Fightgirl Ayse

Fighter (2007), DK
Laufzeit 101 Minuten, FSK 6, Fantasyfilm, Drama, Actionfilm, Kinostart 01.01.2009

6.5 Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
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von Natasha Arthy, mit Semra Turan und Cyron Bjørn Melville

Die Schülerin Aicha ist leidenschaftliche Kung-Fu-Kämpferin. Ihre türkischen Eltern verlangen gute Noten von ihr, damit sie ebenfalls Medizinerin wird, wie ihr Bruder Ali. Aber die Schule interessiert Aicha wenig. Heimlich fängt sie in einer professionellen Kung Fu Schule an zu trainieren. Dort trifft sie Emil, der sie unterstützt und ihr hilft, bei den Klubmeisterschaften teilzunehmen. Sie verlieben sich ineinander. Doch bald findet sich Aicha mit den knallharten Regeln ihres Lebens und ihrer Kultur konfrontiert, die nicht so einfach zu meistern sind wie die Regeln des Kung Fu, denn nun muss sie sich entscheiden, wer sie ist und was sie möchte.

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Kritiken (1) — Film: Fightgirl Ayse

Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin

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7.5Sehenswert

FIGHTGIRL ist ein echter Geheimtipp über das Erwachsenwerden zwischen zwei Kulturen, in dem der Kampfsport eine der Hauptrollen spielt. Die Geschichte um Aichas Coming of Age ist keinesfalls nur Vehikel für gepfefferte Handkanten und Fußtritte, obwohl letzterer Aspekt gerade in einem dänischen Film besondere Beachtung verdient. Die Kampfchoreographie wirkt stilsicher, dynamisch und in der ungewohnten Großstadtlandschaft Kopenhagens ganz und gar nicht fehl am Platze – nicht zuletzt, weil die Fights fabelhaft aussehen und eine halsbrecherische Parkour-Einlage über Dächer und Hinterhöfe die Kinnlade bis zum Anschlag runterklappen lässt.

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Kommentare (6) — Film: Fightgirl Ayse

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WhiteTiger

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Bewertung10.0Herausragend

Zu diesem Film gibt eigentlich nicht viel zu sagen, außer, dass es ein genial inszeniertes Action/Drama ist.
Mit super Kampfszenen und einer tollen Story.
Im Prinzip ist der Film eine perfekte Paarung zwischen einem Kung Fu Film und einem Jungenddrama, mit immigrantischem Hintergund.
Ein Film der nicht nur jeden Kampfsport, oder Kung Fu Fan, sondern auch für Fans die auf Gefühlsanspruch wert legen.

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hakan_1905

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Bewertung2.0Ärgerlich

ich sag nur: schrott.. langweilig und mädchen passt einfach nicht zu kung-fu..und was waren denn da für szenen bitte? nehmen die sich matrix als vorbild oder was? das mädchen ist ja fast geflogen beim springen...naja spart euch die zeit..den film muss man wirklich nicht gesehen haben..wenig budget und langweilige story.

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Jacen 42

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich denke, dass der Film die Konflikte in muslimischen Familien gut darstellt und trotzdem nicht langweilig wird. Die Martial-Arts-Szenen sind gut koordiniert und die Darsteller überzeugen in ihren Rollen.

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RaZer

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Bewertung7.0Sehenswert

Gute Mixtur aus Martial-Arts und Drama. Auch heute noch, haben es Frauen aus muslimischen Familien mitunter schwer, ihren eigenen Weg zu gehen. Falsche Vorstellungen von Ehre und Stolz ruinieren immerwieder die Zukunft. Hier wird dieser Umstand anhand der sympathischen Kung-Fu-Kämpferin Aicha gezeigt. Obwohl sportlich alles top läuft, gerät sie privat zunehmens in die Krise. Die Story wird ohne Übertreibungen oder Übereifer erzählt, sondern tatsächlich so, dass man ihr Glauben schenken kann. Im Übrigen ist sie auch so aufgebaut, dass sich eigentlich niemand aud den Schlips getreten fühlen dürfte, auch wenn der ein oder andere kritische Unterton mitspielt. Für das Auge gibt's dann noch sehr gut choreographierte Kampfeinlagen und generell eine sehr gut Kameraführung.
Dieser nette kleine Film beweist, dass sich Martial-Arts und gute Story nicht gegenseitig ausschließen müssen.

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JHausschuh

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klasse Film, wirklich guter Spagat zwischen Aktionszenen und Handlung.

Von der Optik eine Sabrina Setlur mit schwarzem Gürtel :-)

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biney

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Toller dänischer Film. Die Hauptdarstellerin trainiert seit ihrer Kindheit und überzeugt in den Kampfszenen. Die Geschichte ist geschickt aufgebaut, verflechtet Jugenddrama mit Kung-Fu-Film. Die Kampfewegungen sind von der Kamera atemberaubend gut aufgenommen und gleichzeitig verliert die Handlung nicht an Gefühl.

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