Feast
Feast (2005), US Laufzeit 83 Minuten, FSK 18, Thriller, Komödie, Horrorfilm, Actionfilm
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370 Bewertungen
38 Kommentare
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von John Gulager, mit Eric Dane und Henry Rollins
Ein Diner mitten in der texanischen Wüste: Die Jungs spielen Pool, ein Geschäftsmann auf der Durchreise möchte der blonden Kellnerin einen Drink spendieren und in der Ecke sitzt und trinkt Grandma, die schon alles gesehen hat… Da stürzt plötzlich ein Fremder durch die Tür, blutverschmiert und mit einer ungeheuerlichen Nachricht: Draußen treiben menschenfressende Monster ihr Unwesen, und sie haben es auf das Festmahl in der Kneipe abgesehen. Bis die Barbesucher den tatsächlichen Ernst der Lage begreifen, hat sich ihre Zahl schon gehörig dezimiert…
Inhalt
Die Bar in der Wüste
Der Film beginnt mit einer Szene in einer Bar spät nachts. Die verschiedenen Charaktere werden vorgestellt: zwei Billardspieler, ein Rollstuhlfahrer, zwei Kellnerinnen, der Wirt, der Kneipenbesitzer, eine ältere Trinkerin, eine Rockerin und ein durchreisender Geschäftsmann. Bis auf letztere beide scheinen alle Personen sich zu kennen und öfters zusammenkommen.
Plötzlich geht die Tür auf und ein Mann mit Platzwunden am Kopf und einem Gewehr erscheint (genannt “Held”). Sofort fordert er alle auf die Kneipe zu verbarrikadieren, wenn ihnen ihr Leben lieb sei. Niemand glaubt ihm er tritt ans Fenster um nach draußen zu sehen und die Lage zu prüfen. Daraufhin packt ihn etwas von draußen zieht den Körper durch die Öffnung und läßt ihn kurz darauf kopflos zurückfallen.
Daraufhin bricht Panik aus und ein schlecht erkennbares aber sehr schnelles kleines Monster flitzt ihn den Kneipenraum und tötet einen weiteren Gast und trennt der Rockerin das Bein ab, woraufhin diese ohnmächtig wird. Es kommt zum Kampf und letztlich wird das kleine Monster in eine Truhe gesperrt.
Die Belagerung
Nun erscheint eine gehetzte Frau (genannt “Heldin”) in der Tür und fragt nach ihrem Mann. Es wird klar dass dies der zuvor erschienene war. Da nun alle an die Gefahr glauben beginnen sie Fenster und Türen zu verbarrikadieren…
Ein Diner mitten in der texanischen Wüste: Die Jungs spielen Pool, ein Geschäftsmann auf der Durchreise möchte der blonden Kellnerin einen Drink spendieren und in der Ecke sitzt und trinkt Grandma, die schon alles gesehen hat… Da stürzt plötzlich ein Fremder durch die Tür, blutverschmiert und mit einer ungeheuerlichen Nachricht: Draußen treiben menschenfressende Monster ihr Unwesen, und sie haben es auf das Festmahl in der Kneipe abgesehen. Bis die Barbesucher den tatsächlichen Ernst der Lage begreifen, hat sich ihre Zahl schon gehörig dezimiert…
Inhalt
Die Bar in der Wüste
Der Film beginnt mit einer Szene in einer Bar spät nachts. Die verschiedenen Charaktere werden vorgestellt: zwei Billardspieler, ein Rollstuhlfahrer, zwei Kellnerinnen, der Wirt, der Kneipenbesitzer, eine ältere Trinkerin, eine Rockerin und ein durchreisender Geschäftsmann. Bis auf letztere beide scheinen alle Personen sich zu kennen und öfters zusammenkommen.
Plötzlich geht die Tür auf und ein Mann mit Platzwunden am Kopf und einem Gewehr erscheint (genannt “Held”). Sofort fordert er alle auf die Kneipe zu verbarrikadieren, wenn ihnen ihr Leben lieb sei. Niemand glaubt ihm er tritt ans Fenster um nach draußen zu sehen und die Lage zu prüfen. Daraufhin packt ihn etwas von draußen zieht den Körper durch die Öffnung und läßt ihn kurz darauf kopflos zurückfallen.
Daraufhin bricht Panik aus und ein schlecht erkennbares aber sehr schnelles kleines Monster flitzt ihn den Kneipenraum und tötet einen weiteren Gast und trennt der Rockerin das Bein ab, woraufhin diese ohnmächtig wird. Es kommt zum Kampf und letztlich wird das kleine Monster in eine Truhe gesperrt.
Die Belagerung
Nun erscheint eine gehetzte Frau (genannt “Heldin”) in der Tür und fragt nach ihrem Mann. Es wird klar dass dies der zuvor erschienene war. Da nun alle an die Gefahr glauben beginnen sie Fenster und Türen zu verbarrikadieren. Vorerst scheinen sie sicher zu sein.
Dann fällt einer der Kellnerinnen ein, dass ihr Sohn im ersten Stock blieb, seit sie diesem als sie den Kampf unten hörte dort zurückgelassen hat und eingeschärft hat, auf keinen Fall den Wandschrank in dem sie ihn versteckte zu verlassen. Daraufhin läuft sie nach oben um festzustellen, das ihr Sohn nicht mehr im Schrank ist. Dieser macht sich kurz darauf aus einer anderen Zimmerecke bemerkbar. Mutter und Sohn fallen sich in die Arme, nur um daraufhin von einem weiteren Mini-Monster angefallen zu werden, welches den Sohn tötet. Daraufhin flüchten alle in Panik in den Kneipenraum zurück, nachdem sie die oberen Türen verbarrikadiert haben.
Inzwischen können auch alle durch die verrammelten Fenster draußen insgesamt 3 mannshohe in Pelze gehüllte bewaffnete Monster sehen. Aus mangelnder Vorsicht verliert so der Biermann ein Auge und liegt nun scheinbar tot auf dem Billardtisch.
Fluchtversuche
Einen Ausweg suchend erinnert sich der Besitzer der Kneipe an ein Funkgerät im oberen Geschoss. Ein Versuch dieses zu benutzen scheitert an den Monstern die, das Gerät unbrauchbar machen.
Die Monster draußen beginnen nun die Verbarrikadierung anzugreifen, die Leute drinnen entwerfen panisch neue Fluchtpläne. Mittels einer Ablenkung, einer selbstgebauten Bombe, soll ein Fluchtfahrzeug an das Haus gefahren werden. Die Bombe soll an einer Leiche angebracht werden und an die Monster verfüttert werden.
Für den Bombenbau wird nun die vermeintliche Leiche der Rockerin verwendet. Die “Bombe” wird vom Kneipenbesitzer und dem Bruder des Rollstuhlfahrers in die obere Etage gebracht. Gleichzeitig planen die Heldin und der Geschäftsmann ein Auto zu erreichen. Letztlich geht jedoch alles schief: die Leiche erwacht gefesselt und als lebende Bombe, wird jedoch vom Keipenbesitzer eiskalt auf eines der Monster geworfen und explodiert dort. Dann kommt es aber zum Streit mit seinem Mittäter, den dann doch das Gewissen packt. Im Gerangel am Boden erschießt dieser dann aber dummerweise im Reflex die Heldin, die vor den Monstern fliehend zu ihnen durch die Hausöffnung steigt. Beide Männer einigen sich nichts von alledem den verbleibenden Mitkämpfern zu erzählen.
Im Nahkampf
Zurück im Kneipenraum wird allen klar, dass es auch der Geschäftsmann nicht geschafft hat, da die Monster ihn als Rammbock beim Sturm auf das Haus mißbrauchen. Noch während weiterer Planungen wird der Besitzer, der gerade am Boden liegt, von einem aus dem Boden durchstoßenden Mini-Monster getötet. Zugleich wird deutlich, dass Tür, Fenster und Wände nicht mehr lange halten werden. Es kommt zum letzten Kampf.
Mittels Weinfässern, Machete und diverse Schußwaffen werden die einbrechenden Monster bekämpft. Mindestens zwei werden getötet. Die Kellnerin, die zuvor ihren Sohn verlor, wird zum Killer, als sie, nachdem Schüsse und Schläge eine der Bestien nicht besiegen konnten, dieser ihren kompletten Arm in den Schlund stopft und sie so erstickt.
Die Kellnerin, der Macho und der Bruder im Rollstuhl treten schließlich in die Morgensonne und fahren hinaus in die Wüste.
Cast & Crew
-
John Gulager
-
Eric Dane
-
Navi Rawat
-
Henry Rollins
-
Krista Allen
-
Balthazar Getty
-
Duane Whitaker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Boss Man
Regie
Schauspieler
-
Jenny Wade
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Honey Pie
-
Anthony Criss
-
Judah Friedlander
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Beer Guy
-
Diane Goldner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harley Mom
-
Clu Gulager
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bartender
-
Jason Mewes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edgy Cat
-
Eileen Ryan
-
Josh Zuckerman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hot Wheels
-
Tyler Patrick Jones
-
Gary J. Tunnicliffe
-
Marcus Dunstan
-
Patrick Melton
- Genre
- Thriller, Komödie, Horrorfilm, Actionfilm
- Handlung
- Kneipe, Monster
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Feast
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Kritiken (5) — Film: Feast
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenWer auf Horrorfilme und insbesondere Monsterhorror steht kommt um "Feast" nicht herum. Zwar ist die deutsche DVD um knapp sechs Sekunden geschnitten, doch stört dies den Filmgenuss kaum. Wahre DVD-Sammler greifen wegen der Schnitte zwar besser zu einer ungeschnittenen Auslandsfassung, doch wer einfach nur einen unterhaltsamen Horrorfilm sehen möchte und über kaum merkliche Schnitte hinwegsehen kann, der kann ohne lange zu zögern zu "Feast" als deutsche DVD greifen. "Feast" ist auf jeden Fall einer der unterhaltsamsten Horrorfilme der jüngeren Vergangenheit.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenSo richtig ernstnehmen will der Film seine Figuren nicht, und damit können auch wir es nicht. Und das geht auf Kosten der Spannung.
Unterm Strich bleibt aber ein kompetent gemachter, knüppelharter Reißer, der eine gute Besetzung vorweisen kann, hier und da einen unerwarteten Todesfall und ein saftiges Finale. Warum Henry Rollins so viel Spaß daran hat, sich zum Horst zu machen, weiß ich nicht; als menschlicher Rammbock hat er aber auf jeden Fall mehr Druck als die meisten anderen Betonköppe.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] „Feast“ macht sich so entwaffnend über die ungeschriebenen Gesetze des Horrorfilms lustig, dass nichts als kurzweilige Unterhaltung übrig bleibt. Gut gemachte Ekeleffekte und absolut schräger Humor werden hier zu einer herrlich perversen Mischung aus Horror und Komödie. [...]
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenWährend wir uns immer noch mit "Superstars" und "Topmodels" herumschlagen müssen, war Amerika wiedermal einen Schritt weiter: Gesucht wurde via TV-Show ein Drehbuch samt Regisseur, dessen Film dann tatsächlich produziert wird. Und hinter dem Format standen große Namen: Matt Damon, Ben Affleck, Wes Craven und Chris Moore. Zwar gab's von "Project Greenlight" nur drei Staffeln, doch die letzte aus dem Jahr 2005 beschert uns jetzt den spritzigen Creature-Splatter-Spaß "Feast".
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenGelungener Low-Budget-Horror-Trash der sich keine Milisekunde ernst nimmt und extrem viel Spaß macht, wenn man auf Splatstick steht. Grandios: Henry Rollins als Weichei!
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Kommentare (33) — Film: Feast
Kommentar schreibenstuforcedyou 2012/01/10 19:55:19
Kommentar löschenDer Beginn ist großartig, spielt offensiv mit den Erwartungen und macht gehörig Lust auf mehr, aber sobald sich das Splatterspektakel eingespielt hat, weiß "Feast" anscheinend nicht mehr so recht wo er eigentlich hin will. Am Ende war's ein netter, ziemlich schwachsinniger Splatter-Snack ohne Sinn, dafür aber mit einem dicken Augenzwinkern. Schade, dass der Film trotz seines Endes bei mir kein Interesse auf die zwei Fortsetzung weckte. Vielleicht ist es auch besser so.
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duffy 2012/01/10 20:17:40
Antwort löschenLetzteres auf jeden Fall.
lieber_tee 2012/01/11 01:22:26
Antwort löschenSchade, würde gerne wissen wie du die beiden geschmacklosen, deftigen, ultra-trashigen, pervers-ekeligen, Matsch-Schleim-Ekel-Fortsetzungen findest.
duffy 2012/01/11 01:25:43
Antwort löschenDu hast "beschissenen" ausgelassen.
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lieber_tee 2012/01/11 01:32:34
Antwort löschenbe- und ge- und an-geschissen wird da auch...
crab1973 2012/01/11 08:51:38
Antwort löschen"...geschmacklosen, deftigen, ultra-trashigen, pervers-ekeligen, Matsch-Schleim-Ekel-Fortsetzungen..."
Wieso klingt das bei mir wie eine Empfehlung? Na ja, erst mal den ersten gucken.
SamRamJam 2012/01/08 14:10:08
Kommentar löschenJa, der Film ist ganz lustig. Eigentlich hat er alles was ich in Filmen mag, bekloppte Story, viel Blut, viele Monster.
Trotzdem stört mich immer irgendwas an diesen Hochglanz- Filmen die sich immer darum bemühen trashig zu sein, dafür aber nunmal ein zu hohes Budget haben. Daher schaffe ich es irgendwie nicht Filmen wie ''Feast'' oder ''Piranha 3D'' uneingeschränkt mein Herz zu öffnen. Sie wirken auf mich zu sehr bemüht einem horrorfremden Publikum zu gefallen, in der Absicht ihnen dass zu geben was die Schreiber dachten, dass das Publikum von einem Horror erwarten würde. Kommt mir alles sehr kalkuliert vor.
Trotzdem kann man diesen kleinen ''Hochglanz B- Filmen'' oder ''Trash A- Filmen'' nicht so richtig böse sein. Der Film ist lustig und unterhält, was vor allem am rasanten Tempo liegt welches den ganzen Film durchzieht. Hinzu kommen noch echte Puppen als Monster ohne störende CGI. Also ein kleiner netter Film der nicht allzulange nachhallt.
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duffy 2012/01/08 14:27:38
Antwort löschenWenn man sich überlegt, daß Feast das Resultat eines Wettbewerbes ist, in dem die Gewinner die Chance erhielten, das erste Mal einen Film zu drehen, finde ich ihn geradezu genial. :)
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SamRamJam 2012/01/08 14:33:06
Antwort löschenAch echt? Na gut, da reichte mein Hintergrundwissen nicht aus, ich war geblendet von den Namen Craven, Damon und Affleck :)
duffy 2012/01/08 14:37:07
Antwort löschenDie haben halt auch die für das Projekt ausschlaggebende Show (Project Greenlight) produziert.
the assassin 666 2011/12/27 22:08:08
Kommentar löschenSplattergranate die ziemlich rasant und ruppig zur Sache kommt, der Beginn wie die Darsteller vorgestellt wurden fand ich genial-schräg. Ein richtig heftiges Schlachtfest und ein MUSS für jeden Splatterfan.
Die beiden Fortsetzungen sind aber bei weitem nicht so gut.
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FordFairlane 2011/11/03 12:04:06
Kommentar löschenWas finden nur die Leute an diesem Film? Er ist weder spannend noch in irgend einer Art und Weise lustig. Die Effekte sind zwar nett gemacht aber alles hat man schonmal gesehen!
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ewigkeit 2011/10/20 19:06:38
Kommentar löschenSchräger und unvorhersehbarer Fun/Trash-Splatter, der mit den gängigen Klischées und Konventionen des Genres spielt. Für detailliertere Informationen empfehl ich den Kommentar von Chris12zero - er bringt die Essenz des Films auf den Punkt - besser könnt ich's gar nicht ausdrücken :)
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VisitorQ 2011/09/27 22:10:00
Kommentar löschenNette Genreperle mit viel Blut, Action und ein paar passenden Witzen. Hatte aber auch Längen. Fans dürfen aber gerne einen Blick riskieren.
3/5
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Hauserfritz 2011/09/15 16:32:00
Kommentar löschenEiner der schlechtesten Filme die ich in letzter Zeit gesehen habe. Kaum Spannung, für eine komödie zu unlustig und für einen Horrofilm zuwenig grusel. Schocker gibts auch keine. Der Film versucht irgendwie lustig und komisch zu sein, ist es aber nicht. Hintergrundstory gibts auch keine und die ganze Geschichte ist mehr als Hohl. 90 Minuten langeweile...
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algenflo 2011/09/08 01:13:51
Kommentar löschenEin knackiger Horrorfilm, den ich so nicht erwartet hätte. Jetzt ist die Story nicht so neu, aber da muss man drüber hinweg sehen. Die kurze Vorstellung der Charaktäre fand ich sehr orginell und klasse.
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Chris12zero 2011/07/21 20:59:30
Kommentar löschenMiese Splatter-Filme gibt es ja zuhauf wie Milch von der Kuh, nicht so jedoch bei "Feast" ... dem ersten Teil wohlgemerkt !!
Skurriler Heldenverschleiß trifft auf trashigen Fun-Splatter !!
"Feast" wird zum Fest ... wenn man sich drauf einlässt, aber worauf denn nur ?? ... auf 'ne abgedroschende Story, dämlichen Dialogen ... die aber im Zusammenhang wiederum gar nicht so dämlich sind, was darauf beruht, dass die Story dann doch nicht so abgedroschen ist, wie man am Anfang vermuten mag !!
Verwirrt ?? ^^
Kenn ich, aber so ist "Feast" ... was sich aber in den üblen Fortsetzungen zu diesem Monster-Spaß noch ins Unerträgliche (...auch für mich) steigern wird .... ;/
Aber zurück zum besten Teil, dem Ersten !!
Fiese, sabbernde und dazu dauergeile Monster-Aliens haben's in einem texanischen Kaff verschlagen und haben monstermäßigen Hunger auf trottelige Dorftrottel in einer Schnaps-Bar ... wie Eingangs schon erwähnt klingt's total abgedroschen, jedoch entwickelt sich daraus eine filmgewordene Party ... eine Monster-Party kann man sagen quasi !! Mit viel Liebe für's billige Splatter Detail folgt ein Sprüche-Cocktail, der sich zu keinem Zeitpunkt selbst zu bierernst nimmt und sich teilweise selbst auf die (Splatter)Schippe nimmt !!
Billiges Kunstblut in Massen spritzt uns quasi tonnenweise in die Fresse und der Ekelfaktor grüßt nebenbei mit der Rache-ist-Blutwurst-Keule !!
Aber eines kann man diesem Musterbeispiel an Fun-Splatter NICHT vorwerfen, auch wenn die Spannung hier und da mal Flöten geht und nicht jeder coole Spruch funzen will, und das ist Vorhersehbarkeit !!
Denkt man jetz, der Typ geht garantiert jetzt krachen, kommt es anders und erst recht als man denkt !! Saugeiles Vergnügen !! ;)
Fazit: Humoristisches Fun-Gesplattere mit dauergeilen Sabber-Monster-Aliens !! Zwar nicht wirklich Endlaser, aber geil isses trotzdem und es funzt so was von !! ^^
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ElMagico 2011/07/21 21:05:23
Antwort löschenund freu dich, die 2 anderen Teile fand ich nicht westenlich schlechter...aber Augen auf, beim DVD-Kauf (hahaha)...die sind teilweise auch in der 18er geschnitten...Verleihversionen sind aber uncut soweit ich weiss.
Chris12zero 2011/07/21 21:07:59
Antwort löschenPuuuhhh ... ich hab die 2 anderen Teile gesehen und ich echt bin ziemlich enttäuscht !! ;((((
... so kann's gehen !! ^^
ElMagico 2011/07/21 21:10:15
Antwort löschenEcht? Fand die unterscheiden sich kaum ;) nun gut...nen Punkt weniger haben sie bei mir auch :)
Chris12zero 2011/07/21 21:26:43
Antwort löschen... gleich folgen dazu meine Kritiken !! ^^
SamRamJam 2011/07/21 21:32:08
Antwort löschenHört sich gut an. Gleich mal vorgemerkt :)
duffy 2011/07/21 21:43:07
Antwort löschenDenke dir bitte ein ganz dolles LIKE dazu.
Mir ging es genauso bei dem Film.
Chris12zero 2011/07/21 21:59:08
Antwort löschen@ SamRamJam: *Thx !! Freut mich, aber die miesen Fortsetzungen dazu auf eigene Gefahr okay ?? ;)
@ duffy: *dazu gedacht* .. und danköö !! :)
Broda 2011/07/22 00:12:13
Antwort löschenSo ..Mal Vorgemert!:)
Chris12zero 2011/07/22 01:12:09
Antwort löschen... sehr gut !! :)
freakualizer 2011/07/22 16:59:10
Antwort löschenStimme Dir zu, auch was die Nachfolger betrifft. An die kann ich mich nur gar nicht mehr erinnern, so dass ich nicht mal mehr weiss, ob sie 0 oder 3 Punkte bekommen würden.
Chris12zero 2011/07/22 18:14:51
Antwort löschenSuper !! ... an die Nachfolger brauch man sich auch nicht erinnern !! ^^
Zitrone 2011/07/23 11:02:15
Antwort löschenJetzt hast du mich neugierig gemacht, den Film muss ich sehen. :-)
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Chris12zero 2011/07/23 16:28:50
Antwort löschenEr sei dir hiermit ans Herz gelegt !! ;-)
ewigkeit 2011/10/20 19:17:36
Antwort löschenToller Kommentar - da konnte ich mir mein Gefasel glatt sparen :)
Black Phantom 2011/05/03 18:16:18
Kommentar löschenFeast ist weder gruselig noch witzig, die Schauspieler sind Amateure, die Dialoge langweilig und belanglos, die Story hätte simpler nicht sein können und die eingeblendeten Kommentare zu den Protagonisten sind albern und werden teilweitse zu schnell wieder ausgeblendet. Wer sich nen guten Trash-Film reinziehen möchte sollte lieber Planet Terror oder Machete anschauen.
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ewigkeit 2011/10/20 19:16:40
Antwort löschenDir ist aber bewusst, dass die von Dir genannten Filme nicht viel mit dem Trash-Genre per se zu tun haben - sondern „Trash” in dem Fall nur als Vehikel / Stilmittel genutzt wird? Wenn man so will, handelt es sich bei diesen Filmen um eine Huldigung alter Grindhouse-/Trash-Perlen - aber mit dem dicken Budget kann man dabei nicht mehr von Trash reden - höchstens von gewollt trashy looking.
freakualizer 2011/03/24 21:42:05
Kommentar löschenGenreperle und der beste Film der Feast-Reihe.
Die ungewöhnliche Vorstellung der Charaktere zu Beginn des Films lässt auf genau das hoffen, was dann geliefert wird: Lustiger, trashiger, Slasherspass mit einem herrlich spielenden Henry Rollins... ;D
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Mr.Film 2011/03/01 21:18:00
Kommentar löschenWer auf Slasher-Filme steht und was zum lachen haben will ist hier genau richtig. Die Story hört sich beim ersten mal hinhören ziemlich lahm und abgedroschen an: Ein paar Dorftrottel werden von ein paar anderen Monstern aufgemischt, sie verbarrikadieren sich in einer alten Kneipe und warten auf ihren Tod.
Doch das was man immer wieder erwartet, trifft nicht zu, wenn man in einer Szene denkt:"Na der kratzt jetzt aber ab", liegt man immer wieder falsch (jedenfalls war das bei mir der Fall). Aufjedenfall eine klare Filmempfehlun, für jeden Liebhaber des Genres.
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Neroghost 2011/01/15 00:34:15
Kommentar löschenWar unerwartet gut der Film. Eine schöne Horror-Splatter-Komödie. Allerdings sollte man auch nicht zu viel erwarten.
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wildthing_r2 2010/11/10 16:14:58
Kommentar löschenBis auf die "Monster" war der Film gut gemacht und bringt alles mit was eine Horror-Splatter-Komödie haben sollte.
Kurzweilige Unterhaltung für Leute, die auf solche Filme stehen.
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O1iver 2010/10/31 21:03:00
Kommentar löschen"i wouldn't fuck you for practice!"
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horro 2010/10/25 22:30:46
Kommentar löschenAlien in der Schnapsbar. Kultiger Einstieg mit Vorstellrunde der zukünftigen Opfer "Lebenserwartung: erwartet nichts vom Leben". Schicksalsgemeinschaften unter Monster-Attacke ziehen in der Regel bestens, dieser Film ist ein gutes Beispiel dafür. Saftig geht es zur Sache, Dialoge sind Nebensache. Die Dynamik in der Gruppe ist mit viel Witz inszeniert; die Schlachtszenen laufen rasant ab ... und Henry Rollins in seiner pink Trainingshose ist eine Wucht.
Könnte fast eine Parodie auf "Im Land der Raketenwürmer" oder "Rhea M" sein, wenn dies nicht selbst schon irgendwie Parodien wären. Auf jeden Fall hat das Produzentenquartett um Wes Craven einen guten Job gemacht.
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mikkean 2010/10/25 22:32:02
Antwort löschenDas klingt ja nach passendem Halloween-Futter!
horro 2010/10/25 22:33:23
Antwort löschenHabs persönlich an Halloween lieber etwas besinnlich - aber macht sicher spass :)
FordFairlane 2010/10/26 14:10:58
Antwort löschennice movie
horro 2010/10/26 14:12:31
Antwort löschenweiss einfach noch nicht, ob ich mir die Fortsetzungen davon antun soll?
Mr. Goodkat 2010/10/26 19:41:26
Antwort löschenFeast hat mich auch positiv überrascht. Eine trashige Splatter-orgie eben, die sich selbst nicht zu ernst nimmt. Btw ich wusste garnicht, dass es davon eine Fortsetzung gibt...
horro 2010/10/26 22:35:24
Antwort löschenFeast II + Feast III ... kommen aber wie üblich nicht an den ersten Teil ran
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Mr. Goodkat 2010/10/26 22:45:36
Antwort löschenwow, es gibt sogar noch einen Dritten? Da stellt sich mir wirklich die Frage nach der Notwendigkeit dieser Fortsetzungen. Auch wenn die beiden Teile schwächer sind, wie du sagst, werd ich sie mir wohl irgendwann der Vollständigkeit halber antun ;)
horro 2010/10/26 22:48:19
Antwort löschenFeast II hab ich gesehen ... nur für die Vollständigkeit musst du dir das wirklich nicht antun ... es gibt aber wesentlich Schlechteres, besonders bei den Fortsetzungen ;)
Leveinard 2010/10/20 11:05:09
Kommentar löschenAbsoluter Alien-Splatter Trash. :D
Man darf von dem Film wirklich nichts erwarten...ausser Aliens..und Splatter.
Und es sind auch einige wiklich witzige Momente dabei.
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Marcelinho 2010/09/14 00:14:55
Kommentar löschenvöllig gestört aber hatte was^^
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Mr. Goodkat 2010/08/25 17:34:46
Kommentar löschenSkurriler Splatterhorror auf Trashniveau mit miesen Dialogen und beschränkten Darstellern. Nicht unbedingt jedermanns Sache, aber kurzweilig unterhaltsam.
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Brennegan 2010/07/21 17:18:07
Kommentar löschenEiner der besseren Filme des Genres, weil er es vermeidet sich allzu ernst zu nehmen. Stellenweise etwas derb, zerschießt er im passenden Moment die typischen Wendungen durch witzige Momente.
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