Fanny Hill
Fanny Hill (1983), GB/DE Laufzeit 98 Minuten, FSK 16, Komödie, Drama, Kinostart 15.07.1983
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von Gerry O'Hara, mit Lisa Foster und Alfred Marks
Fanny Hill,die Unschuld vom Lande, sucht im finsteren London des 18. Jahrhunderts ihr Glück. In ihrer jugendlichen Naivität glaubt sie, bei der liebensürdigen Mrs. Brown als Angestellte in einer höchst ehrenwerten Familie mit vielen liebreizenden Töchtern zu arbeiten. Behutsam wird Fanny mit ihren wirklichen Aufgaben in dem erstklassigen Luxusbordell vertraut gemacht. So beginnt die Karriere des bekanntesten und geliebtesten Freudenmädchens der Welt.
Cast & Crew
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Gerry O'Hara
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Lisa Foster
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Alfred Marks
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Paddie O'Neil
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Brown
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Barry Stokes
Regie
Schauspieler
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Stephen Chesley
Drehbuch
Filmdetails Fanny Hill
Trailer zum Film Fanny Hill
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Kommentar — Film: Fanny Hill
Kommentar schreibenFilmkenner77 2011/03/01 17:16:11
Kommentar löschenIn Deutschland würde man zu solch einem Film sicherlich Sexklamotte sagen. Ein Klassiker der Erotikliteratur, garniert mit zwei alternden Stars (Oliver Reed, Shelley Winters), einer profanen Handlung und abstandenem Witz. Dazu ein paar eingestreute Sexszenen, die allerdings in ihrer Biederkeit keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlocken würden. Harmlose, reichlich naive und langatmig inszenierte Zeitverschwendung. Warum sich aber gestandene Schauspieler wie Reed und Winters für solch einen Film hergegeben haben, bleibt ein Rätsel. Finanzielle Gründe dürften es wohl am ehesten gewesen sein.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
horro 2011/03/01 18:17:14
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Filmkenner77 2011/03/01 19:39:30
Antwort löschenDer lief gestern in der ARD. Es gibt noch eine Verfilmung von Russ Meyer (wohl der übliche Busentrash) und noch ein paar neuere. Als "Gossenliteratur" würde ich den Briefroman von John Cleland nicht bezeichnen. Eher schon das, was vermutlich aus ihm gemacht wurde. Gelesen habe ich den Roman allerdings nicht. Die Verfilmungen dürfte aber das gleiche Schicksal wie "Lady Chatterley" erfahren haben.
horro 2011/03/01 20:50:50
Antwort löschenOder später die "Die Nichten der Frau Oberst" ... mit Gossenliteratur meinte ich nicht unbedingt die Qualität oder den Typus des Geschriebenen, sondern die Einstufung des damaligen Lesers ... vermutlich wurde das Buch aber nicht nur von der Bourgeoisie sondern eben auch oder vorallem von der verklemmten Oberschicht gelesen, die es später indiziert haben.
@duffy: danke für den Hinweis auf die Version von Russ Meyer - sollte ich mir wohl auch mal zu Gemüte führen