Fast Food Nation
Fast Food Nation (2006), US/GB Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Kinostart 01.03.2007
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13 Kommentare
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von Richard Linklater, mit Catalina Sandino Moreno und Wilmer Valderrama
“Fast Food Nation” erzählt die Geschichte von Don Henderson, dem Marketingchef der Fast-Food-Kette Mickey’s. Als sich herausstellt, dass mit Kolibakterien verseuchtes Fleisch in den Verkaufschlager “The Big One” gelangt ist, macht es sich Henderson zur Aufgabe, dem Skandal auf die Spur zu kommen. Es beginnt eine Reise, die Dons Blick auf sein Unternehmen grundlegend verändert. In Texas, wo die Burger produziert werden, muss er erkennen, dass der unersättliche Appetit Amerikas auf Fast Food ein im wahrsten Sinne des Wortes schmutziges Geschäft ist: Fern ab der Firmenzentrale in Kalifornien eröffnet sich ihm die bittere Realität illegaler Immigranten, die Wahrheit über brutale Schlachtmethoden und die Gründe für die miserable Qualität des Burgerfleisches. Er erfährt auch, dass sein Arbeitgeber all das nicht nur billigend in Kauf nimmt, sondern ursächlich dafür verantwortlich ist.
Mehr Bilder (27) und Videos (3) zu Fast Food Nation
Cast & Crew
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Richard Linklater
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Catalina Sandino Moreno
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Wilmer Valderrama
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Ana Claudia Talancón
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Greg Kinnear
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Don Anderson
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Juan Carlos Serrán
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Armando Hernández
Regie
Schauspieler
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Frank Ertl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Deavers
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Michael D. Conway
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Patricia Arquette
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Mitch Baker
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Ellar Salmon
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Dakota Edwards
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Ethan Hawke
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Dana Wheeler-Nicholson
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Luis Guzmán
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Bobby Cannavale
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Francisco Rosales
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Ashley Johnson
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Paul Dano
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Roger Cudney
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Cherami Leigh
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Esai Morales
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Yareli Arizmendi
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Matt Hensarling
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Mileidy Moron Marchant
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Kris Kristofferson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rudy Martin
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Raquel Gavia
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Hugo Perez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Francisco
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Bruce Willis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harry Rydell
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Helen Merino
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Erinn Allison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hotelangestellter
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Barbara Chisholm
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kellnerin
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Larizza Salcido Gameros
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Lana Dieterich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester
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John Scott Horton
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Aaron Himelstein
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Avril Lavigne
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Marco Perella
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Watson
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Lou Taylor Pucci
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Mónica Cano
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Magdalene
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Cora Cardona
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Übersetzer
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Humberto Velez
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Derek Chase Hickey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gast im Restaurant
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Eric Schlosser
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Richard Linklater
- Genre
- Politthriller, Politdrama
- Ort
- Texas, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Bakterien, Fast Food, Fast Food Restaurant, Fleischer, Hamburger, Hunger, Illegale Immigration, Reise, Schwarzarbeit, Skandal, US-Amerikaner, Verkaufen
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Fast Food Nation
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- Fast Food Nation: critic.de















Kritiken (4) — Film: Fast Food Nation
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Fast Food Nation" ist kein Film mit dem typischen Glamourlooks Hollywoods. Auch ist “Fast Food Nation” keine Kritik an den Fast Food Ketten. Vielmehr ist der Film eine brillante Charakterstudie, die zufällig in dem Fast Food Milieu angesiedelt wurde. Richard Linklater (A Scanner Darkly, Before Sunrise) hat erneut einen Film geschaffen, den man unbedingt gesehen haben sollte.
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschen"Fast Food Nation" beißt sich weder als Satire fest ins empfindliche Fleisch der Fast-Food-Produzenten, noch geht er als Analyse eines unappetitlichen Systems richtig in die Tiefe. Vielmehr sucht Linklater vor allem die Annäherung an die Menschen, die abhängig auf den unterschiedlichsten Stufen der Fast-Food-Produktionskette stehen.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschen"Wer es unmittelbar danach schafft, einen Viertelpfünder ohne Würgreflex zu verdrücken, dem gebührt der Ronald-McDonald-Orden für abgebrühtes Kulturironikertum." So lobpreiste die "Süddeutsche" Richard Linklaters Abrechung mit der amerikanischen Schnellimbiss-Industrie. Ein gefundenes Fressen für jede PR-Abteilung.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenAmbitionierter Film nach dem gleichnamigen Sachbuch, der sich trotz vieler wahrer Momente ein bißchen übernimmt und die Dramaturgie zugunsten seines Multi-View-Ansatzes schleifen lässt.
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Kommentare (9) — Film: Fast Food Nation
Kommentar schreibenRenunciation 2012/05/21 17:18:57
Kommentar löschenIch bin seit 6 Jahren Vegetarierin und weiß warum ich es geworden bin. Deswegen zeigte mir "Fastfood Nation" nicht viel neues. Die Idee der verschiedenen Geschichten,die irgendwie zusammen hängen finde ich sehr gut. Doch irgendwie fehlte der Höhepunkt und warum da so viel Sex sein musste versteh ich auch nicht ganz xD
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nikl 1987 2011/08/02 10:24:55
Kommentar löschenAlso meine Leidenschaft für Burger oder ähnliche Fleischprodukte hat der Film in keiner Hinsicht getrübt. Ziemlich belanglos plätschert der Film vor sich hin. Die Geschichte (oder eher die Geschichten) sind ja ganz nett, aber mehr auch nicht. Und so viel Neues oder Aufregendes deckt der Film nun auch nicht auf. Oh, die Rinder werden unter "unmenschlichen" Bedingungen gehalten. So so. Ach was. Mmmmh. Wie, das Fleisch ist nicht immer ganz rein? Wow. Echt jetzt? Krass! Das faszinierendste am ganzen Film ist immer noch Bruce Willis, wie er seinen Burger verschlingt. Eine sehr Appetit anregende Szene (und das meine ich ernst). So hat der Film ja bei mir schon mal sein Ziel verfehlt :-D. Vllt. als Schulfilm ganz brauchbar, da passt die Klasse sowieso nicht auf.
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stuforcedyou 2010/07/21 11:02:22
Kommentar löschenRichard Linklater, der ehemalige Regierebell Hollywoods, teilt mit "Fast Food Nation" einen aggressiven und intelligenten Schlag gegen Fast Food Giganten und den American Dream aus. Zwar verliert Linklater, in seinem episodenhaften Fim recht oft den roten Faden, doch sein Film versteht es immer zu schockieren, aufzuklären und anzuklagen. Man könnte dem Film durchaus vorhalten alles zu vereinfachen und zu verteufeln, doch dafür gibt es (leider) keinen Grund, da Linklater diverse Gesellschaftsschichten vor die Kamera bringt und mehr als einmal auf Fakten zurückgreift. Guten Appetit!
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Sonse 2010/05/16 17:49:18
Kommentar löschenDon Henderson (Greg Kinnear) reist für seinen Arbeitgeber, einen Fast Food Riesen, nach Colorado, zum Ursprung des Fleischs seines Unternehmens, um Vorwürfe zu untersuchen, man verkaufe als Beilage Exkremente in seinen Burgern...
Er und eine Zahl anderer Charaktere bevölkern Linklaters Film. Sie kommen und gehen und sollen dabei über ein Thema aufklären, das niemanden außergewöhnlich überraschen sollte. Entsprechend beliebig, wenig subtil, fragmentarisch, leer und lahm kommt "Fast Food Nation" daher. Eine gute Doku hätte ich jederzeit vorgezogen und damit meine ich nicht Spurlocks populistisches Fressexperiment, das ist nämlich noch schlechter als Linklaters erhobener Zeigefinger.
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silverFF 2009/08/26 13:20:07
Kommentar löschenKann ich nur zustimmen zum Thema Bruce Willis :) Ethan Hawke hat auch eine lustige Rolle!:) Kann man nur empfehlen den Film.
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maniacmonkey 2009/03/12 12:03:42
Kommentar löschenViele kleine Geschichten, die durch den Fast Food-Laden Mickey's verbunden sind. Dadurch werden viele Aspekte angesprochen, aber durch die Menge nicht zufriedenstellend beleuchtet. Einiges lustig, einiges erschreckend, es wird aber einfach zu sehr nur an der Oberfläche gekratzt.
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christof.s 2008/09/08 23:57:13
Kommentar löschenEindrückliche Doku-Fiktion, insbesondere der Soundtrack ist einfach super.
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leflo 2008/09/04 15:27:04
Kommentar löschenHat einen zwar zum nachdenken über die Lebensmittelindustrie gebracht, allerdings finde ich das Stilmittel, das der Film benutzt, nämlich eine Mischung aus Satire, Komödie und Erzählung, falsch gewählt, trotz der guten Gaststars. Der Stoff gibt weitaus mehr her und es gibt auch bessere Reportagen über das Thema. Schade!
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Herr Marcus 2008/02/10 15:41:45
Kommentar löschenMan merkt dem Film an, dass Linklater erst kurz vor Drehbeginn gemerkt hat, dass er mehr Charaktere einführen muss. Also: Nun ist es ein Feature-Film mit Dokumentaranstrich und zu vielen Rollen geworden. Etwas unrund. Aber einige Figuren in den 3 Handlungssträngen sind hochinteressant und stimmig. Dann aber verblasst all das angesichts der Bilder vom KILL FLOOR, verbunden mit der eigenwilligen Musik von "Friends of Dean Martinez" bleibt ein sehr beunruhigendes Gefühl zurück. Und: Eine Botschaft.
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