Female Agents
Les Femmes de l'ombre (2008), FR Laufzeit 112 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm
4 Bewertungen
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91 Bewertungen
16 Kommentare
Keine
von Jean-Paul Salomé, mit Sophie Marceau und Julie Depardieu
Mai 1944: Vier Untergrundkämpferinnen werden im Londoner Exil zu einer Sondereinheit rekrutiert. Ihre Mission: Den brutalen SS-Offizier Heindrich eliminieren, der den Geheimplänen für die Landung in der Normandie auf der Schliche ist. Denn wenn er diese an die obersten SS-Offiziere weitergibt, ist die Invasion zum Scheitern verurteilt.
Mehr Bilder (6) und Videos (2) zu Female Agents
Cast & Crew
-
Jean-Paul Salomé
-
Sophie Marceau
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-
Julie Depardieu
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-
Marie Gillain
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Suzy Desprez
-
Déborah François
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gaëlle Lemenech
-
Moritz Bleibtreu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Karl Heinrich
-
Maya Sansa
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maria Luzzato
Regie
Schauspieler
-
Julien Boisselier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pierre Desfontaines
-
Vincent Rottiers
-
Volker Bruch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Becker
-
Xavier Beauvois
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-
Jean-Paul Salomé
-
Laurent Vachaud
- Genre
- Verschwörungsthriller, Agentenfilm
- Zeit
- Zweiter Weltkrieg
- Ort
- London, Normandie
- Handlung
- Agent, Feind, Geheimagent, Geheime Mission, Geheimnis, Krieg, Mission, Résistance, Spion, Spionage, Verlust des Ehemannes, Waffe
- Stimmung
- Ernst, Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Female Agents
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Kritiken (1) — Film: Female Agents
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenObwohl der Film am Ende pathetisch den französischen Résistance-Kämpferinnen huldigt, ist er weniger ein Kriegsdrama denn ein auf Spannung getrimmter Thriller. Das hat er durchaus mit "Operation: Walküre" gemein. Den Parisern muss der Atem gestockt haben, als für die Dreharbeiten die Rue de Rivoli vor dem Hotel Régina abgesperrt wurde, um die Nazis aufmarschieren zu lassen (andere Hotels hatten Drehgenehmigungen verweigert).
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (15) — Film: Female Agents
Kommentar schreibencpt. chaos 2011/08/08 20:04:27
Kommentar löschenNun ja, nett bebildert und auch nicht ganz unspannend, aber so richtig funzen will der Streifen dann doch nicht so recht, was der Regisseur vermutlich während des Drehs auch erkannte und daher offenbar der Story ein wenig zusätzliche Brutalität eingehaucht hat, die hier mitunter eher ein wenig arg unpassend und somit regelrecht aufgesetzt wirkt.
Zu der Besetzung will ich mich nicht unnötig auslassen, wäre dann zu viel der Kritik.
Sei´s drum, kann man sich mal anschauen, wenn´s mal wieder wie aus Eimern schüttet...
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ElWray 2011/05/19 17:46:54
Kommentar löschenDie Weiblichen Inglourious Basterds wenn man sie so nennen kann,stehen ihren Männlichen Kollegen in nichts nach außer vieleicht der rohen Gewalt.Sie sind aber schöner anzusehen und haben ein bisschen mehr Charme.
Die Story ist zwar etwas lahm aber trotzdem ist immer was los und es wird nicht langweilig.
Moritz Bleibtreu als SS Oberst der fast,ich betone fast so Bösartig und Abgebrüht wirkt wie Hans Landa (daher vieleicht die Idee ?...) spielt wie gewohnt äußerst gut.
Das Ende weiß allerdings nicht so recht zu überzeugen.
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Hagen Hagen 2011/05/12 22:57:36
Kommentar löschenWas'n Schwachsinn. Das Script hat wohl ein deutlich Minderjähriger geschrieben. Hoffentlich haben sie den völlig fehlbesetzten Moritz wenigstens gut bezahlt.
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Scipio 2011/04/29 19:40:54
Kommentar löschenWäre dieser krude Film in den 60er Jahren gedreht worden, würde ich sagen, "Schwamm drüber".
Woher z.B. wußten die Kämpferinnen wann und wo ist der LKW mit der Luise unterwegs, um Sie zu befreien?
Und dann der Schluß, wieso kann die Luise plötzlich Deutsch? (Szene im Bahnhof!)
Wieso läßt sich Heindrich, ohne zumindest versuchte Gegenwehr, so einfach erschiessen?
Wie gelingt Ihr dann die Flucht nach London?
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Hellbilly 2011/04/19 13:13:28
Kommentar löschenWas soll man von einem Weltkriegsfilm erwarten, bei dem vorab schon angekündigt wird „frei nach wahren Begebenheiten“?
Genau – der Regisseur baut einen mehr oder weniger verlässlichen historischen Rahmen auf und tobt sich dann vollkommen aus.
Für mich als Geschichtsstudenten natürlich keine tolle Lösung, wenn man versucht, sich auf reale Ereignisse zu beziehen und es letztlich dann doch so umsetzt, wie es einem grad passt.
Andererseits bin ich auch immer froh, wenn man vorher schon klarstellt, dass aus Realität Fiktion gemacht wurde.
So brauchte ich gar keine hohen geschichtlichen Ansprüche stellen und konnte mich einfach auf den Film konzentrieren.
Er ist gelungen – spannend aufgebauter Agententhriller mit meist überzeugenden Darstellern, einer angemessenen Portion Tragik, brauchbaren Actionszenen, der gewissen Prise Humor und einer insgesamt ansprechenden Story samt schöner Titelmelodie.
Und es wurde trotz aller Ungenauigkeit ein sehr interessantes Stück Geschichte ins Auge gefasst (nicht die Frauen als Rettungs-/Killerkommando, sondern die Vorbereitung der Landung in der Normandie), weshalb der Film natürlich gleich noch etwas in meiner Gunst steigt.
Kann man getrost mal anschauen – wird wahrscheinlich niemanden wirklich vom Hocker reißen, aber es gibt schlechtere Wege, um seine Zeit zu verbringen.
Falls es jemand braucht, gibt sogar ein paar Nacktszenen ;-)
(auch wenn ich nicht wirklich weiß, warum)
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xtheunknown 2010/12/24 14:23:49
Kommentar löschensophie marceau ist schon lange nicht mehr das schulmädchen von damals und gibt hier eine reife frau die weis wie man mit einer waffe umgeht. aber hin und wieder schimmert es doch wieder durch. ein lächeln, ein schiefer blick und für einen kurzen moment meint man man würde wieder die junge schülerin von damals sehen. dabei war ich nie ein la boum fan und es ist über 20 jahre her das ich den film gesehen habe, sie ist mit der rolle aber so stark verbunden das sich das nicht vergessen lässt.
der film selber ist recht flott inszeniert und ohne die action selbstzweckhaft zu nutzen ist ständig was los. die anderen zart und unschuldig wirkenden mädels stehen im harten kontrast zu ihrem tödlichen job und der dominanten marceau. der film wird damit seinem namen gerecht, testosteron schübe und grindhouse feeling bleiben dabei aus. moritz bleibtreu hätte ruhig noch etwas aalglatter wirken können, finde ich zumindest.
ich kann den film unterm strich eigentlich nur loben, das einzige was mich störte war das die laufzeit von 2 stunden sich anfühlte wie 3. und das trotz der flotten inszenierung.
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patcharisma 2010/12/25 21:22:31
Antwort löschenToll, Du magst es auch! ;-)
Frohe Weihnachten!
xtheunknown 2010/12/25 21:39:13
Antwort löschenich war ursprünglich bei 6 punkten, weil er sich so in die länge zog. beim schreiben habe ich erst gemerkt wie gut er ist.
dir auch frohe weihnachten.
Filmkenner77 2010/09/28 19:57:52
Kommentar löschenRecht spannend gemachter Weltkriegsthriller, der aber nicht auf ganzer Strecke zu überzeugen weiss. Die Figuren sind natürlich wie üblich äußerst klischeehaft gestaltet. Dennoch bietet der Film einige Überraschungen.
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derblonde 2010/08/10 18:59:52
Kommentar löschenBis auf die teilweise unglaubwürdige Charakterzeichnung der Agentinnen ein Stück brauchbares Kino. Sophie Marceau paßt aber nicht so ganz in die Rolle. Immerhin werden die bösen Nazis hier nicht wie in vielen anderen Werken dämonisiert. Moritz Bleibtreu spielt seine Rolle sehr gut und kann voll überzeugen.
Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und die Action kommt ebenfalls nicht zu kurz.
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8martin 2010/08/06 19:14:22
Kommentar löschenDer Film erinnert an die vielen mutigen Frauen, die im 2. Weltkrieg Widerstand gegen die Nazis geleistet haben. Man sieht, dass sie ebenso tapfer kämpfen konnten wie ihre männlichen Kollegen. Brutale Gewalt ist aber nicht ihr Ding, eher eine Pistole mit Schalldämpfer. Sie zeichneten sich besonders durch ihre Flexibilität, den Einsatz ihres weiblichen Charmes und ihren Einfallsreichtum aus, was sie besonders gefährlich machte. Von der Vierer-Gruppe überlebt nur die knallharte Sophie Marceau. Der Selbstmord einer anderen Agentin wird allerdings etwas religiös überhöht dargestellt und voyeuristisch ausgeschlachtet. Besonders Moritz Bleibtreu überzeugt als SS-Scherge mit seinen sadistischen Verhörmethoden, wobei er sich selbst nie die Hände schmutzig macht. Aber die vier haben auch typisch weibliche Probleme wie Schwangerschaft oder eine verflossene Liebe, die dramaturgisch geschickt eingesetzt werden. Die Spannung, die zum finalen Showdown führt. wird gedehnt, wieder etwas entspannt und wieder angezogen usw. Das gelingt besonders gut, wegen des schnellen Wechsels parallel laufender Schauplätze.
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patcharisma 2010/07/28 05:52:38
Kommentar löschenIch finde diesen Spionagethriller ziemlich gut und schätze ihn auch als durchgehend packend, schnell in Szene gebracht und atmosphärisch plausibel umgesetzt. An grader Spannung, viel Non-Chalance und auch oft überraschenden psychologischen, interaktiven Konflikten fehlt hier es keine Minute! Und ich bin doch recht erstaunt über die vielen vernichtenden Reviews, hier auf MP. Ich kann die Meinung von wegen "die Deutschen werden stereotyp dargestellt" etc. nicht teilen und wie "wahr" eine "wahre Geschichte" (basierend auf der Geschichte nach einer der ersten SOE-Agetinnen, Lisé de Baissac) denn wirklich umgesetzt ist, ist natürlich schwierig zu beurteilen. Dabei war jedenfalls keiner! Es geht auch darum, ein Stück Geschichte mal fesselnd zu erzählen und die muss nicht immer nur von Guido Knopp auf ZDF sein.
"Female Agents" macht nichts falsch, der gähnende Begriff "Feminismus" stimmt hier sogar mal, denn zu verlieren gibt es für keine der Protagonistinnen niemals etwas. Wahrscheinlich setzt das Leuten mit einer Sozialarbeiter-Ausbildung als "unethisch" zu, weil hier kaum lange (auch innerhalb der Frauen-Gruppe) rumgefackelt wird. Die sind nämlich ziemlich krass tough drauf, geschont wird niemand!! Teilweise empfand ich sogar beinahe hitcockeskes Flair - die gestylte Optik und die dezidierte Musik sind äusserst geschliffenen und gradlinig umgesetzt. Grad Sophie Marceau, hier in der Hauptrolle als verdiente No.1-Heldin agiert nach einigen ziemlich schwachen Rollenzeichnungen in etwa wieder so cool und gelassen wie sie das 1999 als James Bond's Widersacherin "Elektra King" tat. Es macht selten Spass, wenn sie in kompletter Kaltschnäuzigkeit ein Auge zukneift, die Mundwinkel abfallen lässt, die Waffe zielt und dann und auch ohne einen Moment zu zögern, abdrückt und trifft (z.B. genial stilisiert im Endbild). Denn wer für eine solche Mission trainiert wird, wird schiessen - auch "für die gute Sache". Das wird hier getan und in der Konsequenz ohne Skrupel. Warum ist es eigentlich cool, Nazis abzuschiessen z.B. in "Inglorious Besterds", aber nicht in "Female Agents"? Sophie sollte eigentlich mehr so Figuren spielen, es passt zu ihr, sie ist einfach ein Ultra-Agent - egal, welche Seite sie nun bedient.
Fazit: Wen "Black Book" von Paul Verhoeven fesselte, findet auch Gefallen am viel rasanteren "Female Agents". Garantiert!
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Bandrix 2010/07/28 12:47:13
Antwort löschenBei dem Cover und dem Titel habe ich bisher immer an Trash gedacht. Aber dein Kommentar hat mich überzeugt, den baldmöglichst anzuschauen!
patcharisma 2010/07/29 01:24:07
Antwort löschenDanke Dir. Vielleicht enttäuscht es Dich dann doch, aber das ist halt das Risiko! xD "No risk, no fun" hiess es so hip ja mal...
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patcharisma 2010/07/29 15:59:57
Antwort löschenAh cool, merci. Naja, finden ihn ja viele blöd, so don't worry... xD
Scipio 2011/04/29 19:38:05
Antwort löschenDieses Filmchen mit "Black Book" von Paul Verhoeven zu vergleichen, ist schon starker Toback!!!
Wäre dieser krude Film in den 60er Jahren gedreht worden, würde ich sagen, "Schwamm drüber".
Woher z.B. wußten die Kämpferinnen wann und wo ist der LKW mit der Luise unterwegs, um Sie zu befreien?
Und dann der Schluß, wieso kann die Luise plötzlich Deutsch? (Szene im Bahnhof!)
Wieso läßt sich Heindrich, ohne zumindest versuchte Gegenwehr, so einfach erschiessen?
Wie gelingt Ihr dann die Flucht nach London?
eliasherz 2010/02/18 09:19:14
Kommentar löschenJawohl knallt die Nazischweine ab
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fisfra 2009/01/13 00:22:46
Kommentar löschenHölzern chargierende Schauspieler in einer hanebüchenen Geschichte. Das Gasnze immerhin nett fotografiert und bestens ausgestattet. Überflüssig!
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RaZer 2009/01/10 20:04:10
Kommentar löschenMieserabler, manipulativer und im Klischee ersaufender Quark. So etwas kommt eben dabei heraus, wenn Leute ein Thema angreifen von dem sie keine Ahnung haben. Das geht schon bei der Darstellung der Deutschen los, die alle abgrundtief böse, dämlich und leichte Beute sind. Geschichtlich sollte man den Film gleich gar nicht hinterfragen. Aber selbst wenn man die Klischees und die Geschichtsverfälschung mal außer acht lässt, bekommt man rein gar nichts geboten. Die fünf Weiber sind alle hoffnungslos unsympathisch, man kümmert sich nicht um ihr Schicksal oder ihre Beziehungen. Spannung oder Atmosphäre gibt's auch nicht.
Es war eine schlimme Zeit für Frankreich, das will ich hier nicht leugnen, aber dieser Film ist eine Frechheit. Das Ende gibt einem noch den Rest.
Mein halber Punkt geht an die ordentlich Optik bezüglich Ausstattung und Effekte, der Rest ist einfach nur Mist.
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synergy1 2009/01/03 10:51:41
Kommentar löschenJaja wie immer die doofen und bösen Deutschen,lassen sich abknallen wie die Fliegen. Total unglaubwürdig und mit viel zu viel Pathos...ich hab den Film nach einer halben Stunden ausgemacht. Einfach nur traurig das man mit so viel Geld so viel unglaubhaften Mist Produzieren kann.
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maslobojew 2008/12/29 00:22:49
Kommentar löschenZiemlich actiongeladener und brutaler Streifen, teilweise mit viel Pathos und einigen unglaubhaften dramaturgischen Effekten ausgestattet. Insgesamt aber durchaus spannend in Szene gesetzt.
Die Motive der agierenden Personen interessieren hier weniger. Als historisches Statement zum Widerstand oder verdeckter Operationspläne der Alliierten taugt der Film deshalb nur bedingt.
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