Fido - Gute Tote sind schwer zu finden - Kritik

CA 2006
Laufzeit 91 Minuten, FSK 0, Komödie, Horrorfilm, Drama

Kritiken (6) — Film: Fido - Gute Tote sind schwer zu finden

beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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8.0Ausgezeichnet

Fido ist kein Horrorfilm. Es gibt zwar den einen oder anderen Splattereffekt, aber Schock- sowie Ekeldichte sind sehr niedrig gehalten. Der kanadische Streifen will vielmehr als schwarzhumorige Satire gesehen werden. Und in dem Gewand funktioniert der Film gut.

Die Darstellung der Zombies ist etwas gewöhnungsbedürftig. Wirklich realistisch wirkt die Schminke nicht. Das wird aber durch das herrlich überzeichnete, quietschbunte Szenario ausgeglichen. Man trifft hier auf eine Bilderbuchwelt, wie man sie sich in den 50ern vorgestellt hat. Man fühlt sich sehr an Pleasantville erinnert, wenn nicht die allgegenwärtigen Zombies wären, die den Film schon wieder mehr in die Nähe des PC-Spielereihe Fallout rücken.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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6.0Ganz gut

[...] Diese liebevoll ausgestattete Komödie lebt gänzlich von ihrer herrlichen Grundidee: Die Integration von Zombies in die kunterbunte, prestigesüchtige, heile amerikanische Vorstadtwelt der 50er Jahre. Viel mehr, als diesen höchst skurrilen Einfall auszukosten, leistet der Film nicht. So fehlt es der Story einfach an Höhepunkten. Letztendlich bleibt nichts als eine kleine, amüsante Satire, wohlbemerkt glänzend besetzt. [...]

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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9.0Herausragend

"Fido" ist ein brillanter, bitterböser Zombiefilm, der mehr durch seinen Humor als durch seine Gewalt punktet. Zu recht wurde der Film auf dem Fantasy Filmfest 2007 vom Publikum gefeiert.

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sushi25: movie-fan.de

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7.0Sehenswert

Mal ein ganz anderer Ansatz von Zombiefilm, der liebevoll die Amerikanische Vorstadt mit ihren Spezies aufs Korn nimmt. Etwas mehr Energie in die Story und es wäre ein richtig großer Film geworden.

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alviesinger: bummelkino

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6.0Ganz gut

Nach der mehr als gelungenen Einführung gerät diese gesellschaftskritische Zombieparabel recht schnell ins Stocken. Trotz der liebevollen Bonbon-Ausstattung, der vielen netten Anspielungen - wie den furchtbaren Gated Communities - verliert sich diese Kleinstadtutopie in einer langweiligen Geschichte, die im letzten Drittel sukzessiv abbaut. Schade.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Ein Zombiefilm mit Disney-Story. Liebenswerte Untoten Story mit einigen guten Ideen, die nicht über di evolle Länge tragen. Nette Unterhaltung mit Längen.

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Kommentare (46) — Film: Fido - Gute Tote sind schwer zu finden

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Kloina1893

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Grundidee erinnert doch etwas an das Ende von Shaun of the Dead. Macht aber nix. ;)
Die Umsetzung ist jedoch um einiges harmloser als dieser. Lustig ist er trotzdem. Mal mehr, mal weniger... alles in allem aber ein guter Film, der sich hervorragend für nen faulen Abend auf dem Sofa eignet.

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Leveinard

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Bewertung7.0Sehenswert

sympathischster zombie ever.^^

es geht im prinzip darum dass die menschen sich zombies halten als eine mischung aus sklave und hund..

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Miami Twice

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film hat irgendwie was - die Optik so auf "alt" gemacht und eine lustige Story. Hin und wieder hat der Film (leider) seine Längen, aber Fido und die Family sind einfach sympathisch und es macht daher spass ihn zu gucken.

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Nico Gecko

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Bewertung6.5Ganz gut

Wer hätte nicht gerne einen Zombie als Hausdiener ? :D
Ein wirklich amüsanter Film und eine coole Idee.

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BaitfroN

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Bewertung7.0Sehenswert

Herrlich wie man den zweiten Weltkrieg durch einen Zombiekrieg ersetzt hat und den typischen 50er Jahre Stil mit Zombies ergänzt hat. Schon gleich am Anfang wird mit dem Kommentar der Mutter zu den Mitschülern ("Über diese Jungen reden wir einfach nichtmehr") die verblendete Haltung der Menschen dargestellt.

Die Schauspieler sind allerdings etwas flach.

Der Film hat durch den Aufbau einer (Liebes-)Beziehung zu den Zombies so einen nekrophilen Toach...

Fazit: Ist ein insgesamt nett anzusehender Kinderfilm für Erwachsene.

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Murphante

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Bewertung9.0Herausragend

Dieser Streifen ist echt witzig ... ich mag den Style, erninnert mich so an ein Game was es auf der Playsiii gab ... mal eine ganz andere Art von Film ... den man sich auch sehr gerne mal wieder aus seinem DvD Archiv mal kramsen kann ... um mal wieder in den Genuss der guten allen RocknRolla Zeit zu gelangen ... ach jaaa ... *seufz*

Für all diejenigen die auf Zombies im 50ér Jahre Look stehen, knackige Mädels in kurzen Röcken mit Punkten und einer sahnehaftigen und leckeren Füllung stehen ^^ Guten Appetit

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MartinAusBerlin

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Bewertung5.5Geht so

Die Grundidee ist großartig. Leider plätschert der Film ab und zu vor sich hin. Kann man sich also durchaus ansehen.

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Dozor

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Bewertung5.5Geht so

Leider muss ich meine Bewertung nach unten schrauben, als ich sah, das die ganze Idee hinter dem Film vom Schluss von "Shaun of the Dead" plump abgekupfert wurde...

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Murphante

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Hööö :? ... watt hat der Film mit "Shaun of the Dead" zu tun ???


Dozor

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So wie am Schluss von "Shaun of the Dead" mit den Zombie umgegangen wird, ganz genauso ist es hier im Film. zB: die Frau die immer noch mit ihrem Ehemann, obwohl dieser ein Zombie ist, Sex mit ihm hat. Ist eine perfekte Vorlage für den Nachbarn hier im Film


Kill_Diether

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein großartiger Spaß mit besonders gutem, schwarzen Humor, der nie billig oder abgedroschen rüber kommt. Dazu klasse Darsteller, spritzig, freche Dialoge und dieser wunderbare 50th-Style. Zombie geht also auch ohne die niederen Ekel-Schock-Instinkte anzusprechen; eine spezielle Komödie für alle, ab etwa 12 Jahren.

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fatty-abbot

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Bewertung2.5Ärgerlich

Dieser Streifen lässt im Grunde alles vermissen, was einen guten Film auszeichnet.
Die Eingangssequenz, in der die neue Welt mit den domestizierten Zombies vorgestellt wird, ist noch ganz gefällig. Danach gleitet dieses Machwerk im Pleasantville-Ambiente zusehends in den grauen, langweiligen Stumpfsinn ab:
Lasche, ausdruckslose Darsteller; lahme Handlung; schlappe, müde Witze, die rasch im Nirgendwo vertrocknen, dröge Dialoge und das Fehlen von Spannungskurven sind nachteilige Kennzeichen dieser Inszenierung von Regisseur Andrew Currie.

Übrig bleibt eine nicht ganz uninteressante, wenn auch unausgegorene Filmidee, die jedoch nicht zum ersten Mal stümperhaft im Rahmen eine B-Movie-Produktion umgesetzt und sinnlos verschleudert wurde.

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DasSchwein

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hab mich gut amüsiert bei dieser leicht schwarzen Komödie.
Mehr gibt's nicht zu sagen, anschauen!

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Fernschreiber

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Bewertung7.5Sehenswert

Fido ist ein Feel-good-Zombiefilm. Er hat schöne Kulissen, fantastische Musik und bietet vor allem mal eine unverbrauchte Geschichte. Es ist kein Splatterfilm und eigentlich ist er auch zu ernst, um als Trash durchzugehen. Es gibt die ein oder andere Länge, so richtig brüllend komische Szenen fehlen auch, aber der Film ist einfach charmant. Und ich hab jetzt auch Lust einen Zombie zu halten, der mir meine Hausarbeit schreibt. Wer sich für eine amüsante, leicht gesellschaftskritische Familiengeschichte begeistern kann und kein Problem hat, das hier und da mal jemand in den Hals gebissen wird, der kann sich Fido mit gutem Gewissen anschauen, auch wenn es nicht die neue Genrerefferenz ist.

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Ansi

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Bewertung6.5Ganz gut

Dass eine außergewöhnliche Story und ein gelungenes Setting noch lange keinen rundum guten Film machen, zeigt uns das kanadische Werk "Fido - Gute Tote sind schwer zu finden" aus dem Jahr 2006, welches der wohl familienfreundlichste Zombiestreifen überhaupt sein dürfte.

So herrlich verschroben und erfrischend bunt das Vorortsetting der 50er-Jahre-Idylle im Ort Willard ist, so einfallsreich und genial ist die Grundlage der Story des Films. Die gezähmte Haltung gefügiger Untoter im urbanen Vorstadtidyll verspricht kreative und zugleich lustige Unterhaltung. Anfangs gelingt dies auch sehr überzeugend mit pointiertem Witz und gelungener atmosphärischer Erzählweise. Selbst Neulinge im Genre der Zombiefilme werden schnellstens die kruden Charaktere und relativ zahmen Splattereinlagen zu schätzen wissen, alles natürlich im Rahmen der tollen Grundidee. Leider verliert der Film aber sehr zügig an Tempo und Spannung, außerdem wird die Story im späteren Verlauf des Films nur sehr berechenbar und einfallslos vorangetrieben. Auch das Ende enttäuscht leider vollkommen, da ihm der nötige Biss, durchaus auch im wahrsten Sinne des Wortes verstanden, und kluge Witz der starken Anfangsphase ganz eindeutig fehlt.

"Fido - Gute Tote sind schwer zu finden" bietet insbesondere für Genreneulinge und zartbesaitete Zuschauer einen sehr unterhaltsamen und teils brillanten Zombiespaß. Der Film punktet hier insbesondere aufgrund der originellen Idee, des schrulligen Settings und der lustigen Charaktere. Es ist allerdings sehr schade, dass es der Film versäumt, aus der Storyidee und dem Konzept einen rundum überzeugenden dramaturgischen Ablauf zu kreieren. Zu schnell geht dem Film Spannung und Puste aus - auf jedenfall hätte man einige langwierige Szenen straffen oder entfernen und den intelligenten Witz bewahren müssen. So wird leider zu wenig aus dem großen Potential gemacht, was bleibt ist aber eine untypische und sehr kreative Zombiekomödie, welche allein schon aufgrund ihrer idiosynkratischen Idee sehenswert ist.

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Schon gewusst: Der Ortsname Willard ist eine Anlehnung an den Genremeilenstein "Die Nacht der lebenden Toten" von Regisseur George A. Romero aus dem Jahr 1968.
Anstatt des schottischen Schauspielers Billy Connolly ("Der blutige Pfad Gottes") war anfangs Peter Stromare, welcher allerdings für die Gefängnisserie "Prison Break" verpflichtet wurde, für die Rolle des Fido vorgesehen.
Die kanadische Schauspielerin Carrie-Anne Moss spielte unter anderem in der Matrix-Trilogie und in Christopher Nolans Meisterwerk "Memento" mit.
Die Produktion des Films war acht Millionen Dollar teuer, an den Kinokassen konnten aber grade einmal rund vierhunderttausend US-Dollar wieder eingespielt werden. Deshalb gilt "Fido - Gute Tote sind schwer zu finden" als großer finanzieller Misserfolg und zählt laut Box Office Mojo zu den am wenigsten rentablen wie profitablen Filmen überhaupt.
Der Film gewann im Jahr 2008 einen Genie Award, außerdem erhielt der Streifen elf Nominierungen auf Festivals wie dem Toronto International Film Festival im Jahr 2006. Rotten Tomatoes weist eine gute Bewertung von 71 Prozent und den Status 'fresh' für den Film aus.

Spaß: **
Action:


Spannung:


Gefühl:


Anspruch:


Kreativität: *

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jan christian

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kann ich zustimmen :) bin zwar nicht enttäuscht, dazu ist der film noch zu gut, aber hatte mir dennoch etwas mehr erhofft, was man nach der interessanten ausgangsidee und dem herrlichen einstieg wohl durchaus erwarten durfte...


mathias02

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Bewertung4.0Uninteressant

Dieser Film ist zwar eine Mischung aus Komödie und Horror doch empfinde ich den Film eher als "Lachnummer"... die Witze sind schlecht und die Story ist miserabel.

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Prolligan

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Bewertung9.0Herausragend

Ein guter Film, der mir schon direkt im Trailer zugesagt hat.
Es ist zwar kein wirklicher Horrorfilm (meiner Meinung nach) aber dennoch ziemlich gut gelungen.

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phoenix409

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Bewertung4.5Uninteressant

Zwei Wörter: Verschenktes Potenzial. Mit seinem belanglosen, fast schon dramaturgiebefreiten Drehbuch hat "Fido" seine glänzend überspitzte Grundidee fast vollständig entwertet. Gezähmte Zombies in geleckter 50er-Jahre-Bilderbuchvorstadtidylle, das hätte schier unendlichen Spielraum für einen bissig pointierten Arschtritt in die konservative Gesellschaft der damaligen Zeit hergegeben, aber "Fido" verschenkt sich lieber für Nachbarschaftstratsch, bunte Bilder und oberflächliche Daddy-Issues. Dabei wäre es gerade die Figur des Familienvaters gewesen, der das Drehbuch mehr Aufmerksamkeit hätte schenken müssen. Dieser wird nämlich nicht nur von Anfang an völlig unterdimensioniert eingeführt, sondern "entwickelt" sich auch noch in eine völlig ausdruckslose Richtung, ohne dabei irgendwie der Handlung hilfreich zu sein. Es würde nicht mal jucken, wenn er nie vorkäme. Was bleibt ist der halbwegs ordentliche Entwurf einer Freundschaft zwischen einem Zombie und einem kleinen Jungen und dessen Grübelei über die Frage, ob Zombies eigentlich tot sind oder nicht. Einige Lacher zu Anfang sind drin, annehmbarer Splatter ebenfalls, auch wenn er wahnwitzig selten zu sehen ist. "Fido" hätte vermutlich das Zeug dazu gehabt, ganz weit oben neben Zomedies wie "Shaun of the Dead" oder "Zombieland" zu stehen, greift bei Umsetzung und Humor aber ganz schön oft daneben. Die deutsche Synchro gehört nebenbei bemerkt ganz tief in die Tonne, selten wurden Dialoge so emotionslos und unpassend runtergenörgelt.
"Oh Mist, jetzt hab ich meinen dummen Bruder getötet!"

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kenschin

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Bewertung9.5Herausragend

der etwas andere Zombiefilm
aber Urkomisch sehr zu empfehlen

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Fulsome.

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Bewertung9.0Herausragend

"Is Timmy in trouble?"

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guggenheim

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Bewertung7.5Sehenswert

Wirklich gute schwarze Komödie mit kritischem Unterton. Zwar hält "Fido" nicht über die ganze Zeit seinen Standard sondern flacht immer mal wieder etwas ab, außerdem hätte es ruhig etwas blutiger sein dürfen, trotzdem bleibt man schon wegen der liebevoll gestalteten 50er Jahre-Szenerie am Ball.
Nichtsdestotrotz ist "Fido" eine Empfehlung wert...

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horro

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schräg und genial. Wirkt niedlich und brav, ist aber rabenschwarz bis ins Herz.

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