Feed - friss und stirb!

Feed (2005), AU
Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Thriller

6.0 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.7 Community
300 Bewertungen
26 Kommentare
Feed - friss und stirb! - Bild 16886
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von Brett Leonard, mit Alex O'Loughlin und Patrick Thompson

Ein Ermittler der Polizei findet bei Recherchen im Internet, als er die üblichen illegalen Seiten mit Pornografie und pädophilem Inhalt sucht, eine merkwürdige Seite, die sich mit Männern beschäftigt, die dicke Frauen suchen. Als sich herausstellt, daß eine der Frauen, die 600 Pfund auf die Waage gebracht hat, spurlos verschwunden ist, macht er sich – gegen den Willen seines Vorgesetzetn – auf nach Toledo in Ohio, bis wohin er die Spur technisch verfolgen konnte.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Feed - friss und stirb!

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.5Ausgezeichnet

Origineller und streckenweise wirklich verstörender kleiner Thriller, der trotz seiner kranken Story nie ins Exploitationhafte abgleitet. Die für einen Low-Budget-Film überraschend intelligente Geschichte stellt interessante Fragen und bleibt bewusst vage in ihrer Auflösung. Die Grenzen zwischen normal und krank, gut und böse werden geschickt verwischt. Die guten Schauspieler tun ihr übriges diesen Stellenweise schwer verdaulichen Brocken Film dennoch zu einem Erfolg werden zu lassen.

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Kommentare (25) — Film: Feed - friss und stirb!

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Nico Gecko

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Bewertung7.0Sehenswert

Statt "Friss oder stirb" gilt hier "Friss bis du stirbst" und dazu kommt, dass auf den Todeszeitpunkt online geboten wird.
Ja, so verdient der gestörte Michael Carter sein Geld.
Spannender und teilweise ekelhafter Thriller, der mir für kurze Zeit lust auf Fastfood nahm ;)

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freakualizer

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Bewertung4.0Uninteressant

Völlig widerlich!
Trotzdem gut gemacht. So gut, dass einem schlecht wird.

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Jim Panse

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nicht ganz mein Geschmack. HAHA :)
Nein wirklich, teilweise ziemlich ekelerregend, erschreckend krank und furchteinflößend aufgrund der Existenz eines solchen Fetisch. Aber überzeugen konnte mich hier wenig, weder der psychologische Hintergrund, noch die schauspielerischen Fähigkeiten. Dann werden gewisse Szenen auch noch unnötig in die Länge gezogen und die Ungeduld des Zuschauers wird genauso unnötig strapaziert. Meinetwegen zwei Punkte für den Ekelfaktor, sonst jedoch, vergeht mir bei sowas der Appetit.

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guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Setzt auf radikale Schauwerte, hat aber auch so etwas wie einen psychologischen Ansatz. Zwischen Fettmassen, bergeweise Fraß und sexualisierter Pseudophilosophie wird nach und nach klar, dass das klassische Schema Gut vs. Böse hier keinen Bestand hat. Das Ende hingegen ist irgendwie trotzdem unbefriedigend, es wirkt wie ein zwanghaft herbeigeführter Paukenschlag. Zu kritisieren ist auch die manchmal zu verspielte Regie, wohingegen die Musikauswahl große Klasse ist.

Fazit:
Hat seine Popularität dem Thema und der Mundpropaganda zu verdanken, kann aber weder im Ekelausmaß noch in Sachen Raffinesse dem Mythos gerecht werden.
Gut, nichts für jedermann, aber auch kein Meisterwerk.

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Bullenhasser

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Bewertung6.0Ganz gut

Einer der abartigsten Filme die ich je gesehen habe!!!!!!!!!1

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sikkmeidack

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das Thema kannte ich aus TV-Berichten. In Sex-Shops gibt es Trichter, Schläuche, betäubende Cremes gegen den Würgereflex und die entsprechende flüssige superkalorienhaltige Schweinemast-Nahrung. Der Rotenburg-Armin Meiwes-Teil ist effekthascherisch und damit ist eine Skepsis dem Film gegenüber durchaus angebracht und vielleicht sogar völlig gerechtfertigt. Anyway... Die hier erzählte Geschichte greift dieses nun wirklich undelikate Thema aus dem Bereich der sexuellen Abseitigkeiten auf, um daraus einen reifen Thriller zu modellieren. Schockierend brutale masterandservantSituationen. Schwere Kost - haha.
"Etwas verspeisen ist Evolution. Wenn man ist, was man verzehrt, was ist man dann, wenn man gegessen wird."

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Jennilain

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Bewertung3.0Schwach

Ein Film der für mich so dermaßen langweilig war, dass ich ihn mir nicht einmal ganz anschauen konnte bzw. einige Stellen übersprungen habe. Aber nicht etwa weil er in meinen Augen so ekelig war, sondern eher aus einfachem Desinteresse!

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Jennilain

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Was ich noch sagen muss ist, dass ich das Ende doch auch irgendwie gut bzw. "nett" fand, was ihn vor einer Wertung von 2.0 Punkten rettet.


Shio

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Bewertung5.0Geht so

Ähh, mehrfach eklig... sonst nen thriller.

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Bierbutcher

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Bewertung9.0Herausragend

Das nennt man mal einen Horrorthriller! Im Gegensatz zu seinen Brüdern des Genres, verzichtet dieser Film so gut wie komplett auf Blutschmierereien, ohne dabei den Ekelfaktor im Stich zu lassen. Jener Faktor wird dadurch geprägt, dass Frauen auf brachiale Art und Weise gemäßtet werden, was der Realität näher kommt, als irgend ein anderer Quälquatsch! Von vorne bis hinten ein gelungenes subtiles Nervenmassaker, bei welchem man anschließend die Stulle zwei mal umdreht! Für Weight Watchers mehr als geeignet, glänzt der Film bis zum Abspann, der Beginn, das Ende, alles völlig vollkommen!

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JackoXL

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Bewertung5.5Geht so

Interessantes und zutiefst ekeliges Thema, sollt man definitiv nicht direkt vor oder nach dem Essen schauen. Hätte ein guter Film werden können, leider ist das Skript viel zu einfallslos, Spannung wird kaum aufgebaut, ungünstig für einen Thriller.
Da reicht dann eine krasse Idee einfach nicht. Das Ende fand ich dafür recht gut, nennen wir das Ganze mal Durchschnitt, aufgrund des Ekelfaktors (ohne große Bluteffekte) aber schon grenzwärtig.

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tweetosaurus

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Bewertung3.5Schwach

Man konzentriert sich hier so sehr darauf den Film so ekelhaft wie möglich zu machen dass nicht Spannung sondern auch Handlung sehr daran leidet. Langweilig und total überbewertet. Das einzig (sehr) positive daran ist dass das Ende sehr gut und überraschend gemacht wurde.

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FaW

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Eigentlich so eckelig, dass er schon wieder gut. Tolle Story und unerwartetes Ende

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HerbergsVater

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Bewertung6.0Ganz gut

Dieser Film ist mit Abstand der schrecklichste Film, den ich bis jetzt gesehen habe, aber saugut gemacht! Der Regisseur kann sich gratulieren, er hat es wirklich geschafft, mich zum Kotzen zu bringen. Doch angesichts der Tatsache, das diese Scenen nicht direkt erfunden sind, sondern sich tausendfach tagtäglich auf der Welt abspielen, wünsche ich mir, ich hätte ihn nie angeschaut.

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Maschasmovies

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Film wie ich ihn noch nie gesehen habe, eine ausgewöhnliche Idee mit guter Umsetzung wie ich finde. Grade am Ende des Filmes doch ganz schön heftig, dieser Film ist nichts für schwache Nerven, aber wers aushält sollte sich diesen Film unbedingt ansehen finde ich!

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vaN_iLLa

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Bewertung6.5Ganz gut

total krank und absolut pervers.....das bezieht sich aber eher auf das Thema des etwas anderen Thrillers, der Film an sich ist bist auf das Ende für einen Low-Budget Film sehr gut gemacht und erfüllt seinen gewünschten Effekt. Ich muss wirklich zugeben das mir der Film ein wenig auf den Magen gestossen ist ^^

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FriendofDorothy

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Bewertung0.0Hassfilm

Schlicht das absolut furchtbarste, was ich je gesehen habe. 'Verstörend' ist kein Ausdruck!

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Stellinka

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Süß... erschrick nicht, es gibt noch SCHLIMMERES!


Killerqueen

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Ich hab ihn mir allein angeschaut und das war ein Fehler! Ich musste einmal sogar kurz ausschalten. Also echt ein kranker Film. Aber war ne Erfahrung wert ^^

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MlleDevaux

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Bewertung6.0Ganz gut

Noch nie habe ich mich getraut einen Kommentar zu hinterlassen. Aber diesmal geht es einfach nicht anders. Feed ist wunderbar nah an der Realität (leider) und sogleich soooo weit davon entfernt. Nah an der Realität insofern, dass das wahre Leben nicht in Schwarz oder Weiss aufgeteilt werden kann und dass es diesen Fetisch tatsächlich gibt.
Die Spannung und Athmosphäre ist atemberaubend, und wirklich anerkennenswert.
Was diesen Film allerdings "degradiert", ist der Schluss. Erzwungener Maßen ethisch unkorrekt und gegen alle 08/15 Hollywoodenden; kann ja durchaus cool und witzig sein (z.B. bei einem Hype-Horror-Movie), aber nicht bei einem Film, der sich - wie bereits erwähnt - so darum bemüht, den Zuschauer miteinzubeziehen. Das Ende ist einfach deplaziert, bzw. falsch in Szene gesetzt. Dieses subtile, sich aufbauende Psychospiel bringt den Betrachter dazu, sich selbst nicht ganz sicher zu sein, wer nun der "Held" und wer der "Bösewicht" ist und man zweifelt prompt an seiner eigenen Rechtkenntis (dieser Kunstgriff findet sich zwar in mehreren Filmen, aber nicht ganz so extrem, bzw. unterschwellig). Um "cool" zu wirken, ist dieser Spagat zu gering.

Alles in Allem, ein empfehlenswerter Film, aber: Wenn jemand zu euch sagt, der Schluss sei so unerwartet und damit ja soooo cool, dann macht euch lieber nicht zu viele Hoffnungen ;)

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harm4life

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Bewertung5.0Geht so

*würg* einer der ekelhaftesten Filme aller Zeiten. Wer Filme mag die an Grenzen stoßen liegt hier genau richtig. Leute mit schwachem Magen sollten aber die Finger davon lassen.

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flaep

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Bewertung5.0Geht so

na sie wolln mal was abartiges sehen?
dann greifen sie zu. Keine Angst, sie müssen nicht Teilen.

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