Fasten auf Italienisch

L'Italien (2010), FR
Laufzeit 103 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 13.01.2011

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7.3 Kritiker
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0 Community
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von Olivier Baroux, mit Kad Merad und Valérie Benguigui

Fasten auf Italienisch (OT: L’Italien) erzählt die Geschichte des Italieners Dino Fabrizzi (Kad Merad). Er ist der Star unter den Masarativerkäufern in Nizza. Allerdings ist nicht alles “bene”. Tatsächlich steht auf der Klingel des Hauses Fabrizzi gar nicht Fabrizzi, sondern “Ben Saoud”, und Dino heisst in Wirklichkeit Massoud. Dieser führt ein Doppelleben, von dem weder seine Lebensgefährtin Hélène noch seine arabische Familie etwas weiss. Um bei seiner Karriere nicht gestört zu werden, gibt der gar nicht so gläubige Moslem vor, italienischer Abkunft zu sein. Als sein kranker Vater allerdings beschließt, bei Massoud zu Hause Ramadan zu feiern, muss sich bei der Lebensführung des “Italieners” einiges ändern. Allerdings wird man nicht über Nacht zu einem gläubigen Msolem und Massoud erweist sich nicht gerade als spirituelles Naturtalent…

Regie bei Fasten auf Italienisch führte Olivier Baroux, der seine Karriere als Radiomoderator begann. Bei seiner Arbeit fürs Radio lernte er auch Kad Merad kennen, der später der Hauptdarsteller seines Films werden sollte. Bevor sich die beiden dem Filmgeschäft zuwandten, traten die beiden als Comedy-Duo in Radio und Fernsehen auf.

  • L' Italien - Photo1
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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Fasten auf Italienisch

Corsovilla: SchönerDenken

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7.5Sehenswert

Wer bin ich? Und wenn ja, wieviele? Über "Fasten auf Italienisch" kann man sich köstlich amüsieren, nicht ohne nachdenklich zu werden über den Algerier, der für die Franzosen den Italiener gibt und für seine Familie statt in Nizza angeblich in Rom arbeitet. Kad Merad, bekannt aus Danny Boons “Willkommen bei den Schtis” gibt alles, vor allem eben den windigen Ragazzo. Hier wird locker-leicht mit Klischees und dem alltäglichen Rassismus gespielt, dazu gibt es schöne kitschige Canzoni. Noch ein Plus: Der Film ist richtig gut synchronisiert. (Mehr im Podcast)

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Patrick Seyboth: epd-film Patrick Seyboth: epd-film

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7.5Sehenswert

Mit gutem Gespür für Rhythmus und Musik schickt Fasten auf Italienisch seine Hauptfigur durch eine Hölle der Peinlichkeit. [...]
Wesentlich Neues zu Migration und Integration hat diese Komödie aus unserem Nachbarland vielleicht nicht zu sagen – angesichts der grassierenden Konfusion und Dumpfheit der einschlägigen Debatten ist sie jedenfalls ein wohltuendes Remedium, so warmherzig wie intelligent.

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deejayrichy

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Der Film überraschte mich in der Sneak ! Ordentlich gearbeitetes Programmkino ohne Tiefgang mit dem Problem Migration.
Die Message Lügen haben kurze Beine ist ja nicht unbedingt neu!
Unterm Strich ganz unterhaltsam aber kein großes Programmkino!
r.


Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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7.5Sehenswert

Kad Merad [...] überrascht mit Glatze als Hallodri und Hochstapler. Regisseur Olivier Baroux verleiht seiner Komödie in der ersten Hälfte viel Stil mit Splitscreens und lässigem Tempo, versäumt es am Ende aber nicht, offene Kritik am schlechten Stand von Einwanderern in der französischen Gesellschaft zu üben. Darüber hinaus gibt er den Kinogängern einen erfrischenden Einblick in muslimische Glaubenspraktiken.

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Nina Scholz : Fluter Nina Scholz : Fluter

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8.0Ausgezeichnet

"Fasten Auf Italienisch" ist eine Verwechslungskomödie mit einem ersten Kern und vielleicht liegt es an der besonderen Mischung der Beteiligten, dass der Film so facettenreich geworden ist. [...] Darüber hinaus gelingt es Regisseur Olivier Baroux trotz der Thematik leichtfüßig zu inszenieren sowie die Waage zwischen Sinn und Sinnlosigkeit zu halten, die gute Komödien auszeichnen. [...] Der größte Verdienst ist aber wohl, dass "Fasten Auf Italienisch" zwar Vorurteile und Eigenheiten offenlegt, dabei aber nie bösartig oder zynisch wird.

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Reinhard Lüke: Film-Dienst.de Reinhard Lüke: Film-Dienst.de

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5.5Geht so

Die halbwegs tempo- und pointenreiche Komödie Fasten auf Italienisch kippt nach Mourads Läuterung in ein doch eher bemühtes Plädoyer, sich zu seinen Wurzeln zu bekennen. Das ist fraglos politisch korrekt, aber nicht besonders komisch, und so sehnt man sich, während sich der ehemalige Schwindler daran abarbeitet, verlorenes Vertrauen zurück zu gewinnen, unwillkürlich nach dem lebenslustigen Filou aus der ersten Hälfte des Films.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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7.5Sehenswert

"Fasten auf Italienisch" mag am Ende zu optimistisch sein, um die soziale Wirklichkeit abbilden zu können. Ein unterhaltsamer Blick auf die alltäglichen Probleme und Problemchen mit der Integration ist der Film allemal. Nicht nur wegen des erstklassigen Hauptdarstellers Kad Merad ("Willkommen bei den Schtis"). Sanft, locker und galant arbeitet sich die nachdenkliche Komödie auch an Stereotypen ab. Ohne sich über Araber, Italiener und Franzosen, über Muslime, Juden und Katholiken lustig zu machen.

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Arno Gaillard : Pariscope Arno Gaillard : Pariscope

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7.5Sehenswert

"Fasten auf italienisch" markiert eine schöne Rückkehr auf die Kinoleinwände, für das Duo Kad Merad und Olivier Baroux. Die zärtliche Komödie nimmt sich einem delikaten Thema auf einfache und komische Weise an: der Integration.

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José Garcia: Textezumfilm

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8.5Ausgezeichnet

Baroux’ Film mit dem im Gegensatz zum vielsagenden Originaltitel „L’italien“ eher einfältigen deutschen Verleihtitel „Fasten auf Italienisch“ hat seine eindeutige Stärke in der Auswahl des Hauptdarstellers: Der selbst in Algerien geborene Franzose Kad Merad hat sein komödiantisches Talent mit leicht melancholischem Unterton in „Willkommen bei den Sch’tis“ bereits unter Beweis gestellt. Seinen Dino/Mourad gestaltet er als Zielscheibe der Situationskomik, ohne ihn jedoch der Lächerlichkeit preiszugeben. Darüber hinaus beweist Olivier Baroux ein gutes Gespür für Erzählrhythmus, das von der Musik, etwa im Kontrast zwischen arabischer und italienischer Musik, bestens unterstützt wird.

Wie alle guten Komödien spricht Regisseur Olivier Baroux’ Film auf witzig-humorvolle Art auch tiefgründige Themen an, insbesondere das Integrationsproblem der Franzosen mit sogenanntem Migrationshintergrund – was freilich ebenfalls sowohl auf Deutschland als auch auf andere…

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Kommentare (12) — Film: Fasten auf Italienisch

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Parçalı Bulutlu

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Bewertung7.0Sehenswert

ich finde die in dem film behandelte problematik bezüglich der schwierigkeiten der "einwanderer" könnte man durchaus gut auf deutschland übertragen und daraus ebenso eine komödie in vllt ähnlichem stil machen.(´von "almanya" ist nicht die rede)

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Sozionaut

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine unscheinbar als Komödie verkleidete Geschichte einer Identitätssuche, die letztendlich das Plädoyer spricht: Steh zu deinen Wurzeln. Mich hat der Film - mit kleinen Aussetzern - berührt. Meine Empfehlung: Beim Gläschen Rotwein aus Italien, Käse aus Frankreich und scharf angemachten Couscous aus Algerien genießen...

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MartinAusBerlin

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Bewertung6.5Ganz gut

Warum einige dem Film nur eine 2.0 geben ist mir schleierhaft. "Fasten auf Italienisch" ist eine nett gemachte Komödie mit durchdachter Geschichte und ohne platte Witze.

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golem

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Bewertung2.0Ärgerlich

so ziemlich der ödeste film der letzten 10 jahre, überhaupt nicht nachvollziebare an den haaren herbeigezogene nichtigkeiten ohne witz und charme, voller gut-menschelnder ödnis. schade, in 22 bullets fand ich kad merad klasse.

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Laura_Dus

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Bewertung9.0Herausragend

Eine wirklich lustig-légère Komödie, die an der sonnengebadeten Côte d´Azur spielt, mit auch ernsthafteren Momenten, die zum nachdenken anregen (doch nie wird etwas als entweder schwarz oder weiss präsentiert!).
Und natürlich wird alles gut (ist ja primär eine Komödie, kein philosophischer "film d´auteur"!)
Ausserdem viele sympathische Darsteller.
Empfehlenswert!

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meerumschlungen

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Bewertung2.0Ärgerlich

Müde Multikulti-Feel-Good-Komödie: Ein Hochstapler muss seinem sterbenskranken Vater versprechen, an seiner Stelle den Ramadan zu machen. Der Held blättert ein bisschen in "Islam für Dummies" und los geht's. Dumm nur, dass er sich auf Arbeit und bei seiner Freundin als Italiener ausgibt. Das führt zu vorhersehbaren Verwicklungen mit dem Chef und der Liebsten. Aber auch seine algerischstämmige Familie ahnt nicht, dass der Held seit Jahren ein Doppelleben führt und seine Herkunft verleugnet.
Während man zusieht, wie der Held heimlich im Büro betet und sich davor drückt, tagsüber eine Tiramisu zu probieren, fragt man sich die ganze Zeit, warum er nicht einfach reinen Tisch macht? Alle lieben ihn, es steht nichts auf dem Spiel. Und tatsächlich erntet er von allen Seiten ein mildes, vergebendes Lächeln, als er schließlich auffliegt.
Die Komödie funktioniert nicht und auch der Versuch der Gesellschaftskritik bleibt ein nur Versuch, weil der Film weder seinen Helden noch dessen Problem wirklich ernst nimmt. Der Ramadan ist nur ein Vehikel für allerlei Scherzchen und wird am Ende nicht einmal zuende erzählt: Das Drehbuch schickt den Helden durch die Mühen des Fastens und vergisst am Ende das Zuckerfest.
Merkwürdigerweise gab es einige Leute im Kino, die sich über die müden Witze ausgeschüttet haben. Meiner oberflächlichen Einschätzung nach politisch korrekte Kulturinteressierte um die 50+, die die zahnlose Chose wahrscheinlich für böse und satirisch hielten.

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Sozionaut

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Stimmt so, wie Du es beschreibst: "Deiner oberflächlichen EInschätzung nach..."


Haschbeutel

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Bewertung2.5Ärgerlich

Montag. Sneaktag. Und was kommt? Schwachsinn auf unterster Stufe. Eine Komödie über einen Algerier, der in Frankreich wohnt, sich als Italiener ausgibt, seine Familie und Freundin seit Jahren belügt und Firmenchef von Maserati werden soll. Problem nur, dass sein Vater von ihm verlangt, den Ramadan für ihn zu halten. Oh, welch ein Fest für einen gekonnten Regisseur. Diese Ausgangslage schreit geradezu nach satirisch-bissigen Spitzen im Umgang mit Vorurteilen anderen Kulturkreisen gegenüber. Stattdessen bekommt man einige wirklich nette Gags serviert, die Hoffnung darauf machen, dass die Dröge und superblöde Story doch noch die Kurve kriegt, aber das passiert nicht. Schon die Einleitung versagt leider vollkommen. Es wird Dino Fabrizzi vorgestellt. Der penibel gepflegte, italienische Geschäftsmann, der Maserati fährt, teure Klamotten trägt und jedem Pfosten ein Auto verkaufen kann, der genug Geld hat. Aber Moment mal. Das soll ein Italiener sein? Glatze? Klischeebart? Abstehende Ohren? Ein wandelnder Schrank, der über 1,60m groß ist? Eine Mischung aus Serdar Somuncu und Ikea Selbstbauschrank "Algeriana"? Das ist ungefähr so glaubhaft, wie wenn sich Bruce Darnell einen schwarzen Eddingdeckel zwischen Nase und Oberlippe klemmt und brüllt: "Ick bin Österrrrrreicherrr!". Irgendwann erfährt der Zuschauer dann so am Rande, dass der Herr Dino eigentlich Mourad heisst und aus Algerien kommt. ACHWAAAAAAAS!

Warum er sich in Frankreich als Italiener ausgibt? Weil seine beruflichen Chancen besser sind. Das war's? Das war's. Bis kurz vor Ende muss man mit dieser Antwort leben. Und das konnte weder ich, noch knapp 98% der anderen Zuschauer im Saal akzeptieren. Wir verfolgen, wie Mourad sein Doppelleben führt, ohne großartig Interesse dafür zu entwickeln. Wir lernen Mourad als Arschloch kennen, der kein Deut besser ist wie die Leute, die er verurteilt. Klischeebesessene, verlogene, falsche Menschen. Wo wir von Klischee reden - der weitere Verlauf (und das dürfte kaum als SPOILER durchgehen) ist ebenfalls Stangenware. Der obligatorische Gesundheitsschaden des Vaters, die auferlegte Bürde, das Finden des eigenen Ichs, die unausweichliche Katastrophe, bei der das Kartenhaus zusammenfällt, der große Streit, die liebevolle Versöhnung und das zuckersüße Happy-End, bei dem selbst den Disney Prinzessinnen die Zähne abfaulen. Dazwischen ein, zwei gelungene Gags und die Frage: "WARUM macht er das?". Kurz vor Ende ist das dann wohl auch den Autoren eingefallen und sie liefern die Erklärung. Weil man mit dem Nachnamen Ben Saoud keine Wohnung und keinen Job findet. Bitte? Was? Alle Franzosen sind algerierhassende Rassisten? Achja, es gibt natürlich noch den Mitarbeiter, der dieses Klischee bestätigt. Aber als dann die Wahrheit an's Licht kommt, reagieren alle Beteiligten so, wie der Zuschauer: "Das war's? DARUM die ganze Scheisse?" Ja, genau darum. Mist. Ganz, ganz großer Mist.

Der Film versagt auf einfach fast allen Ebenen. Als politischer Weckruf ist die Message zu blöd und mit dem Vorschlaghammer rübergebracht. Als Komödie sind es zu wenige Lacher. Als Satire ist der Film zu zahnlos und als simple Abendfüllung für schlechte Tage ist der Streifen zu langweilig. Das dürfte auch erklären, warum man sein Ticket am Ende kaum noch in die "Schlecht"-Spalte der Bewertungsbox bekam, ohne mit Gewalt Platz zu schaffen.

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Parçalı Bulutlu

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na so wie es scheint, hast du wohl echt nicht die botschaft des films verstanden oder....-.-


Haschbeutel

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So plump und idiotisch wie sie präsentiert wird, ist es nur schwer, sie nicht zu verstehen.


LMSMDK

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Fasten auf Italienisch ist mal wieder eine französische Komödie in der Sneak, letztens doch schonmal. Nun gut.

Der Film hatte einen ziemlich schleppenden Anfang doch dann am Ende wurde er richtig lustig. Der Film vermittelt eine Botschaft und wirft einen Blick auf andere Kulturen, auf Lügen und Betrügen.

Manchmal biegen sich die Balken vor lachen, manchmal kann man beruhigt abschalten.

Kad Merad wird immer mehr einer meiner Lieblingsschauspieler, er ist einfach total cool. Die restlichen Schauspieler sind nicht so mein Fall.

Meine Fazit: Sehr gelungen, kann man sich auf jeden Fall mal anschauen.

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Bandrix

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Bewertung5.0Geht so

Gesneaked.
Es hatte etwas von einer Premiere.
Mit steifem Nacken stierte ich nach oben, versuchte auch das kleinste Detail zu erkennen, zu analysieren und in mich aufzusaugen.
Hier eine kleine Delle in der Kinoleinwand, dort eine mickrige Unebenheit und dann auch noch ein beinahe 3D- Gefühl. Denn die Bilder des Filmes wirkten größer, schärfer, satter und farbenfroher als jemals zuvor.
Die Rede ist natürlich nicht vom nächsten Fantasymeisterwerk, sondern einfach von der Erfahrung des Erste- Reihe- Sitzens.
Es hatte schon was, denn von mangelnder Beinfreiheit konnte nun wirklich keine Rede sein.
Der Film war, ehrlich gesagt auch von mir gehofft, schlecht bzw. mittelmäßig.
„Fasten auf Italienisch“ ist der neue Film mit Kad Merad („22 Bullets“).
Darin geht es um einen Hochstapler, der seinem Vater verspricht den Ramadan einzuhalten, da dieser es aus gesundheitlichen Gründen nicht kann. Gesagt getan, findet sich Merad in einer Welt wieder, die er vor langer Zeit verlassen hatte.
Das führt zu vielen absurden Situationen, denn niemand weiß von seiner arabischen Herkunft.
Tja, leider ist „Fasten auf Italienisch“ viel zu zahn- und mutlos um wirklich gut sein zu können. Das hätte eine bissige Satire werden können mit allerlei Feuer und Passion.
Ist es aber leider nicht.
Hier und da mal ein netter Gag, serviert mit viel Leerlauf dazwischen. Das ist schade, denn das Thema gibt deutlich mehr her. Außerdem sind die Schauspieler wirklich passend besetzt. Potenzial wäre vorhanden gewesen.
Lieber noch ein Mafiafilm mit dir als Gangsterboss, lieber Kad Merad!

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LittleQueen

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Erste Reihe war top...Mittwoch wieder!


huebnere

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film sagt wirklich viel aus. Fand ihn emotional ansprechend...

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Sheeeeep

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Bewertung7.0Sehenswert

Doch, ein wirklich nette kleine Komödie aus Frankreich die mir hier aufgetischt wurde. Ein Algerier gibt sich als Italiener in Frankreich aus, um im Job als Maserati Verkäufer und bei der Wohnungssuche mehr Erfolg zu haben. Das klappt soweit sogar mit einer Frau an seiner Seite prächtig, bis sein kranker Vater ihn bittet den Ramadan doch für ihn abzuhalten. Die Probleme fangen so nun erst an ...
Daraus entstand eine charmante und witze Komödie, die zwar ab und an mal einen kleinen Durchhänger hat, aber dennoch durch skurille und aberwitze Situationen mit sympathischen Darstellern und treffsicheren Dialogen zu punkten weiß. Das lässt doch auf ein gutes Sneakjahr hoffen!

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Kevin2803

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Bewertung5.5Geht so

Bisher leider der schwächste Film den ich in der Sneak Preview gesehen habe. Die Gags sind zwar ab und zu ganz witzig, aber ansonsten ist der Film recht langweilig und die meisten Darsteller auch nur mittelmäßig.

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