Aufklärung in der Presse beigetragen.


Moe Szyslak

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Bewertung6.0Ganz gut

Letztendlich ein sehenswertes aber sehr zähflüssig erzähltes Politdrama mit Familiendrama-Einschlägen, das in der ersten Hälfte mehr wie eine Dokumentation über das Amerika unmittelbar nach 9/11 mit all seiner Paranoia, Angst und Verlangen nach Vergeltung daherkommt. Klar, das Thema ist nach wie vor interessant und spannend und der Mix aus realen TV-Interviews, der wahren Geschichte der direkt beteiligten Charaktere und dem Spiel der Hollywoodstars hat gestimmt. Allerdings war es über große Phasen doch recht ermüdend und schwierig zu schauen, was an der bruchstückhaften Erzählung lag und an dem Umstand, dass man nicht weiß, worauf das Ganze nun hinauslaufen soll außer mit der Bush-Regierung und deren Post-9/11-Politik abzurechnen. Es wirkte wie ein fast einstündiger Prolog, durch den man sich trotz Interesse ziemlich durchquälen muss. In der zweiten Hälfte wurde es aber dann schlagartig besser und der Film entwickelte sich zu einem relativ packendem aber dennoch spannungsarmen Drama über die Wahrheit und den Mut, für seine Überzeugungen einstehen zu können, in einer Zeit, in der es keiner hören will. Naomi Watts und Sean Penn als gepeinigtes und von höchster Stelle diffamiertes Ehepaar spielen wie gewohnt hervorragend und vermitteln gut das Gefühl, wie es sein muss, Freiwild der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu werden. Insgesamt gesehen sehenswert, aber die hohe Gähn-Frequenz lässt sich trotz des interessanten Themas dennoch nicht unter den Tisch kehren.

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Jan Terzky

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Bewertung6.0Ganz gut

Wieder so ein Beispiel, dass gut gemeint noch nicht gut gemacht ist. Die Ansicht, die Bush-Administration habe illegal gehandelt, macht den Gutmenschen, aber keine Filmkunst. Diese besteht in diesem Streifen aus dem sehr ansehnlichen Spiel von Naomi Watts und Sean Penn sowie aus der teilweise recht authentisch wirkenden Atmosphäre. Ein leider sehr schwaches Drehbuch und völlig fehlende Spannung heben diese Pluspunkte wieder auf. So gibt es nur die Note "befriedigend".

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Tachitalili

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Bewertung6.5Ganz gut

Thema: Irak-Krieg, USA, Massenvernichtungswaffenstory.
Nicht uninteressant, doch das meiste hat man über das Thema hier und da schon aufgeschnappt, daher war für mich nicht besonders viel neues dabei.
Der Spannungsbogen ist so gut wie nicht vorhanden, mit den fast anonym verbleibenden Charaktären kann man wenig anfangen, da sie kaum eingeführt werden, die intelligente und erfahrene CIA- Agentin kaufe ich dem Püppchen Naomi Watts absolut nicht ab, da wäre Jodie Foster erheblich bessere Besetzung gewesen, Sean Penn sieht als Naomi Watts Mann unangenehm zu alt für sie aus (oder sie zu jung für ihn), alles in einem:
Kann man einmal gucken... aber dem Film fehlt hinten und vorn was.

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patcharisma

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Bewertung4.5Uninteressant

Auch wenn die Intention von "Fair Game" sicher eine gutgemeinte ist, das alles bestimmt sehr sauber recherchiert wurde und man das Tea-Party-liebäugelnde Ami-Volk aus den U.S.-Hinterländern mit aufklärenden Schulstunden wahrscheinlich nicht annähernd genug überschütten kann, hinterlässt "Fair Game" - die wahre Geschichte über CIA-Frau Valerie Plame Wilson - bei mir einen fahlen Nachgeschmack und einen Brummschädel dazu. Hier wurde (in der Tradition ähnlicher "Werke" wie dem ganzen 'Bourne'-Müll oder 'Green Zone') alles so komplett überfrachtet umgesetzt, das mit all den 2010+Fashion-Elementen, wie Schnellschnitten, Viel-Labberei, Ultra-Hektik und Wackel- und Schwenk-Kamera-Skills (wahrscheinlich dauert kaum eine einzige Szene durchgehend länger als 15 Sekunden!), sodass man schon mal fast an die Grenze der nervig-bekannten und ungemütlichen Schwindelanfälle kommt. Viel schlimmer aber: Was bei dem cineastischen Migräne-Anfall komplett verloren geht, ist ein Mindestmass an (annähernder) Spannung und Emotionalität - das Polit-Drama will bei aller Aufgeblasenheit so überhaupt nicht packen und ist streckenweise langweiliger wie eine Barbara Salesch-Gerichtsverhandlung. Erst in der letzten Viertelstunde merken Noami Watts und Sean Penn dann drehbuchtechnisch mal, dass es (neben dem immerwährendem TV-News-Geflashe und Kinder-Gekreisch) noch sowas wie (Family-)Feelings füreinander gibt, die es zu retten gilt, aber dann ist der langatmige Film schon (oder endlich!) durch.

Fazit: "Fair Game" kommt mir vor wie eine überproduzierte Pop-Platte, der die Melodien fehlen und nach dem Anhören dieser nichts davon hängen bleibt.

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surfpoet69

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Bewertung4.0Uninteressant

Gut gemeint ist noch lange nicht: gut!

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spanky

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Bewertung7.5Sehenswert

Dialoglastiges Politdrama, das durch die Tatsache der wahren Begebenheit einen großen Schub an Spannung gewinnt und besonders durch das Duo Watts / Penn einen enormen Leinwandmagnetismus entfaltet. Vor allem für Penn ist dies sicherlich eine Traumrolle, denn sie ermöglichte ihm mal wieder seine Abscheu gegenüber der Bush-Regierung direkt in die Kamera zu motzen.

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Laudania

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Empfehlenswerter Film, der spannend und erfrischend erzählt wird.
Die Besetzung der beiden Hauptdarsteller Naomi Watts und Sean Penn ist perfekt, alles stimmt überein, es gibt nix anzuklagen.
Sehenswert.

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salvatore99

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Bewertung9.0Herausragend

Alles in allem ein sehr schöner, vor allem spannender Politthriller.
Die schauspielerischen Leistungen überzeugen auf ganzer Linie. Insbesondere in den dramatischen Szenen entwickelt man ein starkes Mitgefühl für die Protagonisten. An einigen Stellen des Films erwartet man ein Einschneidendes Erlebnis, sei es eine Explosion oder sonstiges, diese Erwartungshaltung erzeugt eine unglaubliche Spannung. Man fiebert dem Ende förmlich zu.
Jedoch überzeugt, wie ein Vorgänger schon mitteilte, das Ende des Films nicht. Es hinterlässt einen faden Geschmak da der Film viel zu abrupt endet.
Dennoch, sofern man keinen Actionfilm sondern einen waschechten Thriller erwartet, überzeugt der Film auf ganzer Linie. Beim Ansehen des Film sollte man aber bei klarem Verstand sein, denn die Handlung ist durchaus komplex.

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JacktheHype

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein spanndender Film, der durch die gute schauspielerische Leistung überzeugt. Jedoch fand ich das Ende unbefriedigend, da ich gerne noch mehr erfahren hätte.

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PittBullZurückBeisser

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Bewertung7.0Sehenswert

schläfrige nacherzälung hin oder her, der film zeigt eines...
niemand kämpft gegen das system......

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madmax1500

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Bewertung7.0Sehenswert

Lohnt sich in jedem Fall sich den Anzuschauen

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Benni-THE-KING

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Bewertung7.5Sehenswert

Hab mir schon gedacht das man über diese Story irgendwann einen guten Film machen könnte. Und bis auf ein paar Längen ist das durchaus gelungen.

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Fleckmonster

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hier muss ich der Mherheit widersprechen: Fair Game war wahrscheinlich der langweiligste Film den ich je gesehen habe.

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stalker

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Bewertung4.5Uninteressant

Am Ende siegt immer die Wahrheit. Oder etwa nicht? Und was, wenn Wahrheit keinerlei Bedeutung mehr, heutzutage, oder schon immer? "Fair Game" versucht sich an der Aufarbeitung eines eklatanten Ereignisses und scheitert vor allem, weil er lediglich fernsehgerecht nacherzählt, sich nicht recht zwischen Familiendrama und Politthriller entscheidet und ohne Spannung einfach ziemlich flach so dahindümpelt, trotz Sean Penn, der spielt wie immer, und die Watts nicht schlechter als sonst.

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BastienP

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Film der ohne großartigen Werberummel im Kino anlief aber großes Kino abliefert.

Wer sich gerne mal zurücklehnt und Politthriller verfolgt ist hier genau richtig. Wo der Trailer ehr langartmig erscheint, wirk der Film doch erfrischend mit einer interessanten Story zwischen Familien- und Eheleben und Verschwörungstheorien ala Amerika...

Viel Spaß beim schauen

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potatosoup

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Bewertung6.0Ganz gut

Aus dem Stoff hätte man besser eine Doku gemacht.

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brigerbaerger

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Bewertung7.0Sehenswert

Solche Filme machen mir immer Angst. Wissen wir denn eigentlich wirklich immer die Wahrheit...ich glaube nicht. Und so haben doch ein paar einzelne Frauen und Männer die "Leitung" über die verschiedenen Länder der Erde. Dies wieder einmal vor Augen geführt zu bekommen tut doch hin und wieder mal gut und dass die Demokratie nicht als "Geschenk" zu verstehen ist, sondern sich jede/r darum kümmern muss, hat auch gesessen. Ok, dass soll jetzt keine Polit-Rede werden, darum schliesse ich hiermit. Nur noch kurz: Der Film ist solide und spannend aufgebaut, aber wie die anderen Agenten-Spionagefilme auch, nicht immer ganz einfach zu verstehen. Trotzdem sehenswert.

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