Faster

Faster (2010), US
Laufzeit 98 Minuten, FSK 0, Drama, Actionfilm, Kinostart 17.03.2011

5.5 Kritiker
24 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
2062 Bewertungen
138 Kommentare
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von George Tillman Jr., mit Dwayne Johnson und Carla Gugino

Nach zehn Jahren im Gefängnis hat Driver (Dwayne Johnson) nur ein einziges Ziel: den Mord an seinem Bruder zu rächen. Vor vielen Jahren starb Drivers Bruder bei einem verpfuschtem Banküberfall. In Faster macht sich Driver mit einer tödlichen To-do-Liste auf dem Weg seine Mission zu erfüllen. Bald heften sich jedoch zwei Männer auf seine Fersen und der Jagende wird zum Gejagten. Der alte Cop (Billy Bob Thornton), der kurz vor seiner Pensionierung steht, und der egozentrische Auftragskiller (Oliver Jackson-Cohen) folgen Driver auf seinem Rachefeldzug. Je mehr Driver jedoch in der Vergangenheit forscht, desto mysteriöser scheint der Mord an seinem Bruder. Möglicherweise ist Drivers Todesliste nicht ganz vollständig…

Der Drehbuchautor und Produzent von Faster Tony Gayton schrieb das Script zusammen mit seinem Bruder Joe Gayton. Die Grundidee war ein Häftling, der an dem Tag seiner Freilassung eine Rede eines Wächters hört und plötzlich Amok läuft. Bedeutend für das Script von Faster war, dass dem Zuschauer zu Beginn von Faster nicht verraten wird, wer der brutale Killer ist. Tony Gayton faszinierte am meisten, dass der vermeintlich verrückte Killer sich zum Helden der Geschichte entwickelt.

In den USA hatte Faster einen bescheidenen Erfolg und spielte nach seiner Veröffentlichung über die Thanks Giving Feiertage nur 12 Millionen $ ein. In den folgenden Wochen konnte Faster jedoch über 24 Millionen $ einnehmen und deckte somit die gesamten Produktionskosten. Auch von Kritikern erhielt Faster gemischte Beurteilungen.

Nachdem der ehemalige Wrestler Dwayne Johnson mehrere Jahre in Komödien spielte wie Daddy ohne Plan (2007), Zahnfee auf Bewährung (2010) und Die etwas anderen Cops (2010) ist seine Rolle in dem Actionthriller Faster sein Comeback in diesem Genre.(RS)

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Kritiken (18) — Film: Faster

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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3.0Schwach

Zitatwütige Videothekenramschware sterbenslangweiliger Prägung und auf Videoclipästhetik berechnetes Doofkino mit in Mimik und Gestik versteinerten Felsbrocken in den Haupt- und Nebenrollen, von denen einer rein zufällig sogar den Namen eines versteinerten Felsbrockens trägt. Treffendes Casting, aber vielleicht auch bewusst ausgewählt, um den Fans das Knabbern an einer vertrackten Metaebene zu ermöglichen. Hihi. Doch, vor allem: "Zwei glorreiche Halunken" (auch als Klingelton vertreten), Quentin Tarantino, diese nunmehr ausgeleierten Knöpfe drückt George Tillman Jr. wie ein chronisch Besessener, um sich cool zu fühlen, ohne freilich zu checken, dass sich die ironisch konnotierten Figurenüberschriften einer wieder einmal postmodernen Version des kultigen Leone-Italowesterns im gänzlich ironiefreien, fahrlässig stocksteifen Plot wie ein Unruhestifter anfühlen. Was denn nun, Ironie oder nicht? Entschieden mehr Augenzwinkern hätte unterm Strich jedenfalls gutgetan,…

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Julio Sacchi: Das Manifest

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2.0Ärgerlich

Regisseur Tillman fällt schon in den ersten Minuten unangenehm auf, als er einen auf Quentin macht und völlig unmotiviert den Soundtrack des Italoknallers IL CITTADINO SI REBELLA ausgräbt. Danach läuft noch nicht mal mehr die Nase. Dwayne war noch nie so klotzig wie hier, Carla Gugino noch nie so porno und Billy Bob rettet sich ins Overacting (aber wenigstens Acting). FASTER bietet The Rock-Fans wenig und Freunden von Actiongülle gar nichts. Ein durch und durch sterbenslangweiliger Rohrkrepierer, der die ranzigen Klischees seiner Nebenhandlungen auch noch bedeutungschwanger aufblasen möchte. Avoid at all costs.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Die Umgebung ist staubig, die Sprüche trocken, die Auto- und Baller-Action nett anzuschauen. Und damit entpuppt sich "Faster" nicht nur hinsichtlich solcher Kategorien als der bessere "Drive Angry", auch dessen Titel hätte hier eigentlich viel besser gepasst.

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Andreas Resch: fluter Andreas Resch: fluter

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4.0Uninteressant

Der muskelbepackte Hauptdarsteller Dwayne Johnson [...] spielt den Racheengel Driver derart hölzern, dass einem im Nachhinein selbst Actiontölpel wie Arnold Schwarzenegger wie Charaktermimen erscheinen. Zudem sind die Dialoge von einer geradezu herzerweichenden Dümmlichkeit und die Story wartet am Schluss mit einem Twist auf, der dermaßen unvorbereitet daherkommt, dass man nur noch den Kopf schütteln mag.

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Anj S: Mann beisst Film

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6.0Ganz gut

Dem Titel zum Trotz ist „Faster“ gar nicht so rasant, wie sich das actionliebende Auge vielleicht gewünscht hätte und dümpelt so vor sich hin, ohne wirklich mit großartigen Effekten aufzuwarten. Klar, ab und an wird dann doch mal aufs Pedal unten rechts getreten, allerdings muss man dazu sagen, dass in „Drive Angry“ schon ärgerlicher und in „Death Race“ schon tödlicher gefahren wurde.
Die Dreieckskonstellation der Hauptpersonen nimmt der Handlung die Eindimensionalität, die man vielleicht erwartet hätte, und produziert separate Erzählstränge, die unerwartet an bestimmten Stellen aufeinanderprallen und miteinander verflechten.

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HerrLehmann: Das Manifest

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4.0Uninteressant

[...]Doch leider ändert der Film schon bald seinen Tonfall und geht den Weg vieler Rachethriller: Moralinsauer und pathetisch nimmt er sich mit zunehmender Laufzeit selbst immer ernster und hat am Ende so gar nichts mehr mit dem ordentlichen Auftakt gemein. Der Driver bekommt zunehmend Gewissensbisse, welche bei seinem letzten Opfer (ein Priester) auch noch unangenehme religiöse Untertöne bekommen - eine reichlich absurde Wendung, nachdem das Töten des Drivers zu Anfang des Films durchaus zelebriert wurde.[...]

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Zoran Gojic : br-online Zoran Gojic : br-online

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7.0Sehenswert

Faster, das mag feinsinnigen Cineasten nun gefallen oder nicht, ist einer dieser Filme, die mit einiger Wahrscheinlichkeit noch in Jahren gerne und oft gesehen werden, wenn all die Oscar-Filme oder Kritikerlieblinge ungesehen in Archiven vermodern. Das Zeug zu einem Klassiker des Action-Genres hätte der Film jedenfalls.

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Janus Winter

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Ich glaub, mein Hamster bellt! Und sowas vom christlich-katholischen Verein für reaktionäre Sexualmoral BR3! Du hast wahrscheinlich auch ein Wrestling-Poster an der Wand zu hängen? Hossa!


Jochen Overbeck: Radio Köln, Zitty Jochen Overbeck: Radio Köln, Zitty

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6.5Ganz gut

Die Schnittarbeit und das Farbenspiel können durchaus überzeugen, auch der rasante Soundtrack macht Spaß. Regisseur George Tillman Jr. [...] und sein Kameramann leisten solide Arbeit, auch die Verfolgungsjagden sind durchaus hübsch anzusehen. Den Anspruch des Regisseurs, ein vielschichtiges Actiondrama zu drehen, so eine Art modernen Film Noir, wird "Faster" allerdings nicht gerecht.

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Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de

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6.0Ganz gut

Regisseur George Tillman jr. bietet mit Faster einen rauen, handfesten Baller-Spaß, der die Geradlinigkeit eines Actionfilms der 1970er-Jahre mit der Überspitztheit von Italo-Western akzentuiert.

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Nils Bothmann: Schnitt Nils Bothmann: Schnitt

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7.0Sehenswert

In seiner nüchternen Thesenhaftigkeit ist Faster allerdings stellenweise ein kalter Film, gerade aufgrund der spärlichen Charakterisierungen seiner Figuren, doch tatsächlich kann er dem Genre in seiner Reflektion durchaus neue Facetten abgewinnen [...]. Leider ist Faster auch mehr ein Film über Rache als ein Rachefilm, denn Dienst am Kunden in Form von Actionszenen ist Mangelware. [...] Kein perfekter, aber ein durchaus interessanter Beitrag zum Rachefilmgenre.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Zehn Jahre Knast. Rache. Bäng, Bäng. Kennt man, hat man schon deutlich besser gesehen und sollte man in „Faster“-Form zumindest im Kino meiden. Mehr Infos nötig? Okay. Diese staubtrockene Möchtegern-70ies-Action-Hommage wurmt den Zuschauer mit sadistischen Gewalteinlagen. Das Grausamste an George Tillman Jr. Film sind jedoch die behämmerten Dialoge, die auf Kosten der Autoren-Brüder Gayton gehen. Auch der C-Cast mit einem bemitleidenswerten Kurzauftritt von Tom Berenger und einem immer tiefer sinkenden Billy Bob Thornton kann für den miesen Gesamteindruck mitverantwortlich gemacht werden. „Faster“ biedert sich in Hommage-Form beim Genre-Publikum an. Ein Killer jagt den Rächer – alles ohne einen Funken Humor. Das ist gewollt und eigentlich sollte man dem „Faster“-Trio nicht den Gefallen tun und einen der anvisierten, angehimmelten Filmemacher im Zusammenhang mit diesem stumpfsinnigen Streifen beim Namen nennen, aber ich mache es dennoch: Die drei Reißbrett-Dreher wollen hier unter anderem Sam Peckinpah alle Ehre erweisen. Ihr Neo-Gewaltstrudelversuch geht aber gründlich schief und wirkt am Ende wie Grabschändung.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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8.0Ausgezeichnet

[...]Whao, so wenige Zeilen Inhalt, so viele Klischees. Ist richtig, dafür muss man nicht absätzeweise über „Faster“ schreiben, der Film ist tatsächlich bis unter’s Dach angehäuft mit Klischees. Typ wurde verraten und will Rache, abgewrackter Bulle will es ein paar Tage vor dem Ruhestand nochmal allen beweisen, ein Killer ist des Jobs überdrüssig und will aussteigen, nur noch diesen einen letzten Auftrag erledigen. Drei stereotype Ausgangspositionen für drei Archetypen des Kinos, die sich genau so schon durch unzählige Einzelfilme geschlagen, geschnieft und geschossen haben. Ist das Fazit damit schon gezogen? Ist „Faster“ etwa der unoriginellste, der einfallsloseste Film aller Zeiten? Nein, keinesfalls, denn es ist genau diese Einfallslosigkeit, die der goldene... na ja, zumindest der gute Einfall der Drehbuchbrüder Tony und Joe Gayton war. Denen fällt nämlich nicht bloß nichts besseres oder originelleres ein, nein, die wollen ihre Protagonisten in genau diesen Situationen, die geben ganz und gar beabsichtigt ihrem Trio die jeweils simpelste und gleichbedeutend deutlichste Motivation. Die wollen mit „Faster“ nichts neues erzählen, die wollen zitieren, die wollen huldigen, die wollen ihren Film anspielungsreich. Und es gelingt ihnen und Regisseur George Tillman, Jr., dass „Faster“ genau so, wie er gewollt ist, bestens funktioniert.[...]

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Spideragent: http://darkagent.blog.de/

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8.0Ausgezeichnet

Endlich! Nach einigen Ausflügen ins kindgerechte Kino, ist Exwrestler Dwayne Johnson nun wieder in dem Genre angekommen, dass ihm am Besten liegt. Nicht dass ich sein komödiantischen Talent nicht zu schätzen weiß, aber in Actionrollen sehe ich ihn einfach um einiges lieber. Bei „Faster“ handelt es sich dann auch gleich noch um eine der härtesten Rollen, die er jemals gespielt hat. Gespickt mit zahlreichen guten Darstellern in mehr oder weniger großen Rollen, war somit meine Vorfreude auf Johnsons Rückkehr ins Actionfach nicht gerade gering.

Glücklicherweise wurde ich nicht enttäuscht. „Faster“ ist ein herrlich altmodisch anmutender Rachethriller geworden, der keine einzige Sekunde stehen bleibt und von Beginn an Vollgas gibt. Dies gilt für so gut wie alle Szenen in denen man Dwayne Johnson zu sehen bekommt, der innerlich unglaublich getrieben wirkt, wie ein Pulverfass kurz vor der Explosion. Ruhe findet man als Zuseher daher nur in den Sequenzen, in denen die anderen Beteiligten zu sehen sind. Bei diesen im Vergleich zu Johnson etwas zu Nebenrollen degradierten Figuren, gab es dann auch eine unerwartete Überraschung für mich.

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Anj S

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Dass der Film quasi nie stehen bleibt und ständig Vollgas gibt, habe ich nicht so empfunden. Im Gegenteil - ich fand ihn für einen Actionfilm doch eher ruhig. Beeindruckend fand ich aber, dass "Faster" aufgrund der vielschichtigen Story doch gar nicht so ein typisch simpler Rachetrhiller war, wie zunächst erwartet.


Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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7.0Sehenswert

In Faster geht es um Action, die pure Action, und es wird keine Zeit mit unnötigen Dialogen, Ausschweifungen oder Erklärungen verschwendet. […] Der Film besitzt die Leidenschaft eines 1970er Exploitation-Streifens, mit einer erfrischenden Betonung auf echte Stunts. […] Hier gibt’s keinen Weichei-CGI-Kram. (Naja oder zumindest nur minimal).

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Ty Burr: The Boston Globe Ty Burr: The Boston Globe

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6.5Ganz gut

Faster ist wildes Popcorn-Kino, welches ein wenig verrückt ist und ausreichend Action bietet.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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4.0Uninteressant

Willkürlich werden gekippte Kameraeinstellungen präsentiert, wahllos gibt es Szenen in denen das Auto, die Knarre oder die Narben des Fahrers gezeigt werden. Es wird ein absurder Snuff-Film über das geschehene Verbrechen präsentiert, welcher dem Zuschauer die Hintergrundgeschichte nahebringen soll und es gibt genau zwei Wendungen im ganzen Film – eine ist absolut vorhersehbar und die andere sinnloser Klamauk der Autoren.

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Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times

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3.0Schwach

Strukturell ist Faster so kantig wie sein Hauptdarsteller. Auch fantasievolle Kameraeinstellungen und Spiele mit den Farbeinstellungen können nicht über die holprige und stumpfe Erzählweise hinwegtäuschen, in der Plotwendungen alles, außer subtil sind.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.0Ganz gut

Faster bietet einige Actionsequenzen, mit Verfolgungsjagden, Messerkämpfen und ein paar Schießereien, allerdings schaffen diese es nicht wirklich, den Puls des Zuschauers in die Höhe zu treiben. Für einen Actionfilm liefert Faster nicht genug, um es über ein mittelmäßiges Ergebnis hinauszuschaffen.

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Kommentare (120) — Film: Faster

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Bewertung6.5Ganz gut

Auge um Auge, Zahn um Zahn, das beschreibt eigentlich ganz gut worum es hier geht, nämlich RACHE. Dwayne Johnson is back, nicht etwa als Zahnfee, sondern als knallharter Racheengel, der endlich mal wieder seine Muskeln spielen läßt. Driver kommt aus dem Knast und hat nur ein Ziel, seinen Bruder zu rächen. Somit legt er jeden um der mit der Sache zu tun hatte. So nach dem Motto, des alten klingonischen Sprichwortes, Rache ist ein Gericht das am besten kalt serviert wird.
Der Film beginnt recht stark, wird dann etwas schwächer und hat einen ganz versöhnlichen Schluß. Zudem erinnert der Streifen irgendwie an einen Italo-Western, nicht nur wegen dem Klingelton des Killers. Trotzdem fand ich, man hätte mehr aus dem Stoff herausholen können.
Kurzweiliger Actionfilm, der durch Billy Bob Thornten als drogenabhängiger Polizist aufgewertet wird.

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ZaZa

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Bewertung5.5Geht so

Viel Gewalt, keine Tiefgänge.
Das was man Erwartet, wird Erfüllt, mehr nicht.

Das Ende war 0% Realistisch aber Dwayne als Schauspieler, hmm.

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MovieViewer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich verstehe die vielen schlechten Kommentare und Bewertungen nicht und vor allem nicht wegen des Titels, den ich selbst sehr passend finde, da es wirklich schnell zur Sache geht. Gute Schauspieler und tolle Story. Actionfans wird er sicher gefallen.

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guggenheim

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Bewertung7.5Sehenswert

"Faster" hätte meinetwegen tatsächlich etwas faster sein können. Das Tempo wird dann und wann verschleppt, glücklicherweise aber nicht an den entscheidenden Stellen, die kompromisslos und dreckig durchgezogen werden. Dass "Faster" kein Actionmeilenstein ist, dürfte kaum überraschen. Aber George Tillman Jr. ist es gelungen, einen mehr als ordentlichen Genrebeitrag abzuliefern und The Rock mal wieder eine Rolle zu geben, die dem Muskelmann gerecht wird und nicht in Fremdscham endet.

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metal1bob

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr feiner Rachefilm mit einem Dwayne Johnson, der sich endlich mal wieder auf seine Stärken besinnt und mit Humor angereicherte Action liefert. Er ist halt einfach cool, seine terminatoreske Erscheinung kommt in diesem Film auch dank seiner Wortkargheit gut zur Geltung. Die Story bietet nix neues, dafür aber coole Sprüche, einen coolen Cast, angenehme Härte bei den - zugegeben nicht gerade zahlreichen und langen - Actionszenen und einfach gute Unterhaltung.

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f-rex

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Bewertung6.5Ganz gut

Simpel, aber Unterhaltsam.

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Clancy

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Bewertung5.0Geht so

Im Prinzip ein guter Actionfilm, aber er hat einfach zu viele Baustellen ( Handlungsstränge) und diese Bremsen den Film eindeutig aus.

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el björno

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Bewertung9.0Herausragend

Da fall ich gerne aus der Reihe. Super Action-Film.

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lockodox

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Bewertung7.0Sehenswert

Filme mit dem Felsdingsstein sind halt Filme mit dem Felsdingsstein!

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Delonghi

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Bewertung5.0Geht so

Na da versuchte aber jemand, einen ganz coolen Streifen auf´s Parkett zu legen. Ist nur leider nicht gelungen, denn cool geht anders! Und die Moral von der Geschicht: Mit einer Metallplatte im Kopp passiert dir nix.

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Rukus

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Schnörkelloser Rachefeldzug. Nicht überragend, aber solide gemacht. Ein ordentlicher Actionfilm kommt halt auch ohne Kunstblutorgien und Tonnen von Sprengstoff aus.

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Cellmorbasg

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Bewertung4.0Uninteressant

Zu Weihnachten, im Kreise seiner Liebsten, kommt man auch mal in den Genuss von Filmen, die man sonst links liegen lässt. Ich war positiv überrascht, dass mich Dwayne Johnson nicht genervt hat, ansonsten tut der Film immerhin nicht weh, plätschert aber als Actionstreifen auch eher so dahin. Im Rahmen eines Familienabends freut man sich eben mit jenen die Gefallen an solchen Filmen finden und vertreibt sich sonst die Zeit mit Späßchen über den Film mit den anderen.

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Graf Krolock

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Bewertung5.5Geht so

Dass es mit der Story nicht der Hit werden würde, war wohl jedem vorher schon klar. Was das aber mit "Faster" zu tun haben soll, hab ich nicht so recht verstanden. Ein cooler, actionreicher Geschwindigkeitsrausch war es jedenfalls nicht.

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RoosterCogburn

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Bewertung6.5Ganz gut

Dwayne „The Rock“ Johnson besinnt sich auf seine wortwörtlichen Stärken und nicht auf seine familiengerechten Ambitionen. In solchen Rollen will ich ihn sehen. Allerdings ist "Faster" nicht mit Klassikern des Genres wie „Ein Mann sieht rot“ zu vergleichen. Dazu ist er zu liberal und gewissenhaft. Das Geschehen und das Handeln des Drivers wird mehr als einmal in Frage gestellt. Dies kostet den Film nach dem konsequenten Auftakt einiges an Glaubwürdigkeit und auch anarchistischen Spaß. Aber unterhaltsam ist "Faster" allemal. Mein persönlicher Fazit: Etwas unentschlossener Action-Reisser, dem es an Kompromisslosigkeit fehlt.

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Nicki Minaj Lover

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Bewertung6.5Ganz gut

joa was soll ich sagen ?
wie oft gab es schon solche Filme mit dieser Story ?
10...20...30 mal ?

er ist Ok .. aber kein Muss

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Reload

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Bewertung6.5Ganz gut

*Ich weiß, was du vor hast. Du warst in den Nachrichten...Ich hoffe, du bringst sie alle um.*

Mit diesem kleinen Zitat aus "Faster" ist im Grunde schon fast die ganze Story erzählt. Es geht um einen Rachefeldzug, genauer gesagt um The Rocks ganz persönlichen, wortkargen Rachefeldzug. Meine Sympathie für den Fels dürfte einigen Leuten bekannt sein, nun kann man es auch ganz einfach am Profilbild erkennen. Trotzdem habe ich in den letzten Jahren einige seiner Filme vernachlässigt, ich möchte den guten Dwayne einfach nicht in einem Tutu sehen. Doch seit letzten Jahr konzentriert er sich wieder verstärkt auf das Genre Action, wofür er ja eh schon durch seine Statur prädestiniert ist. Nachdem er schon die Fast&Furious Reihe durch sein Auftreten besser gemacht hat, war ich trotz gemischter Kritiken durchaus gespannt auf "Faster". Der Fels als Racheengel, der aus dem Knast kommt und aufräumen will? Kann ja eigentlich nur gut werden. Nun ja, der Oberknaller ist dabei nicht rausgekommen, aber schlecht ist was anderes.

Was zuerst auffällt ist, dass der Rock böse ist. Sehr böse. Kein Charming-Lächeln, keine Späßchen. Der Blick geht stur geradeaus, immer auf das nächste Ziel fokussiert. Raus aus dem Bau, ab ins Auto, los geht´s. Peng. Wieviele Worte hat er bis dahin gesprochen? Glatte vier. Na, der Mann weiß, was er will. Und das zieht sich auch den ganzen Film durch. Mit minimalsten Sprachschatz fährt Rocky von A nach B zu C, um Vergeltung zu üben, die Polizei und einen durchgeknallten Killer auf den Fersen. Alles sehr, sehr einfach strukturiert.

Die Bildschirmpräsenz von Dwayne Johnson ist aber definitiv klasse. Der Mann schüchtert alle ein. Und wenn er seine Wumme zieht, sieht das schon stark aus. Billy Bob Thornton gibt zum x-ten Mal eine abgehalferte Person, diesmal einen Cop. Das macht er ganz ordentlich, hat man aber schon öfters von ihm gesehen. Ein großer Negativpunkt ist der Killer. Warum wird ihm soviel Filmzeit geschenkt? Mit der eigentlichen Geschichte hat er nichts am Hut, und den Minitwist am Ende hätte man auch ohne ihn machen können. Verschenkte Rolle.

Auch die Story, so geradlinig wie sie auch ist, ist einfach zu dünn und hat keine wirklich großen Momente. Dafür ist sie halt schön kurzweilig. Festzuhalten bleibt, dass die Rückkehr des Felsens ins Action-Genre in Ordnung ist, aber einen wirklich Kracher hat er mit "Faster" wie gesagt nicht gelandet. Ich wünsch ihm noch mal so ein Filmchen wie "Welcome to the Jungle", dann kann er seine Physis und seinen Charme ausspielen.

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Hab den jetzt abgebrochen, nach drei Filmen ist mein Filmakku für heute aufgebraucht. :) Da besorg ich mir den lieber ungekürzt.


Broda

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Da war relativ wenig geschnitten.


Jim Panse

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein wenig enttäuscht bin ich schon, muss ich gestehen, hatte ich doch etwas mehr erwartet.
Bis ich die Blue-ray am Mittwoch in Händen hielt, hatte ich es geschafft, die Story nicht zu beachten und quasi links liegen zu lassen. Als "Fan" von "THE ROCK" wollte ich die Spannung und Neugier auf diesen Film so lange wie möglich aufrecht erhalten und freute mich deshalb riesig auf den gestrigen Abend, als ich ihn in den Player einlegte. Bevor ich ihn abspielte, konnte ich mich allerdings nicht bremsen und musste kurz die Storybeschreibung auf der Rückseite lesen: was kein Fehler war!
Wie auch hier beschrieben wird "Driver" nach zehn Jahren aus dem Gefängnis entlassen und will sich nun an ein paar bösen Buben rächen, die damals seinen Bruder getötet haben.
->BÄM.
Das klingt doch wie Musik in meinen Ohren, jetzt geht's ab und der Johnson lässt's krachen.
Mit anderen Worten, dass hat mich dann schon heiß gemacht. So meine Erwartung...

Irgendwie geht's ja auch ab, nur leider nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Da ich jetzt natürlich nicht verraten will, wie der gute Dwayne hier vorgeht, sage ich nur: Mir fehlte der gute alte holzknüppelschwingende, Typen im Dreieck rumlassende, coole Sprüche à la "Es passieren schlimme Dinge, wenn ich Waffen benutze" kloppende - Hau-drauf-Hüne.

Leider kann man auch den Twist und somit das Ende schnell erahnen.

Ich denke "Walking Tall" und "Welcome to the Jungle" haben mich einfach verwöhnt.

Dennoch hat er mich nicht gelangweilt oder verärgert. Anschaulich war er trotzdem und ich bring es auch nicht über's Herz, Dwayne Johnson nur durchschnittlich zu bewerten.

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Gerade auch "Faster" gesehen und du sprichst mir aus dem Herzen. :)


Tobobias

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Bewertung5.0Geht so

In einem rachen Film müssen alle, die dem "Opfer" was angetan haben sterben!!
Mir fehlen da noch 3 tote in dem Film.

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moviehaenel

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Bewertung7.0Sehenswert

Kein arg geistreicher Film - dafür typische Racheaction. Dank Dwayne Johnson "The Rock" (der meiner Meinung nach einen guten Job machte) und einigen heftigen Wendungen und den vielen, extrem unterschiedlichen Charakteren aber durchaus spannend. Das Ende ist sehr gelungen.

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hulk 75

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Bewertung4.5Uninteressant

Dwayne Johnson= ICH will Fäuste fliegen sehen,es muß krachen....
Faster war mal garnichts : (

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