Fanboys - Kritik

US 2008 Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Komödie, Road Movie, Kinostart 30.07.2009

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Kritiken (13) — Film: Fanboys

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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7.5Sehenswert

[...] Regisseur Kyle Newman beweist wahrhaftig Gespür dafür, Nerd-Träume wahr werden zu lassen! Zum einen wenn es darum geht, Dutzende und Aberdutzende von Anspielungen nicht nur auf Star Wars sondern auf jegliche artverwandten Filme und die Popkultur im Allgemeinen in einem knapp anderthalbstündigen Film unterzubringen, zum anderen ans Ziel der Reise so etwas wie den heiligen Gral der Fanboys zu packen, George Lucas’ Allerheiligstes, inklusive Darth Vader-Kostüm und Millenium Falcon-Replik. [...]

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.5Ganz gut

Ein Film für Fans von Fans, der sich zuweilen genauso verrückt wie diese gibt – und damit an Ehrlichkeit fast nicht zu überbieten ist. So abgedreht und skurril das tollkühne Geschehen rund um die vorgezogene Premiere von „Episode I“ hier und da letztlich erscheinen mag, so liebevoll wird damit auch zugleich der kompletten Star Wars-Reihe gehuldigt. Denn nur derjenige, der eine Sache wirklich liebt, schafft es, diese gekonnt zu karikieren. Vielleicht kein Überflieger in dem Sinne, aber allemal ein kleiner, feiner Film über Freundschaft, die Liebe zum Film und den ganzen obligatorischen Rest, der sich ernst genug nimmt, um nicht an Bodenhaftung zu verlieren, demgegenüber aber auch genug Humor aufweist, um nicht vollends am Boden zu kleben. Der Mittelweg ist das Ziel im soliden „FANBOYS“, der uns trotz allem traurigerweise die Antwort auf eine gestellte Frage vorenthält: „What if the movie sucks?!“ - Michse dabei leider auch nicht helfen können.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Wenn auch die Grundidee wohl eine Liebeserklärung an die Fanboys sein soll, mehr als die üblichen Klischees fallen Newman und seinen Drehbuchautoren dazu nicht ein. Ist der Anfang noch ganz gelungen und lässt die Hoffnung aufkeimen, dass Fanboys sich dem Thema mit etwas mehr Witz und Einsicht nähern könnte, anstatt Vorurteile und abgeschmackte Zitate zu pürieren, verfällt er schon bald in ausgetretene Pfade, die andere besser beschritten haben.
Der ganze Krebs-Plot von Fanboys wird nie als ernstzunehmendes Handlungselement ernst genommen. Kein Wunder, dass Weinstein auf die Idee kam ihn rauszukürzen – wirklich wichtig ist er nicht (und für jemand der bald stirbt ist Linus extrem krege). Dabei bietet grade die Konfrontation mit der Sterblichkeit im Grunde ideales Futter um die Figuren wachsen zu lassen, lebendig wirken zu lassen. Als MacGuffin mißbraucht ist Linus Krebs so beliebig, wie jeder andere Grund und der Roadtrip verkommt zu einer Aneinanderreihung mal mehr, meist weniger gelungener Klamaukepisoden, die jede Anmutung von Entwicklung im Keim ersticken. Erics Entscheidung auf den Trip zu gehen, ist auch schon die tiefschürfenste Charakterentwicklung des Films.

Natürlich sollte das Ganze nie ein Drama werden, aber selbst gemessen an anderen popreferenziellen Komödien kommt Fanboys nicht über das blanke Mittelmaß hinaus. Newman fehlt die Distanz zu seinen Figuren, um sie liebevoll zu karikieren und damit letztlich auch nachvollziehbar zu machen. So bleiben sie vernagelte Nerds, die genau wie ihre Gegner, die Trekkies im Grunde weit unter Wert verkauft werden.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

[...] Humortechnisch bewegt sich der Film eher im unteren Drittel. Viele Witze sind sehr flach und man ist sich auch nicht für ein, zwei Witze unter der Gürtellinie zu schade. Leider zünden die nicht wirklich. Immerhin bietet der Film durch seine vielen Referenzen den „Star Wars“-Kennern wirklich viel Spaß. Alle „Unwissenden“ bleiben ein wenig auf der Strecke. [...]

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

[...] Der Film trifft dabei den richtigen Ton zwischen sich lustigmachen über die grotesken Fanboy-Auswüchse von Science-Fiction Jüngern, ehrlicher Würdigung des Star Wars Kults und augenzwinkernder Selbstironie, die nicht aus den Augen verliert, dass das alles nur ein Film ist. Kurzweilig inszeniert, mit der einen oder anderen wirklich netten Idee, wenn auch der letzte Biss fehlt. [...]

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sushi25: movie-fan.de

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8.0Ausgezeichnet

Die Macht ist mit diesem hier!
Für Fans der Star Wars Filme ein Muss und ein Riesenspaß mit Herz!

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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5.0Geht so

[...] Der gemeinsame Traum, das große unmögliche Ziel, dient Kyle Newmans Slacker-Komödie allerdings nur als Aufhänger für ein Road-Movie, das sich wenig bis gar nicht von konventionellen Retorten-Teen-Comedies unterscheidet. Dramaturgisch erinnert der Film an „Road Trip“, das Witzniveau bewegt sich selten über der Gürtellinie, und allzu liebevoll oder detailreich bemüht die Geschichte das Wesen von Fandoms leider auch nicht. Es ist ein merklich austauschbarer Film zu einem ganz und gar nicht austauschbaren kommerziellem Phänomen. [...]

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TheCorey: MovieMaze

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8.0Ausgezeichnet

Man sollte sich nichts vormachen. "Fanboys" erzählt im Grunde keine wirkliche Geschichte, verfügt eigentlich nicht mal über ein richtiges Drehbuch. Ähnlich wie Kevin Smiths "Jay & Silent Bob Strike Back" ist "Fanboys" primär eine Ansammlung von Szenen und Sequenzen, die sich zuvorderst an die Fans richten. Dies fängt hier bereits damit an, dass das Logo der Weinstein Company mit Lichtschwerter-Sound untermalt wird. Oder sich auch sonst durch den ganzen Film hindurch – dank Lucas – Soundeffekte der Sci-Fi-Oper finden. Sei es R2D2s Geschrei oder die Jubelarien eines Tusken Raiders. Wer sich im "Star Wars"-Universum auskennt, dem wird hier ob der vielen liebevollen Einbindungen das Herz aufgehen.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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1.0Ärgerlich

„Fanboys“ langweilen unendlich mit den üblichen „Abenteuern“ infantiler Amerikaner. Diesem Stereotyp einer schwer erklärlichen Serie von Erfolgfilmen wurde die „Persönlichkeit“ von Film-Fans übergezogen, doch wer nicht selber Ewigkeiten über irgendwelche Details in „Star Wars“ diskutieren kann, wird die Figuren und den Film nicht verstehen. Die „Helden“ balgen sich mit „Star Trek“-Fans, das muss scheinbar so sein, und der krebskranke Linus sprintet quicklebendig nahezu die ganze Zeit beschwerdefrei durch die Handlung. Selbst die Cameo-Auftritte von Carrie Fisher (Prinzessin Leia), , William Shatner (Kirk) sowie Kevin Smith und Jason Mewes („Clerks“) wirken unlustig wie lustlos. Am Ende beweisen die „Fanboys“ ihr wahres Fantum damit, dass sie alle alles über Star Wars wissen, aber vor allem noch Jungfrauen sind! Genau so muss man feststellen, der Film hat keine Ahnung vom Leben (und Sterben). Die Belanglosigkeiten, die übrigbleiben, langweilen oder ärgern.

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

So enttäuschend wie es bereits seit Monaten im Internet kursierte. Kyle Newmans Film will es allen Fans, den so genannte Lucas-Hounds recht machen, und verzettelt sich in einem wenig unterhaltsamen Wulst aus Zitaten und dem cleveren Herunterbeten von so genanntem popkulturellem Insider-Wissen. Dabei ist alles in „Fanboys“ so schrecklich berechenbar: die Video-spielenden Nerds, der Comic-Laden an der Ecke, die verhassten Trekkies und die üblichen Jungfrauenwitze. Doch kein Gag zündet, viele Ideen sind aus bekannten US-Comedies der letzten Jahre schlecht geklaut und das Road-Trip-Quintett wirkt im Film wie die traurige Ersatzmannschaft der echten Schauspieler, die nach dem Lesen des Drehbuchs energisch abgewunken haben. Das einzig Sehenswerte an der vergebenen Liebesmüh namens „Fanboys“ ist der beachtliche Schaulauf an Gastauftritten: bekannte Schauspieler aus dem „Star Wars“-Franchise wie Carrie Fisher und bekennende Wookie-Nerds wie Kevin Smith sorgen für etwas Ablenkung.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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4.5Uninteressant

Fanboys ist ein liebenswerter aber zusammenhangloser Film, der sich zu sehr mit seinen Helden identifiziert. Sich etwas mehr über sie lustig zu machen, wäre eine großartige Idee gewesen. Sie hetzen auf tragische Weise in eine kulturelle Sackgasse, häufen Wissen an, dass keinen Zweck hat, außer angehäuft zu werden und sind zu schlau um ihre Zeit zu verschwenden.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Direkt nach ihrer Schulzeit haben es sich Linus (Christopher Marquette), Windows (Jay Baruchel) und Hutch (Dan Fogler) in ihrer eignen kleinen Welt, genannt das Star Wars-Universum, gemütlich gemacht. Während ihr einstiger Klassenkamerad und Mitstreiter Eric (Sam Huntington) in Papas Autohaus den Schreibtischhengst gibt, hängen seine drei Kumpels in einer umgebauten Garage ab und vertreiben sich die Zeit mit Fernsehen, Videos und Star Wars-Spielchen. Und fiebern dabei einem ganz bestimmten Großereignis entgegen: Denn wir schreiben das Jahr 1998 und es sind noch sechs Monate, bis der lang ersehnte „Star Wars: Episode I“ in die Kinos kommen wird. Die schlechte Nachricht jedoch ist, dass Linus aufgrund einer schweren Krebserkrankung den Film wohl nicht mehr wird sehen können.
Da hat ausgerechnet der abtrünnige Eric eine Idee: Wie wäre es mit einem kleinen Trip quer durch die USA von Ohio nach Kalifornien zur Skywalker Ranch von George Lucas. Denn dort müsste sie ja bereits liegen, eine Filmkopie des neuen Star Wars-Abenteuers, die sich Linus dann noch vor seinem Ableben ansehen kann. Der Vorschlag wird einstimmig angenommen und so zieht das freakige Quartett mit weiblicher Verstärkung in Verkörperung von Fangirl Zoe (Kristen Bell) los in Richtung Westen zur Eroberung der legendären Skywalker Ranch.
Als klassisches Road Movie nach „Blues Brothers“-Manier präsentiert sich dieses auf Kult gestrickte Regiedebüt von Kyle Newman. Zahlreiche kurze, aber dafür umso spektakulärere Gastauftritte sowie unzählige Anspielungen und Zitate begleiten die Reise der fünf, auf der wir außerdem lernen, dass der Trekkie des Star Wars-Jüngers ärgster Feind ist. Ein Film von Fans, für Fans und mit Fans, der leider den kleinen Schönheitsfehler hat, dass auch nur echte Fans den größten Spaß an ihm haben werden.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.5Geht so

Der Star Wars Franchise ist für hartnäckige Fans vergleichbar mit einer Religion. Und Fanboys versucht uns einen Einblick in diese Teilmenge der Aficionados zu geben. Obgleich der Film einige lustige Momente hat, gibt es auch einen Überschuss an müden, abgenutzten Gags.

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Kommentare (110) — Film: Fanboys


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DKennyK

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein liebevoller Film für Star Wars-Geeks, zu denen ich mich mitunter dazuzähle.

Zwar gleitet FANBOYS immer wieder in einen vulgären und pubertierenden Humor ab, manövriert sich aber erfreulich schnell immer wieder dort heraus. Die Witze und Anspielungen sind super und allgemein macht das Road Movie einfach Spaß (ich bin sowieso ein Fan dieses Genres).
Das Ende fand ich dagegen ziemlich enttäuschend und hätte mit etwas völlig anderem gerechnet.

Star Wars-Fans werden ihre wahre Freude an diesem Streifen haben, für Aussenstehende erschließt sich der Spaß dagegen schwieriger.

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B-RABBIT

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Bewertung7.0Sehenswert

sympathischer Film mit netten Ideen. Nur das Ende war einfallslos und unüberdacht.
Wenn man nicht viel erwartet kann man guten Spaß mit dem Film haben

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wiebkeleia.organa

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Bewertung9.0Herausragend

"Ich liebe sie!" "Ich weiss" :D

Geniale Komödie rund um das absolute Kultuniversum von Star Wars!! Bin restlos begeistert und kann mich immer wieder darüber amüsieren!

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Alex.de.Large

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe jetzt lange überlegt, was ich zu dem Film schreiben soll, habe Ihn aber in der Zeit 2x hochgestuft. Zuerst dachte ich noch, naja, wie der Film wohl jemand gefällt, der mit "Star Wars" so gar nichts am Hut hat. Das heisst, gibt es für diesen Film überhaupt eine allgemeingültige Bewertung? Und die gibt es natürlich nicht. Hier definiert schon der Filmtitel die angepeilte Zielgruppe. Wer keine oder wenige Kenntnisse vom "Star Wars-Kosmos" hat, wird hier sicher unzureichend unterhalten. Aber; Echte "Fanboys" werden hier eine Menge Spass haben. Seien es geniale Filmzitate, denkwürdige Gastauftritte, die wunderbare Ausstattung oder witzige Querverweise; für den "Fanboy" ist das Alles so liebevoll gemacht, das muss man einfach toll finden. Und der letzte Satz macht den Film dann richtig schön.

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Spike1990

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Bewertung6.5Ganz gut

Nette Komödie mit ein paar tollen Nerd-Momenten.

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Daymare

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Name ist Programm! Waschechte Fanboys kommen dank unzähliger Anspielungen auf die berühmte Saga voll auf ihre Kosten!

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Wutnudel

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Bewertung9.0Herausragend

Ich finde für Star Wars Fans ist dieser Film ein absolutes Muss. Anspielungen und Gags im Sekundentakt. auch wenn der beste Gag eigentlich am Schluss kommt.("Was ist wenn der Film scheiße ist?")
Meiner Meinung nach ein Film der Star Wars genau als das verkauft was es ist: Kult

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HummelHeXer

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Bewertung6.5Ganz gut

Insgesamt ein gelungener, lustiger und rundum unterhaltsamer Film, allerdings...

[SPOILERWARNUNG]

... fand ich den ganzen Plot um die Krebserkrankung überflüssig und zu konstruiert. Der Film hätte ohne diesen "Achtung, bitte hier emotional angesprochen fühlen"-Teil in meinen Augen besser funktioniert und auch das seltsame Ende hätte so verhindert werden können. Denn sein wir doch mal ehrlich: Hätte er als echter Star Wars Fan The Phantom Menace wirklich an dem Abend gesehen, hätte er die Ranch angezündet :P

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Andy Dufresne

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Und was ist wenn der Film Schrott ist?"

May the Nerd be with you!
May the Geek be with you!
May the fucking Fanboy be with you!

Anspielungen im Sekundentakt, superbillig produziert, ganz groß in der Aussage (und der Machart):
Auf das Herzblut kommt es an!

Auf die Liebe ( zu was auch immer) kommt es an!

Auf den Fan kommt es an (sei er auch noch so peinlich...) !

Ein Film den es ohne Projektion (der Fans), ohne Ersatzreligion(ssuche), ohne wahre Liebe nicht geben würde, nicht geben könnte.

Ein Film über die Liebe zum Film, zur Saga, zu Star Wars.

Mit Machete, mit Earls Bruder, mit Lando Calrissian, mit Silent Bob, mit Captain Kirk und mit Leia...

Mit Herzblut ohne Ende, mit wenig Kohle, mit wahrer Hingabe.

Wie "A New Hope" von Fanboys für Fanboys.

Ein "Episödchen" mit ganz viel Passion...

May the Geek/ the Nerd/ the Love und natürlich (immer!) the Force be with you...

"Es ging doch nie um den Film. Sondern es ging...es ging um uns alle..."

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mikkean

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Amen!


Andy Dufresne

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May the Force be with you...;)


ProsperDune

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Bewertung5.0Geht so

Sympathische Witze über die Star-Wars-Fankultur halten mit jugendlich-vulgären Späßen unter der Gürtellinie die Waage. Letztere sind im Grunde überflüssig. Irgendwie schade...

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Velly

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Also ich als StarWars-Fangirl seit frühester Jugend fand den Film durchaus witzig und gelungen :-D


Andy Dufresne

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I love you Velly :)


Velly

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine herrlich sympathische Komödie!

Man sollte Star Wars allerdings schon mögen, um den Film richtig genießen zu können, denn sonst versteht man sicher einige der Gags nicht richtig und kann vielleicht auch nicht nachvollziehen, wieso sie sich so begeistern können ^__^.

Mir hat der Film jedenfalls eine Menge Spaß gemacht :-D

P.S. Ich würde mir auch nicht gefallen lassen, wenn jemand Han Solo eine Schlampe nennt! *hrmpf*

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torsam

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Bewertung9.5Herausragend

Fanboys ist sehr lustig und hat vor allem sympathische Figuren. Es macht großen Spaß die Nerds auf ihrem Road Trip zu begleiten. Der Humor lässt sich gut mit anderen amerikanischen Komödien vergleichen, wie etwa Spritztour, Hangover, Superbad usw. Star-Wars-Fans können aufgrund der vielen Anspielungen sogar noch mehr lachen! Und bei allem Witz kommt auch das Gefühl nicht zu kurz.

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RockKnock

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Bewertung9.0Herausragend

Um diesen Film zu mögen, sollte man sich wirklich gut im Star wars universum auskennen. Da viele Kleinigkeiten den Film erst Gut, witzig machen! Ich finde in einfach nur geil! " Die Gruppe ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied, hallo schwächstes Glied!!!!!

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spanky

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz unterhaltsame Odyssee von vier Star Wars-Buffs und gleichzeitig deren Coming Of Age. Die Humorskala steckt leider etwas auf Klamauk fest und Seth Rogens Präsenz trägt auch mehr in Richtung Kalauer bei. Ein paar nette Cameos trösten über manch flachen Gag hinweg. Um aber für die Connaisseure credibel zu sein, fehlt es an Herzblut und Tiefgang, was u.U. dem verkorksten Eingriff in den Schnitt seitens der Produktion anzulasten ist.

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hrxuuuu

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Bewertung6.0Ganz gut

Kaum witzig, unterhält aber für einen schönen Sonntagnachmittag.

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Vier Freunde stellen sich die wichtigste Frage, die sich so ziemlich alle 'Star Wars' Fans rund um den Globus gestellt haben: "Was ist, wenn der Film Schrott ist?" Alles dreht sich um die heißersehnte 'Episode I', doch einer der Vier wird die Premiere aufgrund einer Krankheit nicht mehr erleben können. Daher beschließen die Jungs in die Lucas Ranch einzubrechen und den Rohschnitt zu stehlen. 'Fanboys' bietet eine grandiose Idee, leitet diese nur leider etwas schleppend ein. Sobald jedoch der Roadtrip beginnt, zündet hier ein Gag nach dem anderen und ein Feuerwerk der charmanten, wenn auch etwas überdrehten Art entfaltet sich. Dabei wird gezielt auf die Rivalität zwischen 'Star Wars' Fans und Trekkies eingegangen: "Niemand nennt Han Solo eine Schlampe!" Das Ganze wird außerdem mit einigen Gastauftritten gespickt, die das Nerd-Herz definitiv höher schlagen lassen. Das Ende ist gut, 'Episode I' rettet es zwar nicht, aber für 'Fanboys' ein ausgezeichneter Film.

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Chigurgh

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"Ich bin Wiliam Shatner"
Beste Szene


Manaan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich als Star Wars Fanatiker, Star Trek "Möger" (Noch...^^) und SiFi Fan, kann ich kaum objektiv beurteilen.
Dennoch, viele Kritiker haben ihn zerrissen, diesen umstrittenen Film.
Jedoch kann ich nur sagen, dass er volle Humor, Verständnis für so manchen Fan wie mich und jede menge Gefühlen ist.
Ein wundervoller Road-Movie für jedermann kann ich nur sagen.

Besonders die ganzen Gast-Stars, die vielleicht nicht jeder kennt aber trotzdem sehenswert sind, machen den Film durchaus noch schöner an zu sehen.

Rundum ein super Film nicht nur für Fans...

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servo80

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Bewertung6.5Ganz gut

Für Star Wars-Fans ein absolutes Muss. Allein schon wegen der zahlreichen Gastauftritte sehenswert: Danny Trejo, Billy Dee Williams, William Shatner, Kevin Smith, Carrie Fisher. Ein paar echte Brüller sind auch drin. Unterhaltsam.

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Kieke

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nerdiger Film über die Liebe zum Kino.
Solche Fanboys wünscht/fürchtet doch jeder Regisseur.
Die Charaktere sind liebevoll in Szene gesetzt ...
.. mir in ihren pubertären Ecken und Kanten..
Fanboys zeigt, wie Filme das Leben der Menschen verändern/bestimmen können...

Schön, das es noch Menschen gibt, die Träumen wollen...

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Kieke

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Olé! Olé! Olé! Olé! .....


Cyrano1619

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@Kieke: schöne Zusammenfassung.
@synor: äh, ja...das ist er.


hoffman587

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Bewertung6.5Ganz gut

Fanboys

"Fanboys", ein Titel, der schon an sich Bände spricht oder auch nicht, jedenfalls für alljene die mit diesem Begriff nicht vertraut sein sollten. Aber keine Angst, wozu gibt es Hoffman? Darauf erwarte ich nebenbei keine Antwort. Denn nun zu Fanboys, zunächst der Begriff, zitiert wird erneut aus Hoffmans Lexikon der Pseudoweisheiten Ausgabe 3: Fanboys sind Menschen (wow), die einen geradezu fanatischen Hang zu etwas haben bzw. zu einem bestimmten Thema. Dieses "Thema" wird geradezu angehimmelt, wahrscheinlich kauft die entsprechende Person dabei jedes noch so kleine Accessoire von jenem. Bei manchen geht das teilweise sogar ins Absurde, aber das ist jetzt wieder rein subjektiv. So fragt sich ein Mann, wie Hoffman: Wovon bin ich eigentlich Fan, ohne diesen ganzen Müll gleich zu kaufen (deshalb jenen Aspekt außer Acht lassen): "Alien", "Supernatural", Jensen Ackles, Jared Padalecki (ich glaub ich bin wahnsinnig), Jack Nicholson, Robert De Niro, Dustin Hoffman (Hoffman ist auch Fan von sich selbst), Stanley Kubrick, David Lynch, Marlon Brando, Harrison Ford, Billy Joel, Sting, "Shining", und nochmal "Alien", "2001", William Holden, Douglas Sirk, Alfred Hitchcock, Marcello Mastroianni und so weiter, ach Moment nicht zu vergessen Star Trek und Star Wars. Und da wären wir auch schon beim Thema bzw. dem Grundgehalt von dem Film "Fanboys" von Kyle Newman aus dem Jahre 2009, nebenbei noch ein Stück weit von Kevin Spacey produziert.

So wären wir bei der Story, eine echte Lobpreisung auf "Stars Wars" konnte man glatt sagen, an sich zwar sehr dünn, aber über die ganze Laufzeit ausfüllend und Charme hat das ja und naja ein Star Wars-Fan bin ich ja auch, immerhin prägten diese ersten Filme damals meine Kindheit und meine Leidenschaft zum Film, das irgendwann ausführlich und anderweitig: Zu dieser Art von richtig harten Fanboys gehören Eric, Linus, Hutch, Windows und Zoe, teilweise mehr oder weniger. Wir schreiben das Jahr 1998 und genau diese 5 entschließen sich in Georges Lucas Villa einzubrechen, um sich dort die Rohfassung von dem "neuen" Star Wars-Film zu besorgen.

Der Cast des Ganzen dabei durchaus ansehnlich, passend besetzt in der Hauptrolle ein gut agierender und unscheinbarer Sam Huntington, dazu noch ein großartiger und herrlich überdrehter Dan Fogler, macht Spaß ihm beim spielen zu zusehen, ein eigentlich nur allzu typisch besetzter Jay Baruchel, irgendwo zwischen alledem Chris Marquette und als Krönung noch Kristen Bell, wenn auch ungewohnt. So die fünf Freunde. Die Fanboys des Star Wars-Universums.
Wirklich grandios ist hingegen der ein oder andere kurze Cameo, hier mal als Beispiel gibt sich William Shatner die Ehre oder Billy Dee Williams. Sogar mit auf der Liste Kevin Smith oder der wie immer harte Danny Trejo, über Sinn und Unsinn reden wir dabei am besten erst gar nicht. Ich fands nett zu betrachten.

Und die Regie ist auch nicht schlecht, in jedem Fall unterhaltsam gehandhabt, auch interessant verschiedene Running-Gags und Anspielungen. Hierbei besonders herausstechend: Der Krieg zwischen Star Wars-Fans und Star Trek-Fans, bliebe bei mir nur noch die Frage offen, was macht man wenn man beides mag? Diese Frage treibt mich fortan in schlaflose Nächte, ich finde keine Antwort darauf, so sehr ich mir sie auch wünsche. Eine andere Frage dabei: gibt es solche Menschen eigentlich? Ja, man blicke auf dem alten Mann und sage Hoffman. Nun weiter im Text erfrischend gemacht und mit sehr viel Liebe fürs Detail, viel wird zitiert. Doch tummeln sich hierbei auch die üblichen Klischees, mit denen ich für meinen Teil nie wirklich was anfangen konnte bzw. mit diesem Über-Fan-Klischees und ja auch bei mir geriet das Werk so an mancher Stelle etwas ins Stocken, sodass der Witz das ein oder andere Mal seine Wirkung verfehlte. Trotzdem insgesamt in der Hinsicht gut gemacht, allein wegen den vielen Anspielungen und der ein oder anderen gelungen umgesetzten Idee zum Thema.

Und zusammengefasst wurden auch die Charaktere liebevoll und ja auch eben schräg gestaltet, ja irgendwie. Denn teilweise fand ich die tatsächlich sympathisch. Eine echte Seltenheit bei mir und so genannten Ultra-Fanboys, die nerven mich meist nur und so empfinde ich sie mehr als peinlich als wirklich humorvoll oder gar amüsant. Amüsiert habe ich mich hier teilweise, gut so.

Schlussendlich möchte ich dann nur noch sagen, dass "Fanboys" für mich doch immerhin einen so wohl kurzweiligen als auch charmanten Spaß darstellte, durchaus empfehlenswert für echte Star Wars und die Personen unter uns, die welche werden wollen bzw. die sehen wollen was echte Fanboys für ihre Liebe tun würden und eigentlich sei er auch allen anderen Menschen empfohlen. Eine echte und liebevolle Hommage an einen großen Science-Fiction-Klassiker der Filmgeschichte.

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