Fear Asylum
Room 33 (2007), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm
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von Edward Barbini, mit Chad Michael Collins und Nicole Dionne
Ein Autounfall auf einer Landstraße beschert dem jungen Paar Chad und Alley die Bekannt- schaft mit einer “Roller-Derby-Girls”-Truppe, die sich auf dem Weg zu einer Veranstaltung befindet. Doch das Schicksal führt die jungen Leute nicht nur zusammen, sondern auch zu einer verlassenen Nervenklinik mitten in der ländlichen Einöde. Da es dunkel wird beschließt die Gruppe die Nacht in der unheimlichen Einrichtung zu verbringen. Als sie plötzlich von einem jungen, verwirrten Mädchen angegriffen werden, dass von Morden und Geistern in dem Gemäuer und um den Behandlungsraum 33 erzählt, wird ihnen klar, dass sie in einem furchtbaren Alptraum gefangen sind, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint.
Cast & Crew
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Edward Barbini
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Chad Michael Collins
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Nicole Dionne
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Ace Gibson
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Nina Hauser
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Hollywood Heard
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Austin Highsmith
Regie
Schauspieler
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Ned Liebl
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Taras Los
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Edward Barbini
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Donnie Dale
- Genre
- Thriller, Mysterythriller, Horrorfilm
Drehbuch
Filmdetails Fear Asylum
Trailer zum Film Fear Asylum
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Kommentare
Kommentar schreibenHaley 2010/09/01 22:03:05
Kommentar löschenKlassische Elemente garantieren nicht für den Filmerfolg. Man nehme eine verlassene Psychiatrie, eine Gruppe junger Menschen und eine Reihe von ungünstigen Missständen, wie fehlendes Handynetz oder Benzin; schon hat man das Gerüst für einen soliden, aber recht faden Horrorfilm.
Hier tritt die offensichtlich Irre auf, die natürlich an multipler Persönlichkeitsstörung leidet, die der Schlüssel für die ganze Gruselei ist, und die mysteriöse Gestalt, die sich noch im Hintergrund behält, bis es zu den obligatorischen Morden kommt, die die Truppe natürlich auseinander treibt.
Charakterlose Amateurschauspieler und fehlendes Budget legitimieren nicht das unschlüssige Drehbuch, das zwischendurch den Faden verlieren zu scheint.
Auch die "Auflösung" lässt den Zuschauer sehr unbefriedigt zurück.
Ernstzunehmend ist dieser Film keinesfalls; das Einzige, was ihn halbwegs rettet sind die amazonenhaft dargestellten Roller-Derby-Girls, die durch ihre Präsenz den Gruselgestalten selbst Angst machen sollten.
Klassische Rollenverteilung gibt es hier nicht; die Männer sind die Weicheier und die Frauen die Walküren, die scheinbar nichts und niemanden fürchten.
Der Aspekt macht den Film halbwegs witzig, aber die erotische Komponente geht leider nach hinten los.
Fazit: .. und so zerbröselt der Keks!
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