Fickende Fische
Fickende Fische (2002), DE Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 15.08.2002
5.6
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von Almut Getto und Almut Getto, mit Suzanne Vogdt und Angelika Milster
Jan, 16 Jahre alt, lebt wohlbehütet und materiell sorgenfrei bei seinen Eltern auf. Durch einen Unfall lernt er Nina kennen, die gemeinsam mit ihrem Vater, ihrem Bruder und der neuen Freundin des Vaters in einer kleinen Wohnung lebt. Zwischen den beiden könnte sich eine echte Freundschaft entwickeln, wäre da nicht ein großes Problem im Wege: Jan ist unheilbar krank.
Cast & Crew
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Almut Getto
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Almut Getto
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Annette Uhlen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lena Borcherts
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Tino Mewes
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Ferdinand Dux
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Opa Borcherts
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Uwe Rohde
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Onkel Dieter
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Ellen Ten Damme
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Veit Stübner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Weishaus
Regie
Schauspieler
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Hans Martin Stier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hanno Borcherts
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Suzanne Vogdt
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Angelika Milster
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Jürgen Tonkel
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Sophie Rogall
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Julia Dietze
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Manuel Cortez
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Almut Getto
- Genre
- Coming of Age-Film
- Handlung
- AIDS, Erstes Mal, Fisch, Schwuler, Unfall
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Drehbuch
Filmdetails Fickende Fische
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Trailer zum Film Fickende Fische
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Kritiken (1) — Film: Fickende Fische
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenFICKENDE FISCHE [ist] eine zart-poetische Liebesgeschichte geworden, die sich ganz zögerlich entwickelt, unaufdringlich erzählt ist. Man begleitet die beiden - von ihren jungen Darstellern sehr überzeugend und treffend gespielten - Hauptfiguren durch ein Stück ihres Lebens [...] Trotz kleinerer Drehbuchmängel und dem einen oder anderen etwas falschen Ton besitzt FICKENDE FISCHE, daher das, was im Kino am wichtigsten ist: Authentizität.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (14) — Film: Fickende Fische
Kommentar schreibenPfizze 2011/08/28 13:31:49
Kommentar löschenHätte was draus werden können, aber dermaßen schlecht gespielt, dass es wirklich schwer fällt den Film ernst zu nehmen. Dadurch büßt er einiges an Authentizität ein. Aber auch sonst wäre da nichts viel besseres draus geworden, denn "Fickende Fische" bietet nichts, was wirklich sehenswert wäre, weder aus technischer, noch aus inhaltlicher Sicht. Ein absoluter Reinfall, stinklangweilig.
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Teo 2011/08/28 10:32:33
Kommentar löschenSchade, dass solche Filme immer erst nach 24 Uhr auf den ÖR gezeigt werden. Im Vergleich mit Schweiger-Produktionen ist dieser Streifen tatsächlich authentisch und mit weniger Zuckerguss. Man sieht die Katastrophe auf sich zu kommen und fiebert mit. Einzig das Ende wollte sich mir nicht recht erschließen.
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hallidalli 2011/06/24 03:31:15
Kommentar löschenguter Film, sympatische Schauspieler. Als deutschen Film sollte man ihn schonmal gesehen haben.
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TinaCocaine 2011/06/05 22:02:58
Kommentar löschenSowohl romantisch, als auch dramatisch, traurig und wunderschön. Die Musik ist toll, die Charaktere sind vielsagend und interessant und die Story ist absolut rührend. Zwischendurch sind ein paar kleine Hänger vorhanden, an und für sich aber ein großartiges Drama!
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Kate Portman 2010/11/22 21:07:51
Kommentar löschenwirklich schöne filmmusik :)
die beiden sind ja so süß :)
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Filmkenner77 2010/09/28 14:09:40
Kommentar löschenGelungenes Teenagerdrama mit brisanter Thematik. Gut erzählt, auch weil der Film seine Figuren ernst nimmt.
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hedgehoque 2010/09/17 23:35:27
Kommentar löschenIch geh d'accord mit den einigen anderen Kommentaren hier. Da ist der Versuch, nah dran an den Jugendlichen zu erzählen, und es funktioniert auch streckenweise. Die Darsteller machen ihre Sache gut. Aber die Figur des Jan ist mir zu introvertiert entworfen, die ständige Symbolik mit den Fischen zieht nicht, der Plot ist manchmal zum Mitsprechen (Opa im Krematorium), dümpelt manchmal auch nur so dahin, stellenweise auch unerträglich (nun sag es ihr endlich!), da sind Längen und das Ende ist misslungen. Während Ninas Familie einen gelungen Nebenstrang bildet, bleibt Jans Familie nervig stereotyp, der lustige Opa eher ein Gag am Rande.
Ein ernstes Thema macht einen Film eben nicht automatisch zum großen Kino.
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Angel-love 2010/04/30 18:23:21
Kommentar löschenIch geb zu, ich hab den Film sehr sehr lange nicht mehr gesehen .. aber er ist mir denoch positiv in erinnerung geblieben .. und für alle die den Film nicht kennen .. er handelt nicht über fickende Fische .. das ist eher Nebensache.. der Film handelt viel mehr über das Thema AIDS
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lukaso 2010/03/07 20:47:30
Kommentar löschenMusste den Film im Religionsunterricht anschauen und das sagt eigentlich schon alles zum Film... Um nutzlose Zeit zu überbrücken sicherlich nicht schlecht, jedoch freiwillig würde ich ihn mir nicht noch mal anschauen
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moepmoep 2010/03/07 20:53:52
Antwort löschenMan schaut sich heutzutage Filme mit derartigen Titeln im Religionsunterricht an? Das ist ja echt ein Brüller!
Dead_Eye_Dodo 2009/12/16 16:26:23
Kommentar löschenLangweilige Story um zwei Teenies, die Ihre Liebe entdecken. Stark abgedroschen und ohne eine einzige Szene, die im Gedächtnis bleibt. Nur weil jemand eine "Behinderung" hat, wird ein Film noch lange nicht tiefsinnig oder gar interessant. Fickende Fische will wie "Crazy" sein - und der war auch schon scheiße. Gar nicht zu empfehlen !!
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Angel-love 2010/04/30 18:26:01
Antwort löschener ist ja in den Film nicht behindert .. er hat Aids .
Dead_Eye_Dodo 2010/06/02 10:14:58
Antwort löschenErstens habe ich Behinderung in Anführungszeichen gesetzt und zweitens denke ich schon, dass einen die Krankheit Aids stark behindert, körperlich und seelisch. Berichtige mich wenn ich da falsch liege. Und es heißt "in DEM Film".
Lockenheada 2009/05/13 01:07:33
Kommentar löschenjoah ganz i.O. kein Meisterwerk, kein Dreck.
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Hobgoblin 2009/04/11 17:50:41
Kommentar löschenZeitverschwendung......
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patcharisma 2008/08/14 23:54:15
Kommentar löschenBei aller Sympathie für den jungen deutschen Film, das ist ein mies gespieltes, unglaubwürdiges Rührstück mit einer Pseudodramatik um HIV, die es so schon lange nicht mehr gibt und dazu mit hölzernen Dialogen vom Laientheater, die seinesgleichen suchen. Das könnte glatt aus den 80ern stammen.
Das Cliché vom doofen Kleintierverkäufer und die sich ständig wiederholende Pseudosymbolik mit diesen Fischen haben mir dann noch den Rest gegeben. Da wird man doch zum militanten Veganer, sogar als Vegetarier.
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jirri 2008/01/22 20:59:00
Kommentar löschenEin toller Film, der mich sehr bewegt hat.
Auf jeden Fall ist die erzählte Geschichte sehr anrührend und wird von den beiden jungen Hauptdarstellern grandios dargestellt. Sophie Rogall spielt sehr lässig und ungezwungen und besonders Tino Mewes bleibt nachdrücklich in Erinnerung. Trotz seines jungen Alters schafft er es, die Rolle des Jan sehr sensibel, souverän und reif darzustellen.
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