Feuer und Eis
Fire and Ice (1983), US Laufzeit 82 Minuten, FSK 12, Animationsfilm, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 25.03.1983
5.7
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von Ralph Bakshi,
Um die Menschheit zu unterjochen, lässt der böse Lord Nekron eine furchtbare Eiszeit über die Erde hereinbrechen. Der letzte Zufluchtsort vor der Kälte und Nekrons grausamer Armee von Halbmenschen ist die Feuerburg König Jarols. Um Jarol zu brechen, lässt Nekron dessen Tochter Teegra entführen. Der Krieger Larn macht sich nun auf die Suche nach der Prinzessin. Mit Hilfe des Kämpfers Darkwolf und der Armee König Jarols tritt er zur letzten großen Schlacht der Menschheit an: dem Kampf zwischen Feuer und Eis!
Cast & Crew
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Kritiken (1) — Film: Feuer und Eis
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenObschon der innerhalb eines Jahres hergestellte Film gewisse Mängel aufweist, in technischer Hinsicht nicht an die Fertigkeiten der ausgereifteren Disney-Produktion herankommt und die Ausdruckskraft der Illustrationen von Frazetta nur ganz selten erreicht wird, ist die eindrückliche künstlerische Gestaltung hinreissend.
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Kommentare (7) — Film: Feuer und Eis
Kommentar schreibenRukus 2011/12/30 06:26:55
Kommentar löschenDas nenn ich mal ein echtes Sword & Sorcery Spektakel. Obwohl hier ein paar kleinere Macken drin sind, so unterstützen sie doch einfach nur die brachiale Dramaturgie, die in ein echtes Barbarensetting gehören. Die meisten Filme des Genres können sich hier mehr als eine Scheibe abschneiden. Schade nur, dass er so kurz ist. Nich lang schnacken, Axt innen Nacken! Die obligatorischen Lendenschurze und Fellstiefel heben die Muskeln hervor und die Prinzessin trägt grad soviel Stoff, wie es die Genrekonventionen erfordern. Wer hier theatralische Dialoge oder weicheinmäßig eingemummelte Charaktere in der Eisfeste erwartet, hat das Genre verfehlt.
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xsalwayswin 2011/02/06 20:36:12
Kommentar löschenIm ersten Moment dem Film gegenüber eher negativ gestimmt, bin ich mir jetzt nicht mehr so sicher was ich von ihm halten soll. Technisch gesehen ist er sicherlich gewöhnungsbedürftig, aber auch interessant. Abzüge gibt es von meiner Seite aber definitiv für den aufdringlichen Score. Auch dass die Protagonisten ständig halbnackt durch die Gegend liefen und selbst bei Lord Nekron nicht zu frieren schienen, hat mich gestört (und nee, ich bin nicht prüde, aber das war irgendwie nicht logisch?!). Alles in allem eine nette Erfahrung, aber ein zweites Mal werde ich mir Fire & Ice wohl nicht ansehen.
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ChandlerC 2010/12/25 23:12:48
Kommentar löschenSchon Bakshis Herrn der Ringe fand ich eine äußerst interessante Adaption der Vorlage, die gerade durch die Rotoskopie einen besonderen Charme erhielt. Als ich Wizards sah, weckte es mein Interesse an ihm umso mehr und mit Feuer und Eis habe ich mich endgültig zum Fan ernannt. Zwar gefällt mir Wizards an sich noch etwas besser, dennoch bietet er mit Feuer und Eis auch einen unglaublich guten und spannenden Trickfilm,d er nun aber wohl nur bedingt für Kinder gedacht ist. Er ist sehr brutal, wenn auch wenig blutig, dafür aber auch noch recht freizügig. Immerhin laufen Held und Heldin die ganze zeit über mehr als nur knapp bekleidet umher. Dadurch, dass der Film sich aber, eben ganz entgegen etwa der Disneyfilme so überhaupt nicht lieb und friedlich geben will, wird er fürs erwachsene Publikum erst recht interessant und bietet eine gute, absolut unterhaltsame Abenteuergeschichte.
Auch für die Leute, die mit der Rotoskopie in seinen Filmen nicht so klar kamen, zu denen ich eigentlich nicht zähle, sollte dieser auch zugänglicher sein, da sie weniger auffällig genutzt wurde. So sind die Figuren diesmal wirklich komplett übermalt und wirken nicht mehr wie einfach rein gesetzt. Dazu kommt, dass der Stil des Films sich stark an den Bildern des Künstlers Frank Frazetta orientiert. Zwar war es nicht möglich komplett seine Bilder zu übernehmen, da es die Kosten eindeutig gesprengt hätte, doch allein als Vorlage macht es den Film noch ganz besodners sehenswert.
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mikkean 2010/08/11 00:03:58
Kommentar löschen"Fire and Ice" markiert das große Aufeinander-Treffen der Zeichen-Genies Frank Frazetta und Ralph Bakshi. Nach dem völlig unverdienten Miss-Erfolg mit seiner "Herr der Ringe"-Adaption wagte sich Bakshi hier an eine etwas überschaubarere Handlung. Die wird mit der phantastisch umgesetzten Welt des bösen Nekron und der Feuerwelt nur bedingt Frazetta gerecht. Aber immerhin gelang dem Regisseur von "Fritz the Cat" die beste Leinwand-Vision der Fertigkeiten des Meisters. Mit seinen brutalen Primaten-Handlangern, die foltern und morden, gruseligen Hexen, die als Skelette aus dem Totenreich sprechen und selbst Gewalt Frauen gegenüber ist "Fire and Ice" außerdem nichts für kleinere Zuschauer. Dank seiner liebevollen Gestaltung weiß der Film uns 80 Minuten in eine fremde Welt zu entführen, die sich bestens vom Markt-Führer Disney abhebt. Ein kleines, lange übersehenes Fantasy-Meisterstück, bei dem man die kleineren budget-bedingten Mängel gerne übersieht. Immerhin sind solche Trick-Spektakel viel zu selten wirklich ernsthaft genug.
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dAShEIKO 2009/07/31 11:25:29
Kommentar löschenFantasyspektakel im 80er-Conan-Style als Trickfilm
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natikarla 2009/05/26 18:27:03
Kommentar löschenfür seine Zeit ein Meisterwerk.
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Spastic Egg 2008/10/21 09:47:24
Kommentar löschenEin MUSS für alle Fans von Frank Frazetta und anderen Fantasy-Art-Künstlern.
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